… einen dringenden Appell:
„Die IWC mit den Walfang-Staaten und wir Walschützer müssen umdenken. Seit Jahrzehnten wird gegen den japanischen, norwegischen und isländischen Walfang protestiert. Ein Weg der Vernunft scheint bisher nicht erreicht. Die Auswirkungen des Klimawandels, die Megatonnen von Chemieabfälle in den Ozeanen. der hunderttausendfache alljährliche Wal- und Delfinbeifang der Fischerei und der zigtausendfache alljährliche Küstenwalfang der dänischen Färöer und der Japaner werden die Wale und Delfine vollständig ausmetzeln. Wir müssen …
Ständig steigende Energie- und Wasserpreise belasten die Haushaltskasse enorm. Zudem fordert die Regierung schnelle Maßnahmen zur Senkung des CO2 -Ausstoßes und zur Bekämpfung des weltweiten Klimawandels. So sollen bis zum Jahr 2050 die CO2-Emissionen im Vergleich zu 1990 weltweit halbiert werden. Ein durchschnittlicher deutscher Haushalt hierzulande erzeugt jährlich so viel des Treibhausgases CO2, dass damit drei olympische Schwimmbecken gefüllt werden können, nämlich 13,3 Tonnen. Es ist also an der Zeit, entschlossen zu handeln. Oft kann schon …
… Pole in Arktis und Antarktis schmelzen von Jahr zu Jahr mehr ab. Die Weltmeere steigen an, der Lebensraum für bestimmte Pflanzen- und Tierarten wird immer enger.
Das Klima auf dem Planeten Erde wandelt sich für jeden spürbar. Und Experten warnen davor, dass dieser Klimawandel in eine Katastrophe mündet.
Wir alle aber können schon heute damit beginnen, Energie zu sparen und unsere Umwelt dabei zu schonen, damit Kinder und nachfolgende Generationen auf dem Planeten Erde noch ein Überleben haben. So gibt dieses ENERGIE SPAR EBOOK konkrete Hilfen …
… werden anwendungsnahe Entwicklungen der Zukunftstechnologie Brennstoffzelle ausgezeichnet. Mit der diesjährigen Erhöhung des Preisgeldes von 25.000 auf 35.000 Euro hat sich die Attraktivität des Preises noch weiter erhöht.
„Durch die steigenden Energiepreise und den globalen Klimawandel erhalten Erneuerbare Energien und neue Speichertechniken immer größere wirtschaftliche Bedeutung. Der f-cell award soll die Verbreitung solcher Technologien beschleunigen und dazu beitragen, dieses Marktpotenzial auch für die Wirtschaft in der Region Stuttgart und …
… und gelangen so auch auf den Speisezettel der Bevölkerung in der ganzen Welt."
Das WDSF macht auch die weltweite Verklappung von Giftmüll in den Ozeanen für die hochgradigen Giftbelastungen der Meerestiere veantwortlich.
"Wir reden von der anstehenden Gefährlichkeit des Klimawandels, sehen aber nicht die Gefahren, die längst auf unseren Tischen landet. Das Massensterben der Delfine ist auf die Vergiftungen zurückzuführen, die das empfindliche Sonar und andere Organe der Meeresbewohner zerstören", so der WDSF-Sprecher.
Auch auf den dänischen Färöer-Inseln …
… bestehenden Earth Simulator-Projekts bereits unter Beweis stellen konnte. Seit seiner Inbetriebnahme im März 2002 wurde der Earth Simulator dazu eingesetzt, Menschen und Sachwerte vor Naturkatastrophen zu schützen, ein sinnvolles Ressourcen- und Umweltmanagement angesichts des Klimawandels zu betreiben und ökonomische Entscheidungen im Hinblick auf eine nachhaltige Entwicklung der Menschheit im Einklang mit der Natur zu unterstützen. Der Earth Simulator hat entscheidend dazu beigetragen, Computersimulationen als wichtiges Werkzeug in den Geowissenschaften …
… Jahresverbrauches eines Einpersonenhaushaltes dar. Rechtlich sieht er dabei keine Probleme, denn es würde kein Endpreis vorgeschrieben, sondern nur Bedingungen zur Angebotsstruktur. Den diskutierten Stromzuschuss für sozial Schwächere lehnte Kelber als zu bürokratische Lösung ab. Bei der SPD-Veranstaltung: Klimawandel und soziale Gerechtigkeit am Mittwoch sollen weitere Details zu Energiepreisen besprochen werden. All das scheint eine Vorbereitung für das große Gespräch am 20. und 27. Juni zu sein. Dann wollen die Energieexperten der Fraktion mit …
Dessau/Düsseldorf - Dürren, Wirbelstürme und Überschwemmungen sind sichtbare Zeichen des Klimawandels und stellen die Menschheit vor eine der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Einer Studie des Umweltbundesamtes umweltbundesamt.de zufolge verursacht jeder deutsche Bürger jährlich eine CO2-Emission von 10,6 Tonnen pro Jahr. Entsprechend hat sich die freiwillige Kompensation von Treibhausgasemissionen zu einem wachsenden Geschäftsfeld entwickelt. Anbieter berechnen dabei die auszugleichende Emissionsmenge und finanzieren durch einen entsprechenden …
… UNEP-Chef setzt auf „ein Überleben des arktischen Lebensraums in dem Eisbären auch in den kommenden Jahrtausenden leben können“. Der Tiergarten Nürnberg kürt die Eisbären anlässlich der Schirmherrschaft der UNEP in einer Pressemitteilung gar zu „prominentesten Opfer des Klimawandels“ .
Ob der engagierte UN-Direktor sich und seinem UN-Umweltprogramm mit der Patenschaft für Flocke wirklich einen Gefallen tut, zweifelt der WDSF- Vorsitzende Jürgen Ortmüller an: „Ein per Handaufzucht aufwachsender Eisbär wird ohne den natürlichen Kontakt zu seiner Eisbären-Mutter …
… niemand hebt es auf“, so der Geschäftsführer einer IHK. Gemeint ist die Reduktion des Energieverbrauchs und der Energiekosten. Energieeffizienz und Klimaschutz sind spätestens seit dem IPCC-Bericht in aller Munde. Die absehbare Temperaturerhöhung durch den Klimawandel verlangt nach Lösungen. Anlass genug, dem Thema eine Schwerpunktausgabe zu widmen.
Neben technischen Innovationen zur Verbesserung der Energieeffizienz in Industrie wie Gewerbe durch Speicher- und Supraleitertechnologie oder hocheffiziente Pumpen gibt diese Ausgabe konkrete praktische …
… und lernen, mit Energie und Wasser bewusst umzugehen." MP-TEC Geschäftsführer Michael Preißel unterstützt als Vater die Sichtweise der Kindergartenleiterin: "Energiesparen ist ein Thema, das nicht nur in den Köpfen der Erwachsenen verankert sein sollte. Schließlich betreffen die Folgen des Klimawandels und die Ressourcenverknappung von Rohstoffen unsere Kinder eines Tages noch stärker."
Derzeit findet noch bis zum 25. Mai 2008 unter der Schirmherrschaft von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel bundesweit die Woche der Sonne statt, die vom Bundesverband …
… aktuellen Nachrichten aus dem Markt der geschlossenen Fonds und Infrastruktur.
Das Journal behandelt in diesem Monat als Schwerpunkt das Thema "Investieren in die Umwelt" - eine Möglichkeit, die aufgrund der weltweiten Entwicklung um den Klimawandel und dem Zurückgehen der Ölreserven immer aktueller wird. Investitionsmöglichkeiten in regenerative Energien sind ein wachsender Zukunftsmarkt.
Behandelt werden zudem Aspekte der sozialen Infrastruktur, also die private Beteiligung an kommunalen Versorgungseinrichtungen wie Schulen, Kindergärten oder …
… den Gründern der Organisation.
„Mitel hat durch den mutigen Schritt, die Climate Registry bereits in ihren Anfängen zu unterstützen, außerordentliche umwelttechnische Führungsqualitäten bewiesen. Wir sind sehr dankbar für die volle Unterstützung im Kampf gegen den Klimawandel“, so Gina McCarthy, Vorsitzende der Climate Registry.
Weltweites Programm für Umweltschutz
Mitel, Pionier im Bereich Unified Communications, hat gleich an mehreren Fronten sein umwelttechnisches Engagement bewiesen: Das Unternehmen hat es sich freiwillig zur Aufgabe gemacht, …
… Gerade der nachhaltig genutzte Lebensraum für die ansässige, meist indigene Bevölkerung geht verloren, sensible Ökosysteme werden gefährdet und uralte heimische Nutzpflanzen verschwinden.
Gerade in Zeiten steigender Preise und Nahrungsmittelkrisen sowie der notwendigen Anpassung an den Klimawandel bietet die noch vorhandene Vielfalt der Nutzpflanzen ein reiches Reservoir zum Nutzen aller Menschen. Diese dürfen nicht aussterben noch von den LifeSciene-Konzernen patentiert werden. Anstatt die Landwirtschaft im großen Stil zu subventionieren und somit …
… Brunner
Pressebeauftragter (V.i.S.d.P.)
Weitere Veranstaltungen:
Immer in den Räumen der Gregor-Louisoder-Umweltstiftung, Brienner Str. 46 /EG
U 1 und Tram 20/21 Stiglmaierplatz (3 min zu Fuß) - U 2 Königsplatz (5 min zu Fuß)
Do.,10. Juli 2008, 19:30 Uhr
Wetterkatastrophen und Klimawandel: Wie lange sind die Schäden noch bezahl- und versicherbar?“
Referent: Prof. Dr. Gerhard Berz, LMU München, ehem. Leiter GeoRisikoForschung, Münchner Rück
Do., 14. Aug. 2008, 19:30 Uhr
„Wirtschaftsdemokratie mit menschlichem Maß – von E.F. Schumacher zu Peter …
… von Biokraftstoffen zu informieren sowie aufzuzeigen, wie ein jeder durch den Einsatz von Biokraftstoffen einen individuellen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann.
Gemäß dem Motto »Fuelling the Climate« (Tanken für das Klima) präsentieren die Veranstalter mit einem umfangreichen Einblick in die Thematik, wie Wissenschaft und Wirtschaft schon heute den Herausforderungen des Klimawandels begegnen.Die Teilnahmegebühr beträgt 199 Euro, der Besuch der begleitenden Ausstellung ist kostenlos. Weitere Infos über den Event unter www.fuellingtheclimate.eu.
… / EG, U2 Königsplatz und U1/Tram 20+21 Stiglmaierplatz.
Do., 12. Juni 2008, 19:30 Uhr
„Energievisionen für eine post-fossile Welt: Möglichkeiten und Grenzen der Sonnenenergie“
Referent: Josef Jenni, international anerkannter Solarpionier
Do.,10. Juli 2008, 19:30 Uhr
Wetterkatastrophen und Klimawandel: Wie lange sind die Schäden noch bezahl- und versicherbar?“
Referent: Prof. Dr. Gerhard Berz, LMU München, ehem. Leiter GeoRisikoForschung, Münchner Rück
Do., 14. Aug. 2008, 19:30 Uhr
„Wirtschaftsdemokratie mit menschlichem Maß – von E.F. Schumacher …
… Weltgemeinschaft den Verlust der biologischen Vielfalt entscheidend begrenzen.
Deutschlandweit gibt es zur Zeit etwa 48.000 Tier- und 28.000 Pflanzenarten. Allerdings sinkt der Artenreichtum in Deutschland und weltweit schneller als die Wissenschaftler Arten neu entdecken und beschreiben können. Die Gründe dafür sind vielfältig. Häufig sind der Lebensraumverlust und die Verdrängung einheimischer Arten durch neue Arten maßgeblich am Artenrückgang Schuld.
Aber es spielt auch der Klimawandel ein wichtige Rolle bei dem Verlust von vielen Tier- und Pflanzenarten.
Klimaneutrales Einkaufen ohne Mehrkosten unter co2ol.de / Studie belegt hohe Kaufbereitschaft für klimaneutrale Produkte
Der Klimawandel und seine bedrohlichen Folgen beeinflussen Verbraucher immer stärker. Eine aktuelle Studie ergab, dass sich über 90 Prozent der Verbraucher für den Klimaschutz einsetzen möchten. Dazu gehört auch, CO2 einzusparen, um dem Treibhauseffekt entgegenzuwirken. Fast 90 Prozent aller Verbraucher wollen daher in Zukunft klimaneutrale Produkte bevorzugt einkaufen.
Verbraucher wünschen klimaneutrale Produkte – finden sie …
… sollen die Kleinen an heißen Tagen erfrischen. MP-TEC Geschäftsführer Michael Preißel unterstützt als Vater die Sichtweise der Kindergartenleiterin: "Energiesparen ist ein Thema, das nicht nur in den Köpfen der Erwachsenen verankert sein sollte. Schließlich betreffen die Folgen des Klimawandels und die Ressourcenverknappung von Rohstoffen unsere Kinder eines Tages noch stärker."
Anlass der Spende war der Gewinn des mit 10.000 Euro dotierten Innovationspreises Berlin-Brandenburg 2007. MP-TEC erhielt den begehrten Preis für die Entwicklung der …
… Hakenkreuz“
Referent: Wolfgang C. Goede, Politologe und Journalist
Do., 12. Juni 2008, 19:30 Uhr
„Energievisionen für eine post-fossile Welt: Möglichkeiten und Grenzen der Sonnenenergie“
Referent: Josef Jenni, international anerkannter Solarpionier
Do.,10. Juli 2008, 19:30 Uhr
Wetterkatastrophen und Klimawandel: Wie lange sind die Schäden noch bezahl- und versicherbar?“
Referent: Prof. Dr. Gerhard Berz, LMU München, ehem. Leiter GeoRisikoForschung, Münchner Rück
Do., 14. Aug. 2008, 19:30 Uhr
„Wirtschaftsdemokratie mit menschlichem Maß – von E.F. …
… laufenden Ausgaben für qualifizierte Forschungsprojekte geltend machen.
Beispiel East Midlands: Vorreiter im Bereich der Erneuerbaren Energien
In Englands East Midlands, der Region im Herzen Großbritanniens haben sich die Kommunen schon Mitte diesen Jahres geschlossen dem Kampf gegen den Klimawandel verpflichtet und die Nottingham Declaration on Climate Change unterzeichnet. In den East Midlands werden jährlich etwa 25 Millionen Tonnen Abfall erzeugt, davon ein großer Anteil aus der landwirtschaftlichen Produktion, denn 80 Prozent der Fläche der East …
Themen-Schwerpunkt Energiewende und Energie-Effizienz im Magazin weitsichtig auf Old-Q.de
Nicht nur wegen des Klimawandels sind das Energiesparen und die Umstellung unserer Energieversorgung auf erneuerbare Energiequellen
dringend geboten. Noch immer verbrennen wir in großem Stil Erdöl, einen unserer wichtigsten Rohstoffe für die gesamte Industrieproduktion. Auch unsere ökonomische Abhängigkeit von Energie-Multis oder Energie-Importen aus Krisenregionen sind gute Gründe zum Umstieg. Und schließlich lässt sich der Atomausstieg auch selber machen, …
… Autogas- oder Erdgasantrieb können Umwelt und Geldbörse schonen“, so Georg Abel, Bundesgeschäftsführer der VERBRAUCHER INITIATIVE.
Besonders gefragt sind derzeit Erdgasfahrzeuge. Nicht nur die Betriebskosten sprechen dafür, über ein gasangetriebenes Fahrzeug nachzudenken. Auch der Klimawandel - der (Auto-)Verkehr ist in Deutschland einer der großen Verursacher von Klimagasen - lässt den Ruf nach alternativen Kraftstoffen lauter werden. Erdgasfahrzeuge haben im Vergleich zu herkömmlich betriebenen Autos einen deutlich geringeren Schadstoffausstoß, …
… Kommunen folgen und Hauseigentümer und Mieter günstige und preisstabile Wärme genießen, wenn Sie selbst agieren und nicht länger den Versprechungen der Öl- und Gaswirtschaft mit all ihren wirtschaftlichen und politischen Verstrickungen Glauben schenken.
Alte Zöpfe schnell abschneidenKlimawandel und fossile Ressourcenendlichkeit fordern entschlossenes und rasches Handeln. Das Verharren im Nichtstun dient nur der Gas- und Ölindustrie und den ihnen verbundenen Dienstleistungen und ist mit Nichten im mangelnden Wissen um die Möglichkeiten der Erdwärme …
… www.c40cities.org/bestpractices/lighting/oslo_streetlight.jsp zu finden.
Über die Clinton Foundation’s Climate Initiative
Präsident Clinton startete die Clinton Foundation’s Climate Initiative (CCI) im August 2006 mit dem Ziel, den wirtschaftlich orientierten Ansatz der Clinton Foundation beim Kampf gegen den Klimawandel einzusetzen, um zu pragmatischen, messbaren und bedeutenden Ergebnissen zu gelangen.
In der ersten Phase arbeitet die CCI mit der C40 Large Cities Climate Leadership Group zusammen, einem Zusammenschluss von großen Städten, die gemeinsam gegen …
In einer bislang ungekannten Dynamik verändern sich derzeit die Rahmenbedingungen für die Erzeugung von Strom und Wärme. Für die Energiedienstleistungsbranche bietet der durch den Klimawandel verursachte Umbruch durchaus Chancen, faktisch gelingt es aber immer noch zu wenig, Contracting als geeignetes Werkzeug zur Lösung von klimapolitischen Herausforderungen zu etablieren.
Der neue EUWID Report Contracting 2008 gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Contracting- und Energiedienstleistungsbranche in Deutschland und beschreibt auf der …
… Pole in Arktis und Antarktis schmelzen von Jahr zu Jahr mehr ab. Die Weltmeere steigen an, der Lebensraum für bestimmte Pflanzen- und Tierarten wird immer enger. Das Klima auf dem Planeten Erde wandelt sich für jeden spürbar. Und Experten warnen davor, dass dieser Klimawandel in eine Katastrophe mündet.
Wir alle aber können schon heute damit beginnen, Energie zu sparen und unsere Umwelt dabei zu schonen, damit Kinder und nachfolgende Generationen auf dem Planeten Erde noch ein Überleben haben. So gibt dieses ENERGIE SPAR EBOOK konkrete Hilfen für …
Am 26.4.2008 jährt sich die Tschernobyl-Katastrophe zum 22. Mal. Der Solidaritätsdienst-international e.V. (SODI) weist anlässlich des denkwürdigen Jahrestages darauf hin, dass Atomenergie kein Rezept gegen Klimawandel und Energiekrise ist. Der Verein, der seit Jahren strahlengeschädigten Kindern in Weißrussland hilft, betont, dass Atomenergie eine endliche Ressource mit schlechter CO2-Bilanz und keineswegs sicher oder ungefährlich ist, wie dies von der Energiewirtschaft behauptet wird.
Uran ist – genau wie Erdöl und Erdgas – eine endliche Ressource. …
… Energiedienstleister beteiligt. Das Unternehmen treibt mit diesem Geld den Ausbau der Erneuerbaren Energien voran und steht für eine zukunftsfähige Energieversorgung durch Sonne, Wind und Co.
„Atomenergie ist kein Rezept gegen die drohende Energiekrise und auch keine Lösung im Kampf gegen den Klimawandel“ so Thomas Prudlo, Geschäftsführer der Green City Energy. Dies sieht auch eine überwältigende Mehrheit der Deutschen so – über 70% lehnen die Atomenergie ab, 96% der Menschen sprechen sich hingegen für einen Ausbau der Erneuerbaren Energien aus. Die Gründe für …
… Energieeinsparung und Senkung des CO2-Verbrauchs hervor, die mit der neuen Generation innovativer Beleuchtungstechnologie erzielt werden kann. Damit sind wir gewappnet für die wichtigen Herausforderungen, denen wir uns heute stellen müssen, zum Beispiel Energieverbrauch, Klimawandel und die Stärkung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit. Heutzutage ist der Einsatz von energieeffizienter Beleuchtung in allen Bereichen, inklusive der Straßenbeleuchtung, gefragt und unser Starsense-System wird dieser Nachfrage gerecht“, sagt Gil Soto Tolosa, europäischer …
… eine innovative Energieversorgung und damit für einen praktizierten Klimaschutz in den Kommunen.
Während der Tagung informiert die EnBW in einer Ausstellung über ihre Aktivitäten in Sachen Klimaschutz. Zahlreiche Exponate ermöglichen einen Einblick in das vielschichtige Thema Klimawandel. So können sich zum Beispiel die Besucher mit einem „Erdwärmeaufzug“ auf eine virtuelle Fahrt in das Erdinnere begeben. Ein weiteres Exponat ist der EnBW EnergyGlobe – ein Globus besonderer Art. Er veranschaulicht die Zusammenhänge zwischen Bevölkerungswachstum …
Hamburg - Die Hybrid-Technologie ist nach einem Bericht der Financial Times Deutschland ftd.de eines der wichtigsten Zukunftsfelder im Fahrzeugbau - erst recht seit der Klimawandel zur öffentlichen Debatte geworden ist. „Die Autoindustrie wappnet sich für die Zukunft und investiert deshalb kräftig in diese umweltschonende Technik“, schreibt die FTD.
So habe der Automobilzulieferer ZF Friedrichshafen http://www.zf.com die Zahl der Ingenieure für die Elektronik- und Hybridentwicklung um 250 aufgestockt. „Ingenieure haben bei uns die Chance, sinnvolle …
… daran mitwirken. Außerdem betonte er, dass die BürgerInnen mit einbezogen werden und alle politischen Ebenen vorbildlich agieren müssten.
Der Parlamentarische Staatssekretär im Umweltministerium in Deutschland, Michael Müller, sieht angesichts der derzeitigen Diskussionen zum Klimawandel nicht so optimistisch in die Zukunft. Es würden gute Lösungen verwässert und alte, nicht erfolgversprechende Methoden, wie Laufzeitverlängerung für Atomkraft oder CO2-Abscheidung, wieder hervorgeholt. Müller sieht die Problematik beim Klimaschutz wesentlich grundlegender, …
… der deutsche Investment-Banker Sina Schahram-Nia eine eigene Initiative gestartet: Mit Carbonnix (carbonnix.de ) verfolgt er das Ziel, den Kohlendioxid-Ausstoß sofort und drastisch zu reduzieren…
Carbonnix ist ein einzigartiges Projekt, das das ökologische Problem des Klimawandels mit einer marktwirtschaftlichen Strategie angeht. Dabei macht sich Schahram-Nia das EU-System des Handels mit Kohlendioxid-Emissionsrechten zunutze. Er kauft nämlich Emissionszertifikate auf und nimmt sie dadurch unwiderruflich vom Markt. Durch Anheizen der Nachfrage will …
… 2004 vor einer Gefährdung sensibler Ökosysteme und nachhaltig genutztem Lebensraum gewarnt.
Um praxisnahe Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen geht es in den Workshop-Veranstaltungen. Es werden die Themen Klimaschutz und lokale Wirtschaft, Anpassung an den Klimawandel, nachhaltige öffentliche Beschaffung, energetische Gebäudesanierung, Energiealternativen im Verkehr sowie Energiebrücken zwischen Nord und Süd behandelt.
Der Aachener Oberbürgermeister Dr. Jürgen Linden und sein Heerlener Kollege Toine Gresel vertreten grenzüberschreitend gemeinsam die …
… erreichen, so Experten. Weltweit steigen die Emissionsraten auf über 30 000 Tonnen.
Der Vorwurf, sein Land verursache zu viel CO2, ist für Chinas Außenminister Yang Jiechi nicht haltbar. Man solle den Pro-Kopf-Ausstoß, den historischen Hintergrund und die Produktionsmenge berücksichtigen. Der Klimawandel habe seine Ursache eher bei den entwickelten Industrienationen, die einen sehr hohen Ausstoß pro Kopf haben. In China sei einzig die Bevölkerungszahl der Grund für die hohe Emissionsmenge. Rechnet man den Ausstoß pro Einwohner runter, dann entspreche dies …
… Pole in Arktis und Antarktis schmelzen von Jahr zu Jahr mehr ab. Die Weltmeere steigen an, der Lebensraum für bestimmte Pflanzen- und Tierarten wird immer enger. Das Klima auf dem Planeten Erde wandelt sich für jeden spürbar. Und Experten warnen davor, dass dieser Klimawandel in eine Katastrophe mündet.
Wir alle aber können schon heute damit beginnen, Energie zu sparen und unsere Umwelt dabei zu schonen, damit Kinder und nachfolgende Generationen auf dem Planeten Erde noch ein Überleben haben.
So gibt dieses ENERGIE SPAR EBOOK konkrete Hilfen …
… sinnvoll und effizient einsetzen, das ist das Thema des Messestandes der Sanitär, Heizung und Klima Innung auf der IBO 2008.
Friedrichshafen, 20. Januar 2008
Die ständig steigenden Energiekosten, die mediale Diskussion um CO2-Ausstoss und Feinstaub und der politisch anerkannte Klimawandel machen jedermann bewusst: Energie ist ein kostbares Gut. Wie man Ressourcen und Geldbeutel schonen kann und trotzdem nicht auf Komfort verzichten muss, zeigen die Innungsbetriebe eindrucksvoll in einer Erlebnis-Box.
In den vier Räumen der Box werden mittels …
Alle Jahre wärmer: 2007 setzte sich ein Trend fort, der 1988 begann. Mit einer Ausnahme - 1996 - lagen die Temperaturen seither über dem langjährigen Durchschnitt. Der Klimawandel zeigt sichtbare Folgen: In ganz Deutschland ist eine einheitliche Tendenz zur Verfrühung der Blütezeit festzustellen. Die stärker maritim beeinflussten Gebiete (Südwest-, West- und Norddeutschland) sind noch etwas stärker betroffen als die Regionen im Osten Deutschlands. Am stärksten ausgeprägt sind die Veränderungen im phänologischen Frühling (etwa Januar bis Mai). Die …
… Stuttgart die Gelegenheit, sich aus erster Hand über den Forschungsstand und die Fördermöglichkeiten zum Thema Bioenergie zu informieren. Prof. Dr. Frithjof Staiß, geschäftsführender Vorstand des Zentrums für Sonnenenergie und Wasserstoff-Forschung, ZSW, beschrieb die dramatischen Folgen des Klimawandels und die positiven Effekte der erneuerbaren Energien auf die wirtschaftliche Entwicklung. Im Vergleich zum Jahr 2004 habe sich der Gesamtumsatz der Branche in Deutschland bis zum Jahr 2006 verdoppelt. Sein Vortrag machte deutlich, dass aus ehe-mals …
Karlsruhe, 6. März 2008 – Das Problem Klimawandel betrifft den landwirtschaftlichen Sektor so elementar, dass regionale Klimamodelle immer stärker gefordert sind, um Handlungsstrategien zu entwickeln. Dem trugen in den letzten Jahren zahlreiche Projekte, Forschungsnetzwerke und Tagungen Rechnung, die Auswirkungen des Klimawandels auf der regionalen Ebene untersuchten. Proplanta sprach mit Dr. Holger Flaig vom Landwirtschaftlichen Technologiezentrum Augustenberg (LTZ) anlässlich der Fachtagung "Herausforderung Klimawandel" gestern in Karlsruhe.
Klimamodelle …
… angestrebt hat. Die Finanzinvestoren hätten die Firma mit keinem Cent zusätzlich verschuldet. Vielmehr trügen sie die Wachstumsstrategie voll mit, lobt von Au den Mehrheitsaktionär. (nzz.ch, 11.02.2008)
Über die Rolle der Spezialchemie, vor allem hinsichtlich des Klimawandels, sprechen Altana-Vorstand Dr. Matthias L. Wolfgruber und Ciba-Verwaltungsratspräsident Dr. Armin Meyer. Meyer zeigt, wie chemische Produkte positiven Einfluss auf den Klimawandel haben können. Die wachsende Bedeutung von Kohle und Gas als Rohstoffe für die Chemieindustrie …
Mainz, 27. Februar 2008
Heizung, Strom, Wasser und Benzin – alles wird teurer. Ein Ende der Preisspirale ist nicht in Sicht. Auch der Klimawandel ist ein Thema, das die Gemüter erhitzt. Für die Verbraucher wird es zunehmend schwieriger, den Überblick zu behalten und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Energiesparen muss sein, das weiß jeder. Doch wie macht man es am besten? In Messehalle 9 auf der diesjährigen Rheinland-Pfalz Ausstellung finden die Besucher vom 8. bis 16. März einen umfassenden Überblick über die Möglichkeiten des Energiesparens …
… Technologien zur Produktion sauberer Energien ein. Ziel ist es, eine großflächige Marktpositionierung dieser neuen Erfindungen zum Wohle der Menschen und der Natur zu erreichen.
Das Bundesumweltamt und viele Umweltverbände sowie Klimaforscher warnen vor den Folgen des Klimawandels. Es gibt immer mehr Zeichen und Signale für einen schnelleren Klimawandel, die Erde schreit bereits lautstark nach Hilfe und Taten!
Die CD ist erschienen bei Omniamedia / Roughtrade Distribution
Katalognummer: 354.5088.3.
Weitere Infos unter www.solid-ground.de Sponsoren …
… durchgesetzt, viele Entscheider sind noch skeptisch. Am Preis kann es nicht liegen. Ein Beleuchtungseinheit kostet ohne Montage maximal 470 Euro. Die Gesamtkosten für den Austausch bei den beiden genannten Beispielen hatten sich bereits nach 25 und 30 Monaten amortisiert. In Großbritannien und Irland sind die Beleuchtungssystem bereits fest eingeführt. Namhafte Firmen, wie zum Beispiel Coca Cola, Pepsi, Intel, Dell und die Irische Post sind umgestiegen. Nicht nur das Sparpotenzial, auch der Klimawandel ist ein gutes Argument, den Energieverbrauch zu senken.
… nimmt die Helligkeit im Laufe der Zeit im Vergleich zu herkömmlichen Lampen nur minimal ab. Die Kosten für den kompletten Austausch der Beleuchtungssysteme haben sich in der Regel nach rund 24 Monaten amortisiert. „Nicht nur das Sparpotenzial, auch der Klimawandel ist ein gutes Argument, den Energieverbrauch zu senken“, so Chambers. Zudem muss der Unternehmer nicht sofort sein Arbeitskapital für die Umrüstung einsetzen. Die Bundesländer subventionieren die umweltfreundliche Maßnahme und bieten Firmen Rückzahlungen an, die niedriger sind als die Stromkostenersparnis.
Gegen den Klimawandel - Kyoto auf Gemeinde-Ebene
Die Klimabündnisgemeinden, - städte und –länder haben sich unter anderem verpflichtet, ihre CO2-Emissionen umfassend zu reduzieren – seit 2006 steht ihnen dafür ein leistungsfähiges Tool im Internet zur Verfügung.
Das Tool für die Abschätzung kommunaler CO2-Emissionen
akaryon entwickelt seit 2005 in Kooperation mit der niederösterreichische Energieagentur der Regionen für Klimabündnis Österreich ein Online- Tool, mit dem durch die Kombination von statistischen Daten, Daten aus den Gemeinde- Energiebuchhaltungssystemen …
„Der globale Wassermangel ist eine größere Bedrohung für die Menschheit als der Klimawandel“, so ein Experte in einem Interview. „Denn die Folgen sind unmittelbar jetzt zu spüren und nicht erst in hundert Jahren!“ Milliarden Menschen haben laut UNO keinen Zugang zu sauberem, trinkbarem Wasser. Und jedes Jahr sterben mehr als 5 Millionen Menschen an Krankheiten, ausgelöst durch verschmutztes Wasser, darunter überwiegend Kinder. Das Solar-Watertreatment-System der Firma HelioTech, Baldham bei München, könnte Milliarden Menschen sofort sauberes, trinkbares …