… Volkskrankheit. Das Wissen über diese Erkrankung, ihre Ursachen, den Verlauf, die Diagnose und die Behandlung ist allerdings sowohl bei den Patienten als auch bei den künftig evtl. Betroffenen nicht sehr groß. Dies gilt zum Teil auch für die Träger der ärztlichen Versorgung und die Kostenträger im Gesundheitswesen.
Die COPD tritt sowohl bei Männern – meist im Alter von 45 bis 60 Jahren –, aber auch bei Frauen – evtl. sogar schon in einem jüngeren Lebensalter als bei Männern - auf.
Die Anzahl der Betroffenen wird auf 4 bis 7 % der Bevölkerung geschätzt; das …
… Knochenfunktion. Unbehandelt kann dies zu Wirbelkörper-, Gelenk- und Oberschenkelhalsbrüche führen. Alle 2,5 Minuten erleiden in Deutschland Menschen einen Wirbelkörperbruch. Davon sind Frauen und Männer betroffen.
Abgesehen von den sehr hohen Kosten für das Gesundheitswesen, für medizinische Therapie und Rehabilitationsmaßnahmen, verursacht ein osteoporosebedingter Knochenbruch enorme Schmerzen. Mit starken Schmerzen , Unsicherheit und Ängsten vor weiteren Knochenbrüchen können Patienten den normalen Herausforderungen des Alltages nur noch …
… und wissenschaftlich fundierte Untersuchung über die gegenwärtige Situation der geriatrischen Versorgung und zur Weiterentwicklung der Geriatrie insbesondere in einem sich verändernden demografischen Umfeld und vor dem Hintergrund der Kostenentwicklung im Sozial- und Gesundheitswesen erstellt“, erklärte der Vorstandsvorsitzende des Bundesverbandes Geriatrie e.V., Hon.-Prof. Dr. med. Dieter Lüttje.
Anliegen des Weißbuches ist es, den derzeitigen Stand der geriatrischen Versorgung unter Auswertung umfangreicher und repräsentativer Fakten zu analysieren. …
Kommunikation zwischen Einrichtungen via IHE / XDS leicht gemacht
Krefeld, 28. Juli 2009 – Einen weiteren, großen Schritt in Richtung einrichtungsübergreifende elektronische Patientenakten haben unter der Federführung der ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen GmbH Partner aus Wissenschaft, Industrie und Selbstverwaltung getan. Kann ein Arzt auf elektronische Patientenakten zugreifen, so stehen ihm relevante Informationen und Behandlungsdaten der verschiedenen behandelnden Ärzte zur Verfügung, was eine effektive und zügige Weiterbehandlung …
… TLS-PC Link™ ist an Wirtschaftlichkeit nicht zu übertreffen, wenn Sie Ihre Kennzeichnungsprojekte am Schreibtisch vorbereiten können.
Der TLS-PC Link™ ist neben dem Bedrucken von kleinen Draht- und Kabel-Etiketten auch für das Bedrucken kleiner Etiketten im Labor und Gesundheitswesen entwickelt worden. Zu bedrucken sind Etiketten mit einer maximalen von 50,8 mm. Er verfügt über ein 203 dpi Thermotransfer-Druckwerk, mit dem täglich maximal 500 Etiketten bedruckt werden können.
Der TLS-PC Link™ bedruckt die hochwertigen und langlebigen Etikettenmaterialien, …
… September und 1. Oktober in Köln stattfindende 7. Rheinische Kongress für Gesundheitswirtschaft "Gemeinsam die Zukunft gestalten" bietet die Möglichkeit, sich aus erster Hand über die aktuellen politischen, sozialen und wirtschaftlichen Themen des gesamten Gesundheitswesens zu informieren. Ziel der hochrangig besetzten Veranstaltung, die Vorträge und Diskussionsrunden sowie 21 nebeneinander stattfindende Sessions mit insgesamt mehr als 80 Referenten umfasst, ist der interprofessionelle Meinungs- und Erfahrungsaustausch. Der Fortbildungskongress wird …
… dass keine Informationen über die Patienten verloren gehen und der Erfolg der Behandlung nicht gefährdet wird. Durch die Rundumbetreuung kann eine Wiederaufnahme des Patienten in das Krankenhaus oftmals vermieden werden. Daher hilft Case Management auch Kosten im Gesundheitswesen zu dämpfen. Ist bei einem Patienten ein Folgeaufenthalt im Krankenhaus allerdings dennoch nicht zu vermeiden, ist für den Patienten dieselbe Case Managerin zuständig, wie beim letzten Aufenthalt, so dass an die vertraute Beziehung angeknüpft werden kann.
In Deutschland …
Das Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus in Hamburg Volksdorf darf zukünftig das begehrte KTQ® -Gütesiegel tragen. KTQ® steht für Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen und bedeutet, dass auch im zweiten Krankenhaus der Albertinen-Gruppe jeder einzelne Schritt von der Aufnahme des Patienten bis zu dessen Entlassung von unabhängigen Gutachtern auf den Prüfstand gestellt und bewertet wurde. Zuvor waren von den Beschäftigten über 700 Fragen des KTQ®-Katalogs auf über 200 Seiten in einem Selbstbewertungsbericht beantwortet worden.
Die …
… Ärztenetzwerken in ihrer Weiterbildung unterstützen. Prämiert werden neue Wege zur Optimierung der Patientensicherheit, der medizinischen Behandlung und der Mitarbeiterzufriedenheit in Krankenhaus- und Gesundheitseinrichtungen.
Der zweite Wettbewerb richtet sich an weibliche Führungskräfte im Gesundheitswesen. Mit der Auszeichnung zur Healthcare-Managerin des Jahres 2009 (HCM) sucht die Hochschule die beste weibliche Fach- und Führungskraft in der Gesundheitswirtschaft. Die Managerin, die von ihrem Mentor oder ihrem Unternehmen vorgeschlagen wird, …
… im Jahr 2010 rechnen, weil die Einzahlung in den Gesundheitsfonds wegen der Arbeitsmarktsituation nicht ausreichen werden, bleiben FirstDent Patienten auch 2010 von eigenen Zuzahlungen beim Zahnersatz im Bereich de Regelversorgung verschont.
" Da wir die Kostenexplosion im Gesundheitswesen im Bereich des Zahnersatzes nicht mitmachen und die güstigen Preise für Zahnersatz direkt an den Patienten weitergeben, müssen wir Krankenkassen und Patienten auch nicht zusätzlich mit Kosten belasten, die letztlich die gesamte Solidargemeinschaft zu tragen hat." …
… im Fünften Sozialgesetzbuch geregelt: Eine Krankenkasse oder ein Zusammenschluss von Kassen kann danach mit einzelnen medizinischen Einrichtungen, Ärzten und nichtärztlichen Gesundheitsberufen direkte Verträge abschließen. Das Ziel dabei ist, mehr Wirtschaftlichkeit, Transparenz und Qualitätsorientierung im Gesundheitswesen zu schaffen. Dies ist für den Otto-Normal-Krankenversicherten zunächst nicht sonderlich spannend, und die meisten werden denken, dass sie in der Praxis damit nie etwas zu tun haben werden. Aber gerade für Patienten mit bestimmten …
Aachen (fet) – Wissenschaftler des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) in Köln liefern einen weiteren Hinweis, dass das umstrittene Langzeitinsulin Lantus Krebs fördern könnte.
Derzeit gehen Meldungen durch die Pressewelt wonach eines der am häufigsten verordneten Insulinpräparate langfristig die Entstehung von Krebs fördert. Bei der Datenauswertung von knapp 130.000 insulinbehandelten Diabetikern deutete sich an, dass sich innerhalb von 20 Monaten unter dem Langzeitinsulin Glargin (Handelsname Lantus) im Verhältnis …
… und gesellschaftliche Vorgaben zwingen den Arzt zum Umdenken. Betriebswirtschaftliche Kenntnisse werden zunehmend bedeutsamer.
Die ärztliche Praxis vor dem Hintergrund von Kostendämpfungsmaßnahmen wirtschaftlich auszurichten, erfordert neben der ärztlichen Kompetenz
zusätzliches Wissen.
"Das deutsche Gesundheitswesen ist überbürokratisiert. Dieser Meinung sind 62 Prozent der Medizinexperten, das ergab eine Befragung der Privatärztlichen Verrechnungsstelle BW für den Report "Wirtschaftliche Lage der Ärzte und medizinische Versorgung der Patienten …
… NQMÖ sind der fachliche Wissens- und Erfahrungsaustausch betreffend Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung in der Pflege in Krankenanstalten, Langzeitpflegeeinrichtungen und im Bereich der extramuralen Pflege, das Erarbeiten von Lösungsansätzen für Qualitätsfragen im Gesundheitswesen, die Beratung von Institutionen und Behörden im Bezug auf Qualitätsmanagement in der Pflege und die Zusammenarbeit mit anderen Verbänden, Institutionen und Arbeitsgemeinschaften innerhalb und außerhalb Österreichs.
„Qualitätsmanagement ist ein wichtiges Thema. …
(Hall, 10.7.09) Was zu tun, ist das Richtige? Diese Frage ist wohl in kaum einem Bereich so schwer zu beantworten wie im Gesundheitswesen. Ob Vorbeugemaßnahmen, Therapien oder Alternativbehandlungen: was gestern noch gepriesen wurde, erscheint im Licht neuer Studien oft als unnötig oder gar gefährlich – bis die nächste Studie kommt, die wieder alles anders darstellt. Die ungeheure Flut wissenschaftlicher Daten und Erkenntnisse ist selbst für Experten kaum noch zu überblicken, die Interessen der Mitspieler im Gesundheitsweisen sind widersprüchlich …
„Verband der Psychosomatischen Krankenhäuser und Krankenhausabteilungen in Deutschland“ gegründet
Seit Jahren steigt die Zahl psychosomatischer Erkrankungen. Das Gesundheitssystem muss reagieren und entsprechend mehr Krankenhausbetten ausweisen. Vor diesem Hintergrund werden auch die Vergütungssysteme in der Psychosomatik diskutiert – ein neues Entgeltsystem ist in Arbeit. Um diese Vergütungssysteme aktiv mitzugestalten, haben sich jetzt in einem ersten Treffen 20 Anbieter psychosomatischer Krankenhausbehandlung zu einem eigenen Gremium, dem…
… Gesundheitsstandort Nr. 1, sondern das eigene Heim und die Wohnumgebung. Zugleich steigen auch der Wunsch und die Notwendigkeit eines jeden Bürgers, mehr Eigenverantwortung für die Gesundheit zu übernehmen.
Unter dem Vorzeichen der allgemeinen Lage des deutschen Gesundheitswesens geht Matthias Grünig, Geschäftsführer M.IT Concept GmbH und E-Health-Beiratsmitglied, in einem jetzt vorgelegten Impulsstatement der Frage nach, welchen Beitrag E-Health zum Aufbau eines modernen Rollenverständnisses der Beteiligten im Bereich der Gesundheit leisten kann.
Für Grünig …
… begrenzten, des lokal fortgeschrittenen, des rezidivierten und des metastasierten Prostatakarzinoms sowie zu Rehabilitation und Nachsorge.
Die heutige Veröffentlichung der Konsultationsfassung erlaubt medizinischen Fachgesellschaften aller Disziplinen, Krankenkassen, Patientenorganisationen und anderen Handlungsträgern im Gesundheitswesen Einsicht und die Möglichkeit zur Stellungnahme. Die Kommentare werden von dem ÄZQ gesammelt, der Steuergruppe des Projekts zur Würdigung vorgelegt und finden gegebenenfalls noch Eingang in die Leitlinie. "Mit diesem …
… jungen Klinikärzten eine erste berufliche Orientierung bieten und ihnen wesentliche Berufsperspektiven und konkrete Karrieremöglichkeiten aufzeigen.
Der Kongress zeigt allen Nachwuchsmedizinern auf, wie sie trotz ungünstiger Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen eine gute Karriereplanung hinbekommen. Die verschiedenen Informationsebenen des Kongresses geben einen Arbeitsmarktüberblick, berufsspezifische Tätigkeitsfelder werden beleuchtet und Weiterbildungsmöglichkeiten aufgezeigt.
Inzwischen hat sich der medizinsche Nachwuchskongress zu einer …
… Anteil der über 40-Jährigen an der Gesamtbevölkerung steigt rasant an. Fast die Hälfte der Deutschen ist inzwischen 50 und älter und in wenigen Jahren wird es mehr Menschen über 65 Jahre als Jugendliche unter 15 Jahren geben. Diese Entwicklung betrifft nicht nur das Gesundheitswesen, sondern sie wirkt sich auf alle Bereiche des Lebens.
Es ist somit auch nötiger denn je, in allen Bereichen des Lebens durch qualifizierte Berater betreut zu werden. Wer leistungsfähig und auf Dauer gesund sein möchte, wer die Lebensqualität im Alter erhöhen und erhalten …
… werden immer älter. Auch in Deutschland. Daher steigt der Bedarf an medizinischer Versorgung bei einer vermehrten Belastung des Sozialversicherungssystems. Gleichzeitig entwickelt sich der medizintechnische Fortschritt immer weiter. Kann sich Deutschland Hightech im Gesundheitswesen leisten? Ist die Patientenversorgung für Jedermann künftig gewährleistet? Welche Vorteile und welcher Nutzen ergeben sich für die Patienten aus der wachsenden informationstechnischen Vernetzung medizinischer Systeme?
Im Gesundheitssektor zeichnet sich ein Trend zur …
Chancen des Internets – Online-Kommunikation im Gesundheitswesen
Unter der Überschrift „Chancen des Internets – Onlinekommunikation im Gesundheitswesen" steht das Programm des 3. Kliniksprechertags ganz im Zeichen der digitalen Medien: Bewertung von Klinikwebsites, Möglichkeiten der Online-PR und Trends im Bereich Social Media wie Netzwerke, Podcasts und Twitter sind Themen des Fachkongresses. Kooperationen zwischen Medien und Kliniken in den Bereichen Print, Online oder Crossmedia bilden einen weiteren Programmschwerpunkt. Daneben stehen beim 3. …
Kurzinfo
- von Ärzten entwickelte Behandlungsplattform zur Verbesserung der Transparenz im Gesundheitswesen
- Bewertung der Behandlungen mit wissenschaftlich geprüftem DocValue Bewertungsscore
- Erweiterung der Behandlungen um Kassenleistungen
- auch für Kliniken
- optimiertes Punktesystem für Ärzte
Nach der Pilotphase, in der zunächst ausgewählte User Testzugänge zu YaDoc® erhielten, geht nun am 1. Juli 2009 die offizielle Version von YaDoc® unter www.yadoc.de online. YaDoc® ist das erste von Ärzten entwickelte medizinische Onlineportal, bei …
… haben regional ungleiche Verteilungen und den Arzt, dem häufig zuviel aufgebürdet wird.“ Als Beispiel nannte sie junge Assistenzärzte, die nach Röntgenbildern suchen müssten, statt sich ärztlichen Tätigkeiten zu widmen. Außerdem kritisiert sie fehlende Teamarbeit im Gesundheitswesen und mangelnde Betreuung der Studierenden: „Kooperation und Teamarbeit. Dieser Wunsch wird im deutschen Gesundheitswesen – wenn man länger eingebunden ist – völlig degradiert.“
Der Klage einer Studierenden der Pflegewissenschaften, ihr Studiengang sei in der Praxis zu …
… und Medizinrecht an der Universität Bremen >>> http://www.verbraucherzentrale-bremen.de/themen/gesundheit/patientenrechtegesetz.html > http://webarchiv.bundestag.de/archive/2007/0108/aktuell/hib/2001/2001_120/01.html http://gesundheit-adhoc.de/index.php?m=1&showPage=1&id=6665
Auch der seinerzeitige Sachverständigenrat für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen trat dafür ein, die Patientenrechte in einem eigenständigen Patientenrechte-Gesetz zusammenzufassen. Dies geht aus dem Gutachten 2000/2001 der Experten hervor, welches …
… die Kundenorientierung der Einrichtung systematisch ausgebaut, ein exzellentes Mittel zur nachhaltigen, zukunftsorientierten und für den Kunden transparenten Positionierung einer jeden Reha-Einrichtung am Markt.
TOP SERVICES ist Kooperationspartner der MMI Medizinische Medien Informations GmbH, ein führendes Kommunikationsunternehmen im Gesundheitswesen mit Sitz in Neu-Isenburg. Das Ergebnis der Zertifizierung kann im „Handbuch Reha- und Vorsorge-Einrichtungen“ sowie auf CD und der Internetseite www.rehakliniken.de der MMI veröffentlicht werden.
Präventionsprogramm nach Erprobung auch an übrigen VW-Standorten
Emden/Wolfsburg, 26. Juni 2009 – „Fit am Arbeitsplatz“ heißt das von der BKK FTE in Zusammenarbeit mit dem VW-Gesundheitswesen und dem Institut für Gesundheit und Management (IfG) gestartete Pilotprojekt bei Volkswagen in Emden. An dem Programm nehmen zunächst rund 650 Mitarbeiter der Halle 2 Montagen sowie der Planung und Logistik teil. Durch individuelle Schulungen der Teilnehmer soll am Arbeitsplatz gesundheitsbeeinträchtigendes Verhalten von vornherein vermieden werden.
Der Vorstand …
… der Telemedizin mit Nachdruck weiterentwickeln und voran bringen.
SHL Telemedicine ist ein Spezialist im Bereich der Entwicklung und der Vermarktung
moderner persönlicher Telemedizin-Systeme und für die Bereitstellung telemedizinischer Lösungen, die für den Einzelnen und das Gesundheitswesen relevant sind. Dazu gehören auch Telemedizinische Zentren. Das Unternehmen wurde vor 20 Jahren in Israel gegründet.
„Telemedizin bietet viele Möglichkeiten, sei es in der Prävention oder im Monitoring von chronischen Erkrankungen“, erklärt Yariv Alroy, Co-CEO …
… Handlungsbedarf im Weiterbildungssektor erkannt und entsprechende Gesetze verabschiedet hat. Doch wie sagt man so schön, ‚Gut Ding will Weile haben’“, kommentiert Jörg Schneiderheinze, Geschäftsführer von Aktionslernen Deutschland. Das Unternehmen ist Marktführer für Computer gestützte Fernlehrgänge im Gesundheitswesen. „Das neue Meister-BAföG ist eine gute Sache, denn es bedeutet nicht nur mehr Geld vom Staat, es schließt auch nicht länger diejenigen von einer geförderten Weiterbildung aus, die schon eine oder mehrere nicht geförderte Weiterbildungen …
… von Verfassungs wegen gehalten, alles zu leisten, was an Mitteln zur Erhaltung oder Wiederherstellung der Gesundheit verfügbar ist. Der Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung darf vielmehr auch von finanziellen Erwägungen mitbestimmt sein. Gerade im Gesundheitswesen hat der Kostenaspekt für gesetzgeberische Entscheidungen erhebliches Gewicht. Dem Gesetzgeber ist es im Rahmen seines Gestaltungsspielraumes grundsätzlich erlaubt, die Versicherten über den Beitrag hinaus zur Entlastung der Krankenkassen und zur Stärkung des Kostenbewusstseins …
"Es ist unmöglich, die Zukunft vorherzusagen, aber gefährlich es nicht zu tun."
Dies zeigte Frau Dr. Zarmina Penner von der FutureManagementGroup AG in ihrem Vortrag auf dem Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2009. Auf der Veranstaltung in Berlin kamen vom 27. bis 29. Mai das "Who is who" des Gesundheitsmarkt zusammen, um über die Entwicklungen ihrer Branche zu sprechen. Mehr als 7000 Akteure kamen zu diesem Kongress zusammen, um die Beiträge von Ministerin Ulla Schmidt, Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan, Bert Rürup…
… andere Gesundheitsberufe werden deshalb von uns ausdrücklich begrüßt“.
Der dvta vertritt die Berufsinteressen der Medizinisch-Technischen Assistentinnen und Assistenten (MTA) in Deutschland. Der Verband zählt mit rund 20.000 Mitgliedern zu den größten Fachorganisationen im Gesundheitswesen. Seit Langem fordert der dvta eine Weiterentwicklung des MTA-Berufsabschlusses. Denn neben Luxemburg ist Deutschland der einzige europäische Staat, in dem MTA nicht die Möglichkeit haben, sich nach einer ersten Berufsausbildung über ein fachbezogenes Studium …
… Maria Hilf, Brilon und Fonium Deutschland, Bonn sowie zahlreiche Mediziner und Unternehmensvertreter aus NRW. Als Sprecher für NRW wurden in der Gründungsversammlung in Bad Oeynhausen Herr Rainer Beckers, Geschäftsführer im Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen ZTG und Herr Armin Gärtner, Sana Medizinisches Servicezentrum GmbH, Sachverständiger für Medizintechnik und Telemedizin, gewählt. Der Landesverband NRW wird sich bei der Umsetzung der Landesinitiative eGesundheit.nrw engagieren und Telemedizinaktivitäten der Mitglieder begleiten und unterstützen. …
… flächendeckenden klinischen Krebsregistrierung eine zentrale Stellung im Nationalen Krebsplan ein.“
Im Mittelpunkt aller Bemühungen steht immer das Wohl der Patienten. Im Nationalen Krebsplan wurde daher der Patientenorienteriung ein eigenes Handlungsfeld zugewiesen. Zahlreiche Organisationen des Gesundheitswesens haben seit der Initiierung des Nationalen Krebsplans im Juni 2008 Konzepte erarbeitet, um alle drei genannten Handlungsfelder voran zu bringen. „Nun gilt es, die formulierten Ziele konsequent und zeitnah umzusetzen“, so Nettekoven.
Weitere …
MAKRO IDENT – Der Patientenarmband-Drucker HC100 von Zebra® wurde speziell für die Bedürfnisse im Gesundheitswesen entwickelt. Zebra® verspricht mit dem HC100 Armbanddrucker eine wesentlich einfachere Bedienbarkeit, mehr Leistungsfähigkeit und eine wesentlich bessere Effektivität als bei bisher vorhandenen Lösungen auf dem Markt für den Armbanddruck.
Der kleine Thermodirekt-Drucker HC100 kalibriert die Druckeinstellungen automatisch, sobald die Armband-Kassette oben in den dafür vorgesehenen Schlitz eingeschoben wurde. Diese „Easy-to-load“ Kassetten …
DVSG-Bundeskongress Sozialarbeit im Gesundheitswesen am 29. / 30. Oktober 2009 in Münster/Westfalen
Die Deutsche Vereinigung für Sozialarbeit im Gesundheitswesen (DVSG) veranstaltet am 29. und 30. Oktober in der Halle Münsterland in Münster/Westfalen ihren alle zwei Jahre stattfin-denden Bundeskongress für Sozialarbeit im Gesundheitswesen. Der Titel des diesjährigen Kon-gresses „Gesundheit sozial gestalten“ unterstreicht die Notwendigkeit, dass das bislang medizi-nisch-naturwissenschaftlich dominierte Gesundheitswesen künftig konsequent den mittlerweile …
… Telemedizin einig. Telemedizin ermöglicht nicht nur eine verbesserte Patientenversorgung sondern kann Impulse für innovative wirtschaftliche Entwicklungen in den Gesundheitssystemen der EU geben. Die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed) und das ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen GmbH zeigten sich als Veranstalter zufrieden.
In den Fachvorträgen wurden u.a. die Ziele und Programme der europäischen Kommission vorgestellt. Neben einem Überblick über den weltweiten Einsatz der Telemedizin durch Prof. Dr. jur. Dr. rer. Pol Joachim …
… sein Unverständnis über den Beschluss der Behörde, welcher die gesundheitspolitisch gewollte Bildung leistungsstarker Klinikverbünde drastisch erschwere. Dies sei zudem ein fatales Signal für alle Städte und Landkreise, die sich trotz der extrem schwierigen Bedingungen im Gesundheitswesen bemühten, ihre Einrichtungen in kommunaler Trägerschaft zu halten und sie deshalb zu Verbünden zusammenschlössen.
Die GNH hatte Ende 2008 den Kaufvertrag für die Gesundheitsholding Werra-Meißner GmbH mit ihren beiden Krankenhäusern in Eschwege und Witzenhausen …
… anmelden. Außerdem bietet ein virtueller Marktplatz die Möglichkeit, Mitveranstalter zu finden, Räumlichkeiten und Helfer zu suchen sowie Ideen zu kommunizieren. Aktuelle Informationen und Neuigkeiten können per Newsletter abonniert werden.
Die über 30 Initiatoren aus Gesellschaft und Gesundheitswesen wollen die Münchner Woche für Seelische Gesundheit zu einem jährlichen Ereignis machen. Sie soll sich langfristig als feste Größe etablieren und zur besseren Vernetzung der lokalen Versorgungsangebote beitragen. Die Planungen für 2010 laufen bereits.
Der …
… die PR-Beraterin, „und dies kann man trainieren.“
In Zusammenarbeit mit Cord Schellenberg von Schellenberg & Kirchberg PR und einem renommierten Hochschul-Professor bietet Kuchenbecker Kommunikation ein spezielles Medientraining für Ärzte und Führungskräfte im Gesundheitswesen an. Hier werden Grundlagen in den Bereichen Ausdruck, Rhetorik und Argumentation vermittelt. Das Besondere: Die Übersetzung medizinischer Fachtermini in verständliche und damit publikumswirksame Botschaften bildet einen Schwerpunkt.
Die nächsten festen Termine in Hamburg: …
„Neue Entwicklungen in der Gesundheitsbranche spiegeln sich schnell in der Arbeit der Wettbewerbszentrale wieder – rechtliche Grenzen werden neu ausgelotet.“ Dies stellte Rechtsanwältin Christiane Köber, Mitglied der Geschäftsführung der Wettbewerbszentrale heute in Bad Homburg fest. Die Anzahl der dabei verfolgten Beanstandungen bewege sich auf einem ähnlich hohen Niveau wie im Vorjahr.
Besonders deutlich werde dies beim Wettbewerb der Krankenkassen um Mitglieder. Zwar ist durch Einführung des einheitlichen Beitragssatzes ein wesentliches M…
… beschleunigen. Im Rahmen einer deutschlandweiten Versorgungsstudie untersuchen Carus Consilium Sachsen GmbH und BodyTel für die Nutzer des Blutzucker-Monitoring- und Diabetes-Management-Systems GlucoTel, wie diese im Kontext ihres individuellen Gesundheitszustandes Leistungen des Gesundheitswesens in Anspruch nehmen sowie deren Einfluss auf die Patientenzufriedenheit und -bindung.
„BodyTel gibt dem Thema Prävention in seinem Diabetes-Management- und Blutzucker-Monitoring-System einen Stellenwert, der dem im Carus Consilium Sachsen vergleichbar …
… und unbürokratisch weiterhelfen. Damit stellen sie einen weiteren wichtigen Baustein in unserem Konzept der umfassenden persönlichen Beratung dar“, so Borm weiter.
Die zwölf Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen nehmen auch in Zusammenarbeit mit dem Volkswagen-Gesundheitswesen fortlaufend an Qualifizierungsmaßnahmen zum Gesundheitscoach teil. Zusätzlich werden in kurzen und regelmäßigen Abständen die neuesten Erkenntnisse und Informationen von den Fachbereichen der Krankenkasse zusammengestellt, die den Coaches gebündelt zur Verfügung gestellt werden. …
… Nachbarlandes Polen eingeladen. Damit können nicht nur Informationen und Erfahrungen ausgetauscht, sondern auch Kooperationen angebahnt werden. Die Polnischen Gäste werden Strategien zur Einführung von Telemedizin in der Woiwodschaft Lubuskie vorstellen und über die Finanzierung des Gesundheitswesens in Polen berichten. Deutsche Beiträge befassen sich u. a. mit Grundlagen der Telemedizin und konkreten Anwendungsbeispielen, z. B. einer Kooperation zwischen dem Unfallkrankenhaus Berlin und Brandenburger Kliniken in der Teleradiologie oder ein Beispiel …
… rechtlichen Einsatz auch zu unterbinden. Dabei sollten immer genau auf die inhaltlichen Werte der Handlungen im Sinne der Gesundheit geachtet werden. Steht hier eine Regelung im Wege, so ist es die Pflicht einer guten Compliance dieser Regelung zu kippen.
Jeder Teilnehmer im Gesundheitswesen, sollte daher den Mut haben die Strukturen seiner rechtlichen Umgebung mit zu gestalten, sonst werden die Irrungen kein Ende finden und die Compliance in der Medizin wird zu einem kopflosen Roboter. Als Beispiel sei genannt: Trotz Kodex, sollten sich die Pharmafirmen …
… Medizinprodukt“ ein Schnupperseminar für alle IT-Fachhändler, die im medizinischen Bereich tätig sind oder in Zukunft tätig sein wollen.
„Es ist eine gute Gelegenheit für alle Fachändler und Systemhäuser, die Sommerpause zu nutzen und sich weiterzubilden, um im Gesundheitswesen Fuß zu fassen. Der Bereich Medizintechnik ist eine wunderbare Möglichkeit sich von Mitbewerbern entscheidend abzuheben. Im Hinblick auf das Jahresendgeschäft bietet das Seminar eine Chance, neue Marktbereiche kennen zu lernen und zu bewirtschaften“, sagt Referent Andreas …
… schließlich kommt es immer wieder zu schlichtweg falschen Blutdruckmessungen. Schon dieses Alltagsbeispiel der Blutdruckmessung warnt vor einem blinden Vertrauen gegenüber den Ärzten.
Aber noch mehr Bildungsangebote, -vorschriften und -finanzierungen etc. für Ärzte würden den desolaten Zustand des Gesundheitswesens kaum beheben, denn der eigentliche Mangel ist ein ethischer. Die ärztliche Ethik, wie sie z.B. im sog. "Eid des Hippokrates" formuliert ist, steckt in einer äußerst schweren Krise. Damit ist nicht nur Abrechnungsbetrug gemeint oder gar …
Mediaform präsentiert neue Sicherheitsetiketten für Anwendungen im Gesundheitswesen und der Industrie.
Mediaform, einer der führenden Etiketten-Spezialisten und Anbieter von barcodegestützten Identifikations- und Datenerfassungslösungen, erweitert sein breites Angebot an Sicherheitsetiketten. Mit den neu entwickelten Sicherheitsetiketten Secure SYNTHERM und Secure FLOCK verfügt das Reinbeker Unternehmen über weitere Kennzeichnungslösungen zum Manipulationsschutz von Produkten, Medikamenten und Laborproben. Beide Etiketten verfügen über die ISEGA …
… Impfung ohne weitere Bedingungen. Die restlichen Kassen fordern die Zahlung eines Eigenanteils, Knüpfen die Impfung an bestimmte Bedingungen oder die Vorgaben der STIKO (Ständigen Impfkommission). Die STIKO empfiehlt eine Grippeimpfung nur für Menschen über 60 Jahren, chronisch Kranke, Beschäftigte im Gesundheitswesen oder mit Menschen mit viel Publikumsverkehr. „Wer sich die rund 25 Euro für die Impfung sparen möchte, sollte in jedem Fall seine Kassen ansprechen, denn oft zeigen sich auch die Kassen, die sich offiziell strikt an die Vorgaben der …