Häufig erkennen Ärzte die chronische Darmentzündung Morbus Crohn zunächst nicht. Kranke durchlaufen oft jahrelange diagnostische und therapeutische Irrwege und werden unter den Fehldiagnosen Blinddarmentzündung, Eileiterentzündung, Bauchfellentzündung oder Darmverschluss operiert, warnen Dres. Rainer Langsch und Eberhard Zillessen in ihrem Ratgeber "Morbus Crohn - Colitis ulcerosa" (jetzt in 6. aktualisierter und erweiterter Auflage erschienen).
Anfangs stehen beim Morbus Crohn zumeist Fieber, Bauchschmerzen und Gewichtsabnahme im Vordergrund; …
Zur Unterstützung und besseren Behandlung von Magen- und Darmerkrankungen setzt der Berliner Gastroenterologie Dr. Mroß auf einen größeren Blickwinkel dank neuster Technologie
In Deutschland werden jährlich bis zu 63 000 Darmkrebserkrankungen diagnostiziert. Da sich die Krankheit eher schleichend ausbreitet, erkennt man das Problem oft viel zu spät. Umso wichtiger ist eine gute Vorsorge, die durch regelmäßige Untersuchungen erfolgen muss.
Seit über 10 Jahren führt Dr. med. Michael Mroß eine der größten gastroenterologisch-hepatologischen Spezialpraxen …
Neben Krankheiten und Medikamenten beeinflussen auch der Lebensstil und darunter vor allem die Ernährung das Mikrobiom bzw. die Bakterien im Darm.
Das Mikrobiom, d.h. die Zusammensetzung der Darmbakterien beeinflusst weitaus mehr Abläufe im Körper als nur die Darmgesundheit. Die Darmbakterien wirken u.a. auf das Immunsystem und sogar auf psychische Prozesse ein. Wie die Bakterien im Darm zusammengesetzt sind, das hängt von vielen Dingen ab, u.a. von Krankheiten, Medikation und nicht zuletzt von der Ernährung. Alles, was wir täglich essen und trinken, …
… besteht zu 70 % aus Wasser, Fließfähigkeit abhängig vom Wasseranteil, Wasser und Elektrolyte regulieren Blutdruck, 150.000 km Gefäßsystem***
Lymphe, 10 % der Zwischenzellflüssigkeit gelangen über die Lymphkapillaren zurück in die
Blutbahn, transportiert Nahrungsfette aus dem Darm und Eiweißstoffe, die für die Blutkapillaren zu groß sind***
Immunsystem, Dehydration <=> Stress, Körper reagiert mit Not-System, schüttet Neurotransmitter und Hormone aus, (Histamin, Adrenalin, Kortison u.a), diese sorgen für die Umverteilung der Wasserreserven …
… hilfreich sein, Beschwerden mit einem klassischen Schmerzmittel zu lindern. Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) bessern die Schmerzen schnell, allerdings ist die Einnahme über einen längeren Zeitraum mit einer Erhöhung des Risikos für Nebenwirkungen wie Blutungen im Magen-Darm-Bereich ?oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden. Eine verträgliche und ebenso wirksame Alternative bieten Enzymkombinationspräparate (wie z. B. Wobenzym® plus). Die Kombination aus den Enzymen Bromelain und Trypsin und dem Flavonoid Rutosid wirkt direkt gegen die Ursache für …
… Kreiskrankenhaus St. Franziskus Saarburg berichtet bei einer Fortbildungsveranstaltung der Bezirksärztekammer Trier über stadiengerechte Behandlungsmethoden bei Hämorrhoiden. Ein zweiter Themenschwerpunkt war die chirurgische Behandlung von Analfisteln.
Unter dem Oberbegriff der Enddarmerkrankungen subsummieren sich eine Vielzahl von verschiedenen Krankheitsbildern wie Hämorrhoiden, Analfisteln-, und Abszesse, Stuhlinkontinenz, Analekzeme, chronisch entzündliche Aftererkrankungen, Fissuren, aber auch bösartige Tumore. Fast jeder dritte Erwachsene hat ein …
… Sinnen. Gerade der lang ersehnte Urlaub soll fit und gesund erlebt werden. Doch es ist manchmal kaum zu glauben. Ist der Urlaub erst einmal da und die Erholung soll beginnen, streikt der Körper plötzlich und der Best-Ager wird krank.
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Erkältungen, Magen-Darm-Infekte, Mückenstiche, Sonnenbrand oder sogar ein Sonnenstich können die kostbaren Urlaubstage stören. Der Best-Ager arbeitet gerne bis zum letzten Tag, bevor es auf Reisen geht. Das ist verbunden mit viel Stress im Gepäck und Stress bedeutet automatisch eine Schwächung des …
Der Darm ist ein Lebensraum der besonderen Art. Er ist Lebensraum für eine Vielzahl von Mikroorganismen und ist damit weit mehr als nur ein schlichtes Verdauungsorgan. Die Darmflora ist ein komplexes ökologisches System, das in vielfältigen wechselseitigen Beziehungen zu ihrem Wirt, dem Menschen steht. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass Zustand und Zusammensetzung der Darmflora unser Wohlbefinden, die Gesundheit und sogar das Immunsystem beeinflussen können. Schon leichte Verschiebungen in ihrer Zusammensetzung können zu spürbaren Veränderungen …
… kann das Krebsrisiko beeinflussen. Gezuckerte Getränke, prozessierte Lebensmittel und andere Kost mit energiedichten Kohlenhydraten erhöhten das Risiko für Prostatakrebs. Dagegen senkten gesunde (komplexe) Kohlenhydrate aus Hülsenfrüchten, Obst und Vollkorn das Risiko für Brust-, Prostata- und Darmkrebs.
Seit den frühen 70er Jahren wurden die Daten von 3.100 Freiwilligen ausgewertet, ihre Ernährung wurde seit 1991 detailliert erfasst. Nun wurden alle Daten mit dem glykämischen Index abgestimmt. Der bestimmt die Qualität von Nahrungs-Kohlenhydraten …
… ein Garant für unangenehmen Geruch. Wer den schlechten Atem trotz sorgfältiger Pflege und Beachtung aller Tipps nicht in den Griff bekommt, sollte vorsichtshalber seinen Zahnarzt aufsuchen. Moderne Praxen bieten heutzutage eine spezielle Mundgeruch-Sprechstunde an und klären die Ursache meistens schnell. Liegt die Geruchsquelle nicht im Mund, ziehen Betroffene am besten einen Allgemeinmediziner hinzu. Denn in einigen Fällen liegen auch Erkrankungen im Bereich der Speiseröhre oder des Magen-Darm-Traktes vor.“
Weitere Informationen unter www.ku64.de
Darmbakterien spielen bei Gewichtsproblemen eine entscheidende Rolle. Ein neues zertifiziertes Ernährungskonzept hilft, die Darmflora in Richtung „schlank“ zu programmieren.
Die Entscheidung schlank oder moppelig fällt zum großen Teil im Darm. Hier im Verdauungstrakt leben hundert Billionen Bakterien. Das sind tausendmal mehr Keime, als unsere Galaxie Sterne hat! Obwohl die einzelnen Darmbakterien winzig sind, bringen sie in ihrer Gesamtheit immerhin fast zwei Kilo auf die Waage und sind damit deutlich schwerer als die meisten Organe. Ihr Einfluss …
… und wie lange hält die Freude bei den Mitarbeitern darüber an?
Der Erfinder, Dr. med. Johannes Weingart, selbst dreifacher Facharzt, weltweit bekannt durch mittlerweile über 17 Fachbücher und seine über 30-jährige Erfahrung mit dem wichtigsten Organ des Menschens, dem Darm, sagt gegenüber der Finanzwelt und dem Deutschen Demografie Brief voller Stolz: „Zeit für Personalleiter zum Relaxen! Nun werden Sie sich fragen warum? DOC OFFICE BGF ist die erste volldigitale und videobasierte betriebliche Gesundheitsförderung Deutschlands. Sie und Ihre Mitarbeiter …
Was tun, wenn im Sommer der Darm rebelliert.
Lindenberg im Allgäu, 23. Juni 2016. Wenn es draußen so richtig warm wird im Sommer, machen Darmbakterien wieder Schlagzeilen. Die Redaktion von gesund-leben-ratgeber.de erläutert, worauf man achten sollte.
Heftiges Erbrechen, Durchfälle und Bauchschmerzen, das bekommen viele Menschen in den Sommermonaten bitter zu spüren. Mal ist es verunreinigtes Wasser, ein anderes Mal kontaminierte Speisen, was die Sommerfreuden vermiesen. Sehr häufig ist dann die Rede von Salmonellen. Aber auch andere Bakterien …
… Kirschen, Pflaumen oder Kiwis allergisch reagiert, hat oft auch mit Allergien gegen Birken-, Erlen- oder Haselnusspollen zu kämpfen. Der Grund ist, dass sich die auslösenden Allergene ähneln“, erklärt Alexandra Borchard-Becker von der VERBRAUCHER INITIATIVE. Neben den Magen-Darm-Beschwerden treten typischerweise Kribbeln, Jucken und Schwellungen im Mundraum auf. Verträglicher sind die Obstsorten, wenn sie erhitzt werden, z. B. als Kompott, Grütze oder Kuchen. Gleiches gilt, wenn sie zusammen mit fetthaltigen Lebensmitteln, z. B. einem Käse- oder …
… beteiligt sein. Das zeigen Ergebnisse eines Projekts des Wissenschaftsfonds FWF, in dem dieser Zusammenhang erstmals systematisch erforscht wurde und in dem eine Impfung als mögliche Zukunftslösung angedacht wird.
Verdauungsbeschwerden, schwere Entzündungsprozesse des Dünndarms, Nährstoffmängel und infolgedessen Blutarmut und Osteoporose zwingen Betroffene der Autoimmunerkrankung Zöliakie in die Einhaltung einer lebenslangen strikten Diät ohne Gluten. Denn das in vielen Getreidearten enthaltene Protein verursacht bei an Zöliakie Erkrankten, dass …
Die Bedeutung unseres Darms für Gesundheit, Wohlbefinden und sogar das Immunsystem kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Er ist sicherlich viel mehr als nur ein Verdauungsorgan, obwohl diese Funktion die augenfälligste ist. Unterstützung findet der Darm in seinen unzähligen kleinen Untermietern, die lebenswichtige Arbeiten durchführen. Sie helfen bei der Verdauung, produzieren Vitamine, stärken und stabilisieren das Immunsystem, machen Gifte unschädlich und sie kommunizieren mit andern Organen des Körpers. Die Rede ist von der natürlichen oder …
… Chefarzt Dr. med. Gerhard Abendschein erweitert das Kreiskrankenhaus St. Franziskus Saarburg die Abteilung für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie: Mit Karl-Friedrich Heck, Facharzt für Chirurgie und Proktologie, verstärkt seit dem 1. Juni 2016 ein ausgewiesener Experte für Darmerkrankungen das Ärzteteam. Damit wird das Leistungsangebot des Kreiskrankenhauses rund um die Behandlung von Erkrankungen des Dick-, Dünn- und Enddarms verbessert.
„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Karl-Friedrich Heck einen erfahrenen Darm-Experten für unser Haus gewinnen …
… Gesundheit des Menschen nutzbar zu machen, müssen sie aus Zitronenschalen herausgelöst, gereinigt, mikronisiert und in Tabletten gepresst werden. Dabei spielt die Mikronisierung eine besondere Rolle. Sie verkleinert die Partikelgröße der BioFlavonoide soweit, dass sie im Darm besser resorbiert werden können, was wiederum eine verstärkte Wirksamkeit der vasoaktiven Natursubstanzen zur Folge hat. Tabletten mit den in wissenschaftlichen Studien häufig eingesetzten mikronisierten BioFlavonoiden Diosmin und Hesperidin sind in Deutschland als VasoVitum im …
… Parametern (PSA-Wert, Entzündungswerte und weitere Laborwerte) beurteilt.
Stufe 3: Wie verläuft die MRT-gesteuerte Probeentnahme?
Ein auffälliger Befund sollte per Biopsie abgeklärt werden. Während in den herkömmlichen Verfahren zumeist zehn bis zwölf Stanzbiopsien unter Ultraschallkontrolle durch den Darm entnommen werden, bietet das Verfahren der ALTA Klinik eine zielgerichtete Technik. Proben werden MRT-gesteuert direkt aus verdächtigem Gewebe entnommen. Die Entnahme erfolgt über einen sterilen Zugang im Bereich der oberen Gesäßregion, sodass im …
… bei Regeneration und Heilungsprozessen unterstützen.
• Die Verdauung und der Entgiftungsprozess erhalten dadurch entsprechende Impulse.
• Ausgewählte Detox-Übungen wie Körperdrehungen und Umkehrhaltungen massieren die Organe im Bauchbereich und erhöhen die Blutzirkulation um Leber, Magen und Darm.
• Positive Auswirkungen auf die Muskulatur, das Nervensystem und die Organsysteme.
• Fokus auf die Entspannung und das Erlernen der Atemtechnik trägt zu einer leichteren Entspannung bei und fördert die Hormonproduktion.
Ein besonderer Gast und begleitender …
… Entschlackungskonzept stammt aus dem Ayurveda, einem fernöstlichen Medizinsystem.
Es handelt sich um ein traditionelles und geprüftes Konzept. Bei genauer Befolgung der Kurempfehlungen lässt sich altes Essverhalten in neue positive Gewohnheiten umwandeln, ein gesunder Darm wird gefördert, Schlacken und Gifte werden abtransportiert und aus dem Körper herausgeschleust.
Die Anleitung „Mein neues Bauchgefühl“ enthält unter anderem das traditionelle Rezept des Mung-Dhal-Reis-Eintopfes (Kichari). Basierend auf den reinigenden Eigenschaften der Gewürze …
… Ackermann-Methode in Frage? Es sind sicherlich nicht nur Schmerzen?
Ganz genau, es sind nicht nur Schmerzen. Auch zum Zahnarzt geht man prophylaktisch und nicht nur, wenn man Zahnschmerzen hat. Überhaupt, Vorsorge in Deutschland ist weit verbreitet (Herz, Darm, Prostata, Brustkrebs), nicht jedoch die „Wirbelsäulen-Vorsorge“. Warum eigentlich, wenn man bedenkt, dass das muskuloskelettale System 50% der Menschenenergie beansprucht?
Lassen wir hier die Wissenschaft zu Wort kommen mit einigen Schlussfolgerungen, die für die Chiropraktik sprechen:
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… Parasympathikus und kann so Körper und Geist bei Regeneration und Heilungsprozessen unterstützen.
• Die Verdauung und der Entgiftungsprozess erhalten dadurch entsprechende Impulse.
• Ausgewählte Detox-Übungen wie Körperdrehungen und Umkehrhaltungen massieren die Organe im Bauchbereich und erhöhen die Blutzirkulation um Leber, Magen und Darm
• Positive Auswirkungen auf die Muskulatur, das Nervensystem und die Organsysteme
• Fokus auf die Entspannung und das Erlernen der Atemtechnik trägt zu einer leichteren Entspannung bei und fördert die Hormonproduktion.
… DR-Kapseln, umgangssprachlich als magensaftresistent bezeichnet. Es werden DRCaps® des Marktführers Capsugel verwendet, diese schützen den Inhalt vor Magensäure. Basierend auf in vitro und in vivo Studien konnte gezeigt werden, das DRCaps® den Inhalt erst im Darm freisetzen. Die DRcaps® sind rein pflanzlich (vegan) auf Cellulosebasis und enthalten keine Beschichtungspolymere oder andere Zusatzstoffe.
Ziel der Verwendung von DR-Kapseln ist eine bessere Verträglichkeit und eine erhöhte Wirksamkeit des Ingwers. Davon berichten Verwender im Internet, …
… Chirurgen haben dazu geführt, dass sich diese spezialisierten Zentren herausgebildet haben“, sagt Dr. Markus Meibert. Mehr als 1000 Patienten werden pro Jahr in der St. Lukas Klinik minimal-invasiv operiert. „Neben den kleineren Eingriffen wie Gallenblasen- oder Blinddarmentfernung, liegt ein besonderer Schwerpunkt auf Operationen von Magen, Darm und Bauchspeicheldrüse, auch wenn eine Krebserkrankung Ursache für den Eingriff ist.“ Nicht umsonst ist die St. Lukas Klinik auch als Onkologisches Zentrum ausgezeichnet.
Bereits vor vier Jahren startete …
… spielen. Da Proben aus dem Gehirn schwerer zu gewinnen sind als aus anderen Organen, haben wir begonnen, auch aus der Analyse von Entzündungsprozessen bzw. der Rolle des Immunsystems bei Erkrankungen anderer Organe – so beispielsweise in der Haut oder im Magen-Darm-Trakt – zu lernen. Wir überprüfen, ob diese grundlegenden Prozesse auch bei Hirnerkrankungen wie z.B. der Demenz eine Rolle spielen. Schließlich ist das Gehirn wie auch das Immunsystem ein Organsystem, das im bzw. mit dem gesamten Körper kommuniziert.“
Neue WHO-Klassifikation ab Sommer …
… sich allesamt mit der SBM befassen werden und wie gut diese neue Therapiemöglichkeit wirkt. Neben Jürgen Lueger, dem Entwickler dieser neuen Methode, werden auch zahlreiche andere Mediziner zu ihren Fachthemen referieren wie z.B. Dr. med. Josef Hutter (Das Wunder Darm), Dr. med. Thomas Jörgner (Reizdarm) oder Dr. med. dent. Amer Al-Zaher (Der tote Zahn). Besonders freuen dürfen sich die Teilnehmer auf den bekanntesten Mentaltrainer im deutschsprachigen Raum: Thomas Baschab. Er betreut zahlreiche Spitzensportler wie z.B. Felix Neureuther, Holger Badstuber …
… 250 mg Calcium pro Liter) und trinken dies täglich.
3. Haben Sie häufiger Muskelkrämpfe, die von einem Magnesiummangel herrühren? Heilwässer mit mindestens 100 mg Magnesium pro Liter versorgen den Körper mit diesem wichtigen Mineralstoff und können Beschwerden lindern.
4. Ist Ihr Darm träge und neigt zu Verstopfung? Hier helfen sulfatreiche Heilwässer, den Darm in Schwung zu bringen. Sie sollten mindestens 1.200 mg Sulfat pro Liter enthalten und morgens auf nüchternen Magen bzw. vor den Mahlzeiten getrunken werden.
5. Treiben Sie viel Sport, …
Ein immer noch unangenehmes und patientenunfreundliches Thema in der Medizin sind Stuhlproben. Dabei sagt die Darmflora-Diagnostik viel über die Gesundheit des Körpers aus und ist für die Früherkennung von vielen Krankheiten das bisher wichtigste Instrument. Ein gesunder Darm ist die Basis für ein ausgeglichenes Zusammenspiel von Gesundheit und Wohlbefinden. Ein Großteil der körpereigenen Abwehrzellen sitzen im Darm, auch deshalb ist die Untersuchung der Darmflora in den letzten Jahren immer mehr in den Fokus der Wissenschaft und zahlreicher Studien …
… Linie im Kontrollfeld ist er niedrig und es sollten Maßnahmen ergriffen werden.
Frauen haben wegen der Menstruation wie auch in der Schwangerschaft und Stillzeit einen erhöhten Bedarf an Eisen. Chronische Krankheiten können verhindern, dass das Spurenelement über den Darm aufgenommen wird. Vegetarier erhalten über die Nahrung zu wenig davon und sollten dies bei ihrer Ernährung berücksichtigen oder auf ein Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen. Aber auch sportlich aktive Menschen haben einen erhöhten Eisenbedarf.
Das A und O um einem Eisenmangel …
… Gegenüber Präparaten, die zur oralen Einnahme bestimmt sind, zeigen sich klare Vorteile. Das Medikament wirkt gezielter, beständiger und über einen längeren Zeitraum. Zugleich wird verhindert, dass wie bei der oralen Einnahme durch Einnahmefehler oder Magen-Darm-Krankheiten die Zufuhr der Wirkstoffe ganz oder teilweise ausfällt. Da die Wirkstoffe direkt im weiblichen Geschlechtsorgan abgegeben werden, genügen geringer Dosierungen, die den Körper weniger belasten. Mögliche Nebenwirkungen werden dadurch reduziert bzw. vermieden.
Für das RCPE, das …
… Syndrom kann auch die kombinierte Einnahme von Heilpilzpulver vom ganzen Pilz und Nopal-Saft (Feigenkaktus) sehr sinnvoll sein. Nopal-Saft entfaltet eine reduzierende Wirkung auf den glykämischen Index der aufgenommenen Nahrung. Dies hat eine langsamere Freisetzung der Kohlenhydrate im Darm zur Folge.
Ausgewogene Ernährung und körperliche Aktivität
Sowohl in der Prävention als auch in der Therapie des Diabetes Typ 2 ist die Änderung eines ungesunden Lebensstils von enormer Bedeutung. Regelmäßige Bewegung und Ausdauersport - ideal sind zum Beispiel …
… beruht auf der Hemmung der Cyclooxygenase (COX-1 und COX-2), Enzyme, welche bei der Bildung der sog. Prostaglandine benötigt werden und somit eine entscheidene Rolle bei Entzündungsreaktionen und Schmerzempfinden spielen. Nebenwirkungen und Risiken, vor allen den Magen-Darm-Trakt betreffend, stellen jedoch ein großes Problem für den Anwender dar.
Auf der Suche nach verträglicheren Alternativen stehen auch einige natürliche Substanzen im Fokus der wissenschaftlichen Forschung, unter anderem Ingwer. Bei in vitro Studien und in Tierversuchen konnte …
… Wirkungen einer längerfristigen Einnahme geprüft. Zwischen den Gruppen, die Nahrungsergänzungen eingenommen hatten und den Gruppen, die ein Placebo erhalten hatten, gab es keine signifikanten Unterschiede. Es traten im Einzelfall allenfalls geringe Nebenwirkungen mit unspezifischen Magen-Darm-Symptomen auf. Nahrungsergänzungen, die im Bereich der täglich empfohlenen Bedarfswerte lagen, führten auch nicht zu einer übermäßigen Zufuhr an Vitaminen und Mineralstoffen. Das galt auch dann, wenn in die Auswertung die Aufnahmen von Mikro-Nährstoffen aus …
… keiner so genau weiß, wie viele von diesem Leiden eigentlich betroffen sind. Schätzungen gehen bei den über 50jährigen von jedem Zweiten aus. Männer tendenziell häufiger als Frauen. Bei den Hämorrhoiden handelt es sich einen Schwellkörper am unteren Ende des Mastdarms, der reich mit Blutgefäßen, Arterien und Venen, durchzogen ist. Zusammen mit dem Schließmuskel sollen die Hämorrhoiden den Darmausgang abdichten. Das ist eine anstrengende Aufgabe, die absolut intakter Blutgefäße bedarf. Verlieren die Gefäße ihre Spannkraft und sinken nach unten, kommt …
… Solinger Albert-Schweitzer-Realschule rund vier Stunden und entfernte den Tumor, der vergleichsweise günstig im Pankreaskopf lag. Schwierig bei der Operation an dem gut 15 Zentimeter großen Organ: die großen Blutgefäße liegen in unmittelbarer Nachbarschaft und es ist mit Magen, Darm und Leber verbunden, gibt für die Verdauung und den Blutzuckerhaushalt wichtige Fermente und Hormone ab. „Diese Versorgung müssen wir nach der Entfernung des Pankreaskopfes chirurgisch neu schaffen“, sagt Dr. Markus Meibert.
Die Diagnostik und Therapie von Erkrankungen …
… Entgiftung. Mit speziellen Nahrungsmitteln soll der Körper von unerwünschten Stoffwechselprodukten und Giftstoffen gesäubert werden. Dann sollen die eigenen Selbstheilungskräfte aktiviert und der Körper in Balance gebracht werden. Schulmediziner betonen hier stets, dass ein gesunder Körper durch Darm, Leber, Niere und Haut ohnehin ausreichend für einen optimalen Stoffwechsel gerüstet sei; nur Suchtkranke müssten richtig „entgiften“. Jeder der aber schon mal eine Detox-Kur oder eine andere Art der Entgiftung gemacht hat, wird mit größter Wahrscheinlichkeit …
… des Universitätsklinikums Regensburg erläutert: „Viele Krebszellen nutzen Insulin als Wachstumsfaktor. Ein dauerhaft erhöhter Insulinspiegel kann so für ein vermehrtes Wachstum von Krebszellen sorgen. Typ-2-Diabetes ist ein Risikofaktor insbesondere für Leber-, Brust-, Darm-, Bauchspeicheldrüsen- und Gebärmutterschleimhautkrebs.“
Experten schätzen, dass insgesamt rund die Hälfte aller Krebserkrankungen auf Lebensstilfaktoren zurückzuführen ist. Dazu zählen eine unausgewogene Ernährung, zu wenig Bewegung, Rauchen, ein hoher Alkoholkonsum und zu …
… sind verlässlich Schmerz stillend. Daher besteht bei den Betroffenen zunehmend die Versuchung, immer gleich, oft sogar schon vorbeugend, zum Schmerzmittel zu greifen. Das birgt Risiken. Speziell bei langfristigem Gebrauch oder bei höherer Dosis kann es zu Magen-Darm-Unverträglichkeiten bis hin zu Blutungen, Nierenschädigungen und Leberschäden kommen. Für einige dieser Mittel sind auch Störungen des Herz-Kreislaufsystems beschrieben. Es ist daher sinnvoll, den Gebrauch dieser Mittel auf das notwendige Maß zu begrenzen, zumal es bei Gelenkverschleiß, …
… Das Medizintechnikunternehmen EndoChoice unterstützt in diesem Jahr den Felix Burda Award. Als Entwickler und Hersteller innovativer Endoskopiesysteme bietet das Unternehmen dank 330°-Panoramasichtfeld Ärzten mit seinen Fuse®-Koloskopen fast doppelt so viel Sicht auf die Darmoberfläche wie mit herkömmlichen Endoskopen. Veröffentlichte Studien belegen, dass bei einer Darmspiegelung mit dem Fuse®-Endoskopiesystem mehr Polypen gefunden werden können als mit herkömmlichen Endoskopen. Seit Februar ist auch die neue Bildgebungs-Software Lumos™ für alle …
Die Deutsche Krebshilfe gibt Tipps im Darmkrebsmonat März
Bonn (cg) – Alkohol fördert die Geselligkeit, dient zur Entspannung nach getaner Arbeit und viel zu oft wird er als vermeintlicher Seelentröster genutzt. Doch Vorsicht: Alkohol begünstigt das Entstehen verschiedener Krebsarten. Auch das Risiko für Darmkrebs, der dritthäufigsten Tumorerkrankung in Deutschland, steigt bei regelmäßigem Alkoholkonsum. Im Darmkrebsmonat März ermutigt die Deutsche Krebshilfe zu einem bewussten Umgang mit Alkohol und zu einem geringen Konsum.
Jährlich erkranken …
… Entzündungen
Schafft es das körpereigene Abwehrsystem im akuten Stadium nicht, durch die Entzündungsreaktion die Erreger zu eliminieren und die Wundheilung einzuleiten, kann es zu multiplen chronisch verlaufenden Entzündungsprozessen in nahezu jedem Gewebe kommen wie etwa in Darm, Herz, Leber, Gelenken, Lunge uvm. Die die Medizin bezeichnet diese oft mit der Endung itis wie Parodontitis (Zahnfleischentzündung) oder Arthritis (chronische Gelenksentzündung).
Doch ständige Entzündungen bedeuten im wahrsten Sinne des Wortes Gift für unseren Körper …
… kommen. Besonders häufig geschieht das beim Kontakt mit Pollen. Der Betroffene leidet unter Heuschnupfen. Und das kann sogar gefährlich werden, wenn es durch die Allergien zu schwerwiegenden Entzündungen, Schlafstörungen oder Magen-Darm-Beschwerden kommt. Naturheilkundliche Therapien wie die Akupunktur-Kombinationstherapie, die Eigenbluttherapie und Cluster-Eigenblut-Therapie, die Eigenurintherapie oder eine hoch dosierte Vitamin-C-Infusion können den Patienten erhebliche Linderung ihrer Beschwerden ermöglichen. Wie das funktioniert, auf welche Pollen …
… auf. Der Ratgeber kann kostenlos unter www.krebshilfe.de bestellt werden.
Die gesundheitsschädliche Wirkung von regelmäßigem Alkoholkonsum ist bekannt: Es werden alle menschlichen Organe geschädigt. Hauptsächlich betroffen aber sind das Nervensystem, die Leber und der Magen-Darm-Trakt. Zudem begünstigt Alkohol das Entstehen verschiedener Krebsarten. Dr. Raphael Gaßmann, Geschäftsführer der DHS: “Alkohol ist gleichzeitig Genussmittel, Rauschmittel, Suchtmittel und Zellgift. Das ist unter dem Strich eine ziemlich riskante Mischung. Und darum gilt …
… jetzt muss gehandelt werden und der Arzt wird in der Regel ein Antibiotikum verordnen. Das ist in diesen Fällen auch richtig so. Denn das Antibiotikum leistet meist sehr schnell wertvolle Arbeit und heilt die Infektion. Ärgerlich nur, dass der schnelle Therapieerfolg auf den Darm schlagen kann und recht häufig zu Durchfall führt! Was ist passiert und was kann dagegen getan werden?
Durchfall kann eine sehr häufige Nebenwirkung von Antibiotika sein. Das liegt in der Natur der Antibiotika und ist nichts, was ihren Wert schmälert. Man sollte eben nur …
… Krebszellen teilen sich häufig und machen dabei auch noch besonders viele Fehler. Mit fatalen Folgen: Tumore wachsen, breiten sich im Körper aus und können Resistenzen gegen Therapeutika ausbilden. Wissenschaftler aus Göttingen wollen nun Strategien entwickeln, um dies beim Darmkrebs gezielt zu vermeiden. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Projekt über drei Jahre mit insgesamt rund 380.000 Euro.
Unser Erbgut liegt in jeder Körperzelle doppelt vor. Teilt sich eine Zelle, dann wird es gleichmäßig auf die beiden entstehenden Tochterzellen übertragen. …
… notwendig“, so Ortmann.
Für strukturierte und qualitätskontrollierte Konzepte zur risikoadaptierten Prävention bei erblich bedingten Krebserkrankungen plädierte Prof. Dr. Rita Schmutzler, Direktorin des Zentrums Familiärer Brust- und Eierstockkrebs in Köln. Schätzungsweise bei einem Drittel aller Brust-, Darm- und Prostatakrebserkrankungen sind genetische Risikofaktoren im Spiel. Bis vor kurzem waren nur einige Hochrisikogene wie BRCA1 und BRCA2 bekannt, die jedoch nur einen Teil dieser erblich bedingten Fälle erklären. Mit den neuen technischen …
… bestimmt. Fruktane sind wasserlösliche Oligo- und Polysaccharide, die in Pflanzen Stärke ersetzen oder ergänzen können. Zu dieser Gruppe gehört u.a. Inulin. Das wird nicht nur in Lebensmitteln verwendet, sondern dient auch Probiotika, den gesunden Mikroorganismen im Darm, als Nahrung. Galacto-Oligosaccharide gehören ebenfalls zu den Polysacchariden, sie fördern u.a. das Wachstum der zu den Probiotika gehörenden Bifidobakterien und Laktobazillen.
Die Teilnehmer wurden im Durchschnitt neun Jahre lang beobachtet, am Ende dieser Periode wurde ihr Verzehr …
… Hilfe beim Abnehmen
Die zuvor erwähnten komplexen Kohlenhydrate helfen in Verbindung mit dem hohen Ballaststoffanteil dabei, Gewicht zu verlieren. Haferprodukte halten länger satt, dadurch werden gefürchtete Heißhungerattacken verhindert.
6. Positiver Effekt auf die Magen-Darm-Flora
Die unverdaulichen Ballaststoffe bilden in Verbindung mit Wasser als Quellstoff eine viskose Schutzschicht auf der Magen- und Darmschleimhaut und halten so die Magensäure von der Schleimhaut fern. Regelmäßiger Verzehr beugt deshalb Magendarm-Beschwerden langfristig …