(openPR) Emissionsfrei, dünger- und zeitsparend den Rasen mähen. Rasenrobter erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Die Nachfrage nach automatischen Rasenmähern verdoppelt sich jährlich, während die Nachfrage nach dem klassichen Rasenmäher leicht rückläufig ist.
War bislang regelmäßiges Mähen des Rasens erste Bürgerpflicht des stolzen Kleingarten-Besitzers, so übernimmt dies seit einigen Jahren in manchen Gärten zunehmend der Rasenroboter. Viele Hobby-Gärtner machen sich hierbei die Vorteile des Roboters zu nutze, wie er bislang vor allem von professinellen Anwendern wie Firmen, Vereinen und Kommunen eingesetzt wurde:
- Sehr hohe Arbeits- und Zeitersparnis
- Dichter Rasen durch regelmäßigen Schnitt
- Geringerer Düngerverbrauch durch Mulch-Mächtechnik
- Emmisionsfrei und geräuscharm, sodass auch nachts gemäht werden kann
Allen Rasenrobotern ist gemein, dass Sie per Elektromotor und Akku-Technik betrieben werden. Die Leistung moderner Akku-Batterien ermöglicht hierbei auch das Mähen größerer Flächen. Bei niedrigem Batteriestand findet der Roboter jedoch selbstständig wieder zurück zur Ladestation um bei Bedarf den Rasen in einem zweiten Arbeitsgang fertig zu mähen.
Ein zweites Merkmal aller automatischen Rasenmäher ist, dass sie als sogenannte Mulcher arbeiten. Dies bedeutet, dass sie keinen Fangsack für Gras besitzen, sondern die fein gehäckselten Rasen-Spitzen beim Mulchen zu Boden fallen. Wer die Mulch-Methode beim Rasenmähen anwendet, sollte darauf achten, dass der Rasen nie zu hoch wird. Die anfallende Grasmenge wäre bei zu hohem Gras bzw. zu viel Mähgut zu groß und würde den Rasen zudecken und ersticken. Für den Rasen-Roboter, der unermüdlich und ohne Urlaub alle paar Tage den rasen mäht kein Problem.
Ein wesentlicher Vorteil des Mulch-Mähens - auch ökologisches Mähen genannt - ist jedoch, dass durch die feine Mulchschicht Dünger eingespart werden kann. Das abeschnittene Gras enthält alle wichtigen Nächstoffen die der Rasen nachhaltig benötigt. Darüber hinaus wird der Boden beim ökologischen Mähen besser vor Austrocknung geschützt. Der Rasen übersteht starke Hitzeperioden durch die schützende Bodenschicht deutlich besser.
Die Technik der dritten Generation von Rasenmährobotern ist bei fast allen Herstellern soweit ausgereift, dass ein problemloser Betrieb auch für den Laien möglich ist. So ist z.B. bei allen Robotern gewährleitet, dass durch ein Anheben des Gerätes automatsich die Mähmesser ausgeschaltet werden um Unfälle zu verhindern.
Wie das Garten-Fachportal www.rasenpflege.de berichtet, unterscheiden sich Rasenroboter, abgesehen von Ihrer Fächenleistung, jedoch vor allem durch die Art ihrer Steuerungstechnik. Folgende Orientierungsarten sind derzeit Standard.
- Rasenroboter die sich anhand eingegrabener Induktionsschleifen am Rand des Rasens orientieren
- Automantsche Rasenmäher die mit Sensoren das Gras erkennen und ggf. mit Stoßkontakten arbeiten. Eine sogenante Fuzzy-Logik des Programms mäht den Rasen hierbei nach bestimmten mathematischen Mustern
- Rasenroboter die die beiden oben genannten Techniken ggf. mit GPS-Navigation kombinieren und unter Umständen auch eine SMS Benachrichtigungs-Funktion besitzen.
GPS Satelliten-Navigation als alleinige Orientierungs-Methode ist allerdings meist zu ungenau und nur bei sehr großen Rasenflächen wie Fußballfeldern oder Parks sinnvoll. Die SMS-FUnktion ist bei diesen Gartengeräten vor allem als Alarmfunktion gedacht, um Diebstähle zu verhindern. Denn Rasenroboter sind nicht nur bei bei Kaufern hochwertiger Gartentechnik sehr beliebt.
Weitere Informationen: http://www.rasenpflege.de/haus_und_garten/rasen.html











