Neue Hoffnung für Lehman-Zertifikate-Anleger: Richter bescheinigt Klage gegen Hamburger Sparkasse „Aussicht auf Erfolg.“ BSZ e.V. informierte frühzeitig über Rechtslage!
Anleger in Lehman-Zertifikaten können Hoffnung schöpfen: Diversen Medienberichten der letzten Tage zufolge könnten sich in Hamburg die ersten Prozesserfolge zweier Anleger in Lehman-Zertifikaten gegen die Hamburger Sparkasse anbahnen. Einer Meldung des Abendblatts vom 09.04.2009 zufolge könnten die Kunden auf einen Erfolg hoffen, das ließen die Richter in ihren Protokollen nach …
… nachdem der Lehrbetrieb bereits zum Wintersemester 2008/09 gestoppt worden war.
Damit hat sich die Idee einer fondsfinanzierten Eliteuniversität zerschlagen. Mehrere Gründe sind hierfür verantwortlich: Zum einen sprang 2008 der Hauptinvestor, die Hamburger Educationtrend AG ab, die - laut Medienberichten - 97 Prozent am Trägerfonds gehalten und damit das Stammkapital von fünf Millionen Euro gestellt hatte. Zum anderen fehlte es schlichtweg an Studenten, die bereit gewesen wären, für den Besuch der "Kaderschmiede" die Semestergebühr von 7 500 …
… Schneeballsystems, denn es ist zu befürchten, dass alte Anleger mit dem Geld neuer Anleger ausbezahlt wurden,“ so der Berliner BSZ e.V.-Vertrauensanwalt Dr. Walter Späth von der Berliner Kanzlei Rohde & Späth.
Über die Schadenshöhe sind noch keine sicheren Erkenntnisse vorhanden, laut Medienberichten besteht gemäß einem Gutachten aus dem Jahr 2005 die Befürchtung, dass Kundengelder von bis zu ca. 109 Mio. € betroffen sind, insgesamt geht man Schätzungen zufolge davon aus, dass zwischen 5.000 und 20.000 Anleger von dem Skandal betroffen sein …
… fünf Cent direkt an die Kinderhilfsorganisation „Die Arche“, die sich um sozial benachteiligte Kinder kümmert. 2008 konnten so insgesamt 800.000 Euro an „Die Arche“ übergeben werden.
Eine deutschlandweite Event-Tour für Kinderwünsche generierte eine Vielzahl unterstützender Medienberichte. Mehr als 400 Agenturen mit über 1.300 Einreichungen stellen sich jährlich im gleichnamigen Wettbewerb der unabhängigen Jury, bestehend aus Experten und Branchenkennern.
Christoph Engels, Marketingleiter bei Krüger, freut sich über die Beurteilung im „Jahrbuch …
… Stolperstein soll die Beteiligung an der Aareal Bank sein, diese habe bereits den staatlichen Rettungsfonds Soffin angezapft und so 525 Millionen Euro sowie Garantien im Wert von bis zu 4 Milliarden Euro erhalten, schreibt bocquel-news.
Der Verfall der Aareal-Aktien würde laut Medienberichten dazu führen, dass der BBV Abschreibungen von bis zu 80 Millionen Euro drohen würde.
Das Handelsblatt schreibt, dass die Swiss Life ebenfalls Anteile der Aareal-Bank in gleicher Höhe wie die BBV besitzt.
Die BBV hat sich allerdings auch zu Wort gemeldet …
… Bank Austria und Pionier beim Verkauf ihrer sog. Primeo-Fonds den Anlegern ausschließlich die Bank Austria und Pioneer als Fondsmanager angegeben hätten, hier ergeben sich nach Ansicht der Allianzkanzleien Ansatzpunkte für Prospekthaftungsklagen.
Auch für schweizerische Anleger, die laut Medienberichten ca. 4,3 Mrd. € bei Madoff angelegt haben sollen, prüft der BSZ e.V. mögliche Ansprüche über Partnerkanzleien in der Schweiz. Verloren haben schweizerische Anleger ihr Geld bei diversen Bankinstituten, unter anderem auch bei einer Anlage der Schweizer …
900 Anleger betrogen? Razzia gegen Hamburger Firma
BSZ® e. V. Interessengemeinschaft gegründet!
Laut Medienberichten haben Staatsanwaltschaft und Ermittler für organisierte Wirtschaftskriminalität letzte Woche insgesamt elf Wohnungen und Büros von sieben ehemaligen Mitarbeitern der inzwischen insolventen FAF GmbH durchsucht. Sie stellten umfangreiches Aktenmaterial und Computer sicher. Darauf vermuten sie Beweise dafür, dass die Verdächtigen mehr als 900 Anleger aus ganz Deutschland um erhebliche Mengen Geld gebracht haben. Sie hatten die Anlagewilligen …
… wegen fehlerhafter Vermögens- oder Depotverwaltung. So wird der Bank Austria und Pioneer beim Verkauf ihrer Primeo-Fonds in Österreich vorgeworfen, den Anlegern ausschließlich die Bank Austria und Pioneer als Fondsmanager angegeben zu haben. Auch für schweizerische Anleger, die laut Medienberichten ca. 4,3 Milliarden Euro bei Madoff angelegt haben sollen, werden Ansprüche geprüft. Verloren haben schweizerische Anleger ihr Geld bei diversen Bankinstituten, unter anderem auch bei einer Anlage der Schweizer Bank UBS, die über den Fonds Luxalpha Gelder …
… von fehlerhaften Vermögens- oder Depotverwaltungen." Der Vorwurf in Österreich lautet, dass Bank Austria und Pionier beim Verkauf ihrer sog. Primeo-Fonds den Anlegern ausschließlich die Bank Austria und Pioneer als Fondsmanager angegeben hätten.
Auch für schweizerische Anleger, die laut Medienberichten ca. 4,3 Mrd. Euro bei Madoff angelegt haben sollen, werden Ansprüche geprüft. Verloren haben schweizerische Anleger ihr Geld bei diversen Bankinstituten, unter anderem auch bei einer Anlage der Schweizer Bank UBS, die über den Fonds Luxalpha Gelder …
… Ex-Lehman-Chef Richard Richard Fuld, der 2007 noch rund 40 Mio. $ verdient haben soll, sein Haus am Meer in Florida samt rund 13.000 qm großem Grundstück, das ca. 13 Mio. $ wert sein soll, für 100 Dollar an seine eigene Frau verkauft. Insgesamt soll Fuld Medienberichten zufolge in den acht Jahren als Bank-Chef bis zur Pleite fast eine halbe Milliarde verdient haben! RA Dr. Späth dazu: „Es ist skandalös, dass die Verantwortlichen, die über Jahre prächtigst verdient haben, nun mit derartigen Methoden versuchen, sich aus der Verantwortung zu stehlen.“ Der …
Fonds der „MS Charline“ von Fafa Capital und „MS Carl C“ und „MS Hannes C“ von Embdena müssen Insolvenz anmelden! Geraten Schiffsfonds verstärkt in schwere See?
Diversen Medienberichten zufolge, so z.B. einer Meldung des „Fondstelegramm“ von vor wenigen Tagen zufolge, mussten inzwischen gleich drei Schiffsfonds Insolvenz anmelden, nämlich zum einen die „MS Charline“, für die das Insolvenzverfahren beim Amtsgericht Hamburg am 29.12.2008 eröffnet wurde unter dem Az: 67 c IN 545/08 geführt wird, die Schiffsgesellschaft „MS Carl C“ und „MS Hannes C“ …
… Standort Wuppertal geführt
Hannover/Wuppertal, den 13. Januar 2009 – Die Krise der Automobilindustrie trifft auch die Zulieferer. Zurzeit machen sich die knapp 1.000 Mitarbeiter von Delphi am Standort Wuppertal Sorgen um ihren Arbeitsplatz. Laut Medienberichten sind neben der schon eingeführten 32-Stunden-Woche von der Geschäftsführung weitere Einsparmaßnahmen beschlossen worden. Durch die sofortige Abschaffung der täglichen Hauspostverteilung sowie die Reduzierung des Cateringangebotes durch externe Dienstleister wolle Delphi am Standort Wuppertal …
… e.V. bestätigen.
Allein für deutsche Anleger wird der Schaden im hohen zweistelligen Millionenbereich geschätzt, der durch die Anlage in diverse Fonds und Zertifikate, die bei Madoff angelegt haben, entstanden sein könnte.
In den USA wurden inzwischen diversen Medienberichten zufolge auch die ersten Klagen gegen den Hedge-Fonds Fairfield Greenwich eingereicht, der in der Vergangenheit ca. 5,4 Mrd. € in Anlageprodukte von Madoff investiert hatte. Zwei Fonds hätten der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge „Anlegerinteressen“ aufs Spiel gesetzt, …
… Fall, in dem die Citibank vom Amtsgericht Leipzig zum Schadensersatz verurteilt wurde, betrifft keine Lehman Brothers-Zertifikate, sondern Zertifikate anderer Emittenten! Das müssen Anleger jetzt wissen!
Der BSZ e.V. hatte mit Datum vom 02.12.2008 darüber berichtet, dass diversen Medienberichten zufolge in einem ersten Verfahren vor dem Amtsgericht Leipzig einem ersten Anleger Schadensersatz in voller Höhe gegen die Citibank zugesprochen (Az: 115 C 3759/08- noch nicht rechtskräftig) worden ist. Das Gericht habe einen Beratungsfehler festgestellt, …
… Schutz & Service AG aus Mönchengladbach ist insolvent“, erklärt Claudia Lunderstedt-Georgi, Geschäftsführerin des Deutschen Verbraucherschutzrings e.V. (DVS) aus Erfurt. „ISS-Anleger sollten ihre Forderungen unbedingt zur Insolvenztabelle anmelden“, so die DVS-Geschäftsführerin.
Die ISS AG steckte nach Medienberichten schon seit längerer Zeit in einer Krise. Es gab mehrfach verspätete Zinszahlungen. Jahresabschlüsse wurden seit Jahren nicht mehr vorgelegt. Elmar Kühnen, Vorstand der ISS AG, wies jedoch immer wieder Gerüchte zurück, dass die …
… natürlich noch die Erfahrungswerte im Fall Lehman Brothers, es wird sich meiner Meinung nach auch heraus stellen, dass einige Banken eher einlenken als andere. Ich halte jedoch auch außergerichtliche Lösungen teilweise für möglich, und zwar aus folgenden Gründen. Diversen Medienberichten zufolge haben sich diverse Bankhäuser schon vor der Pleite auf Rückzahlungen eingelassen, wonach in Einzelfällen zwischen 50 und 80 % Rückzahlungen erfolgt sind. Manche andere Bankhäuser haben ja auch im Fall Lehman Brothers schon angekündigt, teilweise die Einzelfälle …
Zertifikate von Lehman Brothers unterliegen nicht der Einlagensicherung! Chancen für (außer)gerichtliche Lösungen nutzen! In einigen Fällen droht Verjährung! BSZ® e.V. fordert Verlängerung von Verjährungsfristen!
Diversen Medienberichten zufolge hat die BaFin, die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, den Entschädigungsfall für die Lehman Brothers Bankhaus AG festgestellt. Leider zeigt sich, dass diese Tatsache, die zunächst Hoffnungen wecken mag, den Geschädigten von Lehman Brothers-Zertifikaten nichts bringt, da die Zertifikate von …
Geschädigte sollten umgehend handeln! Dresdner Bank zahlte bereits im Sommer Schadensersatz! BSZ® e.V.-Anwalt Dr. Walter Späth: "Gute Schadensersatzchancen jetzt nutzen!" Jetzt zur BSZ® e.V.-Interessengemeinschaft "Lehman Brothers" anmelden!
Geschädigte von Lehman-Schrottzertifikaten sollten aufhorchen: Diversen Medienberichten zufolge (z.B. laut der Online-Ausgabe des Magazins "Focus" vom 21.10.2008 zufolge) haben diverse Banken bereits vor dem Zusammenbruch des Bankhauses Lehman Brothers Schadensersatz an einige Geschädigte bezahlt. So hat laut Focus …
… (IWF) warnt unterdessen, dass der Höhepunkt der Kreditausfälle noch bevorstehe. Zudem ruft der IWF zu „international einheitlichen und entschiedenen Maßnahmen“ auf. Die Finanzkrise hinterlässt derweil deutliche Spuren in der Realwirtschaft. So stehen zum Beispiel laut Medienberichten bei Opel einige Bänder still, weil verunsicherte Konsumenten streiken.
Stürzen Aktien weiter ab?
Die Verunsicherung ist verständlicherweise groß. Ist unser Geld noch sicher? Droht uns jetzt allen die große Pleite? Kommt eine extreme, weltweite Wirtschaftskrise wie …
… empfindet es als Beleidigung wenn man uns mit dem Securenta-System vergleicht. Die Classicfond setzt auf Transparenz, Kostenmanagement, neue innovative Wege und gibt Einblicke in die komplexe Welt der Beteiligungsfonds auf den Grauen Kapitalmarkt.
Laut Medienberichte versickern Milliarden von Anlegergeldern auf dem grauen Kapitalmarkt. Banken Versicherungen oder Investmentgesellschaften meiden es sie zu vermitteln, im Gegenteil, sie legen selbst einen Teil der liquiden Mittel in sorgfältig ausgesuchten Beteiligungsfonds an. Laut Branchenkenner …
… nicht, welche Bezahlmethoden für das Internet-Shopping wirklich sicher sind und wie vertraulich die Daten behandelt werden und kaufen daher nicht im Netz“, beschreibt Martin Ott, Co-CEO von Moneybookers, die Sorgen vieler Kunden. Aufgrund der vermehrten Medienberichte über Sicherheitsgefahren im Internet haben viele Verbraucher Angst davor, bei Online-Transaktionen ihre sensiblen Kreditkarten- und Bankkontendetails an Dritte weiterzugeben. So glaubt eine große Anzahl der Verbraucher, dass Unternehmen die Daten an andere weiterreichen, und verzichtet …
… Geschäftsführer Dirk Niedernhöfer, adreko GmbH: „Kontrolladressen decken einen Missbrauch eigener Kundendaten zuverlässig auf. Mit einem professionellem Kontrolladressen-System behält ein Unternehmen das Heft des Handelns in der Hand und muss nicht erst auf entsprechende Medienberichte reagieren.“ Niedernhöfer verwahrt sich gegen eine pauschale Verurteilung von Adressenhandel und direkt werbenden Unternehmen anhand eindeutig krimineller Vorfälle. „Aus meiner Sicht bietet das Bundesdatenschutzgesetz ausreichenden Schutz. Das Problem sind die Kontrollen in …
Gerüchte können für Unternehmen schädliche Folgen haben. Dazu zählen beispielsweise der Verlust von positiven Imagewerten, negative Medienberichte oder gar der Sturz des Aktienkurses. Das PR Aus- und Weiterbildungsinstitut com+plus in Münster wird künftig verstärkt in diesem Bereich schulen. Erstmals beschäftigt sich am 5. September ein Seminar mit diesem Thema. Die Kommunikationsprofis Prof. Dr. Klaus Merten und Prof. Dr. Klaus Kocks geben Einblicke in das „Handling von Gerüchten in der Unternehmenskommunikation“.
„Die steigende Anzahl instant …
Deutsche Geschädigte sollten Ansprüche prüfen lassen. Schaden in Höhe von über 40 Mrd. Euro vermutet.
In den USA setzt sich derzeit der New Yorker Generalstaatsanwalt Andrew Cuomo stark für betrogene Anlegern aus der ARS-Affäre ein. In den USA haben nach Medienberichten sowohl Citigroup und UBS bisher Einnahmen in Höhe von 40 Milliarden aus den ARS Geschäften zugegeben.
Die Grossbank UBS hatte nach Medienberichten Auction Rate Securities (ARS-Anleihen), bei denen der Zinssatz in kurzen Abständen in Auktionen neu festgelegt wird, auch dann noch …
… Verkäufers befinden, dar. Häufig besteht dabei die Absicht, sie später billiger erwerben zu können und an der Differenz zwischen Verkaufs- und Kaufpreis zu verdienen (Differenzgeschäft). Aus einem Leerverkauf (Short-Sale) entsteht eine sogenannte Short-Position. Straub habe Medienberichten zufolge mit Finanzgeschäften in rund sieben Wochen knapp eine Million Euro verdient. Die BaFin ermittele nun gegen Straub wegen eines möglichen Verstoßes gegen das Wertpapierhandelsgesetz. Die Vorwürfe gegen Wirecard seien nach deren Stellungsnahme nicht begründet. …
… Partnern wirklich eingesammelt wurde und wo sich das Geld jetzt befindet ist offensichtlich völlig unklar. Anleger konnten sich ab dem Jahr 2005 mit mindestens 10.000 Euro beteiligen. Versprochen wurde eine prospektierte Ausschüttung zwischen neun und zwölf Prozent. Nach Medienberichten ist Georg Recker offensichtlich in Dubai untergetaucht.
Obwohl zahlreiche Anlegerschützer vor dem Fonds warnten, haben vermutlich mehr als 1000 Anleger ihr Geld möglicherweise buchstäblich in den Sand gesetzt. „Wir raten allen Anlegern, sich schnellst möglich von einem …
… zwischen einzelnen Fonds verschoben haben.
Die Victory Media Gruppe ist in den 90er Jahren gegründet worden. Der Geschäftsgegenstand umfasst u.a. die Finanzierung, Produktion und Vermarktung von Fernsehprogrammen, insbesondere Zeichentrickfilme und Fernsehserien, im internationalen Sektor. Laut Medienberichten haben ca. 8000 bis 9000 Teilhaber die Projekte der Victory Media Gruppe unterstützt. Zwischenzeitlich ist durch das zuständige Amtsgericht Kempten im Allgäu als Insolvenzgericht mit Beschluss vom 15.01.2007 zum Aktenzeichen IN 770/06 das Insolvenzverfahren …
Erfurt/Herford. Vermutlich nahezu 500 Anleger sind durch die Herforder Inncona-Gruppe um gut 47 Millionen Euro betrogen worden. Nach Medienberichten ermitteln Steuerfahnder, Kriminalbeamte und Staatsanwaltschaft. Mitte Mai wurden sechs Büros und Wohnungen in Ostwestfalen-Lippe,Saarbrücken und Koblenz und Hof durchsucht und die beiden Geschäftsführer der Inncona wegen des Verdachts des Kapitalanlagebetrugs und Steuerhinterziehung festgenommen. Beide sitzen in Untersuchungshaft.
Inncona hatte Kapitalbeteiligungen für zwei deutsche Fonds angeboten, …
Online-Shopping ist in Deutschland stark im Kommen. Gleichzeitig erfreuen sich Waren aus Deutschland zunehmender Beliebtheit – nicht nur, weil „made in Germany“ nach wie vor ein weltweit anerkanntes Qualitätssiegel ist. Medienberichte über schadhafte oder gesundheitsgefährdende Produkte haben viele Konsumenten für die Herkunft ihrer Einkäufe sensibilisiert. Seit Mitte April sind bei made-in-heimat.de, dem neuen Online-Shop für Qualitätsprodukte aus Deutschland, ausschließlich Waren deutscher Hersteller – von Freizeitbekleidung, Schreib- und Lederwaren …
… grenzüberschreitend agierende Finanzinvestoren entspricht faktisch einer Abtretung der eingegangen Kreditverpflichtung an Dritte ohne Einwilligung der Betroffenen, nämlich der Schuldner. Dies ist aus meiner Sicht nicht mit europäischem Recht vereinbar", erklärte Langen anlässlich entsprechender Medienberichte.
„Hintergrund ist, dass deutsche Banken milliardenschwere Kredite - vor allem für Immobilien - verkauft haben, um Bilanzen zu sanieren“, berichtete Spiegel Online http://www.spiegel.de. „Dies ist international üblich und gilt grundsätzlich …
Im Rahmen der sogenannten Mindestlohndebatte hatte der Axel Springer Verlag angekündigt, für den privaten Briefdienstleister PIN AG keine weiteren finanziellen Mittel mehr zur Verfügung stellen zu wollen, wodurch nach Medienberichten die Zukunft der PIN zur Diposition stehen könne. Die Fachzeitschrift Direkt Marketing greift in ihrer aktuellen Ausgabe das tagesaktuelle Thema auf und stellt im Titelthema die Frage: „Bunt und vielfältig!? - Der Postmarkt der Zukunft“
Das Thema Postliberalisierung wird in der derzeit im Handel erhältlichen Ausgabe …
… Tenfore: Demnach ist die Bedeutung der Datenqualität für eine MiFID-konforme Umgebung eines Finanzdienstleisters besonders groß. Zuverlässige und homogene Daten werden als wichtiger Teil der MiFID-Konformität aufgeführt.
Lange Vorbereitung hat sich ausgezahlt
Auch wenn einzelne Marktteilnehmer in Medienberichten anfangs von einem „Albtraum“ gesprochen haben, so ist Ben Collins mit dem Verlauf der ersten MiFID-Wochen sehr zufrieden: „Nach Inkrafttreten von MiFID kam es in unseren Systemen zu keinerlei Problemen. Es ist uns dank akribischer Vorarbeit …
Linux- und Mac-Anwender müssen sich bis zum Frühjahr 2008 gedulden
Bonn - In der IT-Szene wird momentan diskutiert, ob die Ausschreibungen des öffentlichen Dienstes auf der Online-Plattform e-Vergabe http://www.evergabe-online.de Chancengleichheit garantieren. Medienberichten zufolge funktionieren elektronische Angebote zur Beteiligung an öffentlichen Ausschreibungen derzeit nur unter Windows-Betriebssystemen - Nutzer von Linux oder Macs könnten sich noch nicht beteiligen.
Auf die Frage, ob somit Bieter diskriminiert würden, sagt Roderich Egeler, …
… 2,5-fach überzeichnet und wurde zu 104,5% an der Börse gehandelt.
Das waren scheinbar hervorragende Aussichten. Heute sieht die Welt anders aus: Die Umstrukturierung griff nicht, die Firma stand kurz vor der Pleite und die Zerschlagung des Weltmarktführers konnte Medienberichten zufolge durch die Gründung einer englischen Gesellschaft - und damit der Umgehung des deutschen Insolvenzrechts - vorerst abgewendet werden. Die Anleihe wird bei weniger als 35% gehandelt.
Die Anleihe-Gläubiger haben dadurch wahrscheinlich sehr viel Geld verloren. Sie …
… dabei den Bank- und Finanzberatern zu, da diese das Umschichtungsverhalten der Wertpapierbesitzer maßgeblich beeinflussen. Für 72 Prozent der Anleger, die umgeschichtet haben, lag die Ursache für die Depotveränderungen bei den Beratern. Jeder vierte Wertpapierbesitzer nannte Medienberichte als entscheidenden Impuls für eine Umschichtung in den vergangenen zwölf Monaten.
Jeder dritte Wertpapierbesitzer, der den Begriff Abgeltungssteuer kennt, will nach ihrer Einführung zur Verfügung stehendes Geld lieber für den Konsum oder Reisen ausgeben anstatt …
… Vorstände der EECH AG, allen voran die Herren Tarek Ersin Yoleri und Michael Bode, mehr als EUR 30 Mio. zweckentfremdet verwendet haben. Deshalb besteht der dringende Verdacht des gewerbsmäßigen ("schweren") Kapitalanlagebetrugs. Herr Yoleri und Herr Bode haben sich Medienberichten zufolge noch nicht zu den schweren Vorwürfen erklärt.
Die Vorwürfe betreffen derzeit im Wesentlichen die von der EECH emitierten Inhaber-Teilschuldverschreibungen Anleihe Solar und Invest France, über die die Gesellschaften insgesamt mehr als EUR 61 Mio. eingesammelt haben …
Der deutsche Bankenmarkt durchläuft eine unruhige Zeit - nicht nur aufgrund der noch nicht verdauten US-Immobilienkrise oder dem Notverkauf der angeschlagenen SachsenLB. Auch in punkto Kundenorientierung stellen Verbraucherstudien und jüngste Medienberichte in "Capital" und im "Manager Magazin" den Finanzdienstleistern ernüchternde Zeugnisse aus.
Vor diesem Hintergrund fand am 21. September 2007 im Rahmen des Fachsymposiums Banken-Marktforschung der psychonomics AG in Köln eine Podiumsdiskussion zum Thema "Kundenbindung & Kundenzufriedenheit …
Erfurt, den 20. September 2007 - Offensichtlich Tausende von Anlegern haben buchstäblich auf Sand gebaut und ein nicht existierendes Traumhotel in Dubai finanziert. Für sie könnte der Traum zum Trauma werden.
Nach Medienberichten sollen von dem Dubai 1000 Hotelfonds geplanten Hotelkomplex „Maritim Dubailand“ bislang lediglich eine riesige Baugrube, einige Baucontainer und drei Kräne existieren. Dabei hätte das Luxushotel, ausgestattet mit 1 000 Zimmern, schon vor einigen Wochen eröffnet werden sollen. Der Schaden für die Kapitalanleger könnte sich, …
… sind nach wie vor die Versicherungsvertreter und Makler (41%; 2003: 36%) sowie - insbesondere unter jüngeren Versicherten - Verwandte und Bekannte (30%; 2003: 25%). Aber auch Werbeanzeigen und Werbespots (16%; 2003: 6%) sowie Medienberichte (13%; 2003: 9%) spielen eine zunehmende Rolle. Haben die Kunden sich grundsätzlich für einen Versicherungsabschluss entschieden, stellen Versicherungsvermittler, Verwandte/Bekannte sowie Infobroschüren der Versicherer im weiteren Entscheidungsprozess die wichtigsten Informationsquellen dar.
Diejenigen Kunden, …
Private Commercial Office Inc./US-Land-Banking/Ulrich Engler: Nach diversen Medienberichten wurden gestern wegen des Verdachts des Kapitalanlagebetrugs in Millionenhöhe im Auftrag der Staatsanwaltschaft Mannheim von mehr als 60 Beamten(!) mehrere Wohnungen und Büroräume von Tatverdächtigen der „Private Commercial Office Inc.“ durchsucht.
Die Großrazzia erstreckte sich dabei nach Presse-Angaben auf die drei Länder Deutschland, Frankreich und Schweiz! Hinter allem soll der deutsche Geschäftsmann Ulrich Engler stecken, der vor einiger Zeit unter anderem …
… so Michael Zondler vom Düsseldorfer IT-Beratungshaus Harvey Nash http://www.harveynash.de. „Die Unternehmen versprechen sich von solchen Aktionen in erster Linie positive Publicity und nebenbei vielleicht den einen oder anderen Nachwuchskandidaten.
Dies funktioniert sogar; die Medienberichte sowie die Erfahrungen der Teilnehmer wirken als Multiplikatoren und steigern unter Umständen den Bekanntheitsgrad des Unternehmens beziehungsweise die Wahrnehmung und Beliebtheit in der Öffentlichkeit. Vielleicht erhöht sich durch solche Aktionen die Anzahl …
Die Medienberichte der vergangenen Woche lösten einen waren Anfragen- Ansturm nach dem DogPHONE aus.
"Wir sind kaum noch in der Lage die Anfragen zeitnah zu bearbeiten, tun aber alles dafür um es zu schaffen. ", so André Heinrichs, Erfinder des DogPHONE und Vertriebsleiter der ANIVIS GmbH & Co. KG, wörtlich.
Begonnen hatte alles mit dem VOX TV-Beitrag in der Sendung "Hund Katze Maus", am 30.06.2007. Die Moderatorin, Frau Diana Eichhorn, testete das DogPHONE in Ihrer Sendung und führte es anhand Ihrer beiden Hunde vor. Ihr Testergebnis war: "Das …
Nach den neuesten Medienberichten wächst die Zahl der Haftbefehle zur Abgabe der eidesstattlichen Versicherung über die Vermögensverhältnisse dramatisch an. Zuletzt war von etwa 400 Haftbefehlen gegen Manager der Göttinger Gruppe die Rede. Aus diesem Umstand ergibt sich, dass die Securenta AG ihre aktuellen Zahlungsverpflichtungen nicht erfüllt. Es droht also die Zahlungsunfähigkeit.
Für die betroffenen Anleger stellt sich somit die Frage, was aus ihren Einlagen wird. Außerdem möchten viele Gesellschafter wissen, welche Maßnahmen aktuell zu ergreifen …
… Wetten.de http://www.digibet.com, bislang Werbepartner von Hertha BSC Berlin und TSV 1860 München, sein komplettes Engagement im deutschen Sport-Sponsoring eingestellt. Die Und die Bwin-Millionen fließen jetzt an den spanischen Rekordmeister Real Madrid, dessen Ballkünstler Medienberichten zufolge ab der neuen Saison den Schriftzug des Sportwettenanbieters überall in Europa auf ihren weißen Trikots präsentieren werden. Nach Analysen des Magazins hat zwar auch der staatliche Anbieter Oddset http://www.oddset.de seine Werbemaßnahmen eingeschränkt, …
Meldungen über Zahlungsschwierigkeiten einzelner Unternehmen der Göttinger Gruppe gibt es schon seit geraumer Zeit. Nachdem gegen mehrere Geschäftsleiter Haftbefehle ausgestellt wurden, spitzt sich die Lage jetzt aber dramatisch zu.
Nach neuesten Medienberichten wurden bis Ende Mai 170 Haftbefehle erlassen, um die Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung über die Vermögensverhältnisse zu erzwingen. Derartige Haftbefehle werden üblicherweise von Gläubigern beantragt, deren gerichtlich festgestellte Forderungen vom Schuldner nicht bezahlt werden. …
… der Privatkonkurse klettert in die Höhe. Wer gerät in die Schuldenfalle und wie gelingt es herauszukommen, ist eine wesentliche Fragestellung. Die andere lautet: Wie viele Haushalte sind überschuldet und in welcher Höhe?
Damit sich Medienberichte und Diskussionen auch auf verlässliche Zahlen und Hintergrunderklärungen (ergänzend zu den quartalsmäßig veröffentlichten nackten Konkursdaten) stützen können, haben die österreichischen Schuldenberatungen den „Schuldenreport 2006“ (mit allen Daten aus dem Jahr 2005) zusammengestellt!
Herausgeberin ist …
… dazu bietet Bureau Veritas aber auch weiterhin dem Management und den Arbeitnehmervertretern des Germanischen Lloyd direkte Gespräche an.
Germanischer Lloyd braucht strategischen Partner
Bureau Veritas analysiert derzeit Informationen über potenzielle Konkurrenzangebote. So will laut aktuellen Medienberichten unter anderem ein Hamburger Privatinvestor bis zu 100 Prozent des Germanischen Lloyd erwerben. Dazu sagt der Bureau Veritas-Chef: "Natürlich ist der Germanische Lloyd ein attraktives Ziel - unter anderem auch für einen Finanzinvestor. Allerdings …
…
Redner ist Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen, ehemaliges Rürup-Kommissionsmitglied, Regierungsberater und Mitglied des Vorstandes der Stiftung Marktwirtschaft. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Sozialpolitik sowie in der angewandten Makroökonomie. Bekannt wurde Raffelhüschen durch diverse Fernsehbeiträge und Medienberichte.
Karten gibt es für 10 € bei Franzen + Partner unter der Rufnummer 0421/4 99 79 23. Der komplette Erlös kommt sowohl dem Kinderhospiz Löwenherz Syke als auch dem AWO Kindergarten Ströhen/ Delmenhorst zugute. …
… nicht an dem Discountprinzip ausgerichtet seien: „Damit kann die große Mehrzahl vergleichen und zieht aus dem Vergleich die Bilanz, dass sich das Angebot zwar quantitativ erheblich unterscheidet, aber nicht qualitativ.“
Laut Köcher habe die Bevölkerung auch Medienberichte über Testergebnisse und über Hersteller, die parallel den Markenhandel und Discounter beliefern, aufmerksam registriert. Die Allensbach-Chefin sieht den traditionellen Markenhandel in der Pflicht, da er es bisher nur unzureichend vermocht habe, eine Einkaufswelt zu kreieren, die …