(openPR) Frisch gemahlener Pfeffer ist aromatischer
Zu den wichtigsten Pfeffersorten in der europäischen Küche zählen der schwarze, der weisse und der grüne Pfeffer. Der schwarze Pfeffer ist am schärfsten, da getrocknet und fermentiert - der weisse Pfeffer ist am mildesten, weil er erst geerntet wird, wenn die Beeren reif sind - der grüne Pfeffer wird noch unreif für längere Zeit in Wasser eingelegt.
Allen Sorten ist gemein, dass die Körner erst kurz vor dem Gebrauch gemahlen werden sollten, damit sie ihr volles Aroma entfalten können. Bereits gemahlener Pfeffer verfügt über eine wesentlich grössere Partikeloberfläche, was bei der Lagerung zu Oxydationserscheinungen und Geschmacksverlust führen kann. Ganze Pfefferkörner werden meist nur in Marinaden oder Eintopfgerichten verwendet – im gemahlenen Zustand kann der Pfeffer wesentlich vielfältiger und dosierter eingesetzt werden.
Um die Pfefferkörner gleichmässig zu mahlen, ist eine sehr gute Pfeffermühle notwendig. Da Pfeffer auch heute noch meist manuell gepflückt wird, können geringe Verunreinigungen zurückbleiben (z.B. winzige Sandstückchen), welche zwar keineswegs gesundheitsgefährdend sind, jedoch ungenügende Mahlwerke verstopfen oder sogar beschädigen können.
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