… sich allesamt mit der SBM befassen werden und wie gut diese neue Therapiemöglichkeit wirkt. Neben Jürgen Lueger, dem Entwickler dieser neuen Methode, werden auch zahlreiche andere Mediziner zu ihren Fachthemen referieren wie z.B. Dr. med. Josef Hutter (Das Wunder Darm), Dr. med. Thomas Jörgner (Reizdarm) oder Dr. med. dent. Amer Al-Zaher (Der tote Zahn). Besonders freuen dürfen sich die Teilnehmer auf den bekanntesten Mentaltrainer im deutschsprachigen Raum: Thomas Baschab. Er betreut zahlreiche Spitzensportler wie z.B. Felix Neureuther, Holger Badstuber …
… 250 mg Calcium pro Liter) und trinken dies täglich.
3. Haben Sie häufiger Muskelkrämpfe, die von einem Magnesiummangel herrühren? Heilwässer mit mindestens 100 mg Magnesium pro Liter versorgen den Körper mit diesem wichtigen Mineralstoff und können Beschwerden lindern.
4. Ist Ihr Darm träge und neigt zu Verstopfung? Hier helfen sulfatreiche Heilwässer, den Darm in Schwung zu bringen. Sie sollten mindestens 1.200 mg Sulfat pro Liter enthalten und morgens auf nüchternen Magen bzw. vor den Mahlzeiten getrunken werden.
5. Treiben Sie viel Sport, …
Ein immer noch unangenehmes und patientenunfreundliches Thema in der Medizin sind Stuhlproben. Dabei sagt die Darmflora-Diagnostik viel über die Gesundheit des Körpers aus und ist für die Früherkennung von vielen Krankheiten das bisher wichtigste Instrument. Ein gesunder Darm ist die Basis für ein ausgeglichenes Zusammenspiel von Gesundheit und Wohlbefinden. Ein Großteil der körpereigenen Abwehrzellen sitzen im Darm, auch deshalb ist die Untersuchung der Darmflora in den letzten Jahren immer mehr in den Fokus der Wissenschaft und zahlreicher Studien …
… Linie im Kontrollfeld ist er niedrig und es sollten Maßnahmen ergriffen werden.
Frauen haben wegen der Menstruation wie auch in der Schwangerschaft und Stillzeit einen erhöhten Bedarf an Eisen. Chronische Krankheiten können verhindern, dass das Spurenelement über den Darm aufgenommen wird. Vegetarier erhalten über die Nahrung zu wenig davon und sollten dies bei ihrer Ernährung berücksichtigen oder auf ein Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen. Aber auch sportlich aktive Menschen haben einen erhöhten Eisenbedarf.
Das A und O um einem Eisenmangel …
… Gegenüber Präparaten, die zur oralen Einnahme bestimmt sind, zeigen sich klare Vorteile. Das Medikament wirkt gezielter, beständiger und über einen längeren Zeitraum. Zugleich wird verhindert, dass wie bei der oralen Einnahme durch Einnahmefehler oder Magen-Darm-Krankheiten die Zufuhr der Wirkstoffe ganz oder teilweise ausfällt. Da die Wirkstoffe direkt im weiblichen Geschlechtsorgan abgegeben werden, genügen geringer Dosierungen, die den Körper weniger belasten. Mögliche Nebenwirkungen werden dadurch reduziert bzw. vermieden.
Für das RCPE, das …
… Syndrom kann auch die kombinierte Einnahme von Heilpilzpulver vom ganzen Pilz und Nopal-Saft (Feigenkaktus) sehr sinnvoll sein. Nopal-Saft entfaltet eine reduzierende Wirkung auf den glykämischen Index der aufgenommenen Nahrung. Dies hat eine langsamere Freisetzung der Kohlenhydrate im Darm zur Folge.
Ausgewogene Ernährung und körperliche Aktivität
Sowohl in der Prävention als auch in der Therapie des Diabetes Typ 2 ist die Änderung eines ungesunden Lebensstils von enormer Bedeutung. Regelmäßige Bewegung und Ausdauersport - ideal sind zum Beispiel …
… beruht auf der Hemmung der Cyclooxygenase (COX-1 und COX-2), Enzyme, welche bei der Bildung der sog. Prostaglandine benötigt werden und somit eine entscheidene Rolle bei Entzündungsreaktionen und Schmerzempfinden spielen. Nebenwirkungen und Risiken, vor allen den Magen-Darm-Trakt betreffend, stellen jedoch ein großes Problem für den Anwender dar.
Auf der Suche nach verträglicheren Alternativen stehen auch einige natürliche Substanzen im Fokus der wissenschaftlichen Forschung, unter anderem Ingwer. Bei in vitro Studien und in Tierversuchen konnte …
… Wirkungen einer längerfristigen Einnahme geprüft. Zwischen den Gruppen, die Nahrungsergänzungen eingenommen hatten und den Gruppen, die ein Placebo erhalten hatten, gab es keine signifikanten Unterschiede. Es traten im Einzelfall allenfalls geringe Nebenwirkungen mit unspezifischen Magen-Darm-Symptomen auf. Nahrungsergänzungen, die im Bereich der täglich empfohlenen Bedarfswerte lagen, führten auch nicht zu einer übermäßigen Zufuhr an Vitaminen und Mineralstoffen. Das galt auch dann, wenn in die Auswertung die Aufnahmen von Mikro-Nährstoffen aus …
… keiner so genau weiß, wie viele von diesem Leiden eigentlich betroffen sind. Schätzungen gehen bei den über 50jährigen von jedem Zweiten aus. Männer tendenziell häufiger als Frauen. Bei den Hämorrhoiden handelt es sich einen Schwellkörper am unteren Ende des Mastdarms, der reich mit Blutgefäßen, Arterien und Venen, durchzogen ist. Zusammen mit dem Schließmuskel sollen die Hämorrhoiden den Darmausgang abdichten. Das ist eine anstrengende Aufgabe, die absolut intakter Blutgefäße bedarf. Verlieren die Gefäße ihre Spannkraft und sinken nach unten, kommt …
… Solinger Albert-Schweitzer-Realschule rund vier Stunden und entfernte den Tumor, der vergleichsweise günstig im Pankreaskopf lag. Schwierig bei der Operation an dem gut 15 Zentimeter großen Organ: die großen Blutgefäße liegen in unmittelbarer Nachbarschaft und es ist mit Magen, Darm und Leber verbunden, gibt für die Verdauung und den Blutzuckerhaushalt wichtige Fermente und Hormone ab. „Diese Versorgung müssen wir nach der Entfernung des Pankreaskopfes chirurgisch neu schaffen“, sagt Dr. Markus Meibert.
Die Diagnostik und Therapie von Erkrankungen …
… Entgiftung. Mit speziellen Nahrungsmitteln soll der Körper von unerwünschten Stoffwechselprodukten und Giftstoffen gesäubert werden. Dann sollen die eigenen Selbstheilungskräfte aktiviert und der Körper in Balance gebracht werden. Schulmediziner betonen hier stets, dass ein gesunder Körper durch Darm, Leber, Niere und Haut ohnehin ausreichend für einen optimalen Stoffwechsel gerüstet sei; nur Suchtkranke müssten richtig „entgiften“. Jeder der aber schon mal eine Detox-Kur oder eine andere Art der Entgiftung gemacht hat, wird mit größter Wahrscheinlichkeit …
… des Universitätsklinikums Regensburg erläutert: „Viele Krebszellen nutzen Insulin als Wachstumsfaktor. Ein dauerhaft erhöhter Insulinspiegel kann so für ein vermehrtes Wachstum von Krebszellen sorgen. Typ-2-Diabetes ist ein Risikofaktor insbesondere für Leber-, Brust-, Darm-, Bauchspeicheldrüsen- und Gebärmutterschleimhautkrebs.“
Experten schätzen, dass insgesamt rund die Hälfte aller Krebserkrankungen auf Lebensstilfaktoren zurückzuführen ist. Dazu zählen eine unausgewogene Ernährung, zu wenig Bewegung, Rauchen, ein hoher Alkoholkonsum und zu …
… sind verlässlich Schmerz stillend. Daher besteht bei den Betroffenen zunehmend die Versuchung, immer gleich, oft sogar schon vorbeugend, zum Schmerzmittel zu greifen. Das birgt Risiken. Speziell bei langfristigem Gebrauch oder bei höherer Dosis kann es zu Magen-Darm-Unverträglichkeiten bis hin zu Blutungen, Nierenschädigungen und Leberschäden kommen. Für einige dieser Mittel sind auch Störungen des Herz-Kreislaufsystems beschrieben. Es ist daher sinnvoll, den Gebrauch dieser Mittel auf das notwendige Maß zu begrenzen, zumal es bei Gelenkverschleiß, …
… Das Medizintechnikunternehmen EndoChoice unterstützt in diesem Jahr den Felix Burda Award. Als Entwickler und Hersteller innovativer Endoskopiesysteme bietet das Unternehmen dank 330°-Panoramasichtfeld Ärzten mit seinen Fuse®-Koloskopen fast doppelt so viel Sicht auf die Darmoberfläche wie mit herkömmlichen Endoskopen. Veröffentlichte Studien belegen, dass bei einer Darmspiegelung mit dem Fuse®-Endoskopiesystem mehr Polypen gefunden werden können als mit herkömmlichen Endoskopen. Seit Februar ist auch die neue Bildgebungs-Software Lumos™ für alle …
Die Deutsche Krebshilfe gibt Tipps im Darmkrebsmonat März
Bonn (cg) – Alkohol fördert die Geselligkeit, dient zur Entspannung nach getaner Arbeit und viel zu oft wird er als vermeintlicher Seelentröster genutzt. Doch Vorsicht: Alkohol begünstigt das Entstehen verschiedener Krebsarten. Auch das Risiko für Darmkrebs, der dritthäufigsten Tumorerkrankung in Deutschland, steigt bei regelmäßigem Alkoholkonsum. Im Darmkrebsmonat März ermutigt die Deutsche Krebshilfe zu einem bewussten Umgang mit Alkohol und zu einem geringen Konsum.
Jährlich erkranken …
… Entzündungen
Schafft es das körpereigene Abwehrsystem im akuten Stadium nicht, durch die Entzündungsreaktion die Erreger zu eliminieren und die Wundheilung einzuleiten, kann es zu multiplen chronisch verlaufenden Entzündungsprozessen in nahezu jedem Gewebe kommen wie etwa in Darm, Herz, Leber, Gelenken, Lunge uvm. Die die Medizin bezeichnet diese oft mit der Endung itis wie Parodontitis (Zahnfleischentzündung) oder Arthritis (chronische Gelenksentzündung).
Doch ständige Entzündungen bedeuten im wahrsten Sinne des Wortes Gift für unseren Körper …
… kommen. Besonders häufig geschieht das beim Kontakt mit Pollen. Der Betroffene leidet unter Heuschnupfen. Und das kann sogar gefährlich werden, wenn es durch die Allergien zu schwerwiegenden Entzündungen, Schlafstörungen oder Magen-Darm-Beschwerden kommt. Naturheilkundliche Therapien wie die Akupunktur-Kombinationstherapie, die Eigenbluttherapie und Cluster-Eigenblut-Therapie, die Eigenurintherapie oder eine hoch dosierte Vitamin-C-Infusion können den Patienten erhebliche Linderung ihrer Beschwerden ermöglichen. Wie das funktioniert, auf welche Pollen …
… auf. Der Ratgeber kann kostenlos unter www.krebshilfe.de bestellt werden.
Die gesundheitsschädliche Wirkung von regelmäßigem Alkoholkonsum ist bekannt: Es werden alle menschlichen Organe geschädigt. Hauptsächlich betroffen aber sind das Nervensystem, die Leber und der Magen-Darm-Trakt. Zudem begünstigt Alkohol das Entstehen verschiedener Krebsarten. Dr. Raphael Gaßmann, Geschäftsführer der DHS: “Alkohol ist gleichzeitig Genussmittel, Rauschmittel, Suchtmittel und Zellgift. Das ist unter dem Strich eine ziemlich riskante Mischung. Und darum gilt …
… jetzt muss gehandelt werden und der Arzt wird in der Regel ein Antibiotikum verordnen. Das ist in diesen Fällen auch richtig so. Denn das Antibiotikum leistet meist sehr schnell wertvolle Arbeit und heilt die Infektion. Ärgerlich nur, dass der schnelle Therapieerfolg auf den Darm schlagen kann und recht häufig zu Durchfall führt! Was ist passiert und was kann dagegen getan werden?
Durchfall kann eine sehr häufige Nebenwirkung von Antibiotika sein. Das liegt in der Natur der Antibiotika und ist nichts, was ihren Wert schmälert. Man sollte eben nur …
… Krebszellen teilen sich häufig und machen dabei auch noch besonders viele Fehler. Mit fatalen Folgen: Tumore wachsen, breiten sich im Körper aus und können Resistenzen gegen Therapeutika ausbilden. Wissenschaftler aus Göttingen wollen nun Strategien entwickeln, um dies beim Darmkrebs gezielt zu vermeiden. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Projekt über drei Jahre mit insgesamt rund 380.000 Euro.
Unser Erbgut liegt in jeder Körperzelle doppelt vor. Teilt sich eine Zelle, dann wird es gleichmäßig auf die beiden entstehenden Tochterzellen übertragen. …
… notwendig“, so Ortmann.
Für strukturierte und qualitätskontrollierte Konzepte zur risikoadaptierten Prävention bei erblich bedingten Krebserkrankungen plädierte Prof. Dr. Rita Schmutzler, Direktorin des Zentrums Familiärer Brust- und Eierstockkrebs in Köln. Schätzungsweise bei einem Drittel aller Brust-, Darm- und Prostatakrebserkrankungen sind genetische Risikofaktoren im Spiel. Bis vor kurzem waren nur einige Hochrisikogene wie BRCA1 und BRCA2 bekannt, die jedoch nur einen Teil dieser erblich bedingten Fälle erklären. Mit den neuen technischen …
… bestimmt. Fruktane sind wasserlösliche Oligo- und Polysaccharide, die in Pflanzen Stärke ersetzen oder ergänzen können. Zu dieser Gruppe gehört u.a. Inulin. Das wird nicht nur in Lebensmitteln verwendet, sondern dient auch Probiotika, den gesunden Mikroorganismen im Darm, als Nahrung. Galacto-Oligosaccharide gehören ebenfalls zu den Polysacchariden, sie fördern u.a. das Wachstum der zu den Probiotika gehörenden Bifidobakterien und Laktobazillen.
Die Teilnehmer wurden im Durchschnitt neun Jahre lang beobachtet, am Ende dieser Periode wurde ihr Verzehr …
… Hilfe beim Abnehmen
Die zuvor erwähnten komplexen Kohlenhydrate helfen in Verbindung mit dem hohen Ballaststoffanteil dabei, Gewicht zu verlieren. Haferprodukte halten länger satt, dadurch werden gefürchtete Heißhungerattacken verhindert.
6. Positiver Effekt auf die Magen-Darm-Flora
Die unverdaulichen Ballaststoffe bilden in Verbindung mit Wasser als Quellstoff eine viskose Schutzschicht auf der Magen- und Darmschleimhaut und halten so die Magensäure von der Schleimhaut fern. Regelmäßiger Verzehr beugt deshalb Magendarm-Beschwerden langfristig …
Probiotika werden von vielen Menschen als gesundheitsförderlich erlebt und deshalb in Form von Jogurts oder Kapseln regelmäßig verzehrt. Meist konzentriert sich dabei das Interesse der Anwender auf die positiven Wirkungen des Probiotikums auf den Darm und damit verbunden auf die Regulation der Darmflora und die Stärkung des Immunsystems. Aber Probiotika, insbesondere die medizinische Heilhefe S. boulardii können mehr. Neue Forschungsarbeiten zeigen den Nutzen der Heilhefe für Menschen mit erhöhten Cholesterinwerten.
Erhöhtes Cholesterin und anderer …
Hamburg, 17. Februar 2016 – Scham ist der falsche Ratgeber, wenn es um den Darm geht. Im März unterstützt Reformhaus® deshalb die Aktion „Deutschland gegen Darmkrebs“. Die ausgebildeten Mitarbeitenden in den Reformhäusern beraten zur Vorbeugung gegen die Volkskrankheit. Das eigene Wissen vertiefen und nützliche Tipps nachlesen können KundInnen im Sonderheft „Gut drauf im Bauch“, das Reformhaus® herausgibt.
Keine andere Krebsart fordert in Deutschland so viele Tote wie der Darmkrebs. Jährlich gibt es 26.000 Todesfälle. Und dennoch: Stichworte wie …
…
Zudem entzündeten sich die inneren Schleimhäute im Verdauungssystem, was Gewichtszunahme und Fetteinlagerung – vor allem in der Bauchgegend – zur Folge hatte.
Langfristig beobachteten sie chronische Beschwerden, ausgelöst durch Entzündungen der Darmschleimhäute.
Moderne Nahrungsmittel interagieren vor allem mit Darm-Mikroben, was die „guten“ Darmbakterien entzündungsempfindlich macht.“
Erhöhtes Risiko für Krankheiten des Verdauungstrakts.
Wenn die heutige Ernährungsweise vor Margarine, Mayonnaise, cremigen Salatdressings, Süssigkeiten, Eiscreme und …
… Knochenmarkspende Bayern.
Mit etwa einer halben Million Neuerkrankungen im Jahr gehört Krebs zu den häufigsten Erkrankungen in Deutschland und ist zweithäufigste Todesursache. Die Hälfte der Krebserkrankungen fällt auf die vier häufigsten Krebsformen Brust-, Lungen, Prostata- und Darmkrebs. Anlässlich des 10. Weltkrebstages am 4. Februar 2016 unter dem Motto „Wir können. Ich kann.“ finden weltweit Aktionen statt, um die Vorbeugung, Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Das Motto soll hervorheben, …
… und Präventionsmaßnahmen zu informieren. „Je früher Krebs erkannt wird, desto höher ist die Chance einer Heilung“, betont Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. „Denn im frühen Stadium ist die Erkrankung, insbesondere bei Brust-, Darm-, Haut-,
Gebärmutterhals-, und einigen Formen des Prostatakrebses, oft gut behandelbar.“ Ebenso wichtig sind Präventionsmaßnahmen. Hierzu zählen viel Bewegung, eine gesunde Ernährung, das Vermeiden von Tabakrauch und übermäßigem Alkoholkonsum sowie UV-Schutz. Die Deutsche Krebshilfe informiert …
… weniger Müdigkeit und Erschöpfung auf. Kleinere Studien zeigen zudem, dass bei sportlichen Patienten die Anzahl der Abwehrzellen steigt. Das wirkt sich natürlich positiv bei der natürlichen Tumorbekämpfung aus. Die positiven Auswirkungen der sportlichen Betätigung zeigen sich bei Brust-, Darm- und Prostata- sowie Blutkrebs.
Keine belastbare Evidenz
Natürlich ist die Pilotstudie mit 19 Teilnehmern noch zu klein, um daraus generelle Schlüsse ableiten zu können. Fakt ist auch, dass ein paar Wochen Training vor einer Operation nicht dafür sorgen, dass …
… ziehen zu können (Sekundärer Krankheitsgewinn).
Die Ursache kann aus belastenden Situationen in der Vergangenheit resultieren. Situationen, die nicht verarbeitet werden konnten und sich nun als sogenannte psychosomatische Schmerzen bemerkbar machen: Kopf- und Rückenschmerzen, Magen-Darm-Erkrankungen sowie Herzrhythmus-Störungen gehören u.a. dazu.
Die seriöse Hypnose-Therapie hat sich bei der Schmerz-Behandlung bewährt. Dabei ist der Mensch ansprechbar, kann hören, sprechen und sich bewegen. Während der angenehmen Entspannung in Trance wird die …
Das Kreiskrankenhaus St. Franziskus Saarburg untersucht seine Patienten künftig mit neuen diagnostischen Geräten. Ab sofort stehen für Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, der Gefäße und des Herzens drei moderne Sonografie-Geräte der neuesten Generation zur Verfügung, in die das Krankenhaus über 200.000 Euro investiert. Mit ihnen können Schlaganfälle und Krebserkrankungen noch besser erkannt und behandelt werden.
Vor allem Patienten der Abteilungen Onkologie, Gastroenterologie, Kardiologie, Viszeral- und Gefäßchirurgie und Intensivmedizin profitieren …
Welche Wirkung haben Bakterien im Darm auf die Entwicklung unseres Gehirns? Auf unser Denken, Fühlen und Handeln? Die sogenannte Darm-Hirn-Achse hat in der Forschung der vergangenen Monate an Bedeutung gewonnen, erste Ergebnisse aktueller Untersuchungen wurden international beachtet. Über den aktuellen Stand berichtet Prof. Ted Dinan von der University of Cork (Irland) auf dem Symposium "Beneficial Microbes" am 27. Januar in Berlin.
Auf dem Programm steht außerdem ein Vortrag über die Transplantation von Darmflora, also die Behandlung erkrankter …
… es euch nicht geschmecket?“.
Die olfaktorische und gesellschaftliche Wahrnehmung ist heute wenig positiv. Sicherlich zu Recht.
Aus medizinischer Sicht sind Blähungen ganz und gar kein "windiges Thema". Wenn sich bei der Verdauung zu viele Gase im Darm bilden, kann dies auf Dauer ernstzunehmende gesundheitliche Auswirkungen mit sich bringen.
Die Ursachen sind vielfältig, so können zum Beispiel falsche Ernährung, zu hastiges Essen und Stress, aber auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten (z.B. Laktoseintoleranz) Blähungen und Völlegefühl auslösen.
Je …
… kann jede zweite Antibiotika Anwendung zu Durchfällen führen. Das hängt vom verordneten Antibiotikum und von der persönlichen Empfindlichkeit des Betroffenen ab. Ursache solcher durch Antibiotika ausgelöster Durchfälle ist meist eine ins Ungleichgewicht gebrachte natürliche Darmflora. Da das Antibiotikum nicht zwischen gefährlichen und nützlichen Bakterien unterscheiden kann, sind auch die nützlichen Darmbakterien dem Antibiotikum zum Opfer gefallen und haben solchen Mikroorganismen Platz gemacht, die Durchfälle auslösen können. Dazu gehören bestimmte …
… vergleichbar mit pflanzlicher Stärke. Und: Agaven-Inulin kann beim Abnehmen helfen.
Für die menschliche Gesundheit spielen Inuline eine zunehmende Rolle, da sie höchst wertvolle Präbiotika sind. Also unverdauliche Nahrungsmittelbestandteile (Ballaststoffe), die im menschlichen Darm das Wachstum gesundheitsfördernder Bakterienstämme positiv beeinflussen (z. B. Bifidobakterien oder Laktobazillen). Mit der Erforschung des Darms, seiner Bakterien-Besiedlung und deren Bedeutung für die menschliche Gesundheit befassen sich Wissenschaftler aus der Mikrobiomforschung …
… eine abenteuerliche Reise durch den menschlichen Körper. Dabei lernt er viele Freunde kennen, zum Beispiel Lymphina, eine Immunsystemzelle, Schnüffelchen, eine faule Riechzelle, Killi, eine aggressive Killerzelle, oder Gucki, eine hilfsbereite Sehzelle. Auch Gefahren drohen. Fast erstickt Eros am Gestank im Darm. In der Milz bleibt er beinahe stecken, Fresszellen knabbern ihn an usw. Trotzdem genießt Eros sein Leben in vollen Zügen, auch da er sich in Rosa, ein rotes Blutkörpermädchen, verliebt. Doch als der Mensch, in dessen Körper sich Eros befindet, …
… Ein abdominales Aortenaneurysma wird gelegentlich verwechselt mit einem kardialen Ereignis (Kollaps, Hypotension) oder einer Nierenkolik.
- Eine akute Leistenhernie wird u.U. nicht erkannt; höheres Alter bedeutet höheres Risiko für Obstruktion und Strangulation.
- Ischämischer Darm wird gelegentlich nicht diagnostiziert; die Merkmale sind relativ unspezifisch; das plötzliche Einsetzen von Bauchschmerzen kann irritieren.
- Blinddarmentzündung wird bei Älteren nicht mehr erwartet, ist jedoch möglich.
- Magen-Volvulus wird oft falsch diagnostiziert …
… die Beschwerden der Patienten deutlich zu lindern und ihre Krankheit zu bekämpfen. „Dieses Thema liegt mir sehr am Herzen und es wird in der modernen Medizin allzu oft unterschätzt“, sagt der Facharzt für Innere Medizin mit Schwerpunkt Magen-, Darm- und Lebererkrankungen (Gastroenterologie/Hepatologie), Arzt für Naturheilverfahren und Arzt für Anthroposophische Medizin: „Ich bin sehr froh, dass wir im Fernsehen wichtige Aufklärungsarbeit leisten können.“
In der ersten Folge der neuen Staffel kümmert sich Klasen um ein echtes Schwergewicht: Der Patient …
… und so einfach und sorglos verwenden. So gelangen Produkte zu den Betroffenen, die nicht einmal der Überprüfung wie der eines Lebensmittels standhalten oder gar spezifiziert zugelassen wurden. Präparate, die den Vitamin-D-Haushalt aufbauen, B17 oder verschiedene Kuren werden beworben. Der Darm wäre schuld am Krebs, schreibt so mancher selbsternannter Heiler. Mit den Versprechen, dass das Dargebotene helfen könne – egal ob es stimmt oder eben nicht – werden viele Kranke regelrecht ausgebeutet. Gerade im Internet lauern zahllose Anbieter, die, oft …
Es ist die Hauptaufgabe unseres Immunsystems, den Menschen vor Fremdem zu schützen. Fremde Lebewesen wie Bakterien, Pilzen, Würmen und Viren aber auch fremde Eiweiße gehören dazu. Haupteintrittspforte alles Fremdem ist der Magen-Darm-Trakt. Deshalb ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass das darmgebundene Immunsystem etwa 80% unseres gesamten Immunsystems ausmacht. Im Darm ist das Schulungs- und Trainingszentrum unseres Immunsystems lokalisiert. Hier entscheidet sich, ob und wie schnell ein fremder Eindringling erkannt und bekämpft wird. Eine …
… und hoffen, dass es der Herrgott schon richten wird. MAP® berücksichtigt die natürliche Funktionsweise. Es verfügt über die acht lebenswichtigen Aminosäuren, welche untereinander in einem ganz bestimmten Verhältnis stehen. In dieser Form wird MAP® zu 99 Prozent innerhalb des Darms verstoffwechselt und es entsteht "nur" ein Prozent Stickstoffabfall.
So werden der Darm, die Leber und die Nieren entlastet. In dieser Form kann der heute fast schon "chronische" Eiweissmangel besonders bei Veganern und Vegetariern behoben werden. Andererseits wird bei …
… Wintermonaten sorgen Matsch, Schneeregen und überfrierende Nässe für eine gesteigerte Rutschgefahr. Fallen Betroffene unglücklich auf den Hintern, können bereits leichte Stürze zu einer schmerzhaften Blockade des Iliosakralgelenks, kurz ISG, führen. Zwar renkt sich das wenig bewegliche Darm-Kreuzbein-Gelenk oftmals von selbst wieder ein, doch bei etwa fünf bis zehn Prozent bleiben Beschwerden als Folge des Sturzes langfristig bestehen. Erste Linderungen verschaffen konservative Maßnahmen. „Wenn diese jedoch nicht helfen und Schmerzen darüber hinaus drohen …
… Vorschein, in denen das Rauschgift verpackt war. Eine einzige geplatzte Kapsel hätte den Tod für Frau und Kind bedeutet. Im Röntgenbild fanden sich für Kokain typische rundliche weichteildichte Fremdkörper. Auch die Sonographie kann bei der Paketsuche im Magen-Darm-Trakt hilfreich sein. Falls alle diese Befunde negativ bleiben und trotzdem ein starker Verdacht besteht, sollte eine Röntgenkontrastuntersuchung oder ein Abdomen-CT durchgeführt werden."
Eine Ruptur der Päckchen hat in mehreren Fällen zum Tod geführt. Daher rät Freye in problematischen …
… Reaktionen der damals üblichen Tuberkulin-Injektionen brachten den Wissenschaftler auf den genialen Gedanken, den jeweiligen Wirkstoff über die Haut einzureiben. Im Vergleich zu Tabletten und/oder Injektionen bietet diese Art der Verabreichung zahlreiche Vorteile, da u.a. der Magen-Darm-Trakt und die Leber geschont werden, was besonders in der Schwangerschaft und bei magenempfindlichen sowie älteren Patienten von Wichtigkeit ist.
Einer der Hauptverdienste Spenglers bestand aber darin, dass er als einer der ersten Wissenschaftler die Bedeutung der …
Durchfälle sind leider ein häufiger Begleiter unseres Lebens. Sie kommen und gehen und oft weiß man gar nicht genau, was ihre Ursache ist. In vielen Fällen haben sie was mit unserer eigenen Darmflora zu tun. Gerät diese durcheinander, können krankmachende Mikroorganismen plötzlich die Oberhand gewinnen und Durchfälle auslösen. Ziel muss es nun sein, den Durchfall durch Ursachenbekämpfung zu stoppen. Das bedeutet, die verantwortlichen Erreger auszuscheiden und zu eliminieren sowie die Darmflora zu regenerieren. Diese vielschichtige Aufgabe kann die …
Experten der Bioresonanz empfehlen eine ganzheitliche Betrachtung.
Lindenberg, 02. Dezember 2015. Unglaublich viele Menschen leiden unter dauerhaften Darmbeschwerden. Qualvolle Bauchschmerzen, blutig-schleimige Durchfälle und ständiges Unbehagen prägen ihren Alltag. Doch die Folgen reichen viel weiter. Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de erläutert, wie wichtig die Darm-Gesundheit für den gesamten Organismus ist.
Der Darm ist nicht nur ein Ausscheidungsorgan. Dort entscheidet sich auch, wie gut die Aufnahme lebenswichtiger Nährstoffe ist. Damit …
… Liver Failure (die CANONIC Studie) haben gezeigt, dass acute-on-chronic Leberversagen eine sehr komplexe Erkrankung ist. Sie tritt bei Patienten mit chronischem Leberversagen auf, und kann – zusätzlich zum Leberversagen – Herz-Kreislauf-Versagen, Beeinträchtigungen der Nieren-, Darm- und Nebennieren-Funktionen sowie Versagen der antibakteriellen Abwehrmechanismen zur Folge haben. Aus diesem Grund stellt es eine spezielle Form von Multiorganversagen dar.
Sobald sich das Syndrom manifestiert hat, sind die Überlebensraten sehr niedrig, und die einzige …
Im Darm eines jeden Einzelnen von uns leben mehr Kleinstlebewesen als die Erde Bewohner hat. Die meisten von ihnen sind Bakterien und Pilze. Sie sind nicht nur einfach Mitbewohner in unserem Darm, sondern haben auch vielfältige Aufgaben zu erledigen, die unserer Gesundheit dienen. Hilfe bei der Verdauung, Produktion von Vitaminen und Stärkung des Immunsystems sind nur einige von ihnen. Aber auch Schutz vor Infektionen gehört dazu. Das alles kann jedoch nur funktionieren, wenn die natürliche Darmflora sich im Gleichgewicht befindet und nicht Opfer …
… harmonisch abgestimmt. Die Schulmedizin kennt auch eine Art von Selbstheilung, sie ist bekannt als Spontanheilung oder auch Spontanremission. Hierbei kann ein Heilungseffekt ohne eine vorausgehende medizinische Behandlung eintreten. Mit größerer Häufigkeit ist dieses Phänomen bei Magen-Darm-Entzündungen, Infektionen und Diabetes beobachtet worden.
Schon seit langer Zeit ist den Ärzten bekannt, dass gleiche Erkrankungen bei manchen Menschen besser heilen. Es hat möglicherweise damit zu tun, dass diese Menschen ihre eigenen Ressourcen besser zu nutzen …