(openPR) Die Neubauten von Bibliothek und Mensa setzen an der Hochschule Regensburg seit 2006 neue architektonische Akzente. Sie entstanden als Weiterentwicklung des Hochschulclusters, das seit den 1960er Jahren am Rand der Stadt aufgebaut wird. Im Stadtwandel Verlag erscheint aus diesem Anlass ein Neuer Architekturführer, der die Architektur der beiden Neubauten erklärt. Der Text von Ira Mazzoni und durchgehend farbige Abbildungen führen durch beide Gebäude und erläutern die Gestaltung wie auch ihre Funktion.
Grundsätzlich charakterisiert beide Gebäude eine große Offenheit: Von ihrer Schauseite her präsentieren sich die zweigeschossigen Fassaden komplett verglast. Über eine Brücke, die einen künstlich angelegten See überspannt, gelangen Studierende und Besucher in das Gebäude. Sie betreten Mensa wie auch Bibliothek über eine Galerie, wodurch die Orientierung leicht fällt. Konzipiert wurde die durch ihre Einfachheit und Klarheit bestechende Anlage durch den Architekten Hans Dieter Hecker (Bibliothek), das Staatliche Bauamt Regensburg (Mensa) und den Landschaftsarchitekten Peter Kluska.
Eine Besonderheit der 150.000 Medien umfassenden Bibliothek ist das im März 2008 eingerichtete Radiofrequenz-Identifikationssystem, welches das vollautomatische Ausleihen von Medien ermöglicht. Im Jahr 2007 gelangte die Bibliothek im deutschlandweiten BIX-Ranking auf Platz eins: Der gute Service und die klare Gliederung des Bücherpavillons waren hierfür ausschlaggebend.
Der Neue Architekturführer zum neuen Gebäudeensemble ist ab sofort vor Ort und unter www.stadtwandel.de erhältlich!
Hochschulbibliothek & Mensa
der Hochschule Regensburg
Die Neuen Architekturführer Nr. 129
Autorin: Ira Mazzoni
Stadtwandel Verlag Daniel Fuhrhop, Berlin
40 Seiten
ISBN 978-3-86711-054-9
Preis: 3,00 Euro
Rezensionsexemplare, Titelbilder und weitere Informationen erhalten Sie bei Jonas Reuber: Tel 030 / 695 048 –12 (Fax –13) oder per
E-Mail:

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Stadtwandel Verlag Daniel Fuhrhop Berlin
Solmsstr. 22
10961 Berlin
Über das Unternehmen
Stadtwandel Verlag
Bedeutende Gebäude kompetent und kompakt vorstellen, das ist das Ziel der Neuen Architekturführer. Die über 100 Bände der Reihe zeigen im Postkartenformat auf 24-68 Seiten zum Preis von 2,50 – 5,00 € Architekturklassiker und aktuelle Projekte, darunter der Reichstag und das Chilehaus, das Jüdische Museum Berlin und das Mercedes-Benz Museum Stuttgart. Viele Hefte sind auch in eigener englischer Fassung erhältlich. Vertrieben wird die Reihe im Buchhandel und direkt vom Verlag, und wo möglich auch direkt in den Gebäuden.
Um die Schwelle zur Beschäftigung mit Architektur niedrig zu halten und neben Fachleuten auch allgemein Interessierte anzusprechen, insbesondere Architekturtouristen, beauftragt der Verlag herausragende Architekturfotografen wie Florian Bolk in Berlin, und er pflegt durch seine Autoren und Lektoren bei aller Sachkunde zugleich einen erzählenden und leicht verständlichen Magazinstil.
Das Themenspektrum der Reihe hat sich im Laufe der Zeit erweitert: neben ganz neuen Gebäuden etwa am Potsdamer Platz Berlin werden auch Klassiker vorgestellt, von jüngeren Ikonen wie der Staatsgalerie Stuttgart bis zu älteren Bauten, die aber unlängst restauriert wurden. Der Schwerpunkt der Reihe liegt in Berlin, doch mittlerweile erscheint jedes zweite Heft zu Gebäuden von Hamburg bis München. Nach reinen Architekturführern zu Museen, Botschaften und Bundesbauten sowie Firmenzentralen wurde die inhaltliche Bandbreite der Publikationen auch auf technische Bauwerke wie den Fernsehturm Berlin erweitert, sowie zu Gedenkstätten und sogar zur Berliner Mauer. Als kleine neue Reihe publiziert der Stadtwandel Verlag außerdem die „Gedenkorte“.
Der Stadtwandel Verlag wurde 1998 von Daniel Fuhrhop in Berlin gegründet, und unterhält ein zweites Büro in Oldenburg. Am Hauptsitz in Berlin arbeiten sechs Mitarbeiter. Im Jahr 2008 werden etwa 25 Neue Architekturführer erscheinen.