Das Herz schlägt rund drei Milliarden Mal im Lauf eines Lebens. Eine kaum beachtete Leistung, es sei denn, es gerät aus dem Takt. Doch mit einer gesunden Lebensweise kann man in vielen Fällen Herzerkrankungen vorbeugen.
So wird das Herz gestärkt
Regelmäßige Bewegung hilft, Herzkrankheiten vorzubeugen. Dabei sind Ausdauersportarten wie Radfahren oder Walken ideal, da sie das Herz effektiv kräftigen. Außerdem sollte man auf eine ausgewogene Ernährung achten. Mit frischen und fettarmen Lebensmitteln wie Obst und Gemüse können die Blutfettwerte erheblich …
… Grund spielt bei der Diagnose von Allgemeinerkrankungen die Zahngesundheit eine nicht unerhebliche Rolle“, betont Dr. Steglich.
Hinweis:
Unter www.lzkb.de, Aktuelles/Archiv finden Sie eine druckfähige Grafik, die verdeutlicht, welche Wege Bakterien aus dem Mundraum im menschlichen Körper nehmen. Organe wie Herz, Lunge oder Leber können in diesen Fällen von Entzündungen betroffen sein. Es kann ebenfalls zu einer Infektion oder Blutvergiftung kommen. Weitere Informationen rund um das Thema finden Sie im ZahnRat 30, den Sie ebenfalls unter www.lzkb.de …
… Body Mass Index, BMI) die Entzündungsfaktoren zunehmen. Die Forscher schließen daraus, dass mit zunehmender Fettmasse im Bauchbereich endokrine Zellen im Körper angeregt werden mehr Entzündungsfaktoren zu produzieren. So weit so gut, wäre da nicht das Damoklesschwert Herzinfarkt und Schlaganfall. Wir wissen heute, dass die häufig zu Herzinfarkt und Schlaganfall führende Arterienverkalkung eine entzündliche Erkrankung ist. Es liegt also nahe, die Ursache des deutlich erhöhten Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risikos von Übergewichtigen in den teilweise …
… mittels Flachelektroden schonend zu behandeln. Die Galvanotherapie/ ECT-Tumortherapie auch ECT oder BET genannt, findet in China seit Jahren breite Anwendung. In Deutschland findet diese schonende Behandlungsmethode erst in jüngster Zeit größere Beachtung. Tumore und Metastasen an kritischen Körperarealen wie Herz und Augen können mit dieser Methode nicht behandelt werden. Ebenso wenig Hirn- und Knochentumore sowie Tumore im Harnbereich, da der Strom nur um die Knochen herum und nicht durch sie hindurchfließt bzw. im Falle einer Harnwege- oder Nierenbehandlung …
… Arginin, einer Vorläufersubstanz von Stickoxid (NO). Die Wissenschaftler Robert F. Furchgott, Louis Ignarro und Ferid Murad erhielten 1998 den Nobelpreis für Physiologie / Medizin für ihre Arbeiten über die Rolle von Stickoxid als Botenstoff im Herz-Kreislaufsystem. Eine argininreiche Ernährung trägt dazu bei, das für die Gefäßerweiterung verantwortliche NO auf natürlichem Wege zu erhöhen. Dazu können argininreiche Lebensmittel, wie Erdnüsse, Weizenkeime oder Sojabohnen, oder als Alternative Nahrungsergänzungsmittel verzehrt werden.
Noch effektiver ist …
… die SBK (Siemens-Betriebskrankenkasse) ihr Serviceangebot. Mit dem monatlich erscheinenden Online-Newsletter liefert sie spannende Informationen rund um die Bereiche Fitness, Ernährung, Heilmethoden und Gesundheit frei Haus. Dabei soll dem Leser das Gesundbleiben ans Herz gelegt werden. Motivation statt Zeigefinger lautet hier die Devise. Die SBK versendet den Newsletter an jeden Interessierten – kostenfrei und ohne Verpflichtung. Unter www.sbk.org/newsletter-abonnement ist der Newsletter leicht zu bestellen.
SBK
Petra Bendrich
Pressesprecherin
Heimeranstraße …
… er über zahlreiche bewährte Rezepte (die meistens Familienüberlieferungen sind) und hat viele Erfahrungen bei der Behandlung fol-gender Krankheiten: Diabetes, Asthma, Erkrankungen der Leber und der Galle, Nieren-krankheit, Erkrankungen der Milz und des Magens, Erkrankungen von Herz und Hirn, Be-schwerden während der Wechseljahre, Menopause bei jungen Frauen sowie Allergien aller Art. Darüber hinaus beherrscht er auch die Ohrendiagnose und hat neue Akupunkturpunkte für die Behandlung von Schlafstörungen, Zahnschmerzen und Augenproblemen entdeckt. …
… Ausgründung der erfolgreichen Entwicklung nun auch in der Unternehmensbezeichnung Rechnung.
Mit hochwertigem Design für medizinisches Equipment etablierte sich WILDDESIGN® rasch am deutschen Markt. Vom Blutdruckmessgerät über EKG-Monitore bis hin zu Systemen in der Herz- und Lungenchirurgie erfüllen alle Produkte und Systeme nicht nur die regulatorischen Anforderungen, auch auf der gestalterischen Ebene können die Produkte aus der Gelsenkirchener Design-Schmiede überzeugen: Viele von ihnen erhielten internationale Design-Preise.
Mitverantwortlich …
… aufrecht zu erhalten versuchen. Bei vielen dauernd stressgeplagten Menschen ist die Arbeit der Nebennieren durch die ständige Überlastung erschöpft und eingeschränkt. Ginseng kann hier einen wichtigen Beitrag dazu leisten, die normale Funktionsfähigkeit der Nebennieren wieder herzustellen. Stress beansprucht nicht nur unsere körpereigenen Regelmechanismen stark, sondern führt, wenn er andauert und zu wenig Gelegenheit zur Regenerierung gegeben ist, zu Müdigkeit und am Ende zu körperlicher und seelischer Erschöpfung. Stress-Bewältigung erfordert viel …
… Versicherte bei gesetzlichen Krankenkassen können an unseren qualitätsgeprüften Präventionskursen teilnehmen, ohne die volle Kursgebühr zahlen zu müssen.“ sagt Markus Mann, zertifizierter Personal- und Ernährungstrainer. Zu den Präventionskursen gehören unter anderem: Wirbelsäulengymnastik, Herz-Kreislauftraining, Gesundheitsgymnastik 50 + sowie ein Programm zur Sturzvorbeugung vor allem für Menschen ab 60 Jahren und weitere.
Neben der Vielzahl von Kursen (siehe www.das-kursstudio.de) wird auch ein computergestütztes Training an medizinischen Trainingsgeräten …
Tomaten vermindern nachweislich das Risiko an Krebs zu erkranken und tragen maßgeblich zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei. In der neuesten Ausgabe der deutschen La Cucina Italiana klärt die Internistin Dr. Manuela Poggiato über das rote Gemüse, seine positive Wirkung auf unseren Körper und seine richtige Verarbeitung in der Küche auf.
Die Schlüsselelemente für eine gesunde Ernährung sind Getreide, Olivenöl und Tomaten. Wobei die Tomaten nicht nur auf Grund ihrer schönen, roten Farbe und des herrlichen Geschmacks bei uns so beliebt …
Schwarze Schokolade ist gesund und macht glücklich. Sie hilft nicht nur bei Liebeskummer, sondern ist auch gut fürs Herz, so die Techniker Krankenkasse (TK) Landesvertretung Niedersachsen. Das Geheimnis liegt im Inhaltsstoff Kakao. Er stärkt und schützt die Blutgefäße, stimuliert den Kreislauf und enthält Kalium, Magnesium und Vitamin E.
Besonders Frauen, die sich bei dem jetzt wechselhaften Wetter häufiger abgeschlagen und energielos fühlen, dürfen täglich bis zu 25 Gramm Zartbitterschokolade naschen. Außerdem hat die schwarze Schokolade noch einen …
… Zeit gerecht.
Folgerichtig findet das Sommerseminar jetzt am 25.08.2007 unter freiem Himmel, mitten in der Natur statt.
Das Ziel ist es, die „Energien des Sommers“ zu sammeln. Dazu gehören ungebremste Lebensfreude, in allen Dingen ein Leuchten zu erkennen und der Herz und Sinne erfreuende, üppige Sommerflor. Es geht in diesem „Sommerseminar“ darum, diese Erfahrungen innerlich festzuhalten, um in der dunklen Jahreszeit darauf zurückgreifen zu können.
Dabei helfen einfache Übungen, die Frau Hammon vorstellt, erläutert und mit den Teilnehmern direkt …
Die vor rund einem Monat vom DRK-Blutspendedienst NSTOB landesweit gestartete Kampagne „Mit Herzblut für Thüringen“ verzeichnet schon jetzt erste Erfolge und erfreut sich täglich wachsender Unterstützung durch Thüringer Prominente und Bürger aller Couleur
„Ich denke, es war an der richtigen Zeit, mit einer solchen Kampagne den Menschen die Wichtigkeit einer Blutspende in das Bewusstsein zu rufen“, kommentiert Manfred Vietze, Werbeleiter des DRK-Blutspendedienstes NSTOB in Thüringen, den erfolgreichen Anlauf der Kampagne. Alleine in Thüringen werden …
… die Auftriebskräfte des Wassers. Der Körper wird leichter und es entsteht das Gefühl einer scheinbaren Schwerelosigkeit. Die Muskulatur entspannt sich, dadurch werden die Wirbelsäule und die Gelenke entlastet. Gymnastik im Wasser fällt dem Patienten leichter
Sole stärkt
Das Herz muss im Solewasser mehr Arbeit leisten. Die Bewegung im relativ schweren und erwärmten Solewasser führt zu einem schnelleren Rückfluss des Venenblutes und der Lymphflüssigkeit zum Herzen. Herz und Kreislauf werden gestärkt, Stoffwechselschlacken aus dem Körper ausgeschwemmt.
Sole …
… Diabetes wirksam und dauerhaft behandelt wird. Es gilt inzwischen als gesichert, dass zu hohe Blutzuckerspiegel gewissermaßen "Gift" für den Körper sind. Sie verursachen Schäden an den Innenwänden der Blutgefäße, die zu Durchblutungsproblemen an Herz, Gehirn und Nieren führen können.
>> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der URL
http://www.medizin-aspekte.de/07/08/medizin/diabetes_kein_schicksal_2.html
Weitere Artikel aus der Welt der Gesundheit und Medizin bietet die aktuelle Ausgabe des …
… in jungen Jahren sein, aber spätestens mit zunehmendem Alter häufen sich die Erkrankungen als Preis für jahrelanges Übergewicht. Das Spektrum ist dabei weit gefächert und reicht von Erkrankungen der Gelenke und Bandscheiben über Zuckerkrankheit (Diabetes) und Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall bis hin zu Schlafstörungen und Atemnot. Auch Menschen mit nur leichtem Übergewicht sind vor Folgeerkrankungen nicht gefeit. Konzentriert sich ihr Fett in der Bauchgegend ist ihr Erkrankungsrisiko ebenfalls im Vergleich zu Normalgewichtigen …
… Bauch eine Rolle.
- Aktivität: Bewegung hilft das Körpergewicht niedrig zu halten. Außerdem verbessert sie die Insulinwirkung, die den Blutzuckerspiegel reguliert.
- Rauchen: Starkes Rauchen verstärkt die Diabetes-Gefährdung und kann außerdem zu Krebs sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen.
- Vollkornbrot: Vollkornprodukte senken das Risiko.
- Fleisch: Je größer der Konsum von Rind-, Schweine-, Kalb- oder Lammfleisch, desto höher die Wahrscheinlichkeit, an Typ-2-Diabetes mellitus zu erkranken.
- Kaffee: Studien zeigen einen Zusammenhang zwischen …
… sich mit den Jahren verschieben. „Viele fangen als ganz normale Schnarcher an,“ erklärt Schmeil, „und merken erst sehr spät, daß sie schon längst echte Apnoiker sind. Oft zeigen sich zu diesem Zeitpunkt bereits erhebliche körperliche Beeinträchtigungen wie Herz-/Kreislauf-Probleme oder Depressionen als Folgen jahrelangen Schnarchens mit Atemaussetzern. Soweit muß es aber nicht kommen. Es gibt wirksame Hilfe, wenn man das Schnarchproblem rechtzeitig angeht.“
Anti-Schnarch-Mittel: teuere Placebos?
Frau L. ging es an, so wie die Initiative auch sonst …
… an das Hämoglobin der roten Blutkörperchen. Die Bindung des Kohlenmonoxids an diese Zellen ist 200-mal stärker als die des Sauerstoffs. Folglich lähmt das Kohlenmonoxid die roten Blutkörperchen und verhindert, dass diese den für das Funktionieren der Organe – insbesondere Herz, Gehirn und Muskeln – so wichtigen Sauerstoff aufnehmen. Die Leistungsfähigkeit des Herzens nimmt ab, das Risiko von Blutgerinnseln steigt und bei werdenden Müttern ist die Entwicklung des Fötus im Mutterleib gefährdet.
Von den Hunderten von toxischen Bestandteilen des Tabakrauchs …
… Körperfettanteil in Prozent, den BMI (Body-Mass-Index) sowie den Kaloriengrundumsatz. Im Gegensatz zu herkömmlichen Fettmesswaagen berechnet das Hightechgerät auch das viszerale Fett rund um die inneren Bauchorgane. Dieses Viszeralfett produziert Hormone, die für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Fettstoffwechselstörungen und Diabetes mitverantwortlich gemacht werden.
Zur Bestimmung der Körperkomposition stellt man sich auf die Waage und hält das ausziehbare Handmodul mit ausgestreckten Armen im 90°-Winkel vom Körper weg: Bei dieser Komplettmessung durchfließt …
… bei dem Zucker und Proteine miteinander reagierten. Bei Diabetikern sind, in Abhängigkeit von der Stoffwechsellage, aufgrund von Glykierungsreaktionen mit Hämoglobin, eine erhöhte Menge von AGE`s zu finden. Im Vergleich zu Nichtdiabetikern treten beim Patienten mit Diabetes häufiger Herz-oder Kreislauferkrankungen auf. Besonders nach einer Aufnahme von Nahrungsmittel, die durch Frittieren oder Backen reich an AGE`s sind, kann eine Verschlechterung der Funktion der kleinen Gefäße um 60 Prozent und der großen Gefäße um 35 Prozent beobachtet werden.
…
… Jahr waren es fünf Frauen und drei Männer, die auf diese Weise geehrt wurden. Darunter befindet sich nur ein Deutscher: Der Bottroper Michael Jacobs, der in der Klinik für Kardiologie und Angiologie des Essener Elisabeth-Krankenhauses das Herzkatheterlabor leitet.
Übersetzt man den englischen Begriff ‚Fellow’ wortwörtlich, so bedeutet er ‚Gefährte’. Im angelsächsischen Hochschulbetrieb bezeichnet man damit aber auch ein zur Körperschaft gehörendes Mitglied. Die europäische Gesellschaft für Kardiologie wählte diesen Titel, um sowohl Mediziner als …
Gesunde Balance gegen Herz-Risiko
Friedensau, 20. Juli 2007 - Der Deutsche Verein für Gesundheitspflege e.V., wird in diesem Jahr mit 13 Themenständen beim G’2007 auf dem Campus der Hochschule Friedensau in Möckern seine erfolgreiche Gesundheitsausstellung präsentieren. Multimedial und interaktiv dreht sich bei der „Health Expo“ alles um das harmonische Gleichgewicht zwischen Körper, Geist und Seele.
Jeder, der mehr über seinen eigenen Gesundheitszustand erfahren will, kann sich am Freitag, dem 3. August 2007 zwischen 10 und 17 Uhr in der Turnhalle …
… Biomo-Corax: Biomo Pharma wurde 1986 gegründet und ist Generika-Spezialist für die Bereiche Neurologie, Diabetologie, Gastroenterologie, Urologie, Orthopädie, sowie Phyto- und Mineralstoff-Therapie. Corax Pharma (gegründet 1995) deckt mit seinen Wirkstoffen die Bereiche Bluthochdruck, Herzinsuffizienz, koronare Herzkrankheit, Herz-Rhythmus-Störungen und erhöhte Blutfette ab. Die Pharma-Unternehmensgruppe Biomo-Corax ist eine unabhängige deutsche Gruppe mit Sitz in Hennef (NRW). Sie wird erfolgreich in der zweiten Familiengeneration geführt. Mit ihren mehr …
… Jahren waren betroffen. "Eine Diät, um das heutige Schönheitsideal zu erreichen, ist häufig die Einstiegsdroge. Wer jedoch ständig hungert, spielt mit seinem Leben", warnt Frank Seiffert, Sprecher der TK-Landesvertretung. Eine chronische Unterernährung kann zu Herz-Kreislauf- und Nierenerkrankungen führen. Oft folgen tiefe Depressionen und Angststörungen. 2005 starben in den Kliniken 13 Niedersachsen an den Folgen ihrer Essstörungen.
"Fehlernährung lässt sich nicht ausschließlich am Body-Maß-Index festmachen", so Seiffert. Die derzeitige Diskussion …
… Das neue Diät-Buch aus dem Lebensbaum Verlag
BIELEFELD, Juli 2007 - Die Zahlen sind alarmierend: In Deutschland sind bereits 75 Prozent aller Männer und 59 Prozent aller Frauen übergewichtig oder sogar adipös. Das Übergewicht begünstigt nicht nur Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems oder der Gelenke. Die Betroffenen kämpfen oft jahrelang gegen die überflüssigen Kilos und manövrieren sich meist in eine hoffnungslose Aufwärtsspirale, an deren Ende die Waage statt weniger nur noch mehr Kilos anzeigt. Das neue Abnehmkonzept „Body Wave Wellenessen“ …
… die Haut sondern baut Stress ab, was sehr positiv auf das Wohlbefinden auswirkt. Es ist ein wahrer Jungbrunnen für unser größtes Organ, die Haut. Dieses Verwöhnprogramm kann man ohne Probleme zu Hause im Badezimmer durchführen. Jedoch ist bei Schilddrüsen-Überfunktion, Herz-Kreislauf- oder Venenproblemen Vorsicht geboten.
Kein Stand in Sicht? Dann ab in die Wanne, bei einem Wellness-Bad mit Meersalz, Milchproteinen und Algenextrakten holen Sie sich das Urlaubsfeeling einfach nach Hause. Am besten ist das Meersalz aus dem Toten Meer geeignet, da …
… Gruppe „Zufriedenheit, Glück,Genießen“ sammeln die imedo-Mitglieder die 1000 kleinen, persönlichen Glücksmomente. Die ersten 500 erfreuen sich dort schon großer Beliebtheit und die Liste wird jeden Tag länger.
Nach einer Studie des University College London haben glücklichere Menschen gesündere Herzen und das Risiko für Krankheiten könnte verringert sein. „Vielleicht ist lachen die beste Medizin“, so die Autoren der Studie. Mit dem Austausch über das Glück des Einzelnen scheinen die imedo-Mitglieder die wissenschaftliche Studie in der Praxis umzusetzen …
… ganz eigene Anforderungen. Vor diesem Hintergrund konzentrieren sich die SANTIS -Patientenservice-Teams darauf, die Patienten beim Umgang mit ihrer Krankheit zu unterstützen. Im Fokus stehen dabei Patientengruppen mit chronischen Indikationen aus den Bereichen Herz-/Kreislauferkrankungen, ZNS, Onkologie oder Diabetes.
Mit persönlichen Gesprächen, Trainings oder Edukationsprogrammen sollen die Patienten dazu befähigt werden, mit ihrer Krankheit besser umzugehen und Medikamente richtig zu dosieren oder medizinische Hilfsmittel wie etwa Insulin-Pens …
Diabetiker haben ein besonders hohes Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt oder Schlaganfall. Deshalb ist es bei ihnen von vitaler Wichtigkeit durch geeignete Maßnahmen das Risiko für Arteriosklerose (Arterienverkalkung) zu senken. Bei erhöhten Cholesterinwerten werden dafür gerne Lipidsenker vom Typ der Statine eingesetzt. Diese sind zweifelsfrei wirksam und ein wichtiger Bestandteil in der Begleittherapie des Diabetes. Andererseits sind sie aber auch teuer – auch die Generika - und nicht ganz frei von Risiken. …
… ihrem Dach Fitnessmöglichkeiten sowie Angebote zur Physiotherapie und Rehabilitation. Ziel des Modells ist es, durch die Kooperation zwischen Ärzten und Fitnessstudios das Thema „Prävention“ dauerhaft zu stärken und dadurch typische Folgeerkrankungen wie Diabetes oder Herz-Kreislauferkrankungen zu vermeiden.
Bis Ende des Jahres soll es allein in Berlin 18 derartige medi-convent-Center geben. Für Hessen, Schleswig-Holstein und Hamburg sind für die zweite Jahreshälfte ebenfalls die ersten Center geplant, weitere Bundesländer sind in Vorbereitung.
… muskuläre Hartspänne beidseits des Halses, Spannungskopfschmerzen, massive Rückenverspannungen und Bandscheibenprobleme.
Regelmäßige Bewegung ist das beste Rezept gegen Verspannungen und Schmerzen. Bevorzugt werden sollte das Nordic Walking, welches neben der gelenkschonenden Fortbewegungsweise auch das Herz-Kreislauf-System unterstützt sowie Pilates. Dieses sanfte und trotzdem äußert effektive Training stärkt das sogenannte Powerhouse, also die Körpermitte mit den rund um die Wirbelsäule liegenden Muskeln.
Ein gedehnter und starker Rücken wirkt …
… Basis-Vorsorgeuntersuchungen wie die Analyse des Cholesterinwertes und die Bestimmung anderer wichtiger Blutwerte zählen Ernäh-
rungs, Homöopathie- und Kosmetik-Beratung zum Leistungskatalog der Gesund-ist-bunt-Apotheken. Darüber hinaus bieten einige Apotheken auch spezielle Beratungen für Rheumatiker, Herz- und Kreislaufkranke und Tumor-Patienten an. Diese Leistungen werden in Zukunft weiter ausgebaut. Ergänzt wird das Angebot durch die regelmäßige Herausgabe von Informationsmaterialen zu häufigen Krankheitsbildern, die zentral von der parmapharm …
… Office of New Drugs. „Letairis ist einem bereits verwendeten Medikament ähnlich, bietet aber das Potenzial für weniger Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten.“ Bei der pulmonal arteriellen Hypertonie werden die kleinen Arterien in den Lungen verengt oder blockiert. Das Herz muss beständige Mehrarbeit leisten, um Blut hindurchzupumpen. Mit der Zeit kann der dadurch gestresste Herzmuskel schwächer werden und seiner Funktion nur noch unzureichend nachkommen. Zu den Folgen gehören Kurzatmigkeit, Ermüdbarkeit, Schmerzen in der Brust, Schwindelgefühl und …
… Diabetiker in Deutschland: Schlecht eingestellter Blutzucker kann auf Dauer zu lebensbedrohlichen Folgekrankheiten führen. Erst Schäden an den kleinen Blutgefäßen – vor allem der Nieren und der Netzhaut, spätere Folgen wie Nierenversagen, Erblinden, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Herzinfarkt, Schlaganfall, Nervenschäden, eventuell Amputation von Gliedmaßen usw. sind die Auswirkung des Diabetes.
Diabetiker, denen es gelingt, den Blutzuckerspiegel weitgehend normal zu halten, etwa auch mithilfe von Blutzuckermessgeräten, haben weniger Spätfolgen zu befürchten …
… Mehr als 40% der Dialysepatienten nehmen ihre Phospatbinder-Medikamente überhaupt nicht oder nur gelegentlich. Ergebnis: Zu wenig Phosphat wird ausgeschieden und zuviel Phosphat im Körper gespeichert - mit schweren Folgen v.a. für den Knochenstoffwechsel und das Herz-Kreislauf-System. Das Leben wird deutlich verkürzt.
Bei terminalem Nierenversagen ist die Dialyse in der Lage, einen Teil der notwendigen Phosphatausscheidung zu übernehmen; einen weiteren Teil müssen Phosphatbinder über den Stuhlgang "entsorgen".
Die geringe Therapietreue sieht …
ULM - In Deutschland sterben jährlich mehr als 100.000 Menschen am plötzlichen Herztod. Sekunden entscheiden oftmals über Leben und Tod.
Die einzige Rettung bei Herzstillstand ist der Einsatz eines Defibrillators und das innerhalb von 5 Minuten. Die Ulmer Hirschapotheke ist der einzige von 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr öffentlich zugängliche Defibrillatorstandort in der Ulmer Innenstadt. Mit einem neuartigen Gerät können selbst Lainenhelfer zu Lebensrettern werden. Wie das Gerät funktioniert demonstriert das Hirsch-Apotheke- Team am Samstag 30. Juni vor …
… Goldstandard in der medizinischen Statistik und ist dann grundsätzlich sinnvoll, wenn die eingehenden Studien möglichst ähnlich in Design und Studienpopulation sind. In dieser Meta-Analyse wurden die unterschiedlichsten Personen miteinbezogen, z.B. Gesunde, Alte und Patienten mit Herzerkrankungen oder Krebs. Auch die Dosierung der Antioxidantien bewegte sich in einem breiten Spektrum, beispielsweise wurden bis zu 200.000 IE Vitamin A verabreicht – eine Dosierung, die geltende Höchstmengenempfehlungen mehrfach überschreitet. Außerdem ist es verwunderlich, …
… sind unerlässlich für die Belastungsfähigkeit der Muskulatur sowie die Konzentrations- und Energieleistung. Der ohnehin weit verbreitete Magnesium-Mangel nimmt in den Sommermonaten meist noch zu. Er führt dann häufig zu Problemen des Herz-Kreislauf-Systems, belastet den Energiestoffwechsel, macht stressempfindlich und führt zu Wadenkrämpfen, die vorwiegend nachts auftreten. Ein verringerter Kaliumspiegel kann sogar Herzrhythmusstörungen auslösen. Häufiger sind aber Muskelschwäche und Störungen der Blutdruckregulation darauf zurückzuführen.
Grundsätzlich …
… Blutdruck, Fettstoffwechselstörung und erhöhtem Blutzuckerspiegel, der allgemein als Metabolisches Syndrom bezeichnet wird. Aber über eines sind sich alle Fachleute einig: Das Metabolische Syndrom erhöht das Risiko für eine Reihe von Folgeerkrankungen wie z.B: Herz-Kreislauferkrankungen mit Herzinfarkt oder Schlaganfall und damit in Zusammenhang stehenden Todesfällen. Dies bestätigt jetzt wieder eine große von amerikanischen Herzspezialisten durchgeführte Studie eindrucksvoll. Auf Basis von rund 172.000 Studienteilnehmern ermittelten die Autoren, dass …
… Kindheitstrauma während des Krieges entstanden war, heilen und der Körper sich Schritt für Schritt von allen chronischen Familien-Erbkrankheiten, wie Entzündungen der Nieren und Harnwege, Inkontinenz, Asthma, Rheuma, Nasennebenhöhlenkatarrh, Krebs, Depressionen, Herz-, Kreislaufprobleme, Ischialgie, und Allergien befreien.
Auf liebevolle Weise können sich alte Schuldzuweisungen in eigenverantwortliches Bewusstsein verwandeln und die dabei freiwerdende Energie kreativ genutzt werden.
„Bewusstseinserweiterung hilft uns,
die Menschheit eine weitere …
In der Öffentlichkeit werden Erkrankungen an der Bauchspeicheldrüse etwa im Vergleich zu Herz-/Kreislauferkrankungen und bestimmten Krebsformen wie Brust- oder Prostatakarzinomen nur unzureichend wahrgenommen. Jährlich erkranken 40.000 Menschen in Deutschland neu an chronischen Entzündungen des Pankreas, bei 20.000 wird Bauchspeicheldrüsenkrebs diagnostiziert, knapp 20.000 erleiden akute Entzündungen an diesem Organ.
"Pankreatektomierte können durchaus ein normales Leben führen, wenn sie sich an ein paar grundsätzliche Regeln halten. Eine wesentliche …
… und Gesundheit auswertete.
Grundlage ist eine Zusammenstellung von Lebensmitteln: Neben Wein und Mandeln zählen Knoblauch, Fisch, Obst, Salat und Gemüse dazu. „Diese Nahrungsmittel können zu hohen Blutdruck oder zu hohes Cholesterin senken und somit das Risiko für einen Herzinfarkt verringern“, hat Dr. Franco herausgefunden. „Und zwar um bis zu 76 Prozent.“
Als eine strikte Diät ist diese Methode allerdings nicht gemeint: „Tatsächlich kann man mit einem bestimmten Ernährungs- und Lebensstil den Alterungsprozess hinauszögern“, sagt Klaus J. Benner, …
Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg haben eine Gentherapie für Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) entwickelt. Dabei wird die Bauanleitung für ein entscheidendes Protein zuverlässig in die Zellen des Herzens eingebracht und kommt erstmals gezielt nur dort zum Einsatz. Bei dem Protein handelt es sich um das Eiweiß S100A1. Fehlt es in den Herzmuskelzellen, so schlägt das Herz nicht mehr mit voller Kraft - es kann zum Herzversagen kommen.
Im Vergleich mit klassischen Medikamenten bei Herzschwäche, den Beta-Blockern, schneidet die …
Motivationstraining mit dem EX-Tennis-Profi Charly Steeb
Der plötzliche Herztod bei Sportlern ist zwar eine nicht häufig auftretende Todesursache, aber immer ein tragisches Ereignis. In der öffentlichen Meinung fallen Sportler und Trainierte nicht in die Risikogruppe der zu erwartenden Todesfälle. Sport ist gesund und gerade auf das Herz-Kreislauf-System hat er einen positiven Einfluss. Geringere – in der für die sportliche Leistung – nicht auffällige Erkrankungen oder unter Umständen angeborene Anomalien des Herzens können die Gesundheit nachhaltig …
… von 20% gegenüber Placebo. Im Allgemeinen wurde TH9507 von den Patienten gut vertragen.
Der heutige Vortrag von Dr. Grinspoon stellte insbesondere die günstigen Wirkungen von TH9507 auf entscheidende Stoffwechselparameter, die bekannte Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen darstellen, heraus. Er legte nah, dass die Verwendung eines Wachstumshormon-Releasing-Faktors die abdominelle Adipositas reduzieren und möglicherweise das kardiovaskuläre Risiko bei HIV-Patienten senken kann.
Seit Beginn der Studie im Januar hat Theratechnologies die …
Bad Endorf, 05. Juni 2007 - Zum elften Mal lädt die Klinik St. Irmingard zum Chiemsee Arzt-Patienten-Forum am 16. Juni 2007 Patienten und Interessente zum Thema „Leben mit einer Herzerkrankungen“ auf Frauenchiemsee ein.
Unter der Leitung von Chefarzt Dr. Ulrich Hildebrandt, Klinik St. Irmingard Prien und in Zusammenarbeit mit der Deutschen Herzstiftung werden die Themen Ernährung, Medikamente und High-Tech-Medizin bei koronarer Herzerkrankung und Herzinfarkt vorgestellt.
Professor Dr. Klaus Kölling vom Deutschen Herzzentrum München stellt anhand …