… Dr. Jorgo Chatzimarkakis (MdEP und Mitglied im EU Arzneimittel-Forum) deutlich. Bei der Patienteninformation sei aber eine klare Abgrenzung zwischen Information und Werbung notwendig. Ein Problem sei die ungleiche Informationsbereitstellung durch die einzelnen Mitgliedsstaaten. Man plane daher ein umfassendes webbasiertes Gesundheitsportal, in dem zertifizierte und verständliche Patienten-Informationen in der jeweiligen Landessprache abrufbar seien.
Zum Thema Preispolitik merkte Chatzimarkakis an, dass ein Gleichgewicht gefunden werden müsse, zwischen …
… Entscheidung schreibt das Gericht ein weiteres Kapitel in der Geschichte des ElektroG, welches auf Grundlage der EU-Richtlinie über „Waste of Electrical and Electronic Equipment“ (so genannte „WEEE-Richtlinie“) nicht nur in Deutschland, sondern in nahezu allen europäischen Mitgliedsstaaten als nationales Gesetz umgesetzt worden ist. Dieses Gesetz hat bei den als Hersteller von Elektrogeräten betroffenen Unternehmen bereits für einigen Wirbel gesorgt. Angesichts der breit gefächerten Berichterstattung in den Fachmedien, wie auch in der allgemeinen …
… Datenschutzgesetz hin, um aufzuzeigen, wie die Bedeutung der Vorschriften fast unbemerkt durch eine Übersetzung verändert wird. Die Einhaltung des EuroSox wird zwar zentral durch das Europäische Parlament überwacht, doch die individuelle Auslegung durch die einzelnen Mitgliedsstaaten birgt in sich die Gefahr, dass es zu widersprüchlichen Interpretationen kommen könnte.
Zu weiteren Irritationen führt die direkte Gegenüberstellung mit dem amerikanischen Sarbanes-Oxley Act, verursacht durch den Titel EuroSox, welcher hauptsächlich eine Kreation der Medien …
… die Gebühren für die bisherigen nationalen Verfahren steigen werden.
Welche Handlungsempfehlungen sind für Unternehmen relevant?
Sofern Unternehmen an SEPA teilnehmen wollen, können sie ab 28.01.2008 SEPA Überweisungen in 31 Europäische Länder (26 weitere EU Mitgliedsstaaten neben Deutschland, Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz) vornehmen. Sie können jedoch auch weiterhin ihre bisherigen Verfahren anwenden, da die Banken parallel beides anbieten müssen.
Unternehmen sollten zumindest die passive SEPA Fähigkeit schnellstens erreichen. …
Bei der Zwangsvollstreckung gegen einen Schuldner lauern zahlreiche Hürden. Noch mehr Probleme bekommen Gläubiger, wenn sich der Schuldner im Ausland aufhält. Mit dem Europäischen Vollstreckungstitel sollen wenigstens innerhalb der Mitgliedsstaaten der EU länderübergreifende Zwangsvollstreckungsmaßnahmen erleichtert werden.
Die Bezeichnung "Europäischer Vollstreckungstitel" ist freilich missverständlich: Mit dem Verfahren wird kein neuer Titel geschaffen, sondern lediglich die Vollstreckbarkeit eines bereits bestehenden Vollstreckungstitels auf …
… saftigen Fördergeldern ging. Der Düsseldorfer Wirtschaftsdienst 'markt intern' fordert, europaweit eine Schwarze Liste für Subventions-Abzocker zu erstellen mit der Folge, daß diese weder von der Europäischen Union noch von ihren Mitgliedsstaaten oder deren Bundesländern/Provinzen, Städten, Gemeinden und Kreisen während einer 25-jährigen Bannfrist weitere staatliche Förderungen erhalten.
Carsten Schmitt, 'markt intern'-Chefredakteur 'Mittelstand' betont: "Während mittelständische Unternehmen Subventionen meist nur vom Hörensagen kennen, investieren …
… ist die Markets in Financial Instruments Directive (nachstehend zitiert: MiFID) in Kraft getreten und darf durchaus als das neue „Grundgesetz des Anlegers" angesehen werden. Der Sinn und Zweck dieser neuen EU-Richtlinie ist es, Investitionen innerhalb der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union bzw. über die Grenzen der Europäischen Union hinaus zu vereinfachen.
U.a. ist ein verbindlicher und integrierten europäischen Wertpapiermarkt eine zentrale Zielsetzung der MiFID, wobei diese Rahmenregelungen für die Durchführung von Anlegeraufträgen an Börsen …
… des Verbandes zum "discussion paper" der EU-Kommission.
Die "Haustürgeschäfterichtlinie" (85/577/EWG) vom 20. Dezember 1985 ist eine der ältesten Verbraucherschutz-Richtlinien der Europäischen Union. Ziel der Richtlinie ist es, die unterschiedlichen Rechtsvorschriften in den Mitgliedsstaaten anzugleichen und den "Schutz der Verbraucher vor missbräuchlichen Handelspraktiken bei Haustürgeschäften" sicherzustellen. Jedoch hat sich das Bild des Verbrauchers in den vergangenen zwei Jahrzehnten deutlich verändert.
Das heimische Wohnzimmer hat sich mehr …
… möglich. Eine systemweite Umsetzung erfordert die Änderung der 6. EG Richtlinie, welche Steuerschuldnerschaft und Vorsteuerabzugsberechtigung nach dem bisherigen Modell regelt. Ein entsprechender Antrag bei der EU-Kommission wurde bereits 2006 durch die Bundesregierung gestellt.
Die Mitgliedsstaaten der EU sind sich jedoch uneinig über die europaweite Einführung des Reverse Charge Verfahrens – zu groß scheint der finanzielle Einführungs- und Schulungsaufwand und zu ungewiss der Erfolg bei der Eindämmung von Umsatzsteuerbetrug.
Die EU-Kommission hat …
… bei Barzahlungen über 15 000 Euro die Identität ihres Kunden erfassen und im Verdachtsfall den zuständigen Behörden melden. Dies sieht die 3. EU-Geldwäscherichtlinie 2005/60/EG vom 26.10.2005 vor, die bereits am 15.12.2005 in Kraft trat und innerhalb der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union bis spätestens zum 15.12.2007 in jeweils nationales Recht umgesetzt werden muss.
Während die 1. EU-Geldwäscherichtlinie von 1991 sich darauf konzentrierte, das Waschen von Erlösen aus Drogengeschäften über den traditionellen Finanzsektor zu bekämpfen, wurde …
… – polnischer Teil. Dort werden gefälschte Markenprodukte aller Art an Dutzenden von Ständen verkauft. Die polnische Polizei schaut dem Treiben der Händler seelenruhig zu und greift nicht ein. „Polen ist doch ein Mitgliedsstaat der EU“, sagt Schwartze. „Die polnische Regierung ist dringend zum Handeln aufgefordert.“ Auch Europa und die einzelnen Mitgliedsstaaten müssen Polen und Tschechien, wo ähnliche Probleme bestehen, unmissverständlich klar machen, dass sie solche Märkte nicht akzeptieren. Dies gilt auch für die vielen Wochenmärkte in Italien.
… Innern, dem BDI, DIHK und ZDH einen Plan erstellt, der die branchenweise Umstellung auf ausschließlich elektronische Angebote bis 2010 regelt. Mit der Einführung des Stufenplans werden die Ziele der EU-Kommission umgesetzt, die in der i2010-Initiative ihre Mitgliedsstaaten auffordert, „ihre gesamte Auftragsvergabe zu 100 Prozent elektronisch abzuwickeln und dafür zu sorgen, dass bis 2010 mindestens 50 Prozent der öffentlichen Aufträge oberhalb des EG-Grenzwerts tatsächlich elektronisch vergeben werden.“
Das Beschaffungsamt wird nach eigenen Angaben …
Kronberg im Taunus, 11. Juli 2007 - Simon Fraser, President of European Institutional Business bei Fidelity International ist zum Vorsitzenden des Forum of European Asset Managers (FEAM) gewählt worden. Das FEAM ist die Interessenvertretung der Fondsbranche auf europäischer Ebene.
Simon Fraser tritt die Nachfolge von Elizabeth Corley (Allianz Global Investors) an. "Wie meine Vorgängerin strebe ich als Vorsitzender des FEAM einen einheitlichen europäischen Markt für Investmentfonds an. Dieser bringt sowohl den Fondsgesellschaften als auch de…
Würzburg, 04. Juni 2007 - Nach Ablauf der Umsetzungsfrist der EG-Umwelthaftungsrichtlinie zum 30. April 2007 haben nur die EU-Mitgliedsstaaten Italien, Litauen und Lettland diese rechtlich verankert. Jetzt steht auch in Deutschland der Termin fest: Ab dem 14. November 2007 tritt das Umweltschadensgesetz und die damit einhergehende verschärfte Haftungssituation für Unternehmen in Kraft.
Mit dem Umweltschadensgesetz haften Verursacher von Umweltschäden künftig nicht nur für Schäden an Einzelpersonen, sondern grundsätzlich für Schäden an Flora, Fauna, …
Repräsentative Studie gibt Stimmung deutscher Landwirte wieder
Am 1. Januar dieses Jahres ist die Europäische Gemeinschaft um die Länder Rumänien und Bulgarien erweitert worden. Die zwei neuen Mitgliedsstaaten sind stark agrarisch geprägt und verfügen über großes landwirtschaftliches Produktionspotenzial. Die Kleffmann Group, ein auf den Agrarbereich spezialisiertes Marktforschungsinstitut, befragt jährlich deutsche Getreide-Landwirte zu ackerbaulichen Themen. In einer repräsentativen Umfrage im Frühjahr 2007 wurden 800 Landwirte aus dem ganzen …
… - Wer mit größeren Bargeldbeträgen oder ähnlichen Vermögenswerten über die Grenze reist, muß demnächst mit verschärften Kontrollen rechnen. Das berichtet der Düsseldorfer Branchendienst 'steuertip'.
Nach einem Beschluß des EU-Ministerrats gilt ab dem 15. Juni dieses Jahres in allen Mitgliedsstaaten: Reisende, die in die EU einreisen oder diese verlassen und Barmittel im Wert von mindestens 10.000 Euro oder andere leicht konvertible Werte mit sich führen, müssen diesen Betrag unaufgefordert den Zollbehörden melden. Diese sind ermächtigt, nicht angemeldetes …
Die Unternehmen in den Grenzregionen leiden zunehmend unter Fachkräftemangel. Ein leichterer Zugang beziehungsweise Zuzug von qualifizierten Arbeitnehmern aus den neuen EU-Mitgliedsländern könnte diesen mildern. Die Wirtschaftskammern entlang der Grenzen zu den neuen EU-Mitgliedsstaaten und Beitrittsländern haben daher in ihrer Vollversammlung in Triest vor wenigen Tagen nachdrücklich und einmütig die Lockerungen der Beschränkung der Arbeitnehmerfreizügigkeit gefordert. Diese machten zum Zeitpunkt der Erweiterung Sinn, um verbreiteten Befürchtungen …
Das Antidumping-Verfahren auf Polyesterfaser-Importe aus Taiwan und Malaysia wird eingestellt. Am 8. Mai haben die EU-Mitgliedstaaten dem Vorschlag der EU-Kommission zugestimmt, keine endgültigen Strafzölle zu verhängen.
Der Gesamtverband textil+mode begrüßt die Entscheidung, für die er sich gemeinsam mit den betroffenen Firmen und ihren Fachverbänden stark gemacht hat. „Die EU-Kommission und die Mitgliedstaaten haben sich für die internationale Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Textilindustrie und gegen unsinnigen Protektionismus entsc…
… vorbereitet haben und welche Erwartungen daran geknüpft werden zeigen unter anderem Dr. Ralph Schmidt (BayernLB), Dietrich Voigtländer (DZ Bank AG), Dr. Mario Daberkow (Deutsche Postbank AG) und Klaus Edelmann (Deutsche Bundesbank) auf.
Die SEPA-Einführung zieht in den Mitgliedsstaaten unterschiedliche Anpassungsprozesse nach sich. So müssen Gutschriften binnen eines Tages gutgeschrieben werden und nicht erst nach ein paar Tagen, wie zum Beispiel in Österreich üblich. In Österreich wird darüber hinaus durch SEPA ein härterer Wettbewerb durch ausländische …
… Entscheidung schreibt das Gericht ein weiteres Kapitel in der Geschichte des ElektroG, welches auf Grundlage der EU-Richtlinie über „Waste of Electrical and Electronic Equipment“ (so genannte „WEEE-Richtlinie“) nicht nur in Deutschland, sondern in nahezu allen europäischen Mitgliedsstaaten als nationales Gesetz umgesetzt worden ist. Dieses Gesetz hat bei den als Hersteller von Elektrogeräten betroffenen Unternehmen bereits für einigen Wirbel gesorgt. Angesichts der breit gefächerten Berichterstattung in den Fachmedien, wie auch in der allgemeinen …
… sie sogar, dass betrogene oder einfach nur unzufriedene Kunden ihre Rechte durchsetzen können. Damit besteht unbedingt noch Klarstellungsbedarf durch den Gesetzgeber.
Besonders im Hinblick auf das Zusammenwachsen Europas gibt es viel zu tun. Die Rechtsordnungen der Mitgliedsstaaten müssen angeglichen werden, und es wird noch eine Weile dauern, bis hier eindeutige Regelungen geschaffen und Schlupflöcher für halbseidene Unternehmer gestopft sind.
Bis dahin sollten Kunden vor (!) Vertragsabschluss die Seriosität ihres Partners prüfen, bei einem …
… Übernahme der directnews-Muttergesellschaft Hugin (Oslo) wurden Anfang der Woche geleistet. directnews bleibt auch unter Euronext eine eigenständige Gesellschaft, die jetzt für den Bereich Public Relations in ganz Europa einschließlich der neuen osteuropäischen EU-Mitgliedsstaaten verantwortlich ist. Der Standort Leipzig, von dem aus bereits heute Adhoc- und Pressemitteilungen von rund 1.300 Unternehmen aus 28 Ländern im Kundenauftrag verbreitet werden, soll weiter ausgebaut werden.
"Mit Hörfunk-PR, Unternehmens-TV, Medienrecherche, Distribution …
… der Wirtschaft erheblichen Schaden zugefügt. Als konsequente Reaktion darauf wurden sowohl national, als auch auf Ebene der Europäischen Union, umfangreiche Initiativen gestartet, um das Vertrauen der Investoren in die Kapitalmärkte in den Mitgliedsstaaten wieder herzustellen. Unter anderem als Folge dieser europäischen Initiative und ihrer Umsetzung in nationales Recht kam es in Österreich zur Verabschiedung des Verbandsverantwortlichkeitsgesetzes und des Gesellschaftsrechtsänderungsgesetzes.
Der Handlungsdruck für österreische Manager ist durch …
… verschütten einige Politiker einmal mehr das Kind mit dem Bade“, so Mumme.
Keiner, sagte Mumme weiter, könne zurzeit absehen, wie sich die Löhne in Europa in den nächsten drei Jahren entwickeln würden und ob es überhaupt noch große Gefälle zwischen den Mitgliedsstaaten geben werde. Wie stark die Angleichung voranschreite, könne man schon daran sehen, dass in diesem Jahr die Quote der polnischen Erntehelfer in Deutschland nicht erfüllt worden sei, weil die polnischen Arbeitnehmer aufgrund höherer Löhne lieber nach Großbritannien und Spanien gegangen …
Nach einem Urteil des BGH ist die Nichtabführung von Sozialversicherungsbeiträgen bei Vorlage einer durch einen Mitgliedsstaat der Europäischen Gemeinschaft ausgestellten "E 101-Bescheinigung" nicht strafbar.
Das LG München I hat den Angeklagten F. wegen Nichtabführens von Sozialversicherungsbeiträgen (§ 266a StGB) in 11 Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten verurteilt. Den Angeklagten H. hat es wegen Beihilfe zu diesen Taten unter Einbeziehung mehrerer Einzelstrafen aus Vorverurteilungen zu einer Gesamtfrei…
… aufrecht, qualitativ hochwertige Universaldienste zu gewährleisten. Dazu zählt die Postauslieferung und -abholung fünf Tage in der Woche für jeden EU-Bürger. Der Vorschlag sieht zudem vor, dass die Postdienste auch weiterhin zugänglich bleiben müssen. Die Mitgliedsstaaten haben weiterhin die Möglichkeit, einen einheitlichen Tarif für einzelne Tarifsendungen wie Postsendungen vorzuschreiben. Sollten dennoch verbleibende Nettokosten für die Erbringung von Universaldiensten abzudecken sein, können die Mitgliedstaaten unter einer Reihe von Optionen wählen, …
… EU-Kommission ist Glücksspiel nämlich eine Dienstleistung und damit erlaubt.
Während man bei Bwin http://www.bwin.com davon ausgeht, dass das Monopol tot sei, gibt es auch andere Stimmen. Zwar habe die EU-Kommission gegen die sieben Mitgliedsstaaten Deutschland, Dänemark, Frankreich, Italien, Niederlande, Schweden, Ungarn und Finnland ein offizielles Vertragsverletzungsverfahren nach Artikel 226 EG-Vertrag eingeleitet, so die Nachrichtenagentur Pressetext http://www.pressetext.ch, doch die derzeitigen Vorzeichen deuteten darauf hin, dass die EU-Kommission …
… Verbot von sechs Phthalaten in Baby-Spielzeug beeinflusst auch die Risikobewertung von PVC-Anwendungen in Medizinprodukten. Im April dieses Jahres veröffentlichte die EU-Kommission endlich drei von insgesamt fünf seit den 90er Jahren bei Instituten verschiedener EU-Mitgliedsstaaten erarbeiteten Risikobewertungen von Phthalaten auf der Basis der EU-Altstoffrichtlinie 793/93/EWG im Amtsblatt der EU (C90/04). Darunter befand sich zum einen Di-butyl-phthalat (DBP), das als „fortpflanzungsgefährdend der Kategorie 2“ eingestuft wird. Dieses Phthalat wird …
… bis Ende des laufenden Jahres die Lösung aller Fragen, die mit der Gründung einer Zollunion verbunden sind.
Usbekistan ist der EAWG im Januar d.J. beigetreten. Und seit dem entwickeln sich die allseitigen Beziehungen Usbekistans mit den Mitgliedsstaaten der Gemeinschaft in konsequenter Form.
Bis heute hat sich Usbekistan 21 Dokumente im Rahmen der Euroasiatischen Wirtschaftsgemeinschaft unterzeichnet. Entsprechend dem Beschluß des zwischenstaatlichen Rates arbeiten die Ministerien und Behörden Usbekistans auch am Beitritt zu anderen Dokumenten …
… tätig sind.
Weitere Informationen über Agendia BV finden Sie im Internet unter www.agendia.com.
Über die Van Herk Group
Die in Rotterdam ansässige Van Herk Group investiert in Immobilien und Unternehmen, vorrangig in den Niederlanden und in neuen EU-Mitgliedsstaaten. Die Gruppe war ursprünglich ein Familienunternehmen, das vor über 50 Jahren gegründet wurde. Die Van Herk Group beteiligt sich an börsennotierten und nicht börsennotierten Unternehmen aus verschiedenen Sektoren mit einem Unternehmenswert zwischen EUR 10 und EUR150 Millionen. Weitere …
… ergangen.
Zwar betraf das Verfahren eine gesetzliche Regelung in Großbritannien, welche ebenfalls eine Haftung für die zu entrichtende Umsatzsteuer beinhaltet. Diese Regelung ist zwar nicht mit § 13 c UStG vergleichbar, die allgemeinen Ausführungen des EuGH zu den von den Mitgliedsstaaten zu beachtenden Grundsätzen der Rechtssicherheit und der Verhältnismäßigkeit gelten jedoch auch für § 13 c UStG. Wenn man die vom EuGH dazu entwickelten Maßstäbe auf § 13 c UStG anwendet, spricht vieles dafür, dass diese Bestimmung gemeinschaftswidrig ist, weil …
… Verhandlungen haben sich die EU-Staaten auf einen Kompromiss bei der Dienstleistungsrichtlinie geeinigt. Die Richtlinie kann noch in diesem Herbst endgültig beschlossen werden, wenn das Parlament den Änderungswünschen der EU-Regierungen folgt. Eine Umsetzung in allen Mitgliedsstaaten muss dann bis Ende 2009 erfolgen. Die 25 Wirtschaftsminister folgten weitgehend einem auch von Gewerkschaften akzeptierten Kompromiss des EU-Parlaments, so die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) http://www.faz.net. Die EU verzichte auf die ursprünglich geplante fast …
… Vorsitzender des Dachverbandes der Europäischen Mittelstandsvereinigungen CEA-PME http://www.cea-pme.org .
Für die Beitrittsländer habe sich die Hinwendung zur EU in wirtschaftlicher, politischer und gesellschaftlicher Hinsicht als segensreich erwiesen, betont Ohoven. Für die alten Mitgliedsstaaten wie Deutschland ergäben sich aber neue Herausforderungen. Je flexibler die Arbeitsmärkte eines Landes organisiert seien, desto leichter werde ihnen die Anpassung an die neuen Verhältnisse in einer erweiterten Gemeinschaft fallen. „Der Arbeitsmarkt in …
… stemmt, sind die Tage der deutschen Sonderregelung gezählt. Es gibt bereits eine Reihe von Entscheidungen zum Thema Glücksspiel durch den Europäischen Gerichtshof (EuGH). Die bekannteste davon ist das Gambelli-Urteil. Nach den Entscheidungen des EuGH können die Mitgliedsstaaten Glücksspiel aus Gründen des Gemeinwohls einschränken, allerdings ist die derzeit praktizierte Werbung der staatlichen Anbieter nicht mit den vorgebrachten Zielen der Eindämmung der Glücksspielangebote vereinbar. Außerdem kann damit der Zugang zu ihren Märkten nicht mehr verweigert …
… Europäische Parlament eingezogen ist, für nicht hilfreich. „Aussperren“ als einziges Mittel reiche nicht, dass zeige der allseits blühende Schwarzmarkthandel mit osteuropäischen Arbeitskräften, den auch noch so flächendeckende Kontrollen langfristig nicht eindämmen könnten. Außerdem ließen sich die neuen Mitgliedsstaaten der EU auf Dauern nicht von den Vorteilen des Binnenmarktes ausschließen. Eine Mitgliedschaft zweiter Klasse käme für die Neuzugänge nicht in Frage. So habe ja auch das „alte Europa“ von der Erweiterung seiner Absatz- und Produktionsmärkte …
… Asphaltabdichtungen, wo zukünftig deutlich verschärfte Regelungen eine regelmäßige Überwachung solcher Anlagen erforderlich machen.
"Wir beobachten die Entwicklung in Holland und Belgien mit großem Interesse. Letztlich wird hier das gleiche europäische Recht umgesetzt wie in allen anderen EU-Mitgliedsstaaten, vielleicht zurzeit nur etwas schneller und konsequenter. Es zeigt uns aber, dass die gesetzlichen Randbedingungen in Europa vorhanden sind, um unser Geschäftsmodell auf eine zukunftssichere Basis zu stellen. Die nur schleppende Umsetzung der Projekte in …
… merkte der ehemalige thüringische Ministerpräsident Bernhard Vogel vor kurzem bei einer Veranstaltung des Hermann-Ehlers-Bildungswerks http://www.kas.de in Hamburg an und plädierte dafür, den Kontinent wieder stärker auf sein religiöses Fundament zu stellen. Wie christlich sind aber die 25 EU-Mitgliedsstaaten überhaupt noch? Das Bild fällt sehr unterschiedlich aus. In Vogels Wohnort Erfurt gehören noch sieben Prozent der katholischen und 20 Prozent der evangelischen Kirche an, ein Wert, der für die neuen Bundesländer noch ganz gut ist.
Im Nachbarland …
… haben nur 24 Prozent ihre Belegschaft verringert. „Unternehmen, die im Ausland investieren, weisen insgesamt sogar ein besseres Beschäftigungsverhalten auf als die auslandsaktiven Unternehmen insgesamt“, schreibt die Wirtschaft. Ausschlaggebend für eine Tätigkeit in den zehn neuen EU-Mitgliedsstaaten oder in Asien sind die niedrigeren Arbeitskosten (57 Prozent), weniger Bürokratie (37 Prozent) sowie geringere Steuern und Abgaben (36 Prozent). Die Kapazitäten für Forschung und Entwicklung (FuE) folgen dabei oft der Verlagerung der Produktion ins Ausland. …
Nach heutigem Verfahrensstand soll bis Ende Mai 2006 in den EU-Mitgliedsstaaten die Richtlinie über "Märkte für Finanzinstrumente - MiFID" in nationales Recht umgesetzt worden sein.
Schwerpunkte der MiFID (Markets in Financial Instruments Directive) bilden u.a. neue Regelungen hinsichtlich der Ausführung von Wertpapiertransaktionen sowie neue Regelungen für Wertpapiermärkte.
Die Teilnehmer des Seminars „MiFID in der Kapitalmarktpraxis“ (am 26.01.2006 in Frankfurt am Main und am 9.02.2006 in Luxemburg) lernen die Kernpunkte der Richtlinie und deren …
Bonn/Düsseldorf – Wenn in Deutschland etwas nicht läuft, dient die Europäische Union (EU) oft als Sündenbock. Bei Wettbewerbsfragen sieht es jedoch in der Realität häufig anders aus. Die EU ist der Antreiber, die Mitgliedsstaaten lassen sich mehr oder weniger willig treiben. Jüngstes Beispiel: die Preisfreigabe bei Freiberuflern. Die EU-Staaten sollen nach Auffassung der Europäischen Kommission verbindliche Festpreise oder Werbeverbote bei freiberuflichen Dienstleistungen beispielsweise von Anwälten, Architekten oder Apothekern aufheben, schreibt …
… deutsche Recht macht diesen Missbrauch leicht, da Schadensersatz vom Abmahnenden nur im Ausnahmefall verlangt werden kann.
4. EU-Harmonisierung mangelhaft
Das gerade für Onlineshops interessante EU-Exportgeschäft ist durch die unterschiedlichen Regelungen in den Mitgliedsstaaten zu kompliziert. Außerdem leiden die deutschen Shops unter den im europäischen Vergleich handelsunfreundlichen Gesetzen. Wettbewerbsnachteile sind die Folge.
5. Wettbewerb mit unseriösen Internet-Verkäufern
Immer mehr Internet-Verkäufer arbeiten mit unlauteren Methoden und …
… Wege aufgezeigt, um Konfliktsituationen auf konstruktive Art zu lösen. Das besondere Augenmerk wird auf typische Fehler gelegt, die Deutschsprachi-gen bei der Kommunikation mit Mittel- und Osteuropäern unterlaufen können und die es zu vermeiden gilt. „GESCHÄFTSERFOLG IN MITTEL- UND OSTEUROPA“ ist somit der Schlüssel für eine erfolgreiche Expansion der Geschäftsbeziehungen in die neuen EU-Mitgliedsstaaten – ein Muss für alle Unternehmen, die bereits auf dem europäischen Markt aktiv sind oder einen Eintritt ins Mittel- und Osteuropa-Engagement planen.
Fidelity Fonds profitieren von Aktienrallye in den neuen EU-Staaten
Kronberg im Taunus, 28. April 2005 - Im ersten Jahr nach der EU-Erweiterung am 01. Mai 2004 ließen sich mit Investitionen an den Börsen der zehn neuen Mitgliedsstaaten hohe Gewinne erzielen. Auch die Fonds von Fidelity Investments, dem größten Fondsmanagement-Unternehmen der Welt, profitieren von der Aktienrallye in diesen Ländern: Im Fidelity Funds - Euro Blue Chip Fund sind ertragreiche Aktien aus den Beitrittsstaaten vertreten.
Der estnische Aktienmarkt hat in den vergangenen …
… Arbeitsbeschaffungsprogramme einher gehe. In der ersten Jahreshälfte nahmen die Insolvenzen um 18 Prozent zu. Die Coface erwartet vor 2004 keine Erholung. Dann, so die Schätzung, könnte das niederländische Bruttoinlandsprodukt wieder um 1,3 Prozent steigen.
Drei künftigen EU-Mitgliedsstaaten bescheinigten die Experten eine Aufwärtsentwicklung: Die Tschechische Republik steigt von A3 auf A2, Nachbar Slowakei (A4) findet sich jetzt auf der positiven Watchlist. Polen, mit A4 bewertet, steht nun nicht mehr auf der negativen Beobachtungsliste.
Die …