Bundesverband Geriatrie e.V. bringt "Weißbuch Geriatrie" auf den Weg
(openPR) Mit einem „Weißbuch Geriatrie“ werden der Bundesverband Geriatrie e.V. und die Düsseldorfer Gesellschaft für betriebswirtschaftliche Beratung mbH (GEBERA) erstmals eine fundierte Analyse der geriatrischen Versorgung in Deutschland und zu deren Herausforderungen in den kommenden Jahren vorlegen.
Mit einer ersten Arbeitssitzung hat der Bundesverband Geriatrie e.V. die Arbeit an einem „Weißbuch Geriatrie“ forciert. Der Auftrag zur Erstellung der Analyse wurde an das Düsseldorfer Institut GEBERA – Gesellschaft für betriebswirtschaftliche Beratung mbH erteilt. „Mit dem ‚Weißbuch Geriatrie’ wird eine umfassende und wissenschaftlich fundierte Untersuchung über die gegenwärtige Situation der geriatrischen Versorgung und zur Weiterentwicklung der Geriatrie insbesondere in einem sich verändernden demografischen Umfeld und vor dem Hintergrund der Kostenentwicklung im Sozial- und Gesundheitswesen erstellt“, erklärte der Vorstandsvorsitzende des Bundesverbandes Geriatrie e.V., Hon.-Prof. Dr. med. Dieter Lüttje.
Anliegen des Weißbuches ist es, den derzeitigen Stand der geriatrischen Versorgung unter Auswertung umfangreicher und repräsentativer Fakten zu analysieren. Zugleich soll die aktuelle und perspektivische Versorgungssituation der Geriatrie in Deutschland dargestellt und bewertet werden. Verbunden ist dies mit einer Beschreibung des politischen und wirtschaftlichen Umfeldes für die Geriatrie in der Bundesrepublik. Die Fertigstellung des Weißbuchs, das als belastbare Erhebung Politik und Fachöffentlichkeit eine Entscheidungshilfe an die Hand geben soll, soll zum Jahreswechsel erfolgen.
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Über das Unternehmen
Der Bundesverband Geriatrie ist ein Verband von Klinikträgern, dem derzeit 214 Mitglieder angehören, die 222 geriatrische Kliniken bzw. Einrichtungen betreiben und über etwa 15.500 Betten/Rehaplätze verfügen. So sind unter anderen fast alle größeren Klinikverbünde und -konzerne mit ihren geriatrischen Einrichtungen Mitglieder des Bundesverbandes.
Geriatrie, oder auch Altersmedizin, befasst sich mit den speziellen Erkrankungen oder Unfallfolgen älterer Menschen. Das Besondere an dieser Patientengruppe ist, dass ältere Menschen zumeist mehrfach krank (multimorbid) sind. Die geriatrischen Kliniken bieten, hierauf abgestimmt, multidimensionale geriatrische Therapien. Dabei wird ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt, der sich auf psychische, funktionelle, soziale und ökonomische Belange erstreckt. Ziel ist es, die Selbstständigkeit der älteren Menschen zu erhalten, bzw. soweit wie möglich wieder herzustellen.
Neben der Interessenwahrnehmung als politischer Verband sieht der Bundesverband Geriatrie e.V. seine besondere Aufgabe in der Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität der Versorgung. Dazu wurde frühzeitig ein Daten- und Vergleichssystem mit Namen GEMIDAS aufgebaut und zu Gemidas Pro weiterentwickelt sowie die Erfahrungen für die Entwicklung eines eigenen Qualitätssiegels Geriatrie, welches von einer unabhängigen Zertifizierungsstelle vergeben wird, genutzt.
Finanziell trägt sich der Verband über die Beiträge seiner Mitglieder. Der Bundesverband ist daher auch aus finanzieller Sicht eine unabhängige Organisation.
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