… den Besuch von „Herbert von Karajan – Siegfried Lauterwasser“ und „700 Jahre russische Kunst“ zu einem kulturellen Hochgenuss zum Schnäppchenpreis …
„Herbert von Karajan – Siegfried Lauterwasser“ (bis 31.10.2008), der offizielle Überlinger Beitrag zu „Karajan 2008“, ließ – so Museumskustos Peter Graubach – die Besuchszahlen des Städtischen Museums Überlingen um 80 % ansteigen. Bereits nach rund acht Wochen darf die Ausstellung als die bestbesuchte des Museums gelten. Ihren Beitrag zu diesem Erfolg leisteten die regelmäßig gut besuchten Führungen. …
ELLWANGEN (pm) - Am Sonntag, 8.6.2008, wurde im Alamannenmuseum die Sonderpäsentation "Altmann-Kreuze: Bilder und Symbolkreuze" mit Bildern und Schmuck des Stuttgarter Künstlers Karl F. Altmann eröffnet. Die Präsentation wird bis 14.9.2008 im Sonderausstellungsraum im Obergeschoss des Museums gezeigt.
Karl F. Altmann ist seit 1965 selbstständiger Künstler und lebt und arbeitet in Stuttgart-Botnang. Von Haus aus Edelmetaller in Gold und Email absolvierte er seine Grundausbildung mit Studium und Abschluss an der Werkkunstschule in Schwäbisch Gmünd. …
… einigen Jahren ist die Zeit nach 1968 wieder ins Interesse der Menschen gerückt. Die Musik, die Mode, aber auch das Design erleben ein fulminantes Comeback. Dabei bleibt die Übernahme zumeist auf die Form und Farbe beschränkt. Die Ausstellung im Ostholstein-Museum in Eutin zeigt auch die Mode, die Musik und das Design, aber sie blickt auch weiter, macht die Zeit wieder lebendig.
Jugendkultur, Protest, Frauenbewegung, Antiautoritäre Erziehung, Pillenknick, das alles sind Schlagwörter der Zeit. Eine ganze Generation schwankte zwischen Konsum und …
(04.06.08) Weiterbildungslehrgänge für Kunsthistoriker helfen Hochschulabsolventen zu betriebswirtschaftlichem Denken auch in traditionellen Bereichen wie Kunstmarkt und Museum.
Auch für den Kunstbetrieb werden zeitgemäße Management-Methoden immer wichtiger, wie die aktuellen Studiengänge für Kulturmanagement und Weiterbildungslehrgänge für Absolventen beweisen. Das soll ein Elfenbeinturm-Denken junger Absolventen vermeiden, die nach ihrem Universitäts-Abschluss im Kunstmarkt, aber auch in Museen und Galerien Managementaufgaben gegenüberstehen, …
… die vom Aschaffenburger Bildhauer Helmut Hirte neu gestaltete Gemeinschaftsgrabstätte für Menschen mit HIV und AIDS eingeweiht. Während einer Veranstaltung in der Trauerhalle des Hauptfriedhofes werden Jutta Ebeling, Bürgermeisterin der Stadt Frankfurt, Gerold Eppler vom Museum für Sepulkralkultur in Kassel und Christian Setzepfandt, Vorstandsmitglied der AIDS-Hilfe Frankfurt, zu Wort kommen. Der Gestalter der Grabstätte, Helmut Hirte, wird ebenfalls anwesend sein und bei der Übergabe der Gemeinschaftsgrabstätte sprechen.
Die Grabstätte wurde im …
… Tropfen. Die Konsistenz ist wichtig. Handelsübliche Ware taugt nicht zum Malen, daher wird Udos Eierlikör nach einem Geheimrezept. Eine Fixationslösung soll die Kunstwerke für die Ewigkeit konservieren.
1996 hatte Udo Lindenberg seine erste Ausstellung im Hamburger Erotic Art Museum. Es folgten weit über 20 Präsentationen seiner Arbeiten. Über 2.000 Zeichnungen und Bilder sind seitdem entstanden. Die Werke tragen Titel wie „Promille Kongress“, „Elsa Eierlikör“, „Unsere Beziehung hängt am seidenen Faden“ oder „Berlin, wat nu?“.
Lindenberg, der …
… transmediale Gestaltung, Universität der Künste Berlin
Dr. Moritz Wullen, Direktor der Kunstbibliothek Staatliche Museen zu Berlin
Weitere Ausstellungsorte
D Essen
19. Juli bis 21. September 2008
Vernissage am 18. Juli 2008
Ausstellung des Deutschen Plakat Museums Essen im Museum Folkwang (Altbau)
Kahrstraße 16
D 45128 Essen
CH Luzern
Herbst 2008
Details noch in Abstimmung
A Wien
19. November bis 7. Dezember 2008
Österreichisches Museum für angewandte Kunst/Gegenwartskunst MAK
Ausstellungshalle
Stubenring 5
A 1010 Wien
Pressekontakt:
Hermann …
Für die Dauer von fünf Wochen zeigt das Ostholstein-Museum in Eutin vom 8. Juni bis zum 13. Juli 2008 japanische Keramik des in Cismar, Kreis Ostholstein, lebenden und arbeitenden Künstlers Jan Kollwitz in einer Sonderausstellung; eine frühere Ausstellung von Jan Kollwitz Arbeiten präsentierte das Ostholstein-Museum im Jahre 2001.
Jan Kollwitz stellt in seiner Werkstatt in Cismar Keramiken in einer traditionellen Technik her. Zarte Schalen für Ikebana stehen neben kraftvollen, asymmetrischen Gefäßen und Bodenvasen der Echizen-Tradition. Die Keramiken …
Nun ist es also wieder so weit: die wichtigste Messe des Jahres steht vor der Tür. Am 4. Juni ist wieder alles in Basel, was in der Kunstszene Rang und Namen hat. Die 200 wichtigsten Galerien der Welt zaubern wieder ein Museum auf Zeit in die Messehallen am Rhein. Von der klassischen Moderne bis zu den jüngsten Stars der Szenen findet man hier wieder alles, was des Sammlers Herz begehrt. In einer Atmosphäre, die es wohl nur in Basel gibt. Vom 4. Juni bis 9. Juni 2008
Die Hamburger Messehallen laden anschließend zu dem Highlight im Juli. Im Congress …
… zur wirtschaftlichen Entwicklung Europas beitragen.
„Sklaverei auf italienisch“ ist als TV-Erstausstrahlung bei ARTE am Samstag, 28. Juni 2008 um 18.05 Uhr zu sehen. Das WDR Fernsehen zeigt den Film in der Reihe "die story" am 15.September 2008 um 22.00 Uhr unter dem Titel „Blutige Ernte – Warum Dariusz sterben musste“.
Wir zeigen Ihnen den Film vorab in Anwesenheit der Filmemacher und der Redaktion am
Mittwoch, 11. Juni 2008, um 19.00 Uhr
Filmforum im Museum Ludwig
Bischofsgartenstr.
50667 Köln
Im Anschluss findet eine Gesprächsrunde statt.
"Kunst wird gekauft, gehängt, verkauft und landet schließlich im Museum. Wirtschaft hat die Gewinnmaximierung zum Ziel und tut alles Nötige, um dieses eine Ziel zu erreichen." Daniel Hoernemann wird innerhalb dieses Workshops von Künstlern berichten, die anders mit Wirtschaft umgehen und von Unternehmern erzählen, die sich der Kunst sehr bewußt sind. Und dann sind da noch die Teilnehmer des Workshops, die vielleicht noch an diesem Abend auf neue Wege zwischen Kunst und Wirtschaft stoßen.
Daniel Hoernemann ist Mitbegründer und Projektleiter der Kölner …
… vierfarbig illustriert
ISBN 978-3-86671-014-6
Die politische Satire erschien zuerst 1941 im Verlag des »Daily Sketch«, London.
Das Buch kann im Buchhandel, in zahlreichen Museeen oder Gedenkstätten erworben werden, z.B. im Haus der Geschichte, Bonn, Deutsches Historischen Museum, Berlin, Jüdisches Museum, München, Jüdisches Museum, Berlin, Denkmal für die ermordeten Juden Europas, oder direkt beim Verlag: www.struwwelhitler.de
Die Autoren
»Dr. Schrecklichkeit« ist das Pseudonym der Brüder Robert Spence (1871-1964) und Philip Spence (1873-1945). …
Große Sachs-Retrospektive „Die Kunst ist weiblich…“ in Offenburg vorgestellt
Wie nur wenige hat Gunter Sachs die Entwicklungen der Kunst im letzten halben Jahr-hundert verfolgt und als Sammler, Dokumentarfilmer, Museumspräsident, Galerist und Fotograf mitgeprägt. Das Museum der bildenden Künste Leipzig zeigt zum ersten Mal alle wichtigen Abschnitte aus dem Leben des „Weltenbummlers“ und vereint in der großen Retrospektive „Die Kunst ist weiblich…“ (2. März bis 22. Juni 2008) fünfzig Jahre Kunst und Lebenskunst. Wie es zu dieser erfolgreichen Retrospektive …
…
Gruppenausstellungen (Auswahl)
2003 "Lyon et Sud-Est" 76. Kunstsalon in Lyon, Lyon, Frankreich (Katalog)
2004 Internationales Kunstprojekt "Tourist City", Kulturzentrum Schlachthof, Bremen, Deutschland (Katalog)
2004 "Stillleben. Hundert Jahre in der lettischen Kunst", Staatliches Kunstmuseum, Ausstellungssaal "Arsenals", Riga, Lettland (Katalog)
2005 "Das stille Chaos. Vergangenheit" internationales Projekt in Rydals Museum, Rydal, Schweden
2005 Wind Art Festival, Sangaksan, Sangmori, South-Jeju, S. Korea (Katalog)
Insgesamt hat Daugule an …
„Varietespektakel 2008 – Nachts im Museum“ erlebt vom 7.07. bis zum 3. August 2008 seine Uraufführung im Senftöpfchen Theater in Köln.
Es vespricht alles andere als verstaubtes Varieté: Die artistischen Nummern sind in einer Rahmenhandlung eingebettet, die theatral und quicklebendig mittels Tanz, Mime und Bewegungstheater erzählt wird. Ort der Handlung ist eine Galerie bei Nacht, in der die Bilder lebendig werden und die Artisten buchstäblich aus dem Rahmen fallen.
Denn bei Nacht erwacht die Kunst zum Leben – Klassik trifft auf Moderne und Figuren …
… in der Galerie Johann König
>> Nathan Carter in der Galerie Esther Schipper
Praktischerweise fanden zur gleichen Zeit zwei weitere Events statt: der traditionelle Rundgang der Leipziger Spinnerei-Galerien und die Eröffnung der Halle am Wasser beim Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart in Berlin.
In Leipzig führte VernissageTV ein Interview mit dem Konzeptkünstler Brian Conley, der sein Projekt "Decipherment of Linear X" in der Galerie Pierogi Leipzig vorstellte. Weitere Beiträge aus Leipzig berichten über Stella Hamberg's Ausstellung …
Pünktlich zur Eröffnung am 8. Mai 2008 erscheint der Neue Architekturführer Nr. 126 zum Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus. Der Name ist Programm: In Cottbus wurde in den vergangenen drei Jahren ein kräftiges Bauwerk für die Kunst geschaffen, das Autor Frank Schmitz und Fotograf Florian Bolk für die Leser erkunden. Auf 24 Seiten zeigt der Architekturführer in kompakter Form die Vielseitigkeit des Altbaus, in den durch das Büro Anderhalten Architekten (Berlin) moderne Einbauten integriert wurden. Mit Plänen, Zahlen und Fakten ausgestattet bietet …
… Hirschfelds und die der Zerstörung seines Instituts als Auftakt zur Bücherverbrennung wurde in diesem Kontext bislang unangemessen wenig beachtet. Hier setzt die Ausstellung, die vom 7. Mai bis zum 14. September 2008 im Berliner Medizinhistorischen Museum der Charité zu sehen sein wird, mit künstlerischen Umsetzungen und didaktischen Darstellungen neue Akzente.
Magnus Hirschfeld (1868 –1935) ist eine Schlüsselfigur der gesellschaftlichen
Modernisierung im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. Sein 1919 in Berlin-Tiergarten gegründetes, weltweit …
München, 07.05.08. Kunstgeschichtliches Handbuch, Datensammlung und virtuelles Museum in einem ist die neue Daten-DVD des beeidigten Asien-Kunstsachverständigen Horst Friedrichs. Sie enthält viele bisher unveröffentlichte Informationen.
Das Produkt aus dem n+c-verlag spricht nicht nur Kenner, Fachleute und Studierende der Kunst Asiens an, sondern wegen seiner klaren Erläuterungen und des reichen Bild- und Videomaterials auch interessierte Laien.
Die DVD-ROM übertrifft mit ihrer Menge an Informationen jedes herkömmliche Nachschlagewerk.
„Viele …
… von Michael Arp präsentiert die in Eutin ansässige Goldschmiedin Stefanie Krämer bis zum 8. Juni 2008 in zwei Vitrinen etwa 90 Schmuckarbeiten ihrer neuesten Kollektion.
In zweijährigem Rhythmus, immer in den ungeraden Jahren, lädt das Ostholstein-Museum Goldschmiedinnen und Goldsschmiede sowie Schmuckgestalterinnen und -gestalter aus Schleswig-Holstein ein, sich an einer jurierten Ausstellung an einem Septemberwochenende, meist am letzten Wochenende im September, zu beteiligen. Die Ausstellung „Im Blickpunkt: SCHMUCK“ ist immer mit einem Schmuckwettbewerb …
(Utting a. A.) 1995 von Eckehart Schuhmacher-Gebler gegründet, ist das Museum für Druckkunst in Leipzig auch gleichzeitig eine Druckwerkstatt zum Anfassen. Hier finden das ganze Jahr über zahlreiche Kurse und Worshops für all die an der Buchkunst Interessierten statt. Die Vielzahl der Exponate ist beeindruckend. Besonders erwähnenswert dabei ist: Alle diese Geräte, Werkzeuge und Maschinen werden nicht als stumme Zeugen ihrer Zeit präsentiert, sondern führen die Arbeitsmethoden in lebendiger Form praktisch vor.
Dazu gehören eine Fülle von Schriftmatrizen, …
Die Ausstellung im Martin von Wagner Museum ist einem ganz
besonderen künstlerischen
Stil gewidmet: dem Trompe-l’œil-Malerei.
Michael Lassel, durch sein malerisches Werk als einer der auch im Ausland bekanntesten deutscher Vertreter dieser Stilrichtung geschätzt, zeigt eine repräsentative Auswahl seiner Arbeiten.
Seine Karriere begann er um 1980 mit Bildern in der Tradition der abstrakten Malerei. Ab 1989 hielt er sich jährlich in Paris auf und traf dort die Gruppe Trompe-l’œil/Realitè um Pierre Gilou. Auf den stilistischen und inhaltlichen Besonderheiten …
In zunehmendem Maße werden Fotografien in Museen und anderen kulturellen Institutionen ausgestellt und teilweise zu immer höheren Preisen auf dem Kunstmarkt gehandelt. Zugleich machen immer mehr Menschen immer mehr Fotos, und viele fragen sich: Warum hängen diese Fotos im Museum und meine nicht?
Das lässt sich leicht beantworten, sagt Dr. Martina Mettner, die sich schon seit den Achtzigerjahren intensiv mit der Fotografie befasst, und in ihrem Vortrag die Besonderheiten des Mediums unterhaltsam vermitteln wird.
Schon als Studentin war sie in der …
… „Schließlich bleibt meiner Mandantin nur noch die Mög-lichkeit, die Leihverträge zu kündigen und die Werke ihres Großvaters versteigern zu lassen“, erklärt Dr. Walter Hagena, der Anwalt Janine Schlemmers. „Leider kann meine Mandantin nur so die ihr zustehende Teilhabe am Nachlass Oskar Schlem-mers durchsetzen.“ Betroffen davon wären Werke, die weltweit in Museen zu sehen sind – von der Staatsgalerie Stuttgart über das Kunstmuseum Basel, das Museo Cantonale d`Arte Lugano bis hin zum Museum des 20. Jahrhunderts in Wien und dem Baltimore Museum of Modern Art.
… 2008, veranstaltet die Köselsche Buchhandlung zusammen mit dem Greven Verlag und dem Kölner Dom Verlag eine Buchvorstellung mit Diavortrag. Eine Begrüßungsansprache und Einführung hält Frau Dombaumeisterin Prof. Dr. Schock-Werner.
Veranstaltungsort: Dombauhütte, Dom Ostseite - gegenüber dem Museum Ludwig, 50667 Köln
Über die Veranstaltung:
Der Herausgeber des Buches, Arnold Wolff, erweitert mit der kommentierten Herausgabe dieser Briefe den Blick für den Domausbau bis zum Tode von Sulpiz Boisserée im Jahre 1854.
Sulpiz Boisserée zählte zu den …
Wanderausstellung – Angebot für Museen und Galerien
„EULENSPIEGEL- Klassiker der ostdeutschen Karikatur“
Das Wilhelm- Busch- Museum Hannover zeigt zur Zeit erstmalig eine umfangreiche Präsentation und Dokumentation der Werke ostdeutscher Zeichnerinnen und Zeichner aus dem Umfeld der Satirezeitschrift „EULENSPIEGEL“. Anschließend wird die Karikaturenausstellung auf Wanderschaft durch Deutschland gehen. Für interessierte Museen und Galerien gibt es noch freie Termine.
Ein interessantes Spektrum unterschiedlichster Stile und Künstler - von den Anfängen …
… Romanow in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Rund 450 Exponate werden gezeigt: Mehr als die Hälfte der Objekte stammt aus den Beständen SPSG, fast ein Viertel kommt aus Petersburger Museen, aus der Staatlichen Eremitage, dem Staatlichen Russischen Museum, dem Petersburger Museum für Theater- und Musikkunst sowie aus den Staatlichen Museums-Reservaten Gatschina, Pawlowsk, Peterhof und Zarskoje Selo.
Beeindruckt waren die Besucher vor allem von den bronzenen Rossebändigern von Pjotr Clodt von Jürgensburg im Lichthof des Martin-Gropius-Baus, …
Nachdem das Ostholstein-Museum in den Jahren 1999 und 2004 schon zwei kleinere Ausstellungen mit Gemälden des in Grödersby bei Kappeln ansässigen Michal Arp zeigte, präsentiert das Ostholstein-Museum nun eine umfassende Ausstellung mit retrospektivem Charakter. Anlass hierfür ist die zwanzigjährige freischaffende Tätigkeit des Künstlers, der 1987 sein Diplom an der Muthesius-Schule in Kiel machte.
Michael Arp, der der Malergruppe der ‚norddeutschen Realisten’ angehört, wurde in Eutin geboren und studierte von 1982 bis 1987 Malerei bei Harald Duwe …
… unbedingt zur Kunst dazu, auch wenn Künstler in unserer Gesellschaft die Rolle des Tabubrechers oft übernehmen. Und ob er sein Ziel allein dadurch schon erreicht hat, dass über diese Aktion geredet und geschrieben wird, interessiert mich auch nicht. Wenn es ihm wirklich wichtig ist und er dem Publikum einen Sterbenden präsentieren will, dann sollte er meinetwegen öffentlich Selbstmord begehen. Aber nicht im Museum. Oder besteht seine Zielgruppe aus einer Handvoll abgezählter Intellektueller? Die Aktion nährt nur ein Vorurteil: „Künstler sind verrückt!““
… 80 cm große Drucke auf Leinwand den Konferenzraum. Die Mitarbeiter und Besucher des neuen Raumes sind begeistert von den Bildern, die alle Bereiche des Handwerks illustrieren.
Das erste Projekt in dieser Art war ein Kalender für das Deutsche Schloss- und Beschläge - Museum Velbert für das Jahr 2008. Dieser Kalender war, laut Museumsleiter Dr. Ulrich Morgenroth "ein wirklicher Image-Gewinn für das Museum"
Bis zum Sommer sind Fotografien aus dem Projekt "Faces of Klezmer" in der Musikschule Soest zu sehen. Informationen über aktuelle Projekte findet …
Vom 27. April bis zum 1. Juni 2008 zeigt das Ostholstein-Museum die Ausstellung „Vergessene Bahnen im Eutinischen“. Unter dem Eutinischen wird dabei das Gebiet des ehemaligen Kreises Eutin verstanden. Es ist die dritte Ausstellung sein, die der Eisenbahnhistoriker Hans-Harald Kloth, Hamburg, im Ostholstein-Museum gestaltet. 1991 und 1998 gab es schon die Sonderausstellungen „Eutin-Lübecker Eisenbahn (1873-1941)“ und „Eisenbahnen im Kreis Ostholstein“.
Schwerpunkt der Ausstellung wird die Modulanlage in Spurweite 0 „Bahnhof Ahrensbök um 1936“ sein. …
… in Oldenburg die Niedersächsische Landesausstellung "Kaiser Friedrich II. (1194-1250). Welt und Kultur des Mittelmeerraums" mit großer Medienresonanz gestartet ist, strömen täglich die Besucherscharen von überall aus der Republik und dem benachbarten Ausland in das dortige Landesmuseums Natur und Mensch. Über 20.000 Kulturinteressierte waren inzwischen da, um mehr über den mittelalterlichen Herrscher zu erfahren.
Noch vor Halbzeit der Landesausstellung konnte der leitende Museumsdirektor Prof. Mamoun Fansa nun den 20.000. Besucher in seinem Haus …
… Von Seefeld über Schwei nach Schweiburg. Auf dem Postplatz in Brake gibt es Theater in Autos zu bestaunen. Außerdem: Gartengeschichten in Berne, Zirkusgala in Lemwerder sowie Führungen zu „Geheimen Schätzen“ durch das historische Tankstellen-Museum in Esensham, die historische Sammlung von Haushaltsgeräten von Heinrich Gröne in Nordenham sowie das Außenlager des Oldenburgischen Staatstheaters in Moordorf.
„Himmelfahrt Wesermarsch“ wird gefördert durch das Land Niedersachsen, den Landkreis Wesermarsch, EWE-Stiftung, Bremer Landesbank.
Weiterer Informationen …
… deutsche Designer und Kunsthandwerker Peter Raacke (auch bekannt durch das Besteck Mono-a) das erste Möbel aus Pappe. Dies waren die ersten industriell gefertigten Pappmöbel überhaupt; die Serie „Sitze für Besitzlose” findet sich heute u. a. im Moma, Vitra Design-Museum oder im deutschen Technik-Museum. Ursprünglich wurde Otto damals von der Firma Papp-Faltmöbel Ellen Raacke in Hanau produziert (vergleiche auch 1.000 Chairs, Taschen Verlag, Seite 464).
Diese Möbelserie inspirierte viele andere Designer sich mit Pappmöbeln zu beschäftigen. In den 70er …
… Berlin zu Gast/ Erstmals "Alle aus 43: gute aussichten Editions-Bilder" bereits ab 8. Mai 2008 im Kunstraum Potsdam zu sehen
Ab Samstag, den 17. Mai 2008, ist "gute aussichten - junge deutsche fotografie 2007/2008" in Berlin im Martin Gropius Bau, in Kooperation mit dem Museum für Fotografie, zu sehen. Die Vernissage, in Anwesenheit aller Künstler/innen, findet am Freitag, 16. Mai um 20 Uhr statt, die Presse-Preview ebenfalls am Freitag, 16. Mai, um 11 Uhr. Hier die erste Presse- Information des Martin Gropius Baus dazu.
"gute aussichten – junge …
… Weitere Sehenswürdigkeiten bei Savonlinna sind die größte Holzkirche der Welt in Kerimäki für 5000 Besucher, das Kunstzentrum von Retretti mit seinen unterirdischen Ausstellungsgrotten und die Ikonenschätze des orthodoxen Klosters Uusi Valamo. Ein kurioses Erlebnis bietet das Museum der mechanischen Musik in Varkaus, eine Autostunde nordwestlich von Savonlinna. Hunderte von mechanischen Musikautomaten vom kleinen Reisegrammophon bis zum haushohen Orchestrion, das zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Leipzig gebaut wurde, sind funktionsbereit und werden …
… ruhr, mit Ausstellungs-Kuben oder in Containern zu initiieren.
Das Interesse an einer Teilnahme ist mit dem Projekt gewachsen und inzwischen riesengroß - längst zieht es überregional und zunehmend in europäischen Nachbarländern Kreise. Mit Partnern wie mit dem Chelsea Art Museum, einem jungen Museum für zeitgenössische Kunst aus New York, pflegen die Veranstalter auch international Kontakte.
Mehr spannende Bewerbungen als je zuvor haben die Veranstalter in diesem Jahr bereits für die Teilnahme an der Juni-Messe, contemporary art ruhr, das forum …
… und ätherisch ist und die Alltagsrealität weit hinter sich lässt. Mit Hinblick auf die Metamorphosen Ovids drückt »bionic angel« die Unvermeidbarkeit der genetischen Selbstschöpfung in der Zukunft aus. Bis 29. Juni 2008 werden Najjars Arbeiten in einer großen ersten Werkschau im Fotomuseum und dem GEM Museum für zeitgenössische Kunst in Den Haag gezeigt. Sie gibt einen Überblick über Najjars Arbeiten von 1997 bis 2008 (www.michaelnajjar.com).
Die 26. Kunstmesse Art Brussels findet vom 17. bis 21. April 2008 statt. 180 Galerien aus 24 Ländern und …
… Woher kommen die Olympischen Symbole und wie entstand das olympische Zeremoniell? Antworten auf diese Fragen und weitere umfassende Hintergrund-informationen zu den Olympischen Spielen in Peking gibt die Ausstellung „Olympia – Werte • Wettkampf • Weltereignis“ im Deutschen Sport & Olympia Museum in Köln vom 26. April bis zum 10. August 2008.
Die in ihrer Vielseitigkeit einmalige Ausstellung, die das Deutsche Sport & Olympia Museum in Kooperation mit 15 Wissenschaftlern konzipiert und erstellt hat, widmet sich auf über 1.000 Quadratmetern in …
… (2000), Jan Verwoert (2001), Renate Puvogel (2002), Raimar Stange (2003), Gregory Williams (2004), Dominic Eichler (2005), Catrin Lorch (2006) und Ludwig Seyfarth (2007).
Anhand eingereichter Leseproben entscheidet eine Jury, der in diesem Jahr folgende Personen angehörten: Catrin Lorch (freie Kritikerin, Köln), Sabine Groß (Künstlerin, Berlin), Leonie Baumann (Vorsitzende der ADKV), Gerrit Gohlke (Vorsitzender des Brandenburgischen Kunstvereins Potsdam), Dr. Eva Schmidt (Museum für Gegenwartskunst Siegen), Ludwig Seyfarth (freier Kritiker, Berlin).
… geht es alles andere als kultiviert zu.
In der am 9.4.2008 erschienenen Aprilausgabe des KM Magazins kommen Experten wie Dr. Rudolf Attems (Attems & Weber, Wien), Martin Salzwedel (CCI Beratung, Freiburg i.Br.) oder Joanna Noemi Pusch (Museumsakademie Joanneum, Graz) zu Wort. Sie belegen, welche Folgen der Mangel an Führungspersonal, kurzfristige Anstellungen oder die fehlende Bezahlung von Praktikanten für Kultureinrichtungen haben können. Wissen wird verschenkt, Sponsoren unzureichend betreut oder vorhandene Mitarbeiter über Gebühr belastet. …
… organisierten. Dabei sahen sie sich vor große Herausforderungen gestellt. Die wertvollen und empfindlichen Elfenbeinschnitzereien müssen grundsätzlich nicht nur hoch versichert werden, sie erfordern auch einen besonders sensiblen Umgang auf ihrer Reise vom leihgebenden Museum zur Landesausstellung. Dort angekommen kümmert sich ein Restauratorenteam täglich um die Kunstobjekte, um deren Unversehrtheit während der Geschichtsschau zu garantieren.
Doch dass die mittelalterlichen Schnitzkunstwerke überhaupt in Oldenburg zu sehen sind, kann keinesfalls …
Im Turmuhrenmuseum herrscht keine Ruhe, denn hier ticken Riesenchronometer, fallen Hebel ein, Gesperre rasten ein und eine Flötenuhr spielt ihre Lieder.
156 Stufen führen bis ans Ziel, oder besser gesagt ist hier der Weg das Ziel. Bis zur Turmspitze passiert man zahlreiche Turmuhren, die zum Teil bis ins 16. Jahrhundert zurückdatieren. Entlang eines dicken alten Ziegelgemäuers geht’s nach oben. Meist begleitet Wolfgang Vogel, der das Museum am Ticken, Schlagen und Pendeln hält, die Besucher bei ihrem Auf- und Abstieg. Leidenschaftlich erzählt der …
… Berlins schwul-lesbischer Chor canta:re wird die Gedenkveranstaltung musikalisch begleiten.
Zum musikalischen Teil wird ein Medley aus auch heute noch bekannten O'Montis-Melodien gehören. Daneben werden die SpezialistInnen für klassische Chormusik aber auch Werke von Hugo Distler singen. Distler wählte 1942 den Freitod. Sein innovatives musikalisches Schaffen entwickelte sich in einem Spannungsfeld von Bejahung, Anpassung und künstlerischem Gegensatz zum NS-Regimes.
Ort: Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen, Straße der Nationen 22, 16515 Oranienburg
… nationalsozialistischen Vergangenheit“, „Internationale Solidarität“, „Aktionsformen und Gewaltfrage“ und „Lebensstile“. Im Blick das, was die Jugend von ‘68 zur Flucht anstiftete: die „Spießerhölle“.
Das Hörbuch-Projekt Die 68er basiert auf der gleichnamigen großen Ausstellung im Historischen Museum, Frankfurt am Main. Der Text von Birge Tetzner wird durch zahlreiche O-Töne von Protagonisten der ‚Revolutionsjahre’ ergänzt, darunter Henner Drescher (Plakatkünstler), Günter Amendt (Sozial-wissenschaftler), Eberhard Schultz (ehemaliges Mitglied der Kommune 2, Berlin) …
… deshalb 1934 Berufs- und Ausstellungsverbot. Er blieb nach 1945 in seinem Heimatort Niederhäslich bei Freital / Dresden, kam aber noch oft als Vorsitzender der „Vereinigung Malerstübchen“ nach Willingshausen. Die Werkschau zeigt mit Leihgaben aus dem „Schlesischen Museum“ in Görlitz, dem Stuhlbau-Museum in Rabenau, dem „Universitätsmuseum für Kunst- und Kulturgeschichte in Marburg“, dem „Museum der Schwalm“ in Ziegenhain und zahlreichen Leihgaben aus Privatbesitz den unbestechlichen Blick eines Meisters des Realismus.
Die Ausstellung läuft noch …
… Institutionen sind sowohl an strukturellen Debatten innerhalb der zeitgenössischen Kunst wie inhaltlich an aktuellen Fragen der Zeit orientiert“, so Thomas Wagner, freier Kritiker und Mitglied der Jury.
Die Jury
Dr. Brigitte Franzen, LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Münster
Dr. Gregor Jansen, ZKM | Museum für Neue Kunst, Karlsruhe
Andrea Knobloch, Künstlerin Düsseldorf
Thomas Wagner, freier Kritiker
Kontakt ADKV:
Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine
Carina Herring (Projektleiterin)
Mariannenplatz 2
D-10997 Berlin
Tel +49 30 611 …
… uns, dass wir damit die komplexe Künstlerpersönlichkeit Max Bills in all ihren Facetten präsentieren können“, erklärt Dr. Dieter Bosch, geschäftsführender Vorsitzender der Stiftung HfG Ulm und der IFG Ulm GmbH.
Den Auftakt für die Hommage an den HfG-Gründungsrektor macht die im Ulmer Museum vom 8. November 2008 bis zum 18. Januar 2009 stattfindende Ausstellung „Max Bill: Die gute Form“, die die Stiftung gemeinsam mit dem HfG-Archiv trägt. Sie ist Teil einer verstärkten Zusammenarbeit zwischen der Stiftung und der Stadt, welche „die Position Ulms …
… negative Folgen für beide Seiten.“
Petra van Rijn, Manager Social Investment bei Shell International B.V. wird auf dem 5. Kultursponsoring-Gipfel das innovative Konzept der „Partner in Science“ vorstellen, das sie mit dem Van Gogh Museum durchführen.
Der zweitägige Kongress bietet Kulturschaffenden und Wirtschaftsvertretern weiterhin folgende Themen:
- Festivals und Rock/Pop locken
- Kultur-Marken locken Unternehmens-Marken
- Kultur im Dialog
- CSR Corporate Social Responsibility
- Kultur lockt für Stadtmarketing
Mehr Informationen und das Anmeldeformular …