… "Die Globalisierung ist also kein Problem für unsere Gruppe", sagte Claire. "Im Gegenteil: Wir können Unternehmen in ihre internationalen Märkte begleiten, auch mit Factoring."
Stichwort Factoring
Factoring ist eine Form der Unternehmensfinanzierung, die sich um die Bilanzgröße Forderungen dreht. Unternehmen verkaufen Forderungen, die sie an gewerbliche Abnehmer haben, an eine Factoringgesellschaft. Diese erstattet nach der erforderlichen Kreditprüfung den Kaufpreis, abzüglich eines Sicherheitseinbehaltes von in der Regel zehn Prozent. Der wird …
… 666 (D/A/CH)! Wir freuen uns auf Ihren Anruf.“
Bei der Anleihe handelt es sich um eine Unternehmensanleihe, der Anleger leiht der EECH Geld. Bei dem Unternehmen handelt es sich um eine Tochter der defizitären P& T Technology AG, die zum 31.12.2003 einen Bilanzverlust in Höhe von rund 57 Mio. Euro auswies. Die Werbung für die Anleihe („Euro Anleihe Solar“) legt den Eindruck nahe, dass das Geld ähnlich wie bei Fonds direkt in Solarprojekten angelegt wird. Laut Verkaufsprospekt soll das Geld allerdings als „working capital“ (Betriebskapital) …
… garantieren. Den Mitarbeitern ist der Unterschied zwischen den beiden Formen der Vorsorge meist egal – aber der Arbeitgeber profitiert enorm: Er kann die anfallenden Belastungen für Rentenrückstellungen besser planen, verbessert sein Kredit-Rating und erleichtert seine Bilanz um die darin auszuweisenden Zukunftslasten. Der Wechsel des Versorgungsweges ist für jedes Unternehmen machbar und zahlt sich aus.
Viele deutsche Unternehmen werden durch ihre veralteten Versorgungswerke zur betrieblichen Alterssicherung über Gebühr belastet: Meist garantieren die …
Krefeld/Neuss – Die Bilanz zum Insolvenzgeschehen im ersten Halbjahr 2005 fällt gemischt aus. Während die Unternehmensinsolvenzen rückläufig sind, gibt es bei den Verbraucherinsolvenzen starke Steigungen, berichtete der Verband der Vereine Creditreform http://www.creditreform.de bei seiner Pressekonferenz in Neuss. In Zahlen heißt das: Die Unternehmensinsolvenzen erlebten mit 18.700 Fällen einen Rückgang um 6,2 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2004 mit 19.930 Fällen. Dafür legten die Verbraucherinsolvenzen um 33,5 Prozent auf 29.200 zu. Im ersten …
… Karriere hinterherzulaufen, dann sollten Sie einmal Ihre bisherige Präsentation Ihrer Leistungen kritisch beleuchten. Vielleicht ist es Ihnen nicht ausreichend gelungen, Ihre guten Leistungen auch nach außen zu vermitteln. Deshalb: Betreiben Sie Selbst-PR!
Doch auch, wenn Sie eine positive Bilanz Ihrer bisherigen Laufbahn ziehen können, ist es wichtig, dass Sie die Ursachen dafür kennen, damit Sie auch künftig Ihr Berufsleben erfolgreich gestalten können und nicht auf Zufallstreffer bauen müssen. Auch hier sollten Sie bewusst Ihr Stärkenprofil begutachten …
… Liquiditätsentwicklung teilhaben zu lassen.
Die börsennotierte Deutsche Beteiligungs AG ( www.deutsche-beteiligung.de ) zählt zu den führenden Private-Equity-Gesellschaften und ist mit 40 Jahren Erfahrung das älteste Unternehmen der Branche in Deutschland. Die Deutsche Beteiligungs AG konzentriert sich auf marktführende mittelständische Unternehmen in Deutschland, ausgewählten europäischen Ländern und den USA. Sie investiert aus der eigenen Bilanz und Mittel aus Parallelfonds. Insgesamt hat sie mehr als eine halbe Milliarde Euro unter Management.
Erfolgsjahr 2004: Bilanzsumme auf 8,2 Mrd. Euro gesteigert / Ziele SFG übererfüllt / Fusion gemeistert / Jahresüberschuss um 5 Mio. Euro gesteigert
Leipzig, 8. Juni 2005
"Trotz äußerst schwieriger Rahmenbedingungen können wir das Jahr 2004 als Erfolgsjahr für die Sparkasse Leipzig bezeichnen", fasst Peter Krakow, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Leipzig, das erreichte Ergebnis seines Instituts im Geschäftsjahr 2004 zusammen. "Wir mussten in einem schwierigen kreditwirtschaftlichen Umfeld arbeiten und hatten Sanierungskosten für die ehemalige …
Mainz. Die Allgemeine Kredit Coface (AK Coface) entwickelt sich weiter zu einem Anbieter umfassender Lösungen im Forderungsmanagement. „Wir sind nicht mehr der klassische Kreditversicherer“, unterstrich Vorstandsvorsitzender Benoît Claire bei der Bilanz-Pressekonferenz die Strategie der AK Coface. Zwar sei die Kreditversicherung nach wie vor der stärkste Geschäftszweig der Gruppe. Die Dienstleistungen Factoring, Inkasso und Bonitätsinformationen haben sich aber gut entwickelt und sollen weiter forciert werden. Die AK Coface verzeichnete im Geschäftsjahr …
… worden.
Auch 2005 zeichnet SMART events für den Eventetat der AMB Generali verantwortlich. Geschäftsführerin Claudia Bassen-Buchholz, SMART events:
„Wir freuen uns über den Fortbestand dieser besonderen Zusammenarbeit mit der AMB Generali. Es ist schön zu wissen, dass wir das in uns gesetzte Vertrauen der letzten zwei Jahre erfüllt haben und wir freuen uns auf ein weiteres spannendes Jahr.“
Geplant sind für dieses Jahr unter anderem:
•Bilanz- Pressekonferenz • Hauptversammlung
• Führungskräftetagung • Wirtschaftsgespräch
• Vertriebskonferenz
… die soziale und methodische Kompetenz der Bewerber auf dem Prüfstand. Die Bewerber müssen dabei Projekte in Gruppenarbeiten lösen, sich selbst präsentieren oder Konflikte mit Kunden oder Mitarbeitern lösen, und dies unter enormem Zeitdruck und unter ständige Beobachtung.
Die Bilanz für manchen Bewerber fällt nach diesem Verfahren oftmals ernüchternd aus. Johannes Stärk, der bei verschiedenen Unternehmen selbst als Beobachter in Assessement-Centern mitwirkt, erklärt viele Bewerber haben oft ein verzerrtes Selbstbild und setzen sich im Vorfeld zu …
Heidelberg (04.04.2005) - Die "Internationale Anti-Geldwäsche-Tagung" am 20. April 2005 wird eine Bilanz der internationalen Bemühungen im deutschsprachigen Raum. Es werden aktuelle Konzepte vorgestellt und deren Erfolge, aber auch deren Grenzen aufgezeigt.
Die Bekämpfung der Geldwäsche bzw. die Verhinderung der Terrorismusfinanzierung ist in den zurückliegenden Jahren zu einem (zunehmend arbeitsintensiven) Aufgabenbereich der Kreditwirtschaft geworden.
Die Tagung bietet dem interessierten Fachpublikum die Chance, sich über Geldwäsche-Typologien …
Das Europäische Parlament erließ am 19. Juli 2002 die EU-Verordnung, welche die Anwendung der IAS/IFRS-Standards ab 2005 für kapitalmarktorientierte Konzerne grundsätzlich verpflichtend vorsieht. In Deutschland hat der Gesetzgeber darauf mit dem Bilanzrechtsreformgesetz vom 21. April.2004 reagiert. So haben auch nicht am Kapitalmarkt orientierte Unternehmen die Möglichkeit, Konzernabschlüsse zu Informationszwecken ebenfalls nach den Vorschriften der International Financial Reporting Standards (IFRS) vorzulegen. Die Einführung der internationalen …
… Überschreiten der Kreditlinie und können sogar Beiträge zum Gewinn liefern. Mit intelligent konstruierten Unterstützungkassen für die Alterversorgung der Mitarbeiter läßt sich ein kostengünstiges Liquiditätspolster schaffen. Leasing von Maschinen und Fuhrpark entlastet die Bilanz, Sale-And-Lease-Back von Immobilien steigert die Liquidität schlagartig. Für größere Unternehmen mit konstanten Zahlungseingängen sind ABS oder ABCP-Programme eine lukrative Altenative zum Bankkredit.
Ausweiten: Alternativen zum Bankkredit werden zu wenig geprüft, noch weniger …
… diese Vermutung auch in den neuesten Daten des VCX niedergeschlagen. Mit 120 Investments und einem Beteiligungsvolumen von über 445 Mio. Euro (Stand 01.10.2004) konnte in den ersten 10 Monaten 2004 ein rasanter Anstieg verbucht werden.
Ausschlaggebend für diese positive Bilanz waren einige große Finanzierungsrunden in der Biotechnologie. Allein die 4 größten Investments in Biotechnologie-Unternehmen hatten ein Volumen von 91,5 Mio. Euro.
Die Zahl der Erstinvestments fiel mit 28 Finanzierungsrunden relativ gering aus und macht damit auch den Trend …
… Unternehmen ihre Daten häufig noch in Papierform – ein fehleranfälliges und zeitaufwendiges Verfahren. Doch besonders bei Ausschreibungen kommt es auf Schnelligkeit an. Oft geht der Auftrag an Firmen, die bereits eine Projektfinanzierung vorweisen können. Liegen die Bilanz- und Wirtschaftsdaten in elektronischer Form vor, läuft der Ratingprozess schneller ab. So lässt sich der strukturelle Nachteil des Mittelstands gegenüber großen Unternehmen ausgleichen.
"Basel II und die damit verbundene ‚Regulatory Compliance’ ist derzeit generell ein Treiber …
Liquidität für 2003 abgesichert – Abschluss 2002 als Restrukturierungs-Bilanz
Klosterneuburg, 3.2.2003. Die im Prime Standard der FWB notierte Adcon Telemetry AG teilt mit, dass auf Grund eines deutlichen Rückganges der Nachfrage im vierten Quartal und da-mit verbundener unerwarteter zusätzlicher Altlasten und Restrukturierungskosten das Jahresergebnis 2002 erheblich schlechter als erwartet ausgefallen ist. Auf Basis vorläufiger Zahlen ist mit einem Rückgang des Konzernumsatzes auf rund 15,05 Mio. Euro (nach 16,00 Mio. Euro in 2001) zu rechnen. …
… Value je Aktie (Summe aus Buchwert und Bewertungsreserve) von 12,95 Euro. „Wir leiten daraus ein beträchtliches Potenzial für unsere Aktie ab“, so Wilken von Hodenberg, Sprecher des Vorstandes der Deutschen Beteiligungs AG, heute während der Bilanz-pressekonferenz des Unternehmens. Die Deutsche Beteiligungs AG hat das vergangene Geschäftsjahr 2001/2002 mit einem Konzernjahresfehlbetrag von 15,8 Millionen Euro abgeschlossen. Vorstand und Aufsichtsrat der Deutschen Beteiligungs AG werden der Hauptversammlung deshalb vorschlagen, für das vergangene …
… Aufsichtsrat der KarstadtQuelle AG werden der Hauptversammlung, die am 28. Mai 2003 in Düsseldorf stattfindet, vorschlagen, die Dividende mit 0,71 € je Stückaktie auf dem Niveau des Geschäftsjahres 2001 zu halten. Das Ausschüttungsvolumen (an Dritte) beläuft sich auf 77,1 Mio. €.
Weitere Informationen und Erläuterungen zum Jahresabschluss 2002 gibt der Vorstand auf der Bilanz-Pressekonferenz und der Analysten-Konferenz am 16. April 2003 in Neuss.
Pressekontakt:
KarstadtQuelle AG
Konzernkommunikation
Thomas Diehl
Telefon: 0201/ 727 –2538
Im Anschluss an die Hauptversammlung am 26. Mai 2003 hat der Aufsichtsrat der HVB Real Estate Bank AG Frank Hellwig zum Mitglied des Vorstands der Bank bestellt. Hellwig (43) verantwortet die Bereiche Bilanz/Rechnungswesen/Steuern, das Controlling sowie die Revision. Zudem wird er für die Bereiche Compliance und die IT zuständig sein.
Hellwig ist seit 1998 stellvertretender Konzernbereichsleiter im Bereich Rechnungswesen, Steuern und Controlling der HypoVereinsbank. Nach der Ausbildung zum Bankkaufmann und dem Studium der Betriebswirtschaftslehre …
Aufsichtsrat und Vorstand der haben in der Bilanz feststellenden Aufsichtsratssitzung am 28. Mai 2003 beschlossen, der Hauptversammlung am 16. Juli 2003 eine Dividende für das Geschäftsjahr 2002 von 1,18 Euro je Stammaktie und von 1,24 Euro je Vorzugsaktie vorzuschlagen. Für das vorangegangene Geschäftsjahr war zusätzlich noch ein Bonus von 2,90 Euro gezahlt worden.
Die , Holdinggesellschaft des deutschen AXA Konzerns, erzielte 2002 wegen rückläufiger Beteiligungserträge einen Jahresüberschuss von 22,6 Mio. Euro (2001: 175,6 Mio. Euro). Einschließlich …
… Wegfalls dieser beiden Umsatzträger und damit der positiven Fortführungsprognose wird der Vorstand der Adcon ein Insolvenzverfahren für die Adcon RF Technology B.V. einleiten. Abhängig vom Ausgang dieses Insolvenzverfahrens werden Wertberichtigungen in der Bilanz der AG erforderlich sein.
Veränderungen im Vorstand; Hauptversammlungstermin verschoben
Vorstandsvorsitzender Günther Walcher hat mit sofortiger Wirkung sein Vorstandsmandat zurückgelegt. Der verbleibende Vorstand und COO Claus Wortmann wird vorübergehend die Agenden von Günther Walcher …
… Entwicklung werden Abwertungen auf aktivierte Entwicklungskosten in der Höhe von ca. 1,60 MEUR anzusetzen sein.
Abschluss der Grundsanierung Ende 3. Quartal 2003 erwartet Die zügige Umsetzung der vom Sanierungsvorstand DI Felix Primetzhofer eingeleiteten Maßnahmen zur Restrukturierung der Adcon Gruppe machte diese einmalige Bereinigung der Bilanz notwendig. Die angeführten Sanierungsmaßnahmen werden jedoch nur in geringem Ausmaß Cash-wirksam werden. Der Großteil der laufenden Sanierungsmaßnahmen soll Ende des 3. Quartals 2003 abgeschlossen sein.
… Höhe von 1.181 (1.314) Mio. Euro ergab sich ein Ergebnis vor Risikovorsorge von 457 (318) Mio. Euro. Die Risikovorsorge konnte im Konzern auf 228 (526) Mio. Euro zurückgeführt werden. Das Ergebnis vor Steuern stellte sich damit auf 229 Mio. (minus 208) Euro.Bilanzentwicklung
Die Bilanz der DZ BANK AG und der DZ BANK Gruppe spiegelt die bereits seit dem vorigen Jahr verfolgte risikobedingte Zurückhaltung im Kreditgeschäft wider. Im Vergleich zum Jahresende 2002 reduzierte sich die Bilanzsumme in der AG geringfügig auf 183,5 Mrd. Euro, während die …
… (jeweils unverwässert und verwässert) der selben Periode des Vorjahres. Der starke Rückgang im Periodenergebnis ist vor allem auf notwendige Abschreibungen auf latente Steuern im Ausmaß von 3,44 Mio. ¬ zurückzuführen.
Erklärungen und Erläuterungen zur Ad hoc:
Die Bilanz des ersten Halbjahres 2003 ist gekennzeichnet durch signifikant korrigierte Bewer-tungsansätze. Der Schwerpunkt der Aktivitäten lag ab dem zweiten Quartal vor allem auf der Vorbereitung der bilanziellen und operativen Sanierung des Unternehmens. Die angespannte Liquidätssituation der …
… Weihnachtsgeschäft, in dem die DOUGLAS-Gruppe traditionell den größten Teil des operativen Gewinns erwirtschaftet, jetzt in das erste Quartal des neuen Geschäftsjahres 2003/2004 fällt.
Die hat sich entschieden, das abgelaufene Rumpfgeschäftsjahr 2003 nach HGB-Grundsätzen zu bilanzieren. Die IAS/IFRS-Rechnungslegung befindet sich gegenwärtig in einer Umbruchphase, durch die eine Vielzahl der geltenden Vorschriften tiefgreifend überarbeitet werden. Da es im Rahmen der Reformprojekte mehrfach zu Verzögerungen gekommen ist, steht für eine größere Zahl …
… die Führungsmannschaft in ihrer Strategie, sich auf Kernbeteiligungen im Technologiebereich zu konzentrieren. Der Investitionsfokus liegt auf marktführenden, attraktiv bewerteten Qualitätsunternehmen mit aussergewöhnlichem Wachstumspotential, welche eine ausgezeichnete Rentabilität, eine solide Bilanz und ein innovatives Produkt-Portfolio vorweisen.
Mach Hitech verfügt über ein professionelles Risikomanagement, das die Volatilität des Portfolios gezielt vermindert. Das Management hielt den hohen Investitionsgrad aufrecht und profitierte von der …
… Handy-Boom eine wahre Nachfrageexplosion aus, die dann aber ebenso überraschend in einen Käuferstreik mündete. Aktuell dürfte der Boden gefunden sein und ein mittelfristiges Anziehen der Nachfrage ist unstrittig. Epcos sollte an dieser Entwicklung überproportional teilhaben können. Die solide Bilanz, die hervorragende Marktstellung und die breite Kundenbasis sprechen dafür. Im Aktienkurs von Epcos ist die absehbare Normalisierung allerdings noch nicht eingepreist, so dass sich hier auf Sicht der nächsten 12 bis 18 Monate nach Meinung der Landesbank …
… den institutionellen Anleger professionelles Asset Management mit der Bequemlichkeit einer Fondslösung. So ermöglicht es der Fonds, beim Jahresabschluss ein Portfolio aus verschiedenen Anlageformen wie Aktien oder Renten als einen einzigen Posten in die Bilanz einzustellen. Bei der Direktanlage dagegen müsste jede Anlageform einzeln bilanziert werden.
Publikumsfonds für institutionelle Anleger
Der InstitutionalBalancedPlus ist als Publikumsfonds konzipiert und ermöglicht somit die Verwahrung im UnionDepot sowie in jedem Bankdepot. Aufgrund der …