Rohöl seitwärts, Euro stabil, Heizöl deutlich nach unten – das die knappe und für hiesige Verbraucher erfreuliche Bilanz des Tages. Beim Handel bleib es dennoch ruhig. Die hiesigen Notierungen profitierten von den gestrigen Verlusten an den Warenterminbörsen. Andere Nachrichten sind Mangelware oder so randständig, dass nur wagemutige Anleger Auf- oder Abwärtspotenziale entdecken konnten.
LEIPZIG. (Ceto) Ein ruhiger Tag an den Warenterminbörsen: Sowohl Nordseeöl (Brent) als auch US-Leichtöl (WTI) bewegten sich am Nachmittag exakt auf dem Niv…
… Jahresbeginn nicht mehr. Allen gegenüber gestern verlor er rund 2 US-Cent und wird derzeit für deutlich unter 1,32 US-Dollar gehandelt und ist damit so billig wie seit dem 12. Januar nicht mehr. Wurden für die leichten Verluste der letzten Tage noch Gewinnmitnahmen nach den allgemein wohlwollenden Beschlüssen zur Fiskal-Union in Euroland aufgenommen, macht sich nun langsam Ernüchterung breit. Mit den Briten fehlt die drittstärkte Volkswirtschaft im Bunde. Das Konjunkturbarometer steht für 2012 in der Alten Welt im besten Falle auf Null-Wachstum. Allenfalls …
… gemischt. Wobei sich Silber-Investoren derzeit immer noch – ähnlich wie ihre Kollegen von der Gold-Fraktion – in einer komfortablen Situation befinden. Denn vor rund einem Jahr lag der Silberpreis um einiges unter 25 Dollar die Feinunze. Weshalb man niemandem Gewinnmitnahmen verübeln kann. Zumal vor allem institutionelle Großanleger verstärkt überall dort Kasse machen, wo sie noch schwarze Zahlen schreiben. Weil sie – insbesondere wegen tiefroter Zahlen bei südeuropäischen Anleihen und auch bei Aktien – dringend Liquidität benötigen. Aber das kann …
LEIPZIG. (Ceto) Amerika feiert Thanksgiving. Das Fest hat eine Bedeutung wie hierzulande nur Weihnachten – inkl. ein paar freier Tage und langem Wochenende. Börsenhändler nutzen diese Ruhephase gern für Gewinnmitnahmen. Zu denen kam es gestern nur minimal, da die Notierungen schon zuvor abrutschten. Eine weitere Talfahrt wollte wohl niemand provozieren. Im Morgenhandel jedenfalls (immerhin sind die Londoner Kollegen von der ICE auf jeden Fall bei der Arbeit) zeigen sich beide Referenzsorten äußerst stabil mit minimalem Aufwärtsdrang. Für Heizöl-Kunden …
… Derzeit kostet es knapp 97 Dollar. Im Morgenhandel rutschen beide Referenzsorten weiterhin leicht ab.
Wer jedoch meint, bei Anlegern habe sich eine etwas wirklichkeitsnähere Betrachtung der Märkte und ihrer fundamentalen Daten durchgesetzt, sieht sich getäuscht. Tatsächlich sorgten Gewinnmitnahmen bei den markttechnisch gesehen überteuerten Notierungen für die Rückgänge. Da der Euro sich zum Wochenauftakt halbwegs stabil zeig, können Heizölverbraucher hierzulande am 3. Tag in Folge mit Abschlägen rechnen.
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An den freien Rohöl-Handelsplätzen dieser Welt ist Normalität eingekehrt. Gewinnmitnahmen vor dem Wochenende sorgten bei den generell weiter steigenden Preisen allenfalls für einen Dämpfer. Geprägt war die Woche von zwei wesentlichen Finanzentscheidungen, die zu den Anstiegen führten, die jedoch nicht mehr als ein kurzfristig wirkendes Dopingmittel sein dürften. Das bedeutete heute auch für Deutschland steigende Heizölpreise. Käufer fanden sich weniger als in den vergangenen beiden Tagen.
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohöl-Notierungen zeigten sich nach einer …
Verkehrte Welt: Rohöl gab heute teils deutlich nach. Für Heizölverbraucher in Deutschland brachte dies jedoch zum Wochenende keine Entspannung. Sie mussten wieder mit steigenden Preisen leben. Daran schuld hatte der weiterhin schwache Euro. Gegenüber dem Wochenbeginn verteuerte sich die 100-Liter-Partie um 1,34 Euro.
LEIPZIG. (Ceto) Phantasie, Realismus, Phantasie. Fast täglich ändern sich derzeit die Einstellungen der Anleger. Und die entscheiden über Risikobewusstsein. Zum Wochenende war wieder Realismus angesagt – oder die ein oder andere…
… unterzogen, auf denen die CATE-Kursprognosen basieren. Die Ergebnisse der Kursprognosen werden mit Noten von 1-5 quantifiziert.
Die Watchliste zeigt für die Premium-Titel fünf aufeinander folgende Benotungen. Die erste Spalte enthält den Mittelwert der fünf Noten, aufsteigend sortiert. Gewinnmitnahmen sollte man in Betracht ziehen, wenn im oberen oder mittleren Bereich der Tabelle die Gesamt-Noten von rechts nach links tendenziell schlechter werden. Kaufsignale dagegen zeigen sich, wenn im unteren Bereich der Tabelle die Gesamt-Noten von rechts …
… hatten. Die Frage ist nur,
wie lange diese Entwicklung noch weiter geht. Der Finanzexperte der Capital Garant Gruppe aus Augsburg, Rigo Wirsching, rät zur Vorsicht. "Ein Einstieg bei Gold auf diesem hohem Niveau birgt große Gefahren: Eine
Beruhigung auf den Weltfinanzmärkten und Gewinnmitnahmen der großen Spekulanten können mittelfristig zu einer Halbierung des Goldpreises führen", so der Spezialist.
Aktien hingegen sind derzeit stark unter Druck. Für den Profi ist damit klar, dass es hier nun Zeit wird, die Schwäche zum Einstieg oder Nachkaufen zu …
LEIPZIG. (Ceto) Der heutige EU-Gipfel wirft seine Schatten voraus. Marktteilnehmer glauben fest an eine Einigung zur Griechenlandhilfe, weswegen die Rohölnotierungen schon gestern im Sog der Aktienmärkte nach oben kletterten. Zum Abend gab es dann einige Gewinnmitnahmen. Im Morgenhandel zeigt sich der Aufwärtstrend jedoch wieder intakt.
Daran änderten auch die Bestandszahlen des Department of Energy wenig. Die weisen zwar für die vergangene Woche einen drastischen Abbau bei den US-Rohölreserven aus (-3,7 Millionen Barrel gegenüber der Vorwoche), …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise hielten nach der gestrigen Rallyeetappe eine Ruhepause. Sie bewegten sich wenig bis gar nicht. Gewinnmitnahmen drückten von oben, die kriegerische Weltlage pushte von unten. Unterm Strich blieb eine dicke schwarze Null. Die hiesigen Heizölpreise folgten den Gewinnen von gestern und stiegen kräftig an.
Ruhe nach oder Ruhe vor dem Sturm? Die Analysten sind sich nicht einig. Kommt trotz der gestrigen Preissteigerungen beim Rohöl nun der tiefe Fall oder geht es wieder Richtung 120-Dollar-Grenze bei Nordseeöl (Brent)? …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise haben sich von ihren gestrigen Kursverlusten erholt und sind auf hohem Niveau in den Dienstag gestartet. Nordseeöl (Brent) kostete im Frühhandel 123 Euro, US-Leichtöl (WTI) 111 Dollar.
Bei geringem Handelsinteresse hatten Gewinnmitnahmen und automatische Verkaufsorder für ein Absinken der Notierungen gesorgt, bevor diese am Abend wieder zulegten. Nicht zuletzt die Unruhen im arabischen Raum verhindern ein insgesamt niedrigeres Preisgefüge. Syrien, das derzeit im Fokus steht und Schauplatz blutiger Auseinandersetzungen …
… wurde es doch noch was für die Börsianer mit einer besinnlichen Einstimmung aufs Osterfest. Denn viel zu tun gab es für sie heute nicht. Sowohl Nordseeöl (Brent) als auch US-Leichtöl (WTI) bewegten sich kaum, verteidigten jedoch trotz etlicher Gewinnmitnahmen vor den Osterfeiertagen ihre gestern gemachten Gewinne, auch wenn der erneute Aufwärtstrend vorerst gestoppt scheint.
Das lag zum einen an Gewinnmitnahmen kurz vor den Festtagen sowie schlechter als erwarteten US-Arbeitsmarktdaten. Zum anderen machen Analysten die bedingt durch die Krisenherde …
… 100 Liter. Regionale Abweichungen sind möglich.
An der Preisentwicklung beteiligt waren die Entwicklungen vom:
1. Brentpreis: Rohöl der Sorte Brent kostet gegenwärtig 121,80 US-Dollar/Barrel und damit kräftige 1,3% weniger als Freitagabend bei Handelsschluss (123,45 US-Dollar/Barrel). Gewinnmitnahmen sind der Hauptgrund für die aktuelle Vergünstigung.
2. Eurokurs: Die Gemeinschaftswährung büßt heute Mittag kräftige 1,0% an Wert ein. Diskussionen um Maßnahmen und Wege für eine Refinanierung der von der europäischen Schuldenkrise gebeutelten Länder …
… als 126 Dollar gehandelt. Ein ähnliches Bild bietet US-Leichtöl (WTI).Hier ging es am Freitag um 3 Dollar rauf auf derzeit knapp 113 Dollar. Auf diesem Niveau, dem höchsten seit zweieinhalb Jahren, verharren derzeit die Notierungen.
Preisdämpfenden Einfluss haben heute Gewinnmitnahmen und die vage Aussicht auf ein nahes Ende des libyschen Bürgerkrieges, falls Gaddafi einen Friedensplan akzeptiert. Zudem gehen mehrere Analysten davon aus, dass der Libyen-Faktor bei den Risikoprämien ausgereizt ist. Deren Interesse rechnet sich auf Nigeria. Falls es …
… von 0,3% gegenüber dem Handelsschluss am Dienstag entsprach. Die weiter anhaltenden Unruhen im Nahen Osten hatten zuletzt für einen Preisanstieg gesorgt, zur Stunde notiert Brent allerdings 0,3% weicher, kostet 121,90 US-Dollar/Barrel. Grund dafür sind nach Angaben von Händlern Gewinnmitnahmen. Die bereits seit Tagen viel diskutierte mögliche Zinsanhebung der EZB, über die heute endgültig entschieden wird, könnte den Ölpreis ebenfalls belasten und weiter zurückgehen lassen. Wie das DoE gestern verkündete, so sind die US-Bestände an Rohöl letzte Woche …
LEIPZIG. (Ceto) Der gestrige Tag bewies einmal mehr, dass Spekulanten an den Warenterminbörsen das Sagen haben. Und dass die Europäer deutlich einfallsreicher sind als ihre amerikanischen Kollegen. Denn der Preis für Nordseeöl (Brent) jagte gestern um 1,50 US-Dollar je Barrel nach oben. Das versprach, obwohl sich an der Marktlage nichts bis gar nichts änderte, gen Mittag kräftige Gewinne, die auch gern mitgenommen wurden. Danach ging es, logisch, wieder um 2,50 Dollar nach unten.
Ihre amerikanischen Kollegen hatten da weniger Glück. Auch hie…
… gar kein Interesse seitens des Handels und der Kunden.
Eine Woche der Turbulenzen neigt sich mit einer Ruhephase dem Ende. Nach den exzessiven Steigerungen und Verlusten gestern zeigten sich beide Referenzsorten heute kaum bewegt mit leichter Abwärtstendenz, die vor allem Gewinnmitnahmen nach dem gestrigen Höhenrausch zu verdanken waren.. Nordseeöl (Brent) verlor rund 1 US-Dollar je Barrel, notiert jedoch deutlich über der 111-Dollar-Grenze. US-Leichtöl (WTI) sackte nur um 30 US-Cent ja Barrel ab und liegt derzeit konstant über 97 Dollar. Gegenüber …
… Dollar je Barrel gehandelt, Brent liegt gut 11,50 Dollar darüber.
Was zu dem deutlichen Preisanstieg vor 7 Tagen führte, drückt nun auf die Preise: Die Krise im Nahen Osten und die nun folgende Beruhigung der Lage. Zahlreiche Anleger nutzten dies für Gewinnmitnahmen. Zudem fielen die Kontraktzahlen für Rohöl-Futures nicht so hoch aus, wie nach der bullishen Marktstimmung im Januar zu erwarten wäre. Ein Zeichen, dass das Gros der Marktteilnehmer nicht mit einer Verknappung der Versorgungslage, etwa durch die Schließung des Suezkanals, rechnet.
Die …
… im ausbleibenden Preissprung ein eindeutiges Indiz dafür, dass die Märkte gut versorgt sind und die rasanten Steigerungen seit dem Ende der letzten Woche vor allem anlagetaktischen Manövern geschuldet ist. Dafür spricht auch, dass von den Warenterminbörsen heute reichlich Gewinnmitnahmen gemeldet wurden. Auch das hinderte die Kurse an weiteren Anstiegen.
In Deutschland jedoch lief es heute etwas anders und für die Verbraucher ungünstiger. Die Bezugskosten stiegen um 1,01 Euro. auf 79,15 Euro pro 100-Liter-Partie (bei einer Gesamtlieferung von 3.000 …
LEIPZIG. (Ceto) Zum Wochenanfang stabilisieren sich die Rohölpreise auf hohem Niveau. Am Freitag gab es an den Warenterminbörsen in New York und London leicht unterschiedliche Entwicklungen. Während US-Leichtöl (WTI) bedingt durch Gewinnmitnahmen leicht sank, stieg Nordseeöl (Brent) wieder an. Dafür sorgten einige Bohrplattformen in der Nordsee, die noch immer geschlossen sind. Von einer wirklichen Verknappung der Versorgunglage kann jedoch nach übereinstimmender Meinung von Analysten keine Rede sein. WTI notiert heute Morgen bei rund 89,50 US-Dollar …
… und einigen anderen Entwicklungsländern, zum anderen an den guten Wirtschaftsaussichten in Europa und seit ein paar Wochen auch in den USA. Von dort waren heute wieder nur positive Wirtschaftsnachrichten zu vernehmen.
Die Spekulanten, die sich jedoch vorerst an Gewinnmitnahmen laben, schauen jedoch wohl eher auf ein Ergebnis der US-Bundesbank FED. Die scheint dem heimischen Aufschwung zu misstrauen und will ihn mit erneuten Ankäufen von Finanztiteln stützen. Kein Indiz für einen dauerhaften, wirtschaftlichen Aufwärtstrend. Allerdings eines, dass …
… schwächeren Euros auf ein neues Jahreshoch.
Spekulanten dürften sich kurz vor Weihnachten wie im Paradies fühlen. Die Rohölpreise – vollkommen überteuert – halten, wie schon in der vergangenen Woche, ihr Niveau. Kurz vor dem frohen Fest gab es zwar noch einige Gewinnmitnahmen, doch die wirkten sich auf die Notierungen kaum aus. Die pendelten um die Werte vom vergangenen Freitag und zeigten zum Nachmittag sogar schon wieder steigenden Ambitionen.
Die fundamentale Lage wartet dabei mit einigen preistreibenden Faktoren auf: Verstärkte Nachfrage aus China, …
LEIPZIG. (Ceto) Europäische Finanzkrise, Koreakonflikt, Gewinnmitnahmen vor dem langen US-Wochenende – das alles drückte heute auf die Rohölpreise. In deren Sog sanken auch die deutschen Heizölpreise - am nunmehr 7. Tag in Folge. Die bevorstehenden Frosttage könnten jedoch für Nachfrage und steigende Preise sorgen.
Schlechte politische Nachrichten sind meist auch schlechte wirtschaftliche Nachrichten. Der Konflikt zwischen Nord- und Südkorea drückte heute die Aktienkurse und in deren Gefolge auch die Rohölpreis an den Warenterminbörsen. Auch die …
… dann die offiziellen des DoE. Experten rechnen mit einem Anstieg der Rohöllagerbestände.
Euro-Kurs: Der Euro hat sich gegenüber dem US-Dollar am gestrigen Montag im Vergleich zum Wochenausklang nach unten bewegt und schloss zum gestrigen Handelsschluss bei 1,3675 US-Dollar. Gewinnmitnahmen hatten belastet und den Euro auf unter 1,37 fallen lassen. Zum heutigen Mittagshandel steigt die Gemeinschaftswährung im Vergleich zum Tagesschluss von gestern bereits wieder 0,7% und liegt bei 1,3767. Gegen Wochenende stehen verschiedene Termine auf der Agenda, …
… zweitgrößter Ölverbraucher der Welt, das Nachfragewachstum weiter nachlassen könnte. Zudem korrigierten Anleger die hohe Differenz zwischen US-Leichtöl (WTI) und Nordseeöl (Brent), der in den vergangenen Tagen teilweise bis zu 4,50 US-Dollar je Barrel ausmachte, mittels technischer Operationen und Gewinnmitnahmen. Im Morgenhandel betrug die Differenz zwischen beiden Sorten nur noch zwei Dollar.
Die Unterscheide waren vor allem den unterschiedlichen Situationen in den USA und Europa geschuldet. Während in den USA weiterhin ein sowohl mit Rohöl als auch …
… - genauso wie Spekulationen darüber, dass sich der Tropensturm Igor zum Hurrikan entwickeln könnte. Zum heutigen Mittagshandel büßt der Brentpreis gegenüber dem Vortag 0,5% an Wert ein, fällt auf 78,60 USD/Barrel. Nach dem Aufwärtstrend der letzten Tage haben nun Gewinnmitnahmen eingesetzt.
Euro-Kurs: Der Euro hat sich gegenüber dem US-Dollar am gestrigen Montag im Vergleich zum Wochenausklang kräftig nach oben bewegt und schloss zum gestrigen Handelsschluss bei 1,2878 US-Dollar. Auch hier wirkten die guten Zahlen aus China Wunder. Zum heutigen …
… Euro pro 100 Liter, wobei regionale Abweichungen möglich sind. Unsere heutige morgendliche Trendprognose hat sich somit bewahrheitet.
Brentpreis: Zum Handelsschluss am gestrigen Tag ist der Rohölpreis der Sorte Brent gegenüber dem Wochenende 1,05 US-Dollar auf 74,37 USD/Barrel gefallen. Gewinnmitnahmen sowie die etwas schlechtere Stimmung an den Aktienmärkten hatten den Ölmarkt belastet. Zum heutigen Mittagshandel macht der Brentpreis gegenüber dem Vortag einen gewaltigen Satz nach oben: Er legt 2,9% an Wert zu, steigt auf 76,50 USD/Barrel. Grund …
… gegenüber dem Vortag um 0,71 USD/Barrel auf 75,42 USD/Barrel gestiegen. Freundliche Aktienmärkte hatten den Ölpreis gestützt. Zum heutigen Mittagshandel büßt der Rohöl-Preis gegenüber dem Wochenende leichte 0,2% an Wert ein, liegt aktuell bei 75,30 USD/Barrel. Grund sind Gewinnmitnahmen, nachdem die letzte Handelswoche deutliche Kursgewinne zu Tage gebracht hatte. Zudem belastet die etwas schlechtere Stimmung an den Aktienmärkten die Ölpreise.
Euro-Kurs: Der Euro hat sich gegenüber dem US-Dollar zum Wochenausklang im Vergleich zum Vortag nach unten …
… entspricht einem Preisrückgang von 0,1% bzw. absolut von 0,09 Euro pro 100 Liter, wobei regionale Abweichungen möglich sind.
Brentpreis: Zum Handelsschluss am gestrigen Tag ist der Rohölpreis der Sorte Brent gegenüber dem Wochenende auf 77,59 USD/Barrel gefallen. Gewinnmitnahmen zuvor sowie Tropensturm Alex wurden als Ursache genannt. Zum heutigen Mittagshandel muss der Brentpreis mit 3,3% starke Einbußen hinnehmen, fällt auf 75,00 USD/Barrel. Schwache Aktienmärkte belasten.
Euro-Kurs: Der Euro hat sich gegenüber dem US-Dollar am gestrigen Montag …
… wobei regionale Abweichungen möglich sind.
Brentpreis: Zum Handelsschluss am Freitag ist der Rohölpreis der Sorte Brent aufgrund schwacher Aktienmärkte sowie der Sorge um die US-Wirtschaft gegenüber dem Vortag um 1,65 USD/Barrel auf 78,12 USD/Barrel gestiegen. Nach diesen kräftigen Gewinnmitnahmen büßt der Rohöl-Preis zum heutigen Mittagshandel gegenüber dem Wochenende 0,9% an Wert ein, liegt aktuell bei 77,40 USD/Barrel. Tropensturm Alex wurde zudem als Ursache genannt: Einige Anbieter haben ihre Ölplattform im Golf von Mexiko bereits schließen …
Unter dem Motto "Durch Gewinnmitnahmen wird man bekanntlich nicht ärmer" hat am 01.05.2010 das kostenlose Internetprojekt paf4you.de seine Arbeit aufgenommen.
Das Projekt hat es sich zum Ziel gemacht für Aktien der großen Aktien-Indizes eine Chartanalyse auf Basis der Point & Figure Methode anzubieten. Jeder interessierte Internetbenutzer kann sich kostenlos registrieren und hat im Anschluß Zugriff auf alle im DAX, MDAX, SDAX, TecDAX, DowJones und Nasdaq Composite gelisteten Aktiern.
Seit einiger Zeit wird die in Vergessenheit geratene Point …
… Platin korrigierten folgerichtig nach einer doch langen Phase der Kursüberhitzung wobei Palladium als Minimarkt (220 bis 240 Tonnen Neuausbringung pro Jahr) gleich mal 7% abgab. Wir hatten an dieser Stelle in den letzten Wochen vor diesen beiden Metallen gewarnt und Gewinnmitnahmen empfohlen und wiederholen auch nachdrücklich diese Empfehlung.
Ein Edelmetalldepot könnte aktuell mit 50 % Gold- und 50 % Silberanteil aufgebaut werden. Die Goldsorten sollten aus halber Unze und ganzer Unze Barren oder Münzen bestehen sowie 100 Gramm und maximal 250 …
… Ansätze zu ignorieren ", erläutert Tilmann Galler, Experte für Aktien- und Multi Asset-Fonds bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt.
Die Anlegerstimmung trübte sich deshalb ein, und der Optimismus zu Jahresbeginn wich trotz einer relativ positiven Berichtssaison Gewinnmitnahmen und Risikoaversion. Insbesondere Privatanleger verharren vielfach weiterhin in ihren „sicheren Anlagehäfen“, in die sie im Zuge der Finanzkrise geflüchtet waren. So liegen nach wie vor Milliarden in Geldmarkt- und Sichteinlagen, deren Verzinsung allerdings weiterhin auf …
… vor Inflation, Unsicherheit bezüglich wirtschaftlicher Entwicklungen sowie geopolitische Risiken bestimmen das Handeln der Akteure und bleiben weiterhin treibende Faktoren in Bezug auf die Goldpreisentwicklung.
Die aktuelle Konsolidierung ist vor allem technischer Natur und wurde durch Gewinnmitnahmen initiiert. Zudem könnten die 1.100 US-Dollar bereits Endstation dieser Konsolidierung sein. Sollten sie jedoch unterschritten werden, stehen zunächst die 1.070 US-Dollar und später die 1.020 US-Dollar zur Disposition. Einen Fall unter die 1.000 US-Dollar …
… Vordergrund.
Die Skepsis der Anleger wird zudem durch den am Montag veröffentlichten Sentix-Gesamtindex belegt. Entgegen den Prognosen der Volkswirte haben sich die Konjunkturerwartungen für das kommende Halbjahr in der Eurozone drastisch eingetrübt. „Die Anleger nutzen zurzeit jede schlechte Meldung für Gewinnmitnahmen. Nach einer Fortsetzung des Bullenmarktes der letzten drei Quartale sieht das nicht aus“, erklärt Bernd M. Otto, CEO der Investment24 AG.
Da die EZB am letzten Donnerstag den Leitzins für die Eurozone bei einem Prozent belassen hat, richtet …
Mehr Eigenverantwortung zahlt sich aus
Thomas George, Datenmanagementexperte der EDMplus GmbH aus Leipzig möchte Kleinanleger dabei unterstützen, mehr Eigenverantwortung für ihre Geldanlagen zu übernehmen. Dafür hat er unter www.depot-control.com ein Depot-Control-Portal ins Leben gerufen, das jedem Anleger die Wertentwicklung seiner Anlagen ab Kaufdatum transparent darstellt. Mit einer individuellen Anlagenstrategie definiert der Anleger, bei welcher Wertentwicklung er verkaufen möchte. So werden Gewinne maximiert und Verluste reduziert. St…
Die Deutschen machen es immer noch falsch: Die Gier nach Rendite und die Angst vor Verlusten treffen die Entscheidungen beim Sparen und Geld anlegen. Doch es geht auch anders. Mit einer täglichen automatischen Überwachung des Risikos und der individuell richtigen Anlagestrategie lassen sich attraktive Renditen erzielen.
Und wieder wurde eine Aktien-Rallye verpasst. Aber hinterher sind alle schlauer. Wenn kein Zweifel mehr darüber besteht, dass mit Aktien hohe Gewinne erzielt worden sind, steigt der normale Anleger ein, "genießt" den nächsten…
… hier Aluminium mit einem Wochenverlust von 0,9 Prozent.
Unter den Agrarrohstoffen findet sich mit Weizen (3,8 Prozent) der Wochenzweite. Ebenfalls vorne mit dabei ist Kaffee mit 3,2 Prozent Wochengewinn. Mais erreicht 2,4 Prozent. Zucker bildet das Schlusslicht im Rohstoffbereich dieser Woche. Hier steht ein moderater Verlust von 1,3 Prozent zu Buche. Mit 0,3 Prozent leicht im Minus schließt Raps die Woche ab.
Ob die kommende Woche ähnlich positiv verlaufen wird oder ob es zu Gewinnmitnahmen kommt bleibt abzuwarten und der Markt somit spannend.
… am besten abschneiden konnte.
Unter den Agrarrohstoffen auch zahlreiche Kursgewinner. Mit 5,8 und 5,0 Prozent auch insgesamt vorne mit dabei (Rang 2 und 3) sind Weizen und Baumwolle. Aber auch zwei weitere Wochenverlierer stammen aus der Agrargruppe. Mastrind verlor 1,1 Prozent und Kakao markiert mit 2,2 Prozent Verlust auch den insgesamt schlechtesten Rang. Raps und Lebendrind gingen unverändert aus der Woche.
Ob die kommende Woche ähnlich positiv verlaufen wird oder ob es zu Gewinnmitnahmen kommt bleibt abzuwarten und der Markt somit spannend.
… ein wenig stabilisieren, bevor sie in den Sog der US-Berichtssaison gerieten. Der ZEW-Index erfasst die Konjunktureinschätzung von Analysten und Anlegern.
Ausblick
Die Quartalsberichte großer US-Konzerne stehen auch heute im Mittelpunkt des Interesses. Sie könnten Risikoaversion und Gewinnmitnahmen quer durch alle Märkte, also auch den Ölmarkt, verstärken. Bisher konnten zwei Drittel der Berichte (S&P 500) die Erwartungen übertreffen, wie DJN meldet, aber viele Großkonzerne haben einen düsteren Ausblick präsentiert.
Charttechnisch hat sich …
… Das ist also noch eine Menge drin.
Kurzfristig dürfte die Aktie bei aufkommender Konjunktur steigen, ich fürchte jedoch, dass die Veröffentlichung der detaillierten Testergebnisse ein „Sell the good news“ nach sich ziehen wird, die Bestätigung der guten Meldung wird zu Gewinnmitnahmen führen.
Das Traden in Amgen ist folglich schwer. Wer jedoch eine langfristig nicht-zyklische, solide Komponente in einem Depot haben möchte, der ist mit Amgen gut beraten.
HINWEIS: Besser als Amgen gefällt mir jedoch Gilead. Ich habe diese Biotech-Aktie im Rahmen …
… Alternativen, um ihre Geldbestände vor dieser radikalen Entwertung zu schützen. Und dieser sichere Hafen heißt wie so oft: Gold.
Zwar musste der Kurs in den letzten Wochen eine Konsolidierung hinnehmen, jedoch dürfte es sich hierbei nach unserer Ansicht vor allem um Gewinnmitnahmen gehandelt haben. In Anbetracht der Goldpreissteigerung von rund 50% seit Mitte letzten Jahres war diese Verschnaufpause auch dringend notwendig und somit auch zu erwarten. Auslöser dürfte hier der Umstand gewesen sein, dass die Fed die Leitzinsen weniger stark gesenkt …
… ist Platina Energy (O5Y; WKN: A0ER3Y) auf der Watchlist der Experten von INVEST INSIDE und schon konnten Anleger, die von Anfang an dabei waren, 50 Prozent Gewinn einstreichen. Zwischenzeitlich hatte sich das Papier sogar weit mehr als verdoppelt. Aber danach haben Gewinnmitnahmen für den verständlichen Rücksetzer gesorgt. Es ist auch nicht wirklich zu begrüßen, wenn ein Wert zu schnell zu heiß läuft. Dann ist die Gefahr eines heftigen Rückschlages nämlich zu stark. Daraus könnte schnell ein Rohrkrepierer werden.
Anders bei Platina Energy. Hier …
… Unternehmensanleihen ein. Hierzu gehören Konsolidierungen im Banken- und Telekommunikationssektor, die starke Nachfrage nach strukturierten Produkten, das Wachstum zahlreicher Gesellschaften in den neuen EU-Staaten sowie Übernahmen osteuropäischer durch westeuropäische Unternehmen.
Umschichtungen treiben AnleihemärkteGewinnmitnahmen von Aktienanlegern könnten den Anleihemärkten 2007 einen deutlichen Schub geben. "Viele Anleger, deren Aktien im Wert stark gestiegen sind, werden ihre Beteiligungen bald verkaufen und Gewinne sichern. Hierzu suchen sie nach …
… der Investoren über das bescheidene Hilfspaket ließ jedoch die Kurse in den letzten Tagen schon wieder abbröckeln. Argentinien kann dennoch mit einem Kurszuwachs von 30 Prozent eine spektakuläre Dreimonatsentwicklung vorweisen. In Brasilien setzten in den letzten Wochen Gewinnmitnahmen ein und der Aktienmarkt verlor im Januar 3,3 Prozent. Insgesamt erhielt der neue Staatspräsident Lula da Silva für seine marktfreundlichen Kommentare in den ersten Monaten seiner Amtszeit dennoch reichlich Vorschusslorbeeren. Diesen müssen allerdings nach Ansicht von …
… an die Analysten hohe Erwartungen stellten, ist bisher gemischt angelaufen. Der größte Chiphersteller Intel konnte zwar Umsatz und Ergebnis gegenüber Vorjahresquartal steigern, präsentierte aber nur einen verhaltenen Ausblick. Dies sorgte für erhebliche Gewinnmitnahmen innerhalb der Technologiebranche.
Die Commerzbank-Experten gehen aber trotzdem von einem positiven Verlauf der Berichtssaison und damit einhergehend von steigenden Kursen aus. Die freundliche Grundstimmung dürfte weiter anhalten, da die Konjunkturaussichten, trotz leichter Eintrübungen, …