(openPR) Frisch gemahlener Pfeffer ist deutlich aromatischer als bereits pulverisierter. Das liegt am grösseren Oberflächenanteil des Pulvers, das dadurch schnell oxydiert. In der Folge werden viele geschmacksbildende Inhaltsstoffe zerstört. Um Pfefferkörner mahlen zu können, muss jedoch eine Pfeffermühle in Anspruch genommen werden. Man unterscheidet zwischen manuellen und elektrischen Mühlen.
Um eine manuelle Pfeffermühle bedienen zu können, sind immer beide Hände vonnöten. Beim Kochen kann dieser Umstand hinderlich sein. Elektrische Mühlen verfügen über eine Taste, die mit einem einzigen Finger betätigt wird. Doch ohne Batterien verweigert die elektrische Pfeffermühle ihren Dienst. Zudem tragen gebrauchte Batterien nicht unwesentlich zur Abfallproblematik bei.
Endlich sind wieder aufladbare elektrische Pfeffermühlen erhältlich, so dass man sich nicht mehr um Batterien kümmern muss. Die Firma DOMO bietet sie im Zweierpack inklusive Ladestation an. Da die Mahlwerke aus unverwüstlicher Hochleistungskeramik bestehen und stufenlos von sehr fein bis grob verstellt werden können, eignen sie sich auch als Salz- und Gewürzmühlen. Die Gehäuse sind aus robustem und pflegefreundlichem Edelstahl gefertigt. Die transparenten Sichtfenster geben Auskunft über den Inhalt der elektrischen Mühlen. Dank den eingebauten LED-Lämpchen ist das dosierte Würzen auch bei schlechten Lichtverhältnissen kein Problem.
Die aufladbaren Pfeffer- und Salzmühlen DOMO sind nun im Online-Küchenshop http://www.mastercuisine.eu erhältlich.
Rezeptvorschläge für pikante Gerichte sind bei www.kochmeister.com und www.kochbu.ch zu finden.













