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LHG fordert Konsequenzen aus Evaluation

11.07.200508:55 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: LHG fordert Konsequenzen aus Evaluation

(openPR) Ab dieser Woche wird es an der Philosophischen Fakultät der Uni Düsseldorf erstmals ein Evaluationsverfahren geben. Damit sollen Studierende die Lehre der Hochschule beurteilen.
Die Liberale Hochschulgruppe hat dies seit Jahren gefordert, jedoch bemängelt sie die Umsetzung der Evaluation. Der Vorsitzende der liberalen Studenten, Rainer Matheisen, kritisiert insbesondere die fehlenden Konsequenzen der Erhebung: "Die Beurteilung der Lehre durch die Studierenden soll auch über einen Teil der Professorengehälter bestimmen. Wer sich um seine Studierenden kümmert soll dafür belohnt werden. Wer jedoch seine Vorlesungen schlecht vorbereitet oder häufig ausfallen lässt, sollte hingegen Einbußen in Kauf nehmen müssen. In Zeiten, wo Studierenden Gebühren für ihre Ausbildung abverlangt werden sollen, muss im Gegenzug zumindest die Qualität stimmen." Die praktische Umsetzung stellt dabei kein Problem dar. "Die gesetzlichen Grundlagen sind vorhanden, sie müssen bloß umgesetzt werden. Zumindest bei Neuberufungen sollen die neuen Möglichkeiten der Bezahlung genutzt werden," macht Matheisen deutlich.

***

V.i.S.d.P.: Rainer Matheisen

Liberale Hochschulgruppe Düsseldorf
c/o AStA der HHUD
Universitätsstr.1
40225 Düsseldorf
Tel.:0211-5470004
E-Mail
www.lhg-duesseldorf.de

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