(openPR) Grundstein für ein beratendes Gremium gelegt
Die International Business School (IBS) in Lippstadt-Bad Waldliesborn gründet ein Kuratorium
Lippstadt, Oktober 2004 – Der Kuratoriumsgedanke ist nicht neu in Deutschland: So hat fast jede öffentliche Einrichtung ein ehrenamtlich arbeitendes Aufsichtsgremium, das die jeweilige Institution fördert, mit Rat und Tat begleitet und die Kontaktpflege voranbringt. Auch die International Business School (IBS) mit Sitz in Lippstadt - Bad Waldliesborn wird in Kürze ein Kuratorium ins Leben rufen und sieht dies als wichtigen Schritt im Hinblick auf die Zukunftssicherung: „Ohne eine lebendige und solide Verankerung in der heimischen Wirtschaft kann keine Business School auf Dauer Erfolg haben“ glaubt der Studienleiter Dr. Matthias Zünkler. Dem wissenschaftlichen Beirat der International Business School sollen dann u. a. so namhafte Persönlichkeiten wie Professor Dr. Siegfried G. Schoppe von der Universität Hamburg, Akademischer Leiter und Gründungsmitglied der International Business School, sowie Stephan Lameyer, Senior Manager der Sony Deutschland, und Peter Salzer, President Commercial, Distribution and Finance der General Electric angehören. Beide sind ehemalige Absolventen der privaten Managementakademie und haben eine internationale Karriere hinter sich. Auch die heimische Wirtschaft soll in dem Gremium vertreten sein, das am 8. November um 18 Uhr zu seiner konstituierenden Sitzung an der Internationale Business School zusammenkommt.
„Networking wird in der Wirtschaft immer wichtiger“, begründet Dr. Matthias Zünkler die Gründung des Kuratoriums für die International Business School (IBS). “Ohne ein gut funktionierendes Netzwerk aus Kontakten zu der lokalen und regionalen Wirtschaft, der Wirtschaftsförderung, zu Wirtschaftsberatern und Vertretern international agierender Unternehmen kommt eine private Managementakademie nicht aus“, so der Studienleiter. Zwar habe es auch in der Vergangenheit stets einen fruchtbaren Austausch mit Unternehmern, anderen Bildungseinrichtungen wie zum Beispiel den ESO-Schulen oder den kurzen Draht zu ehemaligen Absolventen gegeben: „Aber mit der Gründung eines Beirates können Beziehungspflege und Austausch auf eine ganz andere Grundlage gestellt werden“, verspricht Dr. Zünkler. Das Kuratorium soll künftig regelmäßig zusammenkommen und Anregungen für eine weitere Verbesserung der Lehre, praxisnahe Studieninhalte, Praktikumsplätze und nicht zuletzt Zunkunftsperspektiven für die jährlich etwa 50 Absolventen der Business School bieten. „Wir erhoffen uns eine beiderseitige befruchtende Zusammenarbeit mit der unternehmerischen Praxis“, so Zünkler.
Grund zum Feiern gab es bereits vor wenigen Tagen bei der International Business School in Lippstadt – Bad Waldliesborn: Seit genau zwei Jahrzehnten bildet die private Akademie in nur drei Jahren Internationale Betriebswirte mit unterschiedlichen Fachspezialisierungen aus. „Ziel war es bei der Gründung, eine internationale Managementausbildung in Deutschland zu etablieren, wie man sie bisher nur aus dem angelsächsischen Raum kannte. Wirtschaft und Sprachen kombiniert – das war einmalig in Deutschland“, erinnert sich Prof. Siegfried Schoppe, einer der Gründerväter der Bildungseinrichtung, die bisher mehr als 1000 Absolventen hervorgebracht hat. „Wir wollen so international bleiben, wie wir immer waren und werden unser Kooperationsnetz weiter ausbauen“, stellt er in Aussicht.
20 Jahre – eine Zeit, in der die Akademie neue Standards in der deutschen Bildungslandschaft gesetzt hat. „Eine Business School nach amerikanischem Vorbild, das war damals einmalig“, erinnert sich Studienleiter Dr. Matthias Zünkler. Heute können die Studenten in fünf verschiedenen Fachspezialisierungen studieren: General Management, Hotel- und Touristikmanagement, Medien-, Kultur- und Eventmanagement, Immobilienmanagement und Wirtschaftsrecht. Aber nicht nur reines Fachwissen, auch und vor allem Praxis und Sprachen stehen im Vordergrund: „Die Dozenten stammen aus dem Management, auf Sprachen wird großer Wert gelegt. Der Umgang mit Laptop und modernsten Kommunikationstechniken ist von Anfang an Pflicht. So wichtige Soft Skills wie Selbstmanagement, Teamarbeit, Kreativitätstechniken und rhetorische Fähigkeiten stehen absolut im Vordergrund“, so Dr. Zünkler. „Und: Allein durch den früheren Berufseinstieg im Vergleich zu ihren Mitbewerbern erzielen die Absolventen der IBS Einkommensvorteile“, so Zünkler.
Kasten: Infos zur International Business School
Die International Business School (IBS) arbeitet nach amerikanischem Vorbild und bildet als private Alternative zur Universität Internationale Betriebswirte mit den Fachspezialisierungen General Management, Hotel- und Touristikmanagement, Medien-, Kultur- und Eventmanagement, Immobilienmanagement und Wirtschaftsrecht aus. Absolventen der Bildungsinstitution sind mittlerweile in Führungspositionen internationaler Unternehmen wie Sony, General Electric, IBM und Citibank tätig. Neben dem Managementstudium an der IBS besteht die Möglichkeit, in Lippstadt – Bad Waldliesborn ein paralleles und betreutes Fernstudium zum Bachelor of Arts Honours (BA Hons) der University of Sunderland (Großbritannien) und – nach drei Jahren Berufspraxis – ein berufsbegleitendes Fernstudium zum Master of Business Administration (MBA) der University of Surrey (Großbritannien) zu absolvieren. Neben dem Standort Lippstadt – Bad Waldliesborn hat die International Business School noch Niederlassungen in Bad Nauheim bei Frankfurt am Main und in Berlin.
Ein Pressearchiv zur International Business School Lippstadt finden Sie auch im Internet http://www.ama-ibs.de/lippstadt/ibs/news/presse.php .
Kontakt für Interessenten:
Dr. oec. HSG Matthias Zünkler
International Business School Lippstadt-Bad Waldliesborn
Im Eichholz 10
D-59556 Lippstadt
fon: +49 (2941) – 9444 - 44
fax: +49 (2941) – 9444 - 99










