(openPR) Der Markt ist leer – Kapitalanleger, die ihr Geld lieber in Sachwerte als in Papiere investieren wollen, merken es ganz deutlich: gute Immobilien zur Vermietung sind mittlerweile fast so selten geworden, wie die berühmte Stecknadel im Heuhaufen. Aber was heißt denn eigentlich „gute“ Immobilie bei Miethäusern und vermieteten Eigentumswohnungen? Natürlich gibt es viele Hilfsmittel zum Beispiel zur Lagebewertung aber trotzdem Vorsicht vor dem Kauf in unbekannten Wohnlagen oder gar vor sogenannten Renditeobjekten im Ausland. Lieber einmal mehr nein sagen, wenn einem jemand ein „Schnäppchen“ als Steuersparmodell aufschwatzen will, schnell sitzt man nämlich dann in der Abschreibungsfalle. Nettomietertrag und Kaufpreis müssen einfach in einem vernünftigen Verhältnis stehen und auch eine nachhaltige Perspektive haben, damit sich die Immobilie auch langfristig rechnet – wer auf kurzfristigen Gewinn spekuliert ist ganz bestimmt bei anderen Anlageformen besser aufgehoben.
Für den Anleger stellen sich doch die beiden einfachen Fragen, wie sicher und wie gut ist mein Geld im Vermietungsobjekt angelegt. Die Frage nach der Sicherheit müssen selber kritisch beantwortet werden und richten sich ganz nach der eigenen Lage- und Entwicklungsbewertung. Für die Frage, wie gut das Geld angelegt ist hilft jetzt der IMMORENDITEPLANER von TGI Finanzpartner GmbH & Co. KG bei der Antwort. Mit den Daten des Kunden wird eine detaillierte Berechnung des finanziellen Ergebnisses über beliebig viele Jahre erstellt. Die steuerlichen Aspekte und Auswirkungen werden natürlich auf Basis der aktuellen gesetzlichen Regelungen einbezogen. Eine steuerliche Beratung findet dabei nicht statt – gerne wird auch ein gemeinsamer Termin mit dem Steuerberater vereinbart. Denkmalgeschützte Häuser sind derzeit steuerlich gesehen die wahren Renner, können sich aber auch schnell nach 12 Jahren als Geldvernichtungsmaschinen entpuppen, wenn die nachhaltige Vermietung nicht gegeben ist.
Der Kunde kann sein Geld nur einmal investieren. Die Vergleichsrendite im Zeitverlauf sollte da die ausschlaggebende Größe sein. Auf Basis der jährlichen Zahlungsströme erhalten die Kunden die Antwort, welche Rendite das eingesetztes Kapital mit der Immobilie erwirtschaftet. Der IMMORENDITEPLANER ist natürlich auch nicht die Glaskugel, die in die Zukunft schauen kann. Aber mit unterschiedlichen Annahmen über Miet- und Kostenentwicklung, Wertentwicklung und auch verschiedenen Finanzierungsmodellen können schnell die kritischen Größen simuliert und optimiert werden. Der IMMORENDITEPLANER kann die Entscheidungen, wie die Kunden ihr Geld investieren zwar nicht abnehmen aber kann doch eine ganz erhebliche Entscheidungshilfe sein, damit nicht allein das „Bauchgefühl“ das Investment leitet. Die Finanzierungsexperten von TGI Finanzpartner freuen sich auf einen Termin damit die Kunden ihre Immobilie auf den Renditeprüfstand stellen.




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