(openPR) Als von A bis Z nach den Prinzipien der Nachhaltigkeit ausgerichtetes Unternehmen steht der Klimaschutz von jeher ganz oben auf der Prioritätenliste der memo AG: Seit der Firmengründung 1990 konnte das unterfränkische Versandhaus in den verschiedensten Bereichen Maßnahmen umsetzen, um den CO2-Ausstoß zu vermeiden oder soweit möglich zu reduzieren. Nicht zu vermeidende Restemissionen werden durch Investitionen in anerkannte, ökologisch sinnvolle Klimaschutzprojekte kompensiert – damit erreicht die memo AG ihr ambitioniertes Ziel: sie wird zum klimaneutralen Unternehmen. Die einzelnen Stationen auf dem Weg dorthin sind im druckfrischen Nachhaltigkeitsbericht umfassend dokumentiert.
Der UNO-Weltklimareport hat Anfang 2007 die globale Erwärmung und deren ökologische und ökonomische Auswirkungen ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Als leistungsfähiger Spezialist für umwelt- und sozialverträgliche Produkte spürt das Versandhaus memo diese Entwicklung durch eine kontinuierlich steigende Nachfrage nach seinen klimafreundlichen Produkten. Doch auch im Unternehmen selbst stehen Klimaschutz-Maßnahmen seit dem Beginn der Geschäftstätigkeit 1990 im Fokus der Aktivitäten - und nicht erst, seit dieses Thema von der Presse ins Visier genommen wurde. So werden bei der memo AG alle internen Geschäftsprozesse von jeher konsequent auf ihre Klimaverträglichkeit hin analysiert und ständig optimiert. Die Vermeidung von schädlichen Treibhausgasen steht dabei stets an erster Stelle. Ihr folgt, wo möglich, die Reduzierung und - erst als letzter Schritt - die Kompensation unvermeidbarer CO2-Ausstöße durch den Ankauf und die Stilllegung entsprechender Klimaschutz-Zertifikate von anerkannten Dienstleistern im Rahmen des Emissionshandels.
Wichtige „Meilensteine“ auf dem Weg zur Klimaneutralität waren zum Beispiel der konsequente Einsatz von mineralölfreien Farben und 100% Recyclingpapier für alle Drucksachen des Unternehmens, die Einführung des Mehrwegsystems „Postbox“ im Paketversand sowie der Bau einer firmeneigenen Biodiesel-Tankstelle für alle Firmenfahrzeuge. Es folgte der Wechsel zu einem Stromanbieter mit 100 % regenerativen Quellen und der klimaneutrale Katalog-Versand. Jüngste Maßnahmen waren der Bau einer Holzhackschnitzel-Heizanlage zur CO2-neutralen Wärmeversorgung des Firmengebäudes und die Einführung des „Grünen Pakets“ von DHL zum klimaneutralen Paketversand. Weitere unvermeidbare Restemissionen, die z.B. beim Transport der Holzhackschnitzel oder beim Druck und bei der Verarbeitung der Kataloge entstehen, gleichen wir ab 2007 durch die Investition in anerkannte, ökologisch sinnvolle Klimaschutz-Projekte aus.
Ausführliche Informationen zu den einzelnen Klimaschutz-Maßnahmen des Unternehmens sind im aktuellen – noch druckfrischen - Nachhaltigkeitsbericht 2007 der memo AG zu finden. Während der Titel der zweifach prämierten Ausgabe 2005 ganz im Zeichen des Naturmaterials Holz stand, symbolisiert in diesem Jahr der Mount Everest die bereits sichtbaren Auswirkungen des weltweiten Klimawandels. Auf der Internet-Seite www.memo.de steht er zum kostenlosen Download bereit.
memo AG
Jenifer Gabel
Am Biotop 6
97259 Greußenheim











