… 8 Prozent.
Bislang sind laut BDH (Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik) in Deutschland nur 10 Prozent der 17 Millionen Wärmeerzeuger auf dem neuesten Stand der Technik. Weit über 2 Millionen Heizkessel haben einen Energieverbrauch, der um 30 Prozent über dem eines modernen Brennwertgerätes liegt.
Fördermöglichkeiten mehrheitlich bekannt, Informationsquellen jedoch seltener
Nur ungenaue Vorstellungen herrschen bei vielen Deutschen über die Fördermöglichkeiten für moderne Heizsysteme. So wissen zwar über zwei Drittel …
… Methodik und das Datengerüst zu verbessern. Die Software verfügt außerdem über die neuesten statistischen Daten insbesondere für den Verkehrsbereich. Ab sofort können davon alle Städte und Gemeinden in Deutschland profitieren.
Die Bilanzierung von Energieverbrauch und CO2-Emissionen ist Voraussetzung für systematische und zielgerichtete Klimaschutzaktivitäten in Kommunen. Mit der laufenden Fortschreibung der Verbräuche und Emissionen werden zudem die eigenen energie- und klimapolitischen Erfolge sichtbar gemacht.
Mit Hilfe des Bilanzierungsinstruments …
… die Hygiene und schränken die Wirtschaftlichkeit durch einen erhöhten Verbrauch an Reiniger, Klarspüler und Entkalkungsmitteln ein. „Wir wissen, dass durch eine Kalkschicht von bereits 0,4 Millimetern auf den Heizstäben ein um rund 25 Prozent erhöhter Energieverbrauch zu verzeichnen ist,“ verdeutlicht Siegfried Päsler, Geschäftsführer der Vereinigung Gewerbliches Geschirrspülen eines der Kostenprobleme durch zu hartes Wasser.
Doch die Qualität „weiches Wasser“ genügt nicht. Denn der Härtebereich „weiches Wasser“ ist nach dem aktuellen Wasch- und …
… Eigentümern und Mietern immer stärker. Wer sich jetzt für die kommende Heizsaison rüsten möchte, findet in der Broschüre "Machen Sie dicht: Energiesparen in Gebäuden" der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) Tipps zu schnellen und kostengünstigen Maßnahmen für einen geringeren Energieverbrauch in den eigenen vier Wänden.
"Am sinnvollsten ist eine energetische Sanierung. Aber auch bei kleinem Geldbeutel kann jeder etwas tun, um die Heizkosten merklich zu senken", sagt Felicitas Kraus, Bereichsleiterin der dena. Die handliche Broschüre zeigt mit …
… neben dem Umweltschutz auch ums Geld.
Gut, dass diese Angaben immer schon vorher ersichtlich sind. Seit Juli 2008 müssen nun auch viele Hausbesitzer einen Energieausweis für ihr Haus vorweisen. Der gibt Käufern oder Mietern Auskunft über den Energieverbrauch ihres Gebäudes. Was genau in diesem Pass steht, wie Käufer und Mieter diese Angaben einschätzen können und wer überhaupt einen solchen Energieausweis braucht, das erklärt Energieberater Peter Mellwig im ImmobilienScout24-Podcaststudio.
Zur neuen Folge des ImmobilienScout24-Audiomagazins …
Strom- und Gaskunden können künftig selber entscheiden, wer für die Messung ihres Verbrauchs zuständig sein soll. Außerdem müssen Energieversorger ihre Kunden detaillierter als bisher über den Energieverbrauch informieren. Dazu gehört auch, dass sie die Kosten für die Energiemessung auf den Rechnungen gesondert auszuweisen und auf Kundenwunsch monatliche oder vierteljährliche Abrechnungen zu erstellen haben. Dies ergibt sich aus dem am 9. September 2008 in Kraft getretenen Gesetz zur Öffnung des Messwesens im Strom- und Gasbereich sowie einer ergänzenden …
… der Stadt Schwäbisch Gmünd zeigt eindrucksvoll, wie viel Potenzial Energiespar-Contracting für Umwelt und Wirtschaftlichkeit bietet. Ohne eigene Investitionen erhält die Stadt dadurch modernisierte technische Anlagen in ihren öffentlichen Gebäuden bei gleichzeitig gesenktem Energieverbrauch“, erklärt Steffen Haller, Projektleiter der Axima Niederlassung Stuttgart. „Sobald die Sanierungsmaßnahmen abgeschlossen sind, wird Schwäbisch Gmünd in den ausgewählten Gebäuden und Anlagen jährlich 44 Prozent weniger CO2 verursachen und präsentiert sich damit …
… 2008 – Der Z-Wave Home Control-Standard baut seine Reichweite aus: Mit dem Advanced Energy Control Framework (AEC) gibt der Hersteller Zensys eine neue Lösung für fortschrittliches Energiemanagement bekannt. Mit dieser haben Hausbesitzer den Überblick über den Energieverbrauch ihrer Geräte und sind somit in der Lage, eigenverantwortlich effektive Entscheidungen zur Reduzierung zu treffen. Das Z-Wave AEC integriert Funktionen wie Smart Metering, Verbraucher-Benachrichtigung, Automated Load Shedding und Home Control. Auf diese Weise ermöglicht es Management …
… Beschluss des EEG muss in Zukunft dafür gesorgt werden, dass in neuen Häusern ein Teil der Wärmezufuhr und der Energie über den Einsatz erneuerbarer Energien abgedeckt werden oder Ersatzweise durch Dämmmaßnahmen erfüllt werden. Das soll nicht nur den Energieverbrauch, sondern auch die Energiekosten langfristig senken. Je höher der Effizienzgrad eines Gebäudes, desto niedriger ist der Energieaufwand und die Kosten für die Wärmeversorgung.
So müssen Hersteller von Erneuerbaren Technologien ständig neue Produkte und Lösungen entwickeln und optimieren. Sie …
… Kopenhagen eine Live-Demonstration des Systems zu erleben.
Im Rahmen seines Vortrags „Wireless Technology: eine bequeme Wahrheit“ auf der Konferenz wird Göran Wilke, Geschäftsführer des DEST, die Mehrwerte von MyHome in Verbindung mit der Wireless-Technologie erläutern.
MyHome: Energieverbrauch „sichtbar machen“
Effektives Energiesparen beginnt damit, den täglichen Verbrauch sichtbar zu machen. MyHome bietet daher in Form eines Web-Interfaces den vollständigen Überblick über die technische Einrichtung eines Wohnbereichs. Benutzer können mit dem Tool ihr …
… und Geld"
Die Vorteile eines dynamischen Verkehrsmanagements für die Verkehrsteilnehmer liegen auf der Hand: Vermeidung von Staus und Kolonnenbildungen, Zeitersparnis (bis zu 103 Stunden pro Jahr), kalkulierbare Fahrt- und Ankunftszeiten, Reduzierung des Energieverbrauchs (um bis zu 200 Liter pro Jahr) und damit Senkung der Treibstoffkosten. Somit profitiert auch die Umwelt, denn weniger Energieverbrauch bedeutet geringere Schadstoffausstöße. Eine Win-win-Lösung für Konsumenten, Kommunen, Straßenerhalter, Parkraumbewirtschafter, Finanzdienstleister …
… finanzieller Art, sondern insbesondere bei der zeitnahen Messerfassung.“ Der Zähler wird von der PCC Technik nach kundenindividuellen Zeitvorgaben ausgelesen, die Messdaten werden dem Kunden online zur Verfügung gestellt. Zusätzlich kann jeder Kunde momentane Leistung und Energieverbrauch viertelstundengenau abfragen. In Zusammenarbeit mit den PCC-Energieberatern lassen sich so die Betriebsabläufe optimieren und die Energiekosten dauerhaft senken, denn unnötig hohe Lastspitzen und Blindstrom werden vermieden, und der wirklich günstigste Tarif ist leicht zu …
… sich rechnet.
Die Energiebilanz der eigenen vier Wände wird für Eigentümer, Bauherren und Käufer immer wichtiger. Wie aus einer Repräsentativ-Umfrage im Auftrag der Bausparkasse Schwäbisch Hall hervorgeht, stufte zum Zeitpunkt des Erwerbs nur jeder Dritte den Energieverbrauch der eigenen Wohnimmobilie als „sehr wichtig“ oder „außerordentlich wichtig“ ein - heute sind bereits 87 Prozent dieser Meinung. Zwei Drittel der Eigenheimbesitzer halten Modernisierungsmaßnahmen, die den Energieverbrauch ihrer Immobilie senken, für notwendig, rund ein Drittel …
Der Anteil der Fenster am gesamten Energieverbrauch eines Hauses kann je nach Bauklasse und Fensterausstattung bis zu 27 Prozent betragen. Gerade in älteren Gebäuden geht überdurchschnittlich viel Wärme über undichte Fenster und Hauseingangstüren verloren. Durch das Abdichten von Fenster- und Türspalten können diese unnötigen Energieverluste vermieden und die Heizkosten um bis zu 20 Prozent gesenkt werden.
Wärmeschutzfenster lassen gegenüber Fenstern mit Einfachglas fast 75 Prozent weniger Wärme entweichen. Das macht sich beim Energieverbrauch …
… Technik für den Kunden ergeben, sind enorm: Durch häufigere und genauere Ablesungen der Daten, kann der Kunde sein Ver-brauchsverhalten exakt nachvollziehen und gegebenenfalls anpassen. So erhält er durch den Smart Meter Aufschluss darüber, zu welchen Uhrzeiten oder Tagen sein Energieverbrauch in die Höhe schnellt. Auf dem digitalen Display kann er sogar nach-vollziehen, wie sich der Stromverbrauch verändert, sobald er bestimmte Geräte an- oder abschaltet. „Der Energieverbrauch wird so transparent, dass es für den Kunden ein Leichtes ist, sein Verhalten …
… in Husum vertreten sein wird.
Mit Unterstützung von ClimatePartner werden die Geschäftsaktivitäten der Messe Husum GmbH für ein Jahr klimaneutral – inklusive der Organisation der HUSUM WindEnergy. Das bedeutet, dass die CO2-Emissionen, die beispielsweise durch den Energieverbrauch der Messegesellschaft, die Mobilität der Mitarbeiter oder den Papierverbrauch entstehen, mittels Investitionen in ein anerkanntes Klimaschutzprojekt kompensiert werden. Im Falle der Messe Husum ist dies – passend zur HUSUM WindEnergy – ein Windkraftprojekt in Indien. …
… Home Control-Lösungen auf Basis der Z-Wave-Technologie die Umweltproblematik aktiv angehen.
Göran Wilke, Vorsitzender des DEST, befasst sich mit den Möglichkeiten, die durch den Einsatz von Wireless Technology im Eigenheim entstehen. „Home Control-Lösungen machen den Energieverbrauch bereits im Kleinen steuerbar, und – was sehr wichtig ist – transparent“, erklärt Wilke. „So haben Verbraucher die Möglichkeit, eigenhändig aktiv zu werden und drastische Energieeinsparungen in ihrem Eigenheim zu erreichen.“
Lew Brown, Vice President Marketing …
Wireless Home Automation modernisiert den Haushalt, steigert Komfort sowie Sicherheit und ermöglicht Energieeinsparungen
Breckerfeld/Berlin, 29. August 2008 – Die Modernisierung und die Senkung des Energieverbrauchs im Wohnraum stehen derzeit stark im Fokus der Mieter und Hauseigentümer. Diese wünschen sich mehr Komfort durch „intelligente“ Häuser sowie höhere Sicherheit und Energieeinsparpotenziale. Gefragt sind in diesem Bereich preiswerte sowie technologisch hochwertige Lösungen, die schnell und unkompliziert zu installieren sind. Mit dem Z-Wave-Funksystem …
… Verbraucher und helfe beim Klimaschutz, erklärte der Bundesverband heute in Berlin.
In Deutschland ist der Stromverbrauch in den Privathaushalten seit 1990 um über 20 Prozent angestiegen. Immer mehr Geräte verbrauchen immer häufiger rund um die Uhr Strom. Allein der Energieverbrauch von Geräten im Stand-by-Modus summiert sich auf 17 Milliarden Kilowattstunden im Jahr. Das entspricht der Stromerzeugung zweier Großkraftwerke. Auch die Unterhaltungselektronik trägt mit 12 Prozent stark zum privaten Stromverbrauch bei. Bis zum Jahr 2010 wird damit gerechnet, …
… Clean Tech Media Award erhält er, weil er seine Berühmtheit publikumswirksam zugunsten des von ihm gegründeten Michael Ballhaus Klimaschutz e.V. einsetzt. Ballhaus: "Ich möchte die Menschen dazu bewegen, die eigenen Lebensgewohnheiten zu ändern. Wenn jeder von uns seinen Energieverbrauch um nur 20 Prozent reduziert, wäre für den Klimaschutz bereits viel erreicht." Im Rahmen des Ballhaus-Projekts entstanden unter anderem Spots für TV, Kino und Internet, die der Filmexperte mit Studenten der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb) drehte. …
… menschlichen Einfluss auf den Klimawandel, verursacht durch die Energienutzung, zu ergreifen. Home Control-Lösungen bilden hierbei für private Verbraucher eine Basis, um einen persönlichen Beitrag für den Klimaschutz zu leisten, da sich mit ihnen der individuelle Energieverbrauch drastisch reduzieren lässt. Die Z-Wave-Technologie bietet verfügbare Verbraucher-Tools, mit deren Hilfe die Kommunikation und Steuerung sämtlicher Geräte im Haushalt per Funk sowie ein zentrales Management ermöglicht wird. So kann beispielsweise der Status von Licht, Jalousien, …
… durch den Energieausweis – ähnlich wie durch die Energieeffizienzklassen bei Elektrogeräten – mehr Transparenz für potentielle Käufer oder Mieter von Immobilien.
Nun ist es nicht mehr unbedingt nötig, auf die erste Heizkostenrechnung zu warten, um den Energieverbrauch der Wohnung abschätzen zu können. Doch auch Hausbesitzer können profitieren: In Zukunft werden Investitionen in eine verbesserte energetische Qualität des Hauses sofort für Käufer, Mieter oder auch Banken ersichtlich – ein Wertsteigernder Effekt.
Da der Gesetzgeber keine verbindliche …
… ihre Stromtarife im Jahresvergleich um mehr als 20 Prozent erhöht. Eine Option zur Einsparung von Energiekosten ist der Wechsel des Anbieters. Eine andere Möglichkeit setzt direkt im eigenen Haushalt an: Stromfresser identifizieren und unnötigem Energieverbrauch ein Ende setzen. Die Olympia Business Systems Vertriebs GmbH bietet hierzu ein Energiekosten-Messgerät sowie den PowerSafer.
"Elektrogeräte wie Fernseher oder Computer werden im Stand-By-Modus zu unsichtbaren Stromfressern", sagt Heinz Prygoda, Geschäftsführer der Olympia Business Systems …
… Die Erdwärme kann direkt zum Heizen und Kühlen in einer Wärmepumpe der Erdwärmeheizung oder auch zur Erzeugung von elektrischem Strom genutzt werden. Die relativ hohen Anschaffungskosten relativieren sich aber schnell, da die Verwendung einer Wärmepumpe den Energieverbrauch um bis zu 75 Prozent senkt.
Solaranlagen greifen auf die Kraft der Sonne zurück. Dabei wird zwischen Photovoltaik-Anlagen zur Stromgewinnung und thermischen Solaranlagen, die zur Wärmegewinnung eingesetzt werden, unterschieden. Beide Systeme sind sauber und ökologisch in ihrer …
… der Energieeffizienzberatung zu binden. „Der Zugriff auf das individuelle Verbrauchsverhalten gehört zu den Schlüsselfunktionen für die Entwicklung von Mehrwertangeboten. Hier kann das Stadtwerk vor Ort durch entsprechende, individuelle Beratungsangebote seinen Kunden dabei helfen, seinen Energieverbrauch zu senken, und damit deutlich mehr Kosten einzusparen, als dies durch einen Wechsel zu einem billigeren Stromanbieter möglich wäre“, beschreibt Dr. Christoph Schaffer einen wesentlichen Vorteil. Zudem sollten sich gerade auch kleine und mittlere …
…
Zeitgleich mit der Shoperöffnung weitet Nuon den Vertrieb von „geniaale Strom“ nach Heinsberg aus. Mit diesem innovativen Ökostromangebot, für das keine monatliche Grundgebühr mehr anfällt, können Verbraucher erstmals aktiv ihre persönliche CO2-Bilanz verbessern sowie ihren Energieverbrauch reduzieren und dabei Kosten sparen. Der Kunde bezahlt mit dem Wegfall der Grundgebühr nur noch seinen tatsächlichen Verbrauch, wodurch der effiziente Umgang mit Energie erstmals in Deutschland belohnt wird. Mit diesem auf Mehrpersonenhaushalte zugeschnittenen …
… der Verbraucher tun? Welche Möglichkeiten hat der einzelne? Klar, Energie einsparen wo immer es möglich ist. Aber das ist nur die eine Seite der Wahrheit. Auf der anderen Seite sollten wir:
- Rechnung genau prüfen
- Zählerablesungen dokumentieren
- Energieverbrauch kritisch prüfen
-Bei gestiegenen Verbrauch Ursachen ergründen
(Defekter Zähler? Abgezweigter Strom?)
- Preisvergleich und Anbieterwechsel
Wer sich das alleine nicht zutraut sollte sich die Unterstützung eines Experten einholen. Die Fehler häufen sich und nur der mündige …
… nicht in Sicht, denn langfristig werden die Preise weiter anziehen. Doch man ist diesem Schicksal nicht hilflos ausgeliefert. Wer einem alten, unsanierten Eigenheim moderne Heizungstechnik, dichte Fenster und eine gute Dämmung spendiert, kann seinen Energieverbrauch nach Angabe der dena-Expertin um im Schnitt 80 Prozent senken.
Das international tätige Unternehmen S&L Kühldecken und Heizsysteme http://www.sl-kuehldecken.com hat gemeinsam mit dem Berliner Systemhaus TPN http://www.tpn.de eine Lösung für ein effizientes Ressourcenmanagement …
… Spielen“
(San Jose, Kalifornien, USA - 16. Juli 2008) - Die Echelon Corporation (NASDAQ: ELON) gab heute bekannt, dass das Olympische Dorf in Peking mit der LonWorks®-Technologie von Echelon ein energiesparendes Beleuchtungssystem erhalten wird. Ein Drittel des Energieverbrauchs in einem Haus fließt in der Regel in die Beleuchtung. Aus diesem Grund ist die Beleuchtung auch ein zentraler Ansatzpunkt für Energiesparmöglichkeiten im Olympischen Dorf während der Spiele. Das intelligente Kontrollsystem auf LonWorks-Basis umfasst sämtliche Untersysteme …
… Implikationen für Europa und darüber hinaus
E Nachhaltigkeitswissenschaft - Chancen, Herausforderungen und neue Perspektiven
erscp2008
I Nachhaltiges Bauen und Wohnen in Europa
II Nachhaltiges Supply Chain Management
III Nachhaltige Produktion und Ressourceneffizienz
IV Nachhaltige Energieversorgung und Energieverbrauch
V Übergeordnete Themen
Darüber hinaus bieten die Abendveranstaltungen, ein Besichtigungsprogramm und die sogenannten „Orte des organisierten Zufalls“ vielfältige Möglichkeiten, um neue Kontakte zu knüpfen und den Weg für neue Projekte zu …
… Transparenter Verbrauch
Mit der neuen Messstellenzugangsverordnung vom 6. Juni 2008 ist der Verbraucher gesetzlich berechtigt, von seinem Versorgungsunternehmen eine monatliche, quartalsmäßige oder halbjährliche Energierechnung zu fordern. Der Hintergedanke ist klar: je zeitnaher man über seinen Energieverbrauch informiert ist, desto eher kann man ihn beeinflussen. Erreicht wird diese Transparenz unter anderem durch Smart Meter. Ingo Tiede, Bereichsleiter Zählermanagement der EVB, stellte im Rahmen der EVB-Kongressreihe dazu die EVB-Middleware METERUS vor, …
… können. Das unverbindliche Erstgespräch verschafft einen klaren Überblick und ist bundesweit kostenlos.
Die Deutsche Energie-Agentur (dena) hat ausgerechnet, wie viel eine vierköpfige Familie in einem durchschnittlichen Einfamilienhaus von 1970 mit 150 Quadratmetern Wohnfläche sparen kann: Der Energieverbrauch eines solchen Eigenheims mit alter Heizung, minimaler Dämmung und undichten Fenstern liegt bei 4.500 Litern Öl pro Jahr. Das verursacht bei einem Heizölpreis von derzeit 0,85 Euro/Liter Heizkosten von über 3.800 Euro. Eine energetische Modernisierung …
… Sanierungsmaßnahmen mit zu finanzieren, würden 14 Prozent der Mieter einer Wohnkosten-Erhöhung von bis zu 10 Prozent zustimmen. Weitere sechs Prozent wären bereit, noch tiefer in die Tasche zu greifen: Sie würden ein Fünftel mehr fürs Wohnen ausgeben – Hauptsache der Energieverbrauch der Wohnung sinkt.
Die Ergebnisse im Überblick:
"Würden Sie mehr Miete für eine Wohnung bezahlen, die nach energetischen Gesichtspunkten saniert wurde?"
51 %: Nein
20 %: Ja, wenn sinkende Energiekosten die Mieterhöhung ausgleichen
14 %: Wäre bereit bis zu 10 Prozent …
Energieverbrauch in Bremen deutlich über dem Bundesdurchschnitt
In Bremen ist der Energieverbrauch mit fast 15l Öl pro Quadratmeter Wohnfläche im Jahr deutlich höher als der durchschnittliche Bundesverbrauch von 13,5l Öl. Dies ermittelte die F. Techem für die Heizperiode 2006/2007 durch die Analyse von insgesamt 1551 Wohnungen in Bremen. Hier macht sich ein deutlicher Modernisierungsstau im Gebäudebestand bemerkbar, so der unabhängige Umwelt- und Energieberater Dipl.-Ing. Raymond Krieger vom Beratungsbüro BAUTEG. Mindestens 40% bis 80% Energieeinsparung …
… des Altbestandes erreichen und eine Steigerung der Investitionsquote von 2,7% auf 3,0% erzwingen. „Viele bisherigen Regelungen in der Energieeinsparverordnung sind in der Praxis ohne Wirkung geblieben“, bedauert Franz Sedlmeier. „Die neuen Regelungen werden einen geringeren Energieverbrauch und damit eine Reduzierung des CO2-Austoßes bewirken“, ist sich der EVEU-Vorsitzende sicher.
Dafür sorgen soll auch eine neue Bestätigungs- und Regresspflicht für Bauunternehmer. Diese müssen künftig den Bauherren bei Neu- und Umbauten schriftlich bestätigen, …
… Ausweise unterscheiden sich auch die Markierungen auf den Ausweisen selbst: Gemein ist beiden Varianten eine Farbskala von Grün (= geringer Verbrauch) nach Rot (= hoher Verbrauch). Beim Verbrauchsausweis ist jedoch nur ein Pfeil eingezeichnet, der den Energieverbrauchswert angibt. Dieser Verbrauchswert ist durch einen so genannten standortbezogenen Klimafaktor bereinigt, was bedeutet, dass ein höherer Verbrauch in einzelnen harten Wintern nicht zu einer schlechteren Beurteilung des Gebäudes insgesamt führt.
Beim Bedarfsausweis sind dagegen zwei …
… Z-Wave Geräten, die bereits vermarktet werden. Zu diesen zählen Lichtsteuerungen, Appliances oder Motorsteuerungen, Tür- und Fenstersteuerungen, Sonnen- und Sichtschutz für Fenster, Pool-Pumpen, Bewegungs-, Licht- und Feuchtigkeitssensoren sowie A/V-Steuerungen.
Aktive Regulierung des Energieverbrauchs
Im April 2008 kündigte die Z-Wave Alliance die Partnerschaft mit Modstroem an, einem schnell wachsenden Stromversorger aus Dänemark, der den Konsumenten Smart Metering-Applikationen zur Reduzierung des Energieverbrauchs anbietet. Durch die Kombination …
… eingeschaltet sein, wenn der italienische Schiedsrichter Rosetti die deutschen Kicker ins Finale schickt. Da die Wettervoraussagen warme Temperaturen versprechen, werden zudem die mit reichlich Getränken befüllten Kühlgeräte in der Energiebilanz zu Buche schlagen.
Auf Nachfrage von www.energieverbraucherportal.de reagiert man bei RWE jedoch ganz gelassen und weist darauf hin, dass für die deutschen Versorger eine solche Spitze beim Energieverbrauch Routine sei. Gar nicht mal die hohe Zahl an eingeschalteten TV-Geräten führe zu Auffälligkeiten. Ein …
… Energieausweis bereits seit dem Jahr 2002 Pflicht.
Den Energieausweis gibt es in zwei Varianten – als Bedarfs- und Verbrauchsausweis. Während der bedarfsbasierte Energieausweis auf einer technischen Analyse des Gebäudes beruht, gibt der verbrauchsbasierte Energieausweis den Energieverbrauch der Gebäudenutzer für Heizung und Warmwasser der letzten drei Jahre an. Die EnEV 2007 lässt dem Gebäudeeigentümer die Wahl zwischen den beiden Energieausweisvarianten. Die dena empfiehlt für Wohngebäude allerdings generell bedarfsbasierte Energieausweise. Der …
… ein internes Nachhaltigkeitskomitee an der Ressourcen-Einsparung im gesamten Unternehmen. Bewusster Umgang mit den natürlichen Ressourcen ist Teil der Firmenphilosophie und wird von einem internen Komitee gefördert. Der Plan: Bis 2009 den Müll um 50% zu reduzieren und den Wasser- und Energieverbrauch um 20% zu drosseln.
Zwei eigene Fonds – Investition in die Zukunft
SmartWool unterstützt mit zwei Fonds Organisationen, die einen nachhaltigen Wandel anstreben – genauso wie SmartWool es tut. Ziel: der Gemeinschaft, in der sich auch die Kunden und …
… ein wie die Deutschen. Die Bedeutung des begehrten Rohstoffs Altpapier und seine Vorteile für die Umwelt hat die deutsche Papierindustrie schon vor Jahrzehnten erkannt.
Bei der Herstellung von Recyclingpapier werden spürbare ökologische Einspareffekte erzielt. Beim Wasser- und Energieverbrauch sind es rund 60%, die im Vergleich zur Produktion von Frischfaserpapier eingespart werden. Bei der Herstellung von 300 Tonnen Recyclingpapier spart man zum Beispiel fast zwei Millionen Kilowattstunden Energie. Eine Menge, die ausreicht, um das EM-Stadion …
… neuere Gebäude.
Für Hausbesitzer, die danach verkaufen oder vermieten möchten, gibt es dann kein Entrinnen mehr: Fehlt der Ausweis, drohen Strafen bis 15.000 Euro. Grundlage für die Berechnungen des Energiepasses ist entweder der berechnete Energiebedarf oder der gemessene Energieverbrauch.
Genaue Endsummen lassen sich mit diesen Werten allerdings nicht errechnen, denn der tatsächliche Verbrauch hängt vom individuellen Verhalten ab. Es sind lediglich Kennzahlen, mit denen über den Daumen gepeilt werden kann, wie viel Energiekosten zusätzlich entstehen. …
… auf einer Kraft-Wärme-Kälte-Kopplungs-Anlage basiert, ist das erdgasbefeuerte PowerTherm Blockheizkraftwerk (BHKW) des Hamburger Herstellers Spilling Energie Systeme.
Der „Innovationspreis der deutschen Gaswirtschaft“, wird alle zwei Jahre von der ASUE Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e.V. ausgelobt. Die Jury steht unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Richter von der Technischen Universität Dresden, die Rede zur Preisverleihung in Berlin übernahm der Wissenschaftsastronaut Dr. Ulf Merbold. (Mehr …
… dafür könnte aber gerade in den USA gelegt werden. Die Gesellschaft scheint sich in ihrem Kern ernsthaft zu wandeln. Die USA sind vom Ölpreisschock am schwersten getroffen. Die USA haben nicht zuletzt deshalb das größte Potenzial für einen Paradigmenwechsel beim Energieverbrauch. Und sie werden als weltgrößter Verbraucher den größten Effekt erzielen. Der Umstand, dass sie sich in einem äußerst spannenden Wahljahr befinden, sollte den möglichen Wandel beflügeln.
Wandel bedeutet nicht, dass der Preis für Öl, Gas, für Biokraft- und Brennstoffe langfristig …
(San Jose, Kalifornien (USA) – 29. Mai 2008) – Die Echelon Corporation (NASDAQ: ELON), einer der führenden Anbieter von Netzwerktechnologie, die zur Verwaltung und Reduzierung des Energieverbrauchs verwendet wird, gab heute bekannt, dass sich die Stadt Øvre Eiker in Norwegen für eine intelligente Straßenbeleuchtungslösung von Luminext entschieden hat, um ihren Energieverbrauch zu senken. Die Lösung verwendet Echelons LonWorks®-Technologie um den Energieverbrauch des Straßenbeleuchtungssystems um 45 Prozent zu senken und die Wartungskosten um 35 Prozent. …
… Liter Kraftstoff eingespart werden könnten, wenn nur 10 Prozent der arbeitenden Bevölkerung einen Tag pro Woche von zu Hause aus arbeiten würden.
„Mitels umfassendes Portfolio an Kommunikationslösungen ermöglicht dem Kunden, seinen Einfluss auf die Umwelt durch weniger Geschäftsreisen und Pendeln, weniger Energieverbrauch und Recycling von Computerschrott zu reduzieren“, so Mitels CEO Don Smith. „Bei einem Flug von New York nach Chicago und zurück entstehen 0,35 Tonnen C02 und bei einem Flug von der Ostküste zur Westküste pro Person sogar eine Tonne …
… IT-Netzwerke die Wirtschaft verändert haben, so werden diese neuen Netzwerke, die die Welt verbinden, ganze Industrien verändern. Selbst jetzt, nach zwanzig Jahren, glaube ich, dass wir immer noch am Anfang der Revolution sind—eine Revolution, die weltweit zu niedrigerem Energieverbrauch, besserer Lebenshaltung und gesünderer Umwelt führen wird.“
Ken Oshman, Aufsichtsratsvorsitzender und CEO von Echelon, fasste das Geschehen des Tages zusammen: „Ich bin sehr stolz darauf, was Echelon und unsere Kunden in den letzen zwanzigen Jahren erreicht haben und ich …
… wird.
Im Fokus der Veranstaltung, die dem fachlichen Austausch dienen soll, steht der Einsatz von Sonnenenergie in der Gebäudetechnik. Thematisiert werden hier zum Beispiel solarthermische Großanlagen (SGA), bei denen mit dem Tag ihrer Abschreibung der kostenlose Energieverbrauch für viele Jahre beginnt. Die Amortisationszeit liegt häufig deutlich unter 10, die Lebenszeit jenseits von 20 Jahren und der langfristige Energiepreis bei ca. 0,05 €/kWh. Dabei entsprechen die eingesparten Brennstoffkosten einer Effektivverzinsung der Investitionskosten …
… begeistert!
Das Projekt „Die Energiereporter“ wurde von der Berliner Agentur Gröschel Geheeb Responsible Branding GmbH entwickelt und wird vom MACHmit! Museum - parallel zur gerade stattfindenden Energie-Ausstellung - umgesetzt. „Das Projekt soll Kindern die aktuellen Themen Energieverbrauch und Energieeffizienz näher bringen“, so der Initiator Lothar Gröschel. In Kleingruppen ziehen die Kinder im MACHmit! Museum durch die Räume und messen und berechnen den Stromverbrauch einzelner Geräte.
Die Kinder haben zum Beispiel ausgerechnet, dass der …