… zwischen gewissen psychischen Erkrankungen und bestimmten Herzkrankheiten besteht. „Wichtig ist in diesen Fällen, dass das jeweilige Symptom im Gesamtzusammenhang gesehen und fächerübergreifend behandelt wird“, erklärt Dr. Rainer Schubmann, Chefarzt der Abteilung Kardiologie in der Dr. Becker Klinik Möhnesee. Die Rehabilitationseinrichtung im Kreis Soest behandelt seit 2002 kardiologische Patienten mit Depressionen und Angsterkrankungen bzw. Depressive mit Herzkrankheiten in einem umfassenden Therapieprogramm.
Zusammenhang zwischen Depressionen …
… Frühjahr dieses Jahres auf den Markt gebrachte Positronen-Emissions-Tomograph/Computertomograph (PET/CT) gilt als einer der fortschrittlichsten Scanner seiner Art. „Sein Einsatz kommt vor allem Patienten mit Krebs- und Herzerkrankungen, aber auch Patienten der Neurologie und Kardiologie zugute“, erklärt Privatdozent Dr. med. Dr. Ing. Heiner Bihl, Leiter des Südwestdeutschen PET-Zentrums am Diakonie-Klinikum. Bihl zählt zu den Pionieren der PET-Technik in Deutschland mit inzwischen über 13 Jahre Erfahrung.
Die Positronen-Emissions-Tomographie macht …
… Computerstimme gibt er den Helfern konkrete Anweisungen, analysiert den Zustand von Ralf Bachmann und: löst den lebensrettenden Elektroschock aus.
„Besser kann ein Einsatz gegen den plötzlichen Herztod nicht laufen“, sagt Prof. Thomas Meinertz , Direktor der Klinik für Kardiologie am Universitätsklinikum Hamburg und Vorstandsmitglied der Deutschen Herzstiftung. „Jährlich könnten 120 tausend Menschen gerettet werden, wenn Mensch und Technik bei einem Herzstillstand wie in diesem Fall sofort zum Einsatz kämen. Es zählt einfach jede Sekunde, um das Leben …
… ein.
Nach der Begrüßung durch Dietolf Hämel, Vorstand der Gesundheitswelt Chiemgau und Geschäftsführer der Klinik St. Irmingard, stellten Dr. Dörte Fauteck, Ärztliche Direktorin und Chefärztin Onkologie der Klinik St. Irmingard und Dr. Phillip Jander, Oberarzt Kardiologie, sowie Dr. Franz Pfitzer, Chefarzt Psychosomatik, die Entwicklungen ihrer Fachbereiche vor.
Nach einem theoretischen Teil, in dem die Wertschätzung als wichtiger Faktor auch in schwierigen Beratungssituationen Thema war, folgte ein praxisorientierter Teil mit Übungen und Rollenspielen …
… Stents und Herzklappen“ ist das Thema unserer nächsten „Hanseatischen Nachtvorlesung“, zu der wir Sie hiermit ganz herzlich einladen möchten. „Es gibt viel Neues und Wichtiges zu berichten“, sagt Privatdozent Dr. Martin Bergmann, Leitender Oberarzt der Kardiologie: „Wir haben neue Operationsmethoden, neue Materialien und bessere Erfolgsquoten!“ Zusammen mit seinem Kollegen Privatdozent Dr. Stephan Geidel, Oberarzt Herzchirurgie (beide Asklepios Klinik St. Georg), wird Dr. Bergmann Sie zunächst über alles Wissenswerte informieren, danach gibt es …
… ansehen, denn Transparenz ist die Vorraussetzung für Qualitätsverbesserung“, sagte SRH Vorstandschef Prof. Klaus Hekking. Dem ersten IQM-Bundesvergleich zufolge erreichen die SRH Kliniken überdurchschnittliche Ergebnisse in den vier medizinischen Schwerpunkten Orthopädie, Kardiologie und Gefäßmedizin, Neurologie und Onkologie.
Beispiel Schlaganfall: 90 Prozent der Patienten können heute gerettet werden, wenn sie rechtzeitig von erfahrenen Krankenhausärzten behandelt werden. Im SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach liegt der Vergleichswert sogar …
… die Projektarbeit des Olgahospitals – kurz das „Olgäle“ – in Bereichen, in denen die vorhandenen finanziellen Mittel der Kinderklinik an Grenzen stoßen. Mit dem Fördergeld wird ein hochmodernes, in Deutschland einmaliges Ultraschallgerät für die Kardiologie finanziert. Mit einer Baby-Schluckecho-Sonde ermöglicht es Ultraschalluntersuchungen sogar während operativen Eingriffen am Herzen. Das Olgahospital als einem der modernsten pädiatrischen Zentren in Europa verfügt damit nun auch in der Ultraschalldiagnostik über die aussagekräftigsten Untersuchungsmöglichkeiten. …
… Betten.
Die Klinik St. Irmingard in Prien am Chiemsee erzielte im Geschäftsjahr 2008 eine Gesamtleistung von 10.381 Tausend Euro und somit ein Plus von 72 Tausend Euro (plus 0,7 Prozent) gegenüber dem Vorjahr. Mit ihren drei Indikationen Onkologie, Kardiologie und Psychosomatik schafft sie eine durchschnittliche Bettenauslastung von deutlich über 90 Prozent.
In den Kliniken könnte sich zukünftig bei einem Anstieg der Arbeitslosenzahlen und zurückgehenden Krankenkassenbeiträgen eine Reduzierung der von den Kostenträgern zu genehmigenden Leistungen und …
… ein Patient über Brustschmerzen, so musste ein EKG-Gerät aus einem anderen Raum zum Krankenbett gefahren werden. Der CARESCAPE Monitor B850 ist nicht nur ein “rollenfreies” Diagnose-EKG am Krankenbett, sondern kann auch Daten mit dem Kardiologie-Informationssystem MUSE austauschen, EKG-Analysen unterstützen und die gewonnenen Daten mit früheren EKG-Untersuchungen des Patienten vergleichen. ?Kurz: Er liefert viele wichtige Informationen für klinische Entscheidungen.
- Verwaltung von Anästhesiedaten: Bislang haben Anästhesisten ihre Daten ohne ein …
… nach EKG-Übertragung mittels Festnetztelefon oder Mobilfunk. Dem Patienten bleibt daher der Krankenhausaufenthalt erspart. Zudem wird die Diagnostik – und damit der Therapiebeginn – deutlich beschleunigt.
Prof. Dr. med. Baumann, Direktor der medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Kardiologie, Pulmologie, Angiologie der Berliner Universitätsklinik Charité: „Gerade die kurzen Herzrhythmusstörungen, die diagnostisch schwer erfassbar sind, weil sie immer dann auftreten, wenn der Patient sich nicht in der Nähe einer Klinik oder Arztpraxis befindet und …
… Ort und aus der Region mit einem spannenden Rahmenprogramm feiern“, sagt Professor Dr. Jürgen Ennker, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie. „Wir wollen an diesem Tag aber auch zeigen, welche Fortschritte Herzchirurgie und Kardiologie in den vergangenen Jahren gemacht haben, wie man Herzerkrankungen vorbeugen kann und welche Möglichkeiten zur Nachbehandlung bestehen.“
Über 75 000 Patienten wurden in den vergangenen 15 Jahren in den Fachkliniken der Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie und der Inneren Medizin …
Steigerung der Effizienz und Flexibilität im EP-Labor durch neue Funktionen -
Eschborn, den 28. September 2009 – St. Jude Medical stellt bei der Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie, die vom 08.-10. Oktober 2009 in Dresden stattfindet, erstmals die neue Generation des kardialen 3D-Mapping-Systems EnSite™vor: „EnSite Velocity™“, eingesetzt zur Diagnose und Therapie von allen Herzrhythmusstörungen.
Der Fokus in der Weiterentwicklung des EnSite Systems lag auf der Effizienzsteigerung des klinischen Arbeitsprozesses und in der Flexibilität …
ung von Aortenstentgrafts in der Gefäßchirurgie und hat die Angiographie in vielen Fällen abgelöst.
Das positive Feedback der Teilnehmer bestätigte den praktischen Nutzen für die tägliche Arbeit der Gefäßchirurgen.
Über JOTEC:
JOTEC entwickelt, produziert und vertreibt Medizinprodukte für aortale und periphere Gefäßerkrankungen. Das Produktportfolio beinhaltet konventionelle Gefäßprothesen sowie interventionelle Implantate für die Gefäß- und Herzchirurgie sowie interventionelle Radiologie und Kardiologie.
http://www.jotec.net
… direkten Vergleich von GPBB mit der neuen sowie mit der klassischen Troponin Methodik zu ermöglichen. Hier sollten in Kürze die nächsten Messergebnisse publiziert werden.
Vorteil der Patienten
In jedem Fall hat der Patient dadurch gewonnen, dass das klassische Dilemma der Kardiologie schnell und zugleich gezielt die richtigen Schritte einzuleiten, ohne Infarkte zu übersehen oder auf der anderen Seite Gesunde zu behandeln, nun zum Wohle des Patienten wieder verstärkt auf die Tagesordnung der Verantwortlichen in Forschung, Medizin und Gesundheitspolitik …
… Motto "Wellness für die Lunge" nimmt PortaMare® am 26. September 2009 am Deutschen Lungentag im Foyer des Kreiskrankenhaus Erding teil.
Unter der Leitung von Prof. Dr. med. Hans Peter Emslander, Chefarzt der Abteilung für Kardiologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin, werden im Kreiskrankenhaus Erding Fachvorträge über Atemwegserkrankungen und Lungensport gehalten. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf nicht-medikamentösen Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten, wozu die Sole-Inhalation von PortaMare® zählt.
Auch wenn die oben …
… in die Diskussion telemedizinischer Anwendungen einbringen und damit den Prozess begleiten“, so der Vorstandsvorsitzende der DGTelemed, Prof. Dr. Hans-Jochen Brauns. Das Konzept des Kongresses sieht vor, das zu Fachvorträgen aus den Bereichen Neurologie, Kardiologie, Radiologie, Unfallchirurgie und zur Behandlung von Diabetes-Patienten mit Telemonitoring die jeweils fachlich zuständigen medizinischen Fachgesell-schaften Stellung nehmen werden. Die Perspektiven von Telemedizin in der Schlaganfallbehandlung z. B. werden von Prof. Dr. Heinrich Audebert, …
… aus.
Professor Dr. Thomas Zeller hat an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg promoviert und seine kardiologische Ausbildung bei Professor Dr. Helmut Roskamm erhalten. Er ist Mitglied in der Leitlinienkommision der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) und des Wissenschafts-ausschusses des "Transcatheter-Therapeutics-(TCT)"-Meetings, dem in-ternational größten kardiovaskulären Interventionskongress. Darüber hin-aus gehört er den Editorial Boards der führenden Fachzeitschriften an und ist Mitherausgeber des neu erschienen Lehrbuchs …
… werden.
„Die neue Technologie zur Darstellung komplexer Bildinhalte unterstützt die modernen, aufwendigen Kathertertechniken optimal und bietet zusätzliche Sicherheit“ stellt Prof. Dr. Franz-Josef Neumann, Ärztlicher Direktor, fest. Dr. Heinz-Joachim Büttner, Chefarzt Interventionelle Kardiologie, be-tont: „Die Arbeit im Katheterlabor wird gerade bei unseren komplexen Ein-griffen wesentlich erleichtert“. Darüber hinaus verbessern die über 200 Layoutkombinationen, die Anschlussmöglichkeit von mehr als 20 Bildquel-len und die gleichzeitige Darstellung …
… können Bilder mit über 16.000 Graustufen abbilden – das Vierfache von herkömmlichen Bildverstärkern. Somit können diese High-End-Geräte feinste Strukturen visualisieren und sind für eine Vielzahl klinischer Einsatzgebiete geeignet: von der interventionellen Radiologie über Kardiologie bis hin zur Neurochirurgie und Gefäßchirurgie. Der Flat-Panel ermöglicht neben seiner volldigitalen, verzerrungsfreien Bildgebung einen besseren Zugang zum Patienten dank der größeren Öffnung des C-Bogens. Aufgrund der Unempfindlichkeit gegenüber magnetischen Feldern ist …
… Abgeordneten des Deutschen Bundestages vor das Reichstagsgebäude in ein Zelt zu einer umfassenden Untersuchung des persönlichen Infarktrisikos mit Hilfe des Carrisma-Programms ein. Initiiert wurde die Aktion von den Mitgliedern der Projektgruppe „Prävention“ der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) Prof. Dr. Helmut Gohlke, Prof. Dr. Heinz Völler und dem Kölner Kardiologen Dr. Detlef B. Gysan, vom kardiologischen Rehabilitationszentrum AmKaRe in Köln-Poll/Porz.
Etwa 250 Parlamentarier folgten der Einladung und ließen sich vom Team aus acht …
… Erkrankungsbilder wie einen akuten Herzinfarkt, einen Einriss der Körperschlagader oder eine Lungenembolie von harmlosen Beschwerden wie muskulären oder knöchernen Schmerzen im Brustkorb zu unterscheiden.
Damit dieses in Deutschland weiter verbessert wird, hat die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie ein Zertifizierungsverfahren entwickelt. Insgesamt sollen rund 300 Kliniken in Deutschland zertifiziert werden, jeweils eine pro Region. Prof. Dr. med. Jörg Neuzner und Prof. Dr. med. Rainer Gradaus, die beiden Direktoren der Medizinischen Klinik II, sind …
… Fragestellung, die Therapieplanung, die Ressourcenplanung, Arbeitslisten (Worklisten), Dokumentationen, Befundschreibung und Datenübermittlung für die Abrechnung durchgeführt. Hierbei ist das VIS in allen Fachabteilungen wie zum Beispiel Innere Medizin, Radiologie, Kardiologie, Chirurgie, Ambulanz, Operationsräume implementiert. Lobenswert sind die graphischen Darstellungen des Patientenverlaufes im Ressourcenplaner zu erwähnen, die allen Mitarbeitern des Klinikums einen schnellen Überblick des Patientenstatus ermöglicht. Alle Arbeitsabläufe sind …
Dr. med. Ulrich Hölzenbein, Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Sportmedizin ist seit Juli 2009 neuer Oberarzt der Abteilung für Innere Medizin in der Schreiber Klinik. Der Schwerpunkt Kardiologie setzt neue Impulse.
Das neue Spektrum setzt auf eine breit aufgestellte Kardiologie mit Herzschrittmacher-Ambulanz, in der Implantationen und Kontrollen von Herzschrittmachern vorgenommen und Herzschrittmacher-Patienten telemedizinisch überwacht werden können. Außerdem werden ab sofort Implantationen von Defibrillatoren sowie deren Überprüfung …
Die Untersuchung der Herzkranzgefäße mittels eines Herzkatheters zählt heute zu den Routine-Eingriffen in der modernen Kardiologie. Dabei wird ein dünner Plastikschlauch durch die Adern zum Herzen vorgeschoben, um z.B. Kontrastmittel in die Kranzgefäße zu geben und so zu schauen, wo sich Verengungen ergeben. Lange Zeit war es üblich, den Zugang, durch den man den Katheter ins Gefäßsystem des Patienten schob, über die Leiste zu legen. Seit kurzem nun ist es möglich, diesen Zugang auch über eine der beiden Arterien zu schaffen, die im Handgelenk verlaufen.
Vor …
… eine gezielte Bewegungstherapie verbessern wir nicht nur die allgemeine körperliche Verfassung der Teilnehmer. Speziell das Herz-Kreislaufsystem profitiert von einem individuell angepassten, moderaten Ausdauertraining in Kombination mit Krafttraining“, sagt Professor Roger Marx, Chefarzt Kardiologie in der MediClin Fachklinik Rhein/Ruhr. „Wir wollen mit unserem neuen Angebot auch Menschen mit einer Herzmuskelschwäche die Chance geben, aktiv ihre Leistungsfähigkeit zu steigern und damit die Behandlungsergebnisse der Rehabilitation nachhaltig sichern.“ …
… den Themenblöcken „Schlaganfall“, „Herz-/Kreislauferkrankungen“ sowie „Demenz“ standen drei in der Geriatrie dominierende Syndrome im Mittelpunkt der Veranstaltung. Ausgewiesene Experten und internationale Meinungsbildner aus den Bereichen Geriatrie, Neurologie, Kardiologie sowie Rehabilitations- und Versorgungsfor-schung haben im Rahmen der Veranstaltung aktuelle Aspekte der Diagnostik sowie insbesondere neue therapeutische Interventionsmöglichkeiten bei diesen Krankheitsbildern dargestellt.
Auch hochbetagte Patienten profitieren – 100jähriger …
… das Rehabilitationszentrum das KIM-SYSTEM-XP-Komplettsystem zu etablieren, um den gesamten patientenbezogenen Ablauf von der Aufnahme bis zur Entlassung über das System zu optimieren.
Klinikpersonal aus den Bereichen Urologie/Uroonkologie/Nephrologie, Gynäkologie und Gynäkologische Onkologie, Kardiologie, Orthopädie/Rheumatologie und Traumatologie arbeitet nun mit KIM SYSTEM XP. Während der Einführungsphase nutzen zunächst 50 Mitarbeiter die Software. Eine Ausweitung auf das gesamte Klinikpersonal ist jedoch geplant. Dabei begleitet das System …
… futtern wir uns krank? Ab wann ist Übergewicht eine ernste Erkrankung, und wie kann man vorbeugen und behandeln?
All das erfahren Sie in der nächsten „Hanseatische Nachtvorlesung“, zu der wir Sie herzlich einladen. Prof. Dr. Manfred Dreyer, Chefarzt der Abteilung Innere Medizin (Kardiologie, Angiologie, Diabetologie) am Asklepios Westklinikum, wird Sie zunächst eine halbe bis dreiviertel Stunde umfassend informieren und Ihnen danach gern für weitere Fragen zur Verfügung stehen.
Die Veranstaltung findet statt
· am Donnerstag, 25. 6. 2009, …
… als vollwertiger Befundungsmonitor einsetzen lässt und eine effektive Kostenreduzierung realisiert. Das Technikwunder bietet eine Fülle an Funktionen und dies auf engstem Raum, zu einem äußerst attraktiven Preis. Egal ob Gastroenterologie, HNO, Neurochirurgie, Urologie, Kardiologie, Gefäßchirurgie oder Orthopädie die Einsatzgebiete des Crecorders sind nahezu unbegrenzt. Er steigert Ihren Workflow nachhaltig.
Durch den Anschluss einer Videokamera, z. B. Endoskop, wird der Betrieb des Crecorders als Befundungsmonitor realisiert. Die Befunde können …
… Peter Singer, Berlin, zu den Ergebnissen der OMEGA-Studie
Frankfurt/Berlin, 03. Juni 2009 - Auf der 58. Jahrestagung des American College of Cardiology (ACC) in Orlando/USA am 30. März 2009 und anschließend auf der 75. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie am 17. April 2009 in Mannheim stellte der Leiter der OMEGA-Studie – Professor Dr. Jochen Senges, Institut für Herzinfarktforschung Ludwigshafen an der Universität Heidelberg – erstmals in Vorträgen die Ergebnisse der OMEGA-Studie vor. Hier konnten bei Herzinfarktpatienten mit …
… Qualität in der Patientenbetreuung sicherzustellen. Die Schwerpunkte Übergewichtsmedizin, Medizin des Bewegungsapparates, Innere Medizin, Notfall- und Unfallmedizin, Schmerztherapie und Medizin für die Frau hat die Klinik Lindberg 2008 durch ein Herzgefässzentrum und eine Praxis für Kardiologie ergänzt. Ein renommiertes, siebenköpfiges Ärzteteam, das in Zürich bereits das Herzgefässzentrum an der Klinik Im Park führt, betreut nun auch in Winterthur Herzpatienten. Das neu gebaute Herzkatheterlabor entspricht modernsten Anforderungen und erlaubt invasive …
… anzuregen, zu fördern und zu begleiten. Folgende Organisationen bilden das Steuerungsgremium des AKTIONSBÜNDNIS NICHTRAUCHEN: Ärztlicher Arbeitskreis Rauchen und Gesundheit, Bundesärztekammer, Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung, Deutsche Gesellschaft für Kardiologie, Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin, Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen, Deutsches Krebsforschungszentrum, Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe und Deutsche Lungenstiftung. Weitere Informationen erhalten Interessierte im Internet …
… allem eins erreichen: „Wir wollten beweisen, dass jeder von Diabetes Betroffene, egal ob Typ 1 oder 2, mit regelmäßiger Bewegung seinen Diabetes besser in den Griff bekommen kann“, erklärt Dr. med. Felix Post, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie an der Universitätsmedizin Mainz, der die Teilnehmer medizinisch betreute. Mit zielgerichtetem Training kämpften die „D-Runner“ gemeinsam für eine neue körperliche Fitness. Ob Aqua-Training, Wald- oder Staffellauf – konsequent trainiert und natürlich motiviert wurden die Teilnehmer von Dr. Harald …
… ins Herzkranz-Gefäß implantieren.
Doch Stents sind nicht völlig unproblematisch, etwa was die Bildung von Blutgerinseln angeht. Ein Risiko, das in vielen Fällen völlig unnötig eingegangen wird, wie Dr. med. Waldemar Bojara, Oberarzt der Klinik für Kardiologie und Angiologie sowie Leiter des Herzkatheterlabors im Krankenhaus "Bergmannsheil" in Bochum, im Interview mit dem Online-Gesundheitsmagazin www.rheinruhrmed.de erläutert. „In Deutschland werden pro Jahr ungefähr 300.000 Eingriffe vorgenommen, davon sind gut 90 Prozent Stent-Implantationen. …
… Universitätsmedizin der TU München. Insgesamt kann das Krankenhaus Erding dreizehn Ausbildungsplätze anbieten, die sich auf die verschiedenen medizinischen Fachabteilungen verteilen. Es handelt sich dabei um die Innere Medizin mit den Schwerpunkten Kardiologie, Pneumologie, Gastroenterologie und Diabetologie, Chirurgie mit den Schwerpunkten Unfall-, Hand-, Wirbelsäulen-, Gefäß-, Visceral-, Endokrine und Thoraxchirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe, Anästhesiologie sowie Radiologie.
Das vom Krankenhaus erstellte Ausbildungskonzept, das nun erstmals in …
… Marketing und unsere Patienten sich auf renommierte Ärzte." Auch der Internetauftritt wurde vollkommen neu gestaltet. Von nun an ist das Zentrum unter einer eigenen Domain zu erreichen: http://www.hgz-oa.de/.
Die Vorteile der Zusammenlegung der Abteilungen für Angiologie, Kardiologie und Gefäßchirurgie liegen auf der Hand erklärt Dr. Joachim Rogg: „Die schnelle Versorgung der Patienten im Fall eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls und die gleichzeitig wohnortnahe Behandlung bei Herz- und Gefäßerkrankungen.“ „Gerade in den aktuell wirtschaftlich …
… Badeurlaub ist ein medizinischer Kunstfehler."
Die indische Gesundheitsministerin Sreemathy Teacher hat in diesen Tagen die Ayurveda-Klinik im Medical Park Ruhr in Castrop-Rauxel eröffnet. In der Einrichtung praktizieren indische Ayurveda-Ärzte gemeinsam mit deutschen Schulmedizinern (Neurologie, Gynäkologie, Gastroenterologie, Rheumatologie, Kardiologie, Nephrologie, Dermatologie, Dentalmedizin).
Kontakt:
Thomas Vallomtharayil
Medical Park Ruhr
Europaplatz 3-11
44575 Castrop-Rauxel
T. 02305 4455 100
F. 02305 445 199
www.medicalparkruhr.de
… lange diskutieren, um eine nachweislich positive neue Versorgungsform als Teil der Regelversorgung zu implementieren, zeigen andere Länder, so eben auch Israel, wie das möglich ist.“
Prof. Dr. med. Arie Roth, Ärztlicher Direktor von SHL und Inhaber des Lehrstuhls für Kardiologie an der Tel Aviv University, stellte den Teilnehmern in diesem Zusammenhang eine Reihe von Studien vor, welche sowohl den medizinischen als auch den ökonomischen Nutzen von Telemedizin nachweisen. Zuletzt verwies er auf eine aktuell veröffentlichte Studie der Uniklinik Jena, …
… Brandenburg (LÄKB), Dr. Udo Wolter, die erste Frühjahrsakademie, die am vergangenen Freitag in Potsdam stattfand. Im fx.Center Babelsberg überzeugten die Veranstalter die insgesamt 150 Teilnehmer mit einer fachlich-fundierten Reise durch alle Bereiche der Medizin.
Ob Kardiologie, Neurologie oder Diabetologie: Die brandenburgischen Ärzte erhielten einen Einblick in aktuelle Entwicklungen aller Gebiete. Ein weites Themenspektrum wurde in kurzer Zeit dargestellt. Für den Kammerpräsidenten und Vorsitzenden der Akademie für ärztliche Fortbildung war …
… „Unser Ziel ist es, möglichst das gesamte Spektrum der Medizin abzudecken, um ein breites Fachpublikum zu erreichen. Deshalb bieten wir den Ärzten vor Ort die herausragenden Kongresshighlights der vergangenen Monate in den jeweiligen Fachgebieten an. Ob Kardiologie, Urologie oder Gastroenterologie – wir sprechen insgesamt zwölf Fachgebiete an“, erklärt Dr. Udo Wolter, der Präsident der LÄKB, das Kongresskonzept.
Zur Premiere der brandenburgischen Frühjahrsakademie kann Dr. Wolter den Präsidenten der Bundesärztekammer in Potsdam begrüßen. Neben Prof. …
… an der gleichen Stelle verengt ist. Hier bietet der Stent – ein millimeterkleines Metallröhrchen aus Metall oder Plastik – dem Patienten eine schonende, weil minimal-invasive Lösung die das Gefäß dauerhaft weitet“, so Dr. Christoph Naber, Leiter der Invasiven Kardiologie der Klinik für Kardiologie und Angiologie am Elisabeth-Krankenhaus in Essen. Obwohl minimal-invasiv, ist der Einsatz eines Stents jedoch nicht für jeden Patienten geeignet, bei bestimmten Konstellationen der Gefäßverengungen ist ggf. auch eine Bypass-Operation als Methode der Wahl …
… durch zertifizierte Fachübersetzer bearbeitet, die über eine medizinische oder pharmazeutische Ausbildung verfügen. Dabei sucht tolingo im Netzwerk für jedes Dokument denjenigen Übersetzer aus, der sich in dem jeweiligen Spezialgebiet langjährig auskennt, von Kardiologie und Rechtsmedizin über Neurologie und Orthopädie bis hin zu Arbeitsmedizin und Psychiatrie sowie alle Fachrichtungen der Pharmazie. Für das Vertragswesen hat tolingo eine eigene Spezialistenabteilung eingerichtet.
Für alle Übersetzungsaufgaben garantiert tolingo absolute Vertraulichkeit, …
… Im Januar 2009 wurde deshalb das Netzwerk pulmonal arterielle Hypertonie Berlin (Buch) – kurz: PAH-Netzwerk Berlin (Buch) – gegründet. Im Rahmen einer gemeinschaftlichen Abklärung durch die verschiedenen Fachdisziplinen der Inneren Medizin wie Pneumologie, Kardiologie und Rheumatologie wollen ambulant und stationär tätige Mediziner eine optimale Diagnostik und Therapie ermöglichen.
Unter dem Begriff einer pulmonal arteriellen Hypertonie (PAH) werden verschiedene Formen eines Lungengefäßhochdruckes zusammengefasst. Dieser tritt entweder ohne bekannte …
… Weserbergland-Klinik Höxter, fest. Die Folgen des unruhigen Schlafs sind Depressionen, Übermüdung, Sekundenschlaf, hoher Blutdruck, Herzinfarkt oder Schlaganfall. Ein guter, gesunder Schlaf macht mental fit, eine zusätzliche lange Schlafdauer hält die Koronararterien sauber, dass wurde zuletzt wieder durch eine Studie belegt.
Die Gemeinschaftsveranstaltung der Schlafapnoe e.V. und Knappschafts-Klinik Bad Driburg, einer Reha-Fachklinik für Kardiologie und Innere Medizin, richtet sich an den interessierten Bürger aber auch an das Fachpublikum (Eintritt frei!).
Frankfurt, 29. Januar 2009: "Mit Herz dabei" ist das neue integrierte Versorgungsprogramm der TAUNUS BKK zusammen mit der Kardiologie-Plattform Hessen eG, mit medicalnetworks und mit PHTS Telemedizin. Das Programm startet im Januar 2009 zunächst in Hessen. Ziel ist es, die Versorgung von chronisch herzinsuffizienten Patienten zu verbessern und behandelnden Ärzten und Kliniken sektorenübergreifend die Möglichkeiten zu geben, ihre Patienten entsprechend den Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie zu versorgen.
Wie ist das Programm …
… müssen, da die Stenteinheilung verzögert wird mit allen damit verbundenen Einschränkungen.
EUROCOR nutzt den Wirkstoff Paclitaxel, der die Zellteilung hemmt und so die Bildung von Narbengewebe mindert.
Bereits Mitte November stellte EUROCOR auf einem der wichtigsten Kongresse der Kardiologie, dem TEAM-Meeting (Terapia Endovascular & Miocardia) in Madrid, das neue, innovative Stentsytem MAGICAL und den neuen Ballondilatationskatheter DIOR vor. DIOR ist ein System mit dessen Hilfe zum Beispiel in besonders feinen Arterien ganz auf den Einsatz …
… Damit kann ein konventioneller operativer Klappenersatz mit Eröffnung des Brustkorbes und Einsatz der Herzlungenmaschine, der bei älteren Patienten grundsätzlich mit einem höheren Risiko einhergeht, häufig umgangen werden, wie Chefarzt Dr. Büttner von der Interventionellen Kardiologie am Herz-Zentrum darstellte.
Der Eingriff kann zum einen minimalchirurgisch über die Herzspitze der linken Herzkammer (transapikal) nach einem kleinen Schnitt in der linken Brustseite durchgeführt werden. Bei dem transfemoralen Verfahren erfolgt der Eingriff rein …
… durchführen, für die bislang ein großes, schweres Standgerät erforderlich war.
Mit einem umfassenden Berechnungspaket für alle Analysen des linken Ventrikels sowie die Herzklappen betreffende Pathologien können die Funktion der Herzklappen und Herzkammern in der Kardiologie genau bewertet und sichere diagnostische Entscheidungen getroffen werden. Darüber hinaus trägt die hohe Farb- und Spektralsensitivität im Doppler-Modus zur genaueren Beurteilung der allgemeinen Herzfunktion bei.
Die neue Option erweitert auch die ergonomischen Funktionalitäten …
… „Wir sind sehr stolz, jetzt den perkutanen, endovaskulären Aortenklappenersatz, wie diese vielversprechende neue Katheter-Technik heißt, in unserem Behandlungsspektrum anbieten zu können“, freut sich Privatdozent Dr. Christoph K. Naber, Leitender Arzt der Abteilung für Invasive Kardiologie im Herz- und Gefäßzentrum des Krankenhauses.
Wie den beiden Patienten geht es vielen älteren Menschen, sie leiden, oft sogar unerkannt, unter einer Verengung der Aortenklappe, der so genannten Aortenklappenstenose. Ursache sind hierzulande meist altersbedingte …