Die Anmeldung zur 8. NRW Nano-Konferenz ist ab sofort online möglich, bis zum 21. September gibt es für den Besuch der Konferenz attraktive Frühbucher-Konditionen.
Das ist Grund genug, einen Blick auf den Status-quo der Planung der Konferenz zu werfen:
Kompakter und doch vielseitiger – so hebt sich die 8. NRW Nano-Konferenz von den Vorgängerkonferenzen ab. Das zeigt sich auch am Programm, das inzwischen Form angenommen hat: Die Redner der Fachsessions stehen fest und mit „Leitmarkt.NRW“ und „ROCKET - Cross-border KET projects“ sind zum ursprünglich …
… antibakterieller, und dennoch biologisch abbaubarer Materialien für verschiedenste Einsatzbereiche – von Filamenten für den 3D-Druck bis hin zum Einsatz in der Automobilindustrie. „Erstaunte Gesichter, viele gute Fragen und interessante Gespräche“, resümiert Frau Schäfer, Geschäftsführerin des Projektpartners nanobay – NB GmbH die Veranstaltung. „Sowohl mit dem Thema multiresistenter Keime als auch mit 3D-Druck können die Menschen etwas anfangen. Damit kennen die Besucher die möglichen Anwendungen – und mit einem Mal sind die Schlüsseltechnologien …
Die 7. NRW Nano-Konferenz im Dezember 2016 in Münster war mit 750 Teilnehmern eine sehr erfolgreiche Veranstaltung. Die kontinuierlich steigende Teilnehmerzahl beweist, dass das Veranstaltungsformat mit seinem erweiterten Umfang die relevanten Stakeholder und Zielgruppen erreicht. Die Konferenz konzentrierte sich in sechs Sessions auf die sechs wesentlichen Anwendungsbereiche der Nanotechnologie „Gesundheit“, „Elektronik“, „Neue Materialien“, „Sicherheit und gesellschaftliche Akzeptanz“, „Energie“ und „Geschäftsmodell Nanotechnologie“.
Der am 9. …
Ausgezeichnete Wissenschaft – das darf an der FH Aachen durchaus wörtlich genommen werden. So erhielt Johanna Pilas, seit drei Jahren Doktorandin in der Arbeitsgruppe Chemo- und Biosensorik am Institut für Nano- und Biotechnologien (INB) der FH Aachen, nun den „Best Poster Award“ beim „International Symposium on Sensor Science“, der I3S-Tagung.
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Bei der Konferenz in Barcelona wählten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Johanna Pilas Beitrag „Portable multi-analyte sensor for on-site monitoring of fermentation processes“ zum Sieger des Poster-Wettbewerbs. …
Prof. Dr.-Ing. Thomas Metz von der TH Nürnberg untersucht die Vorteile von Nano-BHKWs auf Basis thermoelektrischer Generatoren (TEG)
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Kraft-Wärme-Kopplung im Kleinstmaßstab: Prof. Dr.-Ing. Thomas Metz von der Fakultät Verfahrenstechnik der TH Nürnberg untersucht zusammen mit einem wissenschaftlichen Mitarbeiter, welche Vorzüge Nano-Blockheizkraftwerke auf Basis thermoelektrischer Generatoren (TEG) für Einfamilienhäuser bieten. Die Wissenschaftler realisieren damit ein wichtiges Ziel des Wissenstransfers: Sie zeigen die Optionen für Unternehmen …
… sind aus biologischer Forschung und medizinischer Diagnostik nicht
mehr wegzudenken. Sie herzustellen ist jedoch zeitintensiv, kostspielig und erfordert
den Einsatz vieler Tiere. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut (MPI) für
biophysikalische Chemie haben nun sogenannte sekundäre Nanobodies
entwickelt, die die meistgenutzten Antikörper ersetzen und die Anzahl der Tiere in
der Antikörper-Produktion drastisch reduzieren können. Das ist möglich, weil sich
die Sekundär-Nanobodies in praktisch unbegrenzter Menge in Bakterien herstellen
lassen. Außerdem …
… unseren 3D-Analysetechniken können wir nun alle Veränderungen dieser inneren Struktur von Materialien quantitativ darstellen“, erläutert Frank Mücklich, der auch das Steinbeis-Forschungszentrum für Werkstofftechnik auf dem Uni-Campus leitet. „Wir erkennen dadurch auf der Mikro-, Nano- und atomaren Skala, an welcher Stellschraube man drehen muss, um die Funktionseigenschaften eines Werkstoffs gezielt und quantitativ zu verändern.“
Für die Materialanalysen nutzen der Saarbrücker Forscher und sein Team verschiedene dreidimensionale Verfahren, die sie …
… Rodnina vom Max-Planck-Institut für Biophysikalische Chemie und Prof. Tobias Moser von der Universitätsmedizin Göttingen Forschende aus Niedersachsen den bedeutenden Preis.
Ausgezeichnet wird Prof. Ropers für seine herausragenden Arbeiten auf dem Gebiet der Nano-Optik und ultraschnellen Dynamik – insbesondere für seine bahnbrechenden Arbeiten zur Elektronenmikroskopie mit ultra-kurzen gepulsten Elektronenstrahlen. Hierfür bekam er unter anderem bereits den Walter-Schottky-Preis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft sowie den Carl-Ramsauer-Preis …
… Carnegie Mellon University.
Am 15th Dezember findet ein Festakt in Pittsburgh statt, um das gemeinsame Doktorandenprogramm feierlich einzuweihen. Mit dabei von Seiten des Max-Plank-Instituts für Intelligente Systeme sind neben Dr. Metin Sitti auch Dr. Katherine Kuchenbecker, Direktorin der Abteilung für Haptische Intelligenz sowie Dr. Peer Fischer, Gruppenleiter des Labors für Mikro-, Nano- und Molekulare Systeme und Dr. Alexander Spröwitz, Leiter der Dynamische Lokomotion Gruppe.
Weitere Informationen:
- https://is.tuebingen.mpg.de/news
Quelle: idw
Fünf neue Forschungsvorhaben aus der Technischen Universität München (TUM) haben aktuell den Europäischen Forschungsrat (ERC) überzeugt und werden mit sogenannten Consolidator Grants gefördert. Die Projekte stammen aus den Bereichen Nanowissenschaften, Festkörperphysik, Molekularbiologie, Arithmetischer Geometrie bzw. Kosmologie.
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Um die hochdotierten ERC Consolidator Grants können sich Forscherinnen und Forscher bewerben, deren Promotion sieben bis zwölf Jahre zurückliegt. Die Projekte werden vom ERC mit jeweils bis zu zwei Millionen Euro gefördert. …
… war, ein System zu entwickeln, mit dem der Drehimpuls der einzelnen Elektronen kontrolliert werden kann. Die Konstanzer Physiker um Guido Burkard und Maximilian Russ haben hierfür ein Verfahren entwickelt: An jedes Elektron wird jeweils eine Nano-Elektrode angelegt. Mittels eines sogenannten Magnetfeldgradienten können die Physiker ein ortsabhängiges Magnetfeld schaffen, mit dem sich die Elektronen einzeln ansteuern lassen. Die Forscher können dadurch den Drehimpuls der Elektronen steuern. Sie haben damit stabile Ein-Quantenbit-Systeme geschaffen, …
Mit neuartigen Experimenten enträtseln Forscher des Helmholtz-Zentrums Geesthacht und der Technischen Universität Hamburg, warum winzige Metallstrukturen extrem fest sind
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Ultraleichte und zugleich extrem feste Werkstoffe – poröse Nanomaterialien aus Metall versprechen hochinteressante Anwendungen unter anderem für künftige Flugzeuge, energieeffiziente Autos und sicherere Industrieanlagen. Wie die bemerkenswerten Eigenschaften der Nanoteilchen im Detail zustande kommen, war bislang noch nicht genügend verstanden. Forscher des Helmholtz-Zentrums …
… gleichen Material? Die molekulare Zusammensetzung ist identisch, jedoch besitzen beide Strukturen von einem mathematischen Standpunkt aus gesehen unterschiedliche Topologien – ringförmig und linear. Dieser Unterschied ist auf makroskopischer Ebene ohne Probleme erkennbar. Wie aber Nano- und Mikromoleküle aus dem gleichen Material unterschieden werden können, haben die PhysikerInnen Lisa Weiss und Christos Likos von der Universität Wien sowie Arash Nikoubashman von der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz untersucht. Die Ergebnisse öffnen den Weg …
… Studarts Mitarbeiter Patrick Rühs und Manuel Schaffner die Bakterienarten Pseudomonas putida und Acetobacter xylinum. Die erste Art kann das giftige Phenol, das die chemische Industrie im grossen Stil produziert, abbauen. Die zweite Art sondert hochreine Nano-Zellulose ab. Die bakterielle Zellulose wirkt schmerzlindernd, hält feucht und ist stabil. Sie könnte daher bei Brandverletzungen verwendet werden.
Die neue Druckplattform der ETH-Forscher bietet zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten. So können die Wissenschaftler in einem Durchlauf bis zu vier …
… und ermöglicht es, Schiffe leichter zu reinigen. Der neuartige Ansatz wurde jetzt mit einem internationalen Preis für innovative Marinetechnologien ausgezeichnet und setzte sich dabei gegen Konkurrenten von drei Kontinenten durch. „Dieses Projekt aus der Nanotechnologie ist ein gutes Beispiel für Innovationstransfer aus Schleswig-Holstein, der Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung in die industrielle Anwendung bringt. Als Universität wollen wir bestehende Probleme durch innovative Ideen lösen. Voraussetzung dafür ist der funktionierende Dialog …
… IWT gemeinsam an werkstofforientierten Zukunftstechnologien mit dem Schwerpunkt auf klassischen Metallen wie Stahl und Aluminium, zunehmend aber auch auf hybriden Verbundwerkstoffen. Die Kompetenzfelder des IWT umfassen dabei die Erzeugung von Nano-Materialien und Metallpulvern, den Prozess des Sprühkompaktierens sowie alle Verfahren der Wärmebehandlung. Weitere Arbeitsfelder sind die Oberflächentechnik, die Werkstoffmodellierung und Lebensdauererprobung, die Verzahnungstechnologie, die ultrapräzise Zerspanung und der Kühlschmierstoffeinsatz. Mit …
Den Aufbau des Seeigelstachels im Nanomaßstab nutzte der Arbeitsbereich für Physikalische Chemie an der Universität Konstanz zur Entwicklung von deutlich bruchfesterem Zement
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Der Stachel des Seeigels besteht zum größten Teil aus Kalk, einem sehr spröden und damit brüchigen Material. Tatsächlich ist der Seeigelstachel jedoch sehr viel bruchfester als Kalk. Der Grund dafür liegt in seiner „Backsteinmauer-Architektur“, mit der die Natur Materialien optimiert. Der Arbeitsgruppe für Physikalische Chemie von Prof. Dr. Helmut Cölfen ist es gelungen, …
… Gießen-Ost, für seine vielfältigen und kreativen Projekte, die Schülerinnen und Schüler für Physik begeistern.
Der Georg-Simon-Ohm-Preis geht an Toni Hache von der Westsächsischen Hochschule Zwickau für die herausragende Abschlussarbeit im Master-Studiengang Nanotechnologie mit dem Titel „Herstellung und Charakterisierung von Spin-Hall Effekt-basierten Nano-Mikrowellenoszillatoren“, die er am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf anfertigte.
Der Herbert-Walther-Preis geht an Prof. Dr. Gerd Leuchs vom Lehrstuhl für Optik am Physikalischen Institut …
… mechanische Reize wie die Berührung anderer Zellen oder Oberflächen. Diese Informationen wandeln Zellen in biologische Prozesse um (die sogenannte Mechanotransduktion) und beginnen, sich zu teilen, zu differenzieren oder zu wandern. Christine Selhuber-Unkel, Professorin für Biokompatible Nanomaterialien am Institut für Materialwissenschaft, hat mit ihrer Arbeitsgruppe ein Material entwickelt, mit dem sie diesen zellulären Mechanismus imitieren kann. Mit seiner Hilfe lässt sich das Verhalten von Zellen gezielt beeinflussen. „Dank seiner Ähnlichkeit mit …
Dank ihrer einzigartigen Eigenschaften wären Nanoröhren aus Kohlenstoff ideal für zahlreiche Anwendungen, von ultraleichten Batterien über Hochleistungskunststoffe bis zu medizinischen Implantaten. Doch bisher lassen sie sich nur schlecht mit anderen Materialien verbinden oder verlieren dabei ihre vorteilhaften Merkmale. Ein Forschungsteam der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und der Universität Trento haben jetzt eine alternative Methode entwickelt, mit der sich die winzigen Röhren so mit anderen Materialien verbinden lassen, dass sie ihre …
Einem internationalen Team von Forschern der Universitäten Wien, Duisburg-Essen und Tel Aviv ist es gelungen, ein Nano-Stäbchen kontrolliert in Rotation zu versetzen und somit als hochpräzisen Zeiger einer elektronischen Uhr zu verwenden. Mit Hilfe fokussierter Laserstrahlen kann das Team um Stefan Kuhn, James Millen und Markus Arndt von der Universität Wien ein Stäbchen mit einer Länge von etwa einem Tausendstel Millimeter in Vakuum einfangen, gegen die Schwerkraft zum Schweben bringen und gezielt in Rotation versetzen. Diese Drehbewegung folgt …
Als hochpräziser Zeiger einer elektronischen Uhr lässt sich ein Nano-Stäbchen verwenden, das kontrolliert in Rotation versetzt wurde. Das hat ein internationales Forscherteam der Universitäten Duisburg-Essen (UDE), Tel Aviv und Wien herausgefunden. Ihr Beitrag wurde jetzt im Forschungsmagazin Nature Communications veröffentlicht.
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Wenn ein Stäbchen mit einer Länge von einem Tausendstel Millimeter mit Hilfe fokussierter Laserstrahlen in Vakuum in der Schwebe gehalten und gezielt in Rotation versetzt wird, dreht es sich mit unglaublicher Präzision: …
… profitieren. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben Forscher um Dr. Bastian E. Rapp einen Werkstoff für solche Beschichtungen entwickelt, der sowohl transparent als auch abriebfest ist: „Fluoropor“, einen fluorierten Polymerschaum mit durchgehender Nano-/Mikrostruktur. Sie stellen ihn in Nature Scientific Reports vor. (DOI: 10.1038/s41598-017-15287-8)
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In der Natur ist das Phänomen vor allem bei Lotuspflanzen bekannt: Wassertropfen perlen von der Blattoberfläche einfach ab. Diesen Lotuseffekt ahmen Wissenschaftler mit superhydrophoben …
Computertomographie (CT) ist in Krankenhäusern eine Standardprozedur. Für extrem kleine Untersuchungsgegenstände war sie aber bislang nicht geeignet. Im Fachmagazin PNAS beschreibt ein Team der Technischen Universität München (TUM) ein Nano-CT-Gerät, das dreidimensionale Röntgenbilder mit besonders hoher Auflösung liefert. Erste Test-Anwendung: Gemeinsam mit Kollegen der Universität Kassel und des Helmholtz Zentrums Geesthacht haben die Forscherinnen und Forscher den Bewegungsapparat der urtümlichen Stummelfüßer analysiert.
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Bei einer CT-Analyse …
… Funktionsweise des Gehirns besser zu verstehen, wollen Forschende der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, die biologische Informationsverarbeitung technisch nachbilden. Anhand optischer Täuschungen haben sie jetzt gezeigt, wie sich Wahrnehmungsprozesse in einem Schaltkreis aus nanoelektronischen Bauelementen simulieren lassen. Ihre Ergebnisse erschienen in der Zeitschrift Science Advances.
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Wie sich mit einem elektrischen Schaltkreis Wahrnehmungsprozesse imitieren lassen, zeigen besonders gut optische Täuschungen – also Bilder, die für unsere …
… Philip Tinnefeld und GATTAquant
Das junge Gründerteam des Startup-Unternehmens GATTAquant und ihr Mentor, Professor Philip Tinnefeld, erhalten den mit 10.000 Euro dotierten Technologietransferpreis der Industrie- und Handelskammer Braunschweig. Die vom Team gemeinsam entwickelten Nanometerlineale sind Werkzeuge für den Betrieb von superauflösenden Mikroskopen und werden weltweit an wissenschaftliche Labore sowie Unternehmen vertrieben. Die Grundlagen dazu entstanden in der Arbeitsgruppe NanoBioScience von Professor Tinnefeld am Institut für Physikalische …
… Material. Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich sind eine der treibenden Kräfte bei der Neuerforschung des seit den 1970er Jahren bekannten Konzepts. In Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Oak Ridge National Laboratory gelang es ihnen, mit Nanometer-Präzision zu beobachten, wie sich im laufenden Betrieb Ablagerungen an der Eisen-Elektrode bilden. Ein vertieftes Verständnis der Lade- und Entladereaktionen gilt als Schlüssel für die Weiterentwicklung bis zur Marktreife.
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Unter anderem wegen unüberwindbarer technischer Schwierigkeiten …
… Uni-Campus leitet.
Für die Materialanalysen nutzen der Saarbrücker Forscher und sein Team verschiedene dreidimensionale Verfahren, die sie in den vergangenen Jahren verfeinert und eng aufeinander abgestimmt haben. „Wir setzen dafür hochauflösende Elektronenmikroskope sowie die Nano-Tomographie und Atomsonden-Tomographie ein. Die dabei erfassten Informationen und Bildserien werden anschließend im Computer wieder zum exakten räumlichen Abbild zusammengefügt – bis hin zum einzelnen Atom“, erläutert Professor Mücklich. Darüber hinaus verwendet das Forscherteam …
Im November 2017 feiert die Graduiertenschule "Leipzig School of Natural Sciences - Building with Molecules and Nano-objects" (BuildMoNa) der Universität Leipzig ihr zehnjähriges Bestehen. Sie wurde 2007 im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder gegründet und von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanziert.
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BuildMoNa widmet sich der interdisziplinären Ausbildung von herausragenden Nachwuchswissenschaftlern in den Bereichen Chemie, Physik und Biochemie mit dem Ziel, den Doktoranden eine materialorientierte, selbständige, …
Nano meets Big Data:
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Nanopartikel verändern Materialien zu Hochleistungswerkstoffen. Deshalb wird Nanotechnologie für vielfältige und unterschiedlichste Produkte auf dem Markt eingesetzt. Neue Partikel in Werkstoffe einzusetzen, bleibt jedoch eine Herausforderung, weil ungewiss ist, wie sie reagieren. Um die Entwicklungszeiten zu verkürzen und die Qualität der ganzen Prozesskette abzusichern, erfassen Wissenschaftler des Fraunhofer IPA die Prozessdaten und vernetzen die Produktion über die Cloud miteinander.
Sie gilt als eine der Schlüsseltechnologien …
… Kiel University (CAU) and the Donostia International Physics Center in San Sebastián/Spain, has developed a molecule integrating a wire with a diameter of only a single atom. They discovered that the current can be regulated via this molecular wire. It works like a nano power switch, and makes the use of molecular wires in electronic components at the nano scale feasible. The research team’s findings appeared in the scientific journal Physical Review Letters.
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The wire produced by the scientists from Kiel and San Sebastián is just two atomic …
… Dr. Samuel Sánchez ist begeistert, gleich wie beim letzten Mal, als er den Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde bekam für den kleinsten Düsenantrieb, der jemals entwickelt wurde. Sánchez ist Wissenschaftler am Stuttgarter Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme, wo er die Nanoroboter-Forschungsgruppe leitet. Der 37-Jährige hat zusammen mit seinem Kollegen Xing Ma aus China einen Antrieb entwickelt mit einem Durchmesser von nur 220nm – ca. 200 Mal kleiner als der Durchmesser eines menschlichen Haars. Durch den Düsenantrieb, der eigentlich eine …
… rivers and the dead wake is actually air, and not really dead at all. Basically speaking: “We investigate ways of influencing aerodynamic flows of aeroplanes, cars or wind turbines”, explains Dipl.-Ing. Martin Schüller, research fellow at the Fraunhofer Institute for Electronic Nano Systems in Chemnitz. “To this end, we use actuators. It helps to imagine small loudspeakers pumping air with a very high velocity.” These so-called actuators can actively control the aerodynamic flow through targeted air blasts. The Federal Cluster of Excellence MERGE …
… bis 25. Oktober 2017 zum größten Branchentreff im Bereich Elektronik- und Mikrosysteme im deutschsprachigen Raum: dem MikroSystemTechnik Kongress 2017 „MEMS, Mikroelektronik, Systeme“. Über 800 Teilnehmer informieren sich über die neuesten Trends aus den Bereichen Mikro-Nano-Integration, Technologien, Materialien sowie Aufbau und Verbindungstechnik sowie die aktuellen Themen RF-MEMS, chemische Sensorik und Biosensorik und nutzen den Kongress zum Netzwerken. Mit dem Internet of Things (IoT) werden Mikrosysteme künftig in nahezu allen Bereichen hinter …
… area of neuroprosthetics to enable highly efficient personalized therapies with innovative technological solutions. Based on flexible technologies, the company offers individualized components for active implants such as electrodes and hermetic capsules.
The Fraunhofer Institute for Electronic Nano Systems ENAS will present the project Sens-o-Spheres, where a system for wireless inductive charging of spheres for bioreactors was developed. Further product highlights are a novel injection device for intradermal administration of drugs, developed by …
… von der Jubiläums- und Eröffnungsveranstaltung:
Über die Kieler Forschungswerkstatt
In den thematischen Laboren der Kieler Forschungswerkstatt beschäftigen sich Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte und Lehramtsstudierende mit wissenschaftlichen Fragestellungen aus den Meeres- und Nanowissenschaften, erfahren mehr über die gesellschaftlichen Aspekte von Energie, erhalten Zugang zu aktuellen Themen aus der humanmedizinischen und biologischen Forschung oder lernen, warum Boden mehr als nur Dreck ist. Die geisteswissenschaftlichen Werkstätten …
… of Colorado Boulder und der Firma QuSpin. Die Wissenschaftlerin aus den USA spricht zu speziellen Bildgebungsverfahren zur sensorischen Erfassung magnetischer Flussdichten. Weiter auf dem Programm stehen Vorträge über den Einsatz von Nano-Diamanten in der molekularen Bildgebung, den Zusammenhang zwischen Quantenmagnetismus und quantenphysikalischer Verschränkungseffekte sowie über optogalvanische Zellen, die als hochsensitive Spurengasdetektoren verwendet werden können. Dazu kommt eine Poster-Ausstellung, in der insbesondere der wissenschaftliche …
Sind Nanopartikel unbedenklich für den Menschen oder mitverantwortlich für Krankheiten wie zum Beispiel Alzheimer oder Asthma? Wie gelangen Nanopartikel überhaupt in lebende Organismen und in die Umwelt? Wie lassen sich Nanopartikel produzieren, die für Verbraucher sicher sind und gleichzeitig die gewünschten, industriellen Anforderungen erfüllen? Welche gesetzlichen Rahmenbedingungen braucht es dafür? Diese Fragestellungen erörtern internationale Experten auf der diesjährigen Nanosafety in der Zeit vom 11. bis 13. Oktober in Saarbrücken.
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Am …
Freiberufliche Chemiker tagen in Mainz
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Auf der Tagung, die in diesem Jahr unter dem Motto „Von Liliput bis Nano“ steht, treffen sich freiberufliche einschließlich analytisch tätiger Chemiker und Chemikerinnen mit oder ohne Prüfeinrichtungen mit Kollegen aus Industrie, Hochschule oder Behörden. In Mainz informieren sie sich über aktuelle Entwicklungen, tauschen Erfahrungen aus und werfen einen Blick über den Tellerrand. Das Vortragsprogramm am 20. Oktober gibt einen Einblick in die vielfältigen und abwechslungsreichen Aufgaben, denen sich freiberufliche …
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Foto: NASA/JPL-Caltech/SwRI/MSSS/Gabriel Fiset
Kontakt:
Professor Michael Bonitz
Institut für Theoretische Physik und Astrophysik,
Universität Kiel
Tel.: 0431-880-4122
E-Mail:
Web: www.theo-physik.uni-kiel.de/~bonitz
Details, die nur Millionstel Millimeter groß sind: Damit beschäftigt sich der Forschungsschwerpunkt „Nanowissenschaften und Oberflächenforschung“ (Kiel Nano, Surface and Interface Science – KiNSIS) an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU). Im Nanokosmos herrschen andere, nämlich quantenphysikalische Gesetze als in der …
… NASA/JPL-Caltech/SwRI/MSSS/Gabriel Fiset
Contact:
Professor Michael Bonitz
Institute of Theoretical Physics and Astrophysics,
Kiel University
Tel.: +49 (0)431-880-4122
E-mail:
Web: www.theo-physik.uni-kiel.de/~bonitz
Details, which are only a millionth of a millimetre in size: This is what the priority research area "Kiel Nano, Surface and Interface Science – KiNSIS" at Kiel University has been working on. In the nano-cosmos, different laws prevail than in the macroscopic world - those of quantum physics. Through intensive, interdisciplinary …
… Netzwerkebene an sich verändernde Bedingungen anpassen, und wie man diese Fähigkeit zur Adaption auf neuartige Materialien übertragen kann. Die Clusterinitiative fußt auf wegweisenden Erfolgen der Universität Konstanz in Chemischer Biologie, Nanowissenschaft und Bioinformatik und verbindet die Konstanzer Forschungsschwerpunkte „Lebenswissenschaften: Chemische Biologie“ sowie „Molekulare Nano- und Materialwissenschaft“. Mit dem Fokus auf Moleküle in funktionellen, biologischen oder synthetischen Systemen adressiert „ChemLife“ gesellschaftlich hoch …
Die international renommierte Bioingenieurin und Nanotechnologin Viola Vogel forscht zukünftig als Einstein BIH Visiting Fellow am Berliner Institut für Gesundheitsforschung (BIH). Gefördert von der Stiftung Charité sowie der Einstein Stiftung wird sie während der kommenden drei Jahre die zukunftsträchtige Forschung im Bereich der regenerativen Medizin in Berlin verstärken. Ihre innovativen Ansätze zur Messung von zellregulierten mechanischen Kräften im Körper gelten als wichtige Grundlage, um Wachstums- und Heilungsprozesse besser zu verstehen. …
Um sich unliebsamer Konkurrenten zu entledigen, bedienen sich einige Bakterien einer ausgeklügelten Waffe – der Nanoharpune. Forscher vom Biozentrum der Universität Basel haben nun ganz neue Einblicke in deren Bau, die Funktionsweise sowie das Recycling gewonnen. Wie sie im Fachblatt «Nature Microbiology» berichten, bohrt sich die Nanoharpune in wenigen Tausendstelsekunden in die Zellwand der Nachbarzelle und injiziert dort einen Giftcocktail.
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Dicht an dicht drängeln sich Millionen winziger Mikroben auf Blättern, Steinen oder unserer Haut. Und …
Forscher der Universität Basel haben nanometergrosse Kapseln entwickelt, mit denen sich das Biomolekül Glukose-6-phosphat herstellen lässt, das bei Stoffwechselvorgängen eine wichtige Rolle spielt. Den Forschern gelang es dabei Bedingungen herzustellen, die denen in der natürlichen Zelle sehr ähnlich sind. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Chemical Communications veröffentlicht.
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Am Stoffwechsel in lebenden Organismen ist eine Vielzahl von Biomolekülen beteiligt, die im Körper durch Enzymreaktionen entstehen. Ein Beispiel eines Biomoleküls, …
… der Universität des Saarlandes. Anlass ist die Jahrestagung der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft (DPhG). Auf dem viertägigen Kongress tauschen sich die Arzneimittelforscher zum Beispiel über die Forschungen an neuen Antibiotika (Stichwort: Multiresistente Keime), Nano-Medizin und Arzneimitteltherapiesicherheit aus.
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Der 26. September richtet sich an die interessierte Öffentlichkeit. Dann erläutern die Expertinnen und Experten auf einem Bürgersymposium unter anderem die Geschichte des Fachs Pharmazie und die Entwicklung des Apothekerwesens …
… Disziplinen.
Supercomputer in der Wissenschaft
Themen sind u.a. Supercomputer in der Wissenschaft, Cloud Computing in der Wirtschaftsprüfung und für die personalisierte Mobilität, Simulationen im Bereich der Hochleistungsstähle, zur Vorhersage des Strömungsverhaltens oder für neue Nano-Materialien. Vorgestellt wird auch der Superrechner MagnitUDE, der zu den 500 schnellsten und energieeffizientesten Rechnern weltweit zählt.
„Er stellt unkompliziert massive Rechenleistung bereit und ermöglicht auch den Schritt zum exklusiven Club der größten …
… Tokyo and Gutenberg Research Awardee Prof. Kazunori Kataoka, Chemists from Mainz have been able to demonstrate that reactive polypept(o)ides constitute ideal building blocks to control morphology and function of carrier systems in a simple but precise manner.
---Nano-sized carrier systems find medical application to improve pharmacologic properties of bioactive agents. For many therapeutic approaches, it is important that the carrier system can stably incorporate the cargo during circulation without inducing aggregation, while cargo should ideally …
Eindimensionaler, hocheffizienter Nanogenerator zur Stromerzeugung aus fließenden Medien
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Menschen bauen Staudämme und gewaltige Turbinen, um aus Wasserkraft Strom zu gewinnen. Um auch im Miniaturmaßstab Wasserkraft auszunutzen, haben nun chinesische Wissenschaftler einen Nano-Stromgenerator aus Kohlenstoffnanoröhrenfasern entwickelt, mit dem sie sogar die Energie des Blutstroms in Blutgefäßen in Elektrizität umwandeln können. Ihre Erfindung erklären die Forscher in der Zeitschrift Angewandte Chemie.
Seit Jahrtausenden nutzen Menschen die Energie …