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ThemenWissenschaft, Forschung, Bildung

Pressemitteilungen zu Lehrer

Bild: Evaluation der Lehre: Universität Würzburg setzt auf die automatisierte Lehrveranstaltungsbewertung mit EvaSysBild: Evaluation der Lehre: Universität Würzburg setzt auf die automatisierte Lehrveranstaltungsbewertung mit EvaSys
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Evaluation der Lehre: Universität Würzburg setzt auf die automatisierte Lehrveranstaltungsbewertung mit EvaSys

Die Julius-Maximilians Universität Würzburg bietet mit zwölf Fakultäten und einem großen Universitätsklinikum, das jährlich 45.000 stationäre und 150.000 ambulante Patienten behandelt, ein breites Spektrum, um den Wissensdurst ihrer ca. 17.000 Studierenden zu stillen. Das Campusleben verteilt sich auf fünf Standorte, die sich über ganz Würzburg erstrecken. Gerade erst im Jahr 2002 feierte die Universität ihr sechshundertstes Jubiläum. Bislang wurden Evaluationen an der Julius-Maximilians Universität dezentral und in den verschiedenen Fakultä…
09.08.2004
Thema: Pressemitteilung Lehrer
Bild: Landesweites Lehrerfortbildungsprojekt in Hessen wird mit EvaSys evaluiertBild: Landesweites Lehrerfortbildungsprojekt in Hessen wird mit EvaSys evaluiert
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Landesweites Lehrerfortbildungsprojekt in Hessen wird mit EvaSys evaluiert

… die Bewertung ihrer Wirksamkeit – Evaluation macht auch vor der Schulpforte nicht mehr Halt. Schließlich soll in Zeiten knapper Kassen nicht „ins Blaue hinein“ trainiert werden. Das landesweite Fortbildungsprojekt „Erweiterung der Methodenkompetenz im Unterricht“, an dem Lehrerinnen und Lehrer von 123 Schulen teilnehmen, wird deshalb vom Hessischen Landesinstitut für Pädagogik (HeLP) im Auftrag des Hessischen Kultusministeriums evaluiert. Ziel der Evaluierung ist es festzustellen, wie nachhaltig sich die Fortbildung der Lehrer auswirkt sowohl im …
03.08.2004
Marktwirtschaft
medienbüro.sohn

Marktwirtschaft

… bayerischen Gymnasien. Marktwirtschaft ist an vielen Schulen in Deutschland immer noch ein Randthema. Experten bemängeln, dass die Oberschüler viel zu spät an wirtschaftliche Fragen herangeführt werden. Mit dem Spiel MACRO könnte sich das ändern. Die Schüler werden von den Lehrern in zwei Gruppen eingeteilt. Aus denen entstehen dann zwei vollkommen identische Länder. Um das Ziel – einen möglichst hohen Gewinn – zu erreichen, muss auf vier Faktoren geachtet werden: Haushalte, Unternehmen, Regierung und Notenbank. Um übersichtlich über Veränderungen …
16.07.2004
Zur Diskussion über Studiengebühren
Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh)

Zur Diskussion über Studiengebühren

GDCh lehnt isolierte Einführung ab Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) hat im Dezember 2002 ein Positionspapier verabschiedet, in dem sie zur Einführung von Studiengebühren Stellung nimmt. Sein Fazit lautet, dass die Chancengleichheit aller - unabhängig von der sozialen Herkunft - nicht verletzt, sondern eher noch verbessert wird, wenn ein abgestimmtes System von Maßnahmen eingeführt wird, in dem die Studiengebühren ein Bestandteil sind. Die GDCh hält Studiengebühren im Rahmen einer umfassenden Reform für sinnvoll, die noch andere El…
29.04.2004
Thema: Pressemitteilung Lehrer
GDCh-Statistik neu erschienen - Immer mehr junge Menschen studieren Chemie
Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh)

GDCh-Statistik neu erschienen - Immer mehr junge Menschen studieren Chemie

… 189 Studierende die Vorprüfung, 228 Studierende absolvierten die Hauptprüfung Teil A oder die Diplomprüfung und 153 die Hauptprüfung Teil B. Im vergangenen Jahr wurden 55 Promotionen abgelegt. Die Dauer für Studium und Doktorarbeit betrug durchschnittlich 16,3 Semester. Bei den angehenden Lehrern sind die Anfängerzahlen im Vergleich zum Vorjahr angestiegen und betrugen für das Lehramt an Haupt- und Realschulen (Sekundarstufe I) 549 und für das Lehramt an Gymnasien (Sekundarstufe II) 1245. Insgesamt waren im Jahr 2002 1766 Studierende und 7 Doktoranden …
29.04.2004
Anders lernen
Fraunhofer AiS

Anders lernen

Frauen verstehen nichts von Technik – ein immer noch kolportiertes Vorurteil, das bereits in jungen Jahren geschürt wird. Dass Mädchen und Technik sich gut vertragen, zeigt das BMBF-geförderte Projekt »Roberta – Mädchen erobern Roboter« vom Fraunhofer-Institut für Autonome Intelligente Systeme AIS in Sankt Augustin. »Wir nutzen die Faszination von Robotern und ihrer Entwicklung, um Schülerinnen für Technik und Informatik zu interessieren«, erklärt Monika Müllerburg vom AIS den Ansatz des Lernkonzepts. Hautnah erfahren die Mädchen, wie ein R…
01.01.2004
Thema: Pressemitteilung Lehrer
Einstimmig: Akademischer Senat der TU Berlin nominiert Vizepräsidenten-Kandidaten
Technische Universität Berlin

Einstimmig: Akademischer Senat der TU Berlin nominiert Vizepräsidenten-Kandidaten

… Kandidatenvorschläge müssen schriftlich bis zum 14. Mai 2004, 15 Uhr, beim Zentralen Wahlvorstand eingegangen sein. In der jetzigen Leitungsstruktur ist der 1. Vizepräsident zuständig für Lehre und Studium sowie Berufungsangelegenheiten. Er vertritt den Präsidenten. Amtsinhaber ist Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach. Prof. Dr.-Ing.Luciënne Blessing ist als amtierende 2. Vizepräsidentin zuständig für Forschung und Internationales. Ulrike Strate ist als 3. Vizepräsidentin zuständig für Lehrerbildung, wissenschaftliche Weiterbildung und wissenschaftlichen Nachwuchs.
01.01.2004
Hans-Jörg Bullinger wird 60
Fraunhofer-Gesellschaft

Hans-Jörg Bullinger wird 60

8. April 2004 - Professor Hans-Jörg Bullinger wird am 13. April 60 Jahre alt. Der Arbeitswissenschaftler und Technologiemanagement- Experte ist seit Oktober 2002 Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft. Zurzeit engagiert sich Bullinger intensiv für eine Innovationsoffensive. Als Mitglied der »Partner für Innovation« treibt er die Initiative tatkräftig voran. Hans-Jörg Bullinger wurde am 13. April 1944 in Stuttgart geboren. Nach Volks- und Mittelschule absolvierte er bei der Daimler-Benz AG in Stuttgart-Untertürkheim eine Lehre als Betriebssch…
01.01.2004
Thema: Pressemitteilung Lehrer
Atome zur Spitze getrieben
Fraunhofer IISB

Atome zur Spitze getrieben

… gemeinsame Forschung und Entwicklung hat sich auch bei anderen Sensoren seit vielen Jahren bewährt - von der Ausstattung mit Reinräumen und Analysegeräten einmal ganz abgesehen.« Die ultima ratio hinsichtlich Präzision in der Materialbearbeitung ist das Ionenstrahlätzen, das Christoph Lehrer vom IISB an einem millionenmal größeren Beispiel veranschaulicht: »Bauen Sie im Sandkasten einen Kegel! Das sei die herkömmliche Nadel aus Siliciumatomen. Mit einem Wasserstrahl aus dem Gartenschlauch arbeiten Sie nun an deren Spitze eine noch feinere heraus.« …
01.01.2004

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