… Bulker MS Dora Schulte, MS Diana Schulte und MS Daphne Schulte. Anleger konnten sich mit einer Mindestsumme in Höhe von 15.000 Euro an dem Fonds beteiligen. Ihr Geld ist nun in Gefahr. Denn das Amtsgericht Niebüll hat am 5. April 2017 das vorläufige Insolvenzverfahren über das Vermögen der MS "Daphne Schulte" Shipping GmbH & Co. KG eröffnet (Az.: 5 IN 19/17).
Damit stehen der Fondsgesellschaft nur noch zwei Schiffe zur Verfügung, die die notwendigen Erträge generieren müssen. Leichter dürfte es dadurch nicht werden. Anleger des Lloyd Flottenfonds …
… für die Anleger nicht ausgezahlt. Nach dem Insolvenzantrag drohen ihnen hohe Verluste.
Vorsorge für Generationen konnten die Anleger mit ihren Beteiligungen bei der GenoGen eG nicht erreichen. Spätestens nach dem Insolvenzantrag im Januar und der Eröffnung des vorläufigen Insolvenzverfahrens durch das Amtsgericht Münster (Az.: 74 IN 77/16) ist klar, dass den Anlegern hohe Verluste bis hin zum Totalverlust drohen. Dass die Geldanlageprodukte der Genossenschaft keineswegs so sicher und renditestark waren, wie dargestellt, war allerdings schon vorher …
… Betrugsverdacht.
Bisher macht die Staatsanwaltschaft kaum Angaben zum Stand der Ermittlungen. Für die Anleger wird es aber immer wahrscheinlicher, dass ihr Geld zweckentfremdet wurde und in dubiosen Kanälen verschwunden ist. Anfang März hatte das Amtsgericht Stuttgart das vorläufige Insolvenzverfahren über die EN Storage GmbH eröffnet (Az.: 6 IN 190/17). Sollte es zur Eröffnung des Regelinsolvenzverfahrens kommen, können die geschädigten Anleger ihre Forderungen zur Insolvenztabelle anmelden.
Allzu große Hoffnungen sollten sich die Anleger auf eine Befriedigung …
… angeschlagenen Modeunternehmens gestellt werden.
Einen Investor hatte die Wöhrl AG vor einigen Wochen schon präsentiert. Wie das Unternehmen nun mitteilt, sollen die Anleihegläubiger am 3. April einen Beschluss zur Umsetzung der Rahmenvereinbarung, die im laufenden Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung mit dem Investor geschlossen wurde, treffen. Im Wesentlichen soll der Insolvenzplan oder eine andere, den Eckdaten der Rahmenvereinbarung weitestgehend entsprechende Variante, beschlossen werden.
Für die Anleger ist der Übergang der Rudolf Wöhrl …
Das Amtsgericht Lüneburg hat am 17. März 2017 das reguläre Insolvenzverfahren über das Vermögen der Schifffahrts-Gesellschaft "HS Berlioz" mbH & Co. KG eröffnet (Az.: 47 IN 86/16).
Hansa Treuhand platzierte im Juli 2007 den HT Flottenfonds V. Die Anleger konnten sich mit einer Mindestsumme von 20.000 Euro beteiligen. Die Fondsgesellschaft investierte in die Containerschiffe MS HS Berlioz und MS HS Scott sowie in den Tanker MT HS Elektra. Für die Anleger erwies sich die Beteiligung allerdings als Fehlschlag. Die Gesellschaften der beiden Containerschiffe …
Für die Anleger des Hansa Treuhand HT Twinfonds bahnen sich hohe Verluste an. Das reguläre Insolvenzverfahren über die Gesellschaft der MS HS Bizet wurde am 17. März eröffnet (Az.: 47 IN 87/16).
Die Beteiligung an dem im Jahr 2008 von Hansa Treuhand aufgelegten Schiffsfonds HT Twinfonds ist für die Anleger ein Fehlschlag. Sie konnten sich mit einer Mindestsumme von 20.000 Euro an der Fondsgesellschaft beteiligen. Das Geld wurde in die beiden Containerschiffe MS HS Bizet und MS HS Bach investiert. Aus den erhofften Renditen für die Anleger wird …
Die Hoffnungen auf Renditen mussten sich die Anleger der Lignum Sachwert Edelholz AG schon lange abschminken. Nach der Insolvenz drohen ihnen stattdessen erhebliche Verluste. Nachdem das Amtsgericht Charlottenburg das reguläre Insolvenzverfahren im Januar 2017 eröffnet hat, können die Anleger ihre Forderungen zur Insolvenztabelle noch bis zum 1. April anmelden. Doch auch im Insolvenzverfahren müssen sie mit weiterhin mit Verlusten bis zum Totalverlust ihres investierten Geldes rechnen.
Die Investitionen in Bäume und Plantagen warfen für die rund …
Anleger der EN Storage GmbH müssen um ihr Geld fürchten. Das Amtsgericht Stuttgart hat am 6. März 2017 das vorläufige Insolvenzverfahren eröffnet (Az.: 6 IN 190/17).
Nach den Entwicklungen der vergangenen Tage kommt die Eröffnung des vorläufigen Insolvenzverfahrens über die EN Storage GmbH nicht mehr überraschend. Schon Ende Februar wurden die Räumlichkeiten des Datenspeicherspezialisten aus Herrenberg in der Nähe von Stuttgart durchsucht. Es besteht Betrugsverdacht. Nach Medienberichten stehen Vorwürfe im Raum, dass falsche Angaben zu den wirtschaftlichen …
Das Amtsgericht Hamburg hat am 3. März 2017 das vorläufige Insolvenzverfahren über die Gesellschaft des Schiffsfonds FHH Fonds Nr. 40 MS Antofagasta eröffnet (Az.: 67b IN 53/17).
Das Fondshaus Hamburg legte den FHH Fonds Nr. 40 MS Antofagasta auf und bot ihn ab Juni 2009 zur Beteiligung an. Anleger konnten sich mit einer Mindestsumme in Höhe von 15.000 Euro an dem Schiffsfonds beteiligen. Allerdings konnte die Beteiligung die Hoffnungen auf eine ordentliche Rendite nicht erfüllen. Die Ausschüttungen blieben hinter den Erwartungen zurück. Nun dürfte …
… dass sich Konkurrenten melden und mitbieten oder der Insolvenzverwalter überzogene Kaufpreisforderungen stellt. Allerdings kann sich der Käufer in diesem Fall darauf berufen, dass die Erwerberhaftung nicht greift. Anderenfalls wäre es nicht möglich, Unternehmen im Wege eines Insolvenzverfahrens zu sanieren. Denn der Preis eines Unternehmens insgesamt ist stets höher als bei Verkauf der Einrichtungsgegenstände, Anlagen usw. im Fall seiner Schließung. Der Insolvenzverwalter ist seitens der Insolvenzordnung gehalten, für die Gläubiger den besten Ertrag …
… des Unternehmens in ungewisser Höhe partizipieren zu können. Von daher ist es wenig erstaunlich, dass sie sich gegen den Plan entschieden.
Unabhängig von der Entscheidung des Amtsgerichts Neuruppin über den Insolvenzplan dürfte für die Anleger feststehen, dass sie im Insolvenzverfahren mit hohen Verlusten rechnen müssen. Um sich gegen diese zu wehren, können sie sich an einen im Bank- und Kapitalmarktrecht kompetenten Rechtsanwalt wenden, der weitere rechtliche Schritte prüfen kann.
In Betracht kommt dabei vor allem auch die Geltendmachung von …
Das Amtsgericht Bremen hat am 19. Januar das vorläufige Insolvenzverfahren über die Gesellschaft der MS Barbados eröffnet. Das Containerschiff wurde in den Lloyd Flottenfonds XI eingebracht.
GRP Rainer Rechtsanwälte, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Der Lloyd Flottenfonds XI (LF 88) wurde Anfang 2008 aufgelegt. Die Anleger konnten sich mit einem Mindestbetrag von 15.000 Euro beteiligen. Der Dachfonds investierte in die beiden Containerschiffe MS Barbados und MS Bonaire. Über die MS Barbados Schifffahrtsgesellschaft …
… diese durch die vermeintlich überlegene Kompostierungstechnik, die nachhaltig für hohe Wirtschaftlichkeit sorgen sollte.
Es kam jedoch ganz anders. Das Jahr 2016 endete für die Anleger mit einer ganzen Reihe von Hiobsbotschaften. Zunächst eröffnete das Amtsgericht Heidelberg am 11. November das vorläufige Insolvenzverfahren über die Astoria Invest AG (Az.: w 51 IN 537/16). Etwa einen Monat später wurden auch die vorläufigen Insolvenzverfahren über die Astoria Organic Matters GmbH & Co. KG (Az.: z 51 IN 587/16) und Astoria Organic Matters 2 GmbH …
Das Amtsgericht Kleve hat am 17. Januar das vorläufige Insolvenzverfahren über die Farm Capital Management GmbH eröffnet (Az.: 32 IN 73/16). Anleger müssen mit hohen Verlusten rechnen.
GRP Rainer Rechtsanwälte, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Dass es um die Farm Capital Management GmbH nicht zum Besten steht, deutete sich bereits an. Auszahlungen an die Anleger blieben aus, das Unternehmen war telefonisch nicht mehr erreichbar und schließlich folgte jetzt der Insolvenzantrag. Den Anlegern drohen …
… der Erste Oderfelder aufgeklärt wurden. CLLB Rechtsanwälte bereiten weitere Klagen vor.
„Soweit Anlegern Ansprüche wegen fehlerhafter Beratung zustehen, sollten diese umgehend geltend gemacht werden. Anleger sollten sich nicht darauf verlassen, dass sie im Insolvenzverfahren der Erste Oderfelder ihren Schaden hinreichend kompensieren können“, so Dr. Henning Leitz von der auf Kapitalmarktrecht spezialisierten Kanzlei CLLB Rechtsanwälte.
Die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte empfiehlt vor diesem Hintergrund allen Anlegern, ihre rechtlichen Möglichkeiten …
… das die Insolvenzmasse und damit auch die Insolvenzquote der Anleger erhöhen. Diese haben rund 340 Millionen Euro über Anleihen in die KTG Agrar investiert. Bisher wurde nur von einer äußerst geringen Insolvenzquote ausgegangen. Damit die Forderungen der Anleger im Insolvenzverfahren berücksichtigt werden können, müssen sie form- und fristgerecht bis zum 17. März 2017 beim Insolvenzverwalter angemeldet werden.
Da das Unternehmen aber auch völlig überschuldet ist, müssen die Anleger nach wie vor von hohen Verlusten ausgehen. Um die Verluste zu minimieren, …
… Schiffsfonds Conti 173. MS Conti Alexandrit die Insolvenz nicht vermeiden. Anlegern drohen nun hohe Verluste bis hin zum Totalverlust ihrer Einlage.
GRP Rainer Rechtsanwälte, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Im September 2016 wurde das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Conti 173. Schifffahrts-GmbH & Co. Bulker KG MS Conti Alexandrit am Amtsgericht Lüneburg eröffnet (Az.: 56 IN 58/16). Für die Anleger bedeutet die Insolvenz, dass ihnen hohe finanzielle Verluste bis hin zum Totalverlust ihres …
… die Abstimmung über den vorgelegten Insolvenzplan statt. Den Antrag einer Gläubiger auf eine vorzeitige Gläubigerversammlung habe das Gericht hingegen abgelehnt, teilt die KTG Energie AG am 16. Januar mit.
Um an der Abstimmung teilzunehmen und um im Insolvenzverfahren berücksichtigt zu werden, müssen die Gläubiger zunächst ihre Forderungen zur Insolvenztabelle fristgerecht bis zum 24. Januar beim Sachwalter anmelden. Allerdings sind die Aussichten auf eine Insolvenzquote nicht besonders hoch.
Wie das Unternehmen mitteilt, sieht der Insolvenzplan …
Lignum Sachwert Edelholz AG: Insolvenzverfahren eröffnet
Das Amtsgericht Charlottenburg hat am 10. Januar 2017 das reguläre Insolvenzverfahren über die Lignum Sachwert Edelholz AG eröffnet (Az.: 36I IN 1853/16).
GRP Rainer Rechtsanwälte, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Im April 2016 meldete die Lignum Sachwert Edelholz AG Insolvenz an. Nun hat das zuständige Amtsgericht Charlottenburg das reguläre Insolvenzverfahren am 10. Januar eröffnet. Für die Anleger bedeutet dies, dass sie ihre Forderungen …
… haben, stammen.
Für die Anleger der German Pellets GmbH droht nach wie vor der Totalverlust ihres investierten Geldes. Denn die Kassen des Pleite-Unternehmens waren so gut wie leer und dementsprechend gering fällt die Insolvenzmasse aus. Mit anderen Worten können die Anleger im Insolvenzverfahren bestenfalls mit einer sehr geringen Quote rechnen. Der größte Teil ihres investierten Geldes ist aber wohl verbrannt, wenn die Anleger nicht noch andere rechtliche Schritte prüfen und in die Wege leiten lassen. Dazu können sie sich an einen im Bank- und …
… schon 2013 verkauft wurde, in das Containerschiff MS HS Scott, für dessen Gesellschaft 2014 Insolvenz angemeldet werden musste und in das das Containerschiff MS HS Berlioz. Auch über diese Schiffsgesellschaft wurde im November 2016 das vorläufige Insolvenzverfahren am Amtsgericht Lüneburg eröffnet (Az.: 47 IN 86/16). Für die Anleger wird damit der Totalverlust ihrer Einlage ein realistisches Szenario. Möglicherweise werden vom Insolvenzverwalter auch bereits erhaltene Ausschüttungen wieder zurückgefordert.
Mit einer Mindestsumme von 20.000 Euro …
Atlantic MS Hammonia Pescara: Reguläres Insolvenzverfahren eröffnet
Zügig eröffnete das Amtsgericht Hamburg am 22. Dezember 2016 das reguläre Insolvenzverfahren über die MS Hammonia Pescara Schiffahrts GmbH & Co. KG (Az.: 67g IN 480/16). Anlegern drohen hohe Verluste.
GRP Rainer Rechtsanwälte, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Am 6. Dezember hatte die Schiffsgesellschaft Insolvenzantrag gestellt. Nur gute zwei Wochen später hat das Amtsgericht Hamburg das reguläre Insolvenzverfahren eröffnet. …
Das Amtsgericht Chemnitz hat das reguläre Insolvenzverfahren über die Erste Oderfelder Beteiligungsgesellschaft am 2. Januar 2017 eröffnet (Az.: 15 IN 840/16).
GRP Rainer Rechtsanwälte, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Ende August 2016 stellte die Erste Oderfelder Beteiligungsgesellschaft Insolvenzantrag. Spätestens seitdem bangen die Anleger um ihr investiertes Geld. Nun wurde das reguläre Insolvenzverfahren über das Vermögen der Gesellschaft am 2. Januar 2017 am Amtsgericht Chemnitz eröffnet.
Für …
Das Amtsgericht Bersenbrück hat am 1. Januar 2017 das reguläre Insolvenzverfahren über das Vermögen der Gebr. Sanders GmbH & Co. KG eröffnet (Az.: 9 IN 62/16).
GRP Rainer Rechtsanwälte, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Die Gebr. Sanders GmbH hatte Ende September 2016 Insolvenzantrag gestellt und zunächst ein Schutzschirmverfahren in Eigenverwaltung durchgeführt. Der Insolvenz- und Sanierungsplan wurde nun offenbar beim zuständigen Amtsgericht Bersenbrück eingereicht und das Gericht hat, laut …
Mit Beschluss vom 02.01.2017 hat das Insolvenzgericht Chemnitz das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Erste Oderfelder Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG eröffnet. Den Gläubigern der Gesellschaft ist gleichzeitig eine Frist zur Anmeldung ihrer Forderungen zur Insolvenztabelle bis zum 07.03.2017 eingeräumt worden. Gläubigern ist dringend anzuraten, alle ihnen zustehenden Forderungen fristgerecht und rechtssicher zur Insolvenztabelle anzumelden. Ansonsten drohen wirtschaftliche Nachteile. Denn nach den Regelungen des Insolvenzrechts erhält …
… steht sie zur Rückzahlung an.
Ein Totalverlust für die Anleger könnte damit erst einmal vom Tisch sein. Mit finanziellen Verlusten muss aber dennoch gerechnet werden. Um die drohenden Verluste abzuwenden, können die Anleger unabhängig vom Insolvenzverfahren auch ihre weiteren rechtlichen Möglichkeiten prüfen lassen. Im Bank- und Kapitalmarktrecht erfahrene Rechtsanwälte können u.a. prüfen, ob Ansprüche auf Schadensersatz geltend gemacht werden können. Forderungen können möglicherweise aus einer fehlerhaften Anlageberatung oder Prospektfehlern entstanden …
… Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Als die Magellan Maritime Services GmbH Anfang September Insolvenz anmeldete, fürchteten rund 9000 Anleger um ihr Geld. Sie haben rund 350 Millionen Euro über Direktinvestments in die Magellan-Container investiert. Im Lauf des Insolvenzverfahrens kam es zu Zweifeln, ob die Anleger aber auch tatsächlich zu Eigentümern der Container geworden sind. Ein zweites Rechtsgutachten hat diese Frage nun geklärt. Wie die Magellan Maritime Services mitteilt, sind die Anleger auch zu Eigentümern geworden. Damit …
… BGB i.V.m. § 266a StGB in Betracht. Zu beachten ist hierbei für den in Anspruch genommenen Verantwortlichen, dass derartige Verbindlichkeiten bei ihrer Qualifikation als vorsätzlich begangene unerlaubte Handlung von der Restschuldbefreiung im Insolvenzverfahren ausgenommen sind, mithin auch nach Abschluss eines Privatinsolvenzverfahrens weiterhin gefordert werden können. Dass die nachzuentrichtende Beitragsschuld selbst zum Insolvenzgrund für das Unternehmen werden kann, verdeutlicht sich an dem vorstehenden Beispielsfall. Nachträglich abzuführende …
… ans Tageslicht befördert. Für die Anleger werden hohe Verluste damit immer wahrscheinlicher. Um diese abzuwenden, können sie sich an einen im Bank- und Kapitalmarktrecht kompetenten Rechtsanwalt wenden. Besonders vor dem Hintergrund, dass es sich um ein Insolvenzverfahren nach britischem Recht handelt, ist juristische Beratung für die Anleger wichtig.
Da nach aktuellem Stand den Anlegern offenbar Verluste von rund 90 Prozent ihres investierten Geldes drohen, können parallel zum Insolvenzverfahren auch weitere rechtliche Möglichkeiten geprüft werden. …
… dem im Oktober 2006 von HCI Capital aufgelegten Schiffsfonds konnte die Erwartungen der Anleger nicht erfüllen. Nun müssen die Anleger mit hohen Verlusten bis zum Totalverlust der Einlage rechnen. Denn am 6. Dezember hat das Amtsgericht Reinbek das vorläufige Insolvenzverfahren über die Schiffsgesellschaft eröffnet (Az.: 8 IN 235/16).
Anleger haben aber die Möglichkeit, sich gegen die drohenden Verluste zu wehren und können ggf. Ansprüche auf Schadensersatz geltend machen. Dazu können sie sich an einen im Bank- und Kapitalmarktrecht kompetenten …
Kurz vor Weihnachten kommt Bewegung in das Insolvenzverfahren über die Hanseatisches Fußball Kontor GmbH. Am 20. Dezember sollen die Gläubiger über den Verkauf eines Grundstücks abstimmen.
GRP Rainer Rechtsanwälte, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Anfang August eröffnete das Amtsgericht Schwerin das reguläre Insolvenzverfahren über die Hanseatisches Fußball Kontor GmbH (Az.: 580 IN 377/16). Den Anlegern, die sich über verschiedene Kapitalanlageformen wie Genussrechte, Nachrangdarlehen oder eine …
… Auswirkungen haben. Sie haben über die beiden Anleihen alleine 342 Millionen Euro investiert. Dennoch sollten die Anleger ihre Forderungen beim Insolvenzverwalter anmelden. Dazu haben sie Zeit bis zum 17. März 2017. Nicht angemeldete Forderungen können im Insolvenzverfahren nicht berücksichtigt werden.
Das Insolvenzverfahren ist aber nicht die einzige Karte, auf die die Anleger setzen können. Sie können parallel zum Insolvenzverfahren auch weitere rechtliche Möglichkeiten wie die Geltendmachung von Ansprüchen auf Schadensersatz prüfen lassen. Dazu …
… Auswirkungen haben. Sie haben über die beiden Anleihen alleine 342 Millionen Euro investiert. Dennoch sollten die Anleger ihre Forderungen beim Insolvenzverwalter anmelden. Dazu haben sie Zeit bis zum 17. März 2017. Nicht angemeldete Forderungen können im Insolvenzverfahren nicht berücksichtigt werden.
Das Insolvenzverfahren ist aber nicht die einzige Karte, auf die die Anleger setzen können. Sie können parallel zum Insolvenzverfahren auch weitere rechtliche Möglichkeiten wie die Geltendmachung von Ansprüchen auf Schadensersatz prüfen lassen. Dazu …
Rund elf Monate ist es her, dass das vorläufige Insolvenzverfahren über die Gesellschaft des HCI Schiffsfonds MS Vogerunner eröffnet wurde. Anlegern drohen hohe Verluste.
GRP Rainer Rechtsanwälte, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Das Jahr begann für die Anleger des Schiffsfonds HCI MS Vogerunner mit einer Hiobsbotschaft. Anfang Februar wurde das vorläufige Insolvenzverfahren über die Schiffsgesellschaft eröffnet. Elf Monate später lässt die Eröffnung des regulären Insolvenzverfahrens immer noch …
… Anleger der BWF-Stiftung war die Investition in Gold bekanntlich die falsche Wahl. Das vermeintliche Gold war zu großen Teilen nicht echt. Den Anlegern drohen hohe finanzielle Verluste.
Inzwischen läuft der Strafprozess gegen die Verantwortlichen der BWF-Stiftung und auch das Insolvenzverfahren über den Bund Deutscher Treuhandstiftungen wurde schon vor längerer Zeit eröffnet. Beide Verfahren können sich noch hinziehen und bringen den Anlegern vermutlich ihr Geld auch nicht zurück. Die zu erwartende Insolvenzquote wird die Verluste kaum decken können. …
Das Amtsgericht Neuruppin hat am 1. Dezember 2016 das Insolvenzverfahren über die KTG Energie AG eröffnet und Eigenverwaltung angeordnet (Az.: 15 IN 260/16).
GRP Rainer Rechtsanwälte, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Ende September hatte die KTG Energie AG Insolvenzantrag gestellt. Das Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung wurde nun durch das AG Neuruppin eröffnet. Gläubiger können ihre Forderungen schriftlich bis zum 24. Januar 2017 beim Sachwalter anmelden. Die Gläubigerversammlung ist auf den …
Mit dem Ablauf des dreimonatigen Schutzschirmverfahrens möchte die Rudolf Wöhrl AG die Sanierungsmaßnahmen nun in einem Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung weiter vorantreiben.
GRP Rainer Rechtsanwälte, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Anfang September hatte die Rudolf Wöhrl AG Insolvenzantrag gestellt und ein Schutzschirmverfahren beantragt. Mit Ablauf des Schutzschirmverfahrens soll der Sanierungsprozess nun in einem Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung ab dem 1. Dezember 2016 fortgesetzt …
… Gesetzgeber möchte die Insolvenzmasse verbreitern und die Verteilung von Geldern gerechter gestalten. In der Praxis profitiert zwar auch die Insolvenzmasse - allerdings werden die Geldbeträge vorrangig für die Vergütung des Insolvenzverwalters genutzt.
Bestellung eines Insolvenzverwalters
Sobald das Insolvenzverfahren eröffnet wurde, darf der Arbeitnehmer nicht mehr über sein Vermögen verfügen, das zur Insolvenzmasse gehört, § 80 InsO. Die Verfügungsbefugnis geht auf den Insolvenzverwalter über. § 35 InsO bestimmt, was zur Insolvenzmasse gehört. Im …
… Senkung des Zinssatzes oder einer längeren Laufzeit. In der Regel ist dies mit Verlusten für die Anleger verbunden.
Dabei ist auch nicht gesagt, dass die Sanierungsbemühungen von Erfolg gekrönt sind. Das Schutzschirmverfahren kann ebenso in einem regulären Insolvenzverfahren münden. Dann müssten die Anleger ihre Forderungen zur Insolvenztabelle anmelden.
Anleger, die aufgrund der aktuellen Entwicklung, um ihr Geld fürchten, können sich an einen im Bank- und Kapitalmarktrecht kompetenten Rechtsanwalt wenden, der ihre Interessen vertritt und ihre …
Das Amtsgericht Esslingen hat das vorläufige Insolvenzverfahren über die GEWA 5 to 1 GmbH & Co. KG am 21. November eröffnet (Az.: 13 IN 789/16). Den Anlegern können Verluste drohen.
GRP Rainer Rechtsanwälte, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Die GEWA 5 to 1 GmbH & Co. KG hatte bereits vor einigen Tagen angekündigt, Insolvenzantrag zu stellen. Das Amtsgericht Esslingen hat das vorläufige Insolvenzverfahren nun eröffnet und einen vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Die Zukunft des GEWA-Towers …
Seit Ende August befindet sich die Erste Oderfelder Beteiligungsgesellschaft im vorläufigen Insolvenzverfahren. Anleger können Ansprüche auf Schadensersatz geltend machen.
GRP Rainer Rechtsanwälte, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Am 23. August 2016 hat das Amtsgericht Chemnitz das vorläufige Insolvenzverfahren über die Erste Oderfelder Beteiligungsgesellschaft eröffnet (Az.: 15 IN 840/16). Für die Anleger war das nicht die erste Hiobsbotschaft, die sie in den vergangenen Monaten erreichte. Denn …
Die Schiffsgesellschaft der HCI MS JPO Tucana ist insolvent. Das reguläre Insolvenzverfahren wurde am 18. November am Amtsgericht Lüneburg eröffnet (Az.: 56 IN 74/16).
GRP Rainer Rechtsanwälte, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Im Jahr 2011 bot HCI den Anlegern die Beteiligung an dem Containerschiff MS JPO Tucana an. Gute fünf Jahre später ist die Schiffsgesellschaft bereits insolvent. Nach der Eröffnung des regulären Insolvenzverfahrens müssen die Anleger mit hohen finanziellen Verlusten bis hin …
… beantragt, wie das Unternehmen mitteilt. Unter dem Schutzschirm hat die Laurèl GmbH drei Monaten Zeit, die Sanierungsbemühungen voranzutreiben und das Unternehmen wieder auf Kurs zu bringen. Gelingt dies nicht, kann nach Ablauf der drei Monate auch das reguläre Insolvenzverfahren stehen.
Bei den Sanierungsbemühungen wird voraussichtlich auch der Einstieg eines Investors wieder eine Rolle spielen. Ein potenzieller Investor war erst vor wenigen Tagen abgesprungen und hatte erklärt, dass er für ein Investment außerhalb der Insolvenz nicht mehr zur …
… Teil der Zinsen verzichten. Die am 16. November fälligen Zinsen sollten gestundet werden. Zu der Abstimmung wird es nach dem Insolvenzantrag nicht mehr kommen. Allerdings könnten auf die Anleger nun noch höhere Verluste zukommen.
Sollte es zur Eröffnung des regulären Insolvenzverfahrens kommen, können die Anleger ihre Forderungen zur Insolvenztabelle anmelden. Wie hoch die Insolvenzquote ausfallen wird, lässt sich derzeit nicht sagen. Es ist aber davon auszugehen, dass die Anleger nur einen kleinen Teil ihres Geldes wiedersehen würden. Ein großer …
… Teil der Zinsen verzichten. Die am 16. November fälligen Zinsen sollten gestundet werden. Zu der Abstimmung wird es nach dem Insolvenzantrag nicht mehr kommen. Allerdings könnten auf die Anleger nun noch höhere Verluste zukommen.
Sollte es zur Eröffnung des regulären Insolvenzverfahrens kommen, können die Anleger ihre Forderungen zur Insolvenztabelle anmelden. Wie hoch die Insolvenzquote ausfallen wird, lässt sich derzeit nicht sagen. Es ist aber davon auszugehen, dass die Anleger nur einen kleinen Teil ihres Geldes wiedersehen würden. Ein großer …
… Gesetzgeber möchte die Insolvenzmasse verbreitern und die Verteilung von Geldern gerechter gestalten. In der Praxis profitiert zwar auch die Insolvenzmasse - allerdings werden die Geldbeträge vorrangig für die Vergütung des Insolvenzverwalters genutzt.
Bestellung eines Insolvenzverwalters
Sobald das Insolvenzverfahren eröffnet wurde, darf der Arbeitnehmer nicht mehr über sein Vermögen verfügen, das zur Insolvenzmasse gehört, § 80 InsO. Die Verfügungsbefugnis geht auf den Insolvenzverwalter über. § 35 InsO bestimmt, was zur Insolvenzmasse gehört. Im …
… Verluste.
GRP Rainer Rechtsanwälte, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Im Juli 2011 legte Conti den Schiffsfonds MS Conti Tansanit auf. Im August 2016 musste bereits Insolvenzantrag für die Schiffsgesellschaft gestellt werden. Das vorläufige Insolvenzverfahren über die Conti 178. Schifffahrts-GmbH & Co. Bulker KG MS Conti Tansanit wurde am 11. August am Amtsgericht Lüneburg eröffnet (Az.: 47 IN 66/16). Für die Anleger ist die Hoffnung auf eine sichere und renditestarke Geldanlage schon nach …
Seit etwa einem halben Jahr befindet sich die Lignum Sachwert Edelholz AG im vorläufigen Insolvenzverfahren. Die betroffenen Anleger fürchten weiterhin um ihr Geld.
GRP Rainer Rechtsanwälte, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Ende April eröffnete das Amtsgericht Charlottenburg das vorläufige Insolvenzverfahren über die Lignum Sachwert Edelholz AG (Az.: 36I IN 1853/16). Auch ein halbes Jahr später wissen die Anleger nicht, wie es weitergeht. Forderungen zur Insolvenztabelle können erst angemeldet …
Seit Anfang September befindet sich die Gesellschaft des Containerschiffs HCI MS JPO Tucana im vorläufigen Insolvenzverfahren. Den Anlegern des Schiffsfonds droht der Totalverlust ihrer Einlage.
GRP Rainer Rechtsanwälte, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Als der HCI Schiffsfonds MS JPO Tucana im Jahr 2010 zur Beteiligung angeboten wurde, war die Krise der Containerschifffahrt schon ersichtlich. In diesem schwierigen Umfeld konnte sich der Schiffsfonds offenbar nicht behaupten und es musste Insolvenzantrag …