Wir alle sind es gewohnt, dass wir spätestens dann zur Tankstelle fahren, wenn unsere Tankanzeige in den Reservebereich wandert, und unseren Tank innerhalb von Minuten wieder auffüllen. Nun lässt sich eine Batterie nicht innerhalb von Minuten auffüllen. Wir müssen unter Umständen sogar mehrere Stunden warten, bis unsere Fahrzeugbatterie wieder gefüllt ist. Angst beschleicht uns, wenn wir an die geringen Reichweiten und die langen Akkuladezeiten derzeitiger Elektroautos denken. Was, wenn uns auf dem Weg zur Arbeitsstelle die Batterie leer liefe? Doch …
München, 12. Juli 2010. Weltgrößte Produktionsanlage mit neuem hochqualitativem Herstellungsverfahren für Lithiumeisenphosphat entsteht für die neue Generation von Batterien für Elektroantriebe.
Die Süd-Chemie AG, ein weltweit führendes Spezialchemieunternehmen mit Sitz in München, investiert mehr als 60 Mio. Euro in die Produktion von Lithiumeisenphosphat (LFP), einem besonders leistungsfähigen Energiespeichermaterial für Batterien, unter anderem für automobile Elektroantriebe. Der deutsche Konzern baut am neuen Standort seiner 100-prozentigen …
München, 06. Juli 2010 – SANYO Component Europe GmbH (SANYO) stellt mit “eneloop lite” den jüngsten Zuwachs seiner eneloop-Produktfamilie von wiederaufladbaren Batterien vor. Die neuen eneloop lite-Akkus eignen sich ideal für die Verwendung in Geräten mit niedrigem bis mittleren Energieverbrauch wie z. B. Schnurlostelefone oder Fernbedienungen.
Das Interesse der Verbraucher an wiederaufladbaren Batterien ist in den letzten Jahren deutlich angestiegen. Attraktivere Preise und kürzere Ladezeiten – das ist, was sich die Nutzer von Einwegbatterien …
… dazu der Grundstein gelegt. Im Interview spricht Geschäftsführer Christian Roth über die Zukunft der E-Mobilität und kündigt eine neue Produktreihe an.
Wie unterscheiden sich elektrisch betriebene von herkömmlichen Fahrzeugen?
Christian Roth: Die Fahrzeuge besitzen ein Batteriepack und haben weder Getriebe noch Verbrennungsmotor. In der heutigen Anfangsphase der Elektromobilität muss der Fahrer sehr vorausschauend mit der verfügbaren Energie der Batterie umgehen. Die zunächst ohnehin begrenzte Batteriereichweite kann durch entsprechende Einflussfaktoren …
… Smart-metering fähig sind. Die Ladevorgänge von Elektrofahrzeugen können dann auf die Tageszeiten mit Stromüberproduktion verlagert werden und der Preis pro Kilowattstunde in Abhängigkeit von Ladeort und Ladezeit gestaltet werden. In Zukunft sollen dann auch die Batterien der Fahrzeuge als Pufferspeicher eingesetzt werden, um einerseits Stromüberangebot zu speichern, andererseits aber auch bei Lastspitzen diesen Strom wieder ins Netz einzuspeisen .
„Smart-metering fähige Ladesysteme für Elektroautos bestehen nicht nur aus der sichtbaren Ladestation, …
… der Strasse vom TÜV zugelassen. Der Führerschein der Klasse M (Roller) ist erforderlich und es besteht Helmpflicht Der mit Getriebe eingebaute Mittelmotor entwickelt bis zu 150 Nm und lässt zusammen mit einer neu entwickelten Lithium Ionen Batterie Reichweiten von 60 – 90 km zu. Fahrspaß ist für dieses ausschließlich in Deutschland gefertigte Bike also garantiert. Weitere Informationen unter
http://www.stromrad.com/stromraeder/3element-espire .
Das eSpire passt in das Gesamtkonzept der Stromradler, ein möglichst praxis- und konsumententaugliches …
… MSR-Office ist an dem innovativen Projekt beteiligt. Es stattet die Roller mit Datenaufzeichnungsgeräten aus.
„Die Praxistauglichkeit der E-Bikes wird ein Jahr lang im Straßenverkehr überprüft“, erklärt Projektmanager Björn Rast. Die zurückgelegten Strecken, das Ladeverhalten der Batterien, die Standzeit und die Höhenprofile werden zu Forschungszwecken anonymisiert aufgezeichnet. Bis zu 65 Kilometer können die Fahrzeuge zurücklegen, dann muss ihr Akku aufgeladen werden. „Ziel ist es herauszufinden, wo in Stuttgart Ladestationen gebraucht werden“, …
… Merkel weiter vorangetrieben.
Der Nationale Entwicklungsplan Elektromobilität und das Nationale Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) der Bundesregierung bilden den Rahmen für Technologie-Entwicklungen sowie die Markteinführung von Plugin-Hybrid- und Elektrofahrzeugen (Batterie und Brennstoffzelle) in Deutschland. Auf der Clean Mobility Insights Konferenz stellen die acht deutschen Modellregionen für Elektromobilität mit über 150 Projektpartnern erstmals ihre Zwischenergebnisse vor und entwickeln weitere Strategien. …
… Mallersdorf-Pfaffenberg:
Komplett-Software für Photovoltaik-Unternehmen
• Opto Sonderbedarf GmbH, Gräfelfing:
optomechatronische Komponenten
• Pronomic GmbH, Ansbach:
System für Energiecontrolling
• Rile Roboter- und Anlagentechnik GmbH, Deggendorf:
Automatisierungsmodule für die Solar- und Photovoltaik-Industrie
• Saft Batterien GmbH, Nürnberg:
Hightech-Batterien für die Industrie
• SOL-Century GmbH, Landsberg am Lech:
Fassadenintegrierte Solarthermie zum Kühlen und Heizen von Gebäuden
• Spray-away, Mitterfels:
Automatisierte Reinigungssysteme für Solar-Module
• W. Haldenwanger …
… Region Lofa im äußersten Norden des Landes leisten je nach Ausführung ein oder zwei Kilowatt, was für die Beleuchtung, die Wasserversorgung und den Betrieb von Ladestationen für Mobiltelefone reicht. Sämtliche Komponenten einschließlich der Solarmodule, Laderegler, Batterien, Bewegungsmelder, Wasserpumpen, Energiesparlampen und der Ladestationen wurden von der Phaesun GmbH geliefert.
„Wegen der hohen Umgebungstemperaturen und der Luftfeuchtigkeit von mehr als 80 Prozent haben wir auf den Einsatz von Wechselrichtern verzichtet und ausschließlich …
… Lohr und der Geschäftsführer des Verbandes, Franz Sedlmeier.
Offene Kritik üben die Energieberater auch am verstärkten Interesse der Klimakanzlerin an Elektromobilität. „Offensichtlich hat die Bundeskanzlerin noch nicht erkannt, dass Elektroautos nur dann CO2 einsparen, wenn die Batterien aus regenerativen Energien gespeist werden. Ansonsten müssen weitere Kohlekraftwerke gebaut werden, um Elektroautos in Deutschland fahren zu lassen“, sagt Franz Sedlmeier. Die Reduzierung des Energieverbrauchs für Heizenergie im Gebäudebereich sei nach wie vor der …
… nicht nur von Menschen mit grünem Gewissen oder von rüstigen Senioren benutzt. Sie werden über die Freizeit hinaus verstärkt für den Alltagseinsatz im beruflichen Umfeld in städtischen Metropolen verwendet. Das hat mit der inzwischen erreichten Reife der Systeme von Batterie- und Antriebstechnologie zu tun. Normale Strecken zwischen 30 und 50 km wie Wege zur Arbeit oder zum Einkaufen werden ohne „Nachtanken“ machbar.
Bedienungskomfort und Handhabbarkeit der Räder sind einfach, technisches Verständnis ist nicht erforderlich. Stuttgart mit seinem …
… Förderung eines Marktes für Elektrofahrzeuge auf. Im Blickpunkt steht auch das privatwirtschaftliche Engagement von Automobilherstellern und Energieunternehmen beim Ausbau der Infrastruktur. Zur Sprache bringt die Sonderveröffentlichung zudem die Themen Batterie- und Ladetechnik sowie Brennstoffzellentechnologie.
Der 60-seitige Report „Biokraftstoffe und Elektromobilität“ basiert auf Nachrichten und Berichten, die im 14-täglich erscheinenden Brancheninformationsdienst EUWID Neue Energien in den vergangenen Monaten veröffentlicht wurden. Darüber …
Stromversorgungen mit 24 oder 230 Volt, ausgeklügelte Monitoring- und Sicherheitskonzepte, Eigenstromversorgungen der Regelung und Antriebe mittels Batterien: Die KEMPER Solar GmbH zeigt die vielfältigen Variationsmöglichkeiten ihrer Nachführsysteme für Photovoltaikmodule künftig in einem eigenen Demonstrations-Solarpark am Hauptsitz des Unternehmens im westfälischen Vreden. Björn Kemper, Geschäftsführer der KEMPER Solar GmbH und Bürgermeister Dr. Christoph Holtwisch unterzeichneten jetzt einen Nutzungsvertrag für das Gelände einer alten Kläranlage. …
… vergleichbar den Handy- oder Laptop-Akkus. Da sie lediglich bis 25 Stundenkilometer unterstützt werden, gelten sie als ganz normale Fahrräder, ohne Versicherungs- oder Helmpflicht. In völlig neuem Styling mit eleganten Lösungen zur Unterbringung des superleichten Motors mit starken Batterien erobern diese neuen Verkehrsmittel nun den Markt der Geschäftsfahrten und Berufspendler. In Zeiten von Klimawandel und galoppierender Benzinpreise sind sie eine echte Alternative zu PKWs. Und auch zum noch völlig unausgereiften und überteuerten E-Auto. Denn, so …
… 2010 in Stuttgart (www.f-cell.de) stellt Klaus Rissbacher, Plansee SE, diese vor. Die Veranstaltung vereint Kongress und Messe und thematisiert neben stationären auch mobile sowie portable Brennstoffzellenanwendungen. Ein Themen-Special 2010: „Elektromobilität – Brennstoffzellen und Batterien bewegen die Zukunft“.
Stuttgart (eos) – „Der neue Bloom Energy Server des kalifornischen Unternehmens Bloom Energy bedeutet einen Durchbruch für die stationäre Nutzung der Brennstoffzelle. Es handelt sich um 100-Kilowatt-Stromgeneratoren auf Basis von Hochtemperatur-Brennstoffzellen …
… einheitliches Ladesystem dieser umweltfreundlichen Fahrzeuge. Die Stuttgarter Lapp Gruppe hat jetzt konforme Produkte dazu entwickelt und präsentiert diese auf der Hannover Messe (Halle 11, Stand C03) in Form erster Prototypen. Diese dienen zur Aufladung der Batterien in den Elektrofahrzeugen und entsprechen der neuen derzeitigen VDE-Norm.
„Damit gehören wir mit zu den ersten Unternehmen, die ein aufeinander abgestimmtes, komplettes und serienreifes Ladesystem mit Kabeln und Steckvorrichtung vorweisen können“, erklärt Werner Becker, Geschäfts¬führer …
… besteht auch der KemTRACK 120 aus einer Modulplattform auf einem Mast, einer Steuerungseinheit und einem Fundament. An der zentralen Steuerungseinheit können modulare Erweiterungen wie zum Beispiel ein Überspannungsschutz oder die Notstromversorgung mittels Batterien einschließlich einer Onlineauswertung der Ladezustände vorgenommen werden. Mit seiner soliden, verwindungsfreien Konstruktion bleibt der KemTRACK 120 auch bei widrigen Bedingungen einsatzbereit.
Die KEMPER GmbH, ein Anlagenbauer mit Kernkompetenz im stahlverarbeitenden Gewerbe, bietet …
… per LKW, Eisenbahn oder Hubschrauber transportieren und ist daher sowohl für den stationären Einsatz, wie auch den Betrieb an wechselnden Orten geeignet. Phaesun gewährt auf die Hauptkomponenten eine Garantie von zehn Jahren.
Innovative Batterietechnologie
Neben dem Kühlcontainer zeigt Phaesun bei der diesjährigen Intersolarmesse ein Solarmodul mit integrierter Lithium-Eisen-Batterie des chinesischen Herstellers Build your Dreams (BYD), das eine LED-Straßenleuchte betreibt. „Bei gleicher Kapazität sind Lithium-Eisenbatterien um ein Vielfaches …
… gleichen Funktionen wie der normale Circle, fungiert aber zu-sätzlich als Netzwerk-Koordinator. Er registriert, welche Circle zum Netzwerk gehö-ren (maximal 64 Netzwerkknoten pro Netzwerk) und kommuniziert via USB-Stick mit der Plugwise Source Software. Der Circle+ ist mit einer Batterie und Uhr ausge-stattet und übernimmt die Masterfunktion zu den anderen Circles. Nachdem das Netzwerk installiert ist, kann der Circle+ wie jeder andere Circle verwendet werden. Jedes Plugwise Netzwerk benötigt einen Circle+ Stecker.
USB Stick
Der Plugwise Stick ist …
… Grevenbroicher Handelshaus Löw Energy eine Reihe von Produkten aus dem eigenen Vertriebssortiment. Im Monat April zum Beispiel gibt es das Solarradio POWERplus® Lynx mit integrierter Taschenlampe und Handyladefunktion zu gewinnen.
Dank Kurbel und Solartechnologie braucht das Lynx keine Batterien und funktioniert trotzdem einwandfrei. Lässt der Empfang nach, genügt bereits eine Minute Kurbeln, und schon geht es für bis zu fast einer halben Stunde weiter. Der gleiche Kurbelaufwand beschert zudem bis zu einer Viertelstunde Handysprechzeit. Zusätzlich …
… eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes setzen. Durch die allmähliche Umstellung des rund 200 Autos umfassenden Fuhrparks auf schadstoffarme Fahrzeuge, wird deren CO2-Ausstoß halbiert.
Die Elektroroller erreichen Spitzengeschwindigkeiten von 45 km/h bei einer Leistung von 3 kW (4 PS). Die Batterie reicht für circa 100 km und kann an jeder regulären Steckdose (220/230 Volt) aufgeladen werden. Ein vollständiger Ladevorgang des Rollers dauert etwa fünf Stunden, bei nicht komplett entleerter Batterie verringert sich die Ladezeit entsprechend. Für die Strecke …
… Ladevorgang beginnt. Eine spezielle Sicherheitstechnik verhindert, dass Unbefugte während des Tankvorgangs das Ladekabel entfernen können.
Strom ist im Gegensatz zu Benzin oder Diesel ein vergleichsweise preiswerter Kraftstoff. So hat beispielsweise der bei der Tankstel-leneröffnung vorgestellte "Mini E" eine Batteriekapazität von 35 kWh (davon nutzbar ca. 28 kWh). Ein komplettes Aufladen mit 35 kWh "novanatur" kostet rund sieben Euro (Preis je kWh novanatur: 21,31 Cent). Die Reichweite des "Mini E" beträgt 240 Kilometer, die Batterie-Ladedauer (bei 240 …
… sind längst keine Fremdwörter mehr. Groß angelegte Modellversuche landauf, landab schärfen das Bewusstsein, dass schwindende fossile Brennstoffe und die Klimaschutzziele, den Weg zum Elektroantrieb unumkehrbar machen. Neben der weiterhin mit Hochdruck vorangetriebenen Entwicklung der Motoren und Batterien gilt es, den Aufbau der Infrastruktur rund um die Elektrofahrzeuge mit der gleichen Vehemenz voranzutreiben. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der flächendeckenden und sicheren Versorgung mit Energie. Die Aachener regio iT bringt jetzt ein …
… auch andere Komponenten wie beispielsweise Fenster, Türen, Jalousien oder Markisen.
Das OLED-Display gewährleistet zudem eine kontrastreiche Ablesbarkeit der elektronischen Beschriftung – unabhängig von Umgebungslicht oder Ablesewinkel. Da der Funk-Diplay-Wandtaster über drei Micro-Batterien (LR03/AAA) betrieben wird, ist eine einfache Nachrüstung per Klebe- oder Schraubmontage ohne Kabelverlegung möglich. Der Standby-Betrieb und der energiesparende Prozessor gewährleisten eine Batterielebensdauer von mehr als zwei Jahren.
Als Bestandteil des …
… angetriebene Fahrräder werden nicht länger nur von Menschen mit grünem Gewissen in bergigen Landschaften benutzt. Das Stromrad wird über die Freizeit hinaus verstärkt für den Alltagseinsatz verwendet. Das hat mit der zunehmenden Reife des Systems vor allem von Batterie- und Antriebstechnologie zu tun. Normale Strecken zwischen 20 und 50 km , wie Wege zur Arbeit oder zum Einkaufen werden ohne „Nachtanken“ machbar. Bedienungskomfort und Handhabbarkeit der Räder sind einfach, technisches Verständnis ist nicht erforderlich. Es stehen inzwischen genügend …
… portable Nutzung von Brennstoffzellen gehört zu den nachhaltigen Energieversorgungslösungen der Zukunft. 2010 setzt die internationale Kongress- und Messeveranstaltung folgende thematische Schwerpunkte: „Brennstoffzellen für Hausenergieversorgung und industrielle Anwendung“ und „Elektromobilität – Brennstoffzellen und Batterien bewegen die Zukunft“. Gefördert wird die f-cell wieder von der EnBW Energie Baden-Württemberg AG. Informationen im Internet: www.f-cell.de.
Stuttgart (eos) – Was vor zehn Jahren für viele noch spekulativ klang, ist heute …
… unter anderem für Verbraucher, deren Stromzähler sich im Keller oder an einer schlecht einsehbaren Stelle befindet, aber auch für jene, die jederzeit und an jedem Ort den Verbrauch im Auge behalten wollen. Das Gerät, dessen Betrieb das Vorhandensein des Energie-Monitors zieNu Base voraussetzt, besteht aus einem Sender, der direkt mit zieNu Base verbunden wird, und einem Display mit Empfänger. Darüber hinaus sind im Lieferumfang wiederaufladbare Batterien und ein Ladegerät sowie diverses Zubehör zum Aufstellen bzw. Befestigen der Geräte enthalten.
… bis drei Jahren bezahlt, denn die Wartung und die Dieselversorgung sind wegen der schwerzugänglichen Transportwege aufwändig und teuer. Die Solarsysteme sind dagegen mit einer Fernabfrage ausgestattet und sind fast wartungsfrei. Sie bestehen aus je 108 kristallinen Solarmodulen, Batterien von Hoppecke und Ladereglern, die speziell für die Telekommunikation entwickelt wurden und sich insbesondere für heiße Regionen eignen.
Das erste ging am 16. Februar dieses Jahres in Betrieb. Während der fünftägigen Installation schulte Phaesun rund 30 Ingenieure, …
… Vielzahl an technischen Möglichkeiten, die wir für Solarparks mit Nachführsystemen bereit stellen. Diese reichen beispielsweise von Stromversorgungen mit 24 oder 230 Volt über ausgeklügelte Monitoring- und Sicherheitskonzepte bis hin zu Eigenstromversorgungen der Regelung und Antriebe mittels Batterien."
Die KEMPER GmbH bietet mit den Nachführsystemen KemTRACK 60, 70 und 80 seit Frühjahr 2009 erstmals Produkte aus dem Bereich "Solar" an. Nach Realisierung eines Solarparks in Südhessen, befinden sich derzeit zahlreiche weitere Projekte in der Planung. …
Flüssiggas-Flaschen machen mobil sup.- Die jederzeitige Verfügbarkeit von Energie wird heute als selbstverständlich angesehen. Ob Handy, Laptop oder Digital-Kamera - technische Gebrauchsgegenstände sind für viele Menschen längst zu ständigen Begleitern geworden. Diese Unabhängigkeit dank Batterien und Akkus hat jedoch ihre Grenzen, wenn von der mobilen Energieversorgung z. B. die Erzeugung dauerhaft hoher Temperaturen erwartet wird. In diesem Fall wird bis heute auf die Pionier-Energie in Sachen Mobilität zurückgegriffen: Der Brennstoff Flüssiggas …
… USB Kommunikationsschnittstelle wurden in der neuen Serie getrennt und können nun parallel betrieben werden. Gleichzeitig wird das Handling durch nützliche Features signifikant erleichtert. So erlaubt das modifizierte Design der USV ein schnelles und unkompliziertes Wechseln der internen Batterie. Das neue grafische Display zeigt die wichtigsten Daten auf einen Blick, ohne dazu die USV-Software auslesen zu müssen. Der PROTECT D. ist dabei variabel als Tower und Rackversion einsetzbar und überzeugt durch eine hochwertige Verarbeitung mit Aluminiumfront. …
… sitzen nämlich zwei leistungsstarke LEDs, die durch ein integriertes Solarpanel auf der Oberseite gespeist werden und immer dann für Licht sorgen, wenn man es braucht. Bei optimaler UV-Strahlung sind sie nach 8 Stunden voll aufgeladen und spenden je nach Einstellung bis zu 36 Stunden Licht. Wandern, Walken, Joggen oder Lesen im Dunkeln - der nach unten abgewinkelte, dimmbare Lichtstrahl macht es möglich. Einmal gespeicherte Energie hält mehrere Monate. Batterien und zusätzliche Kopfleuchten haben damit bei der nächsten Nachtwanderung ausgedient.
… Wie der "UC?" gebaut wurde und welche technologischen Raffinessen er bietet, erfahren Sie auf dem Fachportal http://www.energiedialog.ch/.
Um den CO2-Ausstoss während der Fahrt möglichst gering zu halten, wurde der „UC?“ mit Elektroantrieb ausgestattet. Dank neuster Batterietechnologie soll der für den Stadtverkehr konzipierte „UC?“ Strecken von bis zu 100 Kilometern zurücklegen können, bevor die Batterie an einer Stromtankstelle aufgeladen werden muss.
Auch der Axpo Konzern nimmt seine Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft ernst. …
… im Auge behalten wollen.
zieNu Remote, dessen Betrieb das Vorhandensein des Energie-Monitors zieNu Base voraussetzt, besteht aus einem Sender, der direkt mit zieNu Base verbunden wird, und einem Display mit Empfänger. Darüber hinaus sind im Lieferumfang wiederaufladbare Batterien und ein Ladegerät sowie diverses Zubehör zum Aufstellen bzw. Befestigen der Geräte enthalten. zieNu Remote ist unter anderem beim Online-Händler Amazon (www.amazon.de) erhältlich und kostet 79 Euro inklusive Mehrwertsteuer.
zieNu Base, das ebenfalls online bei Amazon …
… betriebene Kleinlaster war bis 1961 im aktiven Einsatz und ist heute im Besitz von BS-Energy.
Die E-Autos der neuesten Generation sind zu 100% recyclebar, fahren fast geräuschlos und emittieren keinen Feinstaub. Es werden keine Abgase produziert, dadurch wird der CO2- Aus¬stoß verringert. Beim Trend zu alternativen Antrieben spielt Elektrizität eine wichtige Rolle, mit Batterien versehene Autos gehen verstärkt in Serie. Zur Umsetzung und Versorgung fehlt ein flächendeckendes E-Tankstellennetz. Dafür ist jetzt in Braunschweig der Anfang gemacht.
… Markt erhältliche Komplettlösung der 3kW-Leistungsklasse, die sowohl als autarkes Inselsystem als auch für Netzbetrieb mit Netz-Einspeiseoption betrieben werden kann. Auch Diesel-Generatoren und Windkrafträder können in das System integriert werden. Alle Anschlüsse für PV-System, Batterie, AC-Netz und DC sind am Gerät vorhanden. Eine intelligente Steuer- und Reglereinheit ermöglicht eine Echtzeit-Überwachung und individuelle Konfiguration aller Komponenten. Abgerundet wird dieses Paket durch eine Herstellergarantie von 5 Jahren auf alle Komponenten.
Damit …
… und Lkws und gehört als „Zero Emission Vehicles Division“ zur britischen Tanfield Group Plc. Tanfield ist weltweit führender Produzent von elektrisch angetriebenen Nutzfahr-zeugen und Hubarbeitsbühnen.
Als Range Extender bezeichnet man zusätzliche Aggregate in einem Batteriefahrzeug, die die Reichweite des Fahrzeugs erhöhen, indem sie parallel zur Batterie Strom liefern. Verwendet man hierzu Brennstoffzellen ist das Fahrzeug weiterhin emissionsfrei und sehr leise.
Batteriefahrzeuge mit einer integrierten Brennstoffzelle als Range Extender erweitern …
… Fäden zusammengeknüpft, drei Tage in einem natürlichem Färbebad getränkt und anschließend getrocknet. Die dadurch entstehenden Muster und Strukturen geben den Taschen ihren einmaligen Charakter. Jede Tasche ist somit einzigartig! Die in den Taschen verwendeten Solarpanele, Batterien und Kabel können heute umweltgerecht recycled werden. Die verwendeten Messingapplikationen und Reißverschlüsse können wiederverwendet oder ebenfalls recycled werden.
Neben der großen Auswahl vieler Artikel für den B2B Bereich, ist der Solarbag Shop auch als Distributor …
… 40 Prozent, ist das größte und vielseitigste Testlabor seiner Art in Nord-Amerika entstanden.
UL hat im Bereich Solar- und anderer alternativer Energien, wie z.B. Wind, sowie im Bereich der Energieeffizienz (LED) und der Speichertechnologie (große Batterien für Elektroautos) stark investiert, um die weltweit wachsende Nachfrage nach Testdienstleistungen für diese neuen Technologien zu decken. Die Investitionen beinhalten neue Einrichtungen, Entwicklung von Standards, Zertifizierungsschemas und wegweisende Forschung.
Neben der Erweiterung in den …
… Marktsituation
Für CellEra ist insbesondere der stationäre Einsatzbereich von Brennstoffzellen interessant. So sollen die Energiewandler künftig vor allem in der Telekommunikations- und Informationstechnologie eingesetzt werden. In vielen Marktsegmenten könnten herkömmliche Blei-Säure-Batterien durch die Brennstoffzellentechnologie ersetzt werden. Allein im stationären Bereich beläuft sich das momentane Marktvolumen von Blei-Säure-Batterien auf über drei Milliarden US-Dollar. Zudem plant CellEra künftig auch im vielversprechenden Diesel-Generatorenmarkt …
… wir den internationalen Fahrzeugherstellern die perfekte Leitungstechnik zur Verfügung stellen“, erklärt Lapp Systems Geschäftsführer Werner Becker. Dabei geht es um anspruchsvolle Verbindungstechnik in den Fahrzeugen oder in den neuen Energiespeichern, den Lithium-Ionen-Batterien, sowie um die Anschluss¬kabel zum Laden von Elektro¬fahr¬zeugen.
Bereits heute gibt es funktionierende Anwendungen. So verwendet der Automobilzulieferer Continental für die Serienproduktion der Hybridspeicher des neuen Mercedes-Benz S 400 BlueHYBRID bereits spezielle …
… Technik ist die Versorgung des Truck-Shuttle-Systems durch eine besondere Schleppkettentechnik, mit der das Kompaktlager 24 Stunden permanent einsatzbereit ist. Die Schleppkette trägt alle Versorgungsleitungen wie Stromversorgung, Signalaustausch und Druckluft vom Truck zum Shuttle. Dadurch werden keine Batterien oder Druckluftbehälter auf dem Shuttle benötigt. Dieser kann dadurch bis zu einer Länge von etwa 10 Metern in den Kanal einfahren. Die Schleppkette wird dabei auf einem Drehteller aufgewickelt. Die Besonderheit hier ist, dass der Drehteller …
… komplett überarbeitete, war die Serienproduktion absehbar. Im Nov. 2009 war Schörle dann bei der Vorpremiere in der Schweiz und orderte dort eines der ersten Fahrzeuge des SAM II.
Sam hat alles was es braucht, aber nicht mehr
Das Fahrzeug inklusive Batterie (LiPolymerAkkus) kann dank der gezielten Materialwahl zum grössten Teil rezykliert werden. Gesamtgewicht inklusive Batterie beträgt ca. 500kg, 100 Kilometer mit weniger als 10kWh Verbrauch.
Bei einer Beschleunigung von 0 auf 50 Stundenkilometer in 7 Sekunden ist Sam auf eine Höchstgeschwindigkeit …
… beim zuständigen Abfallamt anfordern.
Selbst kleine Elektroabfälle wie CDs dürfen nicht einfach im Mülleimer landen. In jedem Elektronik-Fachmarkt gibt es dafür extra Sammelspindeln. Befinden sich private Inhalte auf den CDs, sollten die Scheiben vorher geschreddert werden. Ähnliches gilt für Batterien und Akkus – diese werden laut Bundesministerium für Umwelt von 70 Prozent der Deutschen daheim gehortet. Das ist völlig unnötig, da sie in fast jedem Supermarkt in entsprechenden Behältern entsorgt werden können. Wer sich besonders vorbildlich zeigen …
… Zeitersparnis
- Dichter Rasen durch regelmäßigen Schnitt
- Geringerer Düngerverbrauch durch Mulch-Mächtechnik
- Emmisionsfrei und geräuscharm, sodass auch nachts gemäht werden kann
Allen Rasenrobotern ist gemein, dass Sie per Elektromotor und Akku-Technik betrieben werden. Die Leistung moderner Akku-Batterien ermöglicht hierbei auch das Mähen größerer Flächen. Bei niedrigem Batteriestand findet der Roboter jedoch selbstständig wieder zurück zur Ladestation um bei Bedarf den Rasen in einem zweiten Arbeitsgang fertig zu mähen.
Ein zweites Merkmal …
… Hoch/Runter. Im Configuration Mode kann die Fernbedienung schnell und einfach auf die Interaktion mit anderen Z-Wave-Geräten innerhalb des Netzwerks eingestellt werden. Zudem verspricht das Gerät eine lange Funktionsdauer, da es eine via USB aufladbare Lithium-Batterie beinhaltet. Die Z-Wave-Fernbedienung von TrickleStar ist hervorragend für den Einsatz als Gateway Controller sowie für die Einrichtung und Konfiguration von Z-Wave-Netzwerken geeignet.
Beide Produkte haben bereits sehr gute Test-Kritiken hinsichtlich ihrer Qualität, dem modernen Design …
… und elektrischen Mühlen.
Um eine manuelle Pfeffermühle bedienen zu können, sind immer beide Hände vonnöten. Beim Kochen kann dieser Umstand hinderlich sein. Elektrische Mühlen verfügen über eine Taste, die mit einem einzigen Finger betätigt wird. Doch ohne Batterien verweigert die elektrische Pfeffermühle ihren Dienst. Zudem tragen gebrauchte Batterien nicht unwesentlich zur Abfallproblematik bei.
Endlich sind wieder aufladbare elektrische Pfeffermühlen erhältlich, so dass man sich nicht mehr um Batterien kümmern muss. Die Firma DOMO bietet sie …
Auernheim, 09.11.09 Das Konzept der Batteriewechselstation ist aufgrund der aktuell und mittelfristig noch geringen Reichweiten von Fahrzeugen mit reinem Elektroantrieb entstanden. Zwar reichen die derzeit erzielbaren 100 bis maximal 200 km für die Bewältigung des täglichen Mobilitätsbedarfs der meisten Menschen aus. Müssen jedoch längere Strecken bewältigt werden, wäre das Elektrofahrzeug nicht mehr geeignet, es sei denn, man nimmt lange Ladezeiten in Kauf. Verbunden mit den zwar ausreichenden, aber im Vergleich zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren …