… „Fettwerte“ zu kennen. Dabei spielt nicht nur das Cholesterin eine Rolle, sondern auch die Triglyceride sind nicht zu vernachlässigen. Hohe Triglyceride und hohes LDL-Cholesterin (das böse Cholesterin) sind ganz eindeutig mit einem erhöhten Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall oder Diabetes in Verbindung zu bringen. Diese Fette auf niedrigem Niveau zu halten ist also eine sinnvolle Maßnahme um gesund zu bleiben. Neben der Umstellung in den Ernährungsgewohnheiten können auch einige Naturstoffe dabei helfen. Dazu gehören Glucomannan, Zimtextrakt und …
… überschüssige Säure im Bindegewebe ab, wodurch dessen Funktion beeinträchtigt und das Gewebe nicht mehr optimal versorgt wird. Langfristig betrachtet kann das zu vielfältigen gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen, etwa: Adipositas, erhöhte Harnsäurewerte (bis hin zur Gicht), Diabetes mellitus Typ 2, diverse Muskel-, Gelenk- oder Hautbeschwerden, Burnout, Depressionen oder Rheuma.
Ob man unter einer chronischen Übersäuerung (Fachjargon: Azidose) leidet, kann man indes bereits häufig selbst grob einschätzen: Zum einen an Symptomen wie Müdigkeit, …
Der auch als Altersdiabetes bezeichnete Diabetes mellitus Typ 2 ist zu einem ernsthaften Problem der modernen Gesellschaft geworden. In vielen Ländern der Welt hat er die Ausmaße von Volkskrankheiten angenommen. Mehr noch. Nach Angaben der UNO kann man dem Diabetes aus epidemiologischer Sicht zwischenzeitlich den Status einer Pandemie zubilligen, was nichts anders heißt, als dass sich die Krankheit Kontinent übergreifend verbreitet hat. Maßnahmen zur Vorbeugung von Diabetes sind also dringend erforderlich. Eine amerikanische Studie hat bestätigt, …
… nützlich sein.
Es ist wichtig das die Patienten regelmäßig zur Prophylaxe kommen, denn durch mangelnde Vorsorge sind auftretende Probleme mit der Mundgesundheit nicht mehr auszuschließen. Auch weitere Krankheiten hängen mit der Mundgesundheit zusammen, wie z. B. Diabetes, Herz-Kreislauf-System, usw. Daher kann mangelnde Mundhygiene für die komplette Gesundheit der Patienten negative Auswirkungen haben. Aus diesem Grund sollte es die Zahnarztpraxis ernst nehmen, die Patienten zur Mundhygiene zu motivieren.
Weitere Informationen zum „Prophlaxe Circle …
… setzt sich die Entwicklung ansatzweise fort, ist Deutschland schon 2020 das Land mit den meisten Übergewichtigen in Europa!
Die Folgen sind für das Gesundheitssystem dramatisch, begünstigt Übergewicht doch viele Erkrankungen. Gerade das Herz-Kreislaufsystem wird belastet, das Diabetes Risiko steigt oder es drohen orthopädische Probleme. Dies führt natürlich auch zu höhere Kosten bei den Krankenkassen oder bei Unternehmen, bei denen mehr und mehr Mitarbeiter krankheitsbedingt ausfallen werden.
Dietrich Monstadt (MdB), der Berichterstatter für Adipositas …
… aktiv und schwungvoll begegnet, leidet weniger unter den hormonellen Veränderungen dieser Zeit. Und nicht nur das. Sport, besonders moderater Ausdauersport, hat zahlreiche positive Effekte auf Gesundheit und Wohlbefinden: Das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes wird deutlich gemindert, Osteoporose kann vorgebeugt und der Stoffwechsel gefördert werden. Auch auf die Hormonproduktion hat Bewegung einen positiven Einfluss: Die Produktion des Glückshormons Serotonin wird angeregt, Stresshormone wie Adrenalin und Cortisol dagegen abgebaut. …
Eine der häufigsten Nebenwirkungen von Diabetes mellitus sind Hautirritationen, die am kompletten Körper von Kopf bis Fuß auftreten können. Die Haut neigt zu spürbarer Trockenheit und Hautirritationen. Menschen mit Diabetes leiden besonders an Hautproblemen wie zum Beispiel trockener, juckender oder rissiger Haut bis hin zu Hautausschlag. Ebenso können Hornhautbildung und Jucken an den Extremitäten die Folge sein.Feuchtigkeit kann nicht ausreichend gespeichert werden durch den Verlust von körpereigenem Harnstoff und der geringeren Schweiß- und Talgdrüsenproduktion. …
… Gefühl eines Fremdkörpers im Auge, Rötung, Schmerzen und Brennen. Hauptursachen für Trockene Augen sind unter anderem das Alter (insbesondere die Wechseljahre), Umwelteinflüsse (trockene und staubige Luft, Tabakrauch, Kontaktlinsen, Erkrankungen (darunter Diabetes, Autoimmunerkrankungen wie das Sjögren-Syndrom, Augenliderkrankungen etc.) und Medikamenten-einnahme (darunter Antidepressiva, Antihypertensiva etc.). Die Behandlung des Trockenen Auges beruht auf der Wiederherstellung des Tränenfilms mit benetzenden Augentropfen. Daneben ist es sinnvoll …
… erläutert Herr Dr. Robert Schwenk vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) in seinem Vortrag den Einfluss von Ernährung auf die Gene.
Die Ernährung hat einen wesentlichen Einfluss auf das individuelle Risiko an Adipositas oder Typ-2-Diabetes zu erkranken. Neben der Beeinflussung der Körpermasse verändern Makronährstoffe auch direkt die Expression zahlreicher Gene des Energiestoffwechsels. Diese Veränderungen der Genexpression werden teilweise sogar von Generation zu Generation weitergegeben. Dies erfolgt über sogenannte epigenetische …
… Freien Waldorfschulen.
Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte Deutschlands und zahlreiche Kinderärzte schlagen immer wieder Alarm, dass zunehmend mehr Kinder und Jugendliche an chronischen Störungen oder Erkrankungen leiden. So haben zum Beispiel Allergien oder Diabetes deutlich zugenommen. Auch Verhaltensauffälligkeiten wie die vielfach diskutierten Aufmerksamkeitsstörungen treten immer häufiger auf. Einigkeit besteht darüber, dass die Ursachen für diese Störungen und Erkrankungen sehr komplex sind und deshalb einer engen Zusammenarbeit …
… als eigentlich gesundheitlich förderlich wäre. Das kann unangenehme Folgen haben. Denn das Risikoquartett bestehend aus Bauchumfang, Blutzucker, Blutfette und Bluthochdruck, das von Ärzten auch als „Metabolisches Syndrom“ bezeichnet wird, erhöht deutlich das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes. So das nicht ganz überraschende Ergebnis von großen Studien. Insbesondere bei Männern ab 45 Jahren und Frauen ab 55 Jahren ist das Metabolische Syndrom mit einem stark erhöhten Risiko für KHK, also Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall …
… Frauen liegt der Anteil bei rund 14 Prozent. Insgesamt dopen laut aktuellen Umfrageergebnissen vier Prozent der Sport treibenden Bevölkerung wissentlich mit verbotenen Substanzen wie Anabolika oder Wachstumshormonen. Sie können jedoch fatale Folgen haben: Steigendes Diabetes- und Leukämierisiko oder Herz-Kreislauf-Störungen bis hin zu akutem Herzversagen sind keine Seltenheit.
Doping ist besonders unter jungen Sportlern verbreitet. Unsere Gesellschaftsstruktur befindet sich im Wandel, sodass sich auch beim Doping im Breitensport keine klaren Grenzen …
… können. Denn die heutige Medizin bietet viele Möglichkeiten, Krankheiten vorzubeugen und mit gezielter Prävention lässt sich viel erreichen. Durch eine gesundheitsbewusste Lebensführung lassen sich viele „Zivilisationskrankheiten“ wie Rückenschmerzen oder Typ-2-Diabetes vermeiden.
Impfprophylaxe vernachlässigt
Neben hausgemachten Risiken wie falsche Ernährung und Bewegungsmangel gibt es weitere Gesundheitsgefahren, die ebenfalls häufig unterschätzt werden. Stichwort Impfprophylaxe. In Deutschland bestehen große Impflücken, auch das hat die Studie …
… so vor Überhitzung. Aber es gibt Betroffene, die sehr viel schwitzen, übermäßig viel und völlig unkontrolliert.
Hyperhidrose: übermäßiges Schwitzen
Die übermäßige Schweißbildung wird auch als Hyperhidrose bezeichnet. Wenn eine Grunderkrankung wie z.B. eine Schilddrüsenüberfunktion oder Diabetes zugrunde liegt, schwitzen Patienten eher am ganzen Körper.
Bei der viel häufigeren, fokalen Hyperhidrose, schwitzen Betroffene nur in einem bestimmten Bereich, am häufigsten unter den Achseln (axilläre Hyperhidrose) – ohne plausiblen Grund. Diese Form …
… Industrieländern wie Deutschland ist die mit dem modernen Lebensstil häufig verbundene falsche Ernährung. Es wird nicht nur zu viel gegessen, sondern häufig auch das Falsche. Diese Ernährungsweise kann nicht ohne Folgen bleiben. Fettleibigkeit, hoher Blutdruck, Diabetes, Störungen im Zucker- und Fettstoffwechsel, Arteriosklerose und vieles mehr können die Konsequenzen sein. Rechtzeitige Umstellung des Lebensstils auf eine gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse, sportliche Aktivitäten und die gezielte Ergänzung mit pflanzlichen Naturstoffen sind …
-Therapie in seinen Alltag zu integrieren: ausreichender Konsum von Wasser und Tee zwischen den Mahlzeiten - nicht dazu, sowie eine Nahrungszufuhr entsprechend der körperlichen Leistung und Ruhepausen, die der Selbstwahrnehmung dienen.
Eine Mayr-Therapie wirkt übrigens nicht nur gegen Fettpolster. Auch eine Vielzahl von Erkrankungen, die auf den ersten Blick in keinerlei Zusammenhang mit dem Darm stehen, verbessert sich nach einer Mayr-Kur deutlich. Hierzu gehören unter anderem Neurodermitis, Diabetes, Bluthochdruck oder Arthrosen.
… Zeit unbemerkt voranschreiten und Schaden anrichten, ehe der Betroffene etwas davon merkt. „Deshalb ist die Vorsorge so wichtig. Und mir ist ein Fehlalarm lieber als ein unentdecktes Glaukom“.
Gerade Patienten mit Risikofaktoren wie erblicher Vorbelastung, hohem Blutdruck oder Diabetes sollten sich auf die Augenerkrankung frühzeitig untersuchen lassen. „Leider erkennt die Politik die Wichtigkeit der Prävention hier nicht“. Der Bundestag wies Riehles Eingabe mit dem Verweis zurück, das Parlament sei hierfür nicht zuständig und vermittelte ihn an …
… Leben benötigt.
Die Muttermilch enthält zum einen Abwehrstoffe, die das Baby vor Infektionen schützen. Zum anderen wird der Babydarm gestärkt, indem er durch die Muttermilch mit Millionen von Bifidobakterien ausgestattet wird. Und: Gestillte Kinder erkranken später seltener an Diabetes mellitus oder Allergien.
Außerdem ist das Stillen eine äußerst praktische Angelegenheit: Das Essen ist immer dabei, hat die perfekte Temperatur und ist hygienisch einwandfrei.
Der ganz persönliche Nutzen für die Mütter: Sie werden schneller wieder fit und schlank …
Nachhaltige betriebliche Gesundheitsförderung durch individuelles actitag-Konzept
München, Juni 2014. Zivilisationskrankheiten wie hoher Blutdruck und Diabetes sind die Geißel unserer bewegungsarmen Arbeitswelt. Arbeitnehmern, die in ihren Jobs sitzenden oder stehenden Tätigkeiten nachgehen, fällt es im Alltag schwer, Nahrungsaufnahme und Aktivität ins Gleichgewicht zu bringen. Lange, wiederkehrende Ausfälle sind die Folge. Positive Effekte verzeichnen Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung, wenn sie alle Mitarbeiter gleichermaßen erreichen. …
… werden dürfen“, weiß Dr. Christoph Kapitza, Arzt und Geschäftsführer beim Forschungsinstitut Profil. Das renommierte Institut mit Sitz in Neuss und Mainz testet im Auftrag der Pharmaindustrie in klinischen Studien Arzneimittel und Medizintechnik, um insbesondere Diabetespatienten das Leben zu erleichtern.
Der Weg von einer aussichtsreichen Forschungssubstanz bis zu einem zugelassenen Arzneimittel ist lang und hürdenreich. Zahlreiche Forschungsschritte sind erforderlich, die sich über einen Zeitraum von vielen Jahren erstrecken können. Jeder einzelne …
… Faktoren ebenso wie eine ungesunde Lebensweise, Übergewicht und zu wenig Bewegung. Doch wann merke ich, dass ich ein Venenleiden habe?
• Sind die Beine und Füße schon morgens beim Aufstehen geschwollen und schwer?
• Haben Sie Schmerzen beim Gehen?
• Liegen Krankheiten wie Diabetes oder anderen Erkrankungen vor, die das Herz, die Leber, die Niere oder die Lunge betreffen?
• Haben Sie plötzlich auftretende Schmerzen oder ein Hitzegefühl in den Beinen?
• Bemerken Sie bräunliche Verfärbungen oder gar offenen Wunden?
• Leiden Sie unter viele Besenreiser …
en Zeit immer wichtiger, da sich das Bewusstsein der Menschen für die Gesundheit und das eigene Wohlbefinden geändert hat und die Wahl des richtigen Schuhs erheblich zur täglichen Lebensqualität beiträgt. Gerade bei einer immer älter werdenden Gesellschaft steigt der Bedarf nach bequemen Komfortschuhen, weil sie eine individuelle Mobilität ermöglichen.
Mit dem Konzeptschuhprogramm SolicareSoft bietet Solidus spezielle Therapie- und Prophylaxeschuhe an, insbesondere für die Bereiche Orthopädie, Diabetes und Rheuma.
Diabetes gehört zu den größten Volkskrankheiten in Deutschland und kann schnell unerwünschte Folgeerkrankungen hervorrufen. Eine dieser Folgeerkrankungen ist das diabetische Fußsyndrom, dessen Beschwerden und Symptome jedoch mit einer guten und konsequenten Pflege im Vorfeld gemindert oder hinausgezögert werden können. Um Amputationen von Zehen oder des ganzen Fußes zu vermeiden, muss es jedem an Diabetes erkrankten Menschen wichtig sein, den diabetischen Fuß immer gut zu pflegen und in fachmännische Behandlung zu geben.
Wichtig sind vorbeugende …
… parodontitisgefährdet.
Zuckerschwankungen stören Wundheilung
"Da starke Zuckerschwankungen die Wundheilung stören, sollte bei Diabetikern, bei denen eine Implantatversorgung vorgesehen ist, immer ein Blick ins Blutzucker-Tagebuch geworfen werden", sagt Kristina Dzeko Varga, Zahnärztin in Hanau (http://www.zahnarzt-hanau.net/). Auch Diabetes-Folgeschäden wie Schäden an den Nieren oder der Netzhaut sollten bei der Überlegung für oder gegen eine Implantat mit einbezogen werden. Denn diese Schäden können ein Hinweis darauf sein, dass auch die Durchblutung …
… Persönlichkeit, das eigene Leben und die Menschen in der eigenen Umgebung.
Teil IV: Was macht uns krank und was heilt uns? Jede chronische Krankheit bedarf der persönlichen Erkenntnis.
Der Mensch und sein Genesungspotential
Bei schweren und chronischen Erkrankungen wie multipler Sklerose, Rheuma, Diabetes oder chronischen Schmerzen geht es jedoch meist gar nicht um eine vollständige Heilung. „Ziel ist, dass die Menschen mit und trotz einer Krankheit zu einer neuen Normalität finden und richtig mit der Krankheit leben lernen,“ sagt Hepe. „Verbesserungen …
Nächster Infoabend für das Bodymed Ernährungskonzept bei fazz medicalfitness in Singen am 23. Juni
Am 20. Mai haben die Deutsche Adipositas Gesellschaft, die Deutsche Gesellschaft für Ernährung, die Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin und die Deutsche Diabetes Gesellschaft eine neue Leitlinie zur Prävention und Therapie von Adipositas herausgegeben. In dieser wird das Bodymed Ernährungskonzept empfohlen, das man auch in Singen bei fazz medicalfitness absolvieren kann. Das ärztlich betreute Gewichtsreduktionsprogramm basiert auf einer eiweißoptimierten, …
Nach Auswertung diverser medizinischer Studien sieht die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) die effektive Wirkung von Olivenöl bei Bluthochdruck, Cholesterin und Diabetes als ausreichend belegt an. Jedoch geht in der medialen Begeisterung oft ein wichtiges Detail dieser Studien unter: nur Olivenöle mit einem hohen Gehalt an Polyphenolen führen zu diesen positiven Ergebnissen. Gängige Olivenöle aus dem Supermarkt haben einen so niedrigen Gehalt an Polyphenolen, dass sie als wirkungslos in der Therapie von Herz-Kreislauf-Krankheiten …
… Dem schwedischen Pharma-Unternehmen Trimb Healthcare AB gelang es nun erstmals, aus rein natürlichen Zutaten Hafer-Zerealien mit einer ausreichend hohen Konzentration an Beta-Glucan herzustellen, um damit hohes Cholesterin effektiv bekämpfen und das Diabetes-Risiko nachhaltig senken zu können. Betavivo ist in österreichischen Apotheken erhältlich und wird von Ernährungsmedizinern empfohlen.
Bioaktiver Ballaststoff Beta-Glucan bindet Gallensäuren und verzögert die Aufnahme von Kohlenhydraten
Beta-Glucane sind bioaktive lösliche Ballaststoffe, …
Gut leben mit Diabetes. Wie das geht, erfahren die Besucherinnen und Besu-cher beim Gesundheitstag Diabetes. Dieser findet am Samstag, 14. Juni 2014, von 10:00 bis 14:00 Uhr im Evangelischen Krankenhaus Köln- Weyertal im Erdgeschoß des Personalwohnheims hinter dem Krankenhausparkplatz statt. Der ganzheitliche Behandlungsansatz des Diabeteszentrums am EVK Köln-Weyertal spiegelt sich in den zahlreichen Informationsangeboten wider. Auf dem Programm stehen zwei interessante Vorträge: Um 11:00 Uhr spricht der Leiter des Diabeteszentrum, Dr. med. Peter …
… im angrenzenden Zahnfleisch Entzündungen, bilden Taschen an den Zahnwurzeln, die wahre Brutstätten für weitere Erreger sind, und können unbehandelt bis auf den Kieferknochen übergreifen. Betroffen sind besonders „Zahnbürsten-Muffel“, aber auch genetische Anlagen und Erkrankungen wie Diabetes mellitus sowie Rauchen oder unausgewogene Ernährung gehören zu den Faktoren, die das Erkrankungsrisiko für Parodontitis erhöhen.
„Die Folgen von Parodontitis sind vielfältig und schwerwiegend, wie immer mehr Studien belegen“, weiß Dr. Klinghammer. So hat eine …
… werden als Beitrag der Initiative Präventionspartner zur EU-Befragung eingereicht und fließen so in den europäischen Meinungsbildungsprozess zum Thema m-health ein. Teilnehmer der Befragung erhalten auf Wunsch die Studienergebnisse und können eine Auswahl umfassender Marktreports zu Gesundheits-Apps kostenlos anfordern, z. B. eine Übersicht über getestete Diabetes-, Impf-, Pollen-Apps, einen Vergleich von Apotheken-Apps zur Verwaltung von Arzneimitteln, sowie einen umfassenden Vergleich von Gesundheits-Apps der Krankenkassen bzw. Pharmaunternehmen.
… transplantiert. Mit seinen bisher 516 Pankreastransplantationen nimmt das Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum dabei bundesweit die führende Rolle ein, aber auch im Eurotransplant-Raum.
Die Pankreastransplantation ist eine Therapieoption bei Patienten, die an der Autoimmunkrankheit Typ-1-Diabetes mellitus erkrankt sind. Meistens erfolgt die Transplantation gemeinsam mit einer Niere bei Patienten, die bereits dialysepflichtig sind. Durch eine erfolgreiche Transplantation kann die Lebenserwartung der Patienten um rund 15 Jahre gesteigert …
… Rolle bei Demenz und Alzheimer wie auch bei Depressionen und Burn-out-Syndrom spielen. Zahlreiche Studien sprechen NADH dementsprechend eine zentrale Rolle bei der Behandlung von Erschöpfungszuständen und degenerativen Erkrankungen wie z. B. Arthritis, aber auch Parkinson, Multipler Sklerose, Diabetes und schließlich Krebs zu.
NADH: Ein körpereigener, aber oft nur zu gering verfügbarer Kraftstoff.
NADH kommt zwar in natürlicher Form in allen lebenden Zellen vor. Darüber hinaus nehmen wir mit unserer täglichen Nahrung auch gewisse Mengen an NADH …
… es. Doch auch dann, wenn man alles richtig macht, wird ein wichtiger Aspekt sehr oft unterschätzt: Der Stoffwechsel. Mehr noch, wenn jemand das Thema anspricht, wird es als Ausrede abgekanzelt. Dabei haben so viele Menschen Probleme mit dem Stoffwechsel. Beispiele wie Diabetes, Rheuma und Arteriosklerose sind nur die Spitze des Eisberges. Der Grund: Sehr viele Menschen sind auf dem Weg dorthin, obwohl klinisch noch alles in Ordnung scheint. Ganzheitsmediziner sind sich aber schon lange einig: Ein gestörter Stoffwechsel blockiert das Abnehmen (www.gesund-essen-zum-abnehmen.de/stoffwechsel-muss-stimmen-beim-abnehmen/) …
… international bekannt geworden durch die Fähigkeit Krebszellen zu zerstören und verlangsamend auf das Tumorwachstum zu wirken, ist die Guanabana in der traditionellen Medizin im tropischen Regenwald bekannt als Mittel bei Tumorerkrankungen, Bluthochdruck, Parasiten, Depressionen, Diabetes, zur Wundreinigung und gegen Leberstörungen. Als Hauptwirkstoffe gelten die Alkaloide Anonain, Anonilin, Muricin und Muricinin. Sie haben eine natürliche pestizide und antibakterielle Wirkung. Gewisse Wirkstoffe, die Acetogenine des Annonenbaumes sind in der Lage, …
Viele Menschen mit chronischen Erkrankungen, wie der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus, wünschen sich eine Behandlungsoption auf pflanzlicher Basis. Sie verbinden damit die Hoffnung, sanft und ohne „Chemie“ behandelt werden zu können. Dies zu realisieren ist nicht immer ganz einfach, da bei diesen Mitteln häufig zwischen Anspruch auf Wirksamkeit und der Dokumentation von Wirksamkeit große Lücken klaffen. Anders scheint dies bei Zimt und dem Altersdiabetes zu sein. Forschergruppen aus verschiedenen Ländern haben in den letzten Jahren eine Reihe von …
… für das Thema sensibilisiert.
Wie profitiert der Patient davon?
Bei Auffälligkeiten, wie beispielsweise Gedächtnislücken, kann die ARDX helfen, eine Alzheimer-Demenz auszuschließen – gibt also mehr Sicherheit. Denn oft sind es gut zu behandelnde Ursachen, wie z.B. Diabetes oder Dehydrierung, die Ursache für die Vergesslichkeit sind. Zeigt die ARDX, dass eine Hirnschädigung vorliegt, werden vom Facharzt weiterführende Untersuchungen vorgenommen, um die Ursache der Schädigung genau zu ermitteln.
Warum ist die Früherkennung von Alzheimer wichtig?
Generell …
Gerichtsurteil: Ambulante HBO-Therapie auch für gesetzlich versicherte Diabetes-Patienten möglich
Hyperbarer Sauerstoff verhindert Amputation des Diabetischen Fußes:
Kostenfreie Informationsveranstaltung am
29. April 2014 um 18 Uhr im Druckkammerzentrum Freiburg
Schon kleine Verletzungen wie eine Schnittwunde beim Fußnägelschneiden oder ein kleines Druckgeschwür können sich bei Diabetikern zu nicht heilenden Wunden entwickeln. Der Grund: Der chronisch überhöhte Blutzuckerwert bei Diabetes mellitus führt auf Dauer zu einem Verschluss der kleinsten …
… quasi mit dem des Arztes zu vergleichen ist.
In seinem Vortrag in Wels spricht Jean-Claude Alix vor allem über jene Erkrankungen, die er in seinem Buch „Es geht um Ihr Blut“ thematisiert: Herzinfarkt, Schlaganfall, Thrombosen, Arteriosklerose, Bluthochdruck, Diabetes, Tinnitus und Hörsturz. All diese Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die in der westlichen Welt am häufigsten und auch bei immer jüngeren Menschen auftreten, sind eng mit unserer heutigen Lebensweise, aber auch mit einem rein symptomorientierten Medizinbetrieb verbunden. Und trotz aller …
Worauf bei der Zuckerkrankheit zu achten ist. Lindenberg, 17. April 2014. In einem Punkt dürften sich die Experten zum Thema Diabetes mellitus, die Zuckerkrankheit, einig sein: Es handelt sich um eine Stoffwechselkrankheit. Was das bedeutet und wie man damit umgeht, dazu sind die Meinungen kontrovers. Die Redaktion mediportal-online gibt einen Überblick dazu und erklärt, worauf es ankommt.
Diabetes mellitus aus der Sicht der Schulmedizin
Für die Schulmedizin ist die Zuckerkrankheit in erster Linie ein Insulin-Problem. Sie unterscheidet die Erkrankung …
… Untersuchungen (Neurographie, evozierte Potentiale).
Olaf Komrey, Arzt für Allgemeinmedizin in Singen mit den Schwerpunkten Sportmedizin, manuelle Med. und Chirotherapie, Betriebsmedizin, Notfallmedizin, Ernährungsmedizin sowie Kinesio-Tape.
Dr. med. Wolf-Rüdiger Klare, Leiter des Diabeteszentrums Hegau-Bodensee im Hegau-Bodensee Klinikum in Radolfzell mit den Schwerpunkten Behandlung von Typ-1 und Typ-2 Diabetes, Ernährungsberatung, Bewegungstherapie (insbesondere Nordic Walking), Betreuung von Diabetikern mit Insulinpumpentherapie, Behandlung …
… Blumenstrauß an Brigitte Weissenborn-Büchel übergab. In der SHG treffen sich Patienten mit COPD (Chronisch obstruktive Lungenerkrankung), Lungenemphysem, Chronischer Bronchitis, Bronchiektasen und den damit verbundenen Krankheiten. Hier sind vor allem die Themen Übergewicht, Asthma und Diabetes zu nennen.
Bei allen Problemen, die die Betroffenen beschäftigen: Nur ausruhen auf seinem Leiden gilt nicht. „Eine Selbsthilfegruppe für Lungenerkrankungen ohne Sport ist un-denkbar, die Bewegung gehört bei uns einfach dazu“, nennt Brigitte Weissenborn-Büchel …
Dr. med. Jens Kröger ist Facharzt für Innere Medizin, Diabetologe DDG sowie Vorstandsmitglied von diabetes DE – Deutsche Diabetes-Hilfe und leitet eines der größten Diabetes-Zentren in Deutschland. Wie Menschen mit Diabetes dort für den Alltag fit gemacht werden und was wichtig ist, um diese optimal behandeln zu können, erklärt der Diabetologe im Experten-Interview.
Rund 300.000 Typ-1-Diabetiker und mehr als 1,5 Millionen Typ-2-Diabetiker in Deutschland müssen mehrmals täglich ihren Blutzucker messen und die entsprechende Menge Insulin spritzen. …
… der Risikofaktoren Blutzucker, Cholesterin und Gesamtfette leisten. Je besser diese Blutwerte eingestellt sind, um so geringer das Risiko einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. DiaVitum® ist eine ergänzend bilanzierte Diät zur diätetischen Behandlung von Diabetes mellitus Typ II. Es ist in Apotheken, auch Internetapotheken, unter http://www.amazon.de/shops/A2589KXRMH9JGY/ref=olp_merch_name_1 und direkt bei Navitum Pharma erhältlich. Der Versand ist immer kostenfrei. Günstige Packungen für 3 und 6 Monate sind im Handel.
Quelle: Allen RW …
… leitender Zahnarzt der Zahnarztpraxis Oppspring. „Zu einer optimalen medizinischen Behandlung gehören neben Vorsorge- und Versorgungsmaßnahmen auch eine seniorengerechte Praxis sowie zusätzliche Kompetenzen in der Kommunikation.“
Vorbeugen durch vermehrte Kontrollen
Aufgrund von Erkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck baut die Leistungsfähigkeit des Immunsystems im Alter ab, was den gesamten Körper schwächt. Nisten sich dann Bakterien zwischen Zahn und Zahnfleisch ein, kommt es sehr schnell zu Zahnbetterkrankungen. Leichtes Bluten beim …
… Dysbalancen oder Körperfettanteil nicht mehr wegzudenken. Körperanalysewaagen traten seit ihrer Erfindung durch die Firma TANITA (1991) ihren Siegeszug um die Welt zunächst in Kliniken an, denn dieselben Geräte finden auch in der Behandlung und Vorsorge von Diabetes, Krebs oder Muskelschwund Anwendung. Seit einigen Jahren wächst das Interesse in der Fitnessbranche, für die der Beratungsaspekt im Mittelpunkt steht. TANITA-Profiwaagen wie die MC-780 bringen übersichtliche Analysetools wie die Software GMON und anschauliche Auswertungsformulare gleich …
Wien – Das "Diabetes-Monster" in den Griff bekommen – das ist das Ziel der Handy-Apps der mySugr GmbH. Dieses Ziel zu erreichen, ist nach dem aktuellen Update noch einfacher geworden. Gemeinsam mit Sanofi-Aventis, einem der weltweit größten Pharmaunternehmen, hat mySugr eine umfangreiche Erweiterung der Software in den App Store gebracht. Nun ist es möglich, ein Blutzuckermessgerät direkt mit dem iPhone zu verbinden und so die Messergebnisse unmittelbar in die App zu laden. Die erfolgreiche Umsetzung ihrer ersten Diabetes-Apps mit Registrierung als …
Berlin, 20. März 2014. Unter dem metabolischen Syndrom verstehen Mediziner das gemeinsame Auftreten mehrerer Gesundheitsrisiken, die den Stoffwechsel betreffen. Dazu gehören Übergewicht, Diabetes, Bluthochdruck und ungünstige Blutfettwerte. Kommen mindestens drei dieser Risikofaktoren zusammen, sprechen Mediziner von einem metabolischen Syndrom, das auch „tödliches Quartett“ genannt wird. Die Bezeichnung hat seinen Grund: Das metabolische Syndrom ist aktuell der wichtigste Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schlaganfälle. Erkrankungen …