… von System- und Produktentwicklern dazu anregen, die technischen Lösungsmöglichkeiten von heute gewinnbringend einzusetzen. LED Beleuchtung, steuerbare Beheizung nach verschiedenen Zonen im Wohnbereich, Sensornetze und innovative Energiespeicher sind die besten Beispiele, wie man unsere Technologie heute einsetzen kann. Der Fokus auf den Klimawandel und die Suche nach neuen Energiequellen sollten einhergehen mit dem effizienten Einsatz hoch entwickelter Steuerungstechnologie – nämlich der LonWorks Plattform und der Pyxos Vernetzungstechnologie.”
… zu begrüßen.
"Die wirtschaftliche Entwicklung ist besonders vielversprechend in den umweltrelevanten Branchen. Das Exportvolumen im Bereich der erneuerbaren Energien lag letztes Jahr bei rund sechs Milliarden Euro. Die Branche beschäftigt jetzt bereits 235.000 Menschen. Der Klimawandel muss nicht nur Gefahr bedeuten, genauso stecken darin Chancen für die mittelständischen Unternehmen hier im Ruhrgebiet", beschreibt Schenten ihre Motivation für den regionalen Klimagipfel.
Visionäre Blicke in die Zukunft bot Prof. Dr. Herbert Kohler, Leiter der …
"Die Vergangenheit können wir nicht ändern - aber die Zukunft gestalten" - das ist der Titel von Paul Pawlowski. Ein Ende der Konsensgesellschaften gerade in den Industriestaaten bringen diese neuen Anforderungen. Durch den inzwischen unbestrittenen Klimawandel - ob nun ein natürliches Phänomen mit oder ohne Beteiligung des Menschen - wird es zu Wanderungen kommen. Hier geht es um Wasser und Nahrung. Gerade in Europa müssen wir uns auf den Zustrom von Menschen aus dem afrikanischem und asiatischen Raum einstellen. Diese werden nicht als Bittsteller …
… den Klimaschutzbären vorgestellt. Was lag also näher, als genau diesen Sammlerteddybären Herrn Minister Gabriel zum Gastgeschenk zu machen. Sichtlich erfreut nahm er das Geschenk, überreicht durch Dr. Ursula Hermann entgegen, nachdem der in seinem Referat über den Klimawandel und dessen Konsequenzen für die sozialen Strukturen unseres Landes beendet hatte.
Der Klimaschutz ist die aktuell größte globale Herausforderung unseres Jahrhunderts. Klimaschutz fängt bei jedem einzelnen an. Nicht nur die großen Würfe sind gefragt, sondern es geht gerade …
Im Zuge des voranschreitenden Klimawandels spielen Wälder eine wichtige Rolle. Obwohl sie nur 30% der Landfläche einnehmen, speichern sie 50% des gesamten Kohlenstoff-Vorrats der terrestrischen Biosphäre. Somit sind Wälder das wichtigste Landökosystem im Hinblick auf den Klimaschutz. Da 72% der Nationalparkfläche von Wäldern bedeckt sind, trägt das Schutzgebiet zum Klimaschutz bei.
Bäume entziehen der Atmosphäre ständig Kohlendioxid und bauen es in pflanzliche Biomasse wie z. B. Holz ein. Wie viel Kohlenstoff gespeichert wird, hängt von verschiedenen …
… verfüttern und dann die Tierprodukte zu konsumieren. Auch die Umweltverschmutzung durch Gülle sowie die Zerstörung des südamerikanischen Urwaldes für Futtermittel-Anbauflächen könnte durch Veganismus gestoppt werden. Gerade im Hinblick auf die Diskussion rund um Klimawandel, CO2- und Methangas-Ausstoß sollte man veganer Ernährung mehr Beachtung zukommen lassen.
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Veganes Probe-Schlemmen in Bockenheim: 1.11.07, 14-20h
In Frankfurt können sich Interessierte am Welt-Vegan-Tag von 14 bis 20 Uhr mit Aktivistinnen und Aktivisten der TierrechtsInitiative …
… einer politischen Debatte viel Raum, die sich zum Teil an
Zentimetern festbeißt, wenn es um den zukünftigen Meeresspiegel geht. Und bei der die gegensätzlichsten Vorstellungen vom Verhältnis zwischen Mensch, Natur und Wirtschaft aufeinanderprallen.
Zweifellos ist die Diskussion über das Thema Klimawandel heutzutage populärer denn je. Doch beruht unsere Meinung dazu wirklich auf Fakten oder wird sie nicht doch eher durch Personen und Institutionen bestimmt? Und welche Rolle spielen die Medien dabei? Was können Politik und Wissenschaft tun, um den
Klimawandel …
Commitment to Development Index: Deutschland im Umweltbereich auf Rang 8
Umwelt Deutschland: Reiche Länder haben einen unverhältnismäßig hohen Verbrauch an knappen Ressourcen, während arme Länder stärker unter dem globalen Klimawandel und der Verschlechterung der ökologischen Bedingungen leiden. Der CDI misst daher die Auswirkungen politischer Maßnahmen auf das globale Klima, den Fischfang und die Biodiversität. Punkte: 6,5 Rang: 8
Mehr zum CDI Deutschland finden Sie auf http://www.umweltdienstleister.de/index.phtml?read=853
Bei einer Studie zur …
… wir die Forschung im Klimabereich massiv ausbauen“, sagte Schavan. Die Hightech-Strategie zum Klimaschutz bündelt dazu nach den Worten der Ministerin die wichtigsten Kräfte aus Wissenschaft und Wirtschaft – und sie bedeutet zudem mehr Geld im Kampf gegen denKlimawandel: Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) wird in den nächsten zehn Jahren eine Milliarde Euro zusätzlich für Klimaschutz investieren. Die Wirtschaft sei schon jetzt bereit, eine doppelt so hohe Summe aus eigenen Mitteln beizusteuern, sagte Schavan.
„Der Klimawandel …
… UN Klimarat schiebt eines der wichtigsten Themen unserer Zeit wieder auf die politische Tagesordnung und wird mehr in das Bewusstsein der Menschen rücken. Tausende Wissenschaftler aus aller Welt versuchen seit Jahren, die Menschen von der Dramatik des Klimawandels zu überzeugen, mit bislang mäßigem Erfolg. Und trotz Nobelpreis-Euphorie dürfen wir nicht verkennen, dass die Mahnungen der Klimaschützer für die meisten noch immer für Panikmache gehalten wird. Lobbygesteuerte Klimaskeptiker nähren immer wieder Zweifel am menschgemachten Klimawandel und …
… Ausrüstung leicht in moderne und betriebssichere LonWorks® basierte Netzwerke hochrüsten.
Präsidentin und COO von Echelon, Bea Yormark: „Viele Märkte könnten mit dem Einsatz von Steuerungstechnologie großen Einfluss auf Energieeffizienz und –management und damit auf den Klimawandel nehmen. Echelon bietet die Infrastruktur für verschiedene Bereiche, sei es Retail Stores, Straßenbeleuchtung oder Gewerbebauten und ermöglicht so für jedes Unternehmen einfach und kosteneffizient ein wirksames Nachhaltigkeitsmanagement”.
„Wir haben uns extra für den i.LON …
… neue Arbeitsplätze.
Professor Shirley Pearce, Vizepräsidentin der Universität Loughborough, hält Holywell Park für den idealen Standort des neuen Forschungszentrums. „Im Science and Enterprise Park der Universität laufen bereits nachhaltige Forschungs- und Entwicklungsprojekte, die sich mit dem Klimawandel befassen. Dieser Standort wird es dem Midlands Consortium ermöglichen, das ETI optimal aufzustellen“, so Professor Pearce.
ETI wurde ins Leben gerufen, um die Entwicklung neuer Technologien zur Senkung der CO2-Emissionen voranzutreiben. Dazu …
… viel Wissenswertes über die Konsequenzen für die Wirtschaft und biologische Artenvielfalt. Ferner: Was muss die Politik UND was kann “Otto Normalverbraucher“ tun?
Trotz der thematischen Brisanz ist die Lektüre unterhaltsam, leicht „bekömmlich“ und streckenweise durchaus vergnüglich, denn 60 Karikaturen von 15 Karikaturisten und 30 Farbfotos lockern sie auf angenehme Weise auf. Zahlreiche Tipps, Anregungen und wichtige Adressen ermuntern zum Nachdenken und Mitmachen.
H. Vieth, „Klimawandel mal anders. Was tun?“ 162 S., € 16,80. www.viethverlag.de
… ist der 29-Punkte-Katalog der Bundesregierung zum Klimaschutz wenig überzeugend. Man sollte nicht mit staatlichen Repressionen drohen, unsinnige Verbotsforderungen stellen und utopische Ziele formulieren. Wir brauchen technologische Innovationen und ökonomischen Spürsinn, um den Klimawandel zu bewältigen. Wir brauchen mehr Geistkapital und keine Placebo-Maßnahmen, wie sie permanent von Minister Gabriel in populistischer Manier auf die Tagesordnung gesetzt werden“, kritisiert Energieexperte Tobias Janßen, Vorstandschef der Düsseldorfer Beratungs- …
Dramatische Folgen durch den Klimawandel für den Wald / SDW-Jubiläumsveranstaltung mit Experten aus Wissenschaft und Politik am 11. Oktober 2007 in Berlin.
Wir schreiben das Jahr 2100. Norddeutschland ist von einer Wüste bedeckt, die Vögel sind verstummt. Am Tegernsee wachsen Palmen. Wer einen Waldspaziergang machen möchte, muss sich in die Holo-Welt beamen lassen. Science-Fiction oder in wenigen Jahren Realität? „Die Zukunft hat schon begonnen. Durch den dramatischen Klimawandel könnten ganze Ökosysteme aussterben. Dieser Katastrophenfall tritt …
… Europa. In 2010 werden hier 20 Mio. Tonnen konsumiert. Auch diese Zahl ist größer als der übliche Mehrbedarf.
Die Vorgaben für den Einsatz von Bioenergie sind diesseits und jenseits des Atlantiks klar und ambitioniert. Dass sie zum Stopp des Klimawandels hilfsreich sind, wird indes angezweifelt. Eine Wissenschaftlergruppe um den Chemie-Nobelpreisträger Paul Crutzen sieht im Einsatz von Biosprit eine größere Gefährdung des Klimas als durch Mineralölprodukte. Begründet wird das mit der Emission von Distickstoff beim Düngen von Energiepflanzen. Die …
… Windenergie stark: „Nur so ist das Ziel zu schaffen, die Pro-Kopf-Verschmutzung in den Industrienationen deutlich zu senken. In Deutschland müssen wir von zehn Tonnen Kohlendioxid pro Person und Jahr auf etwa drei Tonnen runter.“ Denn bereits heute spürten viele Weltregionen den Klimawandel deutlich. Beispielsweise seien im trockenen Nordafrika oder im Nahen Osten die Niederschläge um bis zu 40 Prozent zurück gegangen und in den Alpen 70 Prozent der Eismassen seit 1850 verschwunden. „Das ist das Ergebnis einer mittleren globalen Erwärmung von 0,8 …
… Staatssekretär im Umweltministerium: „Ich habe mich mehrfach kritisch über das Kohlekraftwerk geäußert. Auch die Niederrheinregion braucht einen ehrgeizigen Effizienzplan für Klima-, Gesundheits- und Umweltschutz.“
Ulrich Grubert von Niederrheinischen Umweltschutzverein: „Da die Bürger schon jetzt den beginnenden Klimawandel selbst wahrnehmen, sind Sie bereit Ihren Beitrag an der Reduzierung der Feinstaubemissionen und des CO2-Ausstoßes zu erbringen. Wie soll man es aber den Bürgern erklären, dass sie auf der einen Seite schadstoffärmere Fahrzeuge erwerben …
UN-Modellrechnungen rechtfertigen keinen ideologischen Glaubenskrieg
Heiligenroth, ne-na.de - Szenarien über die zukünftige Klimaentwicklung werden heute vom UN-Weltklimarat (IPCC) erstellt. Die Regierungen der Welt haben sich seit Rio 1992 zum Handeln gegen den „menschengemachten Klimawandel“ verpflichtet. Alle Maßnahmen beruhen auf der These, dass zusätzliches Kohlendioxid in der Atmosphäre seit Beginn der industriellen Revolution ab dem 19. Jahrhundert zu einer Erwärmung im 20. Jahrhundert geführt hat. Grundlage sind unter anderem wenige gemessene …
Gesund, ökologisch, fair – Adressen, Tipps und Informationen
Lebensmittelskandale, steigende Energiepreise und der Klimawandel machen deutlich: Nur mit einem bewusst nachhaltigen Lebensstil kann den Herausforderungen der Zukunft begegnet werden.
Das grüne Branchenbuch für Hamburg und Schleswig-Holstein bietet Orientierung: Was auch immer Sie suchen, um Ihr Leben gesünder und umweltfreundlicher zu gestalten - ob alternative Kraftstoffe oder ökologische Baustoffe, Weltladen oder Bio-Supermarkt, sanfte Heilmethoden oder natürliche Kosmetik, ethische …
Die Internetplattform WikiWoods sucht noch freiwillige Helfer, die Lust haben, ab Oktober beim Pflanzen von ca. 25.000 Laubbäumen mit anzupacken. Im Biesenthaler Becken, nördlich von Berlin, soll auf einer Fläche von 5 ha ein gegen Sturm und Schädlinge anfälliger Lärchenwald in einen widerstandsfähigen Mischwald umgewandelt werden. Die NABU - Stiftung Nationales Naturerbe stellt die Fläche als WikiWoods-Kooperationspartner bereit und garantiert die langfristige Erhaltung als Naturschutzgebiet. Die Aktion dient gleichzeitig als Pilotprojekt fü…
… sinnvolle Klimaschutz-Projekte aus.
Ausführliche Informationen zu den einzelnen Klimaschutz-Maßnahmen des Unternehmens sind im aktuellen – noch druckfrischen - Nachhaltigkeitsbericht 2007 der memo AG zu finden. Während der Titel der zweifach prämierten Ausgabe 2005 ganz im Zeichen des Naturmaterials Holz stand, symbolisiert in diesem Jahr der Mount Everest die bereits sichtbaren Auswirkungen des weltweiten Klimawandels. Auf der Internet-Seite www.memo.de steht er zum kostenlosen Download bereit.
memo AG
Jenifer Gabel
Am Biotop 6
97259 Greußenheim
Stuttgart, September 2007 - Jedes Jahr werden weltweit 170.000 km2 Wald vernichtet. Darauf weist das Programm für die Anerkennung von Waldzertifizierungssystemen PEFC Deutschland e. V., Stuttgart, hin. Hauptursache dieser Waldzerstörung und ihren negativen Auswirkungen auf das Klima ist nach Angaben der Initiative der Raubau in den Wäldern - besonders in den Tropen.
Die weltweite größte Waldschutzorganisation fordert deswegen die Verbraucher auf, beim Kauf von Holzprodukten darauf zu achten, dass diese aus zertifizierter nachhaltiger Waldwi…
… sichern dem Investor langfristig hohe Erträge. Unser neues Werk ist damit ab Inbetriebnahme bereits fast voll ausgelastet. Auch die Versorgung mit Solarzellen ist gesichert.“
Die aktuellen Meldungen über und die bereits beschlossenen Maßnahmen gegen den Klimawandel haben der gesamten Solarindustrie ein noch stärkeres Wachstum beschert. „SYSTAIC will in ihrem Zielmarkt, dem Markt neu zu erbauender privater Eigenheime, mit ihrem einzigartigen Solarsystem kurzfristig Marktführer in Deutschland sein“, schließt Olaf Achilles.
systaic AG
Kasernenstr. …
… Kyoto-Protokolls und die Einführung regenerativer Energieträger unter nachhaltigen Umwelt- und Sozialstandards,“ so Boris Thiemig, 1. Vorsitzender von BOS Deutschland.
„Der weltweite Klimaschutz ist eine der dringlichsten Aufgaben unserer Zeit. Massive Umweltkatastrophen aufgrund des Klimawandels können nur verhindert werden, wenn einerseits Treibhausgase konsequent reduziert und andererseits Waldgebiete erhalten und aufgeforstet werden. In Zentralkalimantan (Borneo) setzt sich BOS im Rahmen des Mawas-Projektes für den Schutz eines 377.000 Hektar …
… Solarenergie und der Photovoltaik, ist diese Region die Nummer eins in der Erzeugung der Windkraftenergie. Aufgrund des demographischen Wachstums der Region und dem damit einhergehenden Energieverbrauch, hat die Region 2004 einen Plan ins Leben gerufen, der die Verbraucher für den Klimawandel und erneuerbare Energien sensibilisieren soll. € 16,4 Millionen hat der Languedoc-Roussillon dieses Jahr in erneuerbare Energien investiert, im Jahr 2006 waren es € 13,4 Millionen.
Im Rahmen diverser internationaler Konferenzen werden die Rolle der Gemeinden …
Klima-Bündnis fordert, Regenwald und Lebensraum indigener Völker schützen
Illegaler Holzeinschlag, Rinderfarmen, Sojaplantagen und der Abbau von Bodenschätzen verursachen große Verluste an tropischen Wäldern und tragen zum Klimawandel bei. Auch die im Zuge der Klimadebatte forcierte Energieerzeugung aus Biomasse treibt die Vernichtung der Primärwälder weiter voran.
Der Regenwald ist außerdem Lebensraum und Kulturraum indigener Völker. Mit der Naturzerstörung geht auch Kulturzerstörung einher und oft ist das physische Überleben der BewohnerInnen …
… Landschaftsbild grundlegend verändert, Hecken und Wälder wurden unter dem Vorwand einer besseren Bewirtschaftung beseitig. „Diese Narben der Vergangenheit gilt es wieder zu schließen, um eine drohende Versteppung Brandenburgs abzuwenden.“ Denn die Folgen des fortschreitenden Klimawandels zeigen sich besonders auf den weiten baumlosen Flächen.
Die Beobachtungen Gantens wurden 2006 von Forschern des Max-Plank-Instituts bestätigt. Sie warnten eindrücklich vor einer bevorstehenden Versteppung Brandenburgs. Ursache nach Meinung der Forscher ist der Mensch …
… von Gefahrenzonen muss mit der Natur angegangen werden.
Eine weitgehende Wiederherstellung von Auen, Überschwemmungsbereichen an den Flüssen, - und nicht die Polderlösung - ist das Rückgrat eines ökologischen Hochwasserschutzes. Intakte Auen können auch die Auswirkungen des Klimawandels wie verschärftes Niedrigwasser bis hin zum Austrocknen von Flüssen abmildern.
Die Verbauung der Fließgewässer ist eine wichtige Ursache der verstärkten Hochwassergefahr. Zugleich ist die Verbauung das größte Problem auf dem Weg zu einem guten ökologischen Zustand …
„Solarenergie ist für uns nicht einfach nur ein Geschäftsfeld, uns liegt viel daran aufzuzeigen und zu informieren, welche Möglichkeiten uns die Sonne bietet“, so Andreas Mayr, Geschäftsführer der Spreestrom Solar GmbH & Co. KG. „Gerade vor dem Hintergrund des Klimawandels und der in diesem Zusammenhang geführten CO2-Debatte ist es eine logische Konsequenz, auf erneuerbare Energien zu setzten, die außerdem vollkommen ohne Risiko für Mensch und Natur sind. Wir tragen die Verantwortung für unsere Kinder und Enkel - wir sind der Zukunft verpflichtet.“ …
Alingho: innovativer Personaldienstleister bringt mehr qualifiziertes Personal in die Welt der Erneuerbaren Energien
MÜNCHEN, 28. August 2007 - Der durch den Klimawandel forcierte Ausbau der Erneuerbaren Energien führt bei den Unternehmen der Branche zunehmend zu einer Knappheit geeigneten Personals – allein in Deutschland sind bis ins Jahr 2020 rund 300.000 neue Stellen zu besetzen.
Die Alingho GmbH & Co. KG, ein innovativer Personaldienstleister, setzt hier mit einem maßgeschneiderten Konzept an:
Das in München ansässige Unternehmen bringt …
Zukunftstechnologie im Brennpunkt des Klimawandels
Mit einem umfangreichen Tagungsprogramm veranstaltet die Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Initiative Hessen (H2BZ-Initiative) zusammen mit der Hessen Agentur am 13. September 2007 bei dem Herborner Unternehmen Rittal ihr 6. Brennstoffzellenforum. Im Vorfeld der Veranstaltung haben wir den Geschäftsführer der Initiative, Alfred J. Stein, zum aktuellen (hessischen) Umfeld dieser Zukunftstechnologie interviewt.
Frage: Kann man sagen, dass der Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Technologie angesichts …
Reisen ist gut für die Seele und erweitert den Horizont. Doch der weltweite Klimawandel erfordert ein radikales Umdenken in Reisewirtschaft und Gesellschaft. Unter dem Motto „Klasse Klima Initiative“ hat das Berliner Onlinereiseportal Gratistours.com in Zusammenarbeit mit der internationalen Gold Standard Stiftung eine Umweltinitiative ins Leben gerufen. Diese setzt sich für eine Verringerung des weltweiten CO2-Ausstoßes ein und fordert die Gesellschaft zu einem energiesparenden Verhalten auf.
Die Initiative von Gratistours geht neue Wege und stellt …
… Investment, berät und informiert im Bereich erneuerbare Energien. Im Fokus von Oikovest stehen Unternehmen, deren Erzeugnisse und Leistungen gegen die globale Erwärmung arbeiten, zu sauberem Wasser, frischer Luft und fruchtbarer Erde führen und damit dem Klimawandel entgegenwirken. Die Meinung, dass ökologische Geldanlagen schlechtere Performance aufweisen, ist schlichtweg überholt. Europäische Unternehmen, deren Kernkompetenzen in der Energiegewinnung aus Wasser, Wind und Sonne liegen, die sich auf Biomasse und Geothermie konzentrieren, erwirtschaften …
… gewonnenen Erkenntnisse unter Einbeziehung von Interessenvertretern zu verbreiten, um europaweit den Einsatz von Umwelttechnologien zu forcieren.
Finanziert werden Pilot- und Demonstrationsmaßnahmen in den folgenden Themenbereichen:
• Dem Klimawandel entgegenwirkende Technologien und Maßnahmen sowie die technologische Anpassung an die globale Erwärmung
• Verbesserung der Wasserqualität
• Verbesserung der Luftqualität
• Bodenschutz
• Städtisches Umweltmanagement unter Einbeziehung des Transport- und Energiesektors
• Vermeidung und Verminderung …
… Leistung genau überwachen und rückmelden können.”
Bea Yormark, Präsidentin und COO von Echelon: „Die automatischen Kürzungen revolutionieren das Demand Response Programm, denn sie optimieren die Verbrauchseffizienz. Wir sind hoch erfreut, dass EnerNOC unsere Technologie und unsere Produkte für eine klimafreundliche Technologie gewählt hat, um so dem Klimawandel entgegenzuwirken. Dies ermöglicht den bewussten Einsatz begrenzter Ressourcen, und der Bedarf an zusätzlichen Kraftwerken sinkt. Am Ende profitieren alle, Stromversorger wie Verbraucher”.
Schon in den siebziger Jahren wurde deutlich, dass die Türkei innerhalb der nächsten Jahrzehnte zu den wasserarmen Ländern gehören würde. Der Klimawandel hat diese Entwicklung weiter beschleunigt, so dass in Folge steigender Hitze und abnehmender Regenfälle schon in diesem Sommer eine Wasserkrise in der Türkei ausgerufen werden musste.
Erste Pläne des zuständigen Ministeriums in Ankara sehen vor, dass die Rechte an Flüssen und Seen an private Firmen vergeben werden sollen. Vorgesehen ist ein „build-operate-transfer“ Modell zur Erschließung und …
Vortrag: Ernährung und Ökologie
Den Klimawandel und seine Folgen leugnet heute niemand mehr. Auch über die Ursachen herrscht weitestgehend Einigkeit: Die Erderwärmung wird hauptsächlich vom Menschen mit seinem jetzigen Lebens- und Konsumstil verursacht. Keine Wirtschaftsbranche und kein Großereignis kann sich dem Kampf gegen den Klimawandel entziehen. Politiker und Verbände sind gefordert, Lösungen zu finden. Doch auch KonsumentInnen können sehr einfach viel für die Umwelt tun: durch eine bewusste, überlegte Ernährung.
In Zeiten, in denen alle …
… verfügbare Geldmenge trug zum positiven Klima der Binnenwirtschaft bei. Nicht verheiztes Öl und Gas senkten den Primärenergieverbrauch im ersten Halbjahr 2007 gegenüber dem Vorjahr um acht Prozent. Das ist gut für das Klima. Wetterexperten warnen davor, diesen Effekt als nachhaltigen Klimawandel anzusehen. Der nächste Winter kann wieder sehr kalt werden. Dennoch ist es möglich die Einsparung erneut zu erzielen. Hierzu muss zuvor in Effizienz investiert werden. Ein nachhaltiges Verbrauchsminus von 40 Prozent bei Energie für Raumwärme ist auch in einem …
… Das wissenschaftliche Gremium mache Fehler und überschreite seine Kompetenzen, wenn es politische Handlungsempfehlungen ausgibt. Der Rat verdiene nicht den sklavischen Respekt, den die meisten Regierungen und Medien ihm zollen. „Bei den schon getroffenen Entscheidungen zur Abschwächung des Klimawandels – ganz zu schweigen von den künftigen – steht enorm viel auf den Spiel. Diese Entscheidungen werden von einem fehlerhaften IPCC-Prozess geleitet. Der Weltklimarat muss deshalb sein Monopol auf die offizielle Weisheit verlieren und reformiert werden“, …
… Während seines Besuches in Kalifornien besuchte UN Generalsekretär Ban Ki-moon gemeinsam mit dem kalifornischen Gouverneur Arnold Schwarzenegger die Echelon Corporation in San Jose. Beide wollten einen Einblick gewinnen, wie Technologie Energieeffizienz optimieren und somit den Klimawandel positiv beeinflussen kann.
Generalsekretär Ban Ki-moon hat dem Kampf gegen die Erderwärmung erste Priorität auf der Agenda der Vereinten Nationen eingeräumt. In seiner Rolle als UN Generalsekretär sucht Ban Ki-moon internationale Unterstützung und initiiert …
… Eine kostenlose, zusätzliche Heizung und gleichzeitig ein Lüftungssystem für das ganze Haus! Das aus Dänemark stammende Patent wird jetzt auch von ausgewählten Fensterherstellern in Deutschland vertrieben.
Aufs Wesentliche reduziert
Nicht erst seit der Klimawandel-Debatte machen sich viele mittelständische Fensterbaubetriebe intensiv Gedanken dazu, wie Bauherren Energie einsparen können. Immer ausgeklügelter werden die Systeme. Verbundfenster mit geklebter Isolierglasscheibe, ganz im Mauerwerk versteckten Blendrahmen und sehr schmalen Flügelrahmen …
Bonn - „Es wird eng“, so der Titel der im November beginnenden Tournee der Punkrockband Die Ärzte. Gleiches gilt für den Schutz des Klimas: Es wird eng, wenn die Menschheit nichts gegen den Klimawandel unternimmt. Bei der besten Band der Welt bleibt es – in gewohnter Manier – nicht allein bei Lippenbekenntnissen. Die Ärzte handeln und stellen ihre kommende Tournee klimaneutral.
In Kooperation mit CO2OL, einer Organisation zur Verminderung von Kohlendioxid in der Atmosphäre, werden alle Kohlendioxidausstöße ausgeglichen, die sowohl durch den Kraftstoffverbrauch …
Umweltschutz und Klimawandel – diese Themen sind Dauerbrenner in den Medien und der politischen Landschaft. Vergessen wird dabei häufig, dass nicht Meinungshoheit oder Wahltaktik die drängenden Probleme lösen, sondern jeder Mensch im Kleinen: zu Hause und am Arbeitsplatz, in der Familie und im Freundeskreis.
An diesem Punkt setzt das neue Community-Portal www.globby.de an und bietet allen engagierten Bürgerinnen und Bürgern eine virtuelle Heimat. Globby.de versammelt jung und alt, Hausbesitzer und Mieter, Stadtbewohner und Landmenschen. Es ermöglicht …
… Umweltschützer aufatmen. Ein neues System ist im Anmarsch.
Die Gaswärmepumpen-Technologie ist nicht nur energetisch im Vorteil, mit 50 % Verbrauchskosteneinsparung gegenüber konventioneller Anlagentechnik, sondern auch ökologisch durch die Verminderung der CO2-Emissionen. Auf drohende Folgen des Klimawandels wird hier reagiert. Durch Nutzung der Umgebungsluft und der Abwärme des Antriebsmotors wird erreicht, dass der Einsatz an Primärenergie gegenüber den bekannten Heiz- und Kühlssystemen wesentlich gesenkt und der Nutzungsgrad beträchtlich erhöht wird. Als …
… November 2007 in Dresden
Im Rahmen eines zweitägigen Fachkongresses „Energie Alternativen im Tourismus - EAT 2007“ treffen sich am 08. und 09. November 2007 Fachleute aus der deutschen Fremdenverkehrsbranche im Kongresszentrum Dresden. Diskutiert werden die Auswirkungen des Klimawandels und steigender Energiekosten auf den Fremdenverkehr in Deutschland. Im Mittelpunkt stehen zum einen die Auswirkungen auf die Kostenstruktur eines Fremdenverkehrsunternehmens (z. B. Hotel, Freizeitpark, Spaßbad). Zum anderen die Chancen und Risiken die sich für die …
… zu Wort. Alle Informationen sind frei zugänglich.
Auf green.tv/de präsentieren staatliche und nicht-staatliche Organisationen, Think Tanks, Institute, unabhängige Filmemacher und die grüne Industrie ihre Projekte und Kampagnen. Themen sind Luft, Land, Wasser, Klimawandel, Technologien, Menschen und Biodiversität. Angeboten werden Nachrichtenfilme (News), Hintergrundberichte (Features) und ein Format für Kinder (Kids). Ein interaktives Bildungsprogramm und ein grüner Shopping-Kanal werden folgen.
UNEP, Greenpeace International und andere Akteure …
Raumschiff Erde ist in Not. Der Klimawandel schreitet unaufhörlich voran. Das Eis an den Polkappen schmilzt, verheerende Naturkatastrophen häufen sich und immer mehr Tierarten sind vom Aussterben bedroht.
In den regionalen und internationalen Medien steht das Thema Umwelt in der jüngsten Vergangenheit verstärkt im Blickpunkt des Interesses. Auch in der Politik ist die Lage des Planeten Erde ein viel diskutiertes Thema. Einer der Hauptinhalte auf dem G8 Gipfel im Juni diesen Jahres war der weltweite Co2 Ausstoß und der daraus resultierende Klimawandel. …
… sind enorm: 20 bis 30 Prozent der Tiere und Pflanzen könnten aussterben, Millionen Küstenbewohner durch steigende Meeresspiegel vertrieben werden, die Zahl von Kranken und Verletzten durch Hitzewellen, Überschwemmungen, Stürme, Brände und Dürren explosionsartig steigen.
Die bittere Erkenntnis: Der Klimawandel steht nicht erst bevor, sondern läuft schon auf Hochtouren. Dabei kann Jeder dazu beitragen, das Schlimmste noch abzuwenden. Bis zum Jahr 2015 hat die Menschheit dafür noch Zeit, so der UN-Klimarat. "Gefragt ist allerdings nicht nur das Engagement …