(openPR) Klima-Bündnis fordert, Regenwald und Lebensraum indigener Völker schützen
Illegaler Holzeinschlag, Rinderfarmen, Sojaplantagen und der Abbau von Bodenschätzen verursachen große Verluste an tropischen Wäldern und tragen zum Klimawandel bei. Auch die im Zuge der Klimadebatte forcierte Energieerzeugung aus Biomasse treibt die Vernichtung der Primärwälder weiter voran.
Der Regenwald ist außerdem Lebensraum und Kulturraum indigener Völker. Mit der Naturzerstörung geht auch Kulturzerstörung einher und oft ist das physische Überleben der BewohnerInnen gefährdet. Das Spannungsfeld von ökologischen bis hin zu menschenrechtlichen Dimensionen ist Thema der fünften Iserlohner Tagung zu den Rechten indigener Völker vom 21. bis 23. September, zu der auch das Klima-Bündnis einlädt.
„Das Klima-Bündnis steht schon immer für Klimaschutz und den Schutz der Tropenwälder. Der Lebensraum und die Rechte der indigenen Völker der Regenwälder sind ein wichtiges Anliegen der Städte und Gemeinden im Klima-Bündnis“, so Thomas Brose, Geschäftsführer des Klima-Bündnis. „Die Themen Klima und Wald bilden zwei Seiten derselben Medaille: Die Wälder sind durch den Klimawandel bedroht, sie leisten jedoch einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.“
Weitere Informationen:
Dr. Andreas Kress, Fon 069-717139-33, ![]()
Veranstaltung „Indigene Völker und Klimaschutz“
21. bis 23. September 2007 in Iserlohn
http://vera.evlka.de/meinesuche_detail.php3?id=136621&meineSucheID=391











