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Stratega Ost

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Neuss - Schon Ende 2005 zeichnete sich ab, dass die Stratega-Ost Beteiligungen AG http://www.stratega-ost.de das beste Jahresergebnis ihrer Firmengeschichte vorlegen würde. Jetzt liegen die konkreten Zahlen für das vergangene Jahr vor. „Das Jahresgeschäftsergebnis für 2005 lag bei 956.503,75 Euro. Stratega-Ost erzielte zusammen rund 1,6 Millionen Euro Erträge und hat einen aktuellen Börsenwert von sieben Millionen Euro. Diese überaus positive Bilanz stimmt uns zuversichtlich, dass wir im kommenden Jahr wieder die Dividendenzahlung an unsere Aktionäre aufnehmen können“, sagte Helmut Sürtenich, Vorstand der in Neuss ansässigen Gesellschaft. Sürtenich führt den geschäftlichen Erfolg auf den Verkauf der Beteiligungen zurück: „Bis zum Herbst 2005 war Stratega-Ost vorwiegend im Beteiligungsgeschäft in Osteuropa, Russland und Asien tätig. Doch der boomende Sportwettenmarkt ist zurzeit attraktiver. Wir sind sehr optimistisch, auch im Jahr 2006 an das überzeugende Resultat von 2005 anzuschließen.“ Die bisherige Geschäftsentwicklung im Jahr 2006 bestätige diese Einschätzung. Zudem verfügt das Unternehmen über eine privilegierte Position, da es auch nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 28. März 2006 keinerlei Beschränkungen unterworfen ist. „Ganz im Gegenteil. Wir rüsten uns weiterhin für einen deutlichen Ausbau des Sportwettengeschäfts“, erklärte Sürtenich. „Konkret gesagt: Wir verwenden das Geld, das wir über die Beteiligungsverkäufe verdient haben, für das Filialgeschäft. Wir streben außerdem Übernahmen von Börsen notierten und nicht notierten Unternehmen an. Momentan sind wir mit 38 Ladenlokalen im gesamten Bundesgebiet am Start. Zu Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft wollen wir dann mit 48 Lokalen vertreten sein.“ Während der Staatsmonopolist Oddset die eigenen Werbemaßnahmen nach dem Karlsruher Richterspruch deutlich zurückfahren musste und eine völlige Liberalisierung des Marktes weiterhin aussteht, reagierte Stratega-Ost gelassen auf die Entscheidung des Gerichtes. „Wir können uns so engagiert und erfolgreich am Markt betätigen, da wir durch unsere Tochterfirma Wettcorner in Österreich eine Lizenz erworben haben, um auch in Deutschland unsere Wetten anbieten zu können“, stellte der Stratega-Ost-Vorstand klar. Zum Jahreswechsel hatte Stratega-Ost 100 Prozent des österreichischen Anbieters Wettcorner Software GmbH http://www.wettcorner.com übernommen, die Inhaberin einer solchen Lizenz ist. Auf einer Hauptversammlung im Sommer dieses Jahres werde dem neuen Tätigkeitsfeld des Unternehmens auch dadurch Rechnung getragen, dass es dann unter anderem Namen antrete. „Über 15 Jahre stand Stratega-Ost für ein erfolgreiches Osteuropa-Business. Der Sportwettenmarkt wächst jetzt aber viel schneller und dynamischer. Wenn wir in wenigen Monaten unter dem Namen Top-Wetten-AG aktiv sind, machen wir noch deutlicher, wo die Arbeitsschwerpunkte unseres Unternehmens liegen“, so Sürtenich. Spätestens bis zum 30. August 2006 werde dies über die Bühne gegangen sein.

Über das Unternehmen

Für weitere Informationen:
nic.pr
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Kurfürstenstraße 40
53115 Bonn

Tel.: 0228 – 620 44 76
Fax: 0228 – 620 44 75
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Aktuelle Pressemitteilungen von Stratega Ost
Stratega Ost setzt bei Sportwetten auf Expansion - Unterstützung kommt aus der EU
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Düsseldorf – Die Düsseldorfer Stratega Ost Beteiligungen AG, die in Zukunft unter dem Namen Top Wetten AG im Sportwettengeschäft tätig sein wird, setzt auch nach dem Sportwettenurteil des Bundesverfassungsgerichtes auf Expansion. „Das wird unseren Kurs zum Ausbau unseres Netzes von Ladenlokalen in Deutschland nicht verändern“, sagt Vorstandschef Helmut Sürtenich. Derweil ließen die ersten Reaktionen und Konsequenzen auf das Urteil der Karlsruher Richter nicht lange auf sich warten. So gab die bayerische Lotterieverwaltung Oddset bekannt, das…
06.04.2006
Kostenlose Lottoscheine für Politiker: Schamlose Selbstbedienungspraxis einer staatlichen Lotteriegesellschaft
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Düsseldorf/Mainz - Die Lottogesellschaft Rheinland-Pfalz verschickt an Politiker aller Landtagsparteien kostenlos bereits ausgefüllte Lottoscheine - „Garantiegewinne“ über 50 Euro inklusive. Der Chef von Lotto Rheinland-Pfalz findet das nach Medienberichten ganz normal. Wie die „WirtschaftsWoche“ berichtet, werden etwa 30 Politiker mit den Frei-Haus-Lottoscheinen bedacht, überwiegend Abgeordnete des Landtages. Die Lottogesellschaft habe eingeräumt, dass auch Roswitha Beck, Ehefrau des SPD-Ministerpräsidenten Kurt Beck, einen Gratisschein er…
24.02.2006
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Düsseldorf – Die Rechtslage für den deutschen Sportwettenmarkt bleibt weiterhin unübersichtlich. Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (BverfG) zum staatlichen Wettmonopol steht noch aus. Vor kurzem musste der österreichische Online-Wettanbieter Betandwin einen Rückschlag einstecken. Das Landgericht Köln hat dem Unternehmen untersagt, auf der eigenen Web-Seite Sportwetten und Glücksspiele in Deutschland anzubieten. Das Gericht wies Betandwin in der mündlichen Urteilsbegründung an, über die in Nordrhein-Westfalen (NRW) erzielten Umsät…
22.02.2006
Wettmonopol in Deutschland verhindert Investitionen - Ministerpräsident Rüttgers will staatliche Pfründe schützen
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Düsseldorf - Die Intervention des Bundeskartellamtes gegen das Lotto-Monopol ist nach Ansicht von Helmut Sürtenich, Vorstandschef der Stratega-Ost Beteiligungen AG www.stratega-ost.de in Düsseldorf, ein erster Schritt zur generellen Liberalisierung des Wettmarktes. Der Vorstoß der Wettbewerbsbehörde könnte das Lottowesen in Deutschland stark verändern. Bislang geben die Spieler ihre Tippscheine vor allem in den 25 500 Annahmestellen ab, die von den Lotteriegesellschaften der sechzehn Bundesländer zugelassen sind und kontrolliert werden. „Fade…
18.01.2006
Staatliches Wettmonopol und die vermeintliche Spielsucht - Bund und Länder haben massives Interesse an sprudelnden Finanzquellen
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Düsseldorf/Berlin – Das jetzt in Berlin vorgestellte „Jahrbuch Sucht 2006“ der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) zeichnet ein düsteres Bild. Die Deutschen trinken zu viel Alkohol, so DHS-Geschäftsführer Rolf Hüllinghorst. Innerhalb Europas liege Deutschland beim Konsum reinen Alkohols auf Platz fünf. Der statistische Durchschnittsdeutsche trinke im Jahr fast 116 Liter Bier, 20 Liter Wein, 3,8 Liter Schaumwein und 5,8 Liter Spirituosen. Auf die persönliche Einsicht der Bürger gibt die DHS nicht viel. Notwendig seien höhere Preise, we…
12.01.2006
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