… zweimal jährlich in Kassel statt. Jeweils an sechs Tagen präsentieren 30 erfahrene und namhafte Fachkollegen mit insgsamt 30 thematischen Einheiten/Vorträgen/Diskussionen à 60 Minuten den aktuellen Wissensstand zu den Themen Mammakarzinom, Ovarial- und Tubenkarzinom, Zervix- und Endometriumkarzinom sowie Vulva-Vaginal-Karzinom und sonstige gynäkologische Tumoren. Die chirurgischen, medikamentösen, urologischen und strahlentherapeutischen Behandlungsprinzipien und Komplikationen gynäkologischer Tumorleiden werden ebenso wie immunologische und supportive …
… yamedo.de ausführlich über verschiedene Krankheiten. Jetzt ist sein neuer Informationstext zum Thema „Brustkrebs“ auf dem medizinischen Infoportal erschienen.
Auch wenn Erreger wie „EHEC“ oder die sogenannte „Schweinegrippe“ die Medien dominieren, gehört der Brustkrebs - in der Wissenschaft "Mammakarzinom" genannt - zu den lebensgefährlichsten Krankheiten überhaupt. Für Frauen zwischen 40 und 55 Jahren ist der Brustkrebs sogar die Todesursache Nr. 1. Als Faustregel gilt: Je jünger eine Frau ist, wenn sie Brustkrebs bekommt, desto gefährlicher ist …
… erwartungsgemäß in der Folgerunde auch im deutschen Programm auf fünf bis sechs von 1.000 Frauen.
Jährlich erkranken über 59.000 Frauen in Deutschland neu an Brustkrebs (Robert Koch-Institut 2010); rund 17.000 Frauen sterben jedes Jahr daran. Damit ist das Mammakarzinom der häufigste bösartige Tumor bei Frauen. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken.
Das 2005 eingeführte Mammographie-Screening-Programm wird seit Ende 2009 flächendeckend von 94 Screening-Einheiten angeboten. Jede Frau in Deutschland zwischen 50 und 69 …
… Kompressionsstrumpfes.
- Bei venösen oder auch durch Diabetes bedingten Beinulzera (Ulcus cruris)
- Thrombose- und Embolieprophylaxe bei immobilen Patienten (z.B. Bettlägerige)
- Bei Lymph- und Lipödemen
- Armstrümpfe. Nach Entfernen der Brustdrüse beim Mammakarzinom bei gleichzeitiger Entfernung der Lymphknoten in der Achselhöhle.
Wann sollten Kompressionsstrümpfe nicht getragen werden?
Bei arteriellen Durchblutungsstörungen, schwerer Herzinsuffizienz und Beinbeschwerden im Zusammenhang mit Gefühlsstörungen in den Beinen, z.B. bei Diabetes.
Unterschied …
… Chemo- und Strahlenbehandlung. Daher lautet der Titel des Symposiums unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Dr. med. H. Sommer, Ludwig-Maximilians-Universität, München (LMU)„Breakthrough for acceptance“. Schwerpunkte u.a.: Erste Ergebnisse einer Studie über Oncothermie bei Mammakarzinom, individuelle Krebstherapie, Kostenübernahme durch Krankenkassen.
Während die Tagung 2011 internationale Aspekte der Oncothermie zum Thema machte, fokussieren die Vorträge dieses Jahr die Interessen der deutschen Ärzte und der deutschen Medizin. Hier hat sich …
… Oktober auf das Angebot der Brustkrebsfrüherkennung durch das Mammographie-Screening-Programm aufmerksam.
Jährlich erkranken über 59.000 Frauen in Deutschland neu an Brustkrebs (Robert Koch-Institut 2010); rund 17.000 Frauen sterben jedes Jahr daran. Damit ist das Mammakarzinom der häufigste bösartige Tumor bei Frauen. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken.
Die Kooperationsgemeinschaft Mammographie ist in gemeinsamer Trägerschaft von den gesetzlichen Krankenkassen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) …
… verkauften Blume fließt 1 Euro an Brustkrebs Deutschland e.V. bzw. an die Österreichische Brustkrebshilfe – gemeinnützige Vereine, die sich für Aufklärung und Vorsorge engagieren. Beides ist dringend notwendig: Fast 60.000 Frauen erkranken in Deutschland jährlich am Mammakarzinom, rund 17.000 sterben.
Die Aktion hilft sogar doppelt. „Gefertigt werden die Broschen von Hand von Frauen der Izimbali-Gruppe im südafrikanischen Soweto“, erklären die waterdrops-Geschäftsführer Mirko Hintz und Stephan Schmuck. Izimbali heißt in der Zulu-Sprache „Blume“. Die …
… Onkologie. Die Themen der fünf Vorträge sind:
- Neuroendokrine Karzinome – welche Substanz, welche Sequenz?
- Lungenkarzinom – neue Substanzen, neue Marker, was wann testen und wie therapieren?
- Kolorektales Karzinom, adjuvante/palliative Therapie, was ist neu?
- Update Mammakarzinom 2011 – zielgerichtete Therapie in der palliativen Situation 2011
- Integration von Schulmedizin und naturheilkundlichen Verfahren bei der Behandlung von Brustkrebs; wie ist die Evidenz?
Nach den Vorträgen stehen die jeweiligen Fachleute für Diskussionen und Fragen …
… Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. „Sie sollen sich orientieren können und informierte Partner ihres Arztes werden.“
Der Text der neuen Broschüre beruht auf der so genannten „Interdisziplinären S3-Leitlinie für die Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms“. Diese wissenschaftlich begründete Empfehlung zu Diagnostik, Therapie und Nachsorge bei Brustkrebs wurde in der Patientenleitlinie in eine allgemeinverständliche Sprache für Betroffene „übersetzt“. Dies ist eine der Zielsetzungen des „Leitlinienprogramms Onkologie“, das von den …
Köln, August 2011 – Für die Therapie von bösartigen Tumoren ist die Operation auch heute noch unentbehrlich. Während die sogenannte Mastektomie - also die vollständige Entfernung der Brust - jahrzehntelang die Standardbehandlung gewesen ist, sind die Methoden heute schonender - bei gleicher Heilungschance. Wie die brusterhaltende Operation abläuft, für welche Patientinnen sie in Frage kommt und warum manchmal doch die gesamte Brust entfernt werden muss – darüber berichtet onko.tv in seiner 2. Schwerpunkt-Sendung zum Thema Brustkrebs.
In Zusa…
… Rechtfertigung für das Mammographie-Screening: sie können keinen Rückgang der Brustkrebs-Sterblichkeit nach der Einführung von Screening-Programmen feststellen, wie der Fachinformationsdienst onkoserv jetzt berichtete (http://www.onkoserv.de).
Die erste Studie untersuchte die Mammakarzinom-Sterblichkeit in europäischen Ländern und wertete die WHO-Mortalitäts-Datenbank sowie Datenquellen zu Mammographie-Screenings, Mammakarzinom-Therapie und Risikofaktoren für die Mammakarzinom-Mortalität aus. Ziel der Studie war es, Veränderungen in der altersadjustierten …
… die Kosten für die Krankenkassen. Die Kassen TK, DAK und AOK-Bayern sowie die Betriebskrankenkassen von Siemens und BMW unterstützen deshalb gemeinsam mit einigen Industrieunternehmen eine Studie, die Wege aufzeigt, wie Patientinnen mit Brustkrebs (Mammakarzinom) schneller und zielgenauer therapiert werden können. Die Erfolgsaussichten einer Therapie könnten dadurch deutlich erhöht werden.
Hintergrund der Initiative ist zum einen die ansteigende Zahl von Brustkrebsfällen und zum anderen die unzureichende Berücksichtigung der bisherigen Diagnose …
… anderen die unzureichende Berücksichtigung der bisherigen Diagnose durch PET/CT (Positronen-Emissions-Tomographie und Computer-Tomographie) im Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenversicherung. Deutschland steht hier im europäischen Vergleich am Ende der Tabelle.
Wie weit die Forschung beim Mammakarzinom (Brustkrebs) und ihre Anwendung in der Versorgungsmedizin bereits gediehen ist, erläutern und diskutieren Nuklearmediziner, Frauenärzte, Gesundheitsökonomen und Versicherungsvorstände auf einem Symposium am 25. Mai in Berlin (von 14:00 bis 18:00 …
… lebten länger als untrainierte Teilnehmer, die weder rauchten, unter Bluthochdruck oder erhöhten Cholesterinwerten litten. Körperliche Inaktivität ist einer der größten Risikofaktoren, so Dr. Klinghammer.
Besonders bedeutsam für Frauen ist die sogenannte MARIE-Studie (Mammakarzinom-Risikofaktoren-Erhebung) der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf (UKE). Sie kam in den 2009 aktualisierten Ergebnissen zu dem Schluss, dass sportliche Aktivität nach den Wechseljahren deutlich zur Senkung des Risikos für Brustkrebs beiträgt. Mehr als 30 Prozent der …
Köln, Mai 2011 – Jedes Jahr erkranken nach Angaben des Robert-Koch-Institutes etwa 55.000 Frauen neu an Brustkrebs. Damit ist das Mammakarzinom die häufigste Krebsart bei Frauen überhaupt. Angst, Hilflosigkeit und Verzweiflung stellen das Leben der Patientinnen nach der Diagnose auf den Kopf. Wie das der Patientin Birgit Becher: „Das war dann die Situation, in der ich aus dem Status völlig gesunde Frau von 50 Jahren, auf einmal mit einer Krebserkrankung, zwar mit einer guten Prognose, da stand. Von jetzt auf gleich.“ Aber: Wer sich gut informiert, …
… auf ihre Genesung konzentrieren und Alltagssorgen ausblenden können. Die Leistungen der WomanCare Krebs Vorsorge Versicherung, und des WeCare-Leistungspakets bieten Versicherungsschutz bei den sieben häufigsten frauenspezifischen Krebserkrankungen Brustkrebs (Mammakarzinom), Eierstockkrebs, Eileiterkrebs, Gebärmutterkrebs, Gebärmutterhalskrebs, Scheidenkrebs und den Krebs der äußeren Schamlippen.
Die WomanCare Krebs Vorsorge Versicherung mit dem WeCare-Leistungspaket garantiert Frauen im Falle einer Krebserkrankung die bestmögliche finanzielle Sicherheit, …
… Einfluss auf die Lebensqualität und bessere kosmetische Ergebnisse wissenschaftlich belegt werden. Diese Ergebnisse wurden während des Forums „TARGIT-A trial – one year on“ am 17. März in St. Gallen vorgestellt.
Brusterhaltendes Operieren, insbesondere beim frühen Mammakarzinom, ist heutzutage in Europa und vielen Teilen der Welt Standard. Verbesserte Frühdiagnostik und die Etablierung neuer Strahlentherapien ermöglichen zudem stärker individualisierte, risikoadaptierte Formen der Brustkrebstherapie. So wurde vor knapp zwölf Monaten die Wirksamkeit …
… innovativsten Behandlungsmethoden im Kampf gegen Brustkrebs bietet das TARGIT Verfahren erhebliche Verbesserungen: die hochdosierte Bestrahlung mit dem INTRABEAM® Gerät im direkten Anschluss an die operative Tumorentfernung verkürzt die mehrwöchige Nachbestrahlung für Patientinnen mit frühem Mammakarzinom oder erspart sie ihnen eventuell sogar ganz. Für Patientinnen auf der ganzen Welt bedeutet dies mehr Lebensqualität und bessere kosmetische Ergebnisse. Internationale Experten und Anwender sprechen über die Fortschritte während der Veranstaltung TARGIT-A …
Die amerikanische FDA hatte am 16. 12. 2010 bekannt gegeben, dass es Bevacizumab (Avastin, Roche) die Zulassung für die Indikation Mammakarzinom entziehen will. Am selben Tag veröffentlichte die europäische Gesundheitsbehörde EMA ihre Überprüfung von Avastin beim Mammakarzinom: und kam zu wesentlich weniger rigiden Entscheidungen. Der Kombination von Avastin mit Paclitaxel wird ein nach wie vor positives Risiko-Nutzen Verhältnis attestiert, die Kombination bleibt eine gültige therapeutische Option beim metastasierten Mammakarzinom.
Jetzt hat auch …
… Fachinformationsdienst onkoserv (http://www.onkoserv.de) gestern mitteilte, wurden neue Erkenntnisse zur Nebenwirkung „interstitielle Lungenerkrankung“ eingearbeitet.
Zum ersten Mal wurde ein EPAR zu Docetaxel TEVA publiziert, das kürzlich in der EU für bestimmte Indikationen bei Mammakarzinom, Prostatakarzinom und Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC) zugelassen wurde.
Die onkoserv-Ausgabe vom 7. 2. 2011 berichtet wie immer über 3 aktuelle Publikationen klinischer Studien, darunter eine randomisierte Phase-III-Studie mit Gemcitabin + Paclitaxel …
… Therapieerfolg bzw. der Effektivität einer weiterführenden Behandlung.
Der cellsearch®-Test wird mit Hilfe einer Blutprobe (7,5 ml) durch den behandelnden Arzt in Zusammenarbeit mit Novel Check durchgeführt. Aktuell kommt der Test bei Prostatakarzinom, Mammakarzinom, kolorektalem Karzinom (Dickdarmkrebs) und dem Melanom (Hautkrebs) zur Anwendung. Das cellsearch®-Verfahren benutzt Antikörper gegen CD45-, EpCAM+, Zytokeratins 8, 18+ und/oder Zytokeratin 19+, die mit mikroskopischen Eisenpartikeln (Ferrofluids) verbunden werden. Diese Partikel binden …
… Studienergebnisse in dem renommierten Fachmagazin „Cancer Epidemiology“.
Interviewpartner auf Anfrage!
Hintergrund-Info: Brustkrebs
Brustkrebs ist in Deutschland die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Über 57.000 Frauen erkranken in Deutschland jährlich an dem so genannten Mammakarzinom, etwa 17.000 Frauen versterben an den Folgen dieser Erkrankung. Grundsätzlich gilt: Bei frühzeitiger Entdeckung kleinerer Tumoren kann zumeist weniger ausgedehnt operiert werden und die medikamentöse Behandlung schonender erfolgen. Als Therapiemöglichkeiten …
… ASCO-Ergebnisse in die Praxis ergeben. Die kostenfreie Premieren-Veranstaltung ist mit 7 CME-Fortbildungspunkten zertifiziert.
Folgende Themen werden unter anderen auf deren praktische Umsetzung besprochen: Die personalisierte Therapie des NSCLC, gastrointestinale Tumore, hämato-logische Neoplasien, Mammakarzinom, gynäkologische und urologische Tumore sowie die Supportivtherapie. Als Tagungspräsidenten konnte Pri-Med Prof. Dr. med. Christian Jackisch (Chefarzt der Frauenklinik Offenbach, Professor für Gynäkologie und Geburtshilfe), Prof. Dr. med. Hans Tesch …
… waren wir uns über die Inhalte unserer Zusammenarbeit einig.“ Vom Anschluss an das Uni-Brustzentrum erhofft sich Degoutrie auch eine größere Akzeptanz im regionalen Einzugsgebiet. „Wir versprechen uns einen Zuwachs an Brustkrebspatientinnen.“
650 primäre Mammakarzinom-Patienten behandelt das Uni-Brustzentrum jährlich. Zusammen mit dem Klinikum Niederberg will man mittelfristig auf 750 bis 800 Patientinnen jährlich kommen.
Eine wichtige Grundvoraussetzung für die effektive und vernetzte Zusammenarbeit der Kliniken sind gute Kommunikationsstrukturen. …
… Interview mit dem Chefarzt der Klinik für Urologie am Bergmannsheil in Gelsenkirchen-Buer, PD Dr. med. Stephan Miller. Darin wird der Zusammenhang von sportlicher Aktivität und Krebs erklärt. So reduziert nachgewiesen Sport z.B. das Risiko, an Darmkrebs oder Brustkrebs (Mammakarzinom) zu erkranken. Und selbst bei Fällen, in denen der Krebs bereits ausgebrochen ist, raten Experten von einer völligen Schonung des Körpers ab.
Da jedoch oft der „innere Schweinehund“ einer regelmäßigen sportlichen Bewegung im Wege steht, empfiehlt der Chefarzt, die Aktivität …
Der Brustkrebs ist bei Frauen die häufigste Tumorerkrankung und dementsprechend groß ist das Interesse an bildgebenden Verfahren, die in der Lage sind, das Mammakarzinom in einem möglichst frühen Stadium erkennen zu können. Durch die Einführung des Mammographie-Screenings in der Bundesrepublik Deutschland hat die Mammadiagnostik auch einen gesundheitspolitischen Aspekt erhalten, im Rahmen dessen in verschiedenen Kreisen über die Relation von Nutzen und Risiko der Röntgen-Mammographie nachgedacht und diskutiert wurde - und dies immer noch wird. In …
Hamburg, 15.09.2009. Die Diagnose „Brustkrebs“ ist für die Betroffene und ihre Angehörigen ein gravierender Einschnitt im Leben. Das Mammakarzinom ist mit 60.000 Fällen pro Jahr allein in Deutschland die häufigste Krebserkrankung der Frau. Das bundesweite Mammographie-Screening in Verbindung mit der Etablierung von mehr als 200 zertifizierten Brustzentren ist ein großer Schritt hin zu einer deutlichen Senkung der Brustkrebssterblichkeit und zur Verbesserung der Lebensqualität der Betroffenen. Das Asklepios Brustzentrum Hamburg bündelt die Kompetenzen …
… werden. Weitere Informationen zu dem Projekt stehen im Internet unter www.wsg-online.de.
Infokasten: Brustkrebs
Jährlich erkranken über 57.000 Frauen in Deutschland neu an Brustkrebs, knapp 18.000 sterben daran. Auf der Liste der krebsbedingten Todesursachen in Deutschland rangiert das Mammakarzinom bei Frauen an erster Stelle. Steht die Diagnose Brustkrebs fest, so ist in den meisten Fällen ein chirurgischer Eingriff notwendig. Auch Strahlen-, Chemo- und Hormontherapie gehören zu den Therapie-Möglichkeiten. Wird ein Tumor im Frühstadium erkannt, so …
… Behandlungsprogramm im deutschen Sprachraum so konzipiert, das es Therapiebausteine sowohl für die an Brustkrebs erkrankte Mutter als auch für ihre Kinder und ihren Partner enthält. Ziel ist es, kurzfristig und langfristig die Lebensqualität der an Mammakarzinom erkrankten Mütter und ihrer Kinder zu verbessern. Dazu wird Familien durch ein interdisziplinäres Behandlungsteam auf allen relevanten Interventionsebenen, z.B. bei medizinischen und psychologisch-psychotherapeutischen Fragen, Unterstützung angeboten. Die Rexrodt von Fircks Stiftung führt das Projekt …
… Einzelfall. Ein großer Teil der Brustkrebspatientinnen sind jüngere Frauen. Die Gynäkologen der Ärztlichen Genossenschaft GenoGyn fordern deshalb zum wiederholten Mal, das Mammographie-Screening auch Frauen unter 50 Jahren zu ermöglichen.
„Es ist ein Skandal. Etwa 25 Prozent der Mammakarzinome treten bei Frauen unter 50 Jahren auf, Tendenz steigend, und dennoch sind diese Frauen von der röntgenologischen Früherkennung ausgeschlossen“, sagt der Kölner Frauenarzt Dr. Jürgen Klinghammer aus dem Vorstand der GenoGyn. Das Schlimme: Die Gynäkologen können …
Neue Substanzen und Therapieprinzipien sorgten in den vergangenen 15 Jahren für signifikante Fortschritte in der Therapie des Mammakarzinoms. Gemessen wird dieser Fortschritt an den Endpunkten klinischer Studien. Auf Grund seiner Objektivität und seines unbestreitbaren Nutzens für die Patienten gilt die gesamte Überlebenszeit (OS, Overall Survival) als wichtigster Endpunkt klinischer Studien, so auch beim Mammakarzinom. Dieser Endpunkt aber ist oft nur schwer zu erreichen: von hunderten randomisierten Studien wählten ihn nur wenige.
An die Stelle …
… kleinste, später auch größere Brüche auf, die neben erheblichen Schmerzen, die sie erzeugen, gerade an der Wirbelsäule durch Nervenquetschungen verheerende Folgen haben können. In Deutschland werden jährlich ca. 25 000 Patientinnen mit einem Mammakarzinom wegen skelettaler Komplikationen behandelt. Wegen des hohen Auftretens und dem relativ langen Krankheitsverlauf des Mamma- und Prostatakarzinoms stellen Knochenmetastasen dieser Primärtumoren ein großes therapeutisches Problem dar. Etwa Zweidrittel aller Patienten mit einem Mammakarzinom werden …
… USA anders ist als in Europa. So wird bei den hämatologischen Neoplasien die Zulassung von Bendamustin zur Therapie der CLL als "bedeutender Fortschritt" gefeiert - in Europa wird die Substanz schon seit langem eingesetzt. Als "Fortschritt" wird beim Mammakarzinom die Zulassung von Ixabepilon bezeichnet - in Europa wurde die Zulassung dagegen von der EMEA abgelehnt. Auf diese Details und Unterschiede wird in der onkoserv-Zusammenfassung ebenso hingewiesen wie auf offensichtliche Fehler, von denen die ASCO-Zusammenfassung nicht frei ist.
onkoserv …
Die Therapie des Brustkrebs (Mammakarzinom) wird von kontinuierlichem Fortschritt in den letzten Jahren begleitet. Galt vor wenigen Jahren noch die Entfernung der kompletten Brust als conditio sine qua non in der Brustkrebsbehandlung, so steht heute nach PD Dr. Volkmar Müller, Leiter des Bereichs Konservative Gynäkologische Onkologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf die Erhaltung der Brust im Fokus der Therapiediskussion. Entscheidungsgrundsätze, denen sich die Brustkrebscentren und ihre angeschlossenen Kliniken und Praxen verpflichtet haben, …
… den betroffenen Frauen, sich gründlich zu informieren und das Angebot zu nutzen.“
Ziel des neuen Angebotes ist es, die Sterblichkeitsrate an Brustkrebs zu senken. Jährlich erkranken in Deutschland 55.000 Frauen an dieser Krankheit. Etwa 80 Prozent der Frauen, bei denen ein Mammakarzinom entdeckt wird, sind über 50 Jahre alt. Studien aus dem Ausland zeigen, dass durch das Screening-Programm die Brustkrebsmortalität um rund 30 Prozent in der Altersgruppe 50 bis 69 gesenkt werden kann, weil auch bereits kleine Tumore entdeckt werden können. Die Überlebensrate …
… Patientenverfügungen auf den sogenannten „irreversibel tödlichen Verlauf“, die von paternalistisch orientierten Kreisen gefordert wird, ist meines Erachtens verfassungsrechtlich unhaltbar und medizinisch unsinnig. Eine Alzheimer-Demenz führt ebenso unwiderruflich zum Tode wie ein metastasiertes Mammakarzinom, zum Teil leben die Mammakarzinom-Patientinnen sogar deutlich länger. Der Beginn des „irreversibel tödlichen Verlaufs“ ist die Befruchtung der Eizelle, denn irreversibel tödlich verläuft das Leben an sich“, so der Palliativmediziner.
Quelle: Deutsches …
… Vermarktung von Recovery-ELISAs für die Therapiekontrolle von einer neuen Gruppe von Therapeutika, den sogenannten humanisierten Antikörpern, bekannt.
Humanisierte Antikörper bieten neue ungeahnte Möglichkeiten in der Krebstherapie, z.B. bei der Behandlung von Mammakarzinom. Bisherige Verfahren der Therapiekontrolle konnten jedoch Überdosierungen, die Nebenwirkungen bei Patienten hervorrufen können, nicht vermeiden. Recovery-ELISA (R-ELISA) ist eine innovative, patentierte ELISA-Technik für die Bestimmung der genauen Wirkkonzentration der therapeutischen …
Das Epstein-Barr Virus (EBV) spielt bei der Entstehung einiger menschlicher Tumoren eine Rolle, z.B. dem Hodgkin Lymphom und dem Karzinom des Nasenrachenraums. Eine Beteiligung bei der Entstehung des Brustkrebses wäre insofern interessant, als sich daraus neue Wege für eine immunologische Therapie und Prävention dieses Tumors ergeben könnten. Eine Arbeitsgruppe um Prof. Dr. med. Gerald Niedobitek, Erlangen konnte zeigen, dass es gegenwärtig keine verlässlichen Anhaltspunkte für eine Beteiligung des EBV bei der Entstehung des Brustkrebses gibt…
Jährlich erkranken 55.100 Frauen in Deutschland neu an Brustkrebs. Das Mammakarzinom ist somit die häufigste Tumorerkrankung bei Frauen. Frauen im Alter zwischen 35 und 59 Jahren zählen zur Hauptrisikogruppe. Die relative 5-Jahres-Überlebensrate liegt bei 79 Prozent.
Erfolg durch neues Wirkprinzip: Die Angiogenese-Hemmung
Bei der Diagnose „metastasierender Brustkrebs“, wenn sich also schon weitere Metastasen in anderen Organen gebildet haben, ist die Primär-Therapie die systemische medikamentöse Behandlung. Seit März 2007 steht mit der Angiogenese-Hemmung …
… Daten stimmen weitestgehend mit den ermutigenden vorläufigen Ergebnissen überein, die im Oktober 2005 bekannt gegeben wurden.
Die anderen beiden Poster befassen sich mit der Phase II Study von AS1404 bei Ovarialkarzinom und der Phase I Study von R1550 bei Mammakarzinom. ASCO hat die folgenden Details der drei Präsentationen bekannt gegeben:
Titel: Phase Ib/II Studie von DMXAA kombiniert mit Carboplatin und Paclitaxel in Non-Small Cell Lung Cancer (NSCLC)
Sitzung: Lungenkrebs
Präsentator: Mark McKeage, MD, Auckland Cancer Centre, NZ
Zeit: Sonntag, …
… der Nebenwirkungen mit sich gebracht.
Avastin hat für die Behandlung bei metastasierendem Kolorektalkarzinom in Kombination mit der üblichen Chemotherapie Blockbuster-Status erreicht. Die Anmeldung zur Erweiterung des Einsatzgebietes auf fortgeschrittenes Non-Small Cell Lung-Karzinom und metastasierendes Mammakarzinom wird in Kürze erwartet. Daher stellt die Verwendung zusammen mit Avastin einen attraktiven potentiellen Markt für AS1404 dar, und eine Erweiterung der Chancen für das Medikament über die Kombination mit Chemotherapien hinaus, die …
Brustkrebs - Bilder zum bösartigen Mammakarzinom
Nicht nur Prominente wie die australische Popsängerin 'Kylie Minogue' erkranken an Bruskrebs, sondern jährlich weitere ca. 50.000 Frauen in Deutschland. Insgesamt sterben jährlich ca. 19.000 Frauen an dem heimtückischen Brustdrüsenkrebs (Quelle: RKI, Berlin).
medicalpicture Feature mit Text und Bild
Mammakarzinom http://brustkrebs.medicalpicture.de
Die Risikofaktoren für die Entstehung von Brustkrebs sind derzeit (2004) noch nicht voll zufriedenstellend geklärt. Es gibt jedoch eine Reihe von Faktoren, …