Leistungsfähiges Kompetenzzentrum für die Photovoltaik und wertvoller Impulsgeber für die Wirtschaft: Das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP in Halle (Saale) besteht seit zehn Jahren. Das Jubiläum der Forschungseinrichtung wurde heute im Rahmen einer internationalen Fachtagung gefeiert. Zu den Gratulanten zählten Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff und viele Partner aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft. Zugleich erfolgte der symbolische Spatenstich für einen neuen Solarpark.
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Im Wortsinne auf der grünen …
… entsprechenden Finanzausstattung durch den Freistaat Sachsen nur anschließen“, sagt Prof. Hans Müller-Steinhagen, Rektor der Technischen Universität Dresden und fährt fort: „Besonders hat mich gefreut, dass der Wissenschaftsrat auch die enge Zusammenarbeit mit den außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Dresden ausdrücklich gelobt hat. Das zeigt einmal mehr, dass unser Wissenschaftsverbund DRESDEN-concept sich immer weiter etabliert und dazu beiträgt, das Dresden als Wissenschaftsstandort von internationalem Renommee wahrgenommen wird.“
In der am …
… Straub (Ruhr-Universität Bochum). Der vom Vechtaer Reiseunternehmer Hans Höffmann gestiftete Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und würdigt herausragende und wegweisende Arbeiten aus Themenfeldern der interkulturellen Kompetenz. Er wird jährlich an Universitäten und Forschungseinrichtungen weltweit ausgeschrieben.
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Die Jury, zu der neben Stifter Hans Höffmann Universitätspräsident Prof. Dr. Burghart Schmidt und fünf Vechtaer Professor_innen gehören, entschied sich einstimmig für Jürgen Straub: „Der Preisträger hat eine Vielzahl von Themengebieten …
… die Max-Planck-Institute für Entwicklungsbiologie, biologische Kybernetik und Intelligente Systeme sowie das Friedrich-Miescher-Laboratorium. Insgesamt arbeiten und forschen über 700 Personen auf dem Campus. Die Tübinger Institute sind Teil der 83 Forschungseinrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.
Das Friedrich-Miescher-Laboratorium (FML) wurde 1969 von der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses gegründet. Es bietet herausragenden jungen Forschern die Möglichkeit, über einen …
8 europäische Partner entwickeln verbesserte Heiztechnik - Förderung im Rahmen des europäischen ERA-Net Bioenergy - Neuer Kaminofen mit PCM-Speicher soll ab 2018 in Serie gehen
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Vier wissenschaftliche Einrichtungen und vier Unternehmen aus Deutschland, Österreich, Schweden und Dänemark haben im Projekt ‚Wood Stoves 2020‘ zusammengearbeitet, um kleine holzverbrennende Öfen in punkto Abgas- und Feinstaubemissionen und Effizienz zu verbessern. Im Ergebnis soll nächstes Jahr u. a. ein hocheffizienter Low-Emission-Kaminofen mit integriertem Wä…
Für Zellen ist ein schneller Informationsaustausch lebensnotwendig. Mittels Computersimulationen fanden Wissenschaftler nun heraus, dass sich Informationen in Form von Kraftimpulsen, in der Zellmembran über bestimmte Distanzen mit Schallgeschwindigkeit ausbreiten. Die Forscher aus Kolumbien und Deutschland vermuten, dass die Membranen diese Kraftimpulse wie ein Dosentelefon innerhalb der Zelle weiterleiten.
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Membranen sind unerlässliche Bestandteile aller Organismen: Sie bilden die Hülle für die lebenswichtigen Moleküle innerhalb der mens…
… beschleunigt, also acceleriert“ so Hoffmeister-Kraut.
Start-up-Acceleratoren sind eine spezielle Form von Gründerzentren für die unternehmerische Frühphase. Sie dienen der intensiven und umfassenden Betreuung von Hightech-Gründungsvorhaben, insbesondere von Spin-offs aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. Im Rahmen einer intensiven Betreuungsphase sollen vor allem marktfähige Prototypen und Dienstleistungskonzepte sowie darauf aufbauende Geschäftsmodelle realisiert werden.
Die Start-up BW Acceleratoren sollen überregionale, wenn nicht …
… Sie unter .
Das DIfE hat im September sein 25-jähriges Bestehen gefeiert. Einen kurzen Überblick über 25 Jahre Ernährungsforschung für die beste der möglichen Welten erhalten Sie unter .
Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 91 selbständige Forschungseinrichtungen. Ihre Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute widmen sich gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevanten Fragen. Sie betreiben erkenntnis- und …
… Tiergesundheit, Lebensmittelsicherheit, Tierhaltung und Tierschutz sowie den biomedizinischen Grundlagen. Die Vetmeduni Vienna beschäftigt 1.300 MitarbeiterInnen und bildet zurzeit 2.300 Studierende aus. Der Campus in Wien Floridsdorf verfügt über fünf Universitätskliniken und zahlreiche Forschungseinrichtungen. Zwei Forschungsinstitute am Wiener Wilhelminenberg sowie ein Lehr- und Forschungsgut in Niederösterreich gehören ebenfalls zur Vetmeduni Vienna. Die Vetmeduni Vienna spielt in der globalen Top-Liga mit: 2017 belegt sie den exzellenten Platz …
Physikerin promoviert in Bildungswissenschaften über die Qualität des Angebots der Wuppertaler Junior Uni für das Bergische Land. Die Ergebnisse nutzt die außerschulische Bildungs- und Forschungseinrichtung für ihr Qualitätsmanagement.
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Die erste Promotion über das Angebot der Wuppertaler Junior Uni für das Bergische Land bestätigt die hohe Qualität. An der bislang deutschlandweit einmaligen außerschulischen Einrichtung hat die Physikerin Dr. Annika Schächt eine Erhebung über die Qualität der Kurse aus Sicht ihrer Teilnehmer durchgeführt …
… Ausblicke aufgezeigt. Es waren keine Antworten vorgegeben. Die Auswertung hat nun ergeben, dass mehr als ein Drittel der Teilnehmer die Themen artgerechte Tierhaltung und Tierwohl hervorgehoben haben.
„Die Kartenaktion des FBN auf dem Gemeinschaftsstand der Agrarforschungseinrichtungen in MV im Rahmen dessen Gesamt-Mottos „Agrarforschung Gestern – Heute – Morgen“ hat unsere Erfahrungen bestätigt, dass immer mehr Menschen über relevante Forschungsthemen mitentscheiden und an Lösungen mitwirken wollen“, betonte FBN-Vorstand Prof. Klaus Wimmers. „Die …
… oder in Zukunft zu einer deutlichen Umweltentlastung beitragen werden. Es können Projekte, Maßnahmen oder Lebensleistungen prämiert werden. Kandidaten für den Deutschen Umweltpreis werden der DBU vorgeschlagen. Berechtigt dazu sind Wirtschaftsverbände, Forschungseinrichtungen, Branchenverbände und Gewerkschaften, das Handwerk, Umwelt- und Naturschutzverbände, wissenschaftliche Vereinigungen, Medien und Kirchen. Selbstvorschläge sind nicht möglich. Eine vom DBU-Kuratorium ernannte Jury, besetzt mit unabhängigen Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, …
… zu diagnostizieren, verhüten und wirksam bekämpfen zu können. Dabei kooperiert das MDC mit der Charité – Universitätsmedizin Berlin und dem Berlin Institute of Health (BIH) sowie mit nationalen Partnern, z.B. dem Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DHZK), und zahlreichen internationalen Forschungseinrichtungen. Am MDC arbeiten mehr als 1.600 Beschäftigte und Gäste aus nahezu 60 Ländern; davon sind fast 1.300 in der Wissenschaft tätig. Es wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Berlin …
Manche Familien sind häufiger von Brustkrebs betroffen als andere. Dies kann bislang nur teilweise durch genetische Risikomarker erklärt werden. In einem weltweiten Verbund haben Forscher nun 65 weitere Erbgutvarianten identifiziert, die zum Brustkrebsrisiko beitragen. Die Studie, an der auch Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und dem Universitätsklinikum Heidelberg beteiligt waren, wurde in der Fachzeitschrift Nature veröffentlicht. Die Forscher erwarten, dass die Ergebnisse dazu beitragen, Screeningprogramme und die Früher…
… Aktivitäten des Universitären Krebszentrums Leipzig (UCCL) und empfiehlt, die vielversprechenden Ansätze der Immunonkologie in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie verstärkt weiter zu verfolgen. „Die Zusammenarbeit mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen, zum Beispiel in gemeinsamen Verbundprojekten, nimmt generell einen hohen Stellenwert in der strategischen Weiterentwicklung unseres Standortes ein“, erklärt Stumvoll.
Gute Basis für weiteres Entwicklungspotenzial in der Lehre
Der Wissenschaftsrat würdigt …
… an sich zu binden. Dafür gibt es wirtschaftliche und sicherheitspolitische Gründe wie Energiehandel und Terrorismusbekämpfung. Zudem sollen die sehr diversen politischen Situationen gefestigt werden“, sagt Prof. Kaeding. „Auch möchte man gerne zentralasiatische Forschungseinrichtungen bei Kooperationen auf internationaler Ebene unterstützen. Wir freuen uns, dass wir das mitgestalten können.“
SEnECA verfolgt drei Ziele: Erstens wird ein transdisziplinäres Netzwerk von Wissenschaftlern geschaffen, die in Zentralasien zu europäischer Integration und …
… bei. Er empfiehlt dem WIS nachdrücklich, ein Anreizsystem zu entwickeln, um Forschungsergebnisse in angesehenen Fachzeitschriften zu veröffentlichen, mit eigenen Vorträgen auf Fachtagungen präsent zu sein und vor allem Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen für gemeinsame Forschungsprojekte zu gewinnen. Dabei sollte das WIS auch seine hervorragende Forschungsinfrastruktur für externe Kooperationspartner zugänglich machen. Außerdem spricht sich der Wissenschaftsrat dafür aus, Leitungspositionen des Instituts möglichst in gemeinsamer …
… die bisherige Entwicklung und die Weiterentwicklung sind die sehr gute Vernetzung der medizinischen Forschung mit dem Center for Regenerative Therapies Dresden (CRTD), einem Exzellenzcluster der Technischen Universität Dresden, sowie mit zahlreichen außeruniversitären Forschungseinrichtungen, z. B. mit den Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung (DZG).
Auch die Universitätsmedizin Leipzig hat in der Forschung einen erfolgreichen Weg eingeschlagen, der durch eine weitere Fokussierung des Forschungsprofils konsequent weiter verfolgt werden sollte: …
In der Nacht des Wissens am 4. November öffnen mehr als 50 Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und weitere wissenschaftliche Institutionen in Hamburg und der Metropolregion ihre Türen. Auch Wissenschaftler der Hochschule Fresenius aus den Fachbereichen Wirtschaft & Medien sowie Gesundheit & Soziales zeigen dem Publikum, woran sie aktuell forschen.
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Wie kann man die Mimik des Gegenübers richtig entschlüsseln? Macht Fernsehen Kinder dumm? Haben Psycho-Profile Donald Trump zum Wahlsieg verholfen? Und inwiefern können Manager …
… Innovationen in Medizin, Medizintechnik und Biotechnologie – Insgesamt 60 Millionen Euro für Projektideen
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Die Lebenswissenschaften gehören zu den bedeutendsten Innovationsfeldern in Nordrhein-Westfalen. Mit dem Leitmarktwettbewerb „LifeSciences.NRW" unterstützt das Land Unternehmen und Forschungseinrichtungen bei der Entwicklung von Innovationen in der forschungsintensiven Medizin, Medizintechnik und Biotechnologie. Insgesamt stehen in dem Wettbewerb 40 Millionen Euro EU-Mittel und zusätzlich bis zu 20 Millionen Euro Kofinanzierungsmittel …
… Baden-Württemberg. Der Fokus liegt dabei auf den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) sowie auf interdisziplinären Projekten. In ihrem Wirkungsraum Baden-Württemberg arbeitet die Stuttgarter Stiftung eng mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen zusammen und ermöglicht die Durchführung zukunftsweisender Forschungsprojekte. Sie finanziert Stiftungsprofessuren, vergibt Stipendien, unterstützt Studienbotschafter zur Anwerbung von Abiturienten für MINT-Fächer und Projekte zur Lehreraus- und -fortbildung. Alle zwei Jahre …
… www.together-netzwerk.de erhältlich.
Über ToGeTher:
Im BMWi-geförderten Netzwerkprojekt ToGeTher (ZIM-NEMO) haben sich kleine und mittlere Unternehmen zusammengetan, um in vertrauensvoller Zusammenarbeit marktfähige Medizintechnik-Produkte zu entwickeln. ToGeTher vernetzt die KMU miteinander sowie mit Forschungseinrichtungen und Akteuren des Gesundheitswesens. Das Netzwerk wird ständig erweitert, um umfassend und kompetent Projekte durchführen zu können.
Weitere Informationen:
- http://www.ivam.de/news/PM_ToGetherII
- http://www.together-netzwerk.de
Quelle: idw
… Fakultät Heidelberg: Krankenversorgung, Forschung und Lehre von internationalem Rang
Das Universitätsklinikum Heidelberg ist eines der bedeutendsten medizinischen Zentren in Deutschland; die Medizinische Fakultät der Universität Heidelberg zählt zu den international renommierten biomedizinischen Forschungseinrichtungen in Europa. Gemeinsames Ziel ist die Entwicklung innovativer Diagnostik und Therapien sowie ihre rasche Umsetzung für den Patienten. Klinikum und Fakultät beschäftigen rund 13.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und engagieren sich …
… Tiergesundheit, Lebensmittelsicherheit, Tierhaltung und Tierschutz sowie den biomedizinischen Grundlagen. Die Vetmeduni Vienna beschäftigt 1.300 MitarbeiterInnen und bildet zurzeit 2.300 Studierende aus. Der Campus in Wien Floridsdorf verfügt über fünf Universitätskliniken und zahlreiche Forschungseinrichtungen. Zwei Forschungsinstitute am Wiener Wilhelminenberg sowie ein Lehr- und Forschungsgut in Niederösterreich gehören ebenfalls zur Vetmeduni Vienna. Die Vetmeduni Vienna spielt in der globalen Top-Liga mit: 2017 belegt sie den exzellenten Platz …
… Rankings gehört sie regelmäßig zu den besten Universitäten Deutschlands.
Das Universitätsklinikum Heidelberg ist eines der bedeutendsten medizinischen Zentren in Deutschland; die Medizinische Fakultät der Universität Heidelberg zählt zu den international renommierten biomedizinischen Forschungseinrichtungen in Europa. Gemeinsames Ziel ist die Entwicklung innovativer Diagnostik und Therapien sowie ihre rasche Umsetzung für den Patienten. Klinikum und Fakultät beschäftigen rund 13.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und engagieren sich in Ausbildung …
… Max-Planck-Institute für Entwicklungsbiologie, biologische Kybernetik und Intelligente Systeme/Standort Tübingen sowie das Friedrich-Miescher-Laboratorium. Insgesamt arbeiten und forschen rund 900 Personen auf dem Campus. Seine Institute sind Teil der 83 Forschungseinrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.
Das Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie betreibt Grundlagenforschung auf den Gebieten der Biochemie, Molekularbiologie, Genetik sowie Zell- und Evolutionsbiologie. Es beschäftigt rund 350 Mitarbeiterinnen …
… Bundesministerium für Bildung und Forschung. Es ist Teil der Initiative „Research in Germany“. Im Rahmen des diesjährigen Wettbewerbs um ein Forscher-Alumni-Treffen im Ausland wurden insgesamt zehn Hochschulen und Forschungseinrichtungen ausgezeichnet.
Weitere Informationen
zum Alumni-Programm der TU Berlin: www.alumni.tu-berlin.de
zum Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft:
www.vernetzung-und-gesellschaft.de
zur Initiative „Research in Germany“: www.research-ingermany.org
zum Wettbewerb „Forscher-Alumni-Strategien“ der Alexander …
… Perspektive vom frühen Mittelalter bis in die Gegenwart. Am Institut arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland, die verschiedene geisteswissenschaftliche Disziplinen repräsentieren. Das GWZO verfügt über ein dichtes Netz von Kooperationsbeziehungen mit Forschungseinrichtungen im östlichen Europa, anderen Teilen Europas und Übersee.
http:\\www.leibniz-gwzo.de
Kontakt:
Dr. Ewa Tomicka-Krumrey (Öffentlichkeitsarbeit)
Tel. 0341 97 35 564 / Mobil: 0177 596 10 49
Weitere Informationen:
- http://bit.ly/2x0qMlg
Quelle: idw
… Wissenschaftsfreiheit gesprochen und nicht wie in dem Urteil aus Baden-Württemberg lediglich von Hochschullehrern. „Wissenschaftliches Arbeiten erfordert immer ein Zusammenwirken mehrerer Akteure in den Hochschulen, in der Zusammenarbeit mehrerer Hochschulen, mit Forschungseinrichtungen außerhalb der Hochschulen und Wirtschaftsunternehmen“, erklärt Josef Lange, ehemaliger Staatssekretär für Wissenschaft und Kultur in Niedersachsen, bis vor kurzem Vorsitzender des Universitätsrats der Friedrich-Schiller-Universität Jena und Mitautor des Papiers. „Diese …
… 200 Forschungsgruppen im Ruhrgebiet; darunter international renommierte Experten und hochqualifizierte Nachwuchswissenschaftler. Die Ruhr-Universität Bochum, die Technische Universität Dortmund, die Universität Duisburg-Essen und ihre Partner bieten eine Vielzahl von Forschungseinrichtungen – von der Charakterisierung in atomarer Auflösung bis zur Komponentenfertigung –, die alle Bereiche der Materials Chain abdecken.
Pressekontakt
Prof. Dr. Alexander Hartmaier
Interdisciplinary Center for Advanced Materials Simulation
Ruhr-Universität Bochum
Tel.: …
… marktreifer Photonik-Anwendungen führen. Die dritte Dimension soll den KMU dabei helfen, das sogenannte „Valley of Death“ zu überbrücken. Dabei werden Best Practices entwickelt, die:
- den Zugang zu europäischen und nationalen Forschungseinrichtungen erleichtern
- Bildungs- und Trainingsprogramme nutzen und anbieten
- zukünftige regionale Strategien (Smart Specialisation) gestalten
- den Zugang zu öffentlichen und privaten Förderinstrumenten ermöglichen.
Weitere Informationen:
- http://respice-sme.eu/video-pitch-contest/ - Mehr über den Wettbewerb
Quelle: …
… mit dem PolyPhotonics Berlin der Innovationsinitiative „Unternehmen Region“ des Bundesforschungsministeriums auf den Weltmarkt der Kommunikationstechnik vorstößt. Das Konsortium entwickelt für die Wertschöpfungskette zur Herstellung einer neuen Technologieplattform.
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Elf regionale Unternehmen und drei Forschungseinrichtungen haben sich für PolyPhotonics Berlin zusammengefunden. In diesem Verbund sind die Partner erstmals in der Lage, umfassende Lösungen im Anwendungsfeld optischer Komponenten auf Polymerbasis zu realisieren, die in dieser Form …
… Jahre lang mit einer Summe von jährlich 2,5 Millionen Euro gefördert. Die Dauer der Förderung beträgt im Idealfall zwölf Jahre, wobei eine Förderperiode vier Jahre umfasst. Sonderforschungsbereiche sind langfristig angelegte Forschungseinrichtungen der Hochschulen, in denen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in einem fächerübergreifenden Forschungsprogramm zusammenarbeiten. Sie werden von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanziert und ermöglichen die Bearbeitung anspruchsvoller, aufwendiger und langfristig konzipierter Forschungsvorhaben. …
… Unternehmen an diese Industrie 4.0-Schlüsseltechnologie unterstützt werden.
Andererseits sollen Anforderungen zur anwendungsnahen Forschung und Entwicklung gezielter aufgenommen und in Projekte überführt werden. Damit ermöglicht die Arbeit des Zentrums sowohl Unternehmen als auch Forschungseinrichtungen, ihre Wettbewerbsfähigkeit national und international zu stärken und auszubauen.
Initiatoren des Zentrums sind die Ernst-Abbe-Hochschule Jena, der Unternehmensverbund „Förderverein für Anwendung und Bildung auf dem Gebiet Industrie 4.0 (Fab-I 4.0)“ mit …
… vielfältige Lösungen für die medizintechnische Zulieferindustrie. Die Schlüsseltechnologien, die diese Lösungen ermöglichen, sind Mikrotechnologie, Nanotechnologie, Photonik, MEMS und neue Materialien.
In diesem Jahr zeigen die internationalen Firmen und Forschungseinrichtungen miniaturisierte Komponenten und Hightech-Mikroelektronik, smarte Sensoren für die Digitalisierung, Lösungen zur Systemintegration von Bauteilen und Komponenten, Hochpräzise Fertigungsverfahren sowie funktionale Beschichtungen und Messtechnik zur Prozessüberwachung um Medizintechnikprodukte …
Am Samstag, 4. November, findet in Hamburg von 17 bis 24 Uhr die Nacht des Wissens statt: Über 50 Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und weitere wissenschaftliche Institutionen öffnen in Hamburg und der Metropolregion ihre Türen für alle interessierten Teilnehmer. Die Wissenschaftler/innen zeigen in über 1000 Programmpunkten, woran sie forschen. In diesem Jahr nimmt auch die Northern Business School – Hochschule für Management und Sicherheit das erste Mal an der kostenlosen Veranstaltung teil und bietet ein spannendes Programm!
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In …
… zum 17. November 2017 möglich.
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Der Deutsche IT-Sicherheitspreis, der von der Horst-Görtz-Stiftung vor mehr als zehn Jahren ins Leben gerufen wurde, richtet sich an Forscherinnen und Forscher und Entwickler sowie an Forschungs- und Entwicklungsteams in Universitäten, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. Im Sinne der Stiftung steht die Förderung der deutschen IT-Sicherheit im Vordergrund. Voraussetzung zur Teilnahme ist daher, dass die für die Bewerbung verantwortliche Person in Deutschland arbeitet oder studiert. Neben Konzepten können auch …
… Roboterkomponenten sowie an Systemintegratoren. Des Weiteren werden Fach- und Führungskräfte ebenso wie Ingenieure aus den Bereichen Robotik, Automatisierung, Prozessautomation oder Montageautomation angesprochen. Zudem wendet sich die Konferenz an Mitarbeiter von Hochschul- und Forschungseinrichtungen, die sich mit den Themen Robotik, humanoide Roboter, Künstliche Intelligenz und Service-Robotik beschäftigen.
Zeitlich parallel zu dieser Veranstaltung findet auch die 4. VDI-Konferenz „Assistenzroboter in der Produktion 2017“ statt. Teilnehmer der VDI-Konferenz …
… Unterwasserarchäologie.
An dem Projekt beteiligt sind die Universitäten von Lissabon (Portugal), Zagreb (Kroatien), Girona (Spanien), das King’s College London (UK), die National Technical University in Athen (Griechenland) sowie Tallinn Polytechnics (Estland). Jede dieser Forschungseinrichtungen ist spezialisiert auf ein anderes Teilgebiet der Meeresrobotik. Durch gemeinsame Workshops und Konferenzen soll der Wissensaustausch und die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Institutionen verbessert werden.
Das gilt auch für die Kooperation mit …
… Baden-Württemberg. Der Fokus liegt dabei auf den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) sowie auf interdisziplinären Projekten. In ihrem Wirkungsraum Baden-Württemberg arbeitet die Stuttgarter Stiftung eng mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen zusammen und ermöglicht die Durchführung zukunftsweisender Forschungsprojekte. Sie finanziert Stiftungsprofessuren, vergibt Stipendien, unterstützt Studienbotschafter zur Anwerbung von Abiturienten für MINT-Fächer und Projekte zur Lehreraus- und -fortbildung. Alle zwei Jahre …
… zu diagnostizieren, verhüten und wirksam bekämpfen zu können. Dabei kooperiert das MDC mit der Charité – Universitätsmedizin Berlin und dem Berlin Institute of Health (BIH) sowie mit nationalen Partnern, z.B. dem Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DHZK), und zahlreichen internationalen Forschungseinrichtungen. Am MDC arbeiten mehr als 1.600 Beschäftigte und Gäste aus nahezu 60 Ländern; davon sind fast 1.300 in der Wissenschaft tätig. Es wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Berlin …
Das Phänomen der Heterosis bezeichnet die Mehrleistung von Nachkommen im Vergleich zu ihren Eltern. Ein Forschungsteam des Leibniz-Instituts für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) zeigte für Weizen, dass Heterosis vor allem davon abhängt wie Gene miteinander interagieren.
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Der Kampf gegen den Hunger droht sich zu verschärfen: Die Getreideproduktion steigt zu langsam, um die Weltbevölkerung in Zukunft ernähren zu können. „Weizen deckt etwa ein Fünftel des Kalorienbedarfs der Menschheit und ist somit eine der bedeutendsten Ku…
… Tiergesundheit, Lebensmittelsicherheit, Tierhaltung und Tierschutz sowie den biomedizinischen Grundlagen. Die Vetmeduni Vienna beschäftigt 1.300 MitarbeiterInnen und bildet zurzeit 2.300 Studierende aus. Der Campus in Wien Floridsdorf verfügt über fünf Universitätskliniken und zahlreiche Forschungseinrichtungen. Zwei Forschungsinstitute am Wiener Wilhelminenberg sowie ein Lehr- und Forschungsgut in Niederösterreich gehören ebenfalls zur Vetmeduni Vienna. Die Vetmeduni Vienna spielt in der globalen Top-Liga mit: 2017 belegt sie den exzellenten Platz …
… wird aber auch über Karrieremöglichkeiten, Stipendien und finanzielle Unterstützung.
Auf einer geführten Campus-Tour bekommen die Besucher persönliche Einblicke über das Uni-Leben auf dem 34 Hektar großen Uni-Gelände. Bestandteil der Tour sind Besichtigungen von Laboren und Forschungseinrichtungen, von Freizeit- und Sportmöglichkeiten sowie von Unterkünften. Die Teilnahme am Open House ist kostenlos.
Die Studierenden der Jacobs University sind ab dem ersten Semester in die Forschungsarbeiten ihrer Professoren einbezogen. Die Universität fördert …
… Dortmund gegründet und hat etwa 160 Mitarbeiter an zwei Dortmunder Standorten sowie einem Standort in Berlin-Adlershof.
Weitere Informationen unter http://www.isas.de.
Über die Leibniz-Gemeinschaft:
Das ISAS ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft, die 91 selbständige Forschungseinrichtungen verbindet. Ihre Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute widmen sich gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevanten …
… bis zur Astrophysik mit mathematischen Methoden und Computersimulationen. Dabei werden große Datenmengen produziert und verarbeitet. Das Institut ist eng eingebunden in den Forschungsstandort Heidelberg, der über eine hohe Dichte an hochkarätigen Forschungseinrichtungen verfügt.
Das Programm „Journalist in Residence“ richtet sich an freie und festangestellte Wissenschaftsjournalisten mit mehrjähriger Berufserfahrung und dem Schwerpunkt Naturwissenschaften und Technik. Journalisten aller Mediensparten (Print, Online, Hörfunk, TV) sind willkommen. …
… Fakultät Heidelberg: Krankenversorgung, Forschung und Lehre von internationalem Rang
Das Universitätsklinikum Heidelberg ist eines der bedeutendsten medizinischen Zentren in Deutschland; die Medizinische Fakultät der Universität Heidelberg zählt zu den international renommierten biomedizinischen Forschungseinrichtungen in Europa. Gemeinsames Ziel ist die Entwicklung innovativer Diagnostik und Therapien sowie ihre rasche Umsetzung für den Patienten. Klinikum und Fakultät beschäftigen rund 13.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und engagieren sich …
Max-Planck-Gesellschaft zeichnet CAU-Evolutionsbiologen für sein Engagement aus
Die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) ist mit über 80 Forschungseinrichtungen eine der führenden Institutionen der Grundlagenforschung in Deutschland. Mit dem sogenannten „Max-Planck-Fellowship“ zeichnet sie Universitätsprofessorinnen und -professoren aus, die innerhalb dieses Programms ihre herausragende Forschung an einem Max-Planck-Institut vertiefen können und somit die Zusammenarbeit ihrer Universität mit einem Max-Planck-Institut stärken.
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Zum Oktober hat die MPG …
Die Universität Kassel und das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) mit Hauptsitz in Hannover kooperieren künftig noch intensiver. Die Spitzen der beiden Einrichtungen unterzeichneten heute in Kassel eine Vereinbarung über eine Ausweitung ihrer Zusammenarbeit. Kern ist die geplante gemeinsame Berufung auf eine Professur „Governance in Hochschule und Wissenschaft“ an der nordhessischen Universität, die mit der Leitung einer gleichnamigen Abteilung im DZHW verbunden ist.
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Hannover und Kassel, den 16.10.2017: Dam…