… Verlaufstief bei 1,2623 und bekam am Dienstag Auftrieb. Erst knapp über 1,28 ging dem Euro die Luft aus, der anschließende Rücksetzer endete jedoch deutlich über der 1,27. Bis Freitag ging es dann kontinuierlich und praktisch ohne Korrekturen nach oben, am letzten Handelstag der Woche erreichte der Euro dann sein Wochenhoch bei 1,2985.
Die Welt scheint also wieder in Ordnung zu sein für den Euro. Da wird Frankreich abgestuft - man registriert es mit einem Schulterzucken. Dagegen verlaufen die Anleiheauktionen Spaniens, Frankreichs und Italiens sehr …
Einen schwachen Jahresauftakt absolvierte Euro-Dollar: am ersten Handelstag 2012 handelte die Gemeinschaftswährung noch zwischen 1,29 und 1,30, letzten Dienstag und Mittwoch nahm der Euro sogar die 1,31 ins Visier. Am Donnerstag war die Party aber dann vorbei, zumal der ADP-Arbeitsmarktbericht gut ausfiel und der Euro - im Gegensatz zur bis dahin gültigen Logik gute US-Daten=schwacher Dollar - weiter Druck nach unten bekam. So fiel die wichtige Untersdtützung bei 1,2860, die im Jahr 2011 nie unterschritten wurde, gezogene stopps von Longpositionen …
LEIPZIG. (Ceto) Rohöl bekam gestern, am ersten Handelstag des Jahres, einen deutlichen Push. US-Leichtöl (WTI) legte um etwas mehr als 2 US-Dollar je Barrel zu. Nordseeöl (Brent) brachte es gar auf 3,50 Dollar. Im Morgenhandle konnten beide Referenzsorten diese Gewinne nach nur minimaler Abwärtskorrektur verteidigen. WTI Kostet derzeit 102,60 Dollar, Brent wird für knapp 112 Dollar gehandelt.
Neben dem schwelenden Konflikt an der Straße von Hormus (Iran versus USA) sorgten vor allem asiatische Börsendaten für den Aufschwung. Sowohl Indien als auch …
Euro-Dollar:
Wie von uns im letzten Wochenausblick des Jahres 2011 erwartet, zeigte EURUSD zwischen Weihnachten und Sylvester noch einmal leichte Schwäche und fiel bis zur zentralen Unterstützung bei 1,2860 - und erreichte damit das bereits im Januar 2011 generierte Jahrestief. Am letzten Handelstag des Jahres folgte dann noch einmal eine Erholung, die jedoch knapp unter 1,30 scheiterte. Am heutigen Montag, an dem die US-Märkte und vor allem die "Devisenhauptstadt" London nicht handelt, zeigte sich der Euro lustlos zwischen 1,29 und 1,30.
Das Jahr 2011 …
… Deutschland: Weil der 1. Januar auf einen Sonntag fiel, müssen die Börsianer der New Yorker NYMEX und der Londoner ICE heute nicht arbeiten. Denn der quasi ausgefallene Feiertag wird so nachgeholt. Doch selbst ohne diese Meldung wären zum ersten Handelstag des neuen Jahres kaum Überraschungen zu erwarten. Die politische Großwetterlage zeigt sich ebenso unverändert wie die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Daran ändert ein Jahreswechsel mit salbungsvollen Politikerreden nichts. So notieren US-Leichtöl (WTI) und Nordseeöl (Brent) stabil um die Werte vom …
… November mit Spekulationen im Zinsbereich punkten. Bei Bankaktien auf der Shortseite positioniert, erzielte Marc Wilhelms für die Aktienverwaltung Long/Short in der ersten Monatshälfte gute Zugewinne. Der überraschend starke Anstieg der Märkte am letzten Handelstag konnte einem positiven Monatsreturn beider Managed Accounts nichts mehr entgegenstellen. Das Risikomanagement mittels Stop-Loss-Absicherung bewirkte den überwiegenden Erhalt der Wertzuwächse, so dass die starke Marktbewegung lediglich eine noch bessere Performance verhinderte.
Ebenfalls …
… Schneider: Wobei wir bisher selbst an solchen Tagen doch immer wieder Phasen haben, in denen Trends auch mehr als nur 15 Minuten andauern und man zwischendurch auch schnell 40-50 Pips wieder gut machen kann. Es kann also durchaus sein, dass an eigentlich miserablen Handelstagen abends noch um 18 Uhr, wenn überwiegend nur noch die Amerikaner im Markt sind, der angestaute Tagesverlust mit nur einem einzigen guten Trade noch zum Positiven gewendet werden kann.
Thorsten Dreilich: Genau, denn irgendwann am Tag kommt dann eben doch eine Bewegung, die …
Noch zu Beginn des heutigen Handelstags sah die Lage für Euro-Dollar alles andere als rosig aus. Die Gemeinschaftswähhrung handelte deutlich unter der 1,33, der Trend war deutlich abwärtsgerichtet. Das änderte sich dann zunächst mit der Senkung des Mindestreservesatzes durch die chinesische Zentralbank, dann die konzertierte Aktion der wichtigsten Notenbanken zur Senkung der Zinsen für Dollar-Swaps.
Der Euro schoss über die 1,35, handelt aktuell jedoch wieder unter diesem Niveau. Trotz des Kursanstiegs befindet sich der Euro nach wie vor in einem …
… zwar reichlich. Doch fielen sie durchwachsen aus. Ergebnis: Auch das hiesige Heizöl zeigte kaum Bewegung, allerdings nach wie vor auf einem Niveau kurz unterm Jahreshoch.
LEIPZIG. (Ceto) Die Seitwärtstendenz prägte den gesamten Handelstag an den Warenterminbörsen (s. a hier: http://www.brennstoffspiegel.de/energiepolitik.html?newsid=11072&title=Leitzinssenkung+verteuert+Roh%F6l). Derzeit (MESZ) notieren die Rohölpreise auf dem Niveau des Morgenhandels. Auch über die Woche gesehen bleib es äußerst ruhig. Seit Montag legte US-Leichtöl um lediglich …
… gestrigen Gewinne deutlich teurer. Einmal mehr hatte der nach wie vor schwache Euro daran einen nicht unbedeutenden Anteil.
LEIPZIG. (Ceto) Seitwärts, die gestrigen Gewinne von rund 3 US-Dollar ja Barrel hartnäckig verteidigend – das ist das simple Resultat des bisherigen Handelstages an den Warenterminbörsen. Weder Nordseeöl (Brent) noch US-Leichtöl (WTI) machten größere Sprünge. Marktdaten fehlen, sprich: die Lage ist unverändert. Und das heißt: An sich preisdrückend. Warum die Preise dennoch stabil auf hohem Niveau verharren, ist nur mit der …
…
Dax:
Wieder eine Verlustwoche hat der Dax hinter sich. Nach einem Start bei 5600 Punkten erreichte der deutsche Leitindex am Mittwoch den Widerstandsbereich bei 5850/60, um von dort an jedoch seine Gewinne wieder kontinuierlich abzugeben. Besonders übel schlägt der heutige Handelstag ins Kontor, da der Dax wieder ein neues Jahrestief markiert und schon in Sichtweite der 5200er-Marke handelte. Hier macht sich bemerkbar, daß der große Bruder aus Amerika heute dreisterwesie Feiertag hat und so die Europäer schmählich im Stich läßt.
Nun waren …
… Kapitulation, letzte Woche, gestossen .
“Der Aufruhr hat einige fantastische Gelegenheiten für unsere Kunden gebracht” hat ein “Mizuho Holdings” Analytiker gesagt. “Wir waren in der Lage Aktien zu billgem Wert zu finden und haben die in Gewinne, am nächsten Handelstag, ansteigen gesehen.”
Aktien in eigentlich alle Sektoren haben bedeutende Niedergänge gesehen, aber viele Edelmetallbergwerkfirmen Aktien haben in Wert, mit dem Aufstieg von Goldpreis, zugenommen.
“Mizuho Holdings” sagen dass die nicht ein Ende der Volatilität erwarten, biss echte und konkrete …
… der Anteile für 43,38 €, was 92% des letzten Nettoinventarwerts entsprechen soll. Anlegeranwalt Mathias Nittel, dessen Kanzlei zahlreiche Fondsanleger gegen die Commerzbank AG vertritt, kritisiert die Art der Darstellung des Angebotes durch die Commerzbank: „Bezogen auf den Abrechnungspreis zum ersten Handelstag des Fonds, der bei 52,40 € und damit deutlich höher als der Ausgabepreis von 50 € lag, bedeutet das Vergleichsangebot für die Anleger einen tatsächlichen Verlust in Höhe von gut 17%.“
Der Vorteil für den Anleger ist zwar, dass er sofort …
… absolut 0,35 Euro pro 100 Liter. Regionale Abweichungen sind möglich.
Entscheidend beeinflusst haben die Preisbildung wieder:
1. der Brentpreis: Rohöl der Sorte Brent hat gestern Abend mit 110,84 US-Dollar/Barrel geschlossen und ist heute Morgen mit weicheren 110,42 US-Dollar/Barrel in den neuen Handelstag gestartet. Zur Stunde zeigt sich ein Plus in Höhe von 0,4%, wenn man mit gestern Abend vergleicht und auch gegenüber heute Morgen zeigt sich der Kurs fester. Gegenwärtig liegt er bei 111,30 US-Dollar/Barrel. Der starke US-Dollar hat damit den …
… freundliche Aktienmärkte.
2. der Eurokurs: Stützend wirkt sich heute Mittag die erfolgreiche Auktion spanischer Staatsanleihen aus: Die Gemeinschaftswährung kann heute Mittag einen kräftigen Zuwachs in Höhe von 1,3% für sich verbuchen. Nachdem der Euro gestern mit 1,4333 US-Dollar geschlossen hat und heute mit leicht festeren 1,4340 US-Dollar in den neuen Handelstag gestartet war, wechselt er aktuell für 1,4514 US-Dollar den Besitzer.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=2184
LEIPZIG. (Ceto) Auch am zweiten Handelstag des Monats April steigen die Ölpreise. Schon vor dem Wochenende legten sowohl Nordseeöl (Brent) als auch US-Leichtöl (WTI) um jeweils rund 2 US-Dollar je Barrel zu. Brent schi8leit derzeit auf die 120-Dollar-Grenze, WTI übersprang locker die 108-Dollar-Hürde. Im Morgenhandel zeigen die Notierungen weiter nach oben. Dafür sorgt eine ganze Gemengelage mit durchaus preistreibenden Faktoren.
Zu den bekannten Krisengebieten in Förderländern des Nahen Ostens gesellt sich nun auch OPEC-Mitglied Nigeria. Dort wurden …
… das Neutralisierung. So war es gestern. So war es heute. Die Ölpreise bewegten sich gar nicht. Bei den Heizölpreisen hierzulande gilt – von Mini-Abschlägen abgesehen – gleiches
Die seit gestern anhaltende Friedhofsruhe bescherte auch heute den Börsianern einen langweiligen Handelstag und den Rohölpreisen die vollendete Lethargie. Die beiden großen Krisen dieser Welt produzieren jede Menge Nachrichten. Solche, die Börsianer hoffen lassen – dazu gehört das Wiederanlaufen der japanischen Raffinerien oder die Sperrung einer Pipeline im Jemen; oder die …
… einfach stärker.
Die unterschiedliche Entwicklung an den Warenterminbörsen in New York und London setzte sich auch heute fort. US-Leichtöl (WTI) legte wieder zu, um rund 1 US-Dollar je Barrel. Nordseeöl (Brent) hingegen verlor leicht und dümpelte den ganzen Handelstag unter den Schlusswerten von gestern. Die Krise in Libyen spielte für Risikoaufschläge keine Rolle. Stattdessen prägten einmal mehr die Vorgaben der Finanztitel die Kursentwicklung – zumindest zwischen Nordkap und Kreta.
Während die US-Notierungen von hohen Reserveabbauten gepuscht wurden, …
… (Schweden) - 18.01.2011 - Oasmia Pharmaceutical AB hat einen Antrag auf Listing im Regulierten Markt in Deutschland gestellt. Wenn der Antrag bewilligt wird, ist Oasmia das erste schwedische Unternehmen überhaupt, das im Regulierten Markt in Deutschland notiert ist. Der erste Handelstag ist für Montag, 24. Januar, vorgesehen. Das Unternehmen ist bereits im NASDAQ OMX Stockholm gelistet und strebt damit ein Dual-Listing an.
Oasmia Pharmaceutical AB hat einen Listing-Antrag für den General Standard an der Frankfurter Wertpapierbörse ab dem 24. Januar 2011 …
… werden.
Zusätzliche Verlustbegrenzung
auf Ebene des Gesamtportfolios
Finexo bietet zusätzlich zum Risiko- und Moneymanagement, das auf der Ebene von Tradingadvisor Robert Paulson stattfindet, ein diesem übergeordnetes Schutzsystem für Investorengelder. Eingegriffen wird, sollte der Verlust an einem Handelstag eine durch Finexo definierte Marke überschreiten. Und falls sich der Gesamtverlust der Anlagestrategie in einer Drawdownphase auf mehr als -25% seit dem letzten Höchststand summiert, würde Finexo veranlassen, dass der Handel sogar ganz eingestellt …
Wochenrückblick KW 01/ 2011
Die neue Woche und das neue Jahr begannen am ersten Handelstag sehr positiv, die folgenden Tage waren dann jedoch durchwachsen und der S&P 500 Index schloss nur leicht positiv.
Nach guten Arbeitslosenzahlen von der privaten Agentur ADP enttäuschte am Freitag, den 07. Januar 2011, der viel beachtete US-amerikanische Arbeitsmarktbericht. Die Konsenserwartungen der Analysten lagen bei 150.000 neuen Jobs, jedoch wurden tatsächlich nur 103.000 neue Stellen geschaffen. Die Arbeitslosenquote fiel von 9,8 % auf 9,4%. Insgesamt …
… (Ceto) Das neue Jahr beginnt, wie das alte aufhörte, jedenfalls, wenn man die Rohölpreise betrachtet. Silvester 2011 zündeten die Notierungen ein wahres Feuerwerk. US-Leichtöl (WTI) kletterte um knapp 2 US-Dollar je Barrel nach oben, Nordseeöl (Brent) um 1,60 Dollar. Diese Gewinne wurden mit dem ersten Handelstag im neuen Jahr nicht nur verteidigt, sondern vermehrt – und zwar um rund 40 US-Cent auf knapp 95 US-Dollar je Barrel bei Brent und 91,70 Dollar bei WTI. Damit sind beide Referenzsorten so teuer wie seit dem 1. Oktober 2008. Die Gründe für die …
… uns errechneten Parameter zwei Limit-Order für das Währungspaar EUR/USD in den Markt gelegt. An einem von uns errechneten Kursniveau wird eine der beiden Order aktiviert, die andere gleichzeitig gelöscht. Anleger des Basis Portfolios sind an jedem Handelstag folglich immer nur mit einer einzigen Position investiert. Dies führt zu einer entsprechend hohen Volatilität. Aufgrund der Systematik des Handelsansatzes, sind die langfristigen Ergebnisse allerdings sehr überzeugend.
Dominik Schneider: Für Anleger, die mehr Risikostreuung möchten, bietet sich …
… aktuell gehaltenen 22'606’891 Aktien (dies entspricht 75.36% des Aktienkapitals von SCHMOLZ+BICKENBACH) sowie die im Rahmen der Bezugsrechtsemission neu gezeichneten Aktien der SCHMOLZ+BICKENBACH umfassen und jeweils bis 180 Tage nach dem ersten Handelstag der im Rahmen der Kapitalerhöhung neu auszugebenden Aktien, voraussichtlich bis am 8. Mai 2011, dauern würden.
Voraussichtlicher Zeitplan der Kapitalerhöhung
Datum Ereignis
28.Oktober 2010 – Bekanntgabe der definitiven Bedingungen der Kapitalerhöhung
28. Oktober 2010 – Ausserordentliche Generalversammlung
1. …
… Rohölpreis der Sorte Brent gegenüber dem Vortag 0,43 US-Dollar auf 78,17 USD/Barrel gestiegen. Zum heutigen Mittagshandel klettert der Rohölpreis zum Vortag weitere 0,7% nach oben und liegt derzeit bei 78,70 US-Dollar/Barrel. Schaut man sich lediglich die Kursverläufe des heutigen Handelstages an, so stellt man fest, dass es keine großen richtungsweisenden Tendenzen gibt. Der Markt wartet heute Nachmittag auf die neuen Zahlen der US-Bestandsdaten vom DOE, deren Veröffentlichung sich aufgrund des Labor Days vom Montag um einen Tag verschoben hat.
Euro-Kurs: …
… energiefreundlicherer Kraftfahrzeuge fordern.
Insofern ist es eigentlich kein Wunder, dass der erste Börsengang eines Elektroautomobilherstellers in den USA alle Erwartungen brach. „Ein besseres Börsendebüt hätten sich Tesla und seine Aktionäre kaum wünschen können: Bis zum Ende des ersten Handelstages war der Aktienkurs des Elektroauto-Pioniers massiv gestiegen“, schrieb hierzu Focus Money am letzten Tag im Juni. Pro Aktie verlangte das Unternehmen 17 Dollar, damit stieg das Volumen des Börsengangs auf 226 Millionen Dollar, zuvor hatte die amerikanische …
Der Ölpreis bewegt sich während des gestrigen Handelstages im Band zwischen 76 und 77.60 USD stark auf und ab, beendet den Handelstag aber auf ähnlichem Niveau wie er ihn begonnen hat. Der amerikanische Dollar verliert hingegen gegenüber dem Schweizer Franken an Boden, was den Heizölpreis in der Schweiz insgesamt etwas vergünstigt. Der Heizölpreis in der Schweiz liegt damit weiterhin etwa in der Mitte des Preisbandes seit letzten Sommer. Die Ölpreis-Bildung hängt leider nicht nur vom Verhältnis von Angebot und Nachfrage ab, sondern zur Hauptsache …
… renommierten Experten aus Wirtschaft und Politik die Möglichkeit, im direkten Austausch mit den Usern, unabhängig und offen über aktuell relevante Themen zu berichten. Im täglichen „Morning Video“ mit aktuellem Marktausblick sowie in zahlreichen Leitartikeln der Autoren, werden an jedem Handelstag Hintergründe aufgedeckt und Zusammenhänge erklärt. Über 100.000 Unique Usern pro Monat und mehr als 5000 Abonnenten des Paid Contents sprechen dafür, dass Dirk Müller und sein Cashkurs-Team den Nerv der Zeit getroffen haben.
„Ich bin einfach nur froh …
… Donnerstagabend, den 06. Mai kam es an den amerikanischen Märkten kurzfristig zu einem panikartigen Abverkauf, in dessen Spitze der Dow Jones Industrial Average mit knapp 1.000 Punkten seinen größten punktemäßigen Verlust jemals hinnehmen musste. Auch wenn es im Laufe des Handelstages wieder zu einer Gegenbewegung kam, zeigte dieses Ereignis, dass Märkte in den vergangenen Wochen und Monaten zu schnell, zu weit und ohne fundamentale Berechtigung gelaufen sind. Ermöglicht wurde dies auch durch die enorme Nervosität aufgrund vieler externer Faktoren und …
… Denn gezockt wird bei mir nicht."
Unter http://www.blog.cfx-broker.de veröffentlicht Till Kleinlein mehrfach täglich Tipps für Trader - von der Handelsvorbereitung über den Einstieg in den Handel und mehrere Trading-Updates bis hin zum Trading-Ergebnis und schließlich einem Rückblick auf den Handelstag. "Manchmal kommen so auch 16 oder 17 Tipps und Meldungen am Tag zusammen", meint Till Kleinlein, der darüber selbst etwas erstaunt zu sein scheint.
Beim Handel bevorzugt Till Kleinlein Devisen und CFDs auf Indizes, Rohstoffe und Aktien. In seinen …
… Portugal auf A- herabgestuft.
Am Donnerstagabend kam es dann an den amerikanischen Märkten kurzfristig zu einem panikartigen Abverkauf, in dessen Spitze der Dow Jones mit knapp 1.000 Punkten seinen größten punktemäßigen Verlust jemals hinnehmen musste. Auch wenn es im Laufe des Handelstages wieder zu einer Gegenbewegung kam, zeigte dieses Ereignis, dass Märkte in den vergangenen Wochen und Monaten zu schnell und zu weit gelaufen sind. Dazu kam noch eine Nervosität aufgrund vieler externer Faktoren und das führte dann zu diesem enormen Ausverkauf …
… diesem einen Tag also ein Top-Potenzial von 300%! Am Folgetag dann die meiste Zeit Trading auf hohem Kursniveau über $0,0035 – der Höchstkurs wurde sogar bei $0,0050 erreicht. Insgesamt bot EKWX damit ein extrem schnelles Kurzfristpotenzial von bis zu 730% innerhalb von nur 2 Handelstagen!
Das Handelsvolumen lag an Tag 1 des Breakouts bei ca. 1,2 Millionen US-Dollar, am Tag 2 sogar bei ca. 3,5 Millionen US-Dollar! Alles andere als markteng also!
Ähnlich die Situation bei CIND (US1693961088): am 23.April Erst-Alert bei $0,014 – an diesem Tag waren …
… Flughäfen nördlich von Frankfurt geschlossen worden. Die Auswirkungen der Schließung werden aktuell an der Frankfurter Börse diskutiert. So verloren die Aktien der Deutschen Lufthansa AG und der Fraport AG innerhalb der ersten zwei Stunden des Handelstages um jeweils 1,8 Prozent gegenüber dem gestrigen Schlussstand.
Globale Bedrohungen wie aktuell die Aschewolke oder frühere Bedrohungen wie Schweinegrippe und SARS haben in den letzten Jahren wiederholt einschneidende Einschränkungen in der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen verursacht. Virtuelle …
em eigens entwickelten Expertensystem erstellt. Eine weitere Spezialität des Angebots ist die automatisierte Anpassung der Systeme an sich ändernde Markttrends, was es Anlegern ermöglicht, auch kurzfristige Trends erfolgreich nutzen zu können.
Im Silevo Infoportal können Musterdepots auf Basis der Handelssysteme individuell zusammengestellt werden, die Aktualisierungen erfolgen täglich und regionsspezifisch auf Basis von End-of-Day Daten mit konkreten Musterdepotorders für den jeweils nächsten Handelstag.
… Am 22.Februar 2010 erreichte VCTY unter Top-Handelsvolumen einen Höchstkurs bei $0,0260 – das entspricht einem Breakout und Performancepotenzial von bis zu 3333%!
Noch am 11.Februar 2010 waren Entries zu $0,0008 möglich, bevor VCTY über sieben Handelstage hinweg explodierte.
Entgegen der landläufig hinsichtlich des Handels mit Pennystocks immer noch gerne kolportierten Vorurteile, handelte es sich bei VCTY um keinen wie auch immer gearteten, Pump&Dump-Hype:
Kein Happy Hotstock-Börsenbrief-Abonnent musste dieser Aktie blind hinterherhetzen, niemand …
Von einem ruhigen Start ins neue Jahr kann am Aktienmarkt keine Rede sein. Im Gegenteil. Der Januar verlief bislang turbulent. Am ersten Handelstag im neuen Jahr spazierte der deutsche Aktienindex, kurz DAX, über die runde Marke von 6.000 Punkten. Doch danach ging dem Index ziemlich schnell die Puste aus – schärfere Rücksetzer waren die Folge. Verantwortlich hierfür zeichneten unter anderem schlechter als erwartete Quartalszahlen. Der Aluminium-Riese Alcoa, der traditionell jede Berichtssaison eröffnet, enttäuschte. Ebenso wie einige US-Banken, allen …
In den letzten Handelstagen des Jahres 2009 und auch am heutigen ersten Handelstag legt der Ölpreis bei insgesamt dünnem Handelsvolumen deutlich zu und übertrifft für die US-Qualität ‚WTI’ in Fernost sogar wieder die 80-Dollar-Marke. Als Grund dafür könnte man die kalten Temperaturen in Europa und vor allem im Norden der USA anführen. Auch die jeden Winter wieder neu auftauchenden Diskussionen um die Höhe der Durchleitungs-Entschädigungen für Öl und Gas für die Ukraine kann man als preistreibend betrachten, auch wenn sie für die Versorgungslage von …
… den Verkäufer (also die Bank) in Form von Provisionen. In anderen Staaten ist der Zertifikate-Handel eingeschränkt und unterliegt strengen staatlichen Kontrollen.
Zu Ende August 08 (vor der Lehmann-Insolvenz am 15.09.08) waren in Deutschland 370.000 unterschiedlichste Zertifikate-Produkte im Handel. Pro Handelstag kamen allein im Juli 2008 rund 2.600 neue Produkte hinzu. Nur 12 % der Bank-Kunden haben aktiv nach Zertifikaten gefragt und weniger als die Hälfte der Privatanleger gehören zu der Gruppe der Selbstentscheider. Das bedeutet, dass diese …
… sagt ADVFN, Europas führende internationale Finanzplattform. Im Dezember 2009 ist der FTSE 100 bisher um 102.6 Punkte also 1,97% gestiegen und in den letzten 25 Jahren ist der Index bemerkenswerterweise nur viermal im Dezember gefallen, mit dem letzten Abfall 2002.
Seit dem ersten Handelstag im Januar 2009 ist der FTSE 100 stark angestiegen und gewann 847 Punkte (19%). Außerdem verzeichnete der FTSE 250 hohes Wachstum um 43% im Jahr 2009. Der FTSE 100 wurde durchschnittlich um die 1936,25 Punkte gehandelt, ein außergewöhnliches Hoch verzeichnete er …
… den USA sind die Ölvorräte in den USA deutlich zurückgegangen – jedenfalls erheblich stärker als erwartet. Das hat den Sinkflug der Ölpreise, der seit anfangs Dezember den Preis pro Barrel auf 72 USD führte, schlagartig beendet. Nach einem deutlichen Sprung beginnt der heutige Handelstag in London mit einem Ölpreis von USD 74. Der gestrige Höchstkurs lag bei USD 74.80. Da gleichzeitig die amerikanische Währung ebenfalls deutlich zulegt und heute bei CHF 1.0460 in den Börsentag startet, ist Heizöl in der Schweiz in den letzten Tagen spürbar teurer …
Der Ölpreis gibt an der Londoner Rohwarenbörse deutlich nach und geht mit USD 73.60 in den heutigen Handelstag. Das entspricht dem ‚tiefsten’ Ölpreis seit anfangs Oktober. Gleichzeitig legt der Dollar ebenso deutlich zu und steht knapp unter CHF 1.03, was ebenfalls seit anfangs Oktober nicht mehr erreicht wurde, phasenweise lag die US-Währung ja sogar unter einem Schweizer Franken. Die massiven Verschiebungen der letzten Tage bei Ölpreis und Dollar haben ihre Ursache hauptsächlich in den Erschütterungen, welche die Zahlungsunfähigkeit von Dubai-World …
Während der US-Dollar an Wert verliert und heute Morgen noch knapp über CHF 1.— kostet, strebt der Ölpreis bereits wieder Höherem zu und beginnt den heutigen Handelstag mit USD 78.50. Noch am Freitag lag der Preis für das Fass Brent als Reaktion auf die Zahlungsschwierigkeiten Dubais bei USD 74. Solche Ölpreis-Bocksprünge sind mit den für die Preisbildung einer Ware üblichen Grundsätze von Angebot und Nachfrage nicht zu erklären. Würde man auf diese abstützen, müsste der Ölpreis günstiger sein. Denn die weltweite Nachfrage nach Ölprodukten liegt …
Kurz vor dem langen Thanksgiving-Weekend vollführt der Ölpreis tolle Kapriolen in einem der teureren Preisbänder dieses Jahres und beginnt den heutigen Handelstag mit USD 77.70 (Brent-Qualität). Gleichzeitig nähert sich der US-Dollar von oben her der Parität zum Schweizer Franken und kostet heute Morgen noch CHF 1.008. Insgesamt ergibt sich daraus ein Schweizer Heizölpreis, der zu den moderatesten der vergangenen Jahre gehört. Da auf den 1. Januar die Verdreifachung der CO2-Abgabe den Schweizer Heizölpreis um CHF 6.36 pro 100 Liter verteuert, darf …
… Während der Dollar in den Keller fällt und heute unter CHF 1.03 zu haben ist, klettert der Ölpreis sozusagen zuverlässig wie durch ein Verfassungsrecht abgesichert in den Estrich und startet in London heute mit USD 68 in den Handelstag. Als Ursachen für den Ölpreis-Anstieg wird der Ausfall dreier US-Raffinerien genannt. Als ob die bei der aktuellen Versorgungslage eine Rolle spielten. Auch die Entwicklung irgend eines (bedeutungslosen) Einkaufsmanager-Indexes für den US-Dienstleistungs-Sektor spielt angesichts von 10% Arbeitslosigkeit, von Vorratslagern, …
Zum zweiten Tag in Folge legt der Ölpreis deutlich zu und startet in London mit USD 71.50 sowie in New York mit USD 72.67 in den heutigen Handelstag. Noch vor zwei Tagen lagen die Ölpreise für Brent und WTI ganze vier Dollar tiefer. Im Gegenzug taucht die US-Währung ab und kostet noch CHF 1.0324. Damit ergibt sich für Schweizer VerbraucherInnen ein steigender Heizölpreis in einem der teureren Sektoren der vergangenen Monate – aber in einem der moderateren Bereiche der letzten Jahre. Auslöser für die Ölpreis-Rally sind offiziell die abnehmenden amerikanischen …
Im Gleichschritt mit den asiatischen Aktienmärkten verliert der Ölpreis zu Wochenbeginn deutlich. Heute Morgen startet das Fass Brent in London noch mit USD 70, in New York das Fass WTI mit USD 70.30 in den Handelstag. Auch der Dollar verliert an Wert und steht unter CHF 1.06. Damit korrigieren die Rohwarenbörsen einen Teil der aufgebauten preislichen Übertreibungen. Der Heizölpreis in der Schweiz liegt damit immer noch in einem der teureren Bereiche dieses Jahres, aber in einem der moderateren der letzten Jahre. Aufgrund der derzeitigen wirtschaftlichen …
… Unternehmens unzutreffend deklariert worden waren. Zutreffend wäre gewesen, diese als Sachvergütungsausgaben zu bilanzieren. Das Unternehmen teilte weiter mit, dass der CEO und Vorsitzende Gary Holdren zurückgetreten sei, genauso wie der CFO Gary Burge. Als Reaktion hierauf fielen am nächsten Handelstag (03.08.2009) die Aktien des Unternehmens um $ 30.66 bzw. um 69,13% auf einen Schlussstand von $ 13.60 pro Aktie nach einem ungewöhnlich hohen Handelsaufkommen.
Das Unternehmen hat seinen Sitz in Chicago, IL und ist ein Anbieter von geschäfts- und …
… klaren Versuch von Hisamitsu darstellt, Noven Pharmaceuticals, Inc. zu einem unlauteren Preis zu übernehmen. Der Kläger vermutet weiter, das Hisamitsu sein Übernahmeangebot nur 22% über dem Aktienkurs von $ 13,48 angesetzt hat. Dieser Kurs wurde am letzten Handelstag vor der Bekanntmachung der beabsichtigten Übernahme angesetzt. Beide Unternehmen ließen am 14.07.2009 verlautbaren, dass sie in die Schlussverhandlungen zu einer bindenden Übernahmevereinbarung eingetreten seien, nach der Hisamitsu dem Unternehmen angeboten hatte, es für etwa $ 428 Millionen …
… aus einem spekulativen EUR 1000-Investment unglaubliche EUR 25.000 werden!
Bemerkenswert ist diese Midterm-Börsenbriefempfehlung auch deshalb, weil es sich bei HGSI um eine konstant volumenstarke Aktie handelt – das Durchschnittsvolumen lag fast immer bei 3-5 Millionen Aktien pro Handelstag – alleine am 20.07. wurden bereits in den ersten 10 Handelsminuten 20 Millionen Aktien zu Kursen um $10 das Stück gehandelt!
Happy Hotstock hatte HUMAN GENOME (HGSI) nicht nur seinen PREMIUM-Klienten vorgestellt, sondern zwischenzeitlich auch mehrmals allen …