… immer die Ursache der Blutung geklärt werden“, so Prof. Dr. med. Grospietsch. Bei jeder Blutungsstöhrung müssen bösartige Veränderungen und Krebsvorstufen ausgeschlossen werden. Die Spiegelung der Gebärmutter bei der eine Gewebeprobe entnommen wird, gibt Aufschluss über den vorliegenden Befund.
Sanfte und schnelle Hilfe durch das „Goldnetz“
„Das Goldnetz- Verfahren ist ein neues und sehr sanftes Verfahren, bei dem die Gebärmutterschleimhaut durch Hochfrequenzstrom in nur wenigen Sekunden verödet wird“, so Prof. Dr. med. Grospietsch. Das Goldnetz …
… System „MEDIAN LMS-Lung“ nutzt.
Dr. Dag Wormanns, Chef der Radiologie, und Dr. Johannes Merk, Spezialist der Metastasen-Chirurgie, bereiten Operationen nun zusammen am Computer vor. Das in der ELK eingeführte System wertet CT-Aufnahmen automatisch aus. Es ermittelt selbständig metastasenverdächtige Befunde auch in Bereichen, in denen der Mensch diese Veränderungen häufig nicht wahrnimmt. Zudem vergleicht es für die Analyse CT-Bilder eines Patienten über einen längeren Zeitraum, um die Entwicklung der Krankheit zu verfolgen sowie wachsende und deshalb …
… erste PACS-Zertifikat an einen Hersteller.
• Präsentationsszenario der ZTG GmbH auf der „Demonstration Area“ der Medica Media zur Elektronischen Patientenakte. Die mehrmals täglich stattfindende Vorführung bildet einen typischen Behandlungsverlauf ab, in dem ein Patient von Haus- und Facharzt versorgt wird. Befundung und Kommunikation zwischen den Ärzten erfolgen digital und werden in der eEPA gespeichert sowie über diese abgerufen. Auch der Patient erhält Zugriff auf die Verordnungsdaten und den FA-Befund, über seine EGA greift er von zu Hause aus …
… zwischen den entsprechenden Systemen herstellerunabhängig über eine einheitliche Interoperabilitäts-Schnittstelle versendet werden. Die mehrmals täglich stattfindende Vorführung (10:00, 12:00, 14:00, 16:00 Uhr) bildet einen typischen Behandlungsverlauf ab, in dem ein Patient von Haus- und Facharzt versorgt wird. Befundung und Kommunikation zwischen den Ärzten erfolgen digital und werden in der eEPA gespeichert sowie über diese abgerufen. Auch der Patient erhält Zugriff auf die Verordnungsdaten und den FA-Befund, über seine EGA greift er von zu Hause …
… Wechselgefahr bei bis zu 32 Prozent“, erläutert Dr. Sander.
Gleichzeitig konnte TCP mit der Studie belegen, dass die Wechselwahrscheinlichkeit wirkungsvoll durch Zielgruppenmarketing, Kommunikation, Fachkompetenz und Imagepflege reduziert werden könne. Der überraschendste Befund sei nach Auffassung von Dr. Sander allerdings die Tatsache, dass sogenannte Chroniker-Programme aus Kundensicht nicht nur die wichtigsten Mehrleistungen, sondern auch das wichtigste qualitative Beurteilungskriterium einer Krankenversicherung überhaupt seien. „Der Beitragssatz …
Frickenhausen - Ein neues Testsystem weist die verschiedenen Typen des für Gebärmutterhalskrebs verantwortlichen Virus (HPV) nach. Seit dem 1. Juli 2007 wird dieser Test, falls ein unklarer Abstrich-Befund vorliegt, von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet. Wenn der genaue Typus der HPV-Infektion festgestellt wird, kann der behandelnde Arzt das Krebsrisiko für die Patientin deutlich besser abschätzen.
Bei jeder zweiten Frau, die zur Vorsorgeuntersuchung geht, werden Krebsvorstufen übersehen. Die ersten Symptome für Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom), …
… erfolgreich verlaufen sind. Die Frauen im Alter zwischen 30 und 60 Jahren berichten übereinstimmend, dass nach 4-6 Wochen Anwendung von 1 Tablette VasoVitum® täglich sich die Besenreiser stark zurückgebildet hätten.
Bei längerer Anwendung würden sich die Befunde noch weiter verbessern. Ob die Besenreiser ganz verschwinden bleibt abzuwarten. Die Fallkontrollen würden nach Angaben von Navitum Pharma fortgesetzt und mit entsprechenden Bilddokumentationen publiziert. VasoVitum® (PZN 4604203) ist in Apotheken, guten Gesundheitszentren oder direkt bei …
… Monaten mit 54,2 Prozent und nach 16 Monaten mit 60,1 Prozenten über den Werten der konventionellen Vorsorge (rund 48 Prozent) in Deutschland.
Alle Teilnehmerinnen erhalten neben dem konventionellen Pap-Abstrich einen HPV-Test. Bei negativen Befunden erfolgen weiter die jährlichen gynäkologischen Vorsorgeuntersuchungen, u. a. zur Brustkrebsfrüherkennung. Die Abstriche zur Gebärmutterhalskrebsfrüherkennung werden jedoch erst nach fünf Jahren wiederholt.
HPV-Test bewährt sich erneut als Risikomarker
127 Frauen (1 Prozent) wurden nach der Erstuntersuchung …
… und 55 Jahre alt. Ab 60 steigt die Krankheitshäufigkeit noch einmal an. Daher ist es auch für reifere Frauen unverzichtbar, regelmäßig zur Krebsvorsorgeuntersuchung zu gehen. Bei Patientinnen nach den Wechseljahren, die keine Hormone nehmen, ist der Befund manchmal nicht eindeutig. Zweifelhafte Ergebnisse bei der mikroskopischen Untersuchung lassen sich vermeiden, wenn Patientinnen einige Wochen vor dem Abstrich mit mildem körpereigenen Östriol behandelt werden.
>> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN …
… geführte Qualitätsmanagement, die ausschließliche Verwendung deutscher Materialien und die verlängerten Garantieleistungen bieten mir und meinen Patienten Sicherheiten, die nur in wenigen deutschen Laboratorien zu erhalten sind“, so die Aussage von Dr. Adolphs.
Je nach Befund, Bonus und Festzuschuss der Krankenkasse werden Zahnersatz-Versorgungen auch außerhalb der Regelversorgung, z.B. Implantate und hoch ästhetische Zirkon Kronen für Patienten bezahlbar gemacht. Zu den finanziellen Vorteilen bietet der erst kürzlich auf dem Portal installierte …
… Tätigkeit ermittelt und mit Angaben zur Fehlerbreite dargestellt. Dabei waren Nacken- und Schulterbeschwerden am häufigsten: Über 54 % beziehungsweise über 36 % der Untersuchten gaben an, in den letzten 12 Monaten dort beeinträchtigt gewesen zu sein. Weitere Befunde weisen beispielsweise gehäuft Nackenbeschwerden bei Frauen oder eine Zunahme von Schulterbeschwerden mit höherem Alter nach und ordnen die Beschwerden spezifischen medizinischen Diagnosen zu.
Mit diesen Befunden liefert die Studie Vergleichsangaben für andere Betriebe, die sich im Rahmen …
… zu spät.“
Ein weiterer Vorteil der Kooperation: Medizinische Doppeluntersuchungen entfallen. Ins SMO kommen die Patienten nach den Fachkliniken Wangen nicht als anonyme neue Reha-Gäste, sondern sind bereits bekannt. Denn beide Einrichtungen tauschen Berichte und Befunde untereinander aus.
Das SMO Neurologische Rehabilitation gilt als Pionier der ambulanten und tagesklinischen Rehabilitation in Vorarlberg. Etwa 1.100 Menschen – vorwiegend Schlaganfall-Patienten und Personen mit Schädel-Hirn-Verletzungen – werden jedes Jahr in den vier SMO-Ambulatorien …
… wird mit einem Master-Patient-Index ausgestattet, der die Verknüpfung der im Archiv abgelegten Alt-Daten mit dem entsprechenden Patienten im neuen KIS-System erlaubt. Die Implementierung einer umfangreichen Suchfunktion, die Schreibfehler toleriert, ermöglicht das schnelle Auffinden von früheren Patientenbefunden auch bei Falscheingaben.
Nach dem Projektauftakt im Juli wird derzeit das PEGASOS Basissystem installiert. Im September beginnt der Dokumentenimport aus dem KIS, RIS und den Laborsystemen ins Archiv. Bis zum 1. Januar 2008 müssen mehr …
… der Frage beschäftigen, welche Bedeutung Zimt und Zimtprodukte für den Zuckerstoffwechsel bei Diabetikern haben. Eine klinische Studie aus Schweden zeigt, dass der Verzehr von 6g Zimt täglich den Blutzuckerspiegel nach einer Mahlzeit deutlich senken kann. Dieser klinische Befund bestätigt früher gemachte Beobachtungen und Studien, nach denen Zimt oder wässriger Zimtextrakt in der Lage sind regulierend in den Zuckerstoffwechsel von Diabetikern einzugreifen. Daraus abgeleitet kam die Idee, Zimt als natürliche Alternative bzw. Ergänzung zur Therapie …
„NEMESYS“: Kooperation bei Vermarktung des neuen Systems zwischen Universitätsmedizin Göttingen, MBM ScienceBridge und der Firma MEDNOVO
Ein innovatives neurologisches Befund- und Dokumentationssystem mit dem Namen „NEMESYS“ ist in der Abteilung Klinische Neurophysiologie der Universitätsmedizin Göttingen entwickelt worden. Die inhaltliche Federführung haben Prof. Dr. Walter Paulus (Direktor der Abteilung Klinische Neurophysiologie) und Priv. Doz. Dr. Frithjof Tergau, die technische Entwicklung hat Dipl. Phys. Jan Lessing (Fakultät für Physik) …
… hin zu 10.000 Euro und mehr für aufwendige, mehrstufige Kiefer-, Nasen- und Gaumensegel-OPs. „Die Erfolgsaussichten sind gut, sofern vorher genau abgeklärt wird, wo das Problem liegt,“ so Schmeil. „Aber das ist selbst für anerkannte Fachärzte nicht immer ganz einfach, da der Befund auch nicht eindeutig sein muß. So kann es zunächst durchaus als sinnvoll erscheinen, ein Gaumensegel zu straffen, aber nach der OP ist trotzdem kaum Besserung zu spüren, einfach weil sich hinter dem Gaumensegel-Problem auch noch ein anderes, vielleicht noch nicht beachtetes …
Glucosamin-Hydrochlorid(HCl), nicht jedoch das vielfach verwendete Glucosamin-Sulfat, ist ein spezifischer Inhibitor (Hemmstoff) des Enzyms COX2. So das Ergebnis einer ganz aktuellen Forschungsarbeit. Dieser experimentelle Befund kann die gute Wirksamkeit von Glucoseamin-HCL bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, wie z.B. Arthrose erklären. Glucosamin-HCl ist in klinisch ausreichender Dosierung in ArtVitum® enthalten.
Die Behandlung von Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises erfolgt sehr häufig mit Arzneimitteln aus der Gruppe der …
… durchgeführt werden. Computerkenntnisse sind hierfür nicht erforderlich.
Mögliche Ergebnisse
Das Ergebnis der MPU wird in der Regel schon am Untersuchungstag mitgeteilt, das Gutachten selbst folgt – wenn nicht erst noch zusätzliche Unterlagen (z. B. Befunde anderer Ärzte) eingeholt werden müssen – spätestens nach 10 Arbeitstagen per Post.
Grundsätzlich sind drei verschiedene Ergebnisse möglich:
· Positives MPU-Gutachten:
Die Ergebnisse der medizinischen und psychologischen Untersuchung führen zu einem positiven Gutachten. Dieses räumt die Bedenken …
Der Arzt kann die Patientenzufriedenheit oft weniger beeinflussen als bisher angenommen. Hat der Kranke z.B. ein eher volksmedizinisches Vorverständnis oder ist er stark durch sein Leiden beunruhigt, bleibt er häufig auch mit einem engagierten, empathischen Arzt unzufrieden. Diesen Befund ergab eine Studie des Medizinpsychologen PD Dr. Vladimir Hrabal (Ulm).
Wünscht sich der Kranke die Empathie des Arztes und erhält er sie, steigt die Bereitschaft zur Compliance, jedoch nicht zwangsläufig auch die Zufriedenheit.
Anderseits: Kommt der Patient …
… diese Zahl sonst nur in einem Zeitraum von drei bis vier Jahren hatte. Die Steigerung hängt im Wesentlichen mit dem Angebot einiger Krankenkassen zusammen, ihren Mitgliedern kostenfreie Hautscreenings anzubieten. Dadurch kommen immer mehr Patienten zur Hautkrebsvorsorge. Die Befunde bestätigen, wie sinnvoll diese Untersuchung ist. Ein Mal im Jahr sollte sich jeder die Zeit nehmen: Denn je früher ein Tumor erkannt wird, desto größer sind die Heilungschancen.“
Der Potsdamer Hautarzt Dr. Hans-Joachim Lüdcke, stellvertretender Vorsitzender des Brandenburger …
… Übergewicht, unerwünschte Teenager-Schwangerschaften, die Häufigkeit psychischer Erkrankungen, das Ausmaß an Gewalt und Tötungsdelikten oder auch Fremdenfeindlichkeit und Rassismus.
Hierzu lagen bereits vielfältige wissenschaftliche Veröffentlichungen vor. Neu sind die jetzt mitgeteilten Befunde, dass auch die Schulleistungen von Jugendlichen, die Zahl der Strafgefangenen, Todesfälle durch Drogen oder das Ausmaß sozialer Mobilität, die gesellschaftlichen Aufstiegschancen, von den in einem Land feststellbaren Einkommensunterschieden abhängen.
Weitere …
Für gesetzlich krankenversicherte Patienten gilt bereits seit dem 1. Januar 2005 das neue Festzuschussystem. Bei der Versorgung mit Zahnersatz und Zahnkronen gibt es für ein und denselben Befund stets den gleichen Erstattungsbetrag von der Krankenkasse. Dies hat den Vorteil, dass jeder Patient die Art und Qualität seiner Versorgung frei wählen kann, ohne diesen Erstattungsbetrag zu verlieren.
Patienten mit geringem Einkommen gelten auch im Jahr 2007 als sogenannte Härtefallpatienten. Hierunter fallen z.B. Studenten sowie Patienten, die nur teilweise …
… Das iq:z mahnt zur äußersten Vorsicht: „Sparen Sie nicht an der falschen Stelle – Ihrer Gesundheit zuliebe!“
Grundlage eines Heil- und Kostenplans (HKP) ist der vom behandelnden Zahnarzt nach Abschluss der medizinisch notwendigen Erstbehandlung festgestellte Befund. Hieraus ergibt sich, einer vorbestimmten Systematik folgend, die so genannte Regelversorgung mit Zahnersatz. Diese, von den Krankenkassen als bezuschussungswürdig anerkannte Standardversorgung, genügt jedoch oftmals nicht den individuellen Ansprüchen des Patienten an Ästhetik und Tragekomfort.
Patient, …
… Patienten mit Leberzirrhose erreichen. In Frankreich hat dieses Vorgehen zu deutlichen Erfolgen bei der Erkennung von Metastasen im Frühstadium geführt. Halbjährliche Sonographie und die Bestimmung des Alphafetoprotein(AFP) -Werts sowie eine zweite Bilddiagnose bei auffälligem Befund können helfen, die Dunkelziffer drastisch zu senken.
Die Onkologie steht am Anfang revolutionärer Therapiemöglichkeiten bei Krebserkrankungen. Nach Jahren der Stagnation in der Forschung wird immer öfter über Erfolge von Biologics berichtet, biologische Medikamente …
… es inzwischen in vielen Varianten, z.B. als USB-Card in dünnem Visitenkartenformat. Man trägt die Daten praktisch in Scheckkartengröße am Körper. Eine große Auswahl an Modellen findet man beispielsweise unter www.usb-sticks.de
Unsichtbar oder mit Passwort geschützt können Befunde, Röntgenbilder, Krankheits- und Medikamentenverläufe abgespeichert werden. Jeder Arzt ist somit schnell im Bilde und muss wichtige Daten nicht erst von den Kollegen anfordern, was wiederum mit unnötigem Zeitverlust und Kosten verbunden ist.
Der NAV-Virchowbund Nordrhein …
… Basissystem installiert sein. Die Schulung der Mitarbeiter wird dann im September erfolgen, so dass das Archiv zum 01. Oktober den Routinebetrieb aufnehmen kann.
In den nächsten Jahren sind weitere Ausbaustufen des Archivsystems geplant. Dazu gehören u.a. die Integration weiterer Subsysteme für bildgebende Verfahren, Befunde und Arztbriefe, die Email-Archivierung und die Einrichtung eines Portals zur integrierten Versorgung. Darüber hinaus soll auch eine Online-Übertragung der digitalisierten Daten direkt vom Scan-Dienstleister realisiert werden.
… wird leidenschaftlich dafür plädiert, einstweilen lieber nicht die Rechtsfragen zu regeln. Mit Verlaub: Der Vorbehalt des Gesetzes und die grundrechtliche Schutzpflicht des Staates lässt in der Frage nach dem Regelungsbedarf keinerlei Zweifel aufkommen.
An diesem Befund ändert sich insbesondere auch dadurch nichts, dass etwa die BÄK Richtlinien zur Sterbebegleitung verabschiedet hat. Diese Richtlinien binden weder den Patienten noch nach diesseitigem Rechtsverständnis die Ärzteschaft, denn es handelt sich dabei um grundrechtsrelevante Rechtsfragen, …
… Wissenschaftler geht dahin, dass Patienten die Möglichkeit erhalten, von ihrem Arzt eine "schriftlichen Patienteninformation" zu bekommen. Gemeint ist damit eine für Laien verständliche schriftliche Aufbereitung der Krankheitsdiagnose und Krankheitsursachen, gemessener Laborwerte und Befunde, der Vor- und Nachteile verschiedener Therapie-Alternativen, Einnahmevorschriften und Nebenwirkungen von Medikamenten, eigene Verhaltensrichtlinien etwa im Bereich Sport und Ernährung usw. Sinnvoll erscheint dies, weil die Zeit in der Sprechstunde oftmals ist …
… Präsidenten der Bundesärztekammer ist das „Sterben“ sehr wohl normierbar und zwar im Sinne einer verfassungsrechtlich verbürgten und daher einfachgesetzlich auszugestaltenden Handlungsoption.
Hierüber wird denn auch in aller Regel nicht intensiv gestritten, da der verfassungsrechtliche Befund eindeutig ist.
Gleichwohl scheint das ärztliche Ethos mit einer wohlverstandenen Autonomie des Patienten zu hadern und es wird die vermeintliche Superschranke der Ethik in Gestalt der sozialethischen Inpflichtnahme des Patienten bemüht. Patientenverfügungen …
… Schäden haften, die infolge des Eingriffs entstanden sind bzw. noch entstehen werden.
Was war passiert?
Die verheiratete und kinderlose Frau hatte sich im März 2000 in die beklagte gynäkologische Klinik begeben, weil im Rahmen einer Krebsvorsorgeuntersuchung ein auffälliger Befund festgestellt worden war. Nach einem Aufklärungsgespräch wurde bei der damals 28-jährigen Patientin eine Gewebeentnahme am Gebärmutterhals und anschließend eine Ausschabung der Gebärmutter vorgenommen. Infolge des Eingriffs kam es zu einem sog. Ashermann-Syndrom, d. h. zu …
… Vorsprung die Verbesserung der Lebensqualität vor anderen Aspekten wie Motivation eines gesunden Lebensstils, ein subjektives Gesundheitsempfinden, eigenverantwortliche Prävention und Gesundheitsförderung.
Natürlich finden sich all diese Motivationsbereiche für Medical Wellness in den Erhebungsbefunden wieder und stützen damit die bereits in der Praxis gefundene begriffliche Präzisierung. Dennoch wird nicht nur die Auffassung des Güstrower Untersuchungsteams durch die Unternehmen nachhaltig bestätigt, dass Medical Wellness umfassender gesehen wird …
… Mammadiagnostik eingebracht werden.
Die histologische Diagnostik im Screening-Programm ist nicht etwa ein morphologisches Screening wie z.B. die gynäkologische Vorsorgezytologie, sondern eine reguläre diagnostische Untersuchung zur Abklärung eines im Programm auffällig gewordenen Befundes. Insofern müssten auch dieselben Bedingungen wie für kurative Diagnostik gelten: gleiche diagnostische Maßnahmen und entsprechende Vergütung – das ist das Fazit des Berufsverbandes Deutscher Pathologen. Dies aber sieht das Mammographie-Screening-Programm nicht …
… mehr ansprechen, und dieses Chemotherapeutikum somit weiterhin eine Bedeutung haben wird.
KLEINE STUDIE – KLARE SACHE
Insgesamt wurden in diese offene, randomisierte Studie der Phase II 40 Patienten inkludiert, die bisher noch keine Chemotherapie erhalten hatten. Histologische Befunde bestätigten ihre Erkrankung an hormonunabhängigem Prostatakrebs. Die Patienten wurden in zwei Gruppen geteilt, die wöchentlich jeweils entweder 25mg/m2 Docetaxel bzw. Vinorelbine erhielten. Zum Studienumfang sagt Prof. Krainer: "Kleinere Studien wie diese der Phase II …
… Depressionen und körperlichen Erkrankungen. Im schlimmsten Fall sehen die Betroffenen den Freitod als einzige Möglichkeit den "Schmerzen" zu entfliehen.
Viele Klienten finden ohne professionelle Hilfe nicht mehr zu ihrer "Work-Life-Balance" zurück. Der Besuch beim Hausarzt ergibt keinen nennenswerten Befund, da es sich beim Burnout immer noch nicht um eine, nach schulmedizinischen Aspekten, klar definierte Krankheit handelt. Somit fühlen sich Burnout Klienten oft allein gelassen und sind mit ihrer gesamten Lebenssituation überfordert. Auch der Partner kann …
… Maßnahme ist jedoch in erster Linie darauf ausgerichtet, möglichst frühzeitig Prostata-Krebs zu entdecken. Eine Vorsorge im Sinne von Vermeidung von Krebserkrankungen sind diese Prostata-Checks eher nicht. Könnten sie auch nur sein, wenn bei Männern, deren Untersuchung ohne Befund geblieben ist, konkrete Maßnahmen zur Verhinderung eines Krebses eingeleitet werden würden. Hier mangelt es jedoch häufig. Dabei böten die Ergebnisse einer französischen Megastudie hervorragende Ansätze um diesen Mangel zu beheben. Denn nach dieser Studie ist klar: Die …
… bösartigen Tumor handelt. Dabei stellt sich ein zentrales Problem: Wo genau ein möglicher Tumor in der Prostata liegt, kann mit der bislang üblichen Ultraschalluntersuchung nur schlecht vorhergesagt werden. Bis zu 40% der Gewebeentnahmen liefern keinen eindeutigen Befund – und müssen wiederholt werden.
Die Magnetresonanztomographie (MRT) bildet die Prostata in einzigartiger Qualität ab und macht Unregelmäßigkeiten ab einer Größe von etwa fünf Millimetern sichtbar. Damit sind bereits im Vorfeld einer Gewebeentnahme detaillierte Informationen zu Lage, …
… bösartigen Tumor handelt. Dabei stellt sich ein zentrales Problem: Wo genau ein möglicher Tumor in der Prostata liegt, kann mit der bislang üblichen Ultraschalluntersuchung nur schlecht vorhergesagt werden. Bis zu 40% der Gewebeentnahmen liefern keinen eindeutigen Befund – und müssen wiederholt werden.
Die Magnetresonanztomographie (MRT) bildet die Prostata in einzigartiger Qualität ab und macht Unregelmäßigkeiten ab einer Größe von etwa fünf Millimetern sichtbar. Damit sind bereits im Vorfeld einer Gewebeentnahme detaillierte Informationen zu Lage, …
… der Junge bereits zuvor mit zahlreichen Verletzungen in verschiedene Krankenhäuser eingeliefert worden war – ein deutlicher Hinweis auf häusliche Gewalt. Der Radiologe verständigte das Jugendamt und ließ das Kind zu dessen Schutz in die Klinik einweisen.
Neben diesen „Zufallsbefunden“ werden viele Kinder bereits mit dem Verdacht auf Misshandlung zum Radiologen überwiesen. Dessen Aufgabe ist es dann, die inneren Spuren der Gewaltanwendung zu dokumentieren – so, dass sie auch vor Gericht Bestand haben. „Zeugenaussagen sind subjektiv und beeinflussbar, …
… der AKUPUNKTUR und der HYPNOSE. Bei der hier angewandten Ohrakupunktur werden 4-6 Nadeln in das Ohr gesetzt. Da jede Nadeln nur etwa 1mm tief in die Haut kommt, ist diese Behandlung in den meisten Fällen schmerzlos. Die Nadeln bleiben dann, je nach Befund, 15-20 Minuten im Ohr. Hierdurch werden Appetit und Hungergefühl gedämpft, die Verdauung wird angeregt und der Organismus aktiviert, um die in der HYPNOSE gegebenen Aufträge auch ausführen zu können.
Je nach Typ, oder auf Wunsch, können auch anstelle der klassischen Nadeln DAUERAKUPUNKTUR-NADELN, …
… aufgearbeitet.
Allgemeinsymptomen und solche aus der Früh- und Vorgeschichte der Erkrankung werden erhoben. Die Infektgeschichte des Patienten wird durchleuchtet sowie die bisher erfolgte Einnahme von Medikamenten. Puls- und Zungendiagnose sowie die Ohrmuscheldiagnose ergänzen die Befunde.
Der Vortrag beschreibt die unterschiedlichen Muster (Symptom / Beschwerde-Gruppen) auf dem Gebiet der Traditionellen Chinesischen Medizin, die den oben genannten Erkrankungen zugrundeliegen und erläutert die differenzierte Behandlung derselben.
Bei Rückfragen wenden Sie sich …
… weniger als 82Cent am Tag.
Ganz neue experimentelle Forschungsstudien haben ergeben, dass die Zitrus- Bioflavonoide Diosmin und Hesperidin in der Zusammensetzung wie in VasoVitum® auch das antioxidative Verteidigungssystem einer geschädigten Leber stärken können. Dieser Befund ist interessant für alle diejenigen, die unter ernährungsbedingten Störungen des Leberstoffwechsels leiden, dadurch eine Fettleber entwickeln können und ihre Leber mit Naturstoffen stärken möchten. VasoVitum® könnte, so die vorläufigen experimentellen Ergebnisse, Betroffenen …
… aufgearbeitet.
Allgemeinsymptomen und solche aus der Früh- und Vorgeschichte der Erkrankung werden erhoben. Die Infektgeschichte des Patienten wird durchleuchtet sowie die bisher erfolgte Einnahme von Medikamenten. Puls- und Zungendiagnose sowie die Ohrmuscheldiagnose ergänzen die Befunde.
Der Vortrag beschreibt die unterschiedlichen Muster (Symptom / Beschwerde-Gruppen) auf dem Gebiet der Traditionellen Chinesischen Medizin, die den oben genannten Erkrankungen zugrundeliegen und erläutert die differenzierte Behandlung derselben.
Bei Rückfragen wenden Sie …
… Betroffenen helfen und gibt ihnen mehr Lebensqualität.
Ganz neue experimentelle Forschungsstudien haben ergeben, dass die Zitrus-Bioflavonoide Diosmin und Hesperidin in der Zusammensetzung wie in VasoVitum® auch das antioxidative Verteidigungssystem einer geschädigten Leber stärken können. Dieser Befund ist interessant für diejenigen, die unter ernährungsbedingten Störungen des Leberstoffwechsels leiden und ihre Leber mit Naturstoffen stärken möchten, um mit dem Überangebot an Fett besser umgehen zu können. Denn klar ist: Auf Dauer kann eine fettreiche …
… aufgerüttelt. Ohne gemeinsam zu überlegen, riet ihm dieser gleich zur Entfernung der Prostata (radikale Prostatektomie). Dies sei der heutige Goldstandard, der in der Medizin die jeweils beste Möglichkeit der Therapieform abbildet. „Und das, obwohl ich einen sehr kleinen Befund, sprich Tumor hatte. Prof. Dr. Wolf Wieland, Chefarzt der Urologischen Klinik und Poliklinik der Universität Regensburg am Caritas St. Josef, der mich ja bereits bei meinem Nierentumor behandelt hatte, empfahl mir dann ein neues Verfahren: die HIFU-Behandlung, dabei wird …
… ist noch ungeklärt, ob die in Deutschland aktive Auwaldzecke die schon im Ausland bekannten Erreger importiert oder akquiriert haben. Das RKI weist aber darauf hin, dass erste noch unveröffentlichte Befunde in mindestens zwei Institutionen dafür sprechen.
Mehr Informationen hierzu finden Sie in dem Epidemiologischen Bulletin Nr. 14 v. 05.04.07, dass Sie unbedingt lesen sollten!
>>> hier zum Download (pdf) >>>
http://www.rki.de/cln_049/nn_264978/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2007/14__07,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/14_07.pdf
Überdies …
… Differenzen zeigten sich, was die Kenntnisse über einige Krankheiten anbetrifft, die durch Kondombenutzung vermeidbar sind.
Die Enthaltsamkeits-Erziehung war schon vor der Veröffentlichung der Studie mehrfach von vielen Pädagogen, aber auch Politikern kritisiert worden. Die jetzt veröffentlichten Befunde scheinen allerdings nicht zu bewirken, dass man ihren Fortbestand in Frage stellt. Ganz im Gegenteil diskutieren die Autoren der Studie, ob es in Anbetracht der Befragungsergebnisse und der festgestellten Wirkungslosigkeit des Unterrichts nicht darüber …
… von Hausarztmodellen hin." (vgl. Jan Böcken: Hausarztmodelle in Deutschland: Teilnehmerstruktur, Beitrittsgründe und die Koordination zum Facharzt, in: Böcken u.a.: Gesundheitsmonitor 2006, Gütersloh 2006, S. 247-271)
Etwas optimistischer als diese Befragungsergebnisse stimmen Befunde, die vom Prognos Institut für das Modellvorhaben der AOK Baden-Württemberg gefunden wurden und in einem Zwischenbericht festgehalten sind: Wissenschaftliche Begleitung des Qualitäts- und Kooperationsmodells Rhein-Neckar (Hausarztmodell). In einer Zusammenfassung der …
… nur auf die Verdauungsprobleme achtet, aufzugeben und umfassender zu erheben, unter welchen körperlichen und seelischen Beschwerden die Patienten insgesamt leiden. Nicht jeder, aber viele Patienten haben Beschwerden aus mehreren Bereichen, die leicht übersehen werden.
Da eindeutige körperliche Befunde fehlen, haben die Patienten oft eine Odyssee von Arzt zu Arzt hinter sich, bevor die Funktionelle Störung erkannt wird. Die drei häufigsten Erkrankungen dieser Art sind der Reizdarm, das chronische Müdigkeits-Syndrom und die Fibromyalgie, eine Erkrankung …
… zu möglichen Schutzmaßnahmen (wie Warnhinweise auf alkoholhaltigen Getränken, Preiserhöhungen und Senkungen der Promillegrenze) auszuloten. Hintergrund der Befragung waren die jüngst bekannt gewordenen Fälle von Alkoholexzessen bei Jugendlichen, aber auch der schon länger bekannte statistische Befund, dass Alkoholmissbrauch zu jährlich etwa 195.000 Todesfällen in der EU führt und jeder vierte Todesfall bei jungen Männern im Alter zwischen 15 und 29 Jahren auf schädlichen Alkoholkonsum zurückzuführen ist.
Das aus den Umfragergebnissen ableitbare …