(openPR) Washington D.C., USA, 21. Mai 2008. Mitel® gehört von nun an zu den ersten Berichterstattern der Climate Registry und ist somit der erste Anbieter von Kommunikationslösungen für Unternehmen, der dieser Organisation beigetreten ist. Bei der Climate Registry handelt es sich um eine Non-Profit-Organisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, den Ausstoß von Treibhausgasen branchen- und grenzübergreifend einheitlich zu messen und die Ergebnisse für die Öffentlichkeit transparent zu machen. Neben 39 US-Bundesstaaten gehören fünf kanadische Provinzen, drei amerikanische Volksstämme, acht mexikanische Bundesstaaten sowie der District of Columbia zu den Gründern der Organisation.
„Mitel hat durch den mutigen Schritt, die Climate Registry bereits in ihren Anfängen zu unterstützen, außerordentliche umwelttechnische Führungsqualitäten bewiesen. Wir sind sehr dankbar für die volle Unterstützung im Kampf gegen den Klimawandel“, so Gina McCarthy, Vorsitzende der Climate Registry.
Weltweites Programm für Umweltschutz
Mitel, Pionier im Bereich Unified Communications, hat gleich an mehreren Fronten sein umwelttechnisches Engagement bewiesen: Das Unternehmen hat es sich freiwillig zur Aufgabe gemacht, seine Emissionswerte von Treibhausgasen unter Verwendung des allgemeinen Berichterstattungsprotokolls der Climate Registry zu messen, unabhängig bestätigen zu lassen und jährlich in einem Bericht zu veröffentlichen. Das Protokoll basiert auf den international anerkannten Messstandards für Treibhausgase des World Resources Institute (WRI) und des World Business Council for Sustainable Development (WBCSD).
Für seine Geschäftsabläufe hat Mitel umweltfreundliche Prozesse und Standards entwickelt, die sowohl für Führungskräfte als auch für Angestellte und Lieferanten gelten. Mitel ist seit 1999 ein ISO 14001-zertifiziertes Unternehmen und hat eine Kultur des Umweltschutzes sowie des Umweltbewusstseins geschaffen, an der das Unternehmen auch weiterhin festhalten wird. Zu den vielen Bemühungen von Mitel gehören unter anderem die Verwendung von wassersparenden Toiletten, einem Heizungsregler für das Heizungssystem und die energieeffiziente Steuerung der Gebäudetemperaturen zur Energieeinsparung. Gebrauchte WC-Papierhandtücher und die Essensreste aus der Kantine werden kompostiert, dazu werden Elektroschrott und weit mehr Werkstoffe recycelt, als es die gesetzlichen Vorschriften vorschreiben. Bei Mitel erfolgt die Ausmusterung und Vernichtung von Geschäftsausstattungen gemäß der RoHS-Richtlinie auf umweltverträgliche Weise. Metallschrott und Edelmetallteile werden ausgesondert und für eine Wiederverwertung recycelt.
Zur Erzielung niedrigerer Abgasemissionen hat das Unternehmen bei seinem Fuhrpark auf Fahrzeuge mit 4-Zylinder-Motoren anstatt 6-Zylinder-Motoren umgestellt und die Distributionsaktivitäten erfolgen über regionale Lager, um unnötige Wege einzusparen. Den jedoch wahrscheinlich effektivsten Umweltschutz betreiben die Angestellten von Mitel: 40 Prozent der Angestellten von Mitel in Nordamerika arbeiten von zu Hause aus oder haben die Möglichkeit, auf regelmäßiger Basis von zu Hause aus zu arbeiten. Statistiken der US Environmental Protection Agency (EPA) zeigen, dass in den USA pro Woche mehr als 4,5 Millionen Liter Kraftstoff eingespart werden könnten, wenn nur 10 Prozent der arbeitenden Bevölkerung einen Tag pro Woche von zu Hause aus arbeiten würden.
„Mitels umfassendes Portfolio an Kommunikationslösungen ermöglicht dem Kunden, seinen Einfluss auf die Umwelt durch weniger Geschäftsreisen und Pendeln, weniger Energieverbrauch und Recycling von Computerschrott zu reduzieren“, so Mitels CEO Don Smith. „Bei einem Flug von New York nach Chicago und zurück entstehen 0,35 Tonnen C02 und bei einem Flug von der Ostküste zur Westküste pro Person sogar eine Tonne C02 sowie andere Treibhausgase. Telearbeit kann die Natur so im Jahr vor 3,6 Tonnen Schadstoffen pro Teleworker bewahren.“
Auch in Europa folgt Mitel diesen Standards und trägt so zum Abbau von Risikofaktoren für die Umwelt bei.



