(openPR) Das Kieler Beratungsunternehmen Corrente bietet den Kollegien von 10 Schulen einen kostenlosen Beratungsdienst an.
Kunden von Corrente sind Großunternehmen und mittelständische Unternehmen, die ihren Mitarbeitern einen individuellen Beratungsdienst in psychosozialen und arbeitsplatzbezogenen Fragen zur Verfügung stellen wollen. In Amerika und England heißen diese Dienste „Employee Assistance Programmes“ (EAP).
Das Kieler Unternehmen wurde 2001 als „ICAS Deutschland AG errichtet und arbeitet zunächst als Lizenznehmer der international tätigen ICAS-Group, die auf eine lange Erfahrung in der Branche zurückblickt. Im Juni löste sich die Firma aus dem Franchiseverbund und arbeitet seitdem unter dem Namen Corrente.
Anlässlich des Neustarts gibt es etwas zu verschenken: Schulen können sich bewerben, wenn sie für die Dauer eines Jahres ihren Lehrern Zugang zu den Beratungsdiensten von Corrente ermöglichen möchten.
Die telefonische Beratung ist kostenlos und deckt alle möglichen Themen ab, z.B. Stress, Umgang mit Krankheit, Probleme mit pflegebedürftigen Angehörigen, Ehe- und Familienfragen, Sucht u.a.m. Wird mehr als nur eine telefonische Beratung gewünscht, kann Corrente zu Beratern aus dem eigenen Netzwerk oder zu lokalen Ressourcen weiter vermitteln. Warum Corrente das tut? „Ich wollte immer schon unsere Dienste auch den Schulen anbieten, weil ich finde, dass Lehrer eine gesellschaftlich so wichtige Funktion haben, dass sie viel Unterstützung verdient haben,“ sagt Juliane Barth, Diplompädagogin und Leiterin der Beratungsdienste, die selber ihre berufliche Laufbahn mit einem Lehrerstudium begonnen hat und weiß, wie viel dieser Beruf gerade von engagierten Menschen fordert.
Corrente ist jetzt aus den Startlöchern herausgewachsen und das Konzept hat sich bewährt. U.a. werden die Belegschaften von SAP und von Caterpillar Motoren von Corrente betreut. „Unser Beratungszentrum läuft gut, und wir können es uns jetzt leisten, kleine Geschenke zu machen.“ Ganz uneigennützig ist es natürlich nicht. Wir würden gerne wissen, wie unsere Dienstleistung von Lehrerinnen und Lehrern angenommen wird und ob es Sinn macht, sich mehr in diesem Bereich zu engagieren. Das möchten wir mit dieser Aktion herausfinden.“

















