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Pressemitteilungen zu Bafin

Bild: BaFin untersagt der G.V.V. bR. und der G.V.K. bR. das Einlagengeschäft und ordnet die Abwicklung anBild: BaFin untersagt der G.V.V. bR. und der G.V.K. bR. das Einlagengeschäft und ordnet die Abwicklung an
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BaFin untersagt der G.V.V. bR. und der G.V.K. bR. das Einlagengeschäft und ordnet die Abwicklung an

… des "Extrazinsdepots" übernahm die G.V.V. bR. Der Vertrieb erfolgte durch die G.V.K. bR. Mit der Annahme der Gelder unter dem Versprechen, diese vollständig zurückzuzahlen, betreiben Herr Seidel und Herr Hermanni das Einlagengeschäft, ohne die dafür erforderliche Erlaubnis der BaFin zu besitzen. Auch die G.V.V bR und die G.V.K. bR haben keine Erlaubnis der BaFin. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat Herrn Andreas Seidel, Trusetal, und Herrn Detlef Hermanni, Wenden, am 3. März 2006 das Einlagengeschäft untersagt. Ferner …
21.03.2006
Bild: BGH: Richter stärken Rechtsposition geschädigter Kapitalanleger im Hinblick auf die VerjährungBild: BGH: Richter stärken Rechtsposition geschädigter Kapitalanleger im Hinblick auf die Verjährung
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BGH: Richter stärken Rechtsposition geschädigter Kapitalanleger im Hinblick auf die Verjährung

Mit Urteil vom 19.01.2006 (Az. III ZR 105/05) hat der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden, dass Schadensersatzansprüche gegen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die ohne Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) tätig sind, nicht der kurzen Verjährung nach § 37 a WpHG unterliegen. Im Hinblick darauf können geschädigte Kapitalanleger zukünftig ihre Schadensersatzansprüche länger durchsetzen. Während die regelmäßige Verjährungsfrist nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) drei Jahre ab der subjektiven Kenntnis vom Schadensersatzanspruch …
23.02.2006
direct/ Dr.Steinhübel und von Buttlar: BGH stärkt Rechtsposition geschädigter Kapitalanleger
Dr. Steinhübel & von Buttlar

direct/ Dr.Steinhübel und von Buttlar: BGH stärkt Rechtsposition geschädigter Kapitalanleger

Tübingen, 23.02.2006 - Mit Urteil vom 19.01.2006 (Az. III ZR 105/05) hat der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden, dass Schadensersatzansprüche gegen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die ohne Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) tätig sind, nicht der kurzen Verjährung nach § 37 a WpHG unterliegen. Im Hinblick darauf können geschädigte Kapitalanleger zukünftig ihre Schadensersatzansprüche länger durchsetzen. Während die regelmäßige Verjährungsfrist nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) drei Jahre ab der subjektiven …
23.02.2006
FG Vermögensberatungs und Verwaltungs AG - BaFin untersagt Einlagengeschäft – Rückzahlung von Anlegergeldern verweigert
Witt Nittel, Rechtsanwälte

FG Vermögensberatungs und Verwaltungs AG - BaFin untersagt Einlagengeschäft – Rückzahlung von Anlegergeldern verweigert

Heidelberg, 31. Januar 2006 - Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat am 18.01.2006 die Abwicklung der unerlaubt betriebenen Einlagengeschäfte der FG Vermögensberatungs und Verwaltungs AG, Aschaffenburg, angeordnet. Der Aufforderung der BaFin, die von den Anlegern eingezahlten Gelder an diese zurückzuzahlen, war die Gesellschaft zuvor nicht nachgekommen. „Bei Konstellationen dieser Art spricht nach der Erfahrung einiges dafür, daß die Rückzahlung von Anlegergeldern nicht sichergestellt ist“, meint Rechtsanwalt Hans Witt von …
31.01.2006
Bild: BaFin ordnet Abwicklung der unerlaubten Einlagengeschäfte der FG Vermögensberatungs und Verwaltungs AG an.Bild: BaFin ordnet Abwicklung der unerlaubten Einlagengeschäfte der FG Vermögensberatungs und Verwaltungs AG an.
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BaFin ordnet Abwicklung der unerlaubten Einlagengeschäfte der FG Vermögensberatungs und Verwaltungs AG an.

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat am 18.01.2006 die Abwicklung der unerlaubt betriebenen Einlagengeschäfte der FG Vermögensberatungs und Verwaltungs AG, Aschaffenburg, angeordnet. Ferner hat die BaFin das Unternehmen verpflichtet, ihr über den genauen Umfang der Geschäfte sowie die ergriffenen Abwicklungsmaßnahmen zu berichten. Die FG Vermögensberatungs und Verwaltungs AG bot Anlegern Aktien ihres Unternehmens zum Kauf an und versprach, diese später zu einem festgelegten Preis zurückzukaufen. Der Rückkaufpreis war …
26.01.2006
Stellungnahme der Scope Group zur Schließung der KanAm Fonds „US-grundinvest“ und „grundinvest“
Scope Group

Stellungnahme der Scope Group zur Schließung der KanAm Fonds „US-grundinvest“ und „grundinvest“

… Schließung führte. Die SCOPE GROUP begrüßt ausdrücklich, dass die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Ba-Fin) die Umstände der Schließung der KanAm-Fonds einer Prüfung unterzieht. Im Rahmen einer „Sachverhaltsuntersuchung“ hat die Scope analysis open ended funds GmbH der BaFin bereits am Freitag, den 20. Januar 2006 alle relevanten Unterlagen und Analysen zur Verfügung gestellt. Gleichzeitig plädiert SCOPE dafür, dass die bei Offenen Immobilienfonds längst fälligen Reformen angegangen und umgesetzt werden. Die jüngsten Entwicklungen …
23.01.2006
Neue Vorwürfe gegen Deutsche Bank: Deutsche Bank hat Nährboden für Panikreaktionen der Anleger bereitet und schadet der ganzen Fondsbranche. Möglicherweise Verdacht auf In­sidergeschäfte. Was An
Kanzlei Reiter&Collegen

Neue Vorwürfe gegen Deutsche Bank: Deutsche Bank hat Nährboden für Panikreaktionen der Anleger bereitet und schadet der ganzen Fondsbranche. Möglicherweise Verdacht auf In­sidergeschäfte. Was An

… JLL aus dem Fondsvermögen bezahlt werden sollen. 5. Gesetzgeberische Konsequenzen Aber auch der Gesetzgeber ist gefordert, um bei derartigen Fällen durch verbes­serte Information der Anleger künftig vorzubeugen: Es reicht nicht, nur die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) vor einer Rücknah­mesperre zu informieren. Die jetzt neu bekannten Vorfälle zeigen, dass die Anleger hierüber unmittelbar informiert werden müssen. Es muss für mehr Transparenz gesorgt werden, indem den Anlegern die Be­wertungsgrundlagen und -ergebnisse des …
19.01.2006
Branchentreff Kapitalmarktrecht
FORUM Institut für Management GmbH

Branchentreff Kapitalmarktrecht

… des Forums, die in Vorträgen und Diskussionsrunden erörtert werden, sind z.B. - Das KapMuG in der Rechtspraxis - Erfahrungen mit dem Emittentenleitfaden - Aktionärsklagen und Ad hoc-Mitteilungen - WpÜG-Novelle - MiFiD - REITS - Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs - Verwaltungspraxis der BaFin Das Praxisforum Kapitalmarktrecht ist der Branchentreff für alle bei Emittenten und in der Kreditwirtschaft tätigen Praktiker. Hier erhalten Sie Informationen aus erster Hand und lernen die Entwicklungen in Gesetz, Rechtsprechung und Unternehmenspraxis frühzeitig …
16.01.2006
Bild: Gläubigerversammlung MSF Master Star Fund Deutsche Vermögensfonds I AG & Co. KGBild: Gläubigerversammlung MSF Master Star Fund Deutsche Vermögensfonds I AG & Co. KG
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Gläubigerversammlung MSF Master Star Fund Deutsche Vermögensfonds I AG & Co. KG

… Deutsche Vermögensfonds I AG & Co. KG (kurz: MSF) von seiner Gründung am 23.12.2003 über die Kapitalsammelphase bei ca. 7.000 Anlegern in den Jahren 2004 und 2005, der Schließungsverfügung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) vom 15.06.2005 mit der Einsetzung des Abwicklers RA Georg Henningsmeier, Hamburg, sowie der Stellung eines Insolvenzantrages am 03.08.2005 bis zum gegenwärtigen Verfahrensstand in der Insolvenz, einschließlich noch nicht entschiedener Rechtsbeschwerde vor dem Bundesgerichtshof (BGH) vom 07.11.2005. …
21.11.2005
Kapitalmarktrecht aktuell: Seminar von Mayrhofer & Partner und Haubrok bietet Praxishilfen für Aktiengesellschaften
Mayrhofer & Partner

Kapitalmarktrecht aktuell: Seminar von Mayrhofer & Partner und Haubrok bietet Praxishilfen für Aktiengesellschaften

… dem Vorstand, die neuen Anforderungen an Jahresabschluss und Geschäftsbericht, der Aktienrückkauf durch das Unternehmen, das Vorstandsvergütungs-Offenlegungsgesetz, die Änderungen im Deutschen Corporate Governance Kodex, die Vorbereitung der Hauptversammlung und der neue Emittentenleitfaden der BaFin. Als Referenten stehen die Experten für Kapitalmarktrecht und Gesellschaftsrecht von Mayrhofer & Partner und die Spezialisten für Investor Relations von Haubrok zur Verfügung. Mayrhofer & Partner ist auf die rechtliche Beratung von Aktiengesellschaften …
11.11.2005
Bild: Gerichtsurteil bringt Erleichterungen bei Schadenersatzklagen für geschädigte AnlegerBild: Gerichtsurteil bringt Erleichterungen bei Schadenersatzklagen für geschädigte Anleger
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Gerichtsurteil bringt Erleichterungen bei Schadenersatzklagen für geschädigte Anleger

Kammergericht Berlin setzt BGH-Urteil zu unerlaubter Durchführung von Bankgeschäften erstmals konsequent um. Vermutlich Hunderte so genannter "Graumarkt-Firmen" und Fonds von Schließung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) betroffen. Weitgehend von der Öffentlichkeit in seiner Bedeutung unbemerkt, stärken derzeit Gerichte die Rechte vieler geschädigter Anleger. Jetzt hat auch das Kammergericht Berlin das BGH-Urteil (vom 21.04.2005; AZ III ZR 238/03) konsequent umgesetzt. Für eine Haftung genügt bereits der Nachweis …
08.11.2005
IFF AG setzt Platzierung des Multi Advisor Fonds fort
IFF AG

IFF AG setzt Platzierung des Multi Advisor Fonds fort

Verwaltungsgericht Frankfurt hebt Verfügung der BaFin auf Mit Beschluss vom 21.10.2005 (Az. 1 G 3155/05) hat das Verwaltungsgericht Frankfurt die Verfügung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) vom 20. September in einem Eilverfahren aufgehoben, wonach es sich bei dem Vertrieb des Multi Advisor Fonds um eine erlaubnispflichtige Anlagevermittlung handeln soll, die nicht der gesetzlichen Ausnahmeregelung für Investmentverkäufer unterliege. Die Richter kamen zu dem Ergebnis, dass die Stoppung des Vertriebes durch die Behörde „auch …
01.11.2005
direct/EUROFORUM Deutschland GmbH: Transparenz und Rechtssicherheit im Aktienrecht
EUROFORUM Deutschland GmbH

direct/EUROFORUM Deutschland GmbH: Transparenz und Rechtssicherheit im Aktienrecht

… hält Prof. Dr. Marcus Lutter (Universität Bonn). Einen Überblick über weitere gesetzgeberische Pläne im Aktienrecht, gibt Prof. Dr. Ulrich Seibert (Bundesministerium der Justiz). Die Inhalte des Emittenten-Leitfadens der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) stellt Elisabeth Roegele (Bafin) vor. Hans-Ulrich Wilsing (Linklaters Oppenhoff & Rädler) erläutert Neuerungen durch das UMAG, wie die Organinnenhaftung oder die Organhaftungshaftungsklage. Einen Blick auf die europäischen Richtlinien und Gesetzesänderungen im Gesellschaftsrecht …
26.10.2005
Bild: Deutsche Vermögensfonds: Sollen Anwälte mundtot gemacht werden?Bild: Deutsche Vermögensfonds: Sollen Anwälte mundtot gemacht werden?
BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V.

Deutsche Vermögensfonds: Sollen Anwälte mundtot gemacht werden?

… Anlegervertreter mundtot zu machen und die Anleger so von der Geltendmachung ihrer Ansprüche abzuhalten, passt zum bisherigen Verhalten der Verantwortlichen." In diesem Zusammenhang verweist Rechtsanwalt Tittel darauf, dass bereits der von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) eingesetzte Abwickler Zweifel an der Kompetenz des Fondsmanagements und der korrekten Abwicklung der Zahlungen geäußert hatte. So ist es dem Beschluss des Verwaltungsgerichts Frankfurt/Main zu entnehmen. Am 19. September dieses Jahres hatten KTAG Rechtsanwälte …
14.10.2005
Bild: Deutsche Vermögensfonds: Die Fallstricke des Angebotes der Futura Finanz AGBild: Deutsche Vermögensfonds: Die Fallstricke des Angebotes der Futura Finanz AG
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Deutsche Vermögensfonds: Die Fallstricke des Angebotes der Futura Finanz AG

… Deutschen Vermögensfonds I unzutreffend dargestellt. Nicht die Änderung des Steuerrechts hatte die Insolvenz der Fondsgesellschaft zur Folge, sondern sie beruht allein auf der Tatsache, dass die Fondsgesellschaft nicht über die erforderliche Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin verfügte. Ungeklärt ist des weiteren der Verleib der eingezahlten Anlegergelder. Von € 43 Mio. sind nur noch € 5 Mio. vorhanden. Die verbleibenden € 38 Mio. sind verschwunden. Die Fondsgesellschaft wird nunmehr vom Insolvenzverwalter abgewickelt …
07.10.2005
Bild: F&P AG & Co. KG - Insolvenzantrag steht unmittelbar bevorBild: F&P AG & Co. KG - Insolvenzantrag steht unmittelbar bevor
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F&P AG & Co. KG - Insolvenzantrag steht unmittelbar bevor

Am Freitag, den 30.09.2005 hat sich die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) telefonisch mit der mit der Führung der BSZ® Interessengemeinschaft F&P betrauten Anlegerschutzkanzlei Dr. Steinhübel & von Buttlar in Verbindung gesetzt. Die zuständige Sachbearbeiterin informierte Herrn Rechtsanwalt Dr. Steinhübel darüber, dass der Abwickler der F & P AG & Co. KG, Herr Rechtsanwalt Henningsmeier, zeitnah Insolvenzantrag stellen werde. Mit Rundschreiben vom 09.09.2005 hatte der Abwickler den F&P-Anlegern noch mitgeteilt, …
05.10.2005
Neues Emissionshaus als Spezialist für Branchenfonds am Start
MHC Marble House Capital

Neues Emissionshaus als Spezialist für Branchenfonds am Start

… das Unternehmen ist fest integriert in ein Netzwerk aus namhaften Privatbanken und marktprägenden Unternehmen, international tätigen Anwaltssozietäten, Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern – wichtige Parameter für Qualitätssicherung also. Derzeit befindet sich der erste Fonds in der Prüfung beim BaFin, weitere sind für den Beginn des kommenden Jahres geplant. Dabei will Marble House Capital AG seinen vertrieblichen Schwerpunkt auf die Zusammenarbeit mit qualifizierten Beratern legen. „Mit der Marble House Capital AG startet bei aller Hamburger …
05.10.2005
Der Emittentenleitfaden ist da – erste Erfahrungen mit dem AnSVG in der Praxis
FORUM Institut für Management GmbH

Der Emittentenleitfaden ist da – erste Erfahrungen mit dem AnSVG in der Praxis

… Unternehmenspraxis mit sich gebracht. Insbesondere die Neuregelungen zur Führung von Insiderverzeichnissen sowie die Neuregelung von Directors’ Dealings und Ad-hoc-Publizität hat die Unternehmen bewegt. Viele mussten ihre Compliance- Anforderungen überprüfen und anpassen. Mitte Juli hat die BaFin den Emittentenleitfaden veröffentlicht, der den Unternehmen eine Anwendungshilfe sein soll. Über erste Erfahrungen mit dem AnSVG diskutieren die zuständige Referatsleiterin der BaFin und weitere Experten aus Unternehemen auf der Tagung „Update AnSVG“ der FORUM …
29.09.2005
Bild: MSF Master Star Fund Deutsche Vermögensfonds I AG & Co. KG - Anlegergelder veruntreut?Bild: MSF Master Star Fund Deutsche Vermögensfonds I AG & Co. KG - Anlegergelder veruntreut?
Witt Nittel, Rechtsanwälte

MSF Master Star Fund Deutsche Vermögensfonds I AG & Co. KG - Anlegergelder veruntreut?

… Kapitalanlagen zu investieren, seien möglicherweise Scheingesellschaften gegründet und diese als Beteiligungsobjekte des Fonds ausgegeben worden. An diese seien dann Anlegergelder geflossen, so Verbraucheranwältin Beate Kirchner. Zu den Vorwürfen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), der Fonds würde unerlaubte Bankgeschäfte betreiben, die zur Schließung des Fonds geführt hatten, könnten nun strafrechtliche Vorwürfe gegen die Initiatoren hinzu kommen. Für betroffene Anleger den verbleibenden Schaden so gering wie möglich zu …
26.09.2005
Bild: Insolvenzverfahren MSF Master Star Fund Deutsche Vermögensfonds: Ansprüche anmelden!Bild: Insolvenzverfahren MSF Master Star Fund Deutsche Vermögensfonds: Ansprüche anmelden!
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Insolvenzverfahren MSF Master Star Fund Deutsche Vermögensfonds: Ansprüche anmelden!

… Star Fund Deutsche Vermögensfonds I AG & Co. KG eröffnet. Der Eröffnungsbeschluss ist im Internet unter www.insolvenzbekanntmachungen.de abrufbar. Als Insolvenzverwalter wurde Herr Rechtsanwalt Jens-Sören Schröder, Raboisen 38, 20095 Hamburg bestellt. Aufgrund der Abwicklungsverfügung der BaFin stehen allein Anlegern Rückzahlungsansprüche gegenüber der Fondsgesellschaft in Höhe der bislang geleisteten Einlagen zu. Allerdings wird die Vermögensmasse des Fonds nicht ausreichen, um die Ansprüche aller Gesellschafter zu befriedigen. Von den …
23.09.2005
direct/Dr. Steinhübel & von Buttlar: Finanzskandal bei der F & P KG - Startschuss für das Gläubigerrennen
Dr. Steinhübel & von Buttlar

direct/Dr. Steinhübel & von Buttlar: Finanzskandal bei der F & P KG - Startschuss für das Gläubigerrennen

… & Co. KG - Den Letzten beißen die Hunde Tübingen, 23. September 2005 - Anleger der F & P AG & Co. KG (F & P) müssen schnell handeln, um ihre Ansprüche zu sichern. Das Bundesamt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) untersagte der in Kassel ansässigen Fondsbetreiberin am 30.08.2005 den Geschäftsbetrieb und ordnete die Liquidation der Gesellschaft an. Die Bonner Finanzwächter stellten nach intensiver Prüfung der Geschäftsunterlagen der F & P gravierende Unregelmäßigkeiten fest. Gleichzeitig ermittelt die Staatsanwaltschaft …
23.09.2005
Bild: Wirbt der “Marktführer im Finanzwesen” mit falschen Sicherheiten?Bild: Wirbt der “Marktführer im Finanzwesen” mit falschen Sicherheiten?
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Wirbt der “Marktführer im Finanzwesen” mit falschen Sicherheiten?

… beeindruckend: „Securities an Investor Protection Corporation (SIPC), Llooyd´s of London und die Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EDW). Laut einem Bericht der Stiftung Warentest ist die Bank of Panama bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) nicht gemeldet. Dies müsste sie aber sein. „Unternehmen, die nicht aus dem Europäischen Wirtschaftsraum stammen und in Deutschland Bankgeschäfte betreiben wollen, benötigen unsere Erlaubnis. Sie ist normalerweise auch Voraussetzung dafür, sich in Deutschland …
21.09.2005
Bild: F&P-Anleger müssen um ihr Geld bangenBild: F&P-Anleger müssen um ihr Geld bangen
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F&P-Anleger müssen um ihr Geld bangen

… durchschnittliche Rendite des Bilanzgewinns von 11 % erwirtschaftet werden konnte. Ob es bei der F&P AG & Co. KG jemals mit rechten Dingen zugegangen ist, muss jetzt ernsthaft bezweifelt werden. Am 26.08.2005 hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) die Liquidation der Gesellschaft angeordnet, da sie ohne die erforderliche Erlaubnis gemäß § 32 Abs. 1 Satz 1 KWG Bankgeschäfte betrieben hatte. Darüber hinaus ermittelt inzwischen die Staatsanwaltschaft Kassel gegen den Vorstandsvorsitzenden Benjamin Lucheux wegen verschiedener …
20.09.2005
Global Investment Group: Aller guten Dinge sind drei
GLOBAL INVESTMENT GROUP

Global Investment Group: Aller guten Dinge sind drei

Vertriebsgenehmigung für Fonds der Global Investment Group durch das BaFin München. Gleich mit drei Beteiligungsmöglichkeiten startet die Global Investment Group (München) in die zweite Hälfte des Jahres. So erhielten alle drei – Global Premium Rendite Fonds GmbH & Co. KG, Renditefonds Seniorenresidenz am Brückenberg GmbH & Co. KG sowie GRE Global Real Estate AG – erwartungsgemäß ihre Gestattung durch das BaFin und können nun den bereits begonnenen Vertrieb fortsetzen. Dabei bietet die „GRE Global Real Estate AG“ Privatanlegern in der Rechtsform …
20.09.2005
Bild: APM Investment Ltd. - Verantwortliche in UntersuchungshaftBild: APM Investment Ltd. - Verantwortliche in Untersuchungshaft
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APM Investment Ltd. - Verantwortliche in Untersuchungshaft

… von über 7 % im Monat versprochen. Die Tätigkeit der APM Investment Ltd. stellt ein erlaubnispflichtiges Finanzkommissionsgeschäft dar. Da der APM Investment Ltd. nicht die notwendige Erlaubnis erteilt worden war, untersagte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) bereits am 10.11.2003 das Finanzkommissionsgeschäft und ordnete für deutsche Kunden die Abwicklung dieser Geschäfte an. Die Anleger bekamen ihr Geld indes bis dato nicht ausbezahlt. Deshalb besteht der Verdacht, dass die Initiatoren ein „Schneeballsystem“ installiert …
16.09.2005
Bild: Berliner Ex-Senator in Finanzskandal verwickelt: 36 Mio. Euro verschwundenBild: Berliner Ex-Senator in Finanzskandal verwickelt: 36 Mio. Euro verschwunden
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Berliner Ex-Senator in Finanzskandal verwickelt: 36 Mio. Euro verschwunden

Vorsicht: Initiatoren werben bereits Anleger für "Nachfolgefonds" an. Die BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) hat der MSF Master Star Fund Deutscher Vermögensfonds I AG & Co. KG, sowie deren geschäftsführenden Gesellschafterin DPM Deutsche Portfolio Management AG die weitere Geschäftstätigkeit untersagt, da diese ohne die erforderliche Erlaubnis Bankgeschäfte betrieben. Diese Verfügung wurde am 25.07.2005 durch das Verwaltungsgericht Frankfurt am Main bestätigt. Wie mittlerweile bekannt wurde, sind von den eingezahlten …
08.09.2005
Achte Boll Kino KG erhält BaFin-Genehmigung
Boll KG

Achte Boll Kino KG erhält BaFin-Genehmigung

Mit Veröffentlichungsdatum vom 25. Juli 2005 erhielt die Achte Boll Kino Beteiligungs-GmbH & Co. KG des Burscheider Medienfondsinitiators BOLU Filmproduktions und -verleih GmbH ihre Genehmigung für den Weitervertrieb durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Der Fonds soll mit einem Volumen von 100 Millionen Euro zuzüglich 5 Prozent Agio geschlossen werden. Bis zum Stichtag 30. Juni 2005 wurden bereits rund 60 Millionen Euro bei Anlegern eingeworben. Die Mindestbeteiligung beträgt dabei 25.000 Euro. Die Achte Boll Kino …
07.09.2005
Bild: VermögensGarant AG: Schadensersatzansprüche aus Prospekthaftung und Beraterhaftung prüfen lassenBild: VermögensGarant AG: Schadensersatzansprüche aus Prospekthaftung und Beraterhaftung prüfen lassen
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VermögensGarant AG: Schadensersatzansprüche aus Prospekthaftung und Beraterhaftung prüfen lassen

Nachdem gegen die VermögensGarant mehrere Strafanzeigen eingegangen waren, durchsuchten die Berliner Staatsanwaltschaft, das LKA und die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) wegen Verdachts des Kapitalanlagebetrugs die Büro- und Geschäftsräume der VermögensGarant. Der Justizsprecher Michael Grunwald teilte hierzu mit, dass bei den Durchsuchungen Unterlagen sichergestellt worden wären, die nun ausgewertet werden müssten. Für viele Anleger könnte diese Nachricht aber zu spät kommen. Bereits im August 2004 hatte die VermögensGarant …
15.08.2005
Bild: Wurden beim Deutschen Vermögensfonds nachteilige Tatsachen verschwiegen?Bild: Wurden beim Deutschen Vermögensfonds nachteilige Tatsachen verschwiegen?
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Wurden beim Deutschen Vermögensfonds nachteilige Tatsachen verschwiegen?

Die Verfügung der BaFin vom 15.06.2005 zur Schließung der Deutschen Vermögensfonds I AG & Co. KG aufgrund des unerlaubten Betreibens von Finanzkommissionsgeschäften hat nach dem Urteil des Verwaltungsgerichts Frankfurt vom 25.07.2005 weiterhin Bestand. Der Beschluss des Verwaltungsgerichts Frankfurt ist zwar noch nicht rechtskräftig und wird in der nächsten Instanz vor dem Hessischen Verwaltungsgerichtshof verhandelt. Die jetzige Entscheidung bestätigt aber wieder einmal mehr, wie richtig das Fachblatt >kmi kapitalmarkt intern< mit seiner …
10.08.2005
BaFin untersagt der KSK International Ltd. das Einlagen- und Kreditgeschäft und ordnet die Abwicklung an
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BaFin untersagt der KSK International Ltd. das Einlagen- und Kreditgeschäft und ordnet die Abwicklung an

Am 04.07.2005 hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) der KSK International Ltd. Geschäftsstelle Deutschland, Amberg, sowie deren Geschäftsleitern, Herrn Toby Kowalczyk und Herrn Frank Schubert, das Einlagen- und das Kreditgeschäft untersagt sowie die Abwicklung der unerlaubt betriebenen Bankgeschäfte angeordnet. Die BaFin hat das Unternehmen und seine Geschäftsleiter des Weiteren dazu verpflichtet, ihr über den genauen Umfang der Geschäfte und die ergriffenen Abwicklungsmaßnahmen zu berichten. Die KSK International Ltd. bot …
26.07.2005
Aufklärungs- und Beratungshaftung im Anlagegeschäft
FORUM Institut für Management GmbH

Aufklärungs- und Beratungshaftung im Anlagegeschäft

… Verhaltensregeln“, Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht). BGH: - Umfang der Haftung/ Aktuelle Rechtsprechung - Vertragsspezifische und vertragliche Aufklärungs- und Beratungspflichten - Objektspezifische Informations-/ Aufklärungs- und BeratungspflichtenBaFin: - Aufsichtsrechtliche Neuerungen im WpHG - Bedeutung der Wahl der Vertriebswege - Einschaltung externer Vermittler/ Vermögensberater Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.forum-institut.de/sites/veranstaltung.asp?SemNr=0509302 Kontakt: Carolina S. Menges Rechtsanwältin Stellv. …
07.07.2005
STAR Private Equity KG erhält planmäßig Genehmigung der BaFin
Rising STAR AG

STAR Private Equity KG erhält planmäßig Genehmigung der BaFin

Bottighofen/Zürich (07. Juli 2005) - Die STAR Private Equity Management GmbH hat von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) die Gestattung zur Veröffentlichung der Verkaufsprospekte zum Vertrieb der STAR Private Equity KG erhalten. Damit konnte pünktlich zum Inkrafttreten der neuen Verordnung über Vermögensanlagen-Verkaufsprospekte am 1. Juli 2005 das vorgeschriebene formelle Gestattungsverfahren erfolgreich abgeschlossen werden. Der Vertrieb für die STAR Private Equity KG wurde planmäßig zum 05. Juli aufgenommen. „Wir sehen …
07.07.2005
Bild: Anti-Geldwäsche Roundtable am 1. September 2005 in FrankfurtBild: Anti-Geldwäsche Roundtable am 1. September 2005 in Frankfurt
AH Akademie für Fortbildung Heidelberg GmbH

Anti-Geldwäsche Roundtable am 1. September 2005 in Frankfurt

… vermehrten Kontrollmaßnahmen durch die Kreditwirtschaft führen werden. Von besonderer Bedeutung sind dabei u.a. die KYC-Anforderungen, die Sorgfaltspflicht bei PEPs sowie die Terrorismusbekämpfung. Da die Dritte EU-Geldwäscherichtlinie auch Basis für die nächste Verlautbarung der BaFin sein wird, bietet sich ausreichend viel Diskussionsstoff an. Nutzen Sie die Gelegenheit von MinRat. Michael Findeisen, Referatsleiter „Verhinderung der Geldwäsche“ im Bundesministerium der Finanzen und Rechtsanwalt Wolfgang Gabriel, Leiter Risk/Geldwäsche der SEB …
06.07.2005
13. Experten-Austausch zum Thema Compliance im Maritim Hotel in Köln
FORUM Institut für Management

13. Experten-Austausch zum Thema Compliance im Maritim Hotel in Köln

… Gesetzesänderungen durch das AnSVG und das WpHG bringen nämlich für das Compliance Office weitreichende Konsequenzen mit sich. Durch die Zusammenstellung des Referententeams erhalten die Teilnehmer einen umfassenden Überblick über die Sichtweisen der BaFin und der Verbandsprüfung. Diese insbesondere an die Compliance-Beauftragten der Kreditwirtschaft gerichtete Veranstaltung soll als Diskussionsforum konkreter Fallbeispiele dem Erfahrungsaustausch dienen. Eine rege Diskussion mit den Referenten ist hier erwünscht und erforderlich. *** Kontakt: Kirsten …
29.06.2005
Staatsanwaltschaft ermittelt gegen VermögensGarant AG wegen Kapitalanlagebetrug
BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewusstsein e.V.

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen VermögensGarant AG wegen Kapitalanlagebetrug

… rät die DSK/BSZ® Interessengemeinschaft geschädigter Anleger der VermögensGarant. So teilte VermögensGarant auf Anfrage „kmi“ folgendes mit: „ Die VG VermögensGarant AG teilt Ihnen mit, dass die Emission VG IV und V nicht eingestellt sind und der Verkaufsprospekt von der BaFin genehmigt wurde. Wesentliche und unwesentliche Änderungen seit Emissionsstart wurden der BaFin gemeldet.“ Von Änderungen weiß offenbar die BaFin aber nichts, denn diese teilte auf kmi Anfrage hin mit: „ da keine Überarbeitung (keine § 11-Nachträge) übermittelt wurde, ist …
21.06.2005
Anleger der  MSF Master Star Fund der Berliner DA Deutsche Anlagen formieren sich zu Interessengemeinschaft
BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V.

Anleger der MSF Master Star Fund der Berliner DA Deutsche Anlagen formieren sich zu Interessengemeinschaft

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) hat die Schließung des MSF Master Star Fund der Berliner DA Deutsche Anlagen verfügt. Grund für die Schließung: unerlaubtes Finanzkommissionsgeschäft. Das Fondsvolumen von 200 Millionen Euro ist bereits voll gezeichnet, bislang sind rund 40 Millionen Euro in den Fonds geflossen. Da Teile der Fondsgelder bereits verausgabt wurden, dürfte für die Anleger ein erheblicher Schaden entstehen. Walter Rasch, Senator a.D. und Geschäftsführer des MSF Deutsche Vermögensfonds I KG, wirft nun der …
20.06.2005
Countdown zur Prospektpflicht – Bei Nichtgenehmigung droht Vertriebsstopp
Kanzlei Dr. Werner & Collegen

Countdown zur Prospektpflicht – Bei Nichtgenehmigung droht Vertriebsstopp

… Möglichkeiten der mezzaninen Finanzierung mit bankenunabhängigem Eigenkapital am außerbörslichen Kapitalmarkt. Mit Inkrafttreten der Änderung des Verkaufsprospektgesetzes am 1. Juli werden alle angebotenen Beteiligungen der Kontrolle der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) un-terstellt. Bisher genehmigungsfreie Beteiligungen an kleinen und mittelständischen Unterneh-men in Form von Genussrechten und stillen Beteiligungen sowie Fonds für Immobilien, Schif-fe, Leasing- und Medienprojekte unterliegen damit künftig einer Prospekt- …
20.06.2005
Workshop Geldwäsche
FORUM Institut für Management GmbH

Workshop Geldwäsche

Vom 24. bis 26. August 2005 führen wir an Bord eines Schiffes der Stena Line (Strecke: Kiel - Göteborg - Kiel) den Sommerlehrgang "Workshop Geldwäsche" durch. - Die neuen Anforderungen der BaFin an die Erstellung einer institutsspezifischen Gefährdungsanalyse - Konsequenzen für Research-Maßnahmen - Anforderungen der BaFin an die Prüfung EDV-geschützter Research-Systeme - Konsequenzen der 3. EU-Geldwäscherichtlinie Diskutieren Sie mit Ihren Kollegen aus anderen Instituten über die neuesten Anforderungen aus dem Bereich Geldwäsche! Weitere Informationen …
17.06.2005
BaFin verfügt Schließung des  MSF Master Star Fund Deutsche Vermögensfonds I
BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V.

BaFin verfügt Schließung des MSF Master Star Fund Deutsche Vermögensfonds I

… prominenten Herren nicht. Und die sind hoch, denn beim Deutschen Vermögensfonds I handelt es sich eher um ein Zockerangebot als um eine sichere Zusatzvorsorge. Totalverlust des eingesetzten Geldes droht“ Heute nun hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungs-Aufsicht (BaFin) wegen eines angeblich betriebenen Finanzkommissions-Geschäftes die Schließung des MSF Master Star Fund Deutsche Vermögensfonds I der Berliner DA Deutsche Anlagen verfügt. Zudem wurde die Abwicklung des Fonds verfügt. Als Abwickler wurde der Hamburger Rechtsanwalt Georg …
16.06.2005
Seminar: Institutsspezifische Gefährdungsanalyse nach dem Geldwäschegesetz und § 25 a KWG
AH Akademie für Fortbildung Heidelberg GmbH

Seminar: Institutsspezifische Gefährdungsanalyse nach dem Geldwäschegesetz und § 25 a KWG

Heidelberg (02.05.2005) - Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) fordert für alle dem Geldwäschegesetz unterliegenden Finanzdienstleister eine individuelle Analyse der eigenen Gefährdungslage. Dabei soll - eine Bestandsaufnahme der Kunden- und Produktstruktur - eine Identifizierung der kunden-, produkt- und transaktionsbezogenen Risiken - nebst deren Kategorisierung und Gewichtung erfolgen. Hieraus sollen geeignete Präventionsmaßnahmen abgeleitet werden. Auch sind geeignete Parameter für ein EDV-Research zu entwickeln. Nach …
30.04.2005
Bank Hofmann Optima – neuer Fonds mit attraktiver Nachsteuerrendite
Bank Hofmann AG

Bank Hofmann Optima – neuer Fonds mit attraktiver Nachsteuerrendite

… Investment Office der Bank Hofmann AG. Der Fonds ist von der Eidgenössischen Bankenkommission EBK zum öffentlichen Vertrieb in der Schweiz zugelassen und verfügt seit dem 14. Dezember 2004 über eine Bewilligung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin zum aktiven Vertrieb in Deutschland. Es handelt sich um einen Anlagefonds nach luxemburgischem Recht, der sich vor allem für sicherheitsbewusste Investoren eignet. Hoher steuerfreier Ertragsanteil dank Niedrigzinsanleihen Der "Bank Hofmann Optima" ist auf die Erzielung einer optimalen …
19.01.2005
Die BaFin macht den Unterschied
Packenius, Mademann + Partner GmbH

Die BaFin macht den Unterschied

… Dienstleister, die auf der Grundlage eines Vermögensverwaltungsvertrages das Geld ihrer Kunden in eigener Entscheidungs- und Dispositionsfreiheit verwalten, wird sich dabei nur wenig ändern. „Bereits heute unterliegen wir der strengen Aufsicht durch die BaFin, der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht“, betont Thomas Packenius von der unabhängigen Vermögensbetreuung Packenius, Mademann + Partner GmbH. Seit 1998 gelten für alle Vermögensverwalter die Vorschriften des Kreditwesengesetzes (KWG) und des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG). Aber …
08.10.2004
Zeichnungsfrist der Wytto Pre-IPO & Venture Capital AG beginnt am 23.01.2003
Wytto

Zeichnungsfrist der Wytto Pre-IPO & Venture Capital AG beginnt am 23.01.2003

… oder Verlängerung am 31.03.2003. Die Bekanntmachung Gemäß § 9 Abs. 3 Verkaufsprospektgesetz wurde am Montag, den 20.01.2003 im Handelsblatt (G 02531 Nr. 13/4 Seite 29) veröffentlicht. Ab heute stehen der von dem Bundesaufsichtsamt für Finanzdienstleistung (BaFin) genehmigten Wertpapierverkaufsprospekt der Gesellschaft und die Zeichnungsunterlagen auf der Homepage der Wytto AG unter www.wytto-ag.de zu Download zur Verfügung. Die Onlinepräsenz der Wytto AG wird spätestens bis zum Montag, dem 27.01.2003 freigeschaltet.   Wytto AG - Vorstand …
29.04.2004
Fusion/Übernahme/Beteiligung / UNIQA beabsichtigt Mehrheitsübernahme der Mannheimer AG Holding mitte
UNIQA

Fusion/Übernahme/Beteiligung / UNIQA beabsichtigt Mehrheitsübernahme der Mannheimer AG Holding mitte

… von UNIQA erhält die Mannheimer AG Holding einen starken Mehrheitsaktionär und Partner. Bei Durchführung der Kapitalerhöhung wird UNIQA eine Beteiligung an der Mannheimer AG Holding von insgesamt rund 87,16 % erreichen. Die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat mit Bescheid vom 19. Dezember 2003 UNIQA von der Verpflichtung zur Veröffentlichung und Abgabe eines Pflichtangebots an die übrigen Aktionäre der Mannheimer AG Holding befreit, weil die beabsichtigte Kontrollerlangung durch UNIQA die Sanierung von Mannheimer …
01.01.2004
Activest bereinigt Fondsangebot zum 18.12.2002
Activest

Activest bereinigt Fondsangebot zum 18.12.2002

Produktwahrheit und -klarheit. 4. Zum 01.01.2003 werden die Verwaltungsvergütungen für zwei Activest Fonds angepasst. Die Änderung erfolgt im Rahmen der in den jeweiligen Besonderen Vertragsbedingungen vereinbarten Bandbreiten. Ferner ist beabsichtigt, den Activest Institutional Corporate Bond zum 01.04.2003 in Activest CorporateBond umzubenennen und den Ausgabeaufschlag von derzeit 2,5 % auf 3,0 % anzuheben. Entsprechende Anträge sind bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungssaufsicht (BAFin) eingereicht worden.
01.01.2004

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