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IFRS im Mittelstand: Mogelpackung oder Allheilmittel?

Bild: IFRS im Mittelstand: Mogelpackung oder Allheilmittel?

(openPR) Das Europäische Parlament erließ am 19. Juli 2002 die EU-Verordnung, welche die Anwendung der IAS/IFRS-Standards ab 2005 für kapitalmarktorientierte Konzerne grundsätzlich verpflichtend vorsieht. In Deutschland hat der Gesetzgeber darauf mit dem Bilanzrechtsreformgesetz vom 21. April.2004 reagiert. So haben auch nicht am Kapitalmarkt orientierte Unternehmen die Möglichkeit, Konzernabschlüsse zu Informationszwecken ebenfalls nach den Vorschriften der International Financial Reporting Standards (IFRS) vorzulegen. Die Einführung der internationalen Bilanzierungsrichtlinien hat zu einer kontroversen Debatte über die Zukunft der Rechnungslegung im Mittelstand geführt. Für wen lohnt sich die Bilanzierung nach IFRS? Wer kann bei der Einführung helfen? Und was können externe Bilanzspezialisten tatsächlich leisten?



Von Günter Spahn
Vorstandsvorsitzender der Amadeus Fire AG

Frankfurt am Main, 14. März 2005 --- Der deutsche Mittelstand ist gespalten: Mit der Einführung der Rechnungslegung nach den IFRS/IAS-Standards zum 1. Januar 2005 ist die heftige Diskussion um den konkreten Nutzen der internationalen Bilanzierungsvorschriften neu entbrannt. Die Frage, ob auch die rund 6 Millionen mittelständischen Unternehmen in Europa nach den IFRS-Normen bilanzieren sollen, ist weiterhin ungeklärt. Dabei können die Meinungen gegensätzlicher nicht sein: Die Befürworter der Bilanzierung nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) – allen voran die institutionellen Anleger und Großbanken – sehen durch das Regelwerk den Wunsch nach größerer Transparenz in den Zahlenwerken der Konzerngesellschaften und besserer Vergleichbarkeit der finanzwirtschaftlichen Situation bei kapitalmarktorientierten Unternehmen erfüllt. Skepsis kommt dagegen aus den Lagern der bundesdeutschen Unternehmerverbände. Der Bundesverband der deutschen Industrie (BDI) und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) warnen vor einer Überforderung des Mittelstands durch ein straffes und teures Regelungskorsett. Sie geben in zahlreichen Schriften zu bedenken, dass die Wettbewerbsfähigkeit unter einem aufwändigen und unverhältnismäßig teuren Berichtswesen leiden könnte. Neben einem erheblichen Aufwand für die erforderliche Qualifizierung der Mitarbeiter des Finanz- und Rechnungswesens schlägt Experten zufolge vor allen Dingen die notwendige Anpassung der IT-Systeme zu Buche. Doch in einem Punkt sind sich die Bilanzfachleute der unterschiedlichen Lager einig: Die Umstellung auf IFRS erfordert Expertenrat und ein umsichtiges Projektmanagement.

Chronik einer Kontroverse

Im Sommer vergangenen Jahres legte das International Accounting Standards Board (IASB) ein umstrittenes Diskussionspapier vor, das mit großer Spannung von den Chef-Buchhaltern der mittelständischen Konzerngesellschaften erwartet wurde. Aus Anlass der damals noch bevorstehenden IFRS-Einführung warfen die Autoren des 45-seitigen Werkes die Frage auf, ob international gültige Bilanzierungsstandards auf Basis der IFRS auch für kleine und mittlere Unternehmen sinnvoll wären und wie diese beschaffen sein müssten. Alle wirtschaftlichen Interessenverbände wurden zu Stellungnahmen und Diskussionsbeiträgen aufgerufen. Und die ließen auch nicht lange auf sich warten: In einer konzertierten Aktion teilten der Bundesverband der deutschen Industrie (BDI) und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) mit, dass international gültige Bilanzierungsvorschriften für den Mittelstand zwar grundsätzlich sinnvoll seien, aber auf Freiwilligkeit basieren müssten. Eine gesetzliche Verpflichtung für kleine und mittelgroße Unternehmen lehnen BDI und DIHK strikt ab. In einer im November 2004 durchgeführten Informationsveranstaltung übten die Unternehmervertreter den Schulterschluss, wohl wissend, dass auch andere Bilanzfachleute durchaus Zweifel am Sinn internationaler Bilanzierungsvorschriften haben. Sogar aus Saarbrücken – nicht gerade bekannt als heimliche Hauptstadt deutscher Konzernzentralen – kamen deutliche Worte: Prof. Dr. Karlheinz Küting, Direktor des angesehenen Instituts für Wirtschaftsprüfung an der Universität des Saarlandes, und fünf seiner Kollegen legten zeitnah die so genannten „Saarbrücker Thesen“ vor. Darin wird vor einer Überforderung mittelständischer Unternehmen und hohen IFRS-Umstellungskosten gewarnt. Der Nutzen international gültiger Bilanzierungsstandards sei fragwürdig, weil durch die höhere Komplexität des Regelwerks die Gefahr größerer Verwirrung bestehe. Und genau das Gegenteil solle ja erreicht werden. Außerdem entstünden Parallel- und Nebenbuchhaltungen, die einen nicht zu vertretenden Aufwand produzierten. Soweit die Meinungen Kritiker.

Internationalisierung erfordert neue Ausrichtung

Das Diskussionspapier des International Accounting Standards Board (IASB) sorgte aber nicht nur für kritische Reaktionen. Denn längst ist vielen Mittelständlern klar geworden, dass ein international ausgerichtetes Finanz- und Rechnungswesen ein wichtiger Erfolgfaktor für Wettbewerbsfähigkeit und Wachstum darstellt. Mehr als 95% der so genannten „Small and medium sized Enterprises (SME) tätigen laut IASB internationale Geschäfte. Und wer in den harten Märkten bestehen und weiter wachsen will, benötigt in der Regel Kapital. Das wird in vielen Fällen über die Ausgabe von Aktien oder Anleihen an den Kapitalmärkten akquiriert. Doch wer sein Geld in ein Unternehmen investiert, stellt hohe Ansprüche an das Berichtswesen. Er will wissen, welche Risiken er eingeht. Er will sein finanzielles Engagement absichern. Und er will vergleichen. Genau hier liegen nach Auffassung vieler Bilanzexperten die Chancen einer Vereinheitlichung der Rechnungslegungsstandards. Eine größere Transparenz schafft Vertrauen und erleichtert damit die Investitionsentscheidung. Finanz- und Rechnungswesen und Controlling gewinnen wertvolle Erkenntnisse, die Steuerungsinstrumente der Geschäftsleitung werden deutlich verbessert. Doch das Vertrauen von Anlegern gibt es bekanntlich nicht zum Nulltarif. Laut einer Berechnung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft „Rödl & Partner“ kostet die Einführung von IFRS bei einem mittleren Unternehmen mit etwa 500 Millionen Euro Umsatz durchschnittlich rund 300.000 Euro. Die Experten der Wirtschafsprüfungsgesellschaft KPMG kommen einer Studie zufolge sogar auf durchschnittliche IFRS-Umstellungskosten von 500.000 Euro. „Ein stolzer Betrag“, werden sich viele Manager denken. Dagegen steht allerdings die Gewissheit, bei Anlegern und Geschäftspartnern ein besseres Standing zu erreichen. Nicht neu ist allerdings: Wer international Geschäfte macht, sollte auch auf internationale Gepflogenheiten – zum Beispiel die Bilanzierung nach IFRS – Rücksicht nehmen. Ebenso interessant ist auch die Aussicht auf bessere Kreditzinsen bei der Hausbank.

Unterstützung durch externe Spezialisten senkt Kosten

Wer über die freiwillige Einführung der International Financial Reporting Standards (IFRS) nachdenkt, kommt oftmals ohne externe Hilfe nicht aus. Die Anforderungen an die Prozesse im Finanz- und Rechnungswesen sind hoch, der Zeitaufwand für die Einführung ist groß. Viele Bilanz-Fachkräfte kommen zudem erstmals mit den neuen Standards in Berührung und müssen zum Teil erhebliche Wissensdefizite kompensieren. Dass das nicht immer einfach ist, belegt auch eine nicht-repräsentative Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG und der Uni Münster aus dem November vergangenen Jahres: 40% der befragten Unternehmer verfügen nach eigenen Angaben nur über geringe IFRS-Kenntnisse, 9% sind noch vollkommen unbedarft. Lediglich 12% der Studien-Teilnehmer bezeichnen ihr Wissen als hoch, so die kritische Selbsteinschätzung. Für viele Mittelständler zahlt sich die IFRS-Einführung aber nur aus, wenn die damit verbundenen Aufwendungen – finanziell, personell und technisch – in einem überschaubaren Rahmen bleiben und die internen Ressourcen nicht überfordert werden. Wie groß dieser Rahmen ist, hängt von der spezifischen Bedeutung von IFRS für das Unternehmen ab. Externe Spezialisten, die eine Einführung der internationalen Standards temporär begleiten, verfügen über einschlägige Erfahrungen aus vergleichbaren Projekten. Sie kennen die internationalen Rechnungslegungs-Standards aus dem „effeff“ und sorgen als neutrale Projektmanager für schnelle Ergebnisse. So bietet zum Beispiel die Amadeus Fire AG, ein Spezialunternehmen für Zeitarbeit, Personalvermittlung und Projekte im kaufmännischen Bereich, Unterstützung für mittelständische Unternehmen an, die nach den Normen der International Financial Reporting Standards (IFRS) bilanzieren wollen. Auch die Tochtergesellschaft Greenwell Gleeson GmbH hilft bei der IFRS-Einführung durch die Bereitstellung von erfahrenen Interim Managern. Und die Steuer-Fachschule Dr. Endriss, ebenfalls Mitglied der Amadeus Fire-Gruppe, bietet einen Zertifikatlehrgang zum IAS/IFRS-Accountant an. Ob Bilanzbuchhalter oder Controller: Für Mittelständler ist der zeitweise Einsatz eines Experten deutlich günstiger als eine Festanstellung. Das Ergebnis ist gleich: Die Bilanzierung nach IFRS sichert Arbeitsplätze und steigert die Wettbewerbsfähigkeit.

Details zu den International Financial Reporting Standards (IFRS) können im Internet unter www.iasb.org abgerufen werden. Wer sich für den Einsatz externer Rechnungswesenspezialisten interessiert, findet unter www.amadeus-fire.de alle wichtigen Informationen. Die Stellungnahme von BDI und DIHK zum IASB-Diskussionspapier steht unter www.bdi-online.de zum Download bereit.

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