(openPR) Vom 9. bis 13. September 2008 findet im nordfriesischen Husum erneut die weltweit größte und bedeutendste Messe der Windkraft-Branche statt. Doch 700 Aussteller aus 35 Ländern und über 20.000 erwartete Besucher aus über 40 Nationen verursachen durch ihren Messebesuch genau das, was man mit alternativen Energien wie der Windkraft vermeiden will: klimaschädliches CO2. Aus diesem Grund hat sich die Messegesellschaft Messe Husum entschlossen, die eigenen Emissionen durch Investitionen in anerkannte Klimaschutzprojekte zu kompensieren. Berücksichtigt werden dabei zum Beispiel die CO2-Emissionen des Geschäftsbetriebs, welche durch die Organisation und Vorbereitung der Messe entstehen. Zusätzlich haben Aussteller die Möglichkeit, das durch ihren Stand und ihre Mobilität verursachte CO2 berechnen und ausgleichen zu lassen. Dies geschieht durch die Strategieberatung ClimatePartner, welche auch mit einem eigenen Stand (4A 23A) in Halle 4 in Husum vertreten sein wird.
Mit Unterstützung von ClimatePartner werden die Geschäftsaktivitäten der Messe Husum GmbH für ein Jahr klimaneutral – inklusive der Organisation der HUSUM WindEnergy. Das bedeutet, dass die CO2-Emissionen, die beispielsweise durch den Energieverbrauch der Messegesellschaft, die Mobilität der Mitarbeiter oder den Papierverbrauch entstehen, mittels Investitionen in ein anerkanntes Klimaschutzprojekt kompensiert werden. Im Falle der Messe Husum ist dies – passend zur HUSUM WindEnergy – ein Windkraftprojekt in Indien.
Zusätzlich zum vorbildlichen Engagement der Messegesellschaft werden den Ausstellern und Besuchern der Messe aber auch klimaneutrale Dienstleistungen angeboten: Zum einen haben die Aussteller die Möglichkeit, die Emissionen, die durch den Transport, Aufbau und Betrieb ihres Messestandes verursacht werden, mit Hilfe von ClimatePartner berechnen und ausgleichen zu lassen – und dies mit entsprechenden Zertifikaten und Aufstellern am Stand zu kennzeichnen. Zum anderen wird es möglich sein, auch die Reiseemissionen der Messebesucher zu kompensieren.
Für ClimatePartner stellt der Ausgleich von unvermeidbaren Emissionen durch Investitionen in anerkannte Klimaschutzprojekte jedoch nur den letzten Schritt im Klimaschutz dar. „Der Fokus muss ganz klar sowohl auf der kurz- als auch langfristigen Vermeidung und Reduktion von Emissionen liegen. Aus diesem Grund umfasst unser Angebot für Unternehmen auch ein begleitendes Energieeffizienzprogramm“, erklärt der Geschäftsführer von Climate-Partner, Moritz Lehmkuhl. „Neben der Energieeinsparung – und damit CO2-Vermeidung – steht beispielsweise auch der Bezug von Strom aus regenerativen Energiequellen bei der Beratung unserer Kunden im Vordergrund.“







