… am 11. und 12. Dezember in Bordeaux stattfindende Konferenz bringt Investoren und Unternehmen aus dem Bereich der Photonik zusammen
Im Mittelpunkt der B2B-Veranstaltung stehen die Wirtschaftsbereiche Clean Tech (Photovoltaik), Telekommunikation (Lichtwellenleiter) und das Gesundheitswesen. Von den 50 eingereichten Investitionsprojekten wurden 20 durch ein aus internationalen Industrie- und Finanzexperten bestehendes Gremium ausgewählt.
Die eingereichten Projekte beziehen sich auf Entwicklungen im Bereich der medizinischen Bildbe- und -verarbeitung, …
… man häufig auf einen so genannten Locum-Arzt zurück der dann für z.B. 1 Monat angemietet wird, wobei dieser Vertrag dann ggf. jeweils für einen weiteren Monat verlängert wird.
Gemeinsam mit britischen Partnern konnte eine Ausschreibung beim NHS (Britisches staatliches Gesundheitswesen) gewonnen werden, die es jetzt ermöglicht, die jeweils pro Einsatz aufzuwendende Bürokratie einmalig vorweg zu nehmen um die Ärzte dann in einem schnellen Entscheidungsprozess direkt in die Stellen zu bringen. Gute Möglichkeiten bieten sich praktisch für alle Ärzte, …
Ein Kooperationsvertrag regelt die Zusammenarbeit zwischen Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen (ZTG) und DGTelemed zur Unterstützung und Förderung des innovativen Internetportals telemedizin24.de.
Berlin, Krefeld, 03.11.2008. Die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin und die ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen GmbH, haben eine engere Zusammenarbeit beschlossen. Beide Partner sind überzeugt, dass die Telemedizin für die Modernisierung und zukünftige Leistungsfähigkeit des Gesundheitswesens eine bedeutende Ressource darstellt. Die …
Bei der 15. Jahrestagung des AKF (Arbeitskreis Frauengesundheit e.V.) diskutierten Medizinerinnen, Psychotherapeutinnen und andere Berufsgruppen im Gesundheitswesen über neue praktikable Konzepte zur Erhaltung und Wiederherstellung der Frauengesundheit - vor dem Hintergrund zunehmender Belastungen durch Beruf und Familie und eingeschränkter Prävention sowie knapper werdender finanzieller Ressourcen.
Hinge das Glück der Frauen allein vom Geld ab, wären Männer glücklicher als Frauen. Doch gerade für Frauen gibt es zahlreiche Gesundheiten und viele …
… hochsicheres Trustcenter“, erklärt Projektmitarbeiter Jan Müller-Theisen.
In ihrem Trustcenter betreibt die dgnservice im Auftrag der BÄK bereits die Root-Instanz für die produktiven eArztausweise, die von Medizinern u. a. zur Authentifizierung in der Telematikinfrastruktur des Gesundheitswesen genutzt werden.
Bei den elektronischen Test-Arztausweisen handelt es sich um Chipkarten, die auf den jeweiligen Nutzer ausgestellt werden. Allerdings verfügen sie noch nicht über die Möglichkeit, qualifizierte Signaturen zu erstellen. Die eArztausweise …
bdvb - Verbandstag 2008 am 07. November in Düsseldorf
Die Fachgruppe Gesundheitsökonomie im Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte e.V. (bdvb) veranstaltet jährlich eine Podiumsdiskussion zu aktuellen Themen des Gesundheitswesens. Die diesjährige 10. Veranstaltung in der Reihe „Forderungen an eine zukunftsorientierte Gesundheitspolitik“ bringt kritische und kontroverse Aspekte zur künftigen Gestaltung der Gesundheitsversorgung zur Sprache. Sie ist Schwerpunkt des bdvb-Verbandstages 2008 am 7. November, 14:00 bis 18:00 Uhr, im Industrie-Club …
EUROFORUM-Konferenz "Gesundheitstelematik"
28. und 29. Januar 2009, Kempinski Hotel Bristol Berlin
Frankfurt am Main/Berlin, 30. Oktober 2008. Die Digitalisierung des Gesundheitswesens schreitet voran. Immer neue Projekte ermöglichen eine bessere medizinische Versorgung: Herzpatienten können mittels Telemedizin besser betreut werden, während Mobile Computing-Systeme eine effizientere Kommunikation zwischen Schnittstellen in der Schlaganfallversorgung erlauben. Und noch immer steckt die elektronische Gesundheitskarte in der Planung.
Auf der EUROFORUM-Konferenz …
… Industry organisiert die Veranstaltung in Kooperation mit der Freien und Hansestadt Hamburg, der Handelskammer Hamburg und dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Ziel des Kongresses ist die Förderung des Wissensaustausches auf den wichtigsten Gebieten des Gesundheitswesens zwischen deutschen und arabischen Wissenschaftlern, Medizinern und Unternehmern.
Die arabischen Staaten verbessern unter Einsatz erheblicher finanzieller Mittel die gesundheitliche Versorgung ihrer Bevölkerung. Zum Erfolg dieses ehrgeizigen Vorhabens kann das Know-How der …
… Organtransplantation ein zweites Leben geschenkt bekommen haben und Menschen, die sich persönlich für Organspende und damit fürs Leben einsetzen.
Eine Reihe von Partnern hat sich der Initiative bereits angeschlossen. Die DSO hofft, dass noch weitere Institutionen aus Gesundheitswesen, Politik und Wirtschaft das Thema als gemeinsame gesellschaftliche Aufgabe mittragen und entsprechend unterstützen.
Im vergangenen Jahr konnte über 4.000 Menschen mit einer Transplantation geholfen werden. „In Anbetracht der 12.000 Menschen, die dringend auf ein Organ warten, …
… ein Fachgebiet, das sich interdisziplinär insbesondere für die Vermeidung der großen Volkskrankheiten, beziehungsweise die Reduktion altersbedingter Erkrankungen und die Verlängerung der behinderungsfreien Lebenszeit einsetzt. Prävention ist schlichtweg auch die Antwort auf steigende Ausgaben im Gesundheitswesen“, so Dr. med. Claudia Hennig, Präventionsmedizinerin und Mitinitiatorin des 2. Europäischen Präventionstages 2008, der am 22. Und 23. November im ehemaligen Bundestag in Bonn stattfindet und von der Gesellschaft für Prävention e.V. (GPeV) …
… Kenntnisse und die Berücksichtigung sozio-kultureller Gegebenheiten zusammen. Der neue Studiengang "Komplementäre Medizin-Kulturwissenschaft-Heilkunde" verbindet erstmals Gesundheit mit Kultur und bietet somit einen neuen Ansatz in der Prävention und Therapie im Gesundheitswesen.
Am 11. Juli 2007 gründete sich das Institut für transkulturelle Gesundheitswissenschaften (IntraG) an der Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität Viadrina. Gründungsmotivation von IntraG ist das Schaffen eines Exzellenzzentrums für komplementäre Medizin, …
… statt. An zwei Tagen referierten renommierte Dozenten aus Wissenschaft und Praxis zu aktuellen Problemen des Gesundheitssystems aus ökonomischer Sicht. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Oberender mit einem Vortrag zur Thematik „Kosten-Nutzen-Bewertungen im Gesundheitswesen“: Dabei stand beispielsweise die Frage, ob man Patienten eine teuere Therapie mit Medikamenten vorenthalten könne, wenn deren Nutzen etwa in Form der Schmerzlinderung nur gering ausfalle, auf der Agenda. Wei-tere Themen der Veranstaltung, die sich an …
… Strukturen tragen zu einer Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit durch mehr Innovation, Forschung und Entwicklung bei. Die folgenden Regionen sind auf der Fachmesse vertreten: Languedoc-Roussillon mit der Unternehmensgemeinschaft Septimanie Export, Midi-Pyrénées mit der Unternehmensgemeinschaft im Gesundheitswesen SISMIP, Nord Pas-de-Calais mit dem Industriepark Eurasanté in Lille, Pays de la Loire (CCI), Picardie (AREX – Agentur für Exporte aus Picardie) und die Region Saint-Etienne mit dem Medizintechnikpark.
Die Unternehmensporträts der französischen …
… die sich an die bundesweite „Aktion Saubere Hände“ angeschlossen hat. Dabei handelt es sich um eine gemeinsame Kampagne des Aktionsbündnisses Patientensicherheit e.V., des Nationalen Referenzzentrums für die Surveillance von nosokomialen Infektionen und der Gesellschaft für Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen e.V.. Begleitet wird die Aktion von der Universitätsklinik Freiburg.
Ziel der Kampagne, die von 2008 bis 2010 läuft, ist es, die Händehygiene im Krankenhaus zu fördern und so die Zahl von Infektionen deutlich zu senken. Teilnehmer sind …
Das „Netzwerk für integrierte Systeme in der Telemedizin“ (NEST) lädt zu einem Partnering Day russische und deutsche Vertreter aus dem Gesundheitswesen zu bilateralen Gesprächen nach Jekaterinburg ein. Am 28. Oktober 2008 ist ein Erfahrungs- und Wissensaustausch im Rahmen „International Conference: Information and Telemedical Technologies in Healthcare“ mit Fachvorträgen geplant.
Berlin, 14.10.2008. Aufbauend auf die bisherigen Kooperationsveranstaltungen in Moskau organisiert NEST -Netzwerk für integrierte Systeme in der Telemedizin am 28. Oktober …
Das „Netzwerk für integrierte Systeme in der Telemedizin“ (NEST) lädt zu einem Partnering Day ukrainische und deutsche Vertreter aus dem Gesundheitswesen zu bilateralen Gesprächen in Lviv/Lemberg ein. Am 24. Oktober 2008 ist ein Erfahrungs- und Wissensaustausch im Rahmen der 2nd Conference "Telemedicine: Myths and Reality”mit Fachvorträgen geplant. Themenschwerpunkte bilden dabei die Telemedizin für Notfälle, in Apotheken und im Bereich HomeCare.
Berlin, 16.10.2008. In Anlehnung an die bisherigen Kooperationsveranstaltungen in Russland und Rumänien …
… Lingener Unternehmen QuamS GmbH zu einer Informationsveranstaltung in den Gasthof Hubertushof in Lingen.
„Patienten von heute sind informierter und aufgeklärter“, so die Professorin aus Osnabrück vor den anwesenden Ärzten und Mitarbeitern im Gesundheitswesen. Daher hätten Arztpraxen und Einrichtungen des Gesundheitswesens auch höheren Ansprüchen zu genügen. Die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems bei Einrichtungen des Gesundheitswesens würde nicht nur Prozessabläufe in Arztpraxen, Kliniken und Pflegeeinrichtungen transparenter machen sondern …
… REHACARE-Kongress im Rahmen der Fachmesse REHACARE INTERNATIONAL mit dem Motto "Wohn(t)raum - Selbstbestimmtes Wohnen mit Service und Technik in allen Lebensphasen" auf.
Als Kompetenzzentrum für Gesundheits- und Pflegetelematik gestaltet und moderiert die ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen GmbH die zweite Vortragsreihe, bei der es speziell um „Rehabilitation und Pflege zu Hause: Technik für den Menschen“ geht.
Experten erörtern anhand praktischer Anwendungen die Frage, wie Pflege und Rehabilitation zu Hause unterstützt werden können und zeigen …
… der Bundesregierung aus, weil sie den Gesundheitsfonds für vollkommen untauglich hielten, die Probleme in unserem Gesundheitssystem zu beheben. Der Gesundheitsfonds erhöht aus der Sicht der Bayernpartei aber nicht nur die Beiträge, er verstärkt die Intransparenz im Gesundheitswesen. Die Gelder der Versicherten verschwinden in einem Verteilungsapparat und keiner weiß genau, wofür die Mittel verwendet und wie sie unter den Krankenkassen aufgeteilt werden.
Die Bayernpartei plädiert nach wie vor für ein für alle Seiten transparentes Gesundheitssystem. …
Die Med Uni Graz als vielfältiger Weiterbildungs-Anbieter im Gesundheitswesen
Erstklassige Aus- und Weiterbildungen schaffen die Basis, mit den zahlreichen Anforderungen im Gesundheitsbereich Schritt halten zu können. Die Universitätslehrgänge der Med Uni Graz bieten vielfältige und umfassende Weiterbildungen in verschiedenen Spezialbereichen. Sie zeichnen sich durch Wissensvermittlung auf höchstem Niveau aus. Das Angebot reicht von Public Health bis zur Melanomdiagnostik.
Med Uni Graz Postgraduate School
Die Dachmarke "Postgraduate School" umfasst …
… Krankenpflegerinnen und Krankenpflegern stellt sicher, dass Schmerzen ohne Zeitverzögerung erfasst und behandelt werden. Darüber hinaus verkürzt der positive Einfluss auf den Therapiererfolg auch die Liegezeiten und steigert so die Kosteneffektivität im Gesundheitswesen.
Zur Zielsetzung betont der geschäftsführende ärztliche Direktor, Prof. Dr. Franz-Josef Neumann: „Wir wollten die schon vorhandenen Prozesse als integralen Bestandteil der ganzheitlichen Patientenversorgung institutionalisieren“. Der verantwortliche Chefarzt der Abteilung Anästhesiologie, PD …
… Prof. Dr. med. Dietrich H. W. Grönemeyer unterstützen mit ihren Beiträgen das bunte Programmangebot in Sachen Gesundheitstraining und Vorbeugung. Am 23. November richtet sich der 2. Europäische Präventionstag 2008 mit Vorträgen, Diskussionen und Seminaren an Entscheider im Gesundheitswesen sowie an interessierte Bürger und Gruppen. Erwartet werden Referenten und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Medizin, die gemeinsam Entwicklungen und Projekte in der Prävention vorstellen, fördern und auf den Weg bringen wollen. Das aktuelle Programm finden …
Die Wiesbadener Krankenkasse ändert zum ersten Oktober ihren Namen und passt das Corporate Design an das Design der R+V Versicherung AG an. Damit positioniert sich die Kasse deutlich erkennbar im genossenschaftlichen FinanzVerbund.
Turbulente Zeiten im Gesundheitswesen. Mit dem Gesundheitsfonds steht ab Januar 2009 die nächste große Veränderung vor der Tür. Der Fonds bringt den Einheitsbeitragssatz und nimmt den Krankenkassen die Finanzhoheit. Unter diesen Voraussetzungen muss sich auch die BKK deutlich positionieren und tritt deshalb mit neuem …
… Maritim Hotel in Berlin statt.
Lörrach, Oktober 2008 – Für Krankenhäuser ist der Nachweis eines internen Qualitätsmanagements gesetzliche Pflicht – ein großer Teil nutzt das Zertifizierungsverfahren der KTQ®, des größten Zertifizierers im Gesundheitswesen. Gesellschafter der KTQ-GmbH sind Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen, Bundesärztekammer, Deutsche Krankenhausgesellschaft, Deutscher Pflegerat sowie Hartmannbund – Verband der Ärzte Deutschlands. Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen, die ihre Qualitätsbemühungen über das KTQ-Verfahren …
Frankfurt, 22. September 2008 - „Der neue Hippokrates“ ist eine interaktive Internetzeitung, die jetzt unter gleicher Adresse (der-neue-hippokrates.com) online erscheint. Sie sammelt und verbreitet Informationen von jedem, der Erfahrungen mit dem aktuellen Gesundheitswesen hat - sei es als Mitarbeiter, Therapeut oder als Patient. Ziel ist es, das Gesundheitswesen von der Basis her zu erneuern und auf Missstände wie auch auf Lösungsmöglichkeiten aufmerksam zu machen. Auf mehreren Seiten werden sowohl Artikel von Benutzern, auf Wunsch auch anonymisiert, …
… einen weiteren Partner für die telemedizinische Versorgung von Herzpatienten gewonnen zu haben“, kommentiert Eyal Lewin, Geschäftsführer von PHTS Telemedizin. „Die innovative Versorgungsform eignet sich für einen flächendeckenden Einsatz. Immer mehr Kassen haben das erkannt und sehen die Vorteile für Patienten und das Gesundheitswesen, nämlich eine optimierte Versorgung bei mehr Kosteneffizienz.“
Die LKK Niedersachsen-Bremen versichert rund 150.000 Landwirte und Familienmitglieder und ist eine von bundesweit neun Landwirtschaftlichen Krankenkassen.
… garantieren, also „Gesundheit für Alle“. Eine moderne und effiziente Medizin basiere auf Innovation – und Kreativität benötige eine adäquate und vitale Ökonomie, so Unger weiter.
Ein Marktsystem dieser Art müsse als „europaweit führendes Marktsystem des Gesundheitswesens“ konzipiert sein, um die Qualitätsunterschiede der medizinischen Versorgung in den einzelnen Ländern auszugleichen. Dieser Markt, der bereits 25 Prozent des Bruttosozialproduktes ausmache, habe das Potential, der umfangreichste Binnenmarkt mit einem sehr großen Stellenmarkt zu …
… 16. Dezember 2008, Barceló Cologne City Center, Köln
Frankfurt am Main/Köln, 02. Oktober 2008. Die Wirtschaftlichkeit beim Einsatz von Arzneimitteln, Produkten und Therapien rückt verstärkt in den Mittelpunkt: Während die finanziellen Belastungen im Gesundheitswesen gerade im Umbruchsjahr 2009 hoch sein werden, sollen Patienten weiterhin den Zugang zu medizinischen Neuerungen erhalten. Wie es der Branche gelingt, Kosten und Nutzen medizintechnologischer Produkte objektiv zu vergleichen, zeigen Hersteller, Krankenkassen und gesundheitspolitische …
… Gesamtbevölkerung steigt rasant an. Fast die Hälfte der Deutschen ist inzwischen 50 und älter und in wenigen Jahren wird es mehr Menschen über 65 Jahre als Jugendliche unter 15 Jahren geben. (Quelle: Statistisches Bundesamt 2006). Diese Entwicklung betrifft nicht nur das Gesundheitswesen, sondern sie wirkt sich auf alle Bereiche des Lebens.
Länger jung bleiben – ist das möglich?
Mit steigender Lebenserwartung nimmt auch der Wunsch nach Gesundheit, Leistungsfähigkeit und gutem Aussehen in jedem Alter verstärkt zu. Dem Alter ein Schnippchen zu schlagen, war in …
…
Auf der erstmals in dieser Form durchgeführten Veranstaltung waren verschiedenste Fachdisziplinen und Institutionen vertreten, unter anderem Pflegeeinrichtungen, Hochschulen, Krankenkassen und Banken. Die Teilnehmer hatten sich eingefunden, um einige drängende Probleme des Gesundheitswesens und des Pflegesektors zu beleuchten und gemeinsam Lösungsansätze zu erörtern.
Herr Dr. Hein vom Genossenschaftsverband Bayern wies zunächst, wie auch Prof. Dr. Harbrecht vom Forschungsinstitut für Genossenschaftswesen, auf die enorme Bedeutung genossenschaftlicher …
… der sich im deutschsprachigen Raum für ganzheitliche, wissenschaftlich fundierte Gesundheitsförderung und für die Lehre einer gesunden Lebensführung (Diätetik) einsetzt. Das DKGD beschäftigt sich insbesondere mit der Vernetzung der verschiedenen Kompetenzträger im Gesundheitswesen: von Medizinern, Naturwissenschaftlern über Sporttrainer bis zu anerkannten Ernährungsspezialisten (Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler) sowie psychologischen und pädagogischen Berufen. Der Sitz des Vereins, der am 18. Dezember 2006 gegründet wurde, ist Köln. …
… Nachfrage. Luecke-Markus wird sowohl von Ärzten als auch von Geschäftsführungen angerufen, die richtige Arbeitszeitmodelle einrichten wollen: „Mein Handbuch ist kein Krimi von Henning Mankell. Es beschreibt nüchtern, wie Arbeitszeit zu organisieren ist. Aber ich muss schon sagen, dass das, was ich erlebt habe, ganz klar im Widerspruch zum Anspruch der professionellen Gesamtversorgung im Gesundheitswesen steht. Ärzte zerbrechen, leiden und erfüllen nicht mehr das, derentwegen viele von ihnen Arzt geworden sind. Mein Buch hilft, den Ärzten helfen.“
Dortmund, 23.09.2008: Der Patient „Gesundheitswesen“ ist bereits seit langem stark verschnupft. Mit der Einführung der DRG’s (Fallpauschalen) zu Beginn des Jahres 2004 hat sich die Krankenhauslandschaft stark veränder. 9% der Krankenhäuser sind Fusionen mit anderen eingegangen. 6% prüfen derzeit eine Fusionierung, 13% haben eine institutionalisierte Form der Kooperation geschlossen und fast ein Drittel der Häuser stehen vor dem wirtschaftlichen Aus. (Krankenhaus Barometer 2007).
So haben sich sowohl die Einnahme- wie auch die Ausgabenseiten eklatant …
… letzten Sonntag im September statt. Un-terstützt wird die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK) durch den Bundesverband Niedergelassener Kardiologen (BNK), die Deutsche Ge-sellschaft für Prävention und Rehabilitation (DGPR) sowie die „AG Zukunft des Gesundheitswesens“.
Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Herzschwäche sind in Deutschland unverändert die bedeutendsten Ursachen für vorzeitige Invalidität und Tod. Diese bekannten Risikofaktoren können über 80 % der Herzkreislauf-Erkrankungen erklären, die …
… ein umfassendes Marketingkonzept bietet der Qualitätsbericht starke Wettbewerbsvorteile. Er gehört damit zu den strategischen Erfolgsfaktoren,“ weiß Gerhard Schmidt von COADDO PR-PROJEKTE aus München. Er hat sich mit seiner inhabergeführten Agentur auf Öffentlichkeitsarbeit im Gesundheitswesen spezialisiert und setzt gemeinsam mit den Experten im Netzwerk individuelle Lösungen für Krankenhäuser um: von Broschüre über Internetauftritt bis hin zum Qualitätsbericht.
Gerade Patienten aber auch niedergelassene Ärzte sollen bei der Auswahl von Krankenhäusern …
… unterschiedlicher Methoden und Auswertungen nur wenige Rückschlüsse auf den Krankheits- und Therapieverlauf des Prostatakarzinoms zu. Eine zentrale Datenbank kann hier eine höhere Datenqualität gewährleisten sowie Ärzte, Unternehmen und Kostenträger im Gesundheitswesen beim Qualitätsmanagement der Therapien und Betreuung unterstützen.
Darüber hinaus wird Gastredner Professor Christiaan Bangma, Direktor der Urologischen Klinik der Erasmus-Universität Rotterdam, europäische Studien vorstellen, die Überwachungsstrategien wie Active Surveillance als …
… und 10.08.2008) Welche strategischen Überlegungen Pharmaunternehmen anstrengen, bevor sie sich zur Teilnahme an einer Ausschreibung entscheiden, erläutert außerdem Susanne Eble, Leiterin Gesundheitsmanagement bei Berlin Chemie.
Kritik an Ausschreibungen
Dr. Jan Byok, Rechtsanwalt und Kenner des Gesundheitswesens, beobachtet die aktuelle Entwicklung mit Sorge: "Es ist unverantwortlich, wenn der Marktführer AOK seine Nachfragemacht bündelt und darauf abzielt, die Hersteller von Generika in die Knie zu zwingen", so der Jurist. Weltweit lauerten finanzstarke …
… ICD-10)
Offene Schnittstellen: DICOM-, ASTM, LOINC und HL7-Standards
Erweiterungsfähig: Durch flexibles modulares Design Erleichterung durch einfache Einbeziehung neuer Funktionen
Skalierbar: Erfüllt die Bedürfnisse von Krankenhäusern aller Größenordnungen -von kleinen, ländlichen Krankenhäusern bis hin zu großen Unternehmen des Gesundheitswesens.
Weitere Information können Sie unter der Webseite http://www.czechvisions.de erhalten oder schreiben Sie an unter dem Stichwort "unicare".
Wir senden Ihnen gern die entsprechenden Unterlagen per eMail zu.
… 10 Prozent. Das ist deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt von 6,5 Prozent: Diese Zahlen verdeutlichen, wie ernst die SBK ihre gesellschaftliche Verantwortung übernimmt.
Die Auszubildenden starten in ein interessantes und vielfältiges Aufgabenfeld im Gesundheitswesen. Zu den Ausbildungszielen zählen Kundenbetreuung sowie betriebswirtschaftliche und vertriebliche Aktivitäten bei der SBK. Die theoretische Ausbildung führt die Kandidaten in die Akademien der Betriebskrankenkassen in Rotenburg/Fulda und Erkner. Erste Praxiserfahrungen sammeln die …
… die Branche zahlreiche neue Hoffnungen, Chancen und Ziele verbindet. Inwieweit diese erfüllt werden können, hinterfragt C. Peter Waegemann, CEO des Medical Records Institute in Boston und einer der international renommiertesten eHealth-Vordenker. Seine Keynote „IT im Gesundheitswesen - Mythos und Realität“ ist ein Highlight des FAZIT Networkshops „Zukunftstreiber eHealth – Die Gesundheitskarte auf dem Prüfstand“ am 13. Oktober 2008 im ICS Internationalen Congresscenter der Neuen Messe Stuttgart.
Wie Ergebnisse einer Delphi-Studie des Forschungsprojekts …
Der zunehmende Einsatz von Informationssystemen im Gesundheitswesen scheint kaum abwendbar zu sein. Erwartet man doch mit der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte, kurz eGK, dass sich die Verfügbarkeit von authentischer Information erhöhen lässt und dass sich die Transparenz von medizinischen Behandlungen und der hierfür notwendigen Kommunikation verbessern lässt. Natürlich gilt es die positiven Potenziale einer solchen Technik auszuschöpfen, aber mit gleicher Sorgfalt müssen auch die Risiken abgewogen werden. Daher kommt es im besonderen …
… Jens Lingemann darauf hin, dass die drei Veranstalter stets bemüht sind, durch ihre intensive Kooperation COPD- und Emphysem-Patienten Rat und Hilfe anzubieten.
Nach wie vor werde die COPD hinsichtlich ihrer Belastungen für die Lebensqualität der Betroffenen und für das Gesundheitswesen in der Öffentlichkeit nur unzureichend wahrgenommen.
Auf der Basis einer richtigen Diagnose und der Akzeptanz der Therapie müssten Arzt und Patient die Erkrankung gemeinsam „managen“. Ein besonderer Dank gelte daher den Referenten, die auf dem Gebiet der Pneumologie …
… von den Patienten durchweg positiv beurteilt werde. »Insofern sollte die Entscheidung hinsichtlich des Renommees der unterschiedlichen Klinikführer den Nutzern überlassen werden«, fordert Heumann.
»Der ›Klinikführer Rheinland‹ ist ein wichtiger Schritt hin zu mehr Transparenz im Gesundheitswesen sowie zu mehr Eigenverantwortung und Souveränität der Patienten. Ich bin mir sicher, dass innovative Projekte wie der ›Klinikführer Rheinland‹ den Wettbewerb um gute Qualität in unseren Krankenhäusern weiter voranbringen werden«, hatte Karl-Josef Laumann, …
… auf Bundesebene, die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), muss zudem ihre gerade durchgesetzte Honorarreform verteidigen: Einige Ärzte empfinden sie als zu schwach oder ungerecht. Einen Ausblick auf die künftige Rolle der KV im deutschen Gesundheitswesen gibt die EUROFORUM-Konferenz "Zukunft der Krankenärztlichen Vereinigungen" am 2. Dezember 2008 in Berlin. Vertreter der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, regionaler KVen, Krankenkassen und Ärzteverbände geben ihre Stellungnahmen ab. Das Programm ist abrufbar unter: http://www.euroforum.de/dn-kv08
…
… im Bereich der Arzneimittel-Informationssysteme erreicht hat. Selbst dem versierten Fachmann erschließt sich nicht auf Anhieb was nun die Kürzel AMTS, AVWG oder auch VOD bedeuten. Aktuell gibt es viele Aktivitäten im Gesundheitswesen bei welchen Arzneimittel-Informationssysteme eine tragende Rolle spielen. So wird z.B. auch der neue morbiditätsorientierte Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA) der Krankenkassen künftig im Berechnungsverfahren Arzneimittel-Informationen und Diagnosen als zusätzliches Aufgreifkriterium nutzen.
Die Projektgruppe Arzneimittel-Informationssysteme …
Es geht um rund 37 Milliarden Euro: So groß ist der Markt, der von unseren Apotheken bedient wird. Jetzt entscheidet der Europäische Gerichtshof, ob auch Pharmakonzerne oder Großhändler Apotheken bzw. sogar Apothekenketten eröffnen dürfen. Für unser Gesundheitswesen eine ganz wichtige Entscheidung. Die von vielen Menschen mit großer Sorge erwartet wird. Auch Prof. Hademar Bankhofer, der große Verfechter der natürlichen Medizin, hat Bedenken. Auf der Internetseite www.bankhofer-gesundheitstipps.de schreibt er: "Die Apotheke ist eine Stätte der Begegnung …
Kostenlose Konsultationen im Rahmen des Ayurveda-Symposiums in der indischen Botschaft
Das älteste Heilsystem der Welt als Zukunftsweg. Es hat sich längst gezeigt, daß unser modernes Gesundheitswesen eines tiefgreifenden Wandels bedarf, wenn es nicht strukturell und inhaltlich erstarren will. Spezialistentum und einseitig objektiver Umgang mit isolierten Krankheitsbildern haben den ganzen Menschen aus dem Blick verloren und die westliche Medizin an ihre Grenzen gebracht. Die seit Jahren anhaltende Trendwende unter Ärzten und Patienten ist ein unübersehbares …
… 16. und 17. September in Köln stattfindende 6. Rheinische Kongress für Gesundheitswirtschaft „Medizin & Ökonomie“ bietet die Möglichkeit, sich aus erster Hand über die aktuellen politischen, sozialen und wirtschaftlichen Themen des gesamten Gesundheitswesens bei 60 hochrangigen Repräsentanten des Gesundheitssystems zu informieren und mit ihnen zu diskutieren. Fachbeiträge und Sessions zu Gedanken über zukunftsorientierte Formen der Patienten- und Arzneimittelversorgung, wettbewerbsrechtliche Fragen im Konzentrationsprozess der Leistungsanbieter …
… europaweit weiter im Vormarsch ist. Dies bestätigen auch aktuelle Angaben des Statistischen Bundesamtes: Im Jahr 2006 war die Herzinsuffizienz mit 317 000 Fällen der häufigste Grund für einen stationären Krankenhausaufenthalt. Die jährlichen Kosten für das Gesundheitswesen werden mit 2,7 Millarden Euro angegeben, das entspricht etwa zwei Prozent des Gesamtbudgets. Die telemedizinische Fernüberwachung birgt großes Potenzial für eine verbesserte Versorgung der Herzpatienten. Darüber hinaus kann sie die Zahl der Klinikeinweisungen sowie Krankheitskosten …