… beim dritten Internationalen Diätetik Kongress in Aachen. Der aufgenommene Alkohol gelangt über das Blut in die Leber und wird dort durch das Enzym Alkohol-Dehydrogenase abgebaut. Ab 0,45 Promille ist der Körper nicht mehr in der Lage, den Organen, vor allem dem Gehirn und den Muskelzellen, Glucose zur Verfügung zu stellen, da die Glucosespeicher in der Leber geschlossen bleiben. In leichten Fällen führt dies zu Kopfschmerzen und Gereiztheit, in extremen zu Bewusstlosigkeit und Koma. Aber die gute Nachricht folgt: Moderat konsumierter Alkohol erhöht …
… einen Teil ihres Sehvermögens zurückgeben. Herzstück der Entwicklung ist ein Silizium-Chip mit Fotosensoren, die eine elektronische Schaltung steuern, sodass - je nach Helligkeit - die Nervenzellen der Netzhaut (Retina) mehr oder weniger stark elektrisch stimuliert werden. Diese senden über den Sehnerv Impulse an das Gehirn, das aus diesen Signalen ein Bild generieren kann. Nach jahrelanger technischer Entwicklung ist das Projekt Ende 2005 in die klinische Phase eingetreten. Erstmals wurden vorher vollkommen blinde Patienten erfolgreich operiert.
… werden”, sagt Dr. Martin Gessler, wissenschaftlicher Beirat im Forum Schmerz. Typische Symptome sind nach Angaben des Münchner Neurologen Kopfschmerzen, Schwindel, Konzentrations- und Gedächtnisschwächen sowie Übelkeit und Erbrechen. Wiederholte Verletzungen können die Schäden im Gehirn verstärken, wenn die Symptome nicht vollständig auskuriert werden. Die rechtzeitige Erkennung, schon am Spielfeldrand, ist deshalb besonders wichtig. Die amerikanische Gesellschaft für Neurologie hat aus diesem Grund ein Diagnoseverfahren für Nichtärzte entwickelt. …
… es, Wasser oder Fruchtsaftschorlen zu trinken“, erklärt Danner.
„Feste Nahrung sollte regelmäßig und in kleinen Mengen aufgenommen werden“, so der Münchner Automobilexperte weiter. Eine üppige, fettreiche Mahlzeit führt dazu, dass der Körper mit der Verdauung beschäftigt ist. Das Gehirn ist vorübergehend schlechter mit Blut versorgt, Konzentrationsmangel kann die Folge sein. „Dünn mit Wurst oder Käse belegte Vollkornbrote sowie geschnittenes Gemüse und Obst halten am besten fit“, weiß Danner aus Erfahrung. „Für Zwischendurch sind auch „Smoothies“ …
… verursacht. Dieser Säureüberschuss im Organismus könne die geringen basischen Reserven leicht erschöpfen und die Entstehung von Zivilisationskrankheiten wie Gicht und Rheuma bis hin zu Herzinfarkt und Krebs fördern [1, 8]. Zudem könne das Gehirn keine funktionellen Höchstleistungen mehr erbringen, was schlechte Urteilskraft, mangelndes Konzentrationsvermögen und Müdigkeit zur Folge habe. Eine solche „Übersäuerung“ hat nach Hay vier Hauptgründe:
Unnatürliche Lebensmittel: „Zuviel an raffinierten und denaturierten Kohlenhydraten“, wie Weißmehl, Weißbrot, …
… bestimmt. Erstens: Der physiologische Zustand, der sich aus Atemmuster, Körperhaltung, Muskelspannung und Mimik zusammen setzt. Zweitens: Die Art und Weise, wie wir Situationen, Umstände oder Ereignisse bewerten, also Gedanken, Vorstellungen sowie Bilder, die der Mensch ständig in seinem Gehirn erzeugt. Drittens: Die Vitalitäts- und Energiefaktoren Schlaf, Ernährung und Erholung.
Schnell, einfach und effektiv lernt der Hörer zuhause oder unterwegs, wie er so Stress abbaut und Energie tankt. Das Hörbuch kann als MP3-File oder als CD auf der Webseite …
»Sudoku pur«, das Kultspiel um die Ziffern 1 bis 9, findet immer mehr Freunde bei den 50plus-Spielbegeisterten. Der Grund: Sudoku pur bietet nicht nur eine nahezu unendliche Anzahl von Spielmöglichkeiten, sondern trainiert gehirngerecht das Vorstellungsvermögen, die Merkfähigkeit und die Fantasie. Das Spiel erfreut zudem durch deutliche, leicht lesbare Ziffern, perfekt in der Hand liegende Spielsteine und sein ästhetisches und robustes Spielmaterial aus Massivholz.
Das über Japan nach Europa gekommene Rätselspiel birgt ein vielseitiges Potenzial …
… können, ob er selbstständig zu atmen beginnt. Dr. Coimbra führte aus:
„Auf diese Weise wird eher der irreversible Hirntod hervorgerufen, als dass er diagnostiziert wird; indem man den Blutdruck reduziert, verringert der Test zudem den Blutzufluss zum A-temzentrum im Gehirn. Dadurch hindert man den Patienten daran, während dieser Prozedur selbstständig zu atmen. (Durch eigenständige Atmung würde der Patient nachweisen, dass er lebt.)“
Zur Gefährlichkeit des Apnoetests machte auch Dr. Yoshio Watanabe, ein Kardiologe aus Nagoya (Japan) Aussagen. Er …
… nachgedacht, warum Sie sich so wohlfühlen, wenn Sie in der schönen Jahreszeit barfuß über eine Wiese gehen? An Ihren Fußsohlen enden rund 72.000 Nervenbahnen. Sie aktivieren durch den Kontakt mit der Erde und mit dem Gras Energiebahnen, die direkt mit dem Gehirn verbunden sind und die das positive Denken fördern. Ziehen Sie daher öfter die Schuhe aus und laufen Sie durchs Gras.
Wie wichtig ist regelmäßige Fußgymnastik? Und was für Übungen sollte man regelmäßig durchführen?
Regelmäßige Fußgymnastik stärkt die Fuß-Muskulatur, beugt Haltungs-Schäden vor. Die …
Lausanne, 30. Mai 2006 – Hochaktuelle Forschungsergebnisse, etwa bei der Behandlung von Multipler Sklerose und Parkinson, im Bereich der Schlafforschung, in der Therapie des Schlaganfalls oder in der Sichtbarmachung von Prozessen im Gehirn durch modernste bildgebende Verfahren diskutieren internationale Wissenschafter beim derzeit stattfindenden Europäischen Neurologenkongress in Lausanne (CH).
Wie wichtig diese neuen Erkenntnisse sind, zeigt schon ein Blick auf die Verbreitung neurologischer Erkrankungen: „Neurologische Beschwerden entwickeln sich …
… Comi (Mailand, It) heute auf der Jahrestagung der Europäischen Neurologengesellschaft.
Mehr als 400.000 Menschen leiden in Europa unter Multipler Sklerose (MS), weltweit sind mehr als eine Million betroffen. Es handelt sich dabei um eine schwere, chronische Erkrankung von Gehirn und Rückenmark. Im Verlauf der Krankheit werden durch fehlgesteuerte Immunreaktionen Nerven und vor allem deren Isolationsschicht - die so genannten Markscheiden - zerstört. MS gilt als die häufigste neurologische Erkrankung, die im jungen Erwachsenenalter zu bleibender …
… erst seit einigen Jahren mit diesem Phänomen. Dabei gelten folgende Erkenntnisse mittlerweile als naturwissenschaftlich belegt: Lachen (vor allem lang anhaltendes und intensives Lachen wie im Lachyoga) aktiviert einige Parameter des Immunsystems, es aktiviert in unserem Gehirn körpereigene Glücksbotenstoffe und lindert Schmerz.
Der Erfolg der Veranstaltungen bestärkt Initiatoren, Partner und Freunde weiterzumachen: Die nächsten Termine sind bereits in Planung.
„Tage des Lachens“
Lachen, Freude, ganz viel Spaß und vor allem Abwechslung: Das bringen …
… es eine große Rolle, welche Verletzung erlitten wurde. medicalpicture gibt einen Überblick über die beim Fussball am häufigsten betroffenen Körperteile.
Bilder von Sportverletzungen und betroffenen Körperteilen im medicalpicture Bildarchiv: Menisken, Kreuzbänder, Gehirn, Bänder, Achillessehne, Knochen, Muskeln, Sportlerleiste, Hämatome, Blutergüsse, blaue Flecke, Thermografiebilder einer Mannschaft von Fußballspielern beim Spielen.
Alle Informationen zur Fussall Weltmeisterschaft aus medizinischer Sicht fnden Sie als Feature auf unserer Website …
… Liter täglich zu empfehlen. Neben der lebenswichtigen Flüssigkeit liefert Mineralwasser auch wichtige Mineralstoffe wie Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen und Kupfer. Diese sind an wichtigen Stoffwechselvorgängen im menschlichen Organismus beteiligt. Außerdem helfen Flüssigkeit und Mineralstoffe dem Gehirn, geistige Höchstleistungen zu vollbringen. Das ist vor allem für Schüler wichtig, um dem Unterricht aufmerksam folgen zu können. Daher sollte das Trinken nicht nur auf die Pausen beschränkt, sondern den ganzen Tag möglich sein, fordern …
… per E-Mail informiert.
Gemeinsam macht es noch mehr Spaß
Wer das Spiel an Freunde oder Kollegen weiterempfiehlt, kann seinen eigenen Wettbewerb um den Highscore starten. Mal sehen, wer im Büro oder im Freundeskreis am schnellsten ist – mit Gehirn und Mausfinger.
Das Madaus Vitalstoff-Memo erreichen Sie über die Homepage von Madaus be well unter
http://www.madaus.de/bewell
Spielstart: 18.04.06
Spielende: 03.05.06
Über die Madaus GmbH
Das Traditionsunternehmen MADAUS, welches bereits 1919 gegründet wurde, ist heute ein modernes, fortschrittliches …
… Biologie erst seit einigen Jahren mit diesem Phänomen. Dabei gelten folgende Erkenntnisse mittlerweile als naturwissenschaftlich belegt: Lachen (vor allem lang anhaltendes und intensives Lachen wie im Lachyoga) aktiviert einige Parameter des Immunsystems, es aktiviert in unserem Gehirn körpereigene Glücksbotenstoffe und lindert Schmerz. Weil intensives Lachen auch entspannt und entstresst, ist Lachyoga eine ideale Mentaltechnik zur Verbesserung des Arbeitsklimas in der Klinik. In Bombay entwickelte der Arzt Dr. Madan Kataria aus Atemtechniken des …
… Verabredung mit der Kollegin verschwitzt, keine Erinnerung mehr an eine wichtige Telefonnummer – nichts ist irritierender als häufig auftretende Gedächtnis-Schwächen. Doch gerade mit zunehmendem Alter lässt das geistige Leistungsvermögen vieler Menschen immer öfter deutlich nach, denn das Gehirn ist genauso anfällig für schädigende Einflüsse und Substanzen wie andere Organe und das Immunsystem insgesamt. Eine der wichtigsten Maßnahmen zur Gedächtnis-Verbesserung ist der Schutz vor so genannten freien Radikalen, die die Zellen angreifen und zerstören …
… „Kraftwerke“ im Inneren der Zelle, die durch die Verbrennung der Fettsäuren Energie produzieren. Ein optimal versorgter Herzmuskel ist so widerstands- und leistungsfähiger. Gesunde Menschen stellen L-Carnitin in ausreichenden Mengen für die tägliche Bedarfsdeckung in Leber, Niere und Gehirn aus den Aminosäuren L-Lysin und L-Methionin her. In Lebensmitteln ist es besonders reichhaltig in Lamm-, Rinder- und Schweinefleisch zu finden. Bei der Zubereitung der Lebensmittel sollte der Verbraucher allerdings beachten, dass L-Carnitin wasserlöslich ist und bei …
… Haut, Haare, Nägel und Augen, sind eiweißhaltige Gewebe. Selbst Ihre Zähne enthalten eine kleine Menge Eiweiß. Aber auch Gewebe, die Sie nicht sehen können, bestehen aus Eiweiß - Blut und Lymphe, Herz und Lungen, Sehnen und Bänder, Gehirn und Nervenzellen. Auch Hormone, die chemischen Botenstoffe bei vielen Körperfunktionen und Enzyme, die Katalysatoren chemischer Reaktionen, bestehen aus Proteinen.
Proteine sind die einzige natürliche Stickstoffquelle. Alle Nahrungsmittel - Fette, Stärke, Zucker und Proteine enthalten unterschiedliche Mengen von …
… hat (Stadium III-A) sowie Tumore, die in das Brust umgebende Gewebe (Haut, Rand des Brustkorbs, Rippen und Muskeln) sowie innerhalb des Brustkorbes gestreut haben (Stadium III-B). Im Stadium IV treten in anderen Organen, wie Knochen, Lunge, Leber, Haut und Halslymphknoten oder Gehirn, eine hohe Anzahl an Metastasen auf.
4. Muss die betroffene Brust in jedem Fall amputiert werden?
Nein. Früher galt die so genannte radikale Brustentfernung (auch radikale Masektomie), bei der Ärzte auch Brustmuskulatur und alle Lymphknoten in der Achselgegend …
Vitalstoff Glutathion hält das Gehirn fit -
Schon wieder etwas vergessen? Den Herd nicht ausgeschaltet, die Verabredung mit der Kollegin verschwitzt, keine Erinnerung mehr an eine wichtige Telefonnummer – nichts ist irritierender als häufig auftretende Gedächtnis-Schwächen. Doch gerade mit zunehmendem Alter lässt das geistige Leistungsvermögen vieler Menschen immer öfter deutlich nach, denn das Gehirn ist genauso anfällig für schädigende Einflüsse und Substanzen wie andere Organe und das Immunsystem insgesamt. Eine der wichtigsten Maßnahmen zur …
… schleichenden Erblindung reichen. In Bezug auf gepulste Wellen berichten zahlreiche Forscher, dass die Stimulation tief liegende Hirnstrukturen angreift und so die Hirnstrommuster verändert. Gepulste Wellen werden treffend als „Gewitterblitze im Gehirn“ beschrieben.
4. Elektrische Gleichfelder (Elektrostatik)
Insbesondere Synthetikstoffe (Kleidung, Teppiche, Gardinen etc.) fördern bei Reibung eine elektrostatische Aufladung. Darunter versteht man eine Ladungstrennung.
Ursache: Synthetikstoffe, Wolle, Haare, Leder u. a.
Wirkung: gestörtes Raumklima durch …
Geschmacksverstärker = Gewichtsverstärker?!
Der in aller Munde befindliche Geschmacksverstärker Glutamat beeinflusst die Appetitregulation des Sättigungszentrums im Gehirn und leistet damit der Entstehung von Übergewicht Vorschub. Dieses Ergebnis bringt die jüngst durchgeführte Studie des deutschen Professor Michael Hermanussen und seinem Team an der Kieler Universität zutage (1), berichtet heute Diplom Ökotrophologin Bettina Geier von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V., die vor dem übermäßigen Konsum von glutamathaltigen …
… Dr. med. Kay Rohmann, Hals-Nasen-Ohrenarzt aus Düsseldorf. Ein bis zwei von 1000 Neugeborenen werden in Deutschland mit einer Schwerhörigkeit geboren. Eine angeborene Schwerhörigkeit bedeutet, dass entweder die Sinneszellen im Innenohr oder aber die Hörbahnen zum Gehirn nicht ausreichend angelegt sind, um dem Kind eine normale Hörentwicklung zu ermöglichen, verdeutlicht der Düsseldorfer Hals-Nasen-Ohrenexperte Doktor Rohmann. Hörstörungen sind die häufigste angeborene Erkrankung. Diese werden aber in der Regel erst im 31. Lebensmonat festgestellt, …
… bekannt, dass L-Carnitin die Blutgefäße erweitert, was die gesamte Durchblutung verbessert und somit die Sauerstoffversorgung im Muskel erhöht? Oder dass L-Carnitin in der Lage ist, den geistigen Verfall bei Senioren zu vermindern, da es vielfältige positive Effekte auf Gehirn und Nervensystem hat, und effektiv gegen Alzheimer und Demenz vorgeht? Oder wer ist sich dessen bewusst, dass es auch den Spätfolgen von Diabetes mellitus entgegenwirkt, indem es den häufig auftretenden Erblindungsprozess (diabetischer Katarakt) hemmt, sowie die Wundheilung …
… Weisheit“ das Schädliche, Krankhafte und Überflüssige abbaut, Gesundes und Lebensnotwendiges aber solange wie möglich schont (1). Tatsächlich ist der starke Mund- und Körpergeruch auf die Verbrennung von Ketonkörpern aus dem Fettabbau für die Energiegewinnung des Gehirns zurückzuführen. Das mit zunehmender Fastendauer vermehrt entstehende Azeton bewirkt eine Übersäuerung, die Ketoazidose, sowie durch die Ausscheidung der Ketonkörper über Urin und Atemluft den unangenehmen Geruch. Dieser Prozess hemmt die Fähigkeit der Niere zur Harnsäureausscheidung, …
… Aminosäuren und verschiedene Mineralstoffe in Bierhefe enthalten. Sie unterstützen und ergänzen die positive Wirkung der B-Vitamine auf das Erscheinungsbild von Haut, Haaren und Nägeln. Doch Bierhefe ist nicht nur ein natürlicher Schönheitsbrunnen, sondern hilft auch dem Gehirn auf die Sprünge. Besonders die Vitamine B1 und B6 fördern die Funktionen des Nervensystems und unterstützen die geistige Leistungsfähigkeit. Hinter dem Begriff Bierhefe verbirgt sich der wissenschaftliche Name Saccharomyces cerevisiae. Neben Gerste, Wasser und Hopfen dient …
… befinden sich nicht nur Rezeptoren für die optische Wahrnehmung (Zäpfchen und Stäbchen), sondern auch solche, die der Signalaufnahme zur Weiterleitung der optischen Strahlung (inklusive eines Teils ihrer nicht sichtbaren ultravioletten und infraroten Komponenten) an das Gehirn dienen. Diese parallele, „energetische“ Sehbahn wirkt auf die Hypophyse und den Hypothalamus – Hirnregionen, die u.a. das autonome Nervensystem, die Wärmeregulierung des Körpers, Kreislauf und Atmung, Aktivität und Schlaf kontrollieren und den Hormonhaushalt beeinflussen. So …
… viel effizienter, gesünder und langanhaltender, als mit einer Crash-Diät auf einen Schlag die Kilos purzeln zu lassen.
· Die Vorsätze müssen konkret sein und nicht aus „mehr“ oder „weniger“ bestehen. Bleiben die Zielvorstellungen zu wage, so verlaufen sie schnell im Sande. Das Gehirn kann konkrete Vorgaben besser verarbeiten.
· Rückschläge passieren und sollten kein Anlass zum Aufgeben sein! Hat der Griff zur Zigarette doch wieder stattgefunden, sagt man schnell: „Jetzt ist es eh zu spät.“ Man sollte sich von kleinen Ausrutschern nicht demotivieren …
Das neue Internetportal für Senioren www.ahano.de bietet jetzt interaktive Gehirnjoggingaufgaben für Senioren an. Jeder, der seine kognitiven Fähigkeiten testen und seine Gehirnströme in Schwung bringen möchte, kann hier zu verschiedenen Bereichen Aufgaben zum Gehirnjogging bearbeiten. Es werden Aufgaben zu Lern- und Merkfähigkeit, kognitive Flexibilität, Aufmerksamkeit, Reaktionsvermögen, Logik und Rechenvermögen angeboten. Diese Bereiche lassen im Alter häufig nach und sollten deshalb ständig trainiert werden.
Gehirnjogging kann Alzheimer vorbeugen …
… nach wie vor und ich unternahm nach wie vor Dinge wie Kino gehen, usw. Ich machte keine Therapie, sondern sitz nunmehr am PC und mache dort meine Sachen – ich mache am PC aber keine Geldsachen oder so.“
Auch eine Veränderung des Belohnungssystems im Gehirn könnte ein (Mit-)Auslöser einer Spielsucht sein. Je mehr der Spieler gewinnt, desto weniger reagiert das Gehirn auf diesen Reiz – der Spieler muss also mehr spielen, um dieses Defizit wieder auszugleichen.
Jedwede Sucht, um es genau zu verdeutlichen, ist keine Willens- oder Charakterschwäche, …
… Tierversuchen bereits als erfolgreich erwiesen hatte, beruht auf der Hemmung eines einfachen Schlüssel-Schloss-Mechanismus bei der Hungerregulation: Bei Hunger schüttet der Körper verstärkt Cannabinoide aus, die an dem Rezeptor Cannabinoid 1 (CB1) in Fettgewebe und Gehirn „andocken“ und diesen aktivieren. Eine Blockade dieses CB1-Rezeptors durch Rimonabant jedoch verhindert das Andocken der körpereigenen Botenstoffe und hemmt so ein aufkommendes Appetitgefühl. Diplom Oecotrophologin Bettina Geier sieht in dem Eingriff in das Endo(=körpereigene)Cannabinoid-System …
… um wie Gesunde unter uns leben zu können?
Diese und viele weitere Fragen werden in diesem Buch von einer erfahrenen Psychiaterin beantwortet.
Das Buch bietet zunächst eine grundlegende Einführung in das Wissen über Seele und Gehirn und die Besonderheiten bei seelischen Erkrankungen.
Im Hauptteil enthält es ausführliche Informationen über die verschiedenen Wirkstoffe, die bei leichteren und schwereren psychischen Leiden verschrieben werden.
Ergänzend zum Buch gibt es die neue Website "Wegweiser Psychopharmaka": www.wegweiser-psychopharmaka.de …
… hustet aber nicht, d.h. die charakteristischen Hustenanfälle können völlig fehlen. Typisch sind für Säuglinge jedoch Pausen in der Atmung, die bis zu 15 Sekunden und länger anhalten können. Während solcher Atem-Aussetzer kommt es zu einem ausgeprägten Sauerstoffmangel im Gehirn, der tödlich sein kann.
Die HEK ist eine bundesweit tätige Krankenkasse. In 30 Kundenzentren und mittlerweile 180 Servicestellen betreut sie über 335.000 Versicherte. Das Haushaltsvolumen beträgt rund 700 Mio. Euro.
Pressekontakt
Dr. med. Thorsten Brunkhorst
Tel. 0 …
… Hirnforschung. Hirnforscherin Professor Ulrike Halsband vom Institut für Psychologie und Neuropsychologie an der Universität Freiburg hat mit Hilfe dynamischer Bild gebender Verfahren und der funktionellen Kernspintomographie (fMRT) und der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) diejenigen Bereiche im Gehirn lokalisiert, die bei der Hypnose aktiviert werden. Die Bilder auf dem Kongress vorgelegten Bilder vom Gehirn zeigen: In Hypnose ist das Sehzentrum rund 50 Prozent stärker durchblutet als im Normalzustand. Professor Halsband: „Unsere Messungen …
… ganz automatisch den Verzehr von süßen Kalorienbomben.
Vanille gegen Schoko-Heißhunger
Der Grund für diese herausragende Wirkung von Rooibos-Vanille ist relativ einfach erklärt: Durch das warm-intensive Vanille-Aroma wird unser vegetatives Nervensystem so stark beeinflusst, dass sich im Gehirn eine Art Vanille-Sättigung einstellt. Dadurch stoppt unser Gehirn automatisch das Verlangen nach Süßigkeiten. Diese Wirkung erzielt man übrigens auch, wenn man Vanille-Duft riecht. Da das Riechzentrum ebenfalls an das vegetative Nervensystem gekoppelt ist, …
… Das gesamte Archiv wird nach Abschluss der Digitalisierung zur Verfügung stehen.
Die Sammlung stellt das Lebenswerk von Professor Dr. med. Johannes Lang (1923 - 2003) dar, eines großen Anatomen und Pathologen mit Arbeitsschwerpunkt Mikroanatomie und Anatomie von Kopf, Hals, Gehirn, Nerven. Prof. Lang war an der Universität Würzburg tätig, für seine wissenschaftliche Arbeit allerdings weit über Deutschland hinaus bekannt. Ergänzend zu den 40.000 Bildern stehen Skripte und auch Schemata zur Erläuterung der Bilder zur Verfügung.
Über den Autor der …
… mit 78 Jahren an einem Herzinfarkt gestorben, in einer Diagnostik-Klinik in der Nacht nach einem Belastungs-EKG. Ein unnötig früher Tod“, schildert Horst Janson, seit 1982 mit der Journalistin Hella Ruthard verheiratet. Der blonde Strahlemann erläutert: „Ich schütze Herz, Gefäße und Gehirn. Ich turne eisern jeden Tag mein Zehn-Minuten-Programm. Ich trinke drei Liter Flüssigkeit pro Tag. Das schützt auch vor Falten. Weil Feuchtigkeit die Haut praktisch von innen polstert“.
„Du kannst Kinder ebenso gut an Fisch und Gemüse gewöhnen statt an Pommes. …
… Verkehrsmittel, einer Tiefgarage, einem Keller oder einem U-Bahntunnel heraus telefoniert werden, denn dies schwächt das Signal des Mobilfunksenders ab und steigert die Leistung des Handys.
Elektrosmogexperte Wolfgang Maes warnt zu Recht: "Ein Handy am Ohr, wenige Zentimeter vom Gehirn entfernt, ist eine der stärksten Strahlungsquellen, die wir uns in der Menschengeschichte jemals zugemutet haben, speziell für die empfindliche Körperregion Kopf ..." (Zitat aus: STRESS DURCH STROM UND STRAHLUNG, Wolfgang Maes, 5. Auflage 2005, Seite 183)
Grund für …
… Liter täglich zu empfehlen. Neben der lebenswichtigen Flüssigkeit liefert Mineralwasser auch wichtige Mineralstoffe wie Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen und Kupfer. Diese sind beteiligt an wichtigen Stoffwechselvorgängen im menschlichen Organismus. Außerdem helfen Flüssigkeit und Mineralstoffe dem Gehirn, geistige Höchstleistungen zu vollbringen. Das ist vor allem für Schüler wichtig, um dem Unterricht aufmerksam folgen zu können. Daher sollte das Trinken nicht nur auf die Pausen beschränkt, sondern den ganzen Tag möglich sein, fordert …
… Gesundheit etwas Gutes tun möchte, sollte daher mindestens einmal pro Woche Fisch essen. Durch den lebensnotwendigen Eiweißbaustein Tryptophan, die unter anderem im Fischeiweiß vorhanden ist, wirkt sich Fisch positiv auf die Stimmung aus. Das menschliche Gehirn bildet aus Tryptophan das Gute-Laune-Hormon Serotonin. Bei gleichzeitigem Verzehr von kohlenhydrathaltigen Lebensmitteln, idealerweise Basmatireis oder Pellkartoffeln, nimmt das Gehirn das Tryptophan noch leichter auf. Das liegt daran, dass die Bauchspeicheldrüse durch die erhöhte Menge an …
… Lebensmittel: Gesunde Bakterien als Teil der Ernährung
2. Mehr Zink senkt bei Diabetikern den Blutzucker!
3. Karriere in Dosen – Lebensmittel aus der Konserve besser als ihr Ruf
4. Mineralwasser – Treibstoff für das Gehirn
5. Wenn Milch krank macht
6. Süßes genießen ohne Zuzunehmen und ohne Kariesentstehung
7. Rotklee: Die Alternative zu Soja bei Wechseljahresbeschwerden!
8. Bundesverdienstkreuz an Sven-David Müller-Nothmann verliehen
9. GfED intern
10. Vorgestellt: Produkte und Konzepte
11. Vorgestellt: Bücher
12. Vorprogramm zum 2. Internationalen …
… eines weiteren Hormons, nämlich die des Cholecystokinins. Der in der Darmschleimhaut gebildete Botenstoff wirkt als Regulator von Hunger und Appetit. Die Bildung von Cholecystokinin in den Darmzellen lässt die Weiterleitung eines Reizes an das Gehirn aus, die Sättigung signalisiert und eine weitere Nahrungsaufnahme stoppt. Vorteile einer Aminosäuren-Gabe bei einer Gewichtsreduktion, die unter ärztlicher Aufsicht und Begleitung durch Diätassistenten oder Ernährungswissenschaftler erfolgen sollte, bestehen außerdem in einem Ausgleich der Stickstoffbilanz …
… Wüste im südlichen Afrika schon seit Jahrhunderten kennen und einsetzen.
Wie funktioniert nun P57 ? Normalerweise tritt ein Sättigungsgefühl ein, sobald der Blutzuckerspiegel aufgrund von Nahrungsaufnahme ansteigt. Die im Blut befindlichen Glukosemoleküle werden dann im Gehirn, genauer gesagt im Hypothalamus, von spezialisierten Nervenzellen registriert, die dann wiederum Signale aussenden, die das Sättigungsgefühl auslösen. Das in Hoodia enthaltene Wirkstoffmolekül P57 bewirkt nun in etwa den selben Effekt, wobei klinische Tests allerdings ergeben …
… Leistungsfähigkeit ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr - mindestens 0,2 Liter pro Stunde - unerlässlich, berichtet heute Diplom Ernährungswissenschaftlerin Susanne Sonntag von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik in Aachen. Der menschliche Körper, besonders das Gehirn, ist auf eine regelmäßige Wasserversorgung angewiesen. Bereits ein Flüssigkeitsverlust des Organismus von weniger als zwei Prozent führt zu Durstgefühl, verminderter Ausdauerleistung sowie nachlassender geistiger Fitness, die vor allem durch Müdigkeit, Konzentrationsstörungen und …
… damit anzufangen. Das ist ein Warnsignal des Körpers. Der menschliche Körper besteht zu circa 60 Prozent aus Wasser, das lebenserhaltende Körperfunktionen regelt. Flüssigkeitsmangel verdickt das Blut und lässt lebenswichtigen Sauerstoff und energieliefernde Glukose langsamer ins Gehirn transportieren. Dadurch sinkt die Hirnleistung, man fühlt sich müde, kann sich schwerer konzentrieren und reagiert langsamer.
Bei Hitze reguliert der Organismus die Körpertemperatur durch Schwitzen, um über die Verdunstungskälte für Abkühlung zu sorgen. Das ausgeschwitzte …
… nicht nur Sitz unserer Immunabwehr, sie steuert die Aufspaltung der Nahrung und Aufnahme der Nährstoffe und ist auch unser emotionales Zentrum. In der Darmwand befindet sich ein komplexes Netz aus über 100 Millionen Nervenzellen – das sind mehr, als in unserem Kopfhirn. Dieses Gehirn im Bauch hat eine Struktur, die der unseres Kopfhirns ganz ähnlich ist. Auch die Wirkstoffe und Botenstoffe im Bauch und im Kopf sind gleich. Im Darm werden sogar Hormone produziert – 90 Prozent des Glückshormons Serotonin kommen von dort.
Unser Bauchhirn erkennt, was …
… damit anzufangen. Das ist ein Warnsignal des Körpers. Der menschliche Körper besteht zu circa 60 Prozent aus Wasser, das lebenserhaltende Körperfunktionen regelt. Flüssigkeitsmangel verdickt das Blut und lässt lebenswichtigen Sauerstoff und energieliefernde Glukose langsamer ins Gehirn transportieren. Dadurch sinkt die Hirnleistung, man fühlt sich müde, kann sich schwerer konzentrieren und reagiert langsamer. Bei Hitze reguliert der Organismus die Körpertemperatur durch Schwitzen, um über die Verdunstungskälte für Abkühlung zu sorgen. Das ausgeschwitzte …
… Betrag von 10 Euro mit neun ausgewiesenen Fachärzten verschiedener Fachrichtungen kommunizieren und ihre Fragen stellen. In der Qualimedic-Edition ist der Ratgeber Operation Schönheit erschienen (http://www.qualimedic.de/Buchempfehlungen-145). Rez.-Ex.:
Hilfe für Parkinson-Kranke durch implantierten Gehirnschrittmacher
Morbus Parkinson, die Schüttellähmung, ist eine meist langsam fortschreitende Erkrankung, für die es bis jetzt keine Heilung gibt. Sie entsteht durch einen Dopamin-Mangel im Gehirn, und die ersten Symptome zeigen sich erst, wenn …