… sich kreativ mit ihrer Krankheit auseinanderzusetzen. Die besten Werke werden prämiert und ausgestellt.
Gerade in der schwierigen Phase der Pubertät wird die chronische Krankheit verdrängt, und die Jugendlichen wollen nicht wahrhaben, dass sie mit dem Diabetes leben und sich entsprechend verhalten müssen.
Dadurch entstehen vielfältige Probleme und teils auch schwere gesundheitliche Belastungen. Der Wettbewerb „Bilder erzählen meine Krankheit“ soll junge Diabetiker zu einer positiven Auseinandersetzung mit ihrer Krankheit anregen. Diabeteskranke …
… Bakterien einen hervorragenden Nährboden bieten und den Zahn immer weiter freilegen. In der Folge kommt es zu Zahnfleischblutungen, empfindlichem, geschwollenem Zahnfleisch und letztendlich zu Zahnverlust. Zudem wirkt Parodontitis auf das Immunsystem und begünstigt Herzinfarkte, Diabetes und Schwangerschaftsrisiken wie Früh- und Fehlgeburten. „Bei der Behandlung gegen Bakterienbefall von Zahnfleischtaschen nutzen wir bereits erfolgreich den sogenannten PerioChip®, ein kleines Gel-Plättchen, das wir in die Zahnfleischtasche einlegen, wo es direkt an …
… Blutzuckermessgerät MODZ Angry BirdsTM und die erwachsene Variante MODZ Blue sind nun auch in Deutschland erhältlich und können allein hierzulande über 20.000 Kindern und ihren Familien dabei helfen sicherer und gesünder zu leben und dabei Spaß zu haben. Endlich.Diabetes wird durch einen Mangel des lebensnotwendigen Hormons Insulin im Körper verursacht. Diabetiker müssen sich täglich dieses Hormon injizieren. Die richtige Menge an Insulin, die dem Körper zugeführt werden muss, wird durch die regelmäßige Überwachung des Blutzuckerspiegels bestimmt (4-12 …
Eine der häufigsten Folgeerscheinungen von Diabetes sind Hautirritationen, die am kompletten Körper von Kopf bis Fuß auftreten können. Die Haut wird trocken, wodurch Ekzeme entstehen könne. Menschen mit Diabetes leiden besonders an Hautproblemen wie trockener, juckender oder rissiger Haut. Zudem können sich Hornhautstellen bilden. Feuchtigkeit kann nicht ausreichend gespeichert werden durch den Verlust von körpereigenem Urea und einer geringen Schweiß- und Talgdrüsenproduktion. Dies führt dazu, dass die Hautbarrierefunktion beschädigt wird und Bakterien …
… gingen wissenschaftliche Untersuchungen voraus, die wiederholt vor den gesundheitsschädigenden Folgen von BPA warnten, da es in Verdacht stehe, „östrogenartige Wirkungen“ auszulösen. Mögliche gesundheitsschädigende Nebenwirkungen von BPA sind u.a. Fortpflanzungsstörungen, Brust- und Prostatakrebs, Diabetes und Herzerkrankungen. BPA wurde in den USA in zahlreichen Lebensmittelverpackungen aus Kunststoff verwendet. Als Folge der wissenschaftlichen Studien verbot die amerikanische FDA (Food and Drug Administration) die Verwendung von BPA in Produkten …
… je früher krankhafte Veränderungen erkannt und behandelt werden, desto größer sind die Chancen, dass gravierende Beeinträchtigungen des Sehvermögens verhindert werden können.
Das gilt vor allem auch für Menschen, bei denen die weit verbreitete Stoffwechselerkrankung Typ-2-Diabetes festgestellt wird. Studien zeigen, dass bei rund 30 bis 35 Prozent der Diabetiker bereits bei der Erstdiagnose der chronisch erhöhten Blutzuckerwerte Augenschäden bestehen. Sie sind besonders tückisch, weil sich diese Netzhautveränderungen, die so genannte diabetische …
Jetzt anmelden und laufend aktiv bleiben!
Ab sofort können sich Menschen aller Altersklassen mit Diabetes und Prädiabetes unter diabetes-programm-deutschland.de erneut zu einem zehnmonatigen Lauftraining unter medizinischer und sportwissenschaftlicher Betreuung anmelden.
Das betreute Lauftraining in Saarbrücken startet am 01. März und läuft bis Dezember. Die Laufgruppe wird sich jeden Montag und Donnerstag um 16.00 Uhr im Fitness Loft treffen. Die medizinische Betreuung übernimmt die Diabetologin Dr. med. Jutta Erxleben-Neis. Die sportliche Leitung …
… in der Gebärmutter, Tremor, Hautausschläge, Reizbarkeit, Appetitstörungen, sowie emotionale Störungen und solche der Libido hinzu. Die aufgeführten gefäßbedingten Gefährdungen sind bei Raucherinnen und bei Frauen mit Bluthochdruck, Übergewicht, Migräne oder Stoffwechselstörungen wie Diabetes mellitus besonders ausgeprägt.
Beide Präparate verändern den Stoffwechsel im inneren Genitalbereich und gefährden somit den Verlauf einer bereits bestehenden Schwangerschaft. Häufige Einnahme dieser Substanzen kann zudem den Transport der frühen Embryos im Eileiter …
… in einer Gelenk-Arthrose enden kann. Deshalb sollten Übergewichtige grundsätzlich dem Gelenkschutz hohe Priorität einräumen und den Verzehr von Knorpelprotektiva wie in ArtVitum® in Betracht ziehen.
Wer zu dick ist, hat nicht nur erhöhte Risiken hinsichtlich Herzinfarkt, Schlaganfall oder Diabetes zu beachten, obendrein hat der Übergewichtige auch noch die große Chance, sich seine Kniegelenke frühzeitig zu ruinieren. Gilt das nun in verstärktem Maße, wenn ein Übergewichtiger mit Joggen oder anderen Sportarten seinen überflüssigen Pfunden zu Leibe …
… in zahlreichen Lebensmittelverpackungen: in Plastikflaschen und Plastikgeschirr, in Konservendosen und Kochutensilien. Aber auch Kassenbons aus Thermopapier enthalten BPA. In verschiedenen Studien warnen Wissenschaftler seit langem über mögliche Nebenwirkungen wie Unfruchtbarkeit, Krebs, Übergewicht, Diabetes und Herzerkrankungen. Bei Säuglingen und Kleinkindern steht die Chemikalie in Verdacht, Entwicklungsstörungen hervorzurufen. Seit 2011 ist in der EU die Verwendung von BPA in Babyflaschen verboten. Frankreich hat zum 1. Januar 2015 als erstes …
… selbst sind auf individuelle Erfordernisse abgestimmt, sodass Diabetiker ein für sie passendes Blutzuckermesssystem zur Verfügung haben können. Hier bietet sich beispielsweise Accu-Chek Mobile an: Es vereint Blutzuckermessgerät, Stechhilfe und 50 Tests in einem, sodass Diabetes-Patienten stets alles in einem einzigen Gerät dabei haben. Damit entfallen lästige Handgriffe, wie die Nutzung einer separaten Stechhilfe, einer Teststreifendose oder einzelner Teststreifen. Mit diesem Accu-Chek Blutzuckermessgerät wird es stattdessen deutlich einfacher für …
… Nebenwirkungen, Anstieg des Prolactinspiegels mit der Folge von Zyklusstörungen und Milchfluss bei Frauen, Störungen der Libido und der Potenz sowie Wachstum der Brüste bei Männern. Moderne ("atypische") Neuroleptika begünstigen stärker als Vorgängerpräparate Gewichtszunahmen, Diabetes Mellitus und Hyperlipidämie.
Professor Dr. Volkmar Aderhold (Greifswald) fordert (http://dgsp-ev.de/neuroleptikadebatte), den Einsatz von Neuroleptika kritisch zu überdenken und in jedem Fall zu minimieren. "Es wird wider besseres Wissen häufig vorschnell die Dosis …
… erwerbstätigen Alter ist bei uns die diabetische Retinopathie (DR) und für die meisten Erblindungen von Senioren die altersabhängige Makula-Degeneration (AMD). Sowohl für die DR, eine Schädigung der Netzhaut, die bei ca. 60 Prozent aller Menschen mit Typ-2-Diabetes entsteht, als auch für die AMD, bei der sich zunehmend Ablagerungen in der Gewebeschicht unterhalb der Netzhaut bilden, gilt: Je früher die Augenerkrankungen diagnostiziert und behandelt werden, desto größer sind dank innovativer Wirkstoff-Injektionen die Chancen, schwerwiegende Sehbehinderungen …
… mit dem ganzen Körper verbunden sind, können die Bakterien in den ganzen Körper wandern, andere Organe befallen und das Immunsystem bei Dauereinsatz schädigen. Das Risiko für Herzkreislauferkrankungen (Arteriosklerose, Herzinfarkt) steigt um ein Mehrfaches, eine bestehende Diabetes kann verstärkt werden, Atemwegserkrankungen können ausgelöst werden und das Risiko einer Frühgeburt erhöht sich enorm. Häufig zeigen Menschen mit einer Parodontitis als vorausgehende Symptome starken Mundgeruch, Zahnfleischbluten und lockere Zähne. Als Vorsorge kann wie …
… gesamte Körpergewicht tragen und uns fortbewegen. Kleine Verletzungen, Risse oder Hornhautbildung gehören da zum Alltag.
Beim gesunden Menschen ist dies normalerweise kein Problem. Doch anders sieht es im Alter aus oder wenn eine Erkrankung, wie Diabetes mellitus, vorliegt. Dann können sich schnell ernsthafte medizinische Probleme entwickeln. Die medizinische Fußpflege ist ein wichtiges Mittel, um schweren gesundheitlichen Problemen entgegen zu wirken.
Folgeschäden verhindern
Diabetes kann zu Gefühls- und Durchblutungsstörungen in den Füssen …
… die Schilderung unserer ganz eigenen Geschichte, von vor bis nach der OP um einiges weiter bei deiner Entscheidung
Wenn man den Weg dieser OP geht, sollte man wissen worauf man sich ein lässt. Bei mir hatte es zwei Gründe. Der erste, ich wollte mein Gewicht reduzieren und der zweite war mein Diabetes Typ 1. Mein Hausarzt und mein Diabetologe, haben beide die OP befürwortet und das Resultat kann sich in beiden Fällen sehen lassen. Das Gewicht geht runter und der Diabetes wird auch viel besser. Schau einfach in mein ebook und überzeuge dich selber.
… die Schilderung unserer ganz eigenen Geschichte, von vor bis nach der OP um einiges weiter bei deiner Entscheidung
Wenn man den Weg dieser OP geht, sollte man wissen worauf man sich ein lässt. Bei mir hatte es zwei Gründe. Der erste, ich wollte mein Gewicht reduzieren und der zweite war mein Diabetes Typ 1. Mein Hausarzt und mein Diabetologe, haben beide die OP befürwortet und das Resultat kann sich in beiden Fällen sehen lassen. Das Gewicht geht runter und der Diabetes wird auch viel besser. Schau einfach in mein ebook und überzeuge dich selber.
… souverän beantworten.“
Es darf etwas genauer sein
Im Beratungsgespräch sollte der Arzt sich Zeit nehmen und zunächst die Mundsituation des Patienten genau analysieren. Ebenfalls gehört hier die Abfrage weiterer bestehender Beschwerden dazu, wie beispielsweise die Frage nach Diabetes oder Osteoporose. Solche Krankheiten nehmen je nach zahnmedizinischem Problem Einfluss auf die Behandlungsmethode. Zudem gehört zu einem guten Beratungsgespräch auch die Frage nach den Wünschen des Patienten, nach ästhetischen Ansprüchen, Behandlungsvorlieben oder im Fall …
… Zweite verfügt heute bereits über ein Smartphone (1) und hat damit Zugang zu weltweit ca. 100.000 Gesundheits-Apps, jeder fünfte Verbraucher gibt an, Gesundheits-Apps bereits zu nutzen (2). Die Initiative Präventionspartner hat das Angebot deutschsprachiger, kostenloser Diabetes-Apps im Oktober 2014 analysiert und dabei die Qualität der gesundheitsbezogenen Informationen sowie Art und Umfang der Unterstützungsfunktionen untersucht. Wie werden Diabetes-Apps von ihren Nutzern bewertet und wie groß ist mittlerweile die Nutzerbasis?
Hier die Ergebnisse:
• Die …
… tödlichen Ausgang für Mutter und Kind sehr unterschiedlich verlaufen. Sie gehört zu den häufigen Indikationen für eine vorzeitige Entbindung. Erst- und Mehrlingsschwangerschaften sowie Frauen über 40 Jahre sind besonders oft von Präeklampsie betroffen. Aber auch Übergewicht, Diabetes, Bluthochdruck, Nierenerkrankungen oder familiäre Vorbelastung gelten als weitere Faktoren für ein erhöhtes Grundrisiko.
Die Biomarker PlGF (Placental Growth Factor) und sFLT-1 (soluble Fms-like tyrosin kinase-1) tragen nach Einschätzung von Dr. Roger Grosser vom Kölner …
… stellen. Unsere Umwelt bietet uns, in Form von Pflanzen und Bäumen, genügend Hilfe.
Oleuropein
Oleuropein ist ein natürliches Antioxidant, welches aus den Blättern des Olivenbaums gewonnen wird. Ihm werden viele gesundheitlich fördernde Eigenschaften zugeschrieben, wie zur Anwendung bei Diabetes und zur Unterstützung des Immunsystems. Den stärksten Effekt hat es jedoch auf die Behandlung gegen Bluthochdruck.
Denn in Oleuropein macht steife Adern wieder elastisch, was den Druck und das Risiko eines Herzinfarktes sinken lässt. Selbst in den winzigsten …
… Universität Duisburg-Essen am Universitätsklinikum Essen (UK Essen) ist der Nachweis gelungen, dass eine bestimmte genetische Disposition das Risiko eines Herzinfarktes bei Männern mindestens verdoppelt. Dieses erhöhte Risiko ist unabhängig von anderen bekannten Risikofaktoren wie zum Beispiel Alter, Geschlecht, Diabetes oder Body Mass Index. Die Basis der Untersuchung bildet die HeinzNixdorf Recall Studie.
„Die Basis unserer Analyse bilden die Daten der HeinzNixdorf Recall Studie, die seit dem Jahr 2000 unter Leitung von Prof. Erbel und Prof. Jöckel …
… westlichen, medizinischen Wissenschaft häufig untersuche und es wurde festgestellt, dass Roter Koreanischer Ginseng beeindruckende gesunde Vorteile für uns Menschen hat. Dazu gehören Schmerzlinderung und eine verbesserte Funktion des Immunsystems, Anti-Diabetes-Effekte, verbesserte Leberfunktion, verbesserter Blutdruck, Anti-Ermüdungs- und Anti-Stress-Wirkung, verbesserte sexuelle Funktion und Anti-Aging-Effekte.
Für die antibakterielle und desinfizierende Wirkung gegen Viren, Bakterien und Pilze sorgen geringe Mengen kolloidales Silber und Silberionen. …
… antioxidative Eigenschaften.
Wer davon profitieren kann
Ab etwa dem 40. Lebensjahr beginnen die natürlichen Abbauprozesse im Körper spürbar zu werden. Strandkiefernrindenextrakt kann hier entgegenwirken. Doch auch Menschen, die bereits an
Grunderkrankungen wie Tinnitus, Diabetes, Arthrose etc. leiden, können damit ihre Lebensqualität merklich steigern.
Mittlerweile hat auch die Schulmedizin den Extrakt der Pinus pinaster, so die lateinische Bezeichnung, entdeckt und nutzt diesen als wirksames Phytotherapeutikum therapiebegleitend.
Neuprodukt Pure …
… Eine ungesunde Ernährung mit der Omnipräsenz von "Junk-Food", sowie im Allgemeinen fehlende Bewegung wirkt sich negativ auf unsere Bevölkerung aus. Zunehmend viele junge Menschen sind schon übergewichtig und damit anfälliger für Krankheiten wie Diabetes Mellitus, Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Übergewicht entsteht für gewöhnlich, wenn dem Körper mehr Nahrungsmittel zugeführt werden als nötig. Vielen Übergewichtigen bereitet aber weniger zu essen deutliche Probleme. Zudem ist die Mahlzeitenzusammensetzung und Einnahmezeit unregelmäßig …
Ob Mundgeruch, Zahnfleischbluten, Implantate, Brücken oder Diabetes – viele Betroffene kommen täglich mit unterschiedlichsten Fragen zum Zahnarzt. Milan Michalides, Zahnarzt und Implantologe aus der Zahnarztpraxis Michalides & Lang in Stuhr bei Bremen, gibt einen Überblick über die zehn häufigsten Unsicherheiten:
1. Woran kann Mundgeruch liegen?
„Zu über 90 Prozent liegt Mundgeruch an einer nachlässigen Zahnpflege. Gibt es keine nachvollziehbaren Ursachen wie einen kürzlichen Verzehr von Zwiebeln, sollten Betroffene bei länger anhaltendem …
Netzhauterkrankungen frühzeitig diagnostizieren
sup.- In Deutschland sind derzeit rund sechs Mio. Typ-2-Diabetiker diagnostiziert worden. Hinzu kommt laut Angaben des Deutschen Diabetes-Zentrums bei Menschen im Alter zwischen 55 und 74 Jahren eine Dunkelziffer von unerkannten Diabetikern in Höhe von über acht Prozent. Eine häufige Folgeerkrankung von chronisch erhöhten Blutzuckerwerten sind Netzhauterkrankungen wie die diabetische Retinopathie (DR), die sich im Anfangsstadium allerdings oft nicht bemerkbar machen. Deshalb empfiehlt die Aufklärungsinitiative …
… Deutschland, so eine aktuelle Studie der Universität Hamburg, werden unterschätzt. Die üblichen Zahlen seien „hoffnungslos zu gering“ angesetzt. Bislang, so die Ergebnisse, wurden vor allem die Kosten für die bekannten Folgeerkrankungen der Übergewichtigen berücksichtigt: Diabetes, kaputte Gelenke, Herz-Kreislauf-Leiden. Doch andere Folgeerscheinungen wie z. B. Fehlzeiten würden in den bisherigen Ergebnissen nicht berücksichtigt.
Rechne man von den Kosten für Krankengeld über Medikamente, Operationen und Reha bis zur Therapiestunde, die durch Übergewicht …
… stellt für jeden Podologen oftmals eine große Herausforderung dar.
Ab sofort bieten die beiden Fußkompetenz-Zentren das neue Behandlungsverfahren als Therapie an. Mit der Technik des Kinesio Taping können nun die folgenden Krankheitserscheinungen behandelt werden.
1. Verhinderung von Druckstellen für Diabetes Patienten bei einem a) Hallux valgus b) Hallux regidus c) Spreiz- Senk- Platt- und Hohlfuß und bei d) Hammerzehen.
2. Zudem kann das Taping bei Clavi und Schwielen an den Füssen angewendet werden.
3. Zur Verbesserung des Gangbildes kann mit …
… benötigen sollte, stehen sie jederzeit zur Verfügung.
Bei Vita 34 aufbewahrte Stammzell-Präparate wurden bereits mehrfach erfolgreich im Rahmen von Heilversuchen, Einzelfällen und Studien angewendet. So kam das Nabelschnurblut bei der Behandlung von jugendlichem Diabetes, kindlichen Hirnschäden sowie Blutbildungsstörungen (aplastischer Anämie), bei der Korrektur und Regeneration des Immunsystems und der Anregung der Blutbildung nach Chemotherapien zum Einsatz. Die Stammzellforschung macht weiter immense Fortschritte und lässt hoffen, dass eines …
… Ebenso kann eine professionelle Zahnreinigung (PZR) in der Zahnarztpraxis das Parodontitis-Risiko deutlich verringern. Parodontitis ist auch deshalb sehr ernst zu nehmen, weil schwerwiegende Folgeerkrankungen entstehen können. So besteht eine Wechselwirkung zwischen Diabetes und Parodontitis. Beide Krankheiten verstärken sich gegenseitig. Auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall können durch Parodontitis verursacht auftreten. Denn bei einer unbehandelten Parodontitis gelangen die schädlichen Bakterien vom Mundraum über die …
… mehr zu essen und zu trinken als eigentlich gesundheitlich förderlich wäre. Das Risikoquartett bestehend aus Bauchumfang, Blutzucker, Blutfette und Bluthochdruck, das von Ärzten auch als „Metabolisches Syndrom“ bezeichnet wird, erhöht deutlich das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes. So das nicht ganz überraschende Ergebnis von großen Studien. Insbesondere bei Männern ab 45 Jahren und Frauen ab 55 Jahren ist das Metabolische Syndrom mit einem stark erhöhten Risiko für KHK, also Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall korreliert. …
Mit den richtigen Zutaten in der Ernährung dem Diabetes begegnen.
Lindenberg im Allgäu, 27. November 2014. Millionen betroffener Diabetiker suchen ständig nach Lösungen, die ihnen bei der Regulation des Blutzuckers helfen können. Oft liegt das Gute doch so nah - diese Weisheit gilt auch hier, beispielsweise, indem wir bestimmte Lebensmittel dafür nutzen. Der Zimt gehört dazu und sollte von jedem Diabetiker beachtet werden. Die Redaktion von erläutert, was es damit auf sich hat.
Zimt und Blutzucker
Seit einiger Zeit ist bekannt, dass Zimt eine …
… Arzneimittelbehörde (EMA) hatte für Anwender von Diclofenac schlechte Nachrichten. Nach aktuellen Analysen kann das Mittel wohl das Risiko für Herz- Kreislauferkrankungen erhöhen. Deshalb, so die EMA, sollten Betroffene das Mittel nicht einnehmen. Menschen mit Risikofaktoren wie Diabetes, hoher Blutdruck, hohen Cholesterinwerten und auch Raucher sollten vorsichtig sein und Alternativen in Betracht ziehen. Für die etwa 5 Millionen Menschen in Deutschland, die an Gelenkverschleiß leiden sind solche Alternativen bzw. Ergänzungen in Form von natürlichen …
Das junge Münchner Unternehmen smartpatient wurde in der vergangenen Woche gemeinsam mit der Charité Berlin auf der Herbsttagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft in Leipzig mit dem SilverStar Preis 2014 ausgezeichnet. Hinter smartpatient steht u.a. Philipp Legge (30). Der Absolvent der HHL Leipzig Graduate School of Management hat das Unternehmen mitgegründet, um mit "MyTherapy" einen neuartigen Therapieassistenten für das Handy zu entwickeln. Gemeinsam mit der Charité arbeitet er daran, MyTherapy auch für ältere Menschen mit Diabetes intuitiv …
… Ärzten auch gewünscht. Auch ist der Naturstoff für Menschen mit diabetischer Risikolage geeignet. Übergewicht oder leicht erhöhte Blutzucker- und Cholesterinspiegel können damit kontrolliert werden. Wir empfehlen daher Menschen mit Übergewicht und leicht erhöhten Blutwerten, also Menschen mit Prä-Diabetes, die sanften Kräfte der Natur vorbeugend zu nutzen, um ihr Diabetes-Risiko zu senken. Denn insbesondere bei Männern ab 45 Jahren und Frauen ab 55 Jahren ist der Prä-Diabetes mit einem stark erhöhten Risiko für Diabetes, Arteriosklerose, Herzinfarkt …
… Berliner Charité haben die Münchner gezeigt, dass der ergänzende Einsatz von moderner Technologie auch bei älteren Menschen hohe Akzeptanz findet. Für dieses Engagement wurden smartpatient und die Charité im Rahmen der diesjährigen Herbsttagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft mit dem SilverStar 2014 ausgezeichnet.
Ein persönlicher Therapieassistent auf dem Handy
Die App MyTherapy übersetzt Therapien in eine einfache Mission: Die tägliche Abarbeitung der persönlichen Therapie-Aufgabenliste. Ein Konzept, das aufgeht: „Das Erledigen einer ToDo-Liste …
… behandeln gilt.“
Insbesondere Bluthochdruck, koronare Herzkrankheit (KHK), Herzklappenerkrankungen und Herzmuskelerkrankungen bereiten den Boden für Herzrhythmusstörungen. Bei etwa 70 % der Patienten mit Vorhofflimmern liegt Bluthochdruck vor. Auch andere Krankheiten wie Schilddrüsenüberfunktion, Diabetes oder chronische Lungenerkrankungen gehen in erhöhtem Maße mit Vorhofflimmern einher. „Entscheidend für den Therapieerfolg ist die gezielte Behandlung der Grundkrankheit als eigentliche Ursache der Rhythmusstörung“, ergänzt Dr. Martin Bischopink. …
… Male pro Nacht keine Luft bekommt und für die Atmung erhebliche Kraftanstrengungen aufbringen muss. Die gesundheitlichen Folgen können erheblich sein, neben dem bereits erwähnten erhöhten Herzinfarktrisiko kann es zu Bluthochdruck kommen, zu einem Hirnschlag sowie zu Diabetes mellitus. Depressionen treten in 30 Prozent aller Fälle auf. „Patienten berichten von erheblichen Konzentrationsproblemen“, so Uwe Bußmeier.
Hilfe bieten so genannte Apnoe- oder Protrusionsschienen, die den Unterkiefer während des Schlafens in einer vorderen Position halten. …
Am 14. November, dem Weltdiabetestag, stehen wieder alle Menschen mit der Erkrankung Diabetes mellitus im Mittelpunkt. So auch Monika und Hubert Kunze. Beide sind Diabetiker, und gehören damit zu den etwa sechs Millionen „zuckerkranken“ Menschen in Deutschland, rund 285 Millionen sind es weltweit. Was die Kunzes wiederum von den meisten Diabetikern unterscheidet: Sie leben nicht nur mit ihrer Krankheit, sondern leisten auch einen aktiven Beitrag dazu, das Leben vieler Mitbetroffener zu erleichtern. Als Teilnehmer an Diabetesstudien unterstützen Sie …
… Liste der durch eine Minderversorgung mit Vitamin D begünstigten oder verursachten Erkrankungen immer länger wird. So ist es schon lange nicht mehr nur der weit verbreitete Knochenschwund (Osteoporose), der auf der Liste steht. Neuerdings sind hinzugekommen: Herzinfarkt, bestimmte Krebserkrankungen, Diabetes, Rheuma, Alzheimer und einige mehr. Es lohnt sich also, auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D zu achten. Wenn, wie geschildert Sonne und Lebensmittel nicht ausreichen um den täglichen Bedarf an Vitamin D zu decken, dann bleibt nur die …
Sie wird zu Recht als "Volkskrankheit" bezeichnet: In Deutschland leiden mehr als sieben Millionen Menschen – also fast zehn Prozent der Bevölkerung – an Diabetes mellitus Typ 2, der mit Medikamenten behandelt wird. Hinzu kommen geschätzte vier Millionen Menschen, die daran erkrankt sind und nichts davon wissen. Anlässlich des Weltdiabetestages am 14. November zeigt Apothekerin Astrid Markow die er(n)sten Anzeichen der Krankheit auf.
Download der Presseinformation im PDF-Format:
http://www.4imediadownload.com/PM/LAKBB/PM-Diabetes-121114.pdf
Was …
… aus dem Rhythmus
Insbesondere Bluthochdruck, koronare Herzkrankheit (KHK), Herzklappenerkrankungen und Herzmuskelerkrankungen bereiten den Boden für Herzrhythmusstörungen. Bei etwa 70 % der Patienten mit Vorhofflimmern liegt Bluthochdruck vor. Auch andere Krankheiten wie Schilddrüsenüberfunktion, Diabetes oder chronische Lungenerkrankungen gehen in erhöhtem Maße mit Vorhofflimmern einher. „Entscheidend für den Therapieerfolg ist die gezielte Behandlung der Grundkrankheit als eigentliche Ursache der Rhythmusstörung“, ergänzt Günter Nöll von der Deutschen …
Diabetes mellitus gehört zu den Volksleiden. Über sieben Millionen Deutsche sind wegen der chronischen Stoffwechselerkrankung, die zu einem erhöhten Blutzuckerspiegel führt, in Behandlung. Mit dem Welt-Diabetes-Tag möchten die Weltgesundheitsorganisation und die Vereinten Nationen auf die Krankheit aufmerksam machen. Auch die Asklepios Klinik Burglengenfeld nimmt den Aktionstag zum Anlass, über Warnsignale, Risiken und Vorbeugung zu informieren.
„Experten vermuten, dass rund drei Millionen Menschen in Deutschland zuckerkrank sind, aber noch nichts …
„Gesundes Essen beginnt mit dem Frühstück“, so lautet das Motto des Welt-Diabetestags in diesem Jahr. „Eine Empfehlung, die Diabetiker nicht nur am 14. November, sondern jeden Tag beherzigen sollten“, so die Ernährungswissenschaftlerin Maren Krüger. Auf dem Internetportal iabetes-informationszentrum.de im Themenbereich „Gut essen und trinken“ stellt sie leckere und gesunde Frühstücksvarianten vor. Die schmecken übrigens nicht nur Diabetikern.
Egal, ob der Wecker um fünf oder zehn Uhr klingelt, ob berufliche Pflichten rufen oder ein entspanntes Wochenende …
… Wie kann man sich rückenfreundlicher verhalten? Welche Möglichkeiten gibt es, seine Gelenke beweglich zu halten? Aber nicht nur bei Rücken- und Gelenkproblemen ist ein Reha-Kurs das Richtige, um wieder fit zu werden. Auch bei Herz-Kreislauferkrankungen oder Stoffwechselstörungen wie Diabetes Typ II hat sich regelmäßige Bewegung, die auf Art und schwere der Erkrankung abgestimmt ist, als große Hilfe erwiesen. Die Teilnehmer fühlen sich insgesamt fitter, erlangen ein besseres Körpergefühl und außerdem können sie sich mit anderen Kursteilnehmern, die …
Die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus Typ II, der sogenannte Altersdiabetes, ist in Deutschland und allen anderen Industriestaaten unaufhaltsam auf dem Vormarsch. Längst sind nicht mehr nur ältere Menschen betroffen, wie der Name glaubhaft machen könnte. Die Neuerkrankten werden immer jünger. Wirksame und vor allem praxisgerechte Vorbeugung tut also Not, insbesondere bei Risikogruppen, wie Menschen mit Übergewicht, hohem Blutdruck, Fettstoffwechselstörung und erhöhtem Blutzuckerspiegel. Diese Risikofaktoren erhöhen nicht nur die Wahrscheinlichkeit …
Prophylaxe, Einlagen und enge Zusammenarbeit verhindern Fußamputationen
Sieben Millionen Diabetes-Patienten werden in Deutschland behandelt. 95 Prozent der Erkrankten leiden an dem früher als „Altersdiabetes“ bezeichneten Typ-2-Diabetes. Er bereitet wegen seiner schwerwiegenden Folgeschäden Sorgen und steht daher im Mittelpunkt des Welt-Diabetes-Tags am 14. November. Eine der problematischsten Konsequenzen des chronischen Leidens ist das Diabetes-Fußsyndrom. „Jeder siebte Erkrankte leidet an Nervenfunktionsstörungen und bemerkt nicht, wenn sich …
… schläft in der Regel schlechter. Vielen gelingt es nicht, von den Alltagsproblemen abzuschalten, und sie grübeln bis spät in die Nacht oder wachen morgens viel zu zeitig wieder auf. Wer dauerhaft schlecht schläft, riskiert langfristig Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Depressionen und andere Leiden.
Besser schlafen - Was tun?
Schlechte Gewohnheiten werden am besten durch gute Gewohnheiten ersetzt, zum Beispiel das abendliche Gläschen Wein durch einen erholsamen Spaziergang. Gegen Angst und Sorgen helfen Entspannungsmethoden, die fast überall …