(openPR) Pünktlich zur Eröffnung am 8. Mai 2008 erscheint der Neue Architekturführer Nr. 126 zum Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus. Der Name ist Programm: In Cottbus wurde in den vergangenen drei Jahren ein kräftiges Bauwerk für die Kunst geschaffen, das Autor Frank Schmitz und Fotograf Florian Bolk für die Leser erkunden. Auf 24 Seiten zeigt der Architekturführer in kompakter Form die Vielseitigkeit des Altbaus, in den durch das Büro Anderhalten Architekten (Berlin) moderne Einbauten integriert wurden. Mit Plänen, Zahlen und Fakten ausgestattet bietet der Band einen informativen Überblick über Baugeschichte und Ausführungsdetails.
Das ehemalige Dieselkraftwerk liegt malerisch an einem Seitenarm der Spree, im Goethepark am Rande der Cottbuser Innenstadt. Durch einen Turm, der wie alle anderen Bauteile rot verklinkert ist, ist das Museum von weitem erkennbar. Die Besucher betreten die Eingangshalle des Museums durch farbige Glastüren und gelangen von dort in das gänzlich neu gestaltete Innenleben des Gebäudes. In sachlich weiß gefassten Sälen präsentiert das Haus eine der bedeutendsten Kunstsammlungen Brandenburgs – kaum vorstellbar, dass hier einst ein 1450-PS-Dieselmotor den Strom für die Stadt produzierte! Einige Details im Inneren des Hauses wurden durch die Architekten jedoch auch bewusst erhalten: vor allem spannende Materialkontraste, wie altes Ziegelmauerwerk im Zusammenspiel mit Sichtbeton warten auf die architektonisch interessierten Besucher.
Nach dreijähriger Umbauzeit eröffnet das Museum am 8. Mai 2008 seine Türen und der Neue Architekturführer zum Gebäude wird ab dem ersten Tag vor Ort, wie auch im Buchhandel und unter www.stadtwandel.de erhältlich sein.
Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus
Die Neuen Architekturführer Nr. 126
Autor: Dr. Frank Schmitz
Fotos: Florian Bolk
Stadtwandel Verlag Daniel Fuhrhop, Berlin
ISBN 978-3-86711-050-1
Preis: 2,50 Euro
Rezensionsexemplare, Titelbilder und weitere Informationen erhalten Sie bei Jonas Reuber: Tel 030 / 695 048 –12 (Fax –13) oder per
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Stadtwandel Verlag Daniel Fuhrhop Berlin
Solmsstr. 22
10961 Berlin
Über das Unternehmen
Stadtwandel Verlag
Bedeutende Gebäude kompetent und kompakt vorstellen, das ist das Ziel der Neuen Architekturführer. Die über 100 Bände der Reihe zeigen im Postkartenformat auf 24-68 Seiten zum Preis von 2,50 – 5,00 € Architekturklassiker und aktuelle Projekte, darunter der Reichstag und das Chilehaus, das Jüdische Museum Berlin und das Mercedes-Benz Museum Stuttgart. Viele Hefte sind auch in eigener englischer Fassung erhältlich. Vertrieben wird die Reihe im Buchhandel und direkt vom Verlag, und wo möglich auch direkt in den Gebäuden.
Um die Schwelle zur Beschäftigung mit Architektur niedrig zu halten und neben Fachleuten auch allgemein Interessierte anzusprechen, insbesondere Architekturtouristen, beauftragt der Verlag herausragende Architekturfotografen wie Florian Bolk in Berlin, und er pflegt durch seine Autoren und Lektoren bei aller Sachkunde zugleich einen erzählenden und leicht verständlichen Magazinstil.
Das Themenspektrum der Reihe hat sich im Laufe der Zeit erweitert: neben ganz neuen Gebäuden etwa am Potsdamer Platz Berlin werden auch Klassiker vorgestellt, von jüngeren Ikonen wie der Staatsgalerie Stuttgart bis zu älteren Bauten, die aber unlängst restauriert wurden. Der Schwerpunkt der Reihe liegt in Berlin, doch mittlerweile erscheint jedes zweite Heft zu Gebäuden von Hamburg bis München. Nach reinen Architekturführern zu Museen, Botschaften und Bundesbauten sowie Firmenzentralen wurde die inhaltliche Bandbreite der Publikationen auch auf technische Bauwerke wie den Fernsehturm Berlin erweitert, sowie zu Gedenkstätten und sogar zur Berliner Mauer. Als kleine neue Reihe publiziert der Stadtwandel Verlag außerdem die „Gedenkorte“.
Der Stadtwandel Verlag wurde 1998 von Daniel Fuhrhop in Berlin gegründet, und unterhält ein zweites Büro in Oldenburg. Am Hauptsitz in Berlin arbeiten sechs Mitarbeiter. Im Jahr 2008 werden etwa 25 Neue Architekturführer erscheinen.