… aber wir respektieren und achten seine Entscheidung", so die Stellungnahme von Peter Zühlsdorff, Vorstandsvorsitzender der DSD AG. Der Entsorgungsfachmann Jeschonek sollte eigentlich für das Perspektivische beim DSD zuständig sein. Der gelernte Industriekaufmann, hat die letzten zwölf Jahre in der Entsorgungsbranche gearbeitet. Wenn er seine Sache beim DSD ordentlich mache, dürfte Jeschonek ein Vorstandsposten winken, spekulierte das Manager Magazin noch im Sommer. "Spätestens dann, wenn Zühlsdorff abtritt", so das Manager Magazin. Der wollte seinen …
… (Niedersachsen) entsteht ein neuer Mischwald mit über 8.000 Bäumen, deren Pflege und Wachstum durch Baumpaten und Partnergruppen begleitet wird. Das Projekt läuft unter dem Titel: „baldwald“ auch im Internet: www.baldwald.de .
Kinder und Erwachsene können eine Baum- Patenschaft für 5 oder 10 Jahre durch einen
geringen finanziellen Beitrag übernehmen. Die Paten unterstützen durch ihren Beitrag die Pflege der Bäume und sichern so die ersten Jahre des neuen Waldes. Es gibt dafür eine Urkunde (die auch als Geschenk gut geeignet ist), Zugangsrechte zum Wald, den …
… mit den Prüfungsvorbereitungen an Beta 1 vom Block 22 im Jemen begonnen. Die Bohrschafttests werden von der Mannschaft vorbereitet und derzeit durchgeführt.
Oracle Energy Corp. hält eine 15% Beteiligung am Block 22. Manager der YMPC waren federführend bei der Entdeckung von Jemen´s ersten großen Ölfeld im Marib Becken in der Mitte der 80er Jahre beteiligt. Block 22 wurde 1993 YMPC übereignet. Es umfasst ein Gebiet von 8.151 km2 in der Tihama Becken in der westlichen Region der Republik Jemen.
Im Auftrag des Vorstandes
Nasim Tyab
Präsident
… München, Conduit Ventures Ltd., London, und TechFund Capital Europe, Paris, aufgestockt. P21 ist offen für einen weiteren institutionellen Investor, der sich in ähnlicher Größenordnung beteiligen will.
„Wir verlassen gerade die Produkt-Entwicklungsphase. P21 hat die letzten Jahre dazu genutzt, um extrem leistungsfähige und zuverlässige Systeme auf Basis der innovativen Brennstoffzellentechnologie zu entwickeln. Erste Erfolge wurden im Markt bereits erzielt. Wir haben daraus Produkte gemacht, die für spezifische Lösungen, wie z.B. Powerbackup-Systeme …
… Entsorgungssystemen live anzusehen. Mit Umberto werden produzierende Unternehmen in die Lage versetzt, ihre Prozesse unter ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten zu analysieren und auszuwerten sowie Optimierungsmaßnahmen zu planen.
ifu Hamburg GmbH verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung bei der Entwicklung von Software für den betrieblichen Umweltschutz. Dazu gehören Anwendungen für die Modellierung von Stoff- und Energieflüssen, Software zur Simulation und Optimierung von Prozeßsystemen, sowie Datenbanklösungen in den Bereichen Abfall und …
Das „babylonische Sprachwirrwarr“ im Energiemarkt zu beenden und die elektronischen Kommunikationsprozesse standardisiert mit den entsprechenden Software-Lösungen abzubilden, mit diesem Ziel ist die EDNA-Initiative vor 5 Jahren angetreten. „Wir machen’s einfach“, hieß der griffige Slogan der Gründungsversammlung am 13. Dezember 2000 in Berlin. Und schon zwei Monate später zeigte die EDNA-Initiative auf der E-World 2001 in Essen erste Beispiele für einen funktionierenden elektronischen Datenaustausch zwischen unterschiedlichen Softwaresystemen. Im …
- Raffinierte Isolierung alter Rollladenkästen reduziert Wärmeverlust um bis zu 70 Prozent
- Neuheit auf der INTERNATIONALEN HANDWERKSMESSE 2006: Bei Einbruch Alarm per Telefon und SMS
Alle Jahre wieder der gleiche Ärger, wenn die kalte Jahreszeit kommt: „Es zieht". Die Fenster sind gut isoliert, die Heizung läuft auf vollen Touren – trotzdem kriecht kalte Luft aus den Fensternischen in den Raum. Not macht erfinderisch: ein Thermo-Rolladen. In diesen Rollladen wird ein Chip eingebaut werden, der den Eigentümer oder Mieter zusätzlich per SMS …
… 18.11.2005: Die Geothermie Unterhaching GmbH & Co KG und die Siemens AG unterzeichnen heute in Unterhaching den Vertrag zur Errichtung der größten KALINA-Anlage zur Stromerzeugung aus geothermischer Energie in Deutschland. Das Siemens Kraftwerk wird ab dem Jahre 2007 ca. 2.000 Haushalte mit Strom aus erneuerbarer Energie versorgen. Die heutige Vertragsunterzeichnung in Anwesenheit des bayerischen Wirtschaftsministers Dr. Otto Wiesheu, des Unterhachinger Bürgermeisters Dr. Erwin Knapek, von Siemens-Vorstand Prof. Dr. Claus Weyrich und dem Geschäftsführenden …
… die gesamte Produktionskapazität des Unternehmens für das Jahr 2007 in Anspruch nehmen. Der entsprechende Bruttogewinn wird bei Berücksichtigung der aktuellen Marktpreise mit 2,5 Mio. Dollar beziffert.
"Es deutet alles darauf hin, dass wir auch für die kommenden zehn Jahre eine starke Nachfrage haben werden, und dies vor allem weil immer mehr Länder damit beginnen, ähnlich wie Deutschland Förderprogramme für erneuerbare Energien einzurichten", sagte Mark Roseborough, Präsident von EPOD. "Wir werden uns auch weiterhin darauf konzentrieren, unsere …
… unabhängige Stiftung „Zukunft schützen – Neue Energie für die Jugend“, die dafür sorgt, dass die Spenden gesammelt werden und schließlich als Windertragszahlung an Kinder- und Jugendinitiativen gehen. Die Idee ist auch deshalb attraktiv, weil die Laufzeit 20 Jahre beträgt, also Projekte langfristig unterstützt werden können.
Neben direkten Spenden gehen 1% aus den Beteiligungen an WSB Windenergiefonds an das Projekt. Die Stiftung arbeitet selbstverständlich nicht gewinnorientiert.
Der Schritt, das Windrad für Kinder- und Jugendprojekte zu bauen, ist …
… vorgestoßen und die Auswertungen laufen an. Für die Bohrung bis in 2.500 Meter Tiefe wird ein 9 5/8" Bohrkopf benutzt. Die Anlage ist zum Testen des Hydrocarbonpotentials aus dem Oberen Miozänvorkommen vorgesehen. Oracle Energy Corp. hält eine 15% Beteiligung am Block 22. Manager der YMPC waren federführend bei der Entdeckung von Jemen´s ersten großen Ölfeld im Marib Becken in der Mitte der 80er Jahre beteiligt. Block 22 wurde 1993 YMPC übereignet. Es umfasst ein Gebiet von 8.151 km2 in der Tihama Becken in der westlichen Region der Republik Jemen.
… umweltfreundlichen Ethanol-Diesel-Kraftstoffgemisch, bereitstellen.
Konkret handelt es sich um eine Investition seitens ABRD in Höhe von 3.000.000 Euro (US$3.588.000) zum Erwerb von mehr als 10% der Stammaktien der O2Diesel Corporation sowie um ein auf 5 Jahre befristetes Handelsabkommen, das die spezifischen Bedingungen des Abkommens zwischen ABRD und O2Diesel zur gemeinsamen Erschließung des europäischen Marktes für O2Diesel(TM) festlegt. Die O2Diesel Corporation verpflichtet sich dabei, die von ABRD bereitgestellten Finanzmittel ausschließlich …
… Krankenhäusern, Altersheimen etc. ausgeglichen wird. Denn BellandVision erbringt die unentgeltliche Entsorgung aller angefallenen Verpackungen auch für diese Großverbraucher. Trotz Zahlung der Lizenzgebühren für die Verpackungen hat die DSD AG über Jahre hinweg bei vielen Großverbrauchern gesetzeswidrig die unentgeltliche Entsorgung nicht geleistet.
Besonders irreführend sind vor diesem Hintergrund Unterstellungen, Selbstentsorger untergrüben das System der haushaltsnahen Erfassung von Verkaufsverpackungen, weil damit unbegründete Verbraucherängste …
… Erschließungsmöglichkeiten mit geringem Risiko.
Safe-Harbor-Erklärung bezüglich zukunftsorientierter Aussagen:
Abgesehen von Aussagen, die historische Fakten wiedergeben, enthält die hier bereitgestellte Information zukunftsorientierte Aussagen im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act aus dem Jahre 1995. Derartige zukunftsorientierte Aussagen beinhalten bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Leistungen des Unternehmens deutlich von den Ergebnissen und Leistungen …
… einer Übernahmevereinbarung vollzogen. Dabei hatten die Firmenleitungen der beiden Unternehmen vereinbart, Vertreter in den Vorstand des jeweils anderen Unternehmens zu entsenden.
Dodd absolvierte ein Studium an der Brock University in Ontario und arbeitete mehr als zehn Jahre für Proctor and Gamble in den Sparten Vertrieb, Vertriebsmanagement, Kundenmarketing und Broker-Management. Danach gründete er die Broker Sales Management Group, die Sekundärmarken auf den verschiedenen Netzwerken für vertikale Märkte in Kanada vertrat. Zu seinen beruflichen …
… dank dieser Entscheidung von attraktiven Preisen, die durch deutlich niedrigere Lizenzentgelte im Vergleich zum „Grünen Punkt“ möglich wurden.
Der Bundesrat hat in seinem jüngsten Beschluss zur 4. Novelle der Verpackungsverordnung die Zulässigkeit der jahrelangen Praxis, einer gemeinschaftlichen Erfüllung der Anforderungen der Verpackungsverordnung in einer Selbstentsorgergemeinschaft bestätigt. Deshalb ist es äußerst verwunderlich, dass interessierte Kreise um die DSD AG nicht davor zurückschrecken, auch mit rätselhaften Gutachter-Ergebnissen so …
… lande. Wenn ein Konsument im Supermarkt nach verpackter Ware mit dem Grünen Punkt greife, soll es auch weiterhin in der Kasse des Müllmultis klingeln, denn KKR verfolge in der Regel eine knallharte Renditepolitik.
Das faktische Monopol des DSD in den vergangenen Jahren war wohl eine wichtige Motivation für KKR, ins deutsche Müllgeschäft einzusteigen. Wenn jetzt die Dämme brechen, gehe das zu Lasten der Renditeziele der amerikanischen Firmenjäger. Zwischen Markenindustrie und Einzelhandel tobt seit Wochen ein harter Kampf um Gebühren für den Grünen …
Berlin/Bonn, www.ne-na.de - "Miteinander." "Solidarisch." "Value for people." “Weil es um Werte geht”. “Um Welt“. Mit diesen kryptischen Botschaften startet der Müllsammler mit dem Kennzeichen „Grüner Punkt“ derzeit eine neue Imagekampagne. „Bis Ende des Jahres erscheinen in Tageszeitungen Anzeigen. Eine Seite mit dunkelgrünem Text auf hellgrünem Grund: ein Hilferuf der Wertstoffrecycler. Dem Leser ist am Ende von 23 Zeilen Anzeigentext schwindlig: Er hat sich durch Sätze gekämpft wie ‚Das System muss halten. Sonst zerfällt alles’. Klar wird: Der …
… Produktpalette um ein weiteres Dünnschichtmodul erweitert. Die von First Solar gelieferten Module werden speziell im Großanlagenbau eingesetzt und zeichnen sich durch für Dünnschichtmodule hohe Wirkungsgrade von bis zu neun Prozent aus. Neben einer Leistungsgarantie über 25 Jahre hat First Solar, als erstes Unternehmen der Branche, bereits jetzt ein umfassendes Rücknahme- und Recyclingkonzept für seine Solarmodule eingeführt.
Vierzig Arbeitstage haben die Projektingenieure der Phönix SonnenStrom AG für die Installation der über 17.000 Solarmodule …
… 18.000 Lizenznehmern des Grünen Punktes komme das materielle Volumen nur von rund 500 Unternehmen. 17.500 würden einfach nur Geld kosten. Dazu würde der Bericht des Manager Magazins passen: „Billig-Kunden werden im Service nur noch mit Call Center-Agenten abgespeist“. 14 Jahre lang seien alle Kunden gleichbehandelt worden. Damit sei seit Anfang Juli Schluss. „Jetzt gibt es A-, B- und C-Kunden. Die wenigen A-Kunden werden gehegt: Mitte Juni schloss DSD mit Unilever einen neuen langfristigen Entsorgungsvertrag und hielt den Konsumgüterkonzern mit …
… in Berlin an Behörden und Entsorger, den Wettbewerb dualer Systeme voranzubringen", so Euwid. Zu den Herausforderern des Grünen Punktes zählen vor allen Dingen die Mainzer Landbell AG und die Interseroh AG in Köln. Landbell rechnet bis Ende des Jahres mit einem Marktvolumen von 75 Prozent. „Neben den Feststellungsbescheiden in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen erwarten wir in diesem Jahr weitere Zulassungen in Baden-Württemberg und Bremen für die Erfassung und Verwertung von Verkaufsverpackungen mit dem Grünen Punkt. Unternehmen profitieren damit …
… Bundes und der Bundesstaaten sowie an Solaranlagen interessierte Firmenkunden.
US-Senator Lamar Alexander erklärte in der gestrigen Plenarsitzung, er werde für eine zusätzliche Unterstützung dieser und anderer Initiativen im Bereich der erneuerbaren Energien für weitere sieben Jahre eintreten. Lamar ist einer der wichtigsten Befürworter der 30%-igen Steuergutschrift auf Photovoltaikanlagen, die in dem vor kurzem verabschiedeten Bundesenergiegesetz verankert wurde. Der Präsident und CEO von Sun Edison, Jigar Shah, erwartet indessen für die kommenden …
… Verpackungsentsorgung. Das wurde beim 5. Orientierungstag der AGVU deutlich. "Erich Greipl, Geschäftsführer der Metro Vermögensverwaltung GmbH & Co. KG, appellierte in Berlin an Behörden und Entsorger, den Wettbewerb dualer Systeme voranzubringen", so Euwid. Vor ein paar Jahren vertrat der Metro-Manager eine andere Position: Für Greipl war das DSD gar kein Monopol, "entgegen mancher gebetsmühlenhaften Wiederholung, sondern eine Selbsthilfeeinrichtung der Wirtschaft für Aufgaben, bei denen ein sinnvoller Wettbewerb nicht möglich ist. Dies ist …
Berlin, www.ne-na.de – Professor Dieter Berndt ist ein sehr agiler Mensch. Der Reserveoffizier und diplomierte Maschinenbauer beschäftigt sich schon seit Jahren mit Verpackungen. Als Konstrukteur für Verpackungsmaschinen, als Hochschullehrer beim Aufbau des Studienganges Verpackungstechnik der Technischen Fachhochschule Berlin, als Vorstandsvorsitzender des Deutschen Verpackungsinstituts und als Hauptgesellschafter der Beratungsfirma Bernd & Partner GmbH. Und als Berater ist Professor Berndt rührig, innovativ und sehr geschäftstüchtig. So veranstaltete …
Brennstoffzellen-Systemlieferanten planen die Markteinführung. Doch bis das Brennstoffzellenauto für Jedermann kommt, wird es noch etwa zehn bis fünfzehn Jahre dauern. Baden-Württemberg investiert 2006 drei Millionen Euro in die "effizienteste Methode Energie umzuwandeln". Die "f-cell" baut ihre Bedeutung als zentrale Branchenplattform weiter aus und will auch die Öffentlichkeit informieren. Die begleitende Messe ist deutlich gewachsen und präsentiert stationäre, mobile und portable Anwendungsmöglichkeiten der umweltschonenden Brennstoffzellentechnologie. …
… oder weiteren Kundenwünsche bereits bestellte Ware zurückzunehmen. Nicht immer kann die Ware wieder beim Vorlieferanten zurückgegeben werden und fristet dann ein jämmerliches Dasein in den Regalen. Bis zum nächsten Auftrag vergehen nicht selten Monate, oft sogar Jahre. So liegt Ware von mehreren tausend Euro am Lager, die keinen Kunden findet. Dringend benötigtes Kapital ist blockiert und kann nicht für weitere Aufträge eingesetzt werden.
Abhilfe schafft Spothunter.com, eine neue Internet-Handelsplattform für Geschäftskunden. Installateure können …
… Waste Tec mit der Erweiterung der BMA-Dresden (biologisch-mechanische Abfallbehandlungsanlage) beauftragt, die im Jahr 2001 von Herhof im Auftrag der Stadtreinigung Dresden errichtet wurde. Die Anlage wird derart ertüchtigt, dass die Entsorgungskapazität von 85.000 Jahrestonnen auf 105.000 Jahrestonnen ansteigt.
Die Insolvenz des Anlagenbauers Herhof-Umwelttechnik im März 2005 war für die Führungskräfte von Herhof der Anlass, ein neues von Auslandskapital unabhängiges Unternehmen zu gründen. Die über Jahrzehnte erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten …
… Am 19. September umfasste sie 16 Städte, die gegen die EU-Verordnung verstoßen hatten, angeführt von Leipzig, München und Bremen. Wird nun der Dieseltrend gebrochen? Zumindest, so hört man aus Industriekreisen, werden Erdgasfahrzeuge von Lobbyisten nicht mehr wie in vergangenen Jahren ausgebremst. Zu ihnen zählten bestimmte Autohersteller und Ölkonzerne.
Erdgas wächst mit 85 Prozent in 2005
Im ersten Halbjahr nahm die Zahl der Erdgasfahrzeuge in Deutschland um 5.000 auf 32.000 zu. Bis Ende des Jahres werden es nach einem Bericht des Fachblatts …
… werden einem fast nachgeschmissen, dafür legt man beim Verbrauchsmaterial kräftig drauf. Was für Tintenstrahldrucker gilt, trifft auch auf Farblaserdrucker mehr und mehr zu.
Dank technologischen Fortschritten sind die Preise bei den Farblasern massiv gesunken. Geräte, die noch vor ein oder zwei Jahren mehrere 800 Euro kosteten, sind heute ab 249 Euro zu haben. Angesichts der teuren Tinte, die schon nach wenigen Fotoausdrucken nachgefüllt werden muss, überlegt sich heute manch ein Kunde, ob er nicht einen Farblaser kaufen soll. Doch auch hier gilt …
… Erschließungsmöglichkeiten mit geringem Risiko.
Safe-Harbor-Erklärung bezüglich zukunftsorientierter Aussagen:
Abgesehen von Aussagen, die historische Fakten wiedergeben, enthält die hier bereitgestellte Information zukunftsorientierte Aussagen im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act aus dem Jahre 1995. Derartige zukunftsorientierte Aussagen beinhalten bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Leistungen des Unternehmens deutlich von den Ergebnissen …
… Erschließungsmöglichkeiten mit geringem Risiko.
Safe-Harbor-Erklärung bezüglich zukunftsorientierter Aussagen:
Abgesehen von Aussagen, die historische Fakten wiedergeben, enthält die hier bereitgestellte Information zukunftsorientierte Aussagen im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act aus dem Jahre 1995. Derartige zukunftsorientierte Aussagen beinhalten bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Leistungen des Unternehmens deutlich von den Ergebnissen und Leistungen …
"Billig-Fleisch" steht hoch im Kurs - aber zu welchem Preis?
DEUTSCHES TIERSCHUTZBÜRO stellt Videodokumentation über die Haltung von Nutztieren vor
Drei Jahre wurden in deutschen Mastställen recherchiert und dokumentiert
Bonn, den 13.09.2005. Unter dem Titel "Hinter den Kulissen" stellt das DEUTSCHE TIERSCHUTZBÜRO eine Dokumentation über die Haltung von Nutztieren in deutschen Mastställen vor. Drei engagierte Filmemacher aus Nordrhein-Westfalen haben in den letzten drei Jahren undercover in fast allen großen Mastbetrieben gefilmt. Thomas Wegteck, …
… Erschließungsmöglichkeiten mit geringem Risiko.
Safe-Harbor-Erklärung bezüglich zukunftsorientierter Aussagen:
Abgesehen von Aussagen, die historische Fakten wiedergeben, enthält die hier bereitgestellte Information zukunftsorientierte Aussagen im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act aus dem Jahre 1995. Derartige zukunftsorientierte Aussagen beinhalten bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Leistungen des Unternehmens deutlich von den Ergebnissen und Leistungen …
Für weitere zwei Jahre wird die Gasversorgung Süddeutschland GVS das Erdgas für die Kunden der SWU Energie GmbH liefern. Der neue Vertrag wird zum 1. Oktober 2005 gültig und bietet deutlich bessere Konditionen, vor allem aber auch mehr Flexibilität als der bisherige Liefervertrag der GVS. Vorausgegangen war eine ausführliche Marktanalyse und eine Preisabfrage, bei der insgesamt elf potenzielle Gaslieferanten angesprochen worden waren. „Wir haben sämtliche Angebote genauestens geprüft, damit wir trotz der kommenden Preiserhöhungsrunden für unsere …
Während die allgemeine Nachfrage nach IT-Lösungen in der Energiewirtschaft erst seit Verabschiedung des neuen Energiewirtschaftsgesetzes spürbar zugenommen hat, verzeichnet die Schleupen AG, Moers, schon seit Jahresbeginn starke Zuwächse. Gegenüber dem 1. Halbjahr 2004 stieg der Umsatz im gleichen Zeitraum dieses Jahres im Bereich der Energie- und Wasserwirtschaft um rund 10 Prozent. Der Auftragseingang wuchs sogar um 30 Prozent. Parallel dazu wurden 15 neue Mitarbeiter eingestellt, darunter drei Auszubildende.
Mit insgesamt 11 Neueinstellungen …
… 3.000 Schülerinnen und Schüler in 420 Staffeln an den Start und bilden damit den größten Schulmarathon Deutschlands. Die jungen Sportler kommen von 360 Schulen aus ganz NRW sowie aus Großbritannien, Polen, Frankreich und der Schweiz. Sie sind zwischen zwölf und 19 Jahre alt und legen bei dem Staffellauf jeweils fünf oder zehn Kilometer von der 42,195 Kilometer langen Marathon-Strecke zurück.
Ein besonderes Highlight der diesjährigen Veranstaltung. 44 Sportlerinnen und Sportler werden sogar zwei Mal starten; zunächst als Inliner und danach zu Fuß …
… August 2005
Erneuerbare Energien
Messe zwischen Sonnenenergie und Wasserkraft
Auf der Fachmesse „Erneuerbare Energien 2005“ im französischen Lyon diskutierten im April internationale Einkäufer und Experten über neue Perspektiven der erneuerbaren Energien
Die alle zwei Jahre stattfindende Fachveranstaltung dient neben der Präsentation neuer Technologien auch der Unterstützung des Rhône-Alpes-Clusters „Erneuerbare Energien und Energieeinsparung“. Diese Initiative soll die Konkurrenzfähigkeit regionaler Unternehmen und Akteure auf dem Gebiet der …
… Kleinere EVU wie Trianel, N-Ergie und Statkraft kündigen den Bau weiterer Gaskraftwerke an. An den Plänen für die neuen Kraftwerke wollen die EVU auch festhalten, wenn im Falle eines Regierungswechsels die Laufzeiten für die Atomkraftwerke um weitere 18 Jahre verlängert werden sollten.
Die EUROFORUM-Konferenz "Kraftwerke und Kraftwerksbau" (18. und 19. Oktober 2005, Berlin) greift die aktuellen Entwicklungen im Kraftwerksbau auf und stellt Kraftwerkskapazitäten und den weiteren Bedarf von Anlagen vor. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen durch das neue …
… Sommerferien in Süddeutschland kamen über 200 Aktionäre und Gäste in das historische Veranstaltungsforum Fürstenfeld.
Der Vorstand gab einen Rückblick auf das Geschäftsjahr 2004 sowie einen Ausblick für 2005 und kommentierte die tags zuvor veröffentlichten Halbjahreszahlen.
Alle Tagesordnungspunkte beschloss die Hauptversammlung mit überzeugenden Mehrheiten von jeweils mehr als 97 Prozent. Vorstand und Aufsichtsrat wurden je mit 100 Prozent der Stimmen entlastet. 23,41 Prozent des Grundkapitals waren vertreten.
Der Aufsichtsrat wurde neu gewählt. …
Bremen - Die Stahlwerke Bremen werden künftig nicht mehr Mischkunststoffe aus den Sammlungen der Duales System Deutschland AG (DSD) im Hochofen einblasen. Der im Herbst dieses Jahres auslaufende Verwertungsvertrag zwischen der Deutschen Gesellschaft für Kunststoff-Recycling mbH (DKR) und der Arcelor-Tochter werde nicht verlängert, bestätigten beide Unternehmen auf Anfrage des Fachdienstes Euwid. "Seit 1995 setzten die Stahlwerke jährlich etwa 100.000 Tonnen zu Agglomerat aufbereitete Mischkunststoffe im Hochofen als Reduktionsmittel ein", so Euwid. …
· Halbjahresergebnis 2,1 Mio. Euro
· Anlaufverluste vollständig abgebaut
Sulzemoos, 28.07.2005 / Die Phönix SonnenStrom AG (ISIN DE000A0BVU93), ein führendes Systemhaus für SonnenStrom Anlagen, erreichte im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2005 ein Ergebnis von 2,089 Mio. Euro. Die Anlaufverluste der Jahre 1999 bis 2003 sind seit dem zweiten Quartal 2005 vollständig abgebaut.
Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) vervielfachte sich gegenüber dem ersten Halbjahr 2004 von 0,477 Mio. Euro um rund 450 Prozent auf 2,612 Mio. Euro. Das Halbjahresergebnis …
… der Naturwälder
„FORESTATION.biz“ (http://301.forestation.biz) plant Aufforstung von 1 Million Bäumen in Rekordzeit durch
Zusammenarbeit mit Networkern aller Welt. (Start PreLaunch Phase am 1.7.2005)
Networking für die Natur – kann das funktionieren ?
Der Gründer von forestation.biz, Georgy Meyer (53 Jahre aus der Schweiz), ist davon überzeugt und das umfangreiche und positive Feedback einiger Network Profis scheint ihm schon vor dem offiziellen Start Recht zu geben. Sein Statement:
"Immer mehr Wälder werden zerstört mit kaum absehbaren Schäden …
Der Energiepass - Vorschrift ab dem 04. Januar 2006
Beim Bau, beim Verkauf oder bei der Vermietung von Gebäuden muss nach einer EU-Richtlinie ab Januar 2006 ein Energiepass vorgelegt werden. Dieser darf nicht älter als 10 Jahre sein.
Der Energiepass ermöglicht den Verbrauchern einen Vergleich und eine Beurteilung der Energieeffizienz des Gebäudes. Er gibt Aufschluss über die energetische Qualität des Gebäudes und enthält Angaben zur Qualität der Dämmung und der Heizungsanlage. Kernstück des Energiepasses ist ein Energiekennwert auf der Basis des …
… Erkenntnissen in der (immer noch) aktuellen Debatte über Emissionen aus Laserdruckern wurde bisher ein Aspekt vernachlässigt. Emissonsmessungen wurden meist nur bei Neugeräten durchgeführt. In den meisten Verwaltungen und Unternehmen stehen aber in der Regel Drucker, die mehrere Jahre alt sind. Von daher ist die regelmäßige Wartung und Reinigung der Geräte ein wichtiger Schlüssel zu besserer Raumluft.
TBS hat sich dieser Herausforderung mit der Unternehmenstochter TBS Printcare Service GmbH gestellt. Die TBS Printcare führt Wartungen, Reparaturen …
Bonn – Seit 14 Jahren gibt es die Verpackungsverordnung, die eine stoffliche Verwertung von Joghurtbechern, Flaschen, Pizzakartons oder Milchdöschen vorschreibt. Bei Plastikverpackungen beißt sich die Entsorgungswirtschaft bis heute die Zähne aus: Kunststoffabfälle, die in den privaten Haushalten anfallen werden verbrannt oder im ‚Downcycling’ zum Ersatz von Holz, Beton oder ähnliches verarbeitet. „Kunststoffverpackungen, die über die Gelbe Tonne oder den Gelben Sack gesammelt werden, sind nicht sortenrein und eignen sich daher nur schwer zum Recycling. …
… zurück an die Schlachtplatte. „Als Tarnkappe dient, glaubt man gut unterrichteten Kreisen, ein Konstrukt aus einem griechischen Baukonzern und einer hurtig ins Leben gerufenen Herhof-Nachfolgegesellschaft, der Herhof Service GmbH“, so NeueNachricht.
Vor 19 Jahren wurde Herhof-Umwelttechnik im Lahn-Dill-Kreis gegründet, avancierte zum deutschen Marktführer für Kompostierungsanlagen und mit dem so genannten Stabilatverfahren zu einem der führenden Anbieter von MBA-Anlagen, der Alternative zur Müllverbrennung und zum teuren Grünen-Punkt-Kartell.
…
… aus. Seltsam finden die Ermittler auch, dass der Beratervertrag mit dem Ausscheiden Brücks aus dem DSD-Vorstand beendet wurde. Obwohl er nur ein Jahr im Dienst des Unternehmens gestanden habe, sei ihm jedoch das komplette Honorar für drei Jahre ausgezahlt worden. In der heißen Phase der Dosenpfand-Debatte hatte Schommer als sächsischer Wirtschaftsminister sich deutlich gegen die Bepfandung von Einweggetränken gestellt. Die Pläne der Bundesregierung kritisierte er 2001 als "wirtschafts- und verbraucherfeindlich" kritisiert. "Der Schnellschuss trifft …
… ineinander greifen. Tierrechte, Menschenrechte, Umweltschutz und nicht zuletzt auch Politik. Diese Bereiche abzugrasen und regelmäßig in einem Heft zu vereinen beherrschte er wie kein Zweiter. Aber ich gönne ihm auch voll und ganz das Mehr an Zeit, das ihm nun zur Verfügung steht. 10 Jahre für eine Sache kämpfen die von vielen mit Füßen getreten wurde obwohl sie richtig war und ist, das gebührt meinen Respekt. Und ich bin der festen Überzeugung dass ein Teil der gewonnen Zeit wieder für tierrechtlerische Arbeit verwandt wird. Vielleicht auf andere Art …
Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat in jahrelangen Beobachtungen bemerkt: statt Pestizideinsätze gesetzlich zu verringern, wurden oft einfach die Grenzwerte stark erhöht.
Innerhalb der letzten Jahre seien die Grenzwerte für hochgiftige Pestizide um teilweise mehrere hundert Prozent erhöht worden. Damit dürfen Obst und Gemüse mit hohen Pestizidwerten denoch legal verkauft werden.
"Anstatt gefährliche Pestizide zu verbieten, erhöhen die staatlichen Verbraucherschützer die Grenzwerte und servieren uns Lebensmittel mit immer höherem Giftgehalt. …