Berlin, 15. August 2006, die Schrott.de Unternehmensgruppe mit Sitz in Berlin ist nun seit dreieinhalb Jahren fester Bestandteil in der Berliner Entsorgungswirtschaft und seit mehr als einem Jahr auch im restlichen Teil Deutschlands.
Die angebotenen Dienstleistungen des noch recht jungen Unternehmens sind natürlich zum größten Teil Dienstleistungen aus der Recycling- und Entsorgungsbranche mit dem Schwerpunkt Schrott und Metalle.
Die Dienstleistungen reichen von der deutschlandweiten kostenlosen Schrott- und Altauto-Entsorgung bis hin zu Wohnungsauflösungen …
… Flachdächern, Garagen, Carports, Wintergärten, Vordächern, Terrassendächern, Balkonbrüstungen, an Fassaden oder als Aufständerung im Garten.
Was spricht für eine Solaranlage:
- Solarenergie ist eine saubere und kostenlose Energie
- Solarenergie steht noch einige Millarden Jahre zur Verfügung
- Solaranlagen sind technisch ausgereift und haben eine lange Lebensdauer
- Solaranlagen sorgen für eine Wertsteigerung der Immobilie
- Solaranlagen schaffen Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen
- Solaranlagen werden staatlich gefördert
- Solaranlagen …
… Wettbewerb wurde von Kartellamt, Politik und Wirtschaft seit langem gefordert, um mehr Qualität und sinkende Preise für die Endverbraucher zu erzielen. Unser Unternehmen hat die Vorreiterposition konsequent ausgebaut. Wir haben 2003 als Erster den Markt geöffnet und drei Jahre danach als Erster die komplette Marktabdeckung erreicht. Daran ändert nichts, dass auch weitere Wettbewerber zügig aufschließen und dies auch so kommunizieren. Schließlich ist uns daran gelegen, unseren Marktanteil möglichst schnell weiter auszubauen und den Abstand zum noch vor …
Geschätzte 1,8 Millionen Kleinkläranlagen gibt es in Deutschland. Früher wurde diese Form der dezentralen Abwasserentsorgung oft nur als Übergangslösung angesehen. Seit Mitte der neunziger Jahre hat bei Gesetzgebern und Behörden ein Umdenken stattgefunden. Wegen der enormen Kosten für den flächendeckenden Ausbau eines zentralen Kanalisationsnetzes einerseits und der technischen Weiterentwicklung der Kleinkläranlagen andererseits, werden letztere in dünn besiedelten Gebieten nunmehr als Dauerlösungen akzeptiert, die auch den gestiegenen Anforderungen …
Die Öl- und Gaspreise werden weiter steigen. Die Statistik spricht eine eindeutige Sprache. Die Brennstoffpreise sind in den letzten Jahren um durchschnittlich ca. 15 % jährlich gestiegen. Als Besitzer einer Öl- oder Gasheizung ärgern Sie sich zurecht über diese Entwicklung.
Viele Verbraucher informieren sich jetzt über Alternativen und handeln! Die Solarheizung ist im Vormarsch. Sonnenwärme ist kostenlos und in ganz Deutschland in ausreichendem Maße vorhanden, um eine Solaranlage wirtschaftlich zu betreiben. Sonnenenergie ist eine saubere Lösung …
… Bezogen auf den angestrebten Grenzwert ist mit bis zu 10 % zu rechnen.
Die Praxis zeigt, dass die offiziellen Einschätzungen auf falschen Zahlen und fehlerhaften Annahmen beruhen und nicht die tatsächlichen Verhältnisse wieder geben.
Überschreitungen des Grenzwerts für das Jahresmittel der Feinstaubbelastung werden vor allem an Stellen mit hohem Verkehrsaufkommen gemessen
[ Irreführend! ]
Das UBA berichtet, dass die von der EU festgelegte Grenze für den Jahresmittelwert von 40 µg/m³ vereinzelt überschritten wird. Dies geschieht vor allem an Stationen, …
… Scheurer berichtet als Leiter Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation direkt an Dr. Wolfgang Bruder, den Vorsitzenden des Vorstands der EnBW Regional AG.
Jürgen Scheurer kommt von der Landeskreditbank Baden-Württemberg (L-Bank), wo er vier Jahre lang ebenfalls für Presse, Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation zuständig war. Davor war er in der Politikberatung tätig.
EnBW Regional AG
Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation
Kriegsbergstraße 32
70174 Stuttgart
Büro:
Lautenschlagerstraße 21
70173 Stuttgart
Telefon +49 711 289-52141
Telefax +49 …
… Rossmann nichts für die Verwertung und seien deshalb „Recyclingpreller“: Die Reaktionen in der Wirtschaft fielen entsprechend heftig aus: NABU sei ein Steigbügelhalter und Strippenzieher des Grünen Punkt-Müllkonzerns DSD, heißt in der Drogeriebranche. Der Verband erhalte seit Jahren finanzielle Zuwendungen des Kölner Abfallsammlers.
Um die Umwelt oder die haushaltsnahe Sammlung gehe es der Umweltorganisation wohl nicht, zumal das Volumen der Selbstentsorger, die Verpackungen im Laden zurücknehmen, weit unter fünf Prozent liege. Stephan-Thomas …
… denen das Pfand von den Verbrauchern nicht eingelöst wird. Hauptprofiteure sind die großen Discounter, die 80 Prozent aller Einweggetränke verkaufen“, so die Analyse eines Insiders der Getränkeindustrie im Gespräch mit dem Magazin NeueNachricht ne-na.de. Selbst wenn die Rückgabequote in den nächsten Jahren um 10 oder 15 Prozentpunkte steigen sollte, werde noch genügend Pfandgewinn in die Kassen der Händler gespült. Mit dem Pfand verdiene der Handel zur Zeit eine höhere Gewinnmarge als mit dem Produkt.
„Die Folgen sind klar: Die Rückgabe wird für …
… getrennte IT-Systeme allenfalls den Softwareherstellern helfen, nicht jedoch zu mehr Wettbewerb führen und letztendlich dazu beitragen, dass die Netzentgelte steigen müssen.
Manfred Diebitz setzt nach wie vor auf ein Einsehen der Bundesnetzagentur: „Wir haben jetzt drei Jahre Zeit, um zu beweisen, dass die Diskriminierungsfreiheit genauso gut mit Prozessäquivalenz wie mit Prozessidentität erreicht werden kann“, beschreibt er die Situation. Denn aus seiner Sicht ist gerade für kleine und mittlere Energieunternehmen die Umsetzung des Unbundlings …
… etwas sichereres als ein deutsches Kernkraftwerk“- mit solchen oder ähnlichen Worten versuchen unverbesserliche Technikgläubige und Kernkraftbefürworter die Risiken von Atomanlagen herunter zu spielen. Dabei ist die Katastrophe von Tschernobyl gerade mal zwanzig Jahre her. Die damalige allgemeine Betroffenheit und die guten Vorsätze unmittelbar nach der Katastrophe sind gewichen. Selbst der wachsweiche rot-grüne Atomausstieg scheint zunehmend gegen die lautstarken „wir-brauchen-billige-Energie“-Forderungen den Kürzeren zu ziehen.
Wie sicher sind …
… Schutz muss aus dem Boden raus kommen. Dann legte ich direkt damit los, meine Idee aufs Papier zu bringen“, ließ Adam Gillich noch einmal Revue passieren, wie es zur Entstehung seiner Erfindung kam. Insgesamt dauerte es von der ersten Skizze an vier Jahre bis er vom Patentamt München das ersehnte Patent und somit die Bestätigung dafür erhielt, dass seine Erfindung - der „Wasserschutzwall“ - Gebäude vor dem Eindringen von Flutwasser wirklich bewahren kann.
Er besteht aus einer ringförmigen Kunststoffplane, die durch Pressluft aufgeblasen wird. Das …
… Darüber hinaus bestand schon immer ein großes Interesse daran, was denn „die Anderen“ zu dieser oder jener Fragestellung vorbereiten. Die Häufung der Fragen bildete den Ausgangspunkt für die Idee zu den Oldenburger Gastagen.“
Dieser Grundgedanke wurde in den Kongressen in den Jahren 2004 und 2005 konsequent verfolgt – und das Publikum hat dies entsprechend positiv quittiert. In der Tat hat es der liberalisierte Energiemarkt von Anfang an für alle beteiligten Unternehmen zu einer der wichtigsten Aufgaben gemacht, sich über Erfahrungen mit Ausprägungen …
… Düsseldorf. Allerdings finden wir bereits einen ersten Unterschied, denn im Gegensatz zu den Parteien, wo der Abzugsfähigkeit von Spenden, die ab einer bestimmten Größe auch namentlich veröffentlicht werden, enge Grenzen gesetzt sind. Zwar gab es bereits in den siebziger Jahren Bestrebungen, auch bei der Verbändefinanzierung mehr Transparenz zu schaffen, dazu gekommen ist es allerdings nicht. „Alle Verbände waren sich in ihrer Ablehnung eines solchen Gesetzes einig, von dem sie eine Einschränkung ihrer Freiheit befürchteten“, sagt von Alemann.
…
… mit ihrem ersten HotModule Erfahrungen zu Ausdauer, Verfügbarkeit, Wartung und Betriebskosten sammeln, um sich auf eventuelle Folgeprojekte mit Brennstoffzellen vorzubereiten. Die Lieferung des HotModules soll im Sommer 2006 erfolgen. Das zunächst auf sechs Jahre angelegte Projekt könnte Schule machen: OPAC zum Beispiel besitzt zirka 100.000 Wohneinheiten. Für die leisen Kleinkraftwerke aus Ottobrunn fände sich also vielfach Verwendung.
Weitere Informationen:
MTU CFC Solutions GmbH - Stefanie Eickele
Christa-McAuliffe-Straße - 85521 Ottobrunn
Postanschrift: …
… der Schwingungen zwischen den Scheiben, muss dieser Gegenschall mit möglichst geringer Zeitverzögerung über die „Lautsprecher“ vertont werden. Bisherige Ergebnisse zeigen dass der Antischall sogar bei angekippten Fenstern für ein ruhiges Wohnklima sorgen kann.
Bereits im Jahre 2002 konnte die Grundlagenforschung erfolgreich abgeschlossen werden. Nun geht es um die Implementierung der Forschungsergebnisse. Dazu sind Kooperationen mit Fenster- herstellern geplant. Der aktuelle Entwicklungsstand wird auf der Schallschutzfachtagung am 05.07.2006 in …
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Dach komplett mit Solarstrommodulen
Die Solarwärme wird nicht vom Dach kommen, sondern von der Fassade und einer aufgeständerten Fläche im Freigelände. Auf dem Nord- und Süddach wird der Fachbetrieb, dessen Geschäftsführer Gerhard Weiße vor 26 Jahren seinen ersten Sonnenkollektor montierte, Solarmodule für die Stromerzeugung installieren. Auf der Nordseite werden dies ausschließlich Dünnschichtmodule sein. Diese zeichnen sich durch einen deutlich geringeren Siliziumbedarf als die herkömmlichen polykristallinen Solarmodule aus. Außerdem können sie …
… allerdings die einjährige Preisgarantie", so Stollberger weiter.
"In Zeiten ständig steigender Gaspreise ist die Preisgarantie ein eindeutiges Plus. Es ist jedoch schwierig, eine Empfehlung zu geben, da kaum vorhersehbar ist, wie die Gasbeschaffungspreise Mitte kommenden Jahres aussehen werden. Nuons Pionierarbeit ist äußerst positiv zu bewerten, denn andere Anbieter werden definitiv nachziehen. Endlich gibt es die erste Alternative für Haushaltskunden," kommentiert Peter Floyd Reese, Leiter Energiewirtschaft bei Verivox.
Verivox verfügt bisher …
… Märkte, die sich bekanntlich in höhere Preise, als so genannte Risikoprämie, niederschlägt.
FastEnergy rät den Heizölverbrauchern, sich regelmäßig online unter http://www.fastenergy.de/heizoelpreise.htm über die aktuellen Heizölpreise zu informieren und auch den Preisverlauf der letzten Jahre (http://www.fastenergy.de/heizoel-charts.htm) nicht außer Acht zu lassen. "Wer im letzten Jahr zum richtigen Zeitpunkt bei einer durchschnittlichen Partiegrösse von 3000 Liter zum optimalen Zeitpunkt gekauft hatte, konnte bis zu 600 Euro sparen" rechnet Weichslberger …
… im anonymen Interhandel geschlossen worden. Das Internet-Auktionshaus eBay brachte mit dem Bundesamt für Naturschutz eine gemeinsame Erklärung auf den Weg und erläuterte die auferlegten Beschränkungen für die Zukunft.
Die Aktionsgemeinschaft Artenschutz e.V. deckte schon im Jahre 2002 die diversen, unkontrollierbaren Machenschaften mittels des Handelsplatzes Internet auf. Erste Warnungen an die Behörden, die Interbetreiber und die Öffentlichkeit hinsichtlich des unerlaubten Handels mit bedrohten Tier – und Pflanzenarten im Internet blieben ohne …
Forstinvest ist ein Familienunternehmen, das im Jahre 2004 gegründet wurde. Durch die Vision des Diplom-Geologen und „Förstersohns“ Harald Rode und seiner Frau Angelique Rode möchte Forstinvest einen wichtigen Beitrag für die Umwelt und für die Menschen in Paraguay und letztendlich auch für ökologisch bewusste Investoren leisten.
"Während meiner universitären Ausbildung in den Bereichen der Forst-, Holz- und Geowissenschaften wurde ich schon früh sensibel für Probleme der sogenannten Dritten Welt. Ich bereiste Afrika, Asien und Amerika, bis ich …
… Hauptsitz in Dresden ist ein international expandierendes Unternehmen im Bereich erneuerbarer Energien mit Tochtergesellschaften in Frankreich und Tschechien.
WSB steht für Wind-Solar-Biomasse mit dem Schwerpunkt auf Windenergie. Ein Team von über 80 Mitarbeitern greift auf 10 Jahre Erfahrung zurück. Insgesamt wurden 156 Windenergieanlagen mit einem Investitionsvolumen von über 252 Mio. € errichtet (Stand Oktober 2005). Damit haben WSB-Windkraftanlagen bis heute insgesamt 625.161.927 kW/h Strom produziert. Das entspricht dem Verbrauch von 179.642 …
… den internationalen Energiemärkten ein und auf die tatsächlichen Kosten einer atomaren Energieversorgung. Alternativ werden die Potenziale und Kosten eines sparsamen und regenerativen Energieeinsatzes aufgezeigt.
Schlussfolgerung des Energiewirtschaftlers: Wir müssen unsere Energieversorgung binnen 25 Jahren auf sparsamen Einsatz und regenerative Deckung umstellen, ansonsten ist der Sozial- und Wirtschaftsstandort Deutschland in derzeitiger Form nicht zu halten.
Referent: Dr. Herbert Kuhn, Studium der Elektrotechnik an der TU München, Fachrichtung …
… „Partnerbetrieb Traumhaus Althaus“ im Herbst 2000. Das Ziel: ein Netzwerk von Betrieben, die sich um eine besonders ökologische und energieoptimierte Althaussanierung bemühen. Der Weg: gemeinsames Lernen, begleitendes Coaching und ein intensiver Erfahrungsaustausch untereinander.
Fünf Jahre später zieht Plattform-Leiter Kurt Hämmerle vom Energieinstitut eine positive Bilanz: 60 Vorarlberger Betriebe mit etwa 500 Mitarbeitern sind derzeit aktiv – von Planungsbüros über Bauunternehmen bis zu Handwerksbetrieben wie Dachdecker, Tischler oder Installateure. …
Im März 2006 feierte die Dr. Kalaitzis & Partner GmbH ihr 15jähriges bestehen. Gegründet wurde die Gesellschaft im Jahre 1991 von Prof. Dr. Dimitrios Kalaitzis in Dortmund, die er gemeinsam mit seinen langjährigen Geschäftspartnern Dipl.-Ing. Hermann Kneip und Dipl.-Ing. Rüdiger Homann zu einem überregionalen Beratungsunternehmen entwickelte. Ziel des Unternehmens ist die Erhaltung und Verbesserung der Leistungsstärke und Wirtschaftlichkeit Ihrer Kunden.
Als Experten im Team mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Kunden werden fachorientiert …
… Diese Sorgen sind prinzipiell berechtigt, aber nur prinzipiell:
Vertrauen und Öffentlichkeitsarbeit ist gut - aber Kontrolle ist besser. So erfreut sich z.B. der Landkreis Darmstadt-Dieburg beim Einsatz dieser
wirtschaftlichen Detektor-Systeme aus dem Hause Maier & Fabris seit Jahren niedrigster Müllgebühren. Warum ist das so?
Die Kombination machts: Bei der Restmüllsammlung sind Identsysteme im Einsatz und bei der Bioabfallsammlung Detektions-Systeme!
Die Restmüllmenge beträgt nur 79 kg (pro Einwohner und Jahr) und die Bioabfallmenge 138 …
… hat in der DSD-Bilanz tiefe Spuren hinterlassen. Seit 2002 sackte der Umsatz von 1,9 Milliarden auf gerade einmal noch 1,2 Milliarden Euro. Gelingt es dem DSD nicht, den Niedergang zu stoppen, sagen Experten dem einstigen Goldesel bis Ende des Jahres den Zusammenbruch voraus. Alle Hoffnungen der Kölner Müllfirma lasten deshalb auf einer möglichen Novelle der Verpackungsverordnung. Sie soll nach dem Willen der Landesumweltminister im Herbst ins Gesetzgebungsverfahren geschickt werden, um Trittbrettfahrer abzuschütteln. Für das DSD könnte der Schuss …
… http://www.bioking-deutschland.com oder telefonisch unter 069/835028 entgegengenommen werden.
Ansprechpartner:
Volker Arndt
Senefelderstr. 58
63069 Offenbach/Main
Tel: +49 (0)69/835028
Fax: +49 (0)69/835312
eMail:
Internet: http://www.bioking-deutschland.com
Das Unternehmen BioKing:
Das in Holland ansässige Unternehmen BioKing Inc. besitzt über 15 Jahre Erfahrung in der Serienproduktion von Anlagen zur Biodieselerzeugung und in der Biodieselproduktion selbst. Mit BioKing Deutschland verfügt BioKing nicht nur über einen starken Partner und gute internationale Kontakte, …
… Erdöl- und Erdgasförderungsunternehmen mit einem Entwicklungsprojekt in den Vereinigten Arabischen Emiraten, freut sich, die Ernennung von Nigel R. McCue in den Vorstand des Unternehmens bekannt zu geben. Herr McCue füllt eine vakante Stelle und wird bei der nächsten Jahreshauptversammlung des Unternehmens am 26. Juni 2006 gemeinsam mit den von der Führungsetage vorgeschlagenen Vorstandsmitgliedern zur Wahl stehen.
Wir möchten Nigel bei Sky willkommen heißen und denken, dass er eine hervorragende Ergänzung für unseren Vorstand sein wird," sagte …
… 1998 als Verbraucherportal und Online-Marktplatz für den liberalisierten Telekommunikations- und Energiemarkt gegründet. Das Unternehmen beschäftigt zur Zeit 40 Vollzeit- und 70 Teilzeitkräfte und ist profitabel bei einem Umsatz von zuletzt 66 Mio. Euro im Jahre 2005.
Grundlage des Geschäftsmodells der Verivox GmbH ist totale Markttransparenz, um den Verbrauchern die Orientierung in liberalisierten Märkten zu ermöglichen. Entscheidender Erfolgsfaktor ist dabei Objektivität, denn aus ihr entsteht das für den Vertragsabschluß notwendige Vertrauen. …
… Trittbrettfahrerproblem bei der Verpackungsentsorgung zeitnah anzugehen. „Das Bundesumweltministerium wurde daher gebeten, unter Ausschöpfung von Deregulierungspotenzialen, einen Entwurf für eine Novellierung der Verpackungsverordnung zu erarbeiten“, teilte die UMK in einer Pressemitteilung mit. Auch 16 Jahre nach Inkrafttreten dieser Rechtsverordnung beteiligen sich je nach Branche und Verpackungsart rund 20 bis 50 Prozent der Hersteller und Abfüller weder an der haushaltsnahen Entsorgung des Verpackungsabfalls noch an Selbstentsorgungssystemen, die eine …
… Growing a New Energy Economy. White River Junction, Vermont, USA: Chelsea Green Publishing Company.
http://www.biodieselcommunity.org/
http://journeytoforever.org/biodiesel.html
http://www.bioking-deutschland.com
http://www.bioking.nl
Das Unternehmen BioKing Inc.:
Das in Holland ansässige Unternehmen BioKing Inc. besitzt über 15 Jahre Erfahrung in der Serienproduktion von Anlagen zur Biodieselerzeugung und in der Biodieselproduktion selbst. Mit weltweiten Vertretungen in den Ländern Brasilien, Ecuador, El Salvador, Griechenland, Groß-Britannien, …
Frankfurt/Zürich, 23. Mai 2006
Insgesamt neutralisiert 3C für die die Credit Suisse ab 2006 sämtliche Treibhausgas-Emissionen ihrer betrieblichen Aktivitäten in der Schweiz sowie die ihres Geschäftsflugverkehrs aus der Schweiz, insgesamt ca. 240.000 t für die Jahre 2006-2008.
Der Klimawandel ist eine der bedeutendsten globalen ökologischen Herausforderungen und hat direkte Auswirkungen auf Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Als globales und wachsendes Unternehmen hat sich die Credit Suisse verpflichtet, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. …
… Zeitschriften informiert.
Metafore Vorsitzender David Ford erklärte bei der Preisverleihung: „Alle heute ausgezeichneten Organisationen sind Botschafter des Wandels. Ihre Innovationen sind wegweisend für andere Unternehmen.”
Andreas Eke, Geschäftsführer Futuro Forestal, sagte: „Nach vielen Jahren harter Arbeit sind wir sehr stolz, diesen Preis zu erhalten. Wir sind vor elf Jahren mit der Vision angetreten, die tropische Forstwirtschaft zu verändern und kreative, abgesicherte Forst-Investmentprodukte und Alternativen zur Monokultur-Bewirtschaftung …
München, 8. Mai 2006 - Der Energiesektor ist für Südosteuropa der Schlüssel zu regionalem Wirtschaftswachstum, steigendem Wohlstand und zugleich Türöffner auf dem Weg zur Europäischen Union. Zehn Jahre nach Ende des Bosnien-Krieges und fünf Jahre nach Beendigung der blutigen Auseinandersetzungen im Kosovo wurde im Oktober 2005 zwischen der Europäischen Gemeinschaft und den südosteuropäischen Staaten der „Vertrag zur Errichtung der Energiegemeinschaft“ paraphiert. Nach dem Vorbild der europäischen Kohle- und Stahlgemeinschaft legt Südosteuropa mit …
… 1990 bis spätestens 2030 erreicht werden. Als langfristiges Ziel zur Stabilisierung des Klimas streben sie den weltweit nachhaltigen und gerechten Wert von 2,5 Tonnen CO2-Äquivalent pro Person und Jahr an - so das Ergebnis der 14. Internationalen Klima-Bündnis-Jahreskonferenz, die derzeit mit über 300 Teilnehmenden auf Einladung der Stadt im Wiener Rathaus tagt. Unter dem Motto "Climate Needs - Local Answers" tauschen KommunalpolitikerInnen aus ganz Europa Erfahrungen aus und diskutieren Strategien, Maßnahmen und Hürden im kommunalen Klimaschutz. …
… und Buchautor Dipl.-Ing. Sven Geitmann hat sich dieser Thematik angenommen. Ab sofort ist sein neustes Buch „Wasserstoff-Autos – Was uns in Zukunft bewegt“ erhältlich, in dem die Hintergründe diskutiert und die technischen Details erläutert werden.
Vor nicht einmal zehn Jahren gingen viele Vertreter der Automobilindustrie davon aus, dass wir bereits Mitte dieses Jahrzehnts mit Wasserstoffautos durch die Gegend fahren würden. So war es jedenfalls von etlichen hochrangigen Firmenrepräsentanten zu vernehmen. Heute wissen wir, dass es mindestens noch …
… Verpackungsmarktforschung in Wiesbaden http://www.gvm-wiesbaden.de . Trotz Pfandpflicht und einer angenommenen Preiserhöhung von bis zu zehn Cent, wie sie die DUH beschreibt, ist Einweg vor allem bei Mineralwasser konkurrenzlos günstig. "Wir werden erleben, dass sich der Trend der letzten Jahre zu mehr Mehrweg fortsetzt", hält Resch aber dagegen. Das hätten die Testkäufe am ersten Tag der geänderten Verpackungsverordnung gezeigt. Einige Supermarktfilialen wie Kaisers oder Super-Spar hätten Einweggetränke zum 1. Mai sogar vollständig aus ihren Regalen verbannt, so …
Wetzlar - Strom- und Gaspreise sind in den letzten Monaten kontinuierlich gestiegen. Da scheint es auf den ersten Blick sinnvoll, einen Vertrag abzuschließen, in dem ein stabiler Strompreis für einen Zeitraum von zwei oder drei Jahren garantiert wird. Nur auf den zweiten Blick ist zu erkennen, dass die darin festgeschriebenen Grund- und Kilowattstundenpreise zumeist um einiges höher liegen als die Preise der aktuellen Tarife mit "normalen" Laufzeiten.
"Wir raten dringend davon ab, Fixpreisverträge für Strom und auch für Gas abzuschließen", mahnt …
SHK Bayern: Umrüstung der Heizung jetzt angehen
München (03. Mai 2006) – Die jährliche Betriebskostenabrechnung treibt den Deutschen Schweißperlen auf die Stirn, insbesondere bei den ständig steigenden Energiekosten der letzten Jahre. So sind laut Statistischem Bundesamt die Kosten für Fernwärme, Gas und Heizöl in den vergangenen fünf Jahren um mehr als ein Drittel gestiegen. Energieeinspar-Verordnung und geplanter Energiepass sind weitere Anlässe, über Modernisierung nachzudenken. Doch welchem Energieträger gehört die Zukunft?
Aktueller Renner …
Die problematische Situation der Abwasserentsorgung in den neuen Bundesländern Anfang der neunziger Jahre ist durch den Neu- und Ausbau großer Kläranlagen und Kanalisationsnetze seitdem weitgehend behoben worden. So wurden Milliarden Euro in verschiedene zentrale, aber auch dezentrale Abwasserlösungen investiert. Letztere haben sich in der Form von Kleinkläranlagen, mit denen einzelne Gebäude oder kleine Siedlungen entsorgt werden können, zu einer dauerhaften Einrichtung entwickelt. In Thüringen gibt es nach einer Studie der Universität Weimar jedoch …
… noch einige Wochen nach dem Umzug rückwirkend den Versorger wechseln.
Orientierung beim Preisvergleich bietet der Stromtarifrechner im Internet unter www.verivox.de . Die Bedienung des Rechners ist einfach: Der Leser gibt seine Postleitzahl und den Stromverbrauch eines Jahres ein und erhält in Sekundenschnelle eine Auflistung der 40 günstigsten Tarife für seinen Standort und Verbrauch. Besonders praktisch: Direkt über Verivox können Interessanten kostenlos und unverbindlich Unterlagen zum Stromanbieterwechsel anfordern oder sich zusätzlich beraten …
Climate Needs - Local Answers
Internationale Klima-Bündnis Jahreskonferenz und Mitgliederversammlung vom 3. bis 5. Mai im Rathaus der Stadt Wien (Lichtenfelsgasse 2)
Podiumsdiskussion: "Experiment Weltklima - Sind wir noch zu retten?"
mit Prof. Dr. Dennis Meadows, University of New Hampshire
Zukunftsforscher und Autor von "Grenzen des Wachstums"
sowie:
* Dr. Renate Christ, Leiterin des IPCC-Sektretariats (Intergovernmental Panel on Climate Change)
* Dr. Klaus Müschen, Umweltbundesamt Deutschland, Abteilungsleiter Klimaschutz, Umwelt und Energie
* …
Potsdam – Martina Gregor, umweltpolitische Sprecherin und stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, hat sich am heutigen zwanzigsten Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl klar gegen die weitere Nutzung der Kernenergie ausgesprochen. Gregor: „Der Reaktorunfall in Tschernobyl am 26. April 1986 hat uns gezeigt, dass die Atomenergie mit wesentlichen Sicherheitsrisiken verbunden ist".
Viele Tausend Menschen starben und sterben noch heute an den Folgen der Strahlung. 350.000 Menschen mussten evakuiert und umgesiedelt werden. Regionen …
sozioland präsentiert die Ergebnisse der „Tschernobyl“-Umfrage
Am 26. April 1986 ereignete sich in der Ukraine die bislang größte Atomkatastrophe in der Geschichte der Menschheit. Heute, 20 Jahre nach dem Unglück, sind in Deutschland trotz des vereinbarten Atomausstiegs noch 17 Kernkraftwerke in Betrieb.
Doch was hat sich seit dem Reaktorunglück in Tschernobyl 1986 geändert? Empfindet die Bevölkerung Kernkraftwerke heute als sicher? Haben die Europäer nach der Katastrophe von 1986 Angst vor einem erneuten SuperGAU? Oder ist die Tragödie von Tschernobyl …
… Gazprom nach Europa zu zweifeln. Ich gehe davon aus, dass Gazprom nicht daran gelegen ist, die langfristigen Verträge zu brechen," betont Wolfgang Eschment. Er warnte davor, die Äußerungen von Gazpromchef Miller überzubewerten.
Seit über 30 Jahren werden ostdeutsche Erdgasunternehmen zuverlässig versorgt. "Es hat noch keine signifikanten Engpässe oder gar Lieferungseinschränkungen durch den russischen Erdgaslieferanten Gazprom - "trotz aller politischen und wirtschaftlichen Umwälzungen der vergangenen Jahre," bestätigt Eschment. Er fasst zusammen: …
20. Tschernobyl-Jahrestag und „Tag der Erneuerbaren Energien“: 60 Solarinitiativen informieren in ganz Deutschland über Alternativen zu Öl und Gas – Kampagne mit Unterstützung des Bundesumweltministeriums - Zahlreiche Auftaktveranstaltungen
Berlin, 24. April 2006. Mit zahlreichen Auftaktveranstaltungen in ganz Deutschland startet die Kampagne WÄRME VON DER SONNE in die Solarsaison 2006. Der 20. Jahrestag des Reaktorunglücks von Tschernobyl am 26. April und der „Tag der Erneuerbaren Energien“ am 29. April sind für viele Initiativen Anlass für Informationsveranstaltungen, …
… Energieversorgung sehr gute Chancen, für die Verteilung, Speicherung und den Verbrauch elektrischer Energie eine hocheffiziente Technologie in Stellung zu bringen. "Anlässlich des Energiegipfels Anfang April sicherte die Regierung zwei Milliarden Euro für die Energieforschung und -entwicklung der kommenden drei Jahre zu, etwa 30 Prozent mehr als bisher zur Verfügung standen", erinnert Dr. Joachim Bock, Geschäftsführer von NSC in Hürth. "Wir möchten uns dafür einsetzen, dass diese Mittel auch der Supraleitung zugute kommen, denn sie ermöglicht bei Methoden zur …
München, 15.4.: ödp erinnert an Atomgefahren: Infostände in München – Anti-Atom-Postkarten an Stoiber
Am 26. April jährt sich die Atomreaktorkatatsrophe von Tschernobyl zum 20. Mal. Aus diesem Anlaß verteilt die ödp bei Infoständen am 6. Mai in München-Milbertshofen, Keferloherstraße Ecke Knorrstraße von 9 bis 13 Uhr und am 13. Mai in München-Schwabing, Leopoldstr. 75, vor Postamt 44, nähe Ecke Herzogstraße, Postkarten an Edmund Stoiber „für einen schnelleren Atomausstieg“. Mit der Aktion soll der CSU-Vorsitzende Edmund Stoiber aufgefordert …