… die moderne Haustechnik, die überschüssige Energie wird in das lokale Stromnetz eingespeist. Ein Teil der Bauherren setzt auf Wärmepumpen, aber auch die Gasbrennwert-Therme wird noch von vielen geschätzt.
Neue Grundrisse und Sonderausstattungen
Hohe Grundstückspreise und Mangel an Bauland in Ballungsgebieten und beliebten Wohngegenden sind Gründe für viele Bauherren, den vorhandenen Platz optimal zu nutzen.
Funktionale Grundrisse werden immer wichtiger, sei es der Wunsch nach einem offenen Raumkonzept, der Einbau eines zusätzlichen Gäste-WC oder …
… verfügbaren Grundstücken erschweren die Bemühungen der Wohnungswirtschaft. Hier sind wir auf eine stärkere Unterstützung von Seiten der Politik angewiesen“, so Tau-sendpfund. Von den Kommunen, vor allem den Umlandgemeinden der Ballungszen-tren, wünsche er sich ein aktiveres Handeln bei der Ausweisung von Bauland. Der neue Frankfurter Stadtteil, der an der A 5 geplant ist, sei ein gutes Beispiel und ein wichtiges Signal. Dennoch rege sich bereits Protest bei Nachbargemeinden und Bürgern. „Hier ist ein Umdenken nötig. Wir können uns in der Gesellschaft …
… konsequent auf weiterhin steigende Immobilienpreise in Deutschland und auf eine anhaltend kräftige Immobiliennachfrage. Da die Mieten zugleich mitziehen, bleiben Immobilien weiterhin reizvoll.
Wer in Immobilien investieren will, braucht aktuell entweder Glück oder sehr gute Netzwerke. Denn: Bauland ist in den Metropolen zusehends schwerer zu finden. Internationale Anleger konkurrieren immer öfter auf unserem heimischen Immobilienmarkt, den sie gerade für sich entdecken. So treten in Berlin, Frankfurt und Hamburg immer öfter chinesische Anleger als …
Das Eigenheim und dessen Förderung ist eine hoch politische Angelegenheit, vor einer Bundestagswahl noch mehr als sonst. Angesichts der stark gestiegenen Hausbau-Kosten und Grundstückspreise sowie der Bauland-Knappheit in vielen Regionen hat sich schon lange abgezeichnet, dass das bezahlbare Bauen und Wohnen bei der Bundestagswahl eine wichtige Rolle spielen wird. Was also steht drin in den Wahlprogrammen der Parteien aus Bauherren-Sicht? Die Experten der Aktion pro Eigenheim geben einen Überblick von Baukindergeld bis Grunderwerbsteuer.
Baukindergeld …
… steigenden Preise am Wohnungsmarkt deuten. Die neue Landesregierung in Kiel hat freilich bislang nicht konkretisiert, welche geeigneteren Instrumente sie im Sinne hat. Eine Empfehlung aus der Immobilienwirtschaft wäre, die Baugenehmigungsverfahren zu beschleunigen und mehr Bauland zur Verfügung zu stellen.
In Nordrhein-Westfalen ist hingegen deutlich die Handschrift einer schwarz-gelben Koalition erkennbar. Düsseldorf hat verstanden, dass die Mietpreisbremse nicht Mietpreise, sondern die Investoren gebremst und abgeschreckt hat. Gut, dass dies – …
… lohnt sich für Kunden gleich mehrfach.
Bauen statt kaufen? - Die Immobilienmakler aus Berlin bieten ihre Hilfe an!
Beim Kauf von Grundstücken für eine Bebauung lauern einige Risiken. Dies beginnt bereits beim Ausweis der Grundstücke in den Flächennutzungsplänen als Bauland oder Bauerwartungsland. Hinzu kommt der aktuelle Stand der Erschließung. Vielen Käufern unerschlossener oder teilerschlossener Grundstücke ist nicht bewusst, dass sie von den Kommunen für die notwendigen Erschließungsmaßnahmen mit bis zu 90% der anfallenden Kosten zur Kasse gebeten …
… Bau-beginn ist für Mitte 2018 geplant.
Zudem kann die brixx projektentwicklung GmbH die positive Entwicklung des Geschäftsbereichs Bau-landentwicklung auch 2017 weiter fortsetzen: Gemeinsam mit einem Münchner Partner erschließt das Unternehmen 25.000 Quadratmeter Bauland in der Gemeinde Grafrath im westlichen S-Bahn-Bereich München Richtung Ammersee. Hier soll neuer Wohnraum entstehen.
Insgesamt entwickelt brixx projektentwicklung derzeit Bauland in einer Größenordnung von 1,1 Millionen Quadratmetern Grundstücksfläche.
Auch in Zukunft ist brixx …
… Verbandsdirektor des VdW südwest, dem hessisch-rheinland-pfälzischen Regionalverband des GdW, bei ihrer zweitägigen Sommerreise durch die Metropolregionen Rhein-Main und Rhein-Neckar. Stationen waren Frankfurt, Darmstadt, Mainz und Ludwigshafen.
Gelungene Neubauprojekte aber auch fehlendes Bauland
„Wir konnten während unserer Tour durch Hessen und Rheinland-Pfalz zwar viele gelungene Neubauprojekte besichtigen, doch die Wohnungsunternehmen würden gerne noch mehr bauen“, berichtete Dr. Tausendpfund. Dies scheitere jedoch häufig am Baulandmangel. …
… Halbjahr diesen Jahres Immobilien im Wert von rund 6,3 Milliarden Euro – dies entspricht einem 43 Prozent höheren Erlös als im Vorjahreszeitraum. Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg sagt dazu: „Die Preissteigerungen auf dem Grundstücksmarkt machen deutlich, dass dringend mehr Bauland geschaffen werden muss.“ An dieser Stelle seien vor allem der Senat und die Bezirke gefragt. Denn auch das Angebot an Baugrundstücken wird in Berlin immer knapper. Dies bestätigt auch der Gutachterausschuss: Demnach war die Zahl der verkauften Grundstücke im …
… aufgrund der niedrigen Zinslage bei der Nachfrage weiterhin boomt, aber mit dem Angebot kaum hinterherkommt: Die Entwicklung und finale Baureife von Grundstücken braucht immer länger und „einfache“ Grundstücke sind knapp.
Knapp 40 Mio. EUR hat INTERHOMES im letzten Jahr in neues Bauland investiert. Und dies – erst eine Entwicklung der letzten zwei Jahre – immer häufiger in Kooperation mit Partnern aus der Branche, um den Kauf und die Entwicklung sehr großer Grundstücksflächen zu realisieren. Ein für INTERHOMES von den Dimensionen bisher einmaliges …
… bebauten Grundstücke machen einen Anteil von 50 Prozent aus, während auf dem Eigentumswohnungsmarkt rund 4,7 Milliarden Euro ausgegeben wurden, was 36 Prozent des Gesamtvolumens entspricht. „Neben der hohen Nachfrage geht es auch um die Flächenknappheit in München. Das Bauland wird immer knapper und ist dementsprechend kostspielig. Das betrifft auch Einfamilienhäuser, Doppelhäuser und Reihenhäuser“, erklärt Wolfgang Dippold von der PROJECT Investment Gruppe aus Bamberg. In diesem Segment stieg der Geldumsatz um neun Prozent. Des Weiteren wurden 19 …
… Mietwohnungsneubau durchschnittlich rund 40 Prozent unter der vergleichbaren Rendite eines freifinanzierten Mietwohnungsneubaus – die Werte variieren zwischen 16 und 72 Prozent.
Neubaumieten für große Bevölkerungsteile kaum mehr leistbar
„Die Gemengelage aus knappen Bauland, steigenden Grundstückspreisen, steigender Grunderwerbsteuer, steigenden Baukosten insbesondere als Ergebnis energetischer Auflagen sowie einer vom Zinsumfeld getriebenen außergewöhnlich hohen Nachfrage führt dazu, dass Neubaumieten allerorten deutlich über 10 Euro pro Quadratmeter …
… Ergebnis kommt das Marktforschungsinstitut des Immobilienverband Deutschlands IVD. Im gerade noch aktuellen „Preisspiegel Herbst 2016“ weist das Institut unter Leitung von Prof. Dr. Stephan Kippes folgende Quadratmeterpreise für Bauland in München aus:
Grundstücke für Ein- und Zweifamilienhäuser:
mittlere Wohnlage: 1.450,00
gute Wohnlage: 2.000,00
sehr gute Wohnlage: 3.100,00
Grundstücke für Mehrfamilienhäuser:
einfache Wohnlage: 1.400,00
mittlere Wohnlage: 1.850,00
gute Wohnlage: 2.550,00
sehr gute Wohnlage: 3.500,00
Diese Veröffentlichungen decken …
… sind.“
Er begrüßt in diesem Zusammenhang, dass die Gesetzesnovelle auch die Ausweitung des beschleunigten Verfahrens zur Aufstellung von Bebauungsplänen vorsieht. Danach gilt dieses Verfahren auch für Baugebiete, die an bereits bebaute Ortsteile angrenzen. „Dies ist ein dringend notwendiger Schritt, um zügig neues Bauland zu schaffen“, so Tausendpfund. Schließlich würden in Hessen derzeit nur rund 20.000 Wohnungen jährlich gebaut, benötigt würden aber 37.000 Wohnungen. Ohne die schnelle Ausweisung neuer Baugebiete sei diese Lücke nicht zu schließen.
… Robert de Niro schwärmen neuerdings immer öfter von Kroatien. Auch die Tourismusindustrie steht 2017 vor einem neuen Rekordjahr. Solche Aussichten ziehen Kapitalanleger aus der ganzen Welt an. Obwohl die Preise für Immobilien und Bauland bereits anziehen, sind Grundstücke, Häuser und Wohnungen noch immer günstiger als in Spanien, Italien oder Frankreich. Auf unachtsame Investoren lauern laut Istrien-Immobilien-Experte Andreas Dussmann allerdings diverse landestypische Fallstricke.
Erster Fallstrick: Ungeklärte Eigentumsverhältnisse
„Nicht nur die …
… Deutschland vor allem bei jungen Familien immer größerer Beliebtheit. Kein Wunder: Es bringt viele Vorteile des Einfamilienhauses mit sich, ist aber dennoch preiswerter, da das Grundstück effektiver genutzt und mindestens eine Außenwand mit dem Nachbarn geteilt wird. Besonders in Regionen, in denen Bauland teuer ist, spart dies im Verhältnis zum freistehenden Einfamilienhaus bis zu 15 Prozent der Kosten ein. Für ein Neubaureihenhaus in München muss eine Familie je nach Lage und Art des Hauses bis zu 810.00 Euro ausgeben – im Wiederverkauf werden mehr …
… Bebauungspläne und geplante Veränderungen der Gemeinde prüfen und das kroatische Recht kennen. Das Einschalten eines spezialisierten Anwaltes ist deshalb für die meisten Investoren unerlässlich“, so Andreas Dussmann.
Sonderregelungen für Agrarland
Weiterhin gilt: EU-Bürger dürfen zwar Bauland kaufen, aber nur insofern dieses kein landwirtschaftlicher Grund ist. Der Kauf von Agrarland wie Äcker, Gärten, Wiesen, Weiden oder Obstplantagen bleibt ausschließlich kroatischen Bürgern vorbehalten. Ausländer hingegen können die Regelung nur umgehen, indem …
… FIBAV-Unternehmensgruppe den Grundstein für ein gesteuertes und nachdrückliches weiteres Wachstum der Domstadt am Elm.
Der „Letter of Intent“ schreibt die gemeinsame Absicht fest, der weiterhin hohen Nachfrage nach Neubauwohnraum gezielt zu begegnen, Bauland bereitzustellen und die Bebauung nachdrücklich voranzutreiben. Die von Bürgermeister Alexander Hoppe und dem geschäftsführenden Gesellschafter der FIBAV-Unternehmensgruppe, Sven Hansmeier, gemeinsam unterzeichnete Erklärung bekräftigt die unverzügliche, gemeinschaftliche Planung und gegenseitige Unterstützung des …
Bezahlbarer Wohnraum in Städten bzw. Ballungsregionen ist genauso knapp wie Bauland, demgegenüber steigen die Mietpreise immer weiter an. Die INTERHOMES-Juniorlinie „Starthomes“ setzt hier an und ermöglicht genau das, wovon es aktuell zu wenig gibt: Bezahlbaren Wohnraum mit wenig Landverbrauch in urbaner Verdichtung. Für dieses Wohnkonzept erhielt der Bremer Bauträger am 04.11.2016 den FIABCI Prix d’Excellence Germany 2016 Sonderpreis für bezahlbares Bauen.
„Starthomes“ trifft bereits seit 2013 mit dem Credo „Kaufen statt Mieten“ den Nerv der Zeit …
… sondern vielmehr um die ausreichende bedarfs- und vor allem einkommensgerechte Schaffung verschiedener Wohnungstypen und Wohnqualitäten vom Mikroappartment über WG- bzw. familientaugliche Grundrisse bis hin zu barrierefreiem Wohnraum. Deshalb sind im Rahmen der Bauland- und Wohnungsbaupolitik sowie seitens der Immobilienwirtschaft bisherige Anstrengungen noch zu verstärken und weitere Anreize zu schaffen, um den zukünftigen, insbesondere auch erschwinglichem Wohnraumbedarf quantitativ und qualitativ bedienen zu können.“
Grundsätzlich verfügt Berlin …
… ungeachtet der Tatsache, dass aufgrund des Zeithorizontes die Abschätzung künftiger Wanderungsgewinne von volatilen Faktoren wie z.B. Wirtschaftsentwicklung und Migrations-/Flüchtlingsbewegungen abhängig und mit entsprechenden Unsicherheiten verbunden ist. Angesichts der knappen Wohnbaulandreserven in Frankfurt müssen deshalb aus seiner Sicht bereits heute weitere Flächenpotentiale identifiziert und ihre Aufbereitung zeitnah aktiv angegangen werden.
Der Wohnungsbedarf, der primär von der Entwicklung der Zahl der bedarfsrelevanten Privathaushalte …
… Investoren gewinnt der Ferienimmobilienmarkt in Istrien daher weiter an Attraktivität. Die Immobilien sind günstiger als in der Provence oder in der Toskana. Die Anreise beispielsweise aus München per Auto ist mit etwa sechs Stunden kurz. Zudem verlieren bisherige Investoren-Hot-Spots wie Mallorca an Attraktivität, weil Immobilien zu dicht beieinander gebaut und zu teuer angeboten werden. In der hügeligen Landschaft Istriens hingegen ist Bauland rar. Die Gefahr, dass Privatheit und Natur durch zu dichtes Bauen ruiniert werden, bleibt langfristig gering.“
Wer Bauland verkaufen möchte, braucht hierfür nicht unbedingt einen Makler. Dank des Internets ist es einfach, potentielle Interessenten direkt anzusprechen.
Besonders erfolgversprechend sind nicht nur die einschlägig bekannten Immobilienportale, sondern auch Angebote von Massivhausanbietern.
Der Town & Country Haus Partner in Husum, Nico Jacobs Eigenheimbau GmbH & Co. KG unterstützt Sie bei der Vermittlung des Grundstücks an eine Bauherrenfamilie.
Sie profitieren so von der Branchenkenntnis und den Kontakten eines Hausbau-Experten …
„Ackerland zu Wohnbauland, Wohnungsneubau statt Möhrenanbau!“
AENGEVELT-RESEARCH hat den quantitativen Wohnungsbedarf in Düsseldorf für den Zeitraum von 2016 bis 2040 analysiert. Grundlage ist die "Regionalisierte Bevölkerungsvorausberechnung 2014 bis 2040/2060" für Nordrhein-Westfalen, die für Düsseldorf eine Bevölkerungszahl von rd. 677.000 im Jahr 2040 prognostiziert (Stand 31.12.2015: 612.200 Einwohner).
Ergebnis der Analyse: Insgesamt beträgt der Neubaubedarf in Düsseldorf bis 2040 mehr als 95.000 Wohneinheiten. Dies entspricht einer mittleren …
… Dachaufstockungen erste Wahl
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Nach Einschätzung der Gütegemeinschaft Nagelplattenprodukte e.V. und des Interessenverbandes Nagelplatten e.V. (GIN) (nagelplatten.de ) ist bezahlbares Bauen und Wohnen selbst in Ballungszentren auch in Zukunft möglich - sofern das benötigte Bauland auf Bestandsgebäuden liegt und die Kommunen sich für Aufstockungsvorhaben aufgeschlossen zeigen. In welchem Umfang Dachflächen in städtischen Lagen potenziell bebaubar sind, hat ein Marktforschungsinstitut im Auftrag des GIN untersucht. Das Ergebnis …
… 17,30 Euro pro Quadratmeter (Median). Die große Nachfrage durch gleichbleibend starken Zuzug schlägt sich in hohen Preisen nieder. Der Neubau kann dieser Entwicklung bislang nicht ausreichend entgegenwirken. Gründe hierfür sind unter anderem strenge Regularien und der Mangel an freiem Bauland.
In Neu-Ulm stiegen die Mieten zwischen 2014 und 2015 bereits um 11 Prozent – seit dem vergangenen Jahr sind die Preise sogar nochmals um 15 Prozent auf 10,20 Euro pro Quadratmeter gestiegen. Mit geringer Arbeitslosigkeit und hervorragenden Karriere- und Arbeitsbedingungen …
… Transaktionsvolumen im ersten Halbjahr 2016 auf 4,61 Milliarden Euro
• Deutsche Investoren dominieren
• B-Städte bei Investoren weiterhin beliebt
• Anhaltender Kapitalzufluss bei weiter rückläufigem Angebot
• Neubauinvestitionen immer stärker im Fokus institutioneller Investoren
• Fehlendes Bauland und lange Genehmigungsfristen stehen neuen Wohnbauprojektentwicklungen häufig im Wege
• Transaktionsvolumen bei maximal zehn Milliarden Euro in 2016
Das Transaktionsvolumen auf dem deutschen Wohninvestmentmarkt lag zwischen Januar und einschließlich Juni 2016 bei …
… wird immer noch deutlich zu wenig gebaut.“ Zu diesem Ergebnis kommen die Experten der Arbeitsgemeinschaft der Wohnungs- und Immobilienverbände Hessen (AWI-Hessen) anlässlich der Präsentation ihres jährlichen Konjunkturberichtes. Ursachen seien vor allem der Mangel an Bauland und die extrem gestiegenen Baukosten.
„Die Analyse der wohnungswirtschaftlichen Konjunkturdaten von 2015 gibt uns Anlass zur Sorge“, erklärt der Sprecher der AWI-Hessen, Gerald Lipka vom BFW Landesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen Hessen / Rheinland-Pfalz / …
… die Verbindung des Lindenauer Hafens mit dem
Karl-Heine-Kanal, der bis zum alten Ankerbecken verlängert wurde.
Hier im Gebiet des Lindenauer Hafens laufen die Vorbereitungen für den Bau eines neuen Stadtquartiers mit fünf- und sechsgeschossigen Häusern.
17 Hektar Bauland stehen zur Verfügung. 2020 könnte das Hafenviertel fertiggestellt sein.
Wie bereits in der 3. Auflage erwähnt, laufen ja auch erste Vorbereitungen mehrerer Bauvorhaben um den Leipziger Hauptbahnhof, deren künftige Entwicklung gleichfalls dokumentiert und in den jährlich folgenden …
… ganz Bayern“, weiß Thomas Filor. Auch die Studie zeigt: Neben Oberbayern ist die teuerste Stadt derzeit Bamberg. Hier kostet ein Durchschnittspreis für ein Ein- oder Zweifamilienhaus rund 600.000 Euro.
Unterdessen appelliert Joachim Herrmann an die Kommunen, den Wohnungsbau anzufeuern, mehr Bauland zu schaffen und langfristig besser zu planen. Eine Ursache, die für Thomas Filor auf der Hand liegt, ist, dass im Vergleich zur stetig wachsenden bayerischen Bevölkerung viel zu wenig gebaut wird. Die Studie zeigt auch die Entwicklung der letzten fünf …
… entschieden.
Damit die Bremer auch zukünftig Erfolg am Wohnimmobilienmarkt haben, investiert INTERHOMES im laufenden Geschäftsjahr rd. 40 Mio. Euro in neue Grundstücksflächen. Die steigende Komplexität im Grundstücksgeschäft, verbunden mit der zunehmenden Verknappung an Bauland, führt dazu, dass INTERHOMES mehrere Projekt- und Beteiligungsgesellschaften mit starken Marktpartnern gegründet hat und als nationaler Projektentwickler am Grundstücksmarkt auftritt. „Wir haben uns mittlerweile als starker Projektentwickler etabliert und bewegen gemeinsam mit …
Wer Bauland besitzt, es selbst aber nicht braucht, zahlt häufig viel Geld und hat nichts davon. Letztlich bleibt nur der Verkauf und dabei gibt es vor allem für unerfahrene Grundstücksanbieter einiges zu beachten.
Rechtliche Pflichten beim Grundstücksverkauf
Als Verkäufer eines Grundstücks müssen Sie verschiedenste rechtliche Aspekte beachten. Zu den
wichtigsten zählen unter anderem der Eigentumstitel, also der Nachweis, dass Ihnen das
Grundstück wirklich gehört. Außerdem benötigen Sie eine Eintagsbescheinigung vom Landesregisteramt. Schließlich …
… Wohnungsproblem in den gefragten Metropolen könnte viel schneller gelöst werden, wenn Baugenehmigungen schneller erteilt würden, sagt ein Analyst des Investmenthauses". Die Kommunen sollten auch ein Interesse daran haben, dass das Angebot größer wird. Die Kommunen sollten auch Bauland zu akzeptablen Preisen zur Verfügung stellen. Viel Potenzial könnte erschlossen werden, wenn der vorhandene Bestand verdichtet würde. Parkplätze könnten überbaut werden und die Fahrzeuge in Tiefgaragen verschwinden. Mit dem Ausbau von Dachgeschossen könnten ebenfalls noch viel …
Bauland in Berlin wird teurer und knapper – Thomas Filor nennt die Ursachen
Magdeburg, 03.03.2016. „In guten Lagen der Hauptstadt, die mitunter natürlich auch die teuersten sind, ist vor allem die Entwicklung der Preise für Eigentumswohnungen sehr prägnant“, weiß Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. „Diese Entwicklung ist vor allem aufgrund des demografischen Wandels äußerst interessant, da sie etwas widersprüchlich ist: Auf der einen Seite stirbt die Idee der „jungen Familie mit Kindern im Einfamilienhaus“ ein wenig aus, andererseits werden …
… betriebenen Geschäftsbereichs ist die Entwicklung von nachhaltigen Nutzungskonzepten, deren Realisierung und Vermarktung.
Allein in den letzten zehn Jahren hat der AENGEVELT-Geschäftsbereich „Projektaufbereitung und Projektentwicklung“ deutlich mehr als 2 Mio. m² Bauland allein im Großraum Düsseldorf durch Umwidmung bzw. Neuausweisung geschaffen und besiedelt, für diese neue Nutzungskonzepte entwickelt und umgesetzt und Investitionen im zehnstelligen Euro-Bereich initiiert. Erfolgreich umgesetzte Referenz-Projekte sind z.B.
• das “Quartier(n)“ …
… der BFW Landesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen Hessen /Rheinland-Pfalz/Saarland sowie der Regionalverband FrankfurtRheinMain.
„Die Wohnungsmärkte im südhessischen Ballungsraum stehen unter Druck. Abhilfe kann nur eine Angebotsausweitung schaffen. Aber dazu fehlt oft das Wohnbauland“, erklärte Thorsten Schmitt vom Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft. „Die heutige Veranstaltung soll vor allem auch als Netzwerkplattform dienen, um diejenigen, die über Bauland verfügen, die Kommunen, und diejenigen, die den Wohnungsbau …
… im besten Alter erneut das Abenteuer Hausbau, um sich vom zu großen Familienhaus zu trennen“, so Jürgen Dawo.
Bauherren wollen Platzangebot beim Hausbau optimal nutzen
Den vorhandenen Platz optimal nutzen – das hat angesichts hoher Grundstückspreise und dem Mangel an Bauland oberste Priorität. Es gilt möglichst kompakte Häuser zu bauen, um die vorhandene Grundstückfläche optimal ausnutzen zu können. Zugleich müssen kompakte Häuser einer Familie den nötigen Wohnkomfort bieten.
Ein Beispiel für einen solchen Haustyp ist das Stadthaus „Aura 125“. …
… Immobilien im Wert von rund 6,3 Milliarden Euro – dies entspricht einem 43 Prozent höheren Erlös als im Vorjahreszeitraum. Der Staatssekretär für Bauen und Wohnen Engelbert Lüdke Daldrup meint dazu: „Die Preissteigerungen auf dem Grundstücksmarkt machen deutlich, dass dringend mehr Bauland geschaffen werden muss.“ An dieser Stelle seien vor allem der Senat und die Bezirke gefragt.
Unterdessen wird auch das Angebot an Baugrundstücken in Berlin immer knapper. Dies bestätigt auch der Gutachterausschuss: Demnach war die Zahl der verkauften Grundstücke …
… schon riesengroß. Aufgrund der aktuellen Ereignisse wird diese Nachfrage in kürzester Zeit weiter rapide ansteigen. Daher fordert der Verband der mittelständischen Immobilienwirtschaft einen Regulierungsstopp, eine Beendigung der Kostenspirale, die ausreichende Ausweisung von Bauland und zügige Genehmigungsverfahren bei den Behörden. „Der Wohnungsbau muss jetzt entbürokratisiert und beschleunigt werden. Wir wollen und wir können Flüchtlingen ein Zuhause bauen, wenn die Rahmenbedingungen stimmen“, betont Dornieden. Die mittelständische Immobilienwirtschaft …
… Hebebühnen werden so selbst umfangreiche Rodungs- und Abbrucharbeiten schnell und sicher erledigt. Damit empfehlen wir uns als den Partner in Sachen
„Abbruch Feldkirchen“ und können Kunden jede menge Zeit, Stress und letzten Endes auch Geld sparen.
Denn je schneller das Bauland präpariert ist, desto eher können Maurer und Architekten loslegen!
Dabei sind, gerade in München und Umland, auch Abbrucharbeiten ein wichtiges Thema. Denn gerade hier finden sich auf den Grundstücken oftmals noch alte Scheunen oder sonstige Bauruinen, die der späteren Villa …
Das Grundstück hat eine tolle Lage, die passende Größe und bietet je nach Wetterlage eine beeindruckende Fernsicht. Wenn nicht hier, wo dann soll das Traumhaus stehen? Doch mit Bauland verhält es sich ähnlich wie mit einem Eisberg: Der größte Teil der Wahrheit liegt beim einen unter Wasser, beim anderen ein paar Dutzend Zentimeter unter der Erdoberfläche. Und ob diese Wahrheit eine Bebauung mit dem Traumhaus tatsächlich zulässt, ergibt sich allein durch ein Baugrundgutachten.
Durch ein Baugrundgutachten wird die Beschaffenheit des Grundstücks gleichsam …
In der Scholener Straße in Bremen-Osterholz liegt das neue Grundstück, für das die INTERHOMES-Unternehmensgruppe im Sommer den Zuschlag erhalten hat. Knapp 15.000 m² stehen nun zur Bebauung mit 77 Reihen- und Doppelhäusern zur Verfügung, 20 Häuser davon sind öffentlich gefördert.
Zum zweiten Mal in seiner Firmengeschichte wird INTERHOMES im Stadtteil Osterholz aktiv. Nachdem bereits zur Jahrtausendwende 46 Häuser an der Osterholzer Dorfstraße durch den Bremer Bauträger entstanden sind, sollen nun weitere 77 Reihenhäuser und Doppelhaushälften…
Der Traum vom Hausbau in der Stadt ist für viele Familien nur noch schwer zu verwirklichen. Es mangelt an bezahlbarem Bauland. Das Doppelhaus Aura 125 ist ein kompaktes Massivhaus, das auch auf schmalen Grundstücken gebaut werden kann und damit auch für Normalverdiener bezahlbar ist.
(Remchingen, 04.08.2015) Nicht nur Mietwohnungen, auch bezahlbares Bauland wird in größeren Städten und im Einzugsgebiet von Metropolen wie München, Hamburg oder Berlin knapp. Doch nicht jede Familie, die ein eigenes Haus bauen möchte, kann aufs Land ziehen, wo häufiger …
… Industrie entwickelt. Nach dem 1. Weltkrieg entstanden die Wohnviertel zwischen Münchner und Nöthnitzer Straße sowie in Hohenplauen.
Die verbesserten Verkehrsverbindungen und die zahlreichen gewerblichen Unternehmungen führten gegen Ende des 19. Jahrhunderts zu einer ver-
stärkten Nachfrage nach Bauland im Süden der Stadt Dresden. Zunächst begannen die Arbeiten zu beiden Seiten der Chemnitzer Straße und wurden
nach Verabschiedung eines Bebauungsplanes bis zum Plauenschen Ring fortgesetzt. Auf Betreiben der Gemeinde entstanden hier vorrangig Villen …
… Baugenehmigungen sei sogar rückläufig.
Gerald Lipka vom BFW Landesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen Hessen / Rheinland-Pfalz /Saarland e.V. unterstrich in diesem Zusammenhang, dass mehrere Engpässe wohnungswirtschaftliche Investitionen erschwerten. An erster Stelle stünden dabei Engpässe beim Bauland. Hier gebe es selbst in den Zentren noch erhebliche Potenziale. So liege etwa Frankfurt in der Einwohnerdichte weit hinter München. Niemand in Deutschland käme deshalb auf die Idee, München als unattraktiven Wohnstandort anzusehen.
Weitere …
… Auf einen ganzen Monat hochgerechnet bedeutet dies, dass heute beinahe 200 Euro mehr an Kaltmiete bezahlt wird als noch 2009. Der BBU wertet diese Entwicklung als besorgniserregend.
Besonders stark auf den Mietpreis wirken sich laut BBU die gestiegenen Baulandpreise aus. So erhöhten sich die Preise für Bauland, das für Mehrfamilienhäuser vorgesehen ist, nach Angaben des „Gutachterausschusses für Grundstückswerte Berlin“ zwischen 2009 und 2014 um 150 Prozent auf durchschnittlich 864 Euro pro Quadratmeter. Zusätzlich verursachen verschärfte Vorgaben …
Wenn ländliche Gemeinden vor der Herausforderung stehen, der Landflucht entgegenzuwirken und ihre Dörfer für Zuziehende attraktiv zu gestalten, ist die erste Überlegung meist, neues Bauland mit vielen Wohneinheiten und kleinen Grundstücken am Ortsrand zu erschließen. Aber ist das sinnvoll? Schließlich bedeutet dies unter anderem eine starke finanzielle Belastung für die Kommunen und eine Zersiedelung des Ortes. Nicht immer finden sich genügend Kaufinteressenten, sodass sich die kostspielige Erschließung der Grundstücke kaum rentiert.
„Man sollte …
… Nachfrage die Preisentwicklung noch eine Weile lang befeuern. Die Stuttgarter dagegen wollten schon immer gerne neu bauen, aber die geographische Lage der Stadt erlaubt es nicht. Neubau von Wohnungen bedeutet in Stuttgart städtische Nachverdichtung und kreative Erschließung von neuem Bauland, wie etwa durch die Verlagerung des Hauptbahnhofs unter die Erde.
In beiden Städten gilt: Diejenigen Wohnungen, die derzeit als Neubau in die Vermarktung kommen, liegen im oberen Preissegment, und das wirkt sich spürbar auf die Kosten pro Quadratmeter aus.
Exklusives …
… Anforderungen an die Baumaterialien haben viele Bereiche verteuert. Beispielweise ist die Energiesparverordnung eine gute Sache, aber es fließt natürlich in die Kosten mit ein.“
Laut IBB hat auch die gestiegene Nachfrage von Kapitalanlegern die Preise nach oben getrieben. Die Preise für Bauland sind im Jahr 2013 gegenüber dem Vorjahr um mehr als 33 Prozent gestiegen. Unterdessen werden die geplanten neuen Wohnungen immer kleiner. Von 2007 bis 2011 lag die durchschnittliche Größe einer Neubauwohnung bei mehr als 110 Quadratmetern. Im vergangenen Jahr …