(openPR) Das körpereigene Hormon Insulin vermittelt die Einschleusung von Glukose über Insulin-Rezeptoren in alle insulinabhängigen Zellen des menschlichen Körpers wie Muskeln oder Fettzellen. Bei Insulinmangel oder einer unzureichenden Wirkung des Insulins im Organismus steigt der Blutzuckerwert an, während es gleichzeitig zu einer Unterversorgung der Zellen mit der Energiequelle Traubenzucker kommt. Man spricht von der Zuckerkrankheit oder Diabetes mellitus. Nahezu jeder zwölfte Bundesbürger ist von dieser Erkrankung betroffen. Die Gesamtkosten, die der Staat jährlich für die Behandlung der Zuckerkrankheit und deren Folgeschäden ausgibt, beziffern sich auf mehrere Milliarden Euro.
Die Folgeschäden des Diabetes sind gefürchtet. Sie können nur vermieden werden, wenn der Diabetes wirksam und dauerhaft behandelt wird. Es gilt inzwischen als gesichert, dass zu hohe Blutzuckerspiegel gewissermaßen "Gift" für den Körper sind. Sie verursachen Schäden an den Innenwänden der Blutgefäße, die zu Durchblutungsproblemen an Herz, Gehirn und Nieren führen können.
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