… Auswertung des DAX über 21 Jahre zeigt, dass die Monate August und September die schlechteste durchschnittliche Performance von allen Monaten hatten. Eine Anlage im DAX immer nur von Ende September bis Ende Juli des Folgejahres hätte den erreichten Gewinn gegenüber einer reinen Buy-und-Hold Strategie ungefähr vervierfacht.
Während bei Aktienindizes häufig eine Schwäche im Spätsommer zu beobachten ist, sind die Jahreszyklen bei anderen Anlageklassen teilweise völlig verschieden davon. Beim Währungspaar EUR/USD ist z.B. der Zeitraum von Ende Juni …
… Für den Produktankauf bei nur 200 Kleinbauern, und einer Produktmenge von bis zu 400.000 Produkten kostet uns die FairTrade-Zertifizierung 15.294,00 USD pro Jahr, zuzüglich Unterkunft, Verpflegung und Fahrtkosten. Das sind 0,04 USD pro Produkt. Bei unserer durchschnittlichen Gewinnkalkulation wäre das 1/4 unseres Gewinns inklusive der FAIRTRADE-Prämie, und dabei sind wir noch den stark schwankenden Wechselkursen unterworfen und der Konkurrenz aus Asien. Um es noch deutlicher aufzuzeigen: wir müssten mindestens 96.000 Produkte verkaufen, um diese …
… Ratensparfonds auf eine extrem hohe Investitionsquote, wobei beispielsweise die Vertriebskosten im Rahmen des Erwerbs der Factoringgesellschaft BeFa refinanziert wurden und somit nicht zu Lasten der Fondsgesellschafter gehen.
Damit konnte die „Debi Select flex Fonds GbR“ im Jahr 2008 einen Gewinn in Höhe von 465.520,06 Euro erzielen, was einer Rendite auf Gesellschafterebene von 7,76 Prozent entspricht, bzw. nach Anrechnung der Gewerbesteuer von 8,53 Prozent, was letztendlich relevant ist. Das angestrebte Ziel von acht Prozent für 2008 konnte somit …
… der handelsrechtlichen Bilanzierungsregeln seit fast 25 Jahren dar.
Einzelkaufleute („eingetragener Kaufmann“) werden künftig von der handelsrechtlichen Buchführungspflicht befreit, wenn sie in zwei aufeinander folgenden Geschäftsjahren die Grenzen von 500.000 Euro Umsatz und 50.000 Euro Gewinn nicht überschreiten. Bei Neugründungen kann die Befreiung bereits dann in Anspruch genommen werden, wenn die Schwellenwerte im ersten Wirtschaftsjahr nicht überschritten werden. Im Fall der Befreiung von der handelsrechtlichen Buchführungspflicht können die …
… der Industrie einsetzen, können sie ihre Prozesse in der Regel erheblich verschlanken, den Zeitaufwand für die Inventur deutlich reduzieren, Daten wesentlich einfacher und sicherer erfassen und sie vor allem zentral verwalten“, meint Glaser. Damit ergibt sich zugleich ein Gewinn für die kommenden Jahre. „Denn wenn der Inventarisierungsprozess einmal aufgesetzt und mehrmals stabil erfolgt ist, kann die Frequenz für die sehr aufwändige körperliche Inventur deutlich heruntergesetzt werden“, erklärt der Ingenieur. Die Kosten für die Einführung der …
… gleichzeitig auf die Zeit danach einstellt“, sagt Peter Faulhaber, geschäftsführender Partner der Struktur Management Partner GmbH.
Der Turnaroundmanager berichtet von einem aktuellen Fall, einem renommierten Werkzeugmaschinenbauer: Letztes Jahr erzielte das Unternehmen 500 Millionen Euro Umsatz und 50 Millionen Euro Gewinn – dieses Jahr sind es 170 Millionen Umsatz und 40 Millionen Verlust. Solche Zahlen machen deutlich, dass allein durch Kurzarbeit die Krise sich nicht überbrücken lässt. Doch was tun?
Vor allem kommt es jetzt darauf an, den …
… dringendsten Fragen:
Wann dürfen Auszahlungen zurückgefordert werden – und wann nicht?
Anleger müssen zwischen rechtlicher Verpflichtung und betriebswirtschaftlich sinnvoller Verpflichtung unterscheiden. Eine rechtliche Verpflichtung besteht dann, wenn Ausschüttungen erfolgt sind, die nicht vom Gewinn gedeckt waren, sondern das Kapitalkonto des Anlegers geschmälert haben. In diesem Fall besteht die rechtliche Verpflichtung, das Kommanditkapital wieder aufzufüllen. Die betriebswirtschaftliche Seite ist schwieriger zu beantworten; hier ist zu prüfen, ob …
Bilanzsumme € 10,7 Milliarden, Zunahme um 11,8 % gegenüber Ende 2008, Reingewinn bei € 28 Millionen nach € 9 Millionen im zweiten Halbjahr 2008, Wertminderungen bei 84 € Millionen nach € 115 Millionen im 2. Halbjahr 2008. Die Bank verfolgt weiter ihr langfristiges Ziel, Risiken auf Schwellenmärkten verstärkt mit Risiken in Ländern mit höherem Entwicklungsstand auszugleichen: Das Kreditengagement in den G10-Staaten stieg von 32 % auf 39 %, während die Kreditgewährung in den Schwellenmärkten von 63 % auf 54 % zurückging.
TC Beriker, CEO der Credit …
… kündigt die Informationsabende vom 22.09. bis 24.09.2009 an. DIE KOMPETENZMAKLER informieren über Themen rund um die Immobilie in drei Veranstaltungen mit den Titeln „Privatverkauf Ihrer Immobilie“, „Vorsorgeimmobilien in der Metropolregion Köln“ und „Vermieten mit Gewinn“. Zusätzlich zu den Vorträgen der Finanzierungs- und Immobilien-Profis halten Experten Vorträge zu rechtlichen Themen.
Dr. Stark informiert über das stets aktuelle Thema der Schönheitsreparaturen, das Vermieter, Mieter, Rechtsanwälte und Gerichte seit Jahren beschäftigt. In seinem …
… Wie viele Tage nach dem eigentlichen Geschäftsabschluss kann der Umsatz tatsächlich fakturiert werden?
Dabei geht es nicht allein um den Personal- oder Verwaltungsaufwand durch das Verfolgen einer unbezahlten Rechnung. Vielmehr bedeutet jeder Tag weniger Zahlungsdauer einen ganz konkreten Gewinn an Liquidität.
Ein Beispiel:
Eine Firma mit einem jährlichen Exportumsatz von 25 Mio. EUR generiert pro Tag durchschnittlich rund 70 TEUR Umsatz. Ein angenommener, aber leider durchaus nicht unüblicher Zahlungsverzug von 20 Tagen bedeutet damit 1,4 Mio. …
… erstellt wurde. Für die bereits zum vierten Mal durchgeführte Erhebung „Strategien und Perspektiven europäischer Unternehmen in Russland“ wurden rund 300 europäische Unternehmen mit Geschäftstätigkeit in Russland befragt.
Zwar hat sich die Anzahl der Manager, die sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn innerhalb der nächsten drei Jahre mit einem positiven Wachstum rechnet, mit rund 81 bzw. 80 Prozent im Vergleich zur letzten Befragung 2007 um 14 Prozent beim Umsatz und um 7 Prozent beim Gewinn leicht verschlechtert. Jedoch rechnen damit immer noch …
… zum 31. Dezember 2008 betrug damit die Summe der gezeichneten Anteile an der Debi Select classic Fonds GbR 59.215.400,-- Euro. Erfreulich ist dabei auch, dass der Fonds zum Ende des vergangenen Jahres insgesamt 98,5 Prozent der Einlagen sowie stehen gelassene Gewinne für die Anleger investieren konnte. Eine Investitionsquote, die vermutlich am Markt ihresgleichen sucht. Dabei konnte das Management auch was die Rendite anbelangt glänzen: Im Geschäftsjahr 2008 erwirtschaftete das Unternehmen nach Auflösung von Rücklagen einen Gewinn in Höhe von knapp …
… vertretbar, Moral ohne Markt wirtschaftlich unmöglich. Gutes Wirtschaften bestehe aus ethisch und ökonomisch richtigem Handeln. Kolb verwahrt sich dagegen, Unternehmen unter den Generalverdacht der moralischen Verkommenheit zu stellen, und belegt seinen Standpunkt am Beispiel Gewinn. Die Darstellung, Gewinne seien erstens generell unmoralisch und zweitens in der Regel zu hoch, stoße sich an der Wirklichkeit. Unternehmensverluste führten zum schnellen Verzehr der betrieblichen Vermögenswerte und vernichteten Arbeitsplätze. Zudem dürfe die Gewinnsituation …
… muss sich heute ebenso mit dem Spezialversender aus Skandinavien vergleichen lassen, wie mit dem heimischen Powerseller bei eBay. Der örtliche Handwerker steht plötzlich in Konkurrenz zu MyHammer.
Unter diesen kaum noch berechenbaren Marktveränderungen gewinnt das sogenannte Dialogmarketing oder auch 1:1-Marketing zunehmend an Bedeutung. Zahlreiche neue technische Entwicklungen haben die Chancen und Möglichkeiten des Dialogmarketings enorm vergrößert. Während große Unternehmen schon seit Jahren den Wechsel vom sogenannten Transaktions-Marketing, …
… sind, zum Sieger in der Kategorie „Innovativster Ansatz bei der Entwicklung einer integrierten mobilen oder gerätespezifischen Technologie“. IDENT wird als Global Finalist außerdem im Februar 2010 gegen die Sieger der übrigen regionalen Wettbewerbe ins Rennen gehen und um den Gewinn des Global Mobile Award kämpfen.
Die IDENT Technology AG legte den Grundstein für dieses erfolgreiche Geschäftsjahr jedoch bereits im Mai, als es ihr gelang, die Infineon Technologies AG als Lizenzpartner zu gewinnen. Die beiden Unternehmen aus dem Münchner Umland vereinbarten …
… von Anlegern den Weg zu fairvesta eröffnen, die sich bislang nicht mit dem klassischen Geschäft des Immobilienhandels anfreuen konnten“, erklärt Knoll. Dem Grundprinzip bleibt fairvesta dennoch treu, denn auch dieses Objekt soll nach Ablauf der Haltefrist mit Gewinn weiter veräußert werden. Auch wurde das neue Engagement von fairvesta in Spanien hervorgehoben. Hier erwirbt fairvesta Immobilien der Luxusklasse, hält diese rund fünf Jahre nach entsprechender Modernisierung und zwischenvermietet sie als Ferienobjekte. „Schlägt ein Interessent zu, weil …
… weltweiten Finanzwesens. Islamische Banker und Theologen scheinen sich einig, dass der Islam eine Alternative zum westlichen Kapitalismus bieten könnte.
Hätten also mit den Instrumenten des islamischen Finanzsystems (Verbot von Zins und Spekulati-on, Teilung von Risiko und Gewinn zwischen Bank und Kunden, Verbot von Investitionen in un-ethische Produkte usw.) Ausmaß und Auswirkungen der internationalen Finanzkrise auf das Ban-kensystem und die Realwirtschaft vermieden oder zumindest gemildert werden können?
Der Referent gilt als einer der besten …
… steuern, ist weit verbreitet. Jedoch ist es auch einigen erfolgreichen Entscheidern bekannt, dass ein professionelles Messetraining die Rendite des Unternehmens signifikant steigern kann ... und zwar nachhaltig.
Primäres Ziel eines jeden Unternehmens muss es doch sein, den Gewinn zu mehren. Und ein Werkzeug, dass dazu beiträgt, dieses Ziel zu erreichen, heißt „professionelles Messetraining“.
Wolfgang Denz, professioneller Messetrainer aus Hagen, rechnet vor:
„Ein Unternehmen aus dem Baunebengewerbe hatte vor dem Training knapp 10 Mio. € Jahresumsatz. …
… Weber. Sale-and-Lease-back bringt auch Steuervorteile mit sich. Denn die Leasingkosten können teilweise als betriebliche Aufwendungen geltend gemacht werden, was beim Tilgen von Krediten nicht der Fall ist. So mindert die monatlich zu zahlende Leasinggebühr den Gewinn und damit die zu zahlenden Steuern. „Dieses Finanzierungsinstrument besitzt Analogien zu einem Tilgungsdarlehen, bringt dem Unternehmen aber eine Reihe zusätzlicher Vorteile“, betont Weber. „Die bei Darlehen nötigen Sicherheiten bleiben unange¬tastet, die Bilanzsumme niedrig und die …
… an dem Onlinespiele-Portal gimigames beteiligt. gimigames.de wird als Plattform für Multiplayer Live Games von der Prima Live Ltd. betrieben. Seit Juni 2009 werden spannende Online Games angeboten, die User aus der ganzen Welt gleichzeitig gegeneinander spielen können. Über Gewinn oder Verlust entscheiden allein Können und Geschick der Spieler. Jedes Online-Spiel kann mit kleinen Einsätzen (ab 5 Cent) gespielt werden. Der Gewinner verdoppelt seinen Gewinn von Spielrunde zu Spielrunde. (Quelle: Prima Live Ltd.)
Der russische Anbieter beim Bau und …
… Symptome „brach“ liegen. Hier kann jedes Unternehmen für sich selbst rechnen, was es in Euro bedeutet, nur 10 oder 20% dieses Potentials zu heben, um neue Märkte zu erschließen, stärker zu wachsen und mehr Gewinn zu erwirtschaften.
Health2Business wird immer wichtiger, da die Rahmenbedingungen einer globalisierten Welt mit Leistungsdruck, neuen Informationsmedien, einer Veränderung der Beschäftigungsverhältnisse, einer permanenten Erreichbarkeit, einer wachsenden Flexibilisierung, einer älter werdenden Belegschaft (Stichwort demografischer Wandel und …
Der Marketing-Club Lübeck würdigt mit dem Lübecker Marketing-Award die beste, im vergangenen Jahr erfolgreich umgesetzte Marketingidee eines Unternehmens aus der Region. Die Preisverleihung findet im Rahmen des 5. Lübecker Marketing-Forums am 18. November 2009 statt.
Neben der Trophäe gewinnt der Preisträger eine Plakataktion im Wert von insgesamt 20.000 Euro an Sachleistungen der Firma Ströer Deutsche Städte Medien GmbH für Außenwerbung in Lübeck, der Ellerhold Wismar GmbH für den Plakatdruck sowie der Seegelke Kommunikation Werbeagentur GmbH in …
… Steuersparmodell aufschwatzen will, schnell sitzt man nämlich dann in der Abschreibungsfalle. Nettomietertrag und Kaufpreis müssen einfach in einem vernünftigen Verhältnis stehen und auch eine nachhaltige Perspektive haben, damit sich die Immobilie auch langfristig rechnet – wer auf kurzfristigen Gewinn spekuliert ist ganz bestimmt bei anderen Anlageformen besser aufgehoben.
Für den Anleger stellen sich doch die beiden einfachen Fragen, wie sicher und wie gut ist mein Geld im Vermietungsobjekt angelegt. Die Frage nach der Sicherheit müssen selber …
… Zeit weit voraus, denn sie schufen den Goldesel als lukrative Einnahmequelle. Auf dem Börsenparkett kann vielleicht die Gülle-Aktie ähnliche Erfolge verbuchen. Bei soviel Auswahl stellt sich nur die Frage: Wo fahre ich jetzt wirklich Gewinne ein?
"Die Investitionsmöglichkeiten mit Fonds sind wirklich fast unerschöpflich und jeder Anbieter lockt natürlich mit lukrativen Gewinnen", schmunzelt Monika Fauser, Geschäftsführerin der SKD Steueroptimierte Kapitalanlagen Deutschland GmbH, mit obiger Fondsliste konfrontiert. "Aber welche wirken steueroptimierend …
… weitere Themen werden beim 3. ReifeForum am 22. Oktober 2009 in vier Fachforen praxisorientiert vertieft. Weitere Informationen unter: www.reifeforum.de.
In ihrem Leitartikel geht Monika Prött, Initiatorin des ReifeNetzwerks, auch auf den gesellschaftlichen Wertewandel beim Thema „Alter“ ein: nicht mehr das Stigma des Verlustes, sondern der Gewinn an Lebensfreude und Lebensqualität wird betont. Diese Erkenntnis ebnet Unternehmen den Weg zur Zielgruppe 50plus.
Ab sofort kann der aktuelle marktmacher50plus bezogen werden unter www.reifenetzwerk.de.
… zumuten. Nicht nur sei völlig offen, ob es hier überhaupt genügend Investitionsmöglichkeiten gebe. Auch sei dies nicht mit der Idee eines Substanzwertinvestments vereinbar. „Für uns stehen bei jeder Investition Sicherheit und langfristige Erträge im Vordergrund. Auf einen spekulativen Gewinn zu setzen, kommt für uns nicht in Frage“, so Dierkes.
Die ersten Schiffsinvestitionen hat der MCE 05 Sternenflotte bereits getätigt. Das Initialportfolio im Wert von knapp 4,5 Millionen Euro umfasst Anteile an 73 Schiffen, darunter 67 Containerschiffe, fünf …
… waren kostendeckend“, sagt die Herausgeberin Corinna Schlag. „In sehr kurzer Zeit haben wir eine gute Zusammenarbeit mit Unternehmen sowie Media- und Werbeagenturen aufgebaut, die an einer Veröffentlichung interessiert sind. Wir sind sehr optimistisch, schon im ersten Jahr Gewinn zu erwirtschaften.“
Besonders erfreut ist Schlag auch über die Resonanz bei der Zielgruppe: Inhabern und Geschäftsführern von Unternehmen in Berlin und Brandenburg. „Unsere Erwartungen wurden sogar übertroffen.“ Die Leser zeigten sich vor allem an den Firmenreports im …
Die Fortis Holding - inzwischen als reiner Versicherungskonzern aufgestellt - hat im ersten Halbjahr 2009 einen Gewinn von 886 Millionen Euro verzeichnet. Die Bruttobeitragseinnahmen betragen 7,9 Mrd. Euro, inklusive nicht-konsolidierter Joint Ventures, vollständig konsolidiert sind es 5,9 Mrd. Euro.
Die zur internationalen Fortis Insurance gehörende Fortis Deutschland Lebensversicherung AG konnte sich nach einem wachstumsstarken Geschäftsjahr 2008 auch im ersten Halbjahr 2009 über eine positive Geschäftsentwicklung freuen.
Die Bruttobeitragseinnahmen …
Hannover, 27. August 2009. – Das 3. ReifeForum am 22. Oktober 2009 in Hannover zeigt, wie der Wirtschaftsfaktor Alter gewinnbringend genutzt werden kann. Älterwerden hat das Stigma des Verlustes verloren, der Gewinn an Lebensfreude steht im Fokus. Das ReifeForum wendet sich an Geschäftsführer und Führungskräfte aller Branchen und Kommunen. Unterstützer sind: GfK AG, Landau Media, LINGA und die Region Hannover.
Auszüge aus dem Programm:
Der Unternehmer Martin Kind ist ein Beweis dafür, wie man nachhaltig Erfolg in einer alternden Gesellschaft haben …
Dissertation zur Gewinnmaximierung in zweiseitigen Märkten am Institut für Messewirtschaft veröffentlicht / McKinsey zeichnet Modell mit Marketing & Sales Award aus
Gewinnmaximierung ist das wichtigste Ziel eines jeden Unternehmens. Eine optimale Preisgestaltung für Produkte und Dienstleistungen spielt dabei eine entscheidende Rolle. Mit ihrer nun als Buch erhältlichen Dissertation stellt Dr. Frauke Hagemeister erstmals ein Werkzeug bereit, mit dem Unternehmen ihren Deckungsbeitrag erheblich steigern können. Das Besondere: Das System ist auf …
… finanziellen Hebel, welche z.B. ausser den Investmentbanken mit ihren von den Notenbanken zinslos zur Verfügung gestellten Krediten auch die übervollen Staatsfonds verschiedener Ölstaaten auf den Rohwarenmärkten arbeiten können. Und solange die Mehrheit dieser spekulativen Truppe an steigende Ölpreise und Gewinne glaubt, hilft es nichts, sich mit Abwarten des Heizöl-Kaufes gegen diesen Trend zu stemmen. Gestern ist diese Hoffnung offenbar getrübt geworden, was zu einer Fluchtbewegung aus dem Öl geführt hat. Wenn Sie nicht auf den Moment warten mögen, …
… jeder Dritte, Geld als Festzinssparen angelegt hat.
Die Finanzkrise hat die Wirtschaftswelt auf den Kopf gestellt. Alte Regeln scheinen nicht mehr zu gelten. Aus Verbrauchersicht sind die Hauptverursacher der Finanzkrise die Banken selbst, die zu sehr am Gewinn der Bank orientiert sind. Die Finanzmarktkrise hat dem Ansehen des Kreditgewerbes geschadet und das Vertrauen in die Einlagensicherheit geschwächt. Ein noch größerer Vertrauensverlust durch die Finanzmarktkrise konnte vor allem durch die staatlichen Rettungsmaßnahmen verhindert werden.
Die …
…
Er gilt als diskussionsfreudig, aber konsensorientiert. Als einer, der stets das große Ganze vor Augen hat. Für Schulte hingegen zählen Zahlen: Der ausgewiesene Finanzexperte tritt nüchterner auf, seine Interessen bemessen sich am Kapitalmarkt, nach Kennziffern wie Umsatz, Gewinn und Rendite. Ein Stilwechsel mit Folgen - denn auch bei den Fraport-Kunden, den Fluggesellschaften, werden derzeit heftig Taschenrechner und Excel-Listen strapaziert.
Keine von beiden Seiten hat derzeit etwas zu verschenken: Passagiere und Fracht bleiben angesichts der …
… interessant.
Als Faustregel gilt: Für jeweils 3 Tonnen angelieferten Treber gibt es 300 l CEHATROL®. Der Brauer wird so, quasi nebenbei, sein eigener Dieselproduzent. Eine interessante Alternative, mit der Entsorgung des eigenen Treber-Materials bzw. kostenlosem Diesel Gewinn zu erwirtschaften.
Unternehmen, die sich für diese Alternative und einer Mitgliedschaft in der Energiegenossenschaft Freudenberg eG interessieren, sollten sich zunächst auf dem Internet-Portal www.eg-freudenberg.de informieren. Im zweiten Schritt können sie über die Hotline 033451/558 40 …
… Deutschland, die unter dem Namen „Merkur Casino“ der Firma Merkur-Spielothek mittlerweile auch mit über 150 Standorten im europäischen Ausland vertreten sind.
Mit eigenen Automaten zum Marktführer
Der Grundstein für die äußerst erfolgreiche Entwicklung und Produktion von Geld-Gewinn-Spiel- Geräten (GGSG) wurde bereits zwei Jahre zuvor, 1972, gelegt. Das Vorhaben, nicht nur Geld-Gewinn-Spiel-Geräte zu verkaufen und zu betreiben, sondern vielmehr selber Spielgeräte zu produzieren, reifte schon lange in Paul Gauselmann. Doch erst ein Lieferboykott …
… von fairvesta: „Wer viel erreichen möchte, muss handeln. Am besten mit Immobilien!“ Die fairvesta Investitionsstrategie basiert dabei auf einem eigentlich recht einfachen Prinzip: Es wird eine Immobilie unter dem aktuellen Marktwert erworben, um sie möglichst schnell wieder mit Gewinn zu veräußern. Zusammen mit dem zwischenzeitlichen Mietgewinn entsteht die Rendite, die umso höher ist, je schneller ein Objekt „gedreht“ werden kann. Heute ist fairvesta mit einem Investitionsvolumen von über 200 Millionen Euro bereits wenige Jahre nach Gründung einer …
… den Erwartungen heutiger Anleger entgegen. Kunden, die als Genussrechtsinhaber auf die Anlagepolitik der Akura Kapital Management AG‘s vertrauen, können mit überdurchschnittlich hohen Renditen bei ausreichenden Sicherheiten rechnen. So haben die Akura Kapital Management AG‘s die Gewinn-Zielvorgabe für ihre Anlagen auf 8 bis 12 Prozent der Nominaleinlage pro Jahr im Laufzeitdurchschnitt festgelegt. Die Grunddividende beträgt bei allen Anlagemodellen der Akura Kapital Management AG’s 6,25 Prozent. An den Anlagemodellen der Akura Kapital Management …
… und die Gesetzmäßigkeiten sozialer Systeme verletzen. Es ist nicht richtig, die Führung eines Unternehmens und die Leistung des Managements ausschließlich an Geldgrößen zu messen. Die Performance von Unternehmen und des Managements ist auch nicht am Börsenkurs zu erkennen. Eine Firma, die Gewinne macht, ist deswegen noch lange nicht gesund. Sie kann am Ende sein, auch wenn es sich noch nicht in den Zahlen zeigt. Andererseits steht ein gesundes Unternehmen auch ein paar schlechte Jahre unbeschadet durch, wenn es vorher Reserven bilden konnte, und …
… werden, noch benötigt der Existenzgründer Lagerräumlichkeiten, Personal für Versand und Verpackung und den damit weiteren verbundenen Kosten wie Miete, Strom und Löhne. Beim Versand der Waren tritt der Großhändler bei dem Kunden nicht in Erscheinung, was Konkurrenz ausschließt. Der Gewinn für den Existenzgründer ist die Preisdifferenz, die er sofort erhält, ohne dafür mit dem Großhändler in Kontakt treten zu müssen. Das klingt alles simpel, aber eben nur mit diesem Wissen ist noch kein Erfolg vorprogrammiert.
Das Wichtigste für den Existenzgründer …
… Maßnahmen zur Verbesserung der finanziellen Situation der Allgäuland-Käsereien GmbH wirken, zeigen die Zahlen für das erste Halbjahr 2009. Die Gesellschaft habe ein „ausgeglichenes Ergebnis“ erzielt, unter Einberechnung der 100-prozentigen Tochtergesellschaften sei im ersten Halbjahr 2009 sogar „ein kleiner Gewinn“ erwirtschaftet worden, sagte Mohsmann. Die Kosten seien bereits gesunken – leider gilt das aber auch für den Milchpreis, der seit zwölf Monaten in Deutschland nur eine Richtung kennt: „Abwärts, abwärts, abwärts!“ Vor dem Hintergrund sei an den …
… abwartend zu verhalten und auf Sicherheit zu setzen. Darüber vergessen einige allerdings, dass gerade eine Krise auch große Chancen bietet.
Frankfurt am Main, August 2009. „Gerade in Krisenzeiten macht es Sinn, zu investieren, weil man genau dann die größten Gewinne erzielen kann“, sagt Monika Fauser, Geschäftsführerin der SKD Steueroptimierte Kapitalanlagen Deutschland GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main. „Was die meisten nicht wissen: Dabei muss man nicht zwangsläufig auf Spekulationsgewinne und hohes Risiko setzen.“
Dem Europäer mögen sich beim …
… ihren Maschinenpark eintauschen wollen oder Unternehmen, die sich über ihre Genossenschaftsseinlagen an den Investitionen beteiligen und CEHATROL® zu den Produktionskosten beziehen. Aber selbst wer keinen Tropfen CEHATROL® benötigt und eine ökologische Alternative unterstützen will, kann sich mit Gewinn beteiligen: Als investierendes Mitglied ist man mit einer Mindestrendite von 3,8 % dabei.
Informationen zu CEHATROL® und den unterschiedlichen Arten einer Mitgliedschaft in der Energiegenossenschaft Freudenberg unter http://www.eg-freudenberg.de.
… will man die monatlichen Zahlungen dafür auch längerfristig aufbringen? So schön einige Versprechen auch klingen, die eierlegende Wollmilchsau wurde auch in der Finanzwelt noch nicht gefunden. Soll heißen: Eine kurzfristige Anlage, mit wenig Geldeinsatz bei gleichzeitigem exorbitanten Gewinn gibt es schlichtweg nicht. Wenn bei einem Anlagekonzept die persönliche Lebensplanung nicht berücksichtigt und nur auf schnelle Profite geschielt wird, ist dies meist nicht erfolgsversprechend. Letztlich – so zeigt es auch die eingangs zitierte Studie des Verbraucherschutzministeriums …
… -wachstum betrachtet werden? Wie wendet man relevante betriebswirtschaftliche Zahlen vertriebsorientiert an? Der Referent Lothar Keite, Experte für Ökonomie und Management, zeigt, wo die notwendigen Daten zu finden sind und welche Aussagefähigkeit Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnungen, Break-even, ROI und mehr haben.
Nach dem Seminar können die Teilnehmer in Verkaufsgesprächen solide argumentieren und betriebswirtschaftlich kompetent überzeugen. Sie haben gelernt, Analyseinstrumente einzusetzen und Kalkulationsverfahren anzuwenden, um Preise und …
… eine neue Herausforderung. Die Kreations-Erfahrung und Analyse zeigt: Konzepte und Copies sind nicht eine Frage der Spezialisierung (zum Beispiel auf Pharma, Chemie, Touristik, Lifestyle, Schmuck, Uhren – was auch immer), sondern eine Frage der Willenskraft. „Den Geld-Gewinn des Auftraggebers steigern“, „erfolgreiche Dienste leisten“ und „das Bestmögliche erschaffen“ – so lauten die drei Wortkopf-Prämissen. Deshalb arbeitet Wortkopf, Andreas Dresch M.A., auch gut und gerne mit der Haus-Grafik von Auftraggebern oder aber Grafik-Freelancern und Freien …
… können. Die erwartete Kostenreduzierung ist somit sehr deutlich eingetreten, die Einsparquote liegt bei 76 Prozent.“ Auch sgh-Vorstand Gerrit Hoppen sieht dies als großen Vorteil: „Die sgh kann schnell auf die unterschiedlichen Tagesvolumina reagieren und die Verarbeitung entsprechend skalieren. Unabhängig vom Volumen garantieren wir die taggleiche und qualitätsgesicherte Verarbeitung. Dies ist für unsere Kunden und speziell die Otto Group ein wesentlicher Gewinn.“
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Druckfähiges Bildmaterial auf Anfrage verfügbar.
ptimierte Kapitalanlagen Deutschland GmbH.
Die SKD (http://www.skd-frankfurt.de) mit Sitz in Frankfurt zeigt auf, wie man sein Geld geschickt und sicher anlegt und gleichzeitig Steuern einspart. Die 80 Mitarbeiter der SKD sind immer auf dem aktuellsten Stand und bereit auf neue Anforderung zu reagieren. Hier setzen sich Steuerexperten, Betriebswirte, Bankfachwirte, Rentenfachberater und Versicherungsexperten für den Kunden ein und erstellen das individuelle Finanz- und Steuerkonzept, das mehr Gewinn verspricht als das gute alte Sparkonto.
… innerbetriebliche Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter, der konsequenten Vergrößerung der Produktionsstätten und einem speziell für die neue Sparte angelegtem Marketing-Programm.
Das ODM/OEM-Angebot von Flight Dental Systems bietet für Auftraggeber aus der Dentalindustrie viele Gewinn bringende Vorteile: Neben der Möglichkeit ein neues Produkt enorm schnell auf den Markt zu bringen, sind auch eine geringere Kapitalbindung, bessere Bilanzreaktionen, ein höheres Rating, zusätzliche Fertigungskapazitäten, Produktivitätszuwachs, eine gesteigerte Flexibilität …
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden nicht weiterhin 2,5 Stunden/ Woche kostenlos für die Gewinn-Maximierung des Mutterkonzerns arbeiten!
Die Industriegewerkschaft Bergbau Chemie Energie kündigt mit Wirkung zum 31. August 2009 die Standort- und Zukunftssicherungsvereinbarung bei Dr. Mann Pharma in Berlin-Spandau. Seit Anfang 2005 hatte diese zwischen Gewerkschaft und Geschäftsleitung ausgehandelte tarifliche Öffnungsklausel dem Unternehmen eine wöchentliche Arbeitszeit der Belegschaft von 40 Stunden ermöglicht. Bezahlt wurden den Mitarbeiterinnen …