… Heim ist eine solide Grundlage für den sorgenfreien Lebensabend. Aber die Frage, wie sich die Wunschimmobilie mit dem eigenen Einkommen verwirklichen lässt, ist nicht leicht zu beantworten. An Informationen mangelt es nicht. Im Gegenteil, Werbung und Medienberichte überfluten die Verbraucher nahezu mit Angeboten und Finanz-Tipps.
Finanzierungsinteressenten wenden sich üblicherweise an die eigene Hausbank oder an einen klassischen Baufinanzierer. Aber ist das auch immer der beste Weg? „Nein,“ sagt Barbara Hlubek, Finanzierungsfachfrau (IHK) von TGI …
… dem deutschen Fußball zurzeit das Leben sauer. Als Reaktion auf den Beschluss der Landesfürsten, in einem neuen Staatsvertrag am staatlichen Wettmonopol festzuhalten, fährt der private Sportwetten-Anbieter Bwin http://www.bwin.de sein Sponsoring zurück. Ende Oktober gab Bwin Medienberichten zufolge seinen Ausstieg als Co-Sponsor bei den Fußball-Bundesligisten VfL Bochum und Borussia Dortmund bekannt. Beim Top-Verein Werder Bremen wolle man aber weiterhin Trikotsponsor bleiben.
Ein besonderes Problem ist das derzeitige juristische Chaos. Die Betreiber …
… der Securenta AG bestätigt. Jetzt hat die Volksbank Göttingen auch das Konto der Göttinger Gruppe Vermögens- und Finanzholding aufgelöst.
Die Göttinger Gruppe versucht derzeit, durch den Verkauf von Immobilien Kapital zur Befriedigung ihrer Gläubiger zu beschaffen. Medienberichten zufolge soll die Firma Fortis an der Versicherungstochter der Göttinger Gruppe, Gutingia, interessiert sein. Hintergrund für den akuten Kapitalbedarf ist neben der wenig überzeugenden Bewirtschaftung der eingeworbenen 1 Milliarde Euro bei geschätzten 100.000 Anlegern insbesondere …
… detaillierten Fragen wird darin die BaFin-Rolle beim AHBR-Skandal konkret hinterfragt. Themen sind dabei (u.a.) der ominöse "Welteke-Fonds", die AHBR-Sonderprüfung, die gesetzeswidrigen Zinsderivatgeschäfte und die massiven Stützungen der AHBR durch die Gewerkschaften und die BHW - Medienberichten zufolge sollen hier EUR 1,2 Mrd. als "Nothilfe" an die AHBR geflossen sein.
"Als einer der führenden Investorenvertretungen in Deutschland führen wir fortlaufend auch Gespräche auf politischer Ebene. Die Bedeutung eines effektiven Schutzes von privaten …
… "Süddeutsche Zeitung" in ihrer Ausgabe vom 24.08.2006 berichtet, hat die Volksbank Göttingen das Geschäftskonto der Securenta AG, dem Hauptunternehmen der Göttinger Gruppe, fristlos gekündigt.
Die Bankverbindung bei der Volksbank war das zentrale Geschäftskonto des Unternehmens.Medienberichten zufolge hat die Göttinger Gruppe nun ein Treuhandkonto bei der Kreissparkasse Eichsfeld in Thüringen eingerichtet.
Über dieses Konto sollen offenbar etwaige Zahlungen an die aktuellen Anleger erfolgen.
Grund für diesen radikalen Schritt der Volksbank Göttingen waren …
… Anschlussfinanzierungen seien nur zu überhöhten Zinssätzen angeboten worden, man sei schließlich kein Kreditinstitut. Die Folge: Zwangsversteigerungen der Kreditobjekte. Wie der einsame Cowboy zieht das Unternehmen immer weiter; kritischere Stimmen sprechen auch von Heuschrecken. Medienberichten zufolge hat die Lone-Star Gruppe jedenfalls bereits in den USA, Japan und Südkorea notleidende Kredite gewinnträchtig abgewickelt. Nunmehr ist Deutschland dran und die Rechtmäßigkeit der Vorgänge ist zweifelhaft.
Die wirtschaftlichen Hintergründe der Entwicklung …
Bonn/Düsseldorf – Ex-VW-Personalvorstand Peter Hartz hat einen neuen Job. Nach Medienberichten soll er als Unternehmensberater im Saarland arbeiten. Der Berufswechsel leuchtet ein, denn der Branche geht es wieder deutlich besser. Wie der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) http://www.bdu.de mitteilte, wuchs der Umsatz der Branche um 7,3 Prozent auf 13,2 Milliarden Euro. „Das ist im Vergleich zu den goldenen Zeiten bis zum Jahr 2001 nicht viel, aber immerhin besser als zwischen 2001 und 2004“, schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung …
… nun nicht mehr nur angestellter Manager ist, sonder auch Investor und Teilhaber. Der andere Fall ist Roger Köppel, der sein Amt als Chefredakteur bei der Tageszeitung Die Welt aufgeben wird und als Chefredakteur und Verleger zur Zürcher Weltwoche wechselt. Nach Medienberichten wird sich Köppel verschulden und 60 Prozent der Aktien der Weltwoche Verlags AG erwerben. Damit trägt er das unternehmerische Risiko. Nicht nur für einen Journalisten eine äußerst mutige Entscheidung!“ Doch die Fälle Döpfner und Köppel seien Einzelerscheinungen, so Peisert. …
… das Amt prüft. Schon beim Verkauf des Grünen Punktes war wohl mit wettbewerbsrechtlich bedenklichen Methoden gearbeitet worden. Um nach dem Wandel zum renditeorientierten Unternehmen die Kunden zu binden, entwickelte man finanzielle Belohnungsmechanismen für Wohlverhalten. Dabei ging es Medienberichten zufolge um Rückvergütungen und Prämien von insgesamt bis zu 350 Millionen Euro. „Diese Summe hatte das DSD Markenproduzenten wie Nestlé, Danone oder Beiersdorf in Aussicht gestellt, falls sie dem Grünen Punkt-Unternehmen nach dessen Verkauf an die …
… Krisenverstärker oder wichtige Informationsträger?
Tritt der Ernstfall tatsächlich ein, gehen Medien nicht immer zimperlich mit den betroffenen Unternehmen und Personen um. "Während Boulevardjournalisten Katastrophen, Konflikte und Skandale geradezu suchen, können seriöse, gut recherchierte Medienberichte der Qualitätsmedien in Krisenzeiten durchaus hilfreich sein. Sie bieten den Betroffenen ein Forum zum offenen, differenzierten Meinungsaustausch und unterstützen die Öffentlichkeit bei der Orientierung über das kritische Thema", differenziert Mag.Dr. Silvia …
… Herr Volker S. derzeit in Untersuchungshaft sitzt, während Herr Peter K. sich auf freiem Fuß befindet.
Es ist nicht zutreffend, dass gegen die Firma TIRA GmbH Schalkau ermittelt wird. Es wird gegen die Personen S. und K. ermittelt.
Nicht zutreffend sind auch Medienberichte, wonach die Firma TIRA „Raketenträgertechnologie“ über verschleierte Handelswege in den Iran geliefert habe. Ein so genannter Shaker (Gerät zum Testen von Vibrationsbelastungen) der 27-KN-Klasse wurde an eine Firma in Dubai geliefert. Warum und wie dieser Shaker später in den …
… zahlreiche Lotterien durchführt und über Oddset auch Sportwetten anbietet.
"Die staatlichen Anbieter von Glücksspielen argumentieren oft sehr moralisch. Wenn ihr Monopol falle, so ihre Begründung, dann sei dem Missbrauch und vor allem der Suchtgefahr Tür und Tor geöffnet. Nach Medienberichten hat das Düsseldorfer Verwaltungsgericht kritisch darauf hingewiesen, wie etwa die Westdeutsche Lotterie im Internet wirbt. Wirken Sprüche wie 'Ran an die Millionen!' oder Du bringst Dich um die Chance Deines Lebens, wenn Du nicht spielst' als Suchtprävention? Das …
… Zinsspekulationen in eine Besorgnis erregende wirtschaftliche Schieflage geraten. Die Bank hat für das Geschäftsjahr 2005 einen Verlust von 1,1 bis 1,3 Milliarden Euro angekündigt.
Einen Großteil dieser Verluste sollen die stillen Gesellschafter und die Genusscheininhaber tragen. Medienberichten zufolge sollen Inhaber von Genussscheinen mit einer Quote von 75 % belastet wer-den. Demzufolge hätten die betroffenen Anleger nur noch einen Rückzahlungsanspruch in Höhe 25 % des eingezahlten Genussrechtskapitals.
Die Betroffenen fragen sich jetzt, ob …
… von den beträchtlichen Schwierigkeiten des Fonds hatte, wurde von einer Kundenbetreuerin einer Deutsche Bank-Filiale am 13. Dezember 2005 morgens in einem persönlichen Gespräch zum sofortigen Verkauf sämtlicher Fondsanteile geraten. Die Bankberaterin hatte das Ehepaar auf negative Medienberichte zu diesem Fondsprodukt seit dem 9. Dezember 2005 zuvor allerdings nicht hingewiesen. Der umgehend vor Ort ausgefüllte Verkaufsauftrag für die Fondsanteile sowie eine ebenfalls gleich vor Ort vereinbarte neue Geldanlage in einen mit 1,7% verzinsten Sparbrief …
Scheinbar ermutigt durch mehrere Medienberichte versuchen die, nach ihrem Dafürhalten vom Freistaat Bayern um die Aktienmehrheit gebrachten Gebrüder Schneider, einen erneuten Anlauf auf Schadenersatz zu nehmen: Vor wenigen Wochen haben sie Klage u.a. gegen die LfA Förderbank Bayern eingereicht. Wie uns gegenüber von der LfA bestätigt bedienen Sie sich dabei einer neuen Anwaltskanzlei.
Bereits in seiner Ausgabe 33/2003 berichtete das FOCUS-Magazin von einer durch die Anwaltskanzlei Kiethe, München für die Gebrüder Schneider eingereichten Subventionsbeschwerde …
… der Profilierungsmöglichkeit und -notwendigkeit durch PR zunehmend bewusst“, bestätigt Professor Felix Osterheider von der Fachhochschule Osnabrück. Rund die Hälfte der befragten Kommunikationsverantwortlichen will in Zukunft noch stärker auf PR setzen. Sie haben erkannt, dass Medienberichte bei potenziellen Kunden eine viel höhere Glaubwürdigkeit als Werbung genießen. Dabei stehen viele mittelständische Firmen noch am Anfang. Oft genug wird Pressearbeit durch die Geschäftsführung nebenher erledigt, nur knapp 5 Prozent nimmt professionelle Dienstleister …