… des "Extrazinsdepots" übernahm die G.V.V. bR. Der Vertrieb erfolgte durch die G.V.K. bR.
Mit der Annahme der Gelder unter dem Versprechen, diese vollständig zurückzuzahlen, betreiben Herr Seidel und Herr Hermanni das Einlagengeschäft, ohne die dafür erforderliche Erlaubnis der BaFin zu besitzen. Auch die G.V.V bR und die G.V.K. bR haben keine Erlaubnis der BaFin.
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat Herrn Andreas Seidel, Trusetal, und Herrn Detlef Hermanni, Wenden, am 3. März 2006 das Einlagengeschäft untersagt. Ferner …
Mit Urteil vom 19.01.2006 (Az. III ZR 105/05) hat der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden, dass Schadensersatzansprüche gegen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die ohne Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) tätig sind, nicht der kurzen Verjährung nach § 37 a WpHG unterliegen. Im Hinblick darauf können geschädigte Kapitalanleger zukünftig ihre Schadensersatzansprüche länger durchsetzen.
Während die regelmäßige Verjährungsfrist nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) drei Jahre ab der subjektiven Kenntnis vom Schadensersatzanspruch …
Tübingen, 23.02.2006 - Mit Urteil vom 19.01.2006 (Az. III ZR 105/05) hat der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden, dass Schadensersatzansprüche gegen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die ohne Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) tätig sind, nicht der kurzen Verjährung nach § 37 a WpHG unterliegen. Im Hinblick darauf können geschädigte Kapitalanleger zukünftig ihre Schadensersatzansprüche länger durchsetzen.
Während die regelmäßige Verjährungsfrist nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) drei Jahre ab der subjektiven …
Heidelberg, 31. Januar 2006 - Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat am 18.01.2006 die Abwicklung der unerlaubt betriebenen Einlagengeschäfte der FG Vermögensberatungs und Verwaltungs AG, Aschaffenburg, angeordnet. Der Aufforderung der BaFin, die von den Anlegern eingezahlten Gelder an diese zurückzuzahlen, war die Gesellschaft zuvor nicht nachgekommen. „Bei Konstellationen dieser Art spricht nach der Erfahrung einiges dafür, daß die Rückzahlung von Anlegergeldern nicht sichergestellt ist“, meint Rechtsanwalt Hans Witt von …
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat am 18.01.2006 die Abwicklung der unerlaubt betriebenen Einlagengeschäfte der FG Vermögensberatungs und Verwaltungs AG, Aschaffenburg, angeordnet.
Ferner hat die BaFin das Unternehmen verpflichtet, ihr über den genauen Umfang der Geschäfte sowie die ergriffenen Abwicklungsmaßnahmen zu berichten.
Die FG Vermögensberatungs und Verwaltungs AG bot Anlegern Aktien ihres Unternehmens zum Kauf an und versprach, diese später zu einem festgelegten Preis zurückzukaufen. Der Rückkaufpreis war …
… Schließung führte.
Die SCOPE GROUP begrüßt ausdrücklich, dass die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Ba-Fin) die Umstände der Schließung der KanAm-Fonds einer Prüfung unterzieht. Im Rahmen einer „Sachverhaltsuntersuchung“ hat die Scope analysis open ended funds GmbH der BaFin bereits am Freitag, den 20. Januar 2006 alle relevanten Unterlagen und Analysen zur Verfügung gestellt. Gleichzeitig plädiert SCOPE dafür, dass die bei Offenen Immobilienfonds längst fälligen Reformen angegangen und umgesetzt werden.
Die jüngsten Entwicklungen …
… JLL aus dem Fondsvermögen bezahlt werden sollen.
5. Gesetzgeberische Konsequenzen
Aber auch der Gesetzgeber ist gefordert, um bei derartigen Fällen durch verbesserte Information der Anleger künftig vorzubeugen: Es reicht nicht, nur die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) vor einer Rücknahmesperre zu informieren. Die jetzt neu bekannten Vorfälle zeigen, dass die Anleger hierüber unmittelbar informiert werden müssen.
Es muss für mehr Transparenz gesorgt werden, indem den Anlegern die Bewertungsgrundlagen und -ergebnisse des …
… des Forums, die in Vorträgen und Diskussionsrunden erörtert werden, sind z.B.
- Das KapMuG in der Rechtspraxis
- Erfahrungen mit dem Emittentenleitfaden
- Aktionärsklagen und Ad hoc-Mitteilungen
- WpÜG-Novelle
- MiFiD
- REITS
- Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs
- Verwaltungspraxis der BaFin
Das Praxisforum Kapitalmarktrecht ist der Branchentreff für alle bei Emittenten und in der Kreditwirtschaft tätigen Praktiker. Hier erhalten Sie Informationen aus erster Hand und lernen die Entwicklungen in Gesetz, Rechtsprechung und Unternehmenspraxis frühzeitig …
… Deutsche Vermögensfonds I AG & Co. KG (kurz: MSF) von seiner
Gründung am 23.12.2003
über die Kapitalsammelphase bei ca. 7.000 Anlegern in den Jahren 2004 und 2005,
der Schließungsverfügung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) vom 15.06.2005 mit der
Einsetzung des Abwicklers RA Georg Henningsmeier, Hamburg,
sowie der Stellung eines Insolvenzantrages am 03.08.2005
bis zum gegenwärtigen Verfahrensstand in der Insolvenz, einschließlich noch nicht entschiedener Rechtsbeschwerde vor dem Bundesgerichtshof (BGH) vom 07.11.2005. …
… dem Vorstand, die neuen Anforderungen an Jahresabschluss und Geschäftsbericht, der Aktienrückkauf durch das Unternehmen, das Vorstandsvergütungs-Offenlegungsgesetz, die Änderungen im Deutschen Corporate Governance Kodex, die Vorbereitung der Hauptversammlung und der neue Emittentenleitfaden der BaFin.
Als Referenten stehen die Experten für Kapitalmarktrecht und Gesellschaftsrecht von Mayrhofer & Partner und die Spezialisten für Investor Relations von Haubrok zur Verfügung. Mayrhofer & Partner ist auf die rechtliche Beratung von Aktiengesellschaften …
Kammergericht Berlin setzt BGH-Urteil zu unerlaubter Durchführung von Bankgeschäften erstmals konsequent um.
Vermutlich Hunderte so genannter "Graumarkt-Firmen" und Fonds von Schließung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) betroffen.
Weitgehend von der Öffentlichkeit in seiner Bedeutung unbemerkt, stärken derzeit Gerichte die Rechte vieler geschädigter Anleger. Jetzt hat auch das Kammergericht Berlin das BGH-Urteil (vom 21.04.2005; AZ III ZR 238/03) konsequent umgesetzt.
Für eine Haftung genügt bereits der Nachweis …
Verwaltungsgericht Frankfurt hebt Verfügung der BaFin auf
Mit Beschluss vom 21.10.2005 (Az. 1 G 3155/05) hat das Verwaltungsgericht Frankfurt die Verfügung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) vom 20. September in einem Eilverfahren aufgehoben, wonach es sich bei dem Vertrieb des Multi Advisor Fonds um eine erlaubnispflichtige Anlagevermittlung handeln soll, die nicht der gesetzlichen Ausnahmeregelung für Investmentverkäufer unterliege. Die Richter kamen zu dem Ergebnis, dass die Stoppung des Vertriebes durch die Behörde „auch …
… hält Prof. Dr. Marcus Lutter (Universität Bonn).
Einen Überblick über weitere gesetzgeberische Pläne im Aktienrecht, gibt Prof. Dr. Ulrich Seibert (Bundesministerium der Justiz). Die Inhalte des Emittenten-Leitfadens der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) stellt Elisabeth Roegele (Bafin) vor. Hans-Ulrich Wilsing (Linklaters Oppenhoff & Rädler) erläutert Neuerungen durch das UMAG, wie die Organinnenhaftung oder die Organhaftungshaftungsklage. Einen Blick auf die europäischen Richtlinien und Gesetzesänderungen im Gesellschaftsrecht …
… Anlegervertreter mundtot zu machen und die Anleger so von der Geltendmachung ihrer Ansprüche abzuhalten, passt zum bisherigen Verhalten der Verantwortlichen."
In diesem Zusammenhang verweist Rechtsanwalt Tittel darauf, dass bereits der von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) eingesetzte Abwickler Zweifel an der Kompetenz des Fondsmanagements und der korrekten Abwicklung der Zahlungen geäußert hatte. So ist es dem Beschluss des Verwaltungsgerichts Frankfurt/Main zu entnehmen.
Am 19. September dieses Jahres hatten KTAG Rechtsanwälte …
… Deutschen Vermögensfonds I unzutreffend dargestellt. Nicht die Änderung des Steuerrechts hatte die Insolvenz der Fondsgesellschaft zur Folge, sondern sie beruht allein auf der Tatsache, dass die Fondsgesellschaft nicht über die erforderliche Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin verfügte. Ungeklärt ist des weiteren der Verleib der eingezahlten Anlegergelder. Von € 43 Mio. sind nur noch € 5 Mio. vorhanden. Die verbleibenden € 38 Mio. sind verschwunden. Die Fondsgesellschaft wird nunmehr vom Insolvenzverwalter abgewickelt …
Am Freitag, den 30.09.2005 hat sich die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) telefonisch mit der mit der Führung der BSZ® Interessengemeinschaft F&P betrauten Anlegerschutzkanzlei Dr. Steinhübel & von Buttlar in Verbindung gesetzt. Die zuständige Sachbearbeiterin informierte Herrn Rechtsanwalt Dr. Steinhübel darüber, dass der Abwickler der F & P AG & Co. KG, Herr Rechtsanwalt Henningsmeier, zeitnah Insolvenzantrag stellen werde.
Mit Rundschreiben vom 09.09.2005 hatte der Abwickler den F&P-Anlegern noch mitgeteilt, …
… das Unternehmen ist fest integriert in ein Netzwerk aus namhaften Privatbanken und marktprägenden Unternehmen, international tätigen Anwaltssozietäten, Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern – wichtige Parameter für Qualitätssicherung also.
Derzeit befindet sich der erste Fonds in der Prüfung beim BaFin, weitere sind für den Beginn des kommenden Jahres geplant. Dabei will Marble House Capital AG seinen vertrieblichen Schwerpunkt auf die Zusammenarbeit mit qualifizierten Beratern legen.
„Mit der Marble House Capital AG startet bei aller Hamburger …
… Unternehmenspraxis mit sich gebracht. Insbesondere die Neuregelungen zur Führung von Insiderverzeichnissen sowie die Neuregelung von Directors’ Dealings und Ad-hoc-Publizität hat die Unternehmen bewegt. Viele mussten ihre Compliance- Anforderungen überprüfen und anpassen. Mitte Juli hat die BaFin den Emittentenleitfaden veröffentlicht, der den Unternehmen eine Anwendungshilfe sein soll. Über erste Erfahrungen mit dem AnSVG diskutieren die zuständige Referatsleiterin der BaFin und weitere Experten aus Unternehemen auf der Tagung „Update AnSVG“ der FORUM …
… Kapitalanlagen zu investieren, seien möglicherweise Scheingesellschaften gegründet und diese als Beteiligungsobjekte des Fonds ausgegeben worden. An diese seien dann Anlegergelder geflossen, so Verbraucheranwältin Beate Kirchner. Zu den Vorwürfen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), der Fonds würde unerlaubte Bankgeschäfte betreiben, die zur Schließung des Fonds geführt hatten, könnten nun strafrechtliche Vorwürfe gegen die Initiatoren hinzu kommen.
Für betroffene Anleger den verbleibenden Schaden so gering wie möglich zu …
… Star Fund Deutsche Vermögensfonds I AG & Co. KG eröffnet. Der Eröffnungsbeschluss ist im Internet unter www.insolvenzbekanntmachungen.de abrufbar.
Als Insolvenzverwalter wurde
Herr Rechtsanwalt Jens-Sören Schröder, Raboisen 38, 20095 Hamburg
bestellt.
Aufgrund der Abwicklungsverfügung der BaFin stehen allein Anlegern Rückzahlungsansprüche gegenüber der Fondsgesellschaft in Höhe der bislang geleisteten Einlagen zu. Allerdings wird die Vermögensmasse des Fonds nicht ausreichen, um die Ansprüche aller Gesellschafter zu befriedigen. Von den …
… & Co. KG - Den Letzten beißen die Hunde
Tübingen, 23. September 2005 - Anleger der F & P AG & Co. KG (F & P) müssen schnell handeln, um ihre Ansprüche zu sichern. Das Bundesamt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) untersagte der in Kassel ansässigen Fondsbetreiberin am 30.08.2005 den Geschäftsbetrieb und ordnete die Liquidation der Gesellschaft an. Die Bonner Finanzwächter stellten nach intensiver Prüfung der Geschäftsunterlagen der F & P gravierende Unregelmäßigkeiten fest. Gleichzeitig ermittelt die Staatsanwaltschaft …
… beeindruckend: „Securities an Investor Protection Corporation (SIPC), Llooyd´s of London und die Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EDW).
Laut einem Bericht der Stiftung Warentest ist die Bank of Panama bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) nicht gemeldet. Dies müsste sie aber sein. „Unternehmen, die nicht aus dem Europäischen Wirtschaftsraum stammen und in Deutschland Bankgeschäfte betreiben wollen, benötigen unsere Erlaubnis. Sie ist normalerweise auch Voraussetzung dafür, sich in Deutschland …
… durchschnittliche Rendite des Bilanzgewinns von 11 % erwirtschaftet werden konnte.
Ob es bei der F&P AG & Co. KG jemals mit rechten Dingen zugegangen ist, muss jetzt ernsthaft bezweifelt werden. Am 26.08.2005 hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) die Liquidation der Gesellschaft angeordnet, da sie ohne die erforderliche Erlaubnis gemäß § 32 Abs. 1 Satz 1 KWG Bankgeschäfte betrieben hatte.
Darüber hinaus ermittelt inzwischen die Staatsanwaltschaft Kassel gegen den Vorstandsvorsitzenden Benjamin Lucheux wegen verschiedener …
Vertriebsgenehmigung für Fonds der Global Investment Group durch das BaFin
München. Gleich mit drei Beteiligungsmöglichkeiten startet die Global Investment Group (München) in die zweite Hälfte des Jahres. So erhielten alle drei – Global Premium Rendite Fonds GmbH & Co. KG, Renditefonds Seniorenresidenz am Brückenberg GmbH & Co. KG sowie GRE Global Real Estate AG – erwartungsgemäß ihre Gestattung durch das BaFin und können nun den bereits begonnenen Vertrieb fortsetzen.
Dabei bietet die „GRE Global Real Estate AG“ Privatanlegern in der Rechtsform …
… von über 7 % im Monat versprochen.
Die Tätigkeit der APM Investment Ltd. stellt ein erlaubnispflichtiges Finanzkommissionsgeschäft dar. Da der APM Investment Ltd. nicht die notwendige Erlaubnis erteilt worden war, untersagte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) bereits am 10.11.2003 das Finanzkommissionsgeschäft und ordnete für deutsche Kunden die Abwicklung dieser Geschäfte an. Die Anleger bekamen ihr Geld indes bis dato nicht ausbezahlt. Deshalb besteht der Verdacht, dass die Initiatoren ein „Schneeballsystem“ installiert …
Vorsicht: Initiatoren werben bereits Anleger für "Nachfolgefonds" an.
Die BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) hat der MSF Master Star Fund Deutscher Vermögensfonds I AG & Co. KG, sowie deren geschäftsführenden Gesellschafterin DPM Deutsche Portfolio Management AG die weitere Geschäftstätigkeit untersagt, da diese ohne die erforderliche Erlaubnis Bankgeschäfte betrieben. Diese Verfügung wurde am 25.07.2005 durch das Verwaltungsgericht Frankfurt am Main bestätigt.
Wie mittlerweile bekannt wurde, sind von den eingezahlten …
Mit Veröffentlichungsdatum vom 25. Juli 2005 erhielt die Achte Boll Kino Beteiligungs-GmbH & Co. KG des Burscheider Medienfondsinitiators BOLU Filmproduktions und -verleih GmbH ihre Genehmigung für den Weitervertrieb durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Der Fonds soll mit einem Volumen von 100 Millionen Euro zuzüglich 5 Prozent Agio geschlossen werden. Bis zum Stichtag 30. Juni 2005 wurden bereits rund 60 Millionen Euro bei Anlegern eingeworben. Die Mindestbeteiligung beträgt dabei 25.000 Euro.
Die Achte Boll Kino …
Nachdem gegen die VermögensGarant mehrere Strafanzeigen eingegangen waren, durchsuchten die Berliner Staatsanwaltschaft, das LKA und die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) wegen Verdachts des Kapitalanlagebetrugs die Büro- und Geschäftsräume der VermögensGarant. Der Justizsprecher Michael Grunwald teilte hierzu mit, dass bei den Durchsuchungen Unterlagen sichergestellt worden wären, die nun ausgewertet werden müssten.
Für viele Anleger könnte diese Nachricht aber zu spät kommen. Bereits im August 2004 hatte die VermögensGarant …
Die Verfügung der BaFin vom 15.06.2005 zur Schließung der Deutschen Vermögensfonds I AG & Co. KG aufgrund des unerlaubten Betreibens von Finanzkommissionsgeschäften hat nach dem Urteil des Verwaltungsgerichts Frankfurt vom 25.07.2005 weiterhin Bestand.
Der Beschluss des Verwaltungsgerichts Frankfurt ist zwar noch nicht rechtskräftig und wird in der nächsten Instanz vor dem Hessischen Verwaltungsgerichtshof verhandelt. Die jetzige Entscheidung bestätigt aber wieder einmal mehr, wie richtig das Fachblatt >kmi kapitalmarkt intern< mit seiner …
Am 04.07.2005 hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) der KSK International Ltd. Geschäftsstelle Deutschland, Amberg, sowie deren Geschäftsleitern, Herrn Toby Kowalczyk und Herrn Frank Schubert, das Einlagen- und das Kreditgeschäft untersagt sowie die Abwicklung der unerlaubt betriebenen Bankgeschäfte angeordnet. Die BaFin hat das Unternehmen und seine Geschäftsleiter des Weiteren dazu verpflichtet, ihr über den genauen Umfang der Geschäfte und die ergriffenen Abwicklungsmaßnahmen zu berichten.
Die KSK International Ltd. bot …
… Verhaltensregeln“, Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht).
BGH:
- Umfang der Haftung/ Aktuelle Rechtsprechung
- Vertragsspezifische und vertragliche Aufklärungs- und Beratungspflichten
- Objektspezifische Informations-/ Aufklärungs- und BeratungspflichtenBaFin:
- Aufsichtsrechtliche Neuerungen im WpHG
- Bedeutung der Wahl der Vertriebswege
- Einschaltung externer Vermittler/ Vermögensberater
Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.forum-institut.de/sites/veranstaltung.asp?SemNr=0509302
Kontakt:
Carolina S. Menges
Rechtsanwältin
Stellv. …
Bottighofen/Zürich (07. Juli 2005) - Die STAR Private Equity Management GmbH hat von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) die Gestattung zur Veröffentlichung der Verkaufsprospekte zum Vertrieb der STAR Private Equity KG erhalten. Damit konnte pünktlich zum Inkrafttreten der neuen Verordnung über Vermögensanlagen-Verkaufsprospekte am 1. Juli 2005 das vorgeschriebene formelle Gestattungsverfahren erfolgreich abgeschlossen werden. Der Vertrieb für die STAR Private Equity KG wurde planmäßig zum 05. Juli aufgenommen.
„Wir sehen …
… vermehrten Kontrollmaßnahmen durch die Kreditwirtschaft führen werden. Von besonderer Bedeutung sind dabei u.a. die KYC-Anforderungen, die Sorgfaltspflicht bei PEPs sowie die Terrorismusbekämpfung.
Da die Dritte EU-Geldwäscherichtlinie auch Basis für die nächste Verlautbarung der BaFin sein wird, bietet sich ausreichend viel Diskussionsstoff an. Nutzen Sie die Gelegenheit von MinRat. Michael Findeisen, Referatsleiter „Verhinderung der Geldwäsche“ im Bundesministerium der Finanzen und Rechtsanwalt Wolfgang Gabriel, Leiter Risk/Geldwäsche der SEB …
… Gesetzesänderungen durch das AnSVG und das WpHG bringen nämlich für das Compliance Office weitreichende Konsequenzen mit sich. Durch die Zusammenstellung des Referententeams erhalten die Teilnehmer einen umfassenden Überblick über die Sichtweisen der BaFin und der Verbandsprüfung. Diese insbesondere an die Compliance-Beauftragten der Kreditwirtschaft gerichtete Veranstaltung soll als Diskussionsforum konkreter Fallbeispiele dem Erfahrungsaustausch dienen. Eine rege Diskussion mit den Referenten ist hier erwünscht und erforderlich.
***
Kontakt:
Kirsten …
… rät die DSK/BSZ® Interessengemeinschaft geschädigter Anleger der VermögensGarant.
So teilte VermögensGarant auf Anfrage „kmi“ folgendes mit: „ Die VG VermögensGarant AG teilt Ihnen mit, dass die Emission VG IV und V nicht eingestellt sind und der Verkaufsprospekt von der BaFin genehmigt wurde. Wesentliche und unwesentliche Änderungen seit Emissionsstart wurden der BaFin gemeldet.“
Von Änderungen weiß offenbar die BaFin aber nichts, denn diese teilte auf kmi Anfrage hin mit: „ da keine Überarbeitung (keine § 11-Nachträge) übermittelt wurde, ist …
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) hat die Schließung des MSF Master Star Fund der Berliner DA Deutsche Anlagen verfügt. Grund für die Schließung: unerlaubtes Finanzkommissionsgeschäft.
Das Fondsvolumen von 200 Millionen Euro ist bereits voll gezeichnet, bislang sind rund 40 Millionen Euro in den Fonds geflossen. Da Teile der Fondsgelder bereits verausgabt wurden, dürfte für die Anleger ein erheblicher Schaden entstehen.
Walter Rasch, Senator a.D. und Geschäftsführer des MSF Deutsche Vermögensfonds I KG, wirft nun der …
… Möglichkeiten der mezzaninen Finanzierung mit bankenunabhängigem Eigenkapital am außerbörslichen Kapitalmarkt. Mit Inkrafttreten der Änderung des Verkaufsprospektgesetzes am 1. Juli werden alle angebotenen Beteiligungen der Kontrolle der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) un-terstellt. Bisher genehmigungsfreie Beteiligungen an kleinen und mittelständischen Unterneh-men in Form von Genussrechten und stillen Beteiligungen sowie Fonds für Immobilien, Schif-fe, Leasing- und Medienprojekte unterliegen damit künftig einer Prospekt- …
Vom 24. bis 26. August 2005 führen wir an Bord eines Schiffes der Stena Line (Strecke: Kiel - Göteborg - Kiel) den Sommerlehrgang "Workshop Geldwäsche" durch.
- Die neuen Anforderungen der BaFin an die Erstellung einer institutsspezifischen Gefährdungsanalyse
- Konsequenzen für Research-Maßnahmen
- Anforderungen der BaFin an die Prüfung EDV-geschützter Research-Systeme
- Konsequenzen der 3. EU-Geldwäscherichtlinie
Diskutieren Sie mit Ihren Kollegen aus anderen Instituten über die neuesten Anforderungen aus dem Bereich Geldwäsche!
Weitere Informationen …
… prominenten Herren nicht. Und die sind hoch, denn beim Deutschen Vermögensfonds I handelt es sich eher um ein Zockerangebot als um eine sichere Zusatzvorsorge. Totalverlust des eingesetzten Geldes droht“
Heute nun hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungs-Aufsicht (BaFin) wegen eines angeblich betriebenen Finanzkommissions-Geschäftes die Schließung des MSF Master Star Fund Deutsche Vermögensfonds I der Berliner DA Deutsche Anlagen verfügt. Zudem wurde die Abwicklung des Fonds verfügt. Als Abwickler wurde der Hamburger Rechtsanwalt Georg …
Heidelberg (02.05.2005) - Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) fordert für alle dem Geldwäschegesetz unterliegenden Finanzdienstleister eine individuelle Analyse der eigenen Gefährdungslage. Dabei soll
- eine Bestandsaufnahme der Kunden- und Produktstruktur
- eine Identifizierung der kunden-, produkt- und transaktionsbezogenen Risiken
- nebst deren Kategorisierung und Gewichtung
erfolgen. Hieraus sollen geeignete Präventionsmaßnahmen abgeleitet werden. Auch sind geeignete Parameter für ein EDV-Research zu entwickeln.
Nach …
… Investment Office der Bank Hofmann AG. Der Fonds ist von der Eidgenössischen Bankenkommission EBK zum öffentlichen Vertrieb in der Schweiz zugelassen und verfügt seit dem 14. Dezember 2004 über eine Bewilligung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin zum aktiven Vertrieb in Deutschland. Es handelt sich um einen Anlagefonds nach luxemburgischem Recht, der sich vor allem für sicherheitsbewusste Investoren eignet.
Hoher steuerfreier Ertragsanteil dank Niedrigzinsanleihen
Der "Bank Hofmann Optima" ist auf die Erzielung einer optimalen …
… Dienstleister, die auf der Grundlage eines Vermögensverwaltungsvertrages das Geld ihrer Kunden in eigener Entscheidungs- und Dispositionsfreiheit verwalten, wird sich dabei nur wenig ändern. „Bereits heute unterliegen wir der strengen Aufsicht durch die BaFin, der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht“, betont Thomas Packenius von der unabhängigen Vermögensbetreuung Packenius, Mademann + Partner GmbH. Seit 1998 gelten für alle Vermögensverwalter die Vorschriften des Kreditwesengesetzes (KWG) und des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG). Aber …
… oder Verlängerung am 31.03.2003.
Die Bekanntmachung Gemäß § 9 Abs. 3 Verkaufsprospektgesetz wurde am Montag, den 20.01.2003 im Handelsblatt (G 02531 Nr. 13/4 Seite 29) veröffentlicht.
Ab heute stehen der von dem Bundesaufsichtsamt für Finanzdienstleistung (BaFin) genehmigten Wertpapierverkaufsprospekt der Gesellschaft und die Zeichnungsunterlagen auf der Homepage der Wytto AG unter www.wytto-ag.de zu Download zur Verfügung.
Die Onlinepräsenz der Wytto AG wird spätestens bis zum Montag, dem 27.01.2003 freigeschaltet.
Wytto AG
- Vorstand …
… von UNIQA erhält die Mannheimer AG Holding einen starken Mehrheitsaktionär und Partner. Bei Durchführung der Kapitalerhöhung wird UNIQA eine Beteiligung an der Mannheimer AG Holding von insgesamt rund 87,16 % erreichen. Die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat mit Bescheid vom 19. Dezember 2003 UNIQA von der Verpflichtung zur Veröffentlichung und Abgabe eines Pflichtangebots an die übrigen Aktionäre der Mannheimer AG Holding befreit, weil die beabsichtigte Kontrollerlangung durch UNIQA die Sanierung von Mannheimer …
Produktwahrheit und -klarheit.
4. Zum 01.01.2003 werden die Verwaltungsvergütungen für zwei Activest Fonds angepasst. Die Änderung erfolgt im Rahmen der in den jeweiligen Besonderen Vertragsbedingungen vereinbarten Bandbreiten. Ferner ist beabsichtigt, den Activest Institutional Corporate Bond zum 01.04.2003 in Activest CorporateBond umzubenennen und den Ausgabeaufschlag von derzeit 2,5 % auf 3,0 % anzuheben. Entsprechende Anträge sind bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungssaufsicht (BAFin) eingereicht worden.