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Helmut Hirte, Bildhauer, Aschaffenburg

Helmut Hirte, Bildhauer, Aschaffenburg

Ansprechpartner für Rückfragen zu dieser Pressemeldung: (1) Helmut Hirte Helmut Hirte Bildhauer Güterberg 6 63739 Aschaffenburg Tel.: 06021-26217 Email: Bildhauer@helmut-hirte.de Web: www.helmut-hirte.de (2) PR-Agentur Dobler Communications Wolfgang Dobler Dobler Communications Rödelheimer Bahnweg 31 60489 Frankfurt am Main Tel.: 069-24 750 3430 Mobil: 0163 989 6663 Email: wd@dobler-communications.de Web: www.dobler-communications.de
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Über das Unternehmen

Über Helmut Hirte:

Helmut Hirte ist Bildhauer und Diplombauingenieur. Er betreibt seit 1980 eine eigene Werkstatt in Aschaffenburg in unmittelbarer Nähe zum Altstadtfriedhof. Im Rahmen der von Helmut Hirte und seiner Frau Katharina Gauly organisierte

Aktuelle Pressemitteilungen von Helmut Hirte, Bildhauer, Aschaffenburg
Bild: Ein Würfel für jeden Toten - Einweihung der Gemeinschaftsgrabstätte für AIDS-Opfer in Frankfurt am MainBild: Ein Würfel für jeden Toten - Einweihung der Gemeinschaftsgrabstätte für AIDS-Opfer in Frankfurt am Main
Helmut Hirte, Bildhauer, Aschaffenburg

Ein Würfel für jeden Toten - Einweihung der Gemeinschaftsgrabstätte für AIDS-Opfer in Frankfurt am Main

Aschaffenburg, 3. Juni 2008. Am 12. Juni um 16 Uhr wird auf dem Hauptfriedhof in Frankfurt am Main die vom Aschaffenburger Bildhauer Helmut Hirte neu gestaltete Gemeinschaftsgrabstätte für Menschen mit HIV und AIDS eingeweiht. Während einer Veranstaltung in der Trauerhalle des Hauptfriedhofes werden Jutta Ebeling, Bürgermeisterin der Stadt Frankfurt, Gerold Eppler vom Museum für Sepulkralkultur in Kassel und Christian Setzepfandt, Vorstandsmitglied der AIDS-Hilfe Frankfurt, zu Wort kommen. Der Gestalter der Grabstätte, Helmut Hirte, wird eben…
03.06.2008
Bild: Warum ein individuelles Grabzeichen auch heute noch Sinn machen kannBild: Warum ein individuelles Grabzeichen auch heute noch Sinn machen kann
Helmut Hirte, Bildhauer, Aschaffenburg

Warum ein individuelles Grabzeichen auch heute noch Sinn machen kann

Im Rahmen der „Werkstattgespräche“ des Aschaffenburger Bildhauers Helmut Hirte hielt Gerold Eppler, Stellvertretender Direktor des Museums für Sepulkralkultur in Kassel, am 11. November einen Vortrag zum Thema »Vom Erinnern zum Gedenken. An der Grenze des Vergessens – Das Grabmal als letzter Bezugspunkt.« Eppler legte in seinem Vortrag dar, warum ein individuelles Grabzeichen auch heute noch Sinn machen kann und zeigte, welche neuen, teils ungewöhnlichen Gestaltungsansätze Handwerker, Künstler, Architekten und Designer anbieten. Er bedauerte…
12.11.2007
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