Auch in Deutschland erleben wir immer eindeutiger die Auswirkungen des Klimawandels. Hochwasserkatastrophen an Elbe und Oder. Tornados in Hamburg und Thüringen. Heute endet die UN-Klimakonferenz in Nairobi. Es steht zu befürchten, dass die Verhandlungen über ein Kyoto-Folgeprotokoll nicht zu einem ausreichend strengen und weltweit verbindlichen Ziel für die Reduktion der Treibhausgas-Emissionen führen werden. Umso mehr ist jeder Einzelne und jeder Privathaushalt gefragt, im Klimaschutz aktiv zu werden und Emissionen – wenigstens zum Teil…
Das neue Nachrichtenportal und Kompetenzzentrum www.das-Energieportal.de rund um das Thema Energieeffizienz ist ab sofort online im Netz.
Die Regierung hat entschieden, dass ab 2008 der Energieausweis für Gebäude Pflicht ist. Der befürchtete Klimawandel ist nur durch ein Umdenken in der Energieerzeugung hin zu emissionsfreien und erneuerbaren Energien aufzuhalten. Die Preise für fossile Rohstoffe steigen immer weiter an. Das Thema Energieeffizienz ist deshalb in aller Munde und der Informationsbedarf bei den Verbrauchern hoch.
Das-Energieportal …
… die Anfahrt der Teilnehmer – durch Investitionen in zusätzliche Klimaschutzprojekte ausgeglichen werden. Mit dem Beispiel will der Mittelstandstag ein Zeichen setzen und zeigen, dass Klimaschutz ganz neue Chancen für den innovativen Mittelstand bietet und der Klimawandel jetzt das konkrete Handeln jedes einzelnen fordert. Beim „Mittelstandstag 2006“sind Unternehmen wie die Fiege Gruppe, Goldbeck, PERI, Bürkert, SieMatic oder etwa die Horstmann Group vertreten und rekrutieren klimaneutral ihre Führungskräfte von morgen.
Das Prinzip der „Klimaneutralität“ …
Klagenfurt - Die junge Internet-Werbeagentur AdWebMedia.net startet diese Tage eine neue Plattform für Erneuerbare Energie und Informationen zum fortschreitenden Klimawandel. Gerade angesichts der aktuellen Diskussion um Ozonloch, Treibhauseffekt und steigender Ölpreise ist das Thema "Energiewende" topaktuell.
AdWebMedia-Inhaber Matthias Köchl betreibt auch seit Jahren erfolgreich unter www.elektromobil.com eine grosse deutschsprachige Plattform zum boomenden Thema Elektroauto. Diese Website ist eine der grössten Elektrofahrzeug-Communities im …
… Fokus.
Jetzt strebt GLOBALCLICKERs eine Erweiterung in Richtung Nachhaltigkeit an. „Damit reagieren wir auf das gewachsene Interesse von Medien, Politik und Unternehmen an den Herausforderungen einer nachhaltigen Entwicklung“, sagt Geschäftsführer Oliver Geheeb. „Energiesparen, Klimawandel, Mobilität oder Bio-Lebensmittel haben mittlerweile eine riesige Öffentlichkeit – und da können wir mit erstklassigen Bildern unseren Beitrag für ein neues Denken leisten.“
Die Bilddatenbank GLOBALCLICKERs arbeitet bereits mit zahlreichen namhaften Fotografen …
… preiswerter, ein Stück näher bringen. Hersteller von Anlagen für die Hausenergieversorgung verkündeten: „Ab 2010 gehen Brennstoff¬zellen-Heizgeräte in Serie.“
Stuttgart (eos) 04. Okt. 2006 – „Das Ende des Ölzeitalters ist unwiderruflich gekommen. Erste Anzeichen eines globalen Klimawandels sind bereits schmerzlich spürbar“, betonte Baden-Württembergs Umweltministerin Tanja Gönner zum Auftakt des diesjährigen Brennstoffzellenforums „f-cell“ am 25. und 26. September 2006 im Stuttgarter Haus der Wirtschaft. „In den nächsten zehn bis zwanzig Jahren …
… um 100,--€ im Jahr sprechen neben dem allerhöchsten Wohnkomfort (höchste Raumluftqualität) außerdem für sich. "Energieeffizienz", gepaart mit erneuerbaren Energien sind die einzig mögliche Antwort auf die weltweit drohende Energieverknappung und den nicht mehr aufzuhaltenden Klimawandel. „Wir stehen in der Verantwortung unseren Kindern und Kindeskindern gegenüber“, so der Architekt und Stadtplaner Prof. Ludwig Ron-gen, einer der Inhaber des Wassenberger Architekturbüros RONGEN ARCHITEKTEN, das inzwischen zu den führenden deutschen Architekturbüros …
Tremsbüttel, 25. September 2006 - Lebensmittelskandale, steigende Energiepreise und der Klimawandel machen deutlich: Nur mit einem bewusst nachhaltigen Lebensstil kann den Herausforderungen der Zukunft begegnet werden. Das grüne Branchenbuch bietet Orientierung: Was auch immer Sie suchen, um Ihr Leben gesünder und umweltfreundlicher zu gestalten - ob alternative Kraftstoffe oder ökologische Baustoffe, Weltladen oder Bio-Supermarkt, sanfte Heilmethoden oder natürliche Kosmetik, ethische Geldanlagen oder regenerative Energien - in den über 5000 Adressen …
…
Climate Alliance / Klima-Bündnis / Alianza del Clima e.V.
Europäische Geschäftsstelle
Galvanistr. 28, D-60486 Frankfurt am Main
Fon +49-69-717139-0, Fax +49-69-717139-93
http://www.klimabuendnis.org
Hintergrund - Europäische Woche der Mobilität
Bereits jetzt sterben jährlich 150.000 Menschen an Folgen des Klimawandels, wie Wetterkatastrophen, Dürren, Mißernten, Überschwemmungen und sich ausbreitenden Krankheiten. Der Straßenverkehr in städtischen Gebieten verursacht mehr als 10 Prozent der gesamten CO2-Emissionen in der EU und rund 40 Prozent der …
… Thema „Hat die Erde Fieber?“. Moderiert von Pastorin Maren Gottsmann diskutieren der Geschäftsführer des BUND-Hamburg, Manfred Braasch, die Umwelt- und Verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Monika Schaal und Hinrich Herbert Rüßmeyer vom Verein „Heim-statt Tschernobyl“ über den Klimawandel und seine Folgen. Für ein musikalisches Rahmenprogramm ist auch gesorgt. Musik aus Südafrika, Sax vom Blatt und „Heiße Hörner“ sorgen für gute Laune auf dem Tibarg. Die Einradgruppe des Niendorfer Turn- und Sportvereins (NTSV) zeigt ihr …
Neuss, 29.08.2006, von Jens Vonderberg – Nicht erst der leider rekordverdächtige Sommer 2006 hat die Klimamisere erneut vor Augen geführt. Auch laut neuer Studien, wie sie der Focus http://focus.msn.de kürzlich veröffentlichte, sei ein dramatischer Klimawandel nicht nur belegt, sondern schreite auch sehr viel schneller voran als bisher angenommen. Angesichts eines Anteils von rund 20% an den CO2-Emissionen, der laut einer Studie des Umwelt Bundesamts http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/2969.pdf dem Verkehr zuzuschreiben sei, scheint die …
Retter des Eises!
Wer mehr über den globalen Klimawandel erfahren möchte und zudem Ideen hat, um Menschen und Unternehmen zu umweltbewusstem Handeln zu motivieren, sollte sich für das Climate Change College unter www.benjerry.de bewerben. Für das College-Jahr 2006/2007 gibt es erstmals auch einen Platz für einen Klimabotschafter aus Deutschland. Bewerbungsschluss ist der 10. Oktober 2006.
Das Climate Change College ist ein internationales Projekt, initiiert vom niederländischen Polarforscher und Umweltaktivisten Marc Cornelissen, getragen wird …
20. Juli 2006
· Brandenburg droht zu versteppen
· Ursache sind Klimagase und ungünstige Landschaftsgestaltung
· Demeter Bauern laden zum Baumpflanzen gegen Klimawandel ein
Müncheberg, 18. Juli, 2006 – Brandenburg droht die allmähliche Versteppung, so berichtete kürzlich das Max-Planck-Institut. Die einheitliche Meinung der Forscher lautet: Ursache dieser Entwicklung ist der Mensch und sein stetiger der Ausstoß von CO2 und anderen klimawirksamen Gasen. Die Brandenburger Demeter-Bauern wollen diesem Trend entgegen wirken. Sie laden alle Bundesbürgerinnen …
… 23. Mai 2006
Insgesamt neutralisiert 3C für die die Credit Suisse ab 2006 sämtliche Treibhausgas-Emissionen ihrer betrieblichen Aktivitäten in der Schweiz sowie die ihres Geschäftsflugverkehrs aus der Schweiz, insgesamt ca. 240.000 t für die Jahre 2006-2008.
Der Klimawandel ist eine der bedeutendsten globalen ökologischen Herausforderungen und hat direkte Auswirkungen auf Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Als globales und wachsendes Unternehmen hat sich die Credit Suisse verpflichtet, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. 3C unterstütz …
… Bereitstellung eines Produktes oder einer Dienstleistung entstehenden Kohlendioxid-Emissionen berechnet und an anderer Stelle durch zusätzliche Klimaschutzprojekte wieder ausgeglichen und damit eingespart werden", erklärt Hessens Umweltminister Wilhelm Dietzel, Förderer des Projekts.
Das Thema Klimawandel ist zwar weithin bekannt, wird aber in der Öffentlichkeit auf nur wenige Verursacher wie z.B. Energieerzeuger oder die Schwerindustrie zurückgeführt. Umso wichtiger ist daher das entschlossene Auftreten der Hessischen Klima-Partner, um nachhaltige …
… Strategien und Maßnahmen, mit denen europäische Städte und Gemeinden zum Klimaschutz beitragen.
Ihre praktischen Erfahrungen können die Teilnehmenden dann am zweiten Konferenztag austauschen: verschiedene Workshops beschäftigen sich mit nachhaltiger Mobilität, erneuerbaren Energien, Anpassung an den Klimawandel oder Kooperation mit indigenen Partnern und Regenwaldschutz. Darüber hinaus stellt das Klima-Bündnis den "Climate Compass" vor - eine neue Methode die es Städten und Gemeinden ermöglicht, in kurzer Zeit effektive Klimaschutzprogramme zu entwickeln …
… werde die aufstrebende Branche der Biokraftstoffe, abgewürgt. Die 5,75%-Beimischungspflicht, die die Bundesregierung bis 2010 vorsieht, dürfe nicht dazu führen, dass die Mineralölkonzerne noch mehr am Sprit verdienten. Darüberhinaus sei es Pflicht der Politik, die alarmierenden Zeichen des Klimawandels nicht länger zu negieren, sondern sofort zu handeln. Als zentrale Signale nannte er beispielsweise den Rückgang der Gletscher und die Auflösung der Permafrostböden in Sibirien und Alaska, die wiederum erhebliche Folgen nach sich zögen.
Im Anschluss …
… mussten evakuiert und umgesiedelt werden. Regionen sind für Generationen unbewohnbar. Tschernobyl ist bis heute eine der größten ökologischen Katastrophen.
Martina Gregor: "Heute stehen wir vor einer neuen energiepolitischen Herauforderung, der Bekämpfung des weltweiten Klimawandels. Atomkraft im herkömmlichen Sinne wird uns dabei nicht helfen. Sie ist keine Zukunftstechnologie, denn sie verhindert Innovation". 20 Jahre nach der Reaktorkatastrophe sei die Bekämpfung des weltweiten Klimawandels die zentrale energiepolitische Herausforderung.
Es …
… Energiequellen zur Erzeugung von Wasserstoff als Energiespeicher, welcher der autarken Wärme- sowie Stromversorgung und Betankung des “WaterCarOne“ dient.
Hintergrund:
Energieeffizienz in Gebäuden, endliche fossile Energiequellen, stark steigende CO2-Emissionen, Klimawandel sowie die Rohstoff-Abhängigkeit von instabilen politischen Systemen erfordern ein radikales Umdenken, um die ökologische Energieversorgung im Interesse der Wirtschaft und zukünftiger Generationen zu gewährleisten.
Wasserstoff wird von Experten und Zukunftsforschern als …
… machen sich die Kinder zusammen auf eine symbolische Reise. In diesem Jahr führt die Tour durch alle Länder, die sich mit der Klimarahmenkonvention zum Klimaschutz verpflichtet haben - 178.969 "Grüne Meilen" weit.
"Die Tour durch 189 Länder soll zeigen, dass der Klimawandel ein weltweites Problem ist, das wir nur gemeinsam lösen können. Alle können einen wichtigen Beitrag leisten", erklärt Projektleiterin Ulrike Janssen. Sie ist überzeugt, dass die Kinder die Herausforderung auch in diesem Jahr erfolgreich bewältigen werden und hofft, dass sich …
… Hintergrund auf.
Das TuTech ASTRA-Projektteam informiert auf dem 1. Extremwetterkongress über Richtlinien und Strategien zur Anpassung an die Klimaveränderung im Ostseeraum.
Projekt ASTRA
Ziel des ASTRA-Projekts ist, die regionalen Auswirkungen des anhaltenden globalen Klimawandels festzustellen, sowie Strategien und Richtlinien zur Anpassung zu entwickeln.
Partner im Projekt sind Institutionen und Forschungseinrichtungen aus Deutschland, Estland, Finnland, Lettland, Litauen, Polen und Schweden. Nationale Politiker sowie Regional- und Raumplaner …
… Auto, Flugzeug, Plastikdose oder Kopfschmerztablette - Erdöl prägt unseren Alltag wie kaum ein anderer Rohstoff. Doch das "schwarze Gold" hat einen hohen Preis: Die weltweit steigende Nachfrage schürt politische Konflikte um begrenzte Reserven, heizt den Klimawandel an und gefährdet zunehmend auch ökologisch sensible Regionen, wie etwa den Amazonas-Regenwald.
Welche dramatischen Folgen es für Mensch und Natur hat, wenn multinationale Ölfirmen solche Regionen rücksichtslos plündern, darauf macht eine Veranstaltungsreihe in Hannover aufmerksam. Die …
… hat.’ Heiss-trockene Sommer, warm-feuchte Winter und Extremereignisse wie Starkniederschläge gehen mit einer durch menschliche Aktivitäten erwärmten Atmosphäre einher. Hessische Unternehmen engagieren sich in dem Projekt ‚Hessische Klima-Partner’ durch klimaneutrale Aktivitäten gegen den Klimawandel und stellen diese auf der Abschlussveranstaltung vor.
Vor dem Hintergrund der steigenden Bedeutung des vom Menschen verursachten Klimawandels sind die an Unternehmen gerichteten Erwartungen von Kunden, Investoren und Umweltverbänden in den letzten Jahren …
… Aber auch hilfreiche Tipps für die Entwicklung und Finanzierung von CDM-Projekten und das Emissionsmanagement werden bereitgestellt.
Leitfäden, die den einzelnen Themen zugeordnet sind, helfen den Besuchern, das noch junge Thema „Emissionshandel“ zu verstehen und liefern zum Teil tiefgehende Hintergrundinformationen. Ein umfassendes Glossar, Veranstaltungshinweise, ein gut sortierter Downloadbereich sowie ein tagesaktueller News-Ticker rund um die Themen Emissionshandel, Klimawandel und Klimapolitik runden das Angebot des Partner-Netzwerkes ab.
… zugeordnet sind, helfen den Besuchern, das noch junge Thema „Emissionshandel“ zu verstehen und liefern zum Teil tiefgehende Hintergrundinformationen. Ein umfassendes Glossar, Veranstaltungshinweise, ein gut sortierter Downloadbereich sowie ein tagesaktueller News-Ticker rund um die Themen Emissionshandel, Klimawandel und Klimapolitik runden das Angebot des Partner-Netzwerkes ab.
Doch damit nicht genug: Für die kommenden Monate plant das Netzwerk eine ganze Reihe von nützlichen Funktionen in die Plattform zu integrieren. So soll zum Beispiel ein …
Das Klima-Bündnis europäischer Städte ruft - angesichts explodierender Spritpreise und extremer Auswirkungen des Klimawandels - die BürgerInnen auf, die Vorteile des Bus- und Bahnfahrens, des Fahrradfahrens und des Zufußgehens in ihrer Stadt wieder zu entdecken!
Mehr als 1000 Städte und Gemeinden aus ganz Europa werden sich mit Aktionen an der Europäischen Woche der Mobilität beteiligen. Sie laden die BürgerInnen zu Events und Diskussionen rund um das Thema umweltfreundliche Mobilität ein, zeigen spritsparende Alternativen vom Fahrrad bis zur Fahrgemeinschaftsbörse …
Unwetterkatastrophen, Hitzewellen und Überschwemmungen in Europa und der ganzen Welt sind tragische Anzeichen für den Klimawandel. Energie-Einsparungen und der effiziente Umgang mit Energie schützen das Klima auf unserem Planeten.
Das Thema Energie-Effizienz steht im Mittelpunkt der diesjährigen Kommunalen Klimaschutz-Konferenz am 28. September, zu der die Stadt Frankfurt am Main und das Klima-Bündnis herzlich einladen. Das im Juni veröffentlichte EU-Grünbuch zur Energie-Effizienz stellt einen willkommenen Anlass dar, sich mit den Chancen, Hemmnissen …
Anlässlich des Münchner Streetlife Festivals präsentiert die Klimaschutzinitiative Climate Partner® Hintergrundinformationen zum Klimawandel und Möglichkeiten, sich im Klimaschutz zu engagieren
Anlässlich des zweiten Münchner Streetlife Festivals / Corso Leopold am 03. und 04. September 2005 werden Leopold- und Ludwigstraße wieder zum Erlebnisraum für alle. Beim letzten Mal zählte die Veranstaltung über 200.000 Besucher.
Passend zur Thematik, die autofreien Straßen in temporäre Flaniermeilen der Bürger zu verwandeln, präsentiert die Klimainitiative …
… einerseits der Globalisierung und der Nachfrage nach internationalen Kooperationen in der Automobilindustrie sowie anderseits durch die weltweite Präsentation alternativer Materialien, Werkstoffe und neuen ökologischen Lösungen zu Antrieben und Motoren, dem Zukunftsthema “Ökologische und Nachhaltige Mobilität“ gerecht.
Vor dem Hintergrund der Massenmotorisierung in Indien und China, der zunehmen-den Umweltverschmutzung durch PKW, stark steigender CO2- Emissionen, des Klimawandels und den begrenzten Erdölressourcen besteht dringend Handlungsbedarf.
Nürnberg, 8.8.2005 - Angesichts der Debatten über Klimawandel und steigende Öl- und Gaspreise suchen viele Verbraucher nach Alternativen. Einen Ausweg aus der fossilen Energiekette bieten erneuerbare Energien. Parallel zur steigenden Nachfrage steigt jedoch auch der Bedarf an qualifiziertem Personal.
Auf diese Entwicklung hat das Weiterbildungsinstitut Q.Punkt reagiert. Ende Juli 2005 eröffnete Q.Punkt in Nürnberg die erste Solarteurschule der Metropolregion Nürnberg. In Bayern gibt es derzeit drei Schulen, die berechtigt sind, Solarteur/innen …
Klimaschutzinitiative Climate Partner® gestaltet den Bericht von WWF und Allianz klimaneutral
München, 29. Juni 2005 - WWF und Allianz arbeiten zusammen, um Risiken und Chancen des Klimawandels für den Finanzsektor zu ermitteln. Am 28. Juni stellten sie ihre Ergebnisse auf einer Pressekonferenz in London vor. Als Zeichen des aktiven Klimaschutzes ließ die Allianz Group den vorgestellten Bericht durch Climate Partner® klimaneutral gestalten und entsprechend kennzeichnen.
Das Prinzip der Klimaneutralität ist bestechend einfach. Unvermeidbare Treibhausgas-Emissionen, …
… Um so wichtiger sei es, sich in Netzwerken wie dem Klima-Bündnis auszutauschen und effektive kommunale Klimaschutzstrategien zu entwickeln.
Töpfer betonte auch die Verantwortung, die Industrienationen gegenüber den Entwicklungsländern haben: "Diejenigen, die am meisten unter dem Klimawandel leiden sind die, die am wenigsten zu seiner Verursachung beitragen." Auch deswegen sei es wichtig, dass die Industrienationen Technologien zur Nutzung erneuerbarer Energien oder zur Anpassung an die Folgen konsequent weiter entwickeln. "Gerade in Entwicklungsländern, …
… Entwicklungsländern, über Erfolgsmodelle im Bereich Verkehr bis hin zur fairen und ökologischen Beschaffung. Konsequenzen von geplanten energie- und verkehrspolitischen Regelungen der EU-Kommission werden ebenso diskutiert wie Strategien zur Anpassung an den Klimawandel. Kreative Methoden für die Sensibilisierung zu Nord-Süd-Themen und Klimaschutz in Kommunen werden anhand eines afrikanischen Dorfes, einer Öl-Kunstaktion und der Erlebnisausstellung "Klima, Kanu, Quetschekraut" vorgestellt. Das "Kaleidoskop" präsentiert herausragende kommunale Klimaschutzprojekte …
… internationalen Zusammenschluss von Erdöl-Geologen, reichten die Erdölvorräte noch für etwa 40 Jahre. Für 2007/2008 bereits sei das Erreichen des Fördermaximums an Erdöl angekündigt. Durch die dann sinkende Förderung seien deutlich höhere Preise zu erwarten. Außerdem sei auch der Klimawandel bereits spürbare Realität. „Etwa fünf Prozent der Ein- und Zweifamilienhäuser nutzen die Solarwärme, es gibt also noch viele Dächer, die für eine umwelt- und klimafreundliche Energieerzeugung genutzt werden können“, appellierte Stryi-Hipp an die Gäste.
Zum Thema „Heizen …